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  • Bundesliga: nur Schalke 04 mit Glanznummer – Rückschläge

    Bundesliga: nur Schalke 04 mit Glanznummer – Rückschläge

    Bundesliga: nur Schalke 04 mit Glanznummer – Rückschläge

    In der aktuellen Saison der Bundesliga präsentiert sich Schalke 04 als überraschender Lichtblick, während viele andere Traditionsvereine mit Rückschlägen kämpfen. Die Schalker haben in den letzten Wochen eine Reihe von bemerkenswerten Leistungen gezeigt, die sie aus der Abstiegsszone bringen und den Fans Hoffnung schenken.

    Schalke 04: Ein glanzvoller Aufschwung

    Schalke 04 durchlebte eine turbulente erste Saisonhälfte, in der die Mannschaft oft von Verletzungen und unzureichenden Leistungen geplagt war. Unter der Leitung des Trainers Thomas Reis hat sich das Team jedoch stabilisiert. Besonders auffällig war der jüngste Sieg gegen Bayer 04 Leverkusen, bei dem die Schalker mit 3:1 triumphierten. Der Trainer betonte in der Pressekonferenz nach dem Spiel: “Wir haben als Einheit auf dem Platz gestanden und das ist entscheidend für unseren Erfolg.”

    Die ersten beiden Tore wurden von Marius Bülter erzielt, was nicht nur seine individuelle Leistung unterstreicht, sondern auch die Effektivität des Schalker Offensivspiels. Mit 34 Punkten belegt Schalke derzeit den 10. Platz in der Tabelle, einen beachtlichen Aufstieg im Vergleich zu den ersten Spieltagen.

    Rückschläge für andere Vereine

    Im Gegensatz dazu haben andere Bundesliga-Vereine wie Hertha BSC und Borussia Mönchengladbach ernste Schwierigkeiten. Hertha, das in der vergangenen Saison um den Abstieg kämpfte, steht erneut am Rande der Krise. Ihr Trainer, der erst in der Winterpause verpflichtet wurde, sieht sich angesichts der schwachen Leistungen und einer fehlenden Offensive in der Kritik. Der Club steht im Moment auf dem 16. Platz und droht erneut in die zweite Liga abzusteigen.

    Borussia Mönchengladbach hat ebenfalls einen enttäuschenden Saisonverlauf. Der Trainer Daniel Farke kämpft um seine Position, nachdem das Team in den vergangenen fünf Spielen nur einen Punkt holen konnte. Die Fans zeigen sich zunehmend unzufrieden, und viele fordern eine Veränderung an der Spitze des Clubs. “Wir müssen nach vorne schauen und die richtigen Entscheidungen treffen”, betonte Farke in einer letzten Stellungnahme.

    Schalke als Beispielsverein

    Schalke 04 könnte als Vorbild für diese Vereine dienen, um aus der Krisensituation herauszukommen. Die Identifikation der Spieler mit dem Club und die Unterstützung der treuen Anhängerschaft haben offensichtlich einen positiven Einfluss auf die Leistungen auf dem Platz. Die Schalker Ultras, die in der letzten Saison gegen den Vorstand protestierten, zeigen nun große Unterstützung. “Wir stehen hinter unserer Mannschaft”, erklärte ein Sprecher der Fanszene nach dem jüngsten Sieg. “Es ist an der Zeit, wieder zusammenzukommen.”

    Lügen und die Medienberichterstattung

    Ein weiterer Aspekt, der die Diskussion über Schalke und andere Vereine beeinflusst, ist die Berichterstattung der Medien. Während die positiven Berichte über Schalke in den letzten Wochen zunahmen, sind die Schlagzeilen über die anderen Clubs oft von Kritik und Skandalen geprägt. Dies schafft eine verzerrte Wahrnehmung der Lage und könnte sich auf die Motivation der Spieler auswirken.

