Schlagwort: Szene

  • Kuriose Szene bei Debakel gegen Darmstadt

    Kuriose Szene bei Debakel gegen Darmstadt

    Kuriose Szene bei Debakel gegen Darmstadt

    Ein Spiel, das in die Annalen des deutschen Fußballs eingehen dürfte, fand am vergangenen Sonntag im Stadion an der Böllenfalltorstraße statt. Die Partie zwischen der SV Darmstadt 98 und dem FC Augsburg endete mit einem deutlichen 4:0 für die Hausherren. Doch nicht nur das Ergebnis sorgte für Aufsehen, sondern auch eine kuriose Szene, die den Zuschauern besonders im Gedächtnis bleiben dürfte.

    Im zweiten Durchgang, als die Gäste aus Augsburg bereits mit drei Toren im Rückstand lagen, ereignete sich eine unerwartete Situation. Ein Balljunge, der das Spielgeschehen von der Seitenlinie aus verfolgte, trat in einer entscheidenden Minute unabsichtlich auf das Spielfeld. Der Vorfall geschah, als der FC Augsburg einen schnellen Konter initiieren wollte. In diesem Augenblick stoppte der Schiedsrichter das Spiel, um den Balljungen wieder von der Spielfeldfläche zu geleiten.

    Reaktionen auf den Vorfall

    Die Reaktionen auf diese kuriose Szene waren gemischt. Spieler und Trainer der Augsburger zeigten sich zunächst perplex. “Das ist im Profifußball eigentlich undenkbar, aber hier scheint der Balljunge wichtiger zu sein als unsere Bemühungen”, äußerte sich ein sichtlich enttäuschter Felix Uduokhai, Innenverteidiger des FC Augsburg. Auch der Trainer Enrico Maaßen bemängelte: “Solche Unterbrechungen helfen nicht, wenn man dringend ein Tor benötigt.”

    Auf der anderen Seite sorgte der unerwartete Auftritt des Balljungen für Heiterkeit auf den Rängen. “Das war einfach absurd, aber irgendwie auch lustig”, bemerkte ein Darmstadt-Anhänger. “Man fragt sich schon, wie sowas passieren kann.” Der Balljunge selbst, ein 12-jähriger Junge, wurde zum lokalen Star des Tages und postete später stolz ein Bild auf seinen Social-Media-Profilen mit dem Kommentar: “Ich wollte nur helfen!”

    Spielverlauf und weitere Highlights

    Das Spiel selbst war geprägt von einer Dominanz der Darmstädter, die bereits in der ersten Halbzeit durch Tore von Serdar Dursun und Magnus Wolff Eikrem in Führung gingen. Die Augsburger fanden kein Rezept gegen die druckvolle Spielweise der Gastgeber. Folgerichtig fiel das dritte Tor durch Braydon Manu in der 65. Minute, was die Stimmung im Stadion zum Höhepunkt führte.

    Während die Augsburger leidenschaftlich um eine Wende bemüht waren, schien das Team zunehmend frustriert. Plakate mit der Aufschrift “Hoffnung stirbt zuletzt” waren in den hinteren Reihen der Gästefans zu sehen, während die Darmstadt-Anhänger ihre Mannschaft lautstark anfeuerten. Schließlich vollendete Dursun mit seinem zweiten Tor den klaren Sieg und stellte in der Nachspielzeit auf 4:0.

    Statistische Auswertung

    Die Statistik des Spiels spricht Bände: Darmstadt verbuchte 60 Prozent Ballbesitz und hatte 15 Torschüsse, gegenüber lediglich fünf der Augsburger. “Wir haben einfach nicht zu unserem Spiel gefunden”, analysierte Maaßen nach dem Spiel. “Darmstadt war heute einfach die bessere Mannschaft.” Die Defensivarbeit des FC Augsburg ließ einiges zu wünschen übrig, was sich auch in der Zahl der entstandenen Ecken widerspiegelte: 7 für die Gastgeber, während die Augsburger ohne Ecke auskommen mussten.

    Fazit und Ausblick

    Obwohl die kuriose Szene des Balljungen die Aufmerksamkeit viele in den sozialen Medien auf sich zog, bleibt das Hauptthema des Spiels der klare Sieg der Darmstädter. Dieser Erfolg katapultiert die SV Darmstadt 98 vorerst in die obere Tabellenhälfte der 2. Bundesliga, während der FC Augsburg akut in der Abstiegszone der Bundesliga festhängt. Die kommenden Wochen werden entscheidend sein, um zu sehen, ob die Augsburger aus diesem Debakel lernen können oder ob die Stimmung im Team weiter kippt.