    Ausblick auf die nächsten Spiele

    Schalke 04 wird in den nächsten Wochen gegen einige der stärksten Teams der Liga antreten müssen. Spiele gegen Bayern München und RB Leipzig stehen auf dem Programm und werden eine wahre Bewährungsprobe für das Team darstellen. Der Trainer und die Spieler sind sich jedoch bewusst, dass sie auf dem richtigen Weg sind und werden alles daran setzen, weiter Punkte zu sammeln.

    Das Spiel gegen Bayern wird besonders spannend, da viele Schlüsselspieler von Schalke sich in guter Form befinden. Fans hoffen auf ein weiteres positives Ergebnis, welches die positive Entwicklung des Clubs unterstreicht. Spieler wie Bülter und der Kapitän Danny Latza zeigten bereits, dass sie in entscheidenden Momenten bereit sind, Verantwortung zu übernehmen.

    Fazit der bisherigen Saison

    Die Bundesliga-Saison 2023/2024 ist geprägt von Auf und Abs. Während Schalke 04 sich stabilisiert und Hoffnungen auf eine bessere Platzierung weckt, müssen andere Vereine, die traditionell zu den Schwergewichten der Liga gehören, kritisch hinterfragen, wie sie aus ihren aktuellen Schwierigkeiten herauskommen können. Die nächsten Wochen werden entscheidend sein, sowohl für Schalke als auch für die anderen betroffenen Clubs.

  • Bundesliga: Debakelauftakt für Werder, Dortmund lässt

    Bundesliga: Debakelauftakt für Werder, Dortmund lässt

    Bundesliga: Debakelauftakt für Werder, Dortmund lässt

    Die neue Bundesliga-Saison startete für Werder Bremen mit einem herben Rückschlag. Im eigenen Stadion kassierten die Bremer beim Auftaktspiel gegen den VfL Wolfsburg eine empfindliche 4:1-Niederlage. Die Mannschaft von Cheftrainer Ole Werner zeigte sich über weite Strecken der Partie unkonzentriert und defensiv anfällig, was die Gäste eiskalt ausnutzten.

    Wolfsburgs Überlegenheit

    Von Beginn an zeigte der VfL Wolfsburg, dass sie bereit waren, die Punkte mit nach Hause zu nehmen. Der erste Treffer fiel bereits in der 12. Spielminute durch John Brooks, der nach einem Standard ungehindert zum Kopfball kam. Die Werder-Abwehr wirkte dabei überfordert und unorganisiert, was sich in weiteren Chancen der Gäste niederschlug.

    Wolfsburg baute die Führung in der 27. Minute aus, als Maximilian Arnold nach einem Konter das 2:0 erzielte. Für Werder kam es noch dicker, als Wout Weghorst wenig später den dritten Treffer nachlegte. Einzig das Tor von Niclas Füllkrug in der 38. Minute sorgte kurzzeitig für Hoffnung. Doch ein weiteres Tor der Wolfsburger kurz nach der Halbzeit durch Ridle Baku zerstörte diese Ansätze schnell.

    Werder in der Defensive überfordert

    Die Probleme in der Werder-Abwehr waren omnipräsent. Immer wieder konnten die Wolfsburger Spieler über die Flügel durchbrechen und gefährliche Flanken schlagen. Die Innenverteidigung, bestehend aus Milos Veljkovic und Ömer Toprak, war oft einen Schritt zu spät und ließ zu viele Chancen zu.

    Die Niederlage wirft Fragen auf: Wie kann Werder die Defensive stabilisieren? Trainer Ole Werner steht unter Druck. Nach dem gescheiterten Klassenerhalt in der letzten Saison darf sich die Mannschaft keine weiteren Rückschläge leisten. “Wir müssen an unserer Mentalität arbeiten”, äußerte sich Werner nach dem Spiel besorgt.