    Das nächste Spiel des FC Augsburg findet auswärts gegen Hertha BSC statt, während Darmstadt auf einen weiteren Heimsieg gegen den FC St. Pauli setzt. Die Fans dürfen gespannt sein, ob ihre Teams aus den aktuellen Lagen das Beste machen können. Die Aufregung um den Balljungen wird jedoch voraussichtlich noch einige Zeit anhält, nicht zuletzt durch zahlreiche Memes und Videos, die in den sozialen Medien kursieren.

  • Borussia Dortmund: Klare Worte! Kovac fällt nach übler Szene deutliches Urteil

    Borussia Dortmund: Klare Worte! Kovac fällt nach übler Szene deutliches Urteil


    Borussia Dortmund kommt im Achtelfinale-Hinspiel der Champions League nicht über ein 1:1 hinaus. Die Mannschaft von Niko Kovac wirft eine gute Ausgangslage gegen OSC Lille leichtfertig weg und muss nun mit einem Unentschieden im Rücken zum schweren Auswärtsspiel nach Nordfrankreich reisen.

    Im Spiel BVB – Lille gab es vor allem eine strittige Szene: das Foul von Andre Gomes an Daniel Svensson. Der Linksverteidiger von Borussia Dortmund wurde von dem Lille-Akteur böse getroffen und musste anschließend verletzt vom Platz. BVB-Coach Niko Kovac sah in der Aktion eine klare rote Karte.

    Borussia Dortmund: Kovac sieht in Svensson-Foul einen Platzverweis

    Svensson zeigte in seinem vierten Startelfeinsatz für den BVB – drei davon in der Champions League – einmal mehr ein gutes Spiel. Defensiv arbeitete solide und setzte offensiv immer mal wieder kleine Akzente. Allerdings nahm seine Partie ein bitteres Ende: In der Schlussphase musste der 23-Jährige verletzt runter.

    Es lief die 81. Spielminute als der eingewechselte Gomes den Dortmunder unsanft zu Fall bringt. Svensson geht zu Boden, krümmte dich gleich vor Schmerzen und hielt sich das Bein. Die Zeitlupe zeigte: Der Lille-Akteur traf den Schweden an der Achillesferse – und das ganz schön böse.

    ++ BVB – Lille: Star-Klartext nach enttäuschendem Remis – „Darf keine Ausrede sein“ ++

    Der VAR prüfte die Situation, doch Schiedsrichter Jose Maria Sanchez Martinez entschied sich gegen eine Karte – der Spanier verzichtete sogar auf Gelb. Das konnte Kovac nicht nachvollziehen. „Sehr unglücklich, natürlich ohne Absicht. Aber er ist schon oberhalb des Sprunggelenks, also zieht ihm die Achillessehne von oben bis zum Sprunggelenk runter. Das ist meines Erachtens schon eine rote Karte“, schilderte er seine Sicht auf die Szene.

    Längere Pause für BVB-Neuzugang?

    Letztlich kam Gomes ohne Karte davon und Svensson musste ausgewechselt werden. Allerdings schien das Knie größere Probleme als die Achillesferse zu machen. Beim Fallen verdrehte er sich das linke Knie ein wenig, er konnte nur mithilfe der Betreuer vom Platz humpeln. „Es geht ihm so weit in Ordnung, wir müssen nun die Untersuchungen abwarten“, erklärte Kovac den Gesundheitszustand seines Schützlings.


    Weitere News:


    Wie schwer es den schwedischen Nationalspieler letztlich erwischt hat, werden die kommenden Stunden und Tage zeigen. Fakt ist: Ein längerer Ausfall von Svensson wäre für ihn und den BVB enorm bitter. Schließlich zeigte er in seinen wenigen Wochen in Deutschland schon einige vielversprechende Leistungen. Dazu ist man in der Defensive nicht gerade üppig besetzt.