    Dortmunds souveräner Start

    Im Gegensatz dazu zeigte Borussia Dortmund, dass sie sich für die neue Saison viel vorgenommen haben. Im Spiel gegen Eintracht Frankfurt setzten sich die Schwarz-Gelben mit 3:0 durch und hinterließen dabei einen starken Eindruck. Die Tore erzielten Erling Haaland, Marco Reus und Jude Bellingham, die das Spiel auf fast schon dominante Weise kontrollierten.

    Besonders hervorzuheben ist die Leistung von Haaland, der nicht nur sein Team mit einem Treffer in der 16. Minute in Führung brachte, sondern auch als Vorlagengeber glänzte. “Wir haben genau das gezeigt, was wir uns vorgenommen haben”, kommentierte der Norweger nach dem Spiel stolz.

    Eintracht Frankfurt unter Druck

    Für die Eintracht Frankfurt war dieser Saisonstart eine klare Mahnung. Die Mannschaft von Trainer Oliver Glasner konnte über weite Strecken des Spiels kaum Akzente setzen und war defensiv anfällig. Nach dem dritten Tor der Dortmunder schien die Mannschaft mental abgebaut zu haben. Einzig Kevin Trapp konnte mit seinen Paraden ein noch deutlicheres Ergebnis verhindern.

    Die Saison könnte für Frankfurt eine Herausforderung darstellen, wenn die Leistung nicht schnellstens gesteigert wird. Der Coach äußerte sich nach dem Spiel kritisch: “Wir können uns nicht so präsentieren, wenn wir die Saison erfolgreich gestalten wollen.” Die Spieler müssen nun schnell die richtigen Schlüsse ziehen.

    Fazit des Auftaktspiels

    Während Werder Bremen beim Auftaktspiel der neuen Bundesliga-Saison einen herben Rückschlag erlitten hat, zeigte Borussia Dortmund sich in guter Form. Die Leistung der Schwarz-Gelben lässt auf eine spannende Saison hoffen, während Werder Bremen dringend an der Defensive arbeiten muss. Die kommenden Spiele werden zeigen, ob die Bremer aus diesem Debakel lernen und sich stabilisieren können.

    Das Bundesliga-Fieber hat begonnen, und die ersten Spiele haben bereits für reichlich Gesprächsstoff gesorgt. Die Augen sind nun auf die nächsten Partien gerichtet, in denen die Teams versuchen werden, aus ihren Fehlern zu lernen und die ersten Punkte zu sammeln.

  • Bremen im Sturzflug: Warum die sonst so heile

    Bremen im Sturzflug: Warum die sonst so heile


    Stand: 02.03.2025 11:00 Uhr

    Werder Bremen schwächelt und ist der schlechteste Fußball-Bundesligist des Jahres. Viele Fans haben die “Schnauze voll” von sich zoffenden Spielern und Missgunst im Team. Warum mündeten die Europacup-Hoffnungen an der Weser in eine handfeste Krise? Eine Analyse.

    von Andreas Bellinger

    Werder ist im Sinkflug – und die Bremer Fans bringen es auf einen einfachen Nenner: “Wer dieses Trikot trägt, muss sich zerreißen.” Es muss schon einiges passiert sein, wenn die “Green White Wonderwall” im Weserstadion bröckelt und die geduldigen Anhänger Willen, Kampf und Mentalität von ihrer Mannschaft derart vehement einfordern.

    “Wir wissen, was wir an den Fans haben”, sagte Mitchell Weiser kleinlaut. Gegen den VfL Wolfsburg (1:2) machte er das Tor für Werder, was die wütende Grundstimmung allerdings kaum milderte.

    “Wir sind eine Gruppe von Alphatieren. Da ist es manchmal so, dass es Probleme gibt.”
    Niklas Stark, stellvertretender SVW-Kapitän

    Binnen weniger Wochen sind die Grün-Weißen schließlich aus allen Träumen vom Europapokal gerissen worden. Nach der fünften Pleite am Stück – und nur einem Sieg in den zehn Pflichtspielen des neuen Jahres – ist die Euphorie der Hinserie verflogen. Frust, Ratlosigkeit und mitunter sogar Abstiegsangst machen sich breit. Auch, weil interne Streitereien und Eifersüchteleien die Stimmung trüben. Wie konnte es in der sonst notorisch heilen Werder-Welt so weit kommen?