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  • BVB-Befreiungsschlag? Szene um Gregor Kobel ist bezeichnend

    BVB-Befreiungsschlag? Szene um Gregor Kobel ist bezeichnend


    1. ruhr24
    2. BVB
    BVB-Keeper Kobel fischt den Ball aus der Luft gegen Union-Angreifer Ilic
    Kurz nach dieser Szene jubelte BVB-Torwart Gregor Kobel ausgiebig. Ein Sinnbild des Abends. © Eibner-Pressefoto/Frank Zeising/Imago

    Der BVB kann wieder siegen – und das eindrucksvoll. Beim 6:0-Sieg gegen Union Berlin war eine Szene abseits des Spielgeschehens interessant.

    Dortmund – Der BVB fegte Union Berlin mit einem 6:0 aus dem eigenen Stadion. Auch nach einer komfortablen Führung blieb das Team gierig und spielte die Eisernen an die gelbe Wand. Nach Wochen der Rückschläge und der Kritik tat das gut. Eine Szene abseits des Spielgeschehens war bezeichnend. Im Zentrum: Dortmund-Keeper Gregor Kobel.

    BVB-Befreiungsschlag? Szene um Gregor Kobel ist bezeichnend

    Es war in der Mitte der zweiten Halbzeit, als ein hoher Ball auf Gregor Kobel kam. Der BVB-Keeper stürmte aus seinem Tor und fischte kurz vor seinem Gegenspieler Andrej Ilic die Kugel knapp vor der Sechzehnmeterlinie aus der Luft und hielt sie fest. Er brachte den Ball wieder ins Spiel.

    Als sich das Spielgeschehen schon längst wieder in der gegnerischen Hälfte abspielte, platzte es aus Kobel heraus. Der Torwart sprang nochmal in die Luft und reckte die Faust in die Höhe. Freude pur!

    BVB-Torwart Gregor Kobel jubelt nach starker Aktion – „so können wir zusammen erfolgreich sein“

    Von außen betrachtet wirkte es so, als würde Druck vom Torwart abfallen. Von RUHR24 nach dem Spiel auf die Szene angesprochen, entgegnete Kobel: „Ich meine, ich bin ja auch ein emotionaler Typ. Ich glaube, wir brauchen eine gute Energie miteinander. Einander anfeuern, einander stark machen.“

    Ein bisschen Selbstbestärkung, ein bisschen Selbstvertrauen, Mut zusprechen – das stärkt den Teamgeist beim BVB. Kobel: „Wenn einer eine geile Aktion hat, dann den pushen, den ein bisschen feiern, das gehört dazu. Ich meine, darum geht es. Und so können wir zusammen erfolgreich sein.“

    BVB bleibt beim Thema Befreiungsschlag defensiv – jetzt geht es darum, es zu beweisen

    Was das Thema „Befreiungsschlag“ angeht, hält sich Borussia Dortmund trotz des Kantersieges gegen Union Berlin bedeckt. „So ein Spiel tut sehr gut. Ich glaube, es gibt sehr viel Positives, was wir heute mitnehmen können vom ganzen Spiel. Aber wir müssen es natürlich jetzt auch beweisen. Die nächsten Wochen einfach was mitnehmen“, ordnete der BVB-Torwart den Sieg mit Blick auf die anstehenden Spiele ein.

    Wie das vonstattengehen soll? „Die positiven Gefühle, die Tore, die gute Performance, all die Euphorie, die auch da aufkommt. Das aufsaugen und nächste Woche gut erholen, gut vorbereiten. Und dann natürlich Step by Step genauso weiter“, sagte Kobel.

    Ähnliches ließen auch BVB-Kapitän Emre Can und Sportdirektor Sebastian Kehl verlauten. Dass Borussia Dortmund den Befreiungsschlag nicht zu früh verlautbaren will, ist nachvollziehbar und angesichts der bisherigen Saison nur klug. Nach einem fulminanten 6:0-Sieg gegen Union Berlin wird es aber immerhin einiges Positives geben, worauf Trainer Niko Kovac aufbauen kann.



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  • BVB-Befreiungsschlag? Szene um Gregor Kobel ist bezeichnend

    BVB-Befreiungsschlag? Szene um Gregor Kobel ist bezeichnend


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    BVB-Keeper Kobel fischt den Ball aus der Luft gegen Union-Angreifer Ilic
    Kurz nach dieser Szene jubelte BVB-Torwart Gregor Kobel ausgiebig. Ein Sinnbild des Abends. © Eibner-Pressefoto/Frank Zeising/Imago

    Der BVB kann wieder siegen – und das eindrucksvoll. Beim 6:0-Sieg gegen Union Berlin war eine Szene abseits des Spielgeschehens interessant.

    Dortmund – Der BVB fegte Union Berlin mit einem 6:0 aus dem eigenen Stadion. Auch nach einer komfortablen Führung blieb das Team gierig und spielte die Eisernen an die gelbe Wand. Nach Wochen der Rückschläge und der Kritik tat das gut. Eine Szene abseits des Spielgeschehens war bezeichnend. Im Zentrum: Dortmund-Keeper Gregor Kobel.

    BVB-Befreiungsschlag? Szene um Gregor Kobel ist bezeichnend

    Es war in der Mitte der zweiten Halbzeit, als ein hoher Ball auf Gregor Kobel kam. Der BVB-Keeper stürmte aus seinem Tor und fischte kurz vor seinem Gegenspieler Andrej Ilic die Kugel knapp vor der Sechzehnmeterlinie aus der Luft und hielt sie fest. Er brachte den Ball wieder ins Spiel.

    Als sich das Spielgeschehen schon längst wieder in der gegnerischen Hälfte abspielte, platzte es aus Kobel heraus. Der Torwart sprang nochmal in die Luft und reckte die Faust in die Höhe. Freude pur!

    BVB-Torwart Gregor Kobel jubelt nach starker Aktion – „so können wir zusammen erfolgreich sein“

    Von außen betrachtet wirkte es so, als würde Druck vom Torwart abfallen. Von RUHR24 nach dem Spiel auf die Szene angesprochen, entgegnete Kobel: „Ich meine, ich bin ja auch ein emotionaler Typ. Ich glaube, wir brauchen eine gute Energie miteinander. Einander anfeuern, einander stark machen.“

    Ein bisschen Selbstbestärkung, ein bisschen Selbstvertrauen, Mut zusprechen – das stärkt den Teamgeist beim BVB. Kobel: „Wenn einer eine geile Aktion hat, dann den pushen, den ein bisschen feiern, das gehört dazu. Ich meine, darum geht es. Und so können wir zusammen erfolgreich sein.“

    BVB bleibt beim Thema Befreiungsschlag defensiv – jetzt geht es darum, es zu beweisen

    Was das Thema „Befreiungsschlag“ angeht, hält sich Borussia Dortmund trotz des Kantersieges gegen Union Berlin bedeckt. „So ein Spiel tut sehr gut. Ich glaube, es gibt sehr viel Positives, was wir heute mitnehmen können vom ganzen Spiel. Aber wir müssen es natürlich jetzt auch beweisen. Die nächsten Wochen einfach was mitnehmen“, ordnete der BVB-Torwart den Sieg mit Blick auf die anstehenden Spiele ein.

    Wie das vonstattengehen soll? „Die positiven Gefühle, die Tore, die gute Performance, all die Euphorie, die auch da aufkommt. Das aufsaugen und nächste Woche gut erholen, gut vorbereiten. Und dann natürlich Step by Step genauso weiter“, sagte Kobel.

    Ähnliches ließen auch BVB-Kapitän Emre Can und Sportdirektor Sebastian Kehl verlauten. Dass Borussia Dortmund den Befreiungsschlag nicht zu früh verlautbaren will, ist nachvollziehbar und angesichts der bisherigen Saison nur klug. Nach einem fulminanten 6:0-Sieg gegen Union Berlin wird es aber immerhin einiges Positives geben, worauf Trainer Niko Kovac aufbauen kann.



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    BVB-Befreiungsschlag? Szene um Gregor Kobel ist bezeichnend


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    BVB-Keeper Kobel fischt den Ball aus der Luft gegen Union-Angreifer Ilic
    Kurz nach dieser Szene jubelte BVB-Torwart Gregor Kobel ausgiebig. Ein Sinnbild des Abends. © Eibner-Pressefoto/Frank Zeising/Imago

    Der BVB kann wieder siegen – und das eindrucksvoll. Beim 6:0-Sieg gegen Union Berlin war eine Szene abseits des Spielgeschehens interessant.

    Dortmund – Der BVB fegte Union Berlin mit einem 6:0 aus dem eigenen Stadion. Auch nach einer komfortablen Führung blieb das Team gierig und spielte die Eisernen an die gelbe Wand. Nach Wochen der Rückschläge und der Kritik tat das gut. Eine Szene abseits des Spielgeschehens war bezeichnend. Im Zentrum: Dortmund-Keeper Gregor Kobel.