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    Wolfsburgs Patrick Wimmer bejubelt einen Treffer. © IMAGO / regios24

    Der Österreicher sorgt für einen schmeichelhaften Erfolg des VfL an der Weser. Werder vergibt reihenweise Topchancen und verliert zum fünften Mal in Folge.
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    “Wir sind eine Gruppe von Alphatieren”, sagte Niklas Stark, der den verletzten Marco Friedl als Abwehrchef und Kapitän momentan vertritt. “Da ist es manchmal so, dass es Probleme gibt.” Eine einfache Erklärung, die weder der Tragweite noch der Ernsthaftigkeit der entstandenen Defizite gerecht wird. Wenn sich Spieler auf dem Platz zoffen, muss das nicht zwingend dramatisch sein.

    Wenn Spieler aber offensichtlich nicht mehr bereit sind, Fehler des Nebenmannes auszubügeln, wenn nicht mehr alle an einem Strang ziehen, geht es zu Lasten der Gruppe – und des Erfolgs. Wie es heißt, soll es gerade zwischen den erfahreneren Spielern rumoren.

    Trainer Werner übt öffentlich Kritik

    Cheftrainer Ole Werner deutete an, dass es Unstimmigkeiten schon in den vergangenen zweieinhalb Jahren seines Wirkens an der Weser gegeben habe: “Die kommen immer mal wieder, wenn die Ergebnisse ausbleiben.” Neu – und der Dringlichkeit angemessen – ist allerdings der öffentliche Diskurs des 36-Jährigen. Wenn notwendige Dinge manchmal auch etwas härter angesprochen würden, habe er nichts dagegen. “Das ist manchmal sogar ganz gut. Entscheidend ist, dass man trotzdem auf dem Platz alles füreinander tut. Und bereit ist, den anderen, der einen Fehler gemacht hat, zu unterstützen.”

    Ungewohnt offene Töne am Bremer Osterdeich, die offenbar Wirkung zeigen. Die Mannschaft präsentierte sich im Duell der Pokal-Pleitiers gegen Wolfsburg – Werder hatte bei Drittligist Bielefeld verloren, der VfL in Leipzig – jedenfalls geeint. Mitunter sogar als Team. Dass ein dummer Fehler von Keeper Michael Zetterer und ein Traumtor des doppelt erfolgreichen Patrick Wimmer die Niederlage besiegelten, war unter dem Strich unglücklich. Ein weiteres vergeigtes Heimspiel zementierte zugleich aber, dass Werder nach nur fünf Punkten in neun Partien der schlechteste Bundesligist dieses Jahres bleibt.

    Am 15. Spieltag, kurz vor Weihnachten 2024, waren die Grün-Weißen mit 25 Punkten noch Tabellen-Siebter. Jetzt, zehn Spieltage vor Ende der Saison, belegt Werder mit 30 Punkten Rang zwölf – 13 Zähler vor dem Relegationsplatz. 

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    Eine Fußballtabelle vor eine Fußballmotiv © Colourbox Foto: -

    Ergebnisse, Tabellenstände und die Spieltage im Überblick.
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    Burke nach zwei Jahren wieder von Beginn an

    “Heute war das Auftreten der Mannschaft positiv”, erkannte Werner – trotz aller Unzulänglichkeiten im Abschluss gegen Wolfsburg – einen zarten Silberstreif am Horizont. Auch das Spielerische lobte er. “Das Einzige, was uns heute gefehlt hat, war, die gleiche Effektivität wie der Gegner.” Tatsächlich erlebten die 41.152 Zuschauer im Weserstadion einen anderen, einen frischen Geist und Zusammenhalt in der Mannschaft, die nicht nur nominell einen anderen Eindruck hinterließ.