    BVB-Befreiungsschlag? Szene um Gregor Kobel ist bezeichnend

    Es war in der Mitte der zweiten Halbzeit, als ein hoher Ball auf Gregor Kobel kam. Der BVB-Keeper stürmte aus seinem Tor und fischte kurz vor seinem Gegenspieler Andrej Ilic die Kugel knapp vor der Sechzehnmeterlinie aus der Luft und hielt sie fest. Er brachte den Ball wieder ins Spiel.

    Als sich das Spielgeschehen schon längst wieder in der gegnerischen Hälfte abspielte, platzte es aus Kobel heraus. Der Torwart sprang nochmal in die Luft und reckte die Faust in die Höhe. Freude pur!

    BVB-Torwart Gregor Kobel jubelt nach starker Aktion – „so können wir zusammen erfolgreich sein“

    Von außen betrachtet wirkte es so, als würde Druck vom Torwart abfallen. Von RUHR24 nach dem Spiel auf die Szene angesprochen, entgegnete Kobel: „Ich meine, ich bin ja auch ein emotionaler Typ. Ich glaube, wir brauchen eine gute Energie miteinander. Einander anfeuern, einander stark machen.“

    Ein bisschen Selbstbestärkung, ein bisschen Selbstvertrauen, Mut zusprechen – das stärkt den Teamgeist beim BVB. Kobel: „Wenn einer eine geile Aktion hat, dann den pushen, den ein bisschen feiern, das gehört dazu. Ich meine, darum geht es. Und so können wir zusammen erfolgreich sein.“

    BVB bleibt beim Thema Befreiungsschlag defensiv – jetzt geht es darum, es zu beweisen

    Was das Thema „Befreiungsschlag“ angeht, hält sich Borussia Dortmund trotz des Kantersieges gegen Union Berlin bedeckt. „So ein Spiel tut sehr gut. Ich glaube, es gibt sehr viel Positives, was wir heute mitnehmen können vom ganzen Spiel. Aber wir müssen es natürlich jetzt auch beweisen. Die nächsten Wochen einfach was mitnehmen“, ordnete der BVB-Torwart den Sieg mit Blick auf die anstehenden Spiele ein.

    Wie das vonstattengehen soll? „Die positiven Gefühle, die Tore, die gute Performance, all die Euphorie, die auch da aufkommt. Das aufsaugen und nächste Woche gut erholen, gut vorbereiten. Und dann natürlich Step by Step genauso weiter“, sagte Kobel.

    Ähnliches ließen auch BVB-Kapitän Emre Can und Sportdirektor Sebastian Kehl verlauten. Dass Borussia Dortmund den Befreiungsschlag nicht zu früh verlautbaren will, ist nachvollziehbar und angesichts der bisherigen Saison nur klug. Nach einem fulminanten 6:0-Sieg gegen Union Berlin wird es aber immerhin einiges Positives geben, worauf Trainer Niko Kovac aufbauen kann.



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  • BVB-Befreiungsschlag? Szene um Gregor Kobel ist bezeichnend

    BVB-Befreiungsschlag? Szene um Gregor Kobel ist bezeichnend


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    BVB-Keeper Kobel fischt den Ball aus der Luft gegen Union-Angreifer Ilic
    Kurz nach dieser Szene jubelte BVB-Torwart Gregor Kobel ausgiebig. Ein Sinnbild des Abends. © Eibner-Pressefoto/Frank Zeising/Imago

    Der BVB kann wieder siegen – und das eindrucksvoll. Beim 6:0-Sieg gegen Union Berlin war eine Szene abseits des Spielgeschehens interessant.

    Dortmund – Der BVB fegte Union Berlin mit einem 6:0 aus dem eigenen Stadion. Auch nach einer komfortablen Führung blieb das Team gierig und spielte die Eisernen an die gelbe Wand. Nach Wochen der Rückschläge und der Kritik tat das gut. Eine Szene abseits des Spielgeschehens war bezeichnend. Im Zentrum: Dortmund-Keeper Gregor Kobel.

    BVB-Befreiungsschlag? Szene um Gregor Kobel ist bezeichnend

    Es war in der Mitte der zweiten Halbzeit, als ein hoher Ball auf Gregor Kobel kam. Der BVB-Keeper stürmte aus seinem Tor und fischte kurz vor seinem Gegenspieler Andrej Ilic die Kugel knapp vor der Sechzehnmeterlinie aus der Luft und hielt sie fest. Er brachte den Ball wieder ins Spiel.

    Als sich das Spielgeschehen schon längst wieder in der gegnerischen Hälfte abspielte, platzte es aus Kobel heraus. Der Torwart sprang nochmal in die Luft und reckte die Faust in die Höhe. Freude pur!

    BVB-Torwart Gregor Kobel jubelt nach starker Aktion – „so können wir zusammen erfolgreich sein“

    Von außen betrachtet wirkte es so, als würde Druck vom Torwart abfallen. Von RUHR24 nach dem Spiel auf die Szene angesprochen, entgegnete Kobel: „Ich meine, ich bin ja auch ein emotionaler Typ. Ich glaube, wir brauchen eine gute Energie miteinander. Einander anfeuern, einander stark machen.“

    Ein bisschen Selbstbestärkung, ein bisschen Selbstvertrauen, Mut zusprechen – das stärkt den Teamgeist beim BVB. Kobel: „Wenn einer eine geile Aktion hat, dann den pushen, den ein bisschen feiern, das gehört dazu. Ich meine, darum geht es. Und so können wir zusammen erfolgreich sein.“

    BVB bleibt beim Thema Befreiungsschlag defensiv – jetzt geht es darum, es zu beweisen

    Was das Thema „Befreiungsschlag“ angeht, hält sich Borussia Dortmund trotz des Kantersieges gegen Union Berlin bedeckt. „So ein Spiel tut sehr gut. Ich glaube, es gibt sehr viel Positives, was wir heute mitnehmen können vom ganzen Spiel. Aber wir müssen es natürlich jetzt auch beweisen. Die nächsten Wochen einfach was mitnehmen“, ordnete der BVB-Torwart den Sieg mit Blick auf die anstehenden Spiele ein.

    Wie das vonstattengehen soll? „Die positiven Gefühle, die Tore, die gute Performance, all die Euphorie, die auch da aufkommt. Das aufsaugen und nächste Woche gut erholen, gut vorbereiten. Und dann natürlich Step by Step genauso weiter“, sagte Kobel.

    Ähnliches ließen auch BVB-Kapitän Emre Can und Sportdirektor Sebastian Kehl verlauten. Dass Borussia Dortmund den Befreiungsschlag nicht zu früh verlautbaren will, ist nachvollziehbar und angesichts der bisherigen Saison nur klug. Nach einem fulminanten 6:0-Sieg gegen Union Berlin wird es aber immerhin einiges Positives geben, worauf Trainer Niko Kovac aufbauen kann.



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  • VfL Bochum: Krauß – “Die Szene mit der neuen Torhymne

    VfL Bochum: Krauß – “Die Szene mit der neuen Torhymne


    Zu Hause läuft es, jetzt muss der VfL Bochum auch mal auswärts ein anderes Gesicht zeigen. Vielleicht können die Spieler die Emotionen aus dem BVB-Sieg transportieren.

    Nach wenigen Wochen fällt das erste Fazit eindeutig aus: Der VfL Bochum hat lange mit Wintertransfers gewartet, doch scheinbar hat es sich gelohnt. Denn Tom Krauß (ausgeliehen vom FSV Mainz 05) und Georgios Masouras (ausgeliehen von Olympiakos Piräus), Doppeltorschütze gegen den BVB, haben geholfen, dass der VfL wieder an den Bundesliga-Klassenerhalt glauben kann.

    Kraus kam in allen drei Partien nach seinem Wechsel zum Einsatz und besticht mit seiner Art zu spielen im Mittelfeld. Vor allem den Sieg gegen Borussia Dortmund wird er so schnell nicht vergessen, denn es war besonderer Besuch im Ruhrstadion. “Meine Familie war nach viereinhalb Monaten hier, toll, dass sie bei so einer Partie dabei waren.”

    So konnten sie den ersten Derbysieg ihres Sohnemannes im Ruhrgebiet sehen, mit Schalke war ihm das gegen den BVB nicht vergönnt. Zwar erklärt der 23-Jährige, dass Fußball ein Tagesgeschäft ist, der volle Fokus nun schon dem kommenden Gegner aus Wolfsburg gelte, aber: So ganz schnell konnte er nach dem 2:0 gegen den BVB nicht zum Alltag umschalten.

    Er verrät: “Die Szene mit der neuen Torhymne habe ich mir sehr oft angeschaut. Das sind Emotionen, die man sich als Spieler wünscht.” Zweimal wurde nach den Treffern von Masouras der Sirtaki gespielt.

    Jetzt geht es zum VfL Wolfsburg, der mittlerweile voll in der Saison angekommen ist und zuletzt nach Rückstand noch 2:1 beim VfB Stuttgart gewinnen konnte.

    Krauß betont: “Es kommt nicht von ungefähr, dass man in Stuttgart 2:1 gewinnt. Wenn wir aber unsere Emotionen wieder hereinbringen, dann ist was drin. Nach dem Auftritt gegen den BVB müssen wir uns vor nichts verstecken.”

    Auch auswärts nicht, wo der VfL Bochum bisher kaum ein Bein auf den Boden bekommen hat. Zuletzt gab es ein 2:2 bei Holstein Kiel, nun soll endlich der erste Dreier in der Fremde her, will man nicht wieder zu Hause unter Druck stehen, unbedingt gewinnen zu müssen.

    Krauß: “Wir dürfen kein frühes Gegentor bekommen, da hat Timo Horn uns gegen den BVB im Spiel gehalten. Wir müssen einfach den Abstiegskampf wieder so annehmen, um die Punkte zu holen.” cb / gp



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  • Borussia Dortmund: Brandt bei Fans untendurch – Szene sorgt für Spott

    Borussia Dortmund: Brandt bei Fans untendurch – Szene sorgt für Spott



    Wieder verloren. Auch unter Niko Kovac startet Borussia Dortmund mit einer Niederlage. Die fünfte in Folge gegen Stuttgart, die fünfte im noch jungen Jahr 2025. Und wieder fällt unter den Fans vor allem ein Name.Julian Brandt lieferte auch gegen Stuttgart keine überzeugende Leistung ab. Einmal mehr hatte er trotz seiner Rolle als Spielmacher kaum Einfluss auf das Offensivspiel von Borussia Dortmund. Eine Szene war symptomatisch für seine Leistung – und sorgt jetzt für Spott ohne Ende.Borussia Dortmund: Brandt in der KritikEr sollte das Gesicht des Vereins werden, der Star im Mittelfeld, Fanliebling, Anführer, Spielmacher. Das war der Plan der BVB-Bosse. Doch dieser Plan geht nicht vollends auf. Jahrelang stand Julian Brandt beispielhaft für die Wankelmütigkeit beim BVB. Gute und schlechte Leistungen wechselten sich ab. Doch zuletzt waren starke Auftritte immer seltener zu sehen.+++ Borussia Dortmund: TV-Beben! CL-Kracher gegen Sporting nicht im Fernsehen? +++Brandt präsentierte sich in dieser Saison in vielen Spielen nun wahrlich nicht in Top-Form, steht im folgenden Spiel aber wieder in der Startelf. Auch gegen Stuttgart (1:2) stand er wieder 90 Minuten auf dem Platz. Und wieder blieb er unsichtbar, hatte kaum Einfluss auf das Spiel.„Und er ärgert sich nicht mal“Er selbst brachte Dortmund nach dem 0:2 wieder ran, sein Tor ist aber eher in die Kategorie „Glückstreffer“ einzuordnen. Eine Hereingabe flutschte unberührt ins lange Eck. Davor und danach kam wenig bis nichts. Die letzte Szene der Partie wurde schließlich zum Symbolbild für seine persönliche Krise. Eine gute Chance bekam der BVB noch auf einen Punkt in Unterzahl. Julian Brandt schnappte sich den Ball und schoss den Freistoß vom Strafraumeck…vier Meter hoch ins Fangnetz der Südtribüne.Gefundenes Fressen für die Brandt-Kritiker im Netz:
    „Für den Freistoß gehört Brandt nächste Woche auf die Bank.“

    „90+7, 1:2-Rückstand, letzte Aktion und das macht unser Vize-Kapitän (!!) aus einem Freistoß.“

    „Und er darf jedes Spiel starten und die Standards treten.“

    „Und er ärgert sich nicht mal!“

    „So eine Krücke hat er auch schon in der 1. Halbzeit geschossen. Wieso schießt der überhaupt Freistöße?“
    Auch spannend:Für Julian Brandt wird es bei Borussia Dortmund immer enger. Im Sommer fällt eine Entscheidung über seine BVB-Zukunft, aktuell sammelt er auf dem Platz nur wenige Argumente für eine Vertragsverlängerung.



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