    Der verletzte Marvin Ducksch wurde nach schwachen Leistungen in den vergangenen Wochen kaum vermisst. Neben dem zum fünften Mal wegen seiner Knie-Blessur fehlenden Friedl mussten auch die erkrankten Romano Schmid und Marco Grüll ersetzt werden. Einer der Nutznießer war Oliver Burke, der nach zwei Jahren mal wieder von Beginn an spielen durfte. Er brachte wie André Silva frischen Wind, obwohl auch sie wiederholt am bärenstarken “Wölfe”-Torhüter Marius Müller scheiterten.

    Schwachstellen: Immer gleiche Strukturen, kaum veränderter Kader

    Dennoch zahlte es sich aus, dass Werner – endlich! – mutiger aufstellte. Das Verharren in den immer gleichen Strukturen dürfte ein Schwachpunkt sein, den Fans und viele Kritiker beharrlich bemängeln. Dass Ducksch, um nur ein Beispiel herauszugreifen, in Topform unverzichtbar für Werder ist, dürfte jeder unterschreiben. Doch ein Ducksch in der Form der vergangenen Wochen ist kein Spieler, der den oft beschriebenen “Unterschied ausmacht”.

    Aber es ist nicht nur Ducksch, der auf rätselhafte Weise weit hinter seiner Normalform bleibt. Und das zeigt eine weitere Schwachstelle. Der Kader blieb vor der Saison weitgehend unverändert. Das zahlt auf etablierte Abläufe und Mechanismen ein, nicht aber auf neue Impulse und einen gesunden Konkurrenzkampf.

    Fritz: Trainer Werner steht nicht zur Diskussion

    Ein Kreativspieler als Pendant zu Romano Schmid wurde nicht geholt – oder konnte aus finanziellen Gründen nicht geholt werden. Die “Leihen” von Leipzig-Stürmer Silva und Issa Kaboré (Manchester City) waren ob der finanziellen Notwendigkeiten aus der Not heraus geboren. Wohlwissend, dass die Integration meist dauert, wie zuletzt bei Jens Stage und Senne Lynen erlebt.

    Trainer Werner sitzt gleichwohl fest im Sattel. Bei allem Unmut bei den grün-weißen Anhängern, rüttelt bei Werder niemand an seiner Position. “Das Trainer-Thema können wir direkt zumachen”, betont Geschäftsführer Clemens Fritz. “Er steht bei uns überhaupt nicht zur Diskussion.” Dabei gehört zur Wahrheit, dass der Nachfolger von Frank Baumann im neuen Job ebenso unter Druck steht wie Peter Niemeyer, der Fritz’ Job als Profifußball-Chef in dieser Saison übernommen hat.

    Herkules-Aufgabe bei Meister Leverkusen

    Überlegt, ruhig und gelassen hat der Schleswig-Holsteiner Werner in seinem ersten Jahr am Osterdeich den Aufstieg geschafft, und darauf folgende schwierige Phasen souverän gemeistert. Dass die derzeitigen Probleme und der drohende Niedergang an ihm nagen, ist dem Cheftrainer unter seiner Werder-Kappe nicht anzumerken.

    Nun aber muss er beweisen, dass er eine verunsicherte Mannschaft aufrichten und zurück in die Erfolgsspur bringen kann. Trotz aller Widernisse mit Verletzungen, Formdellen sowie spielerischer und mentaler Mängel soll ihm das nun ausgerechnet am Sonnabend bei Meister Bayer Leverkusen (15.30 Uhr, im NDR Livecenter) gelingen. Eine Herkulesaufgabe.

    Dieses Thema im Programm:

    Sportclub |
    02.03.2025 | 23:25 Uhr

    NDR Logo



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  • Bundesliga: Foul! – Werder kriselt, Frustsieg für Dortmund auf St. Pauli

    Bundesliga: Foul! – Werder kriselt, Frustsieg für Dortmund auf St. Pauli


    Borussia Dortmund meldet vorläufige Zahlen für das erste Quartal (Q 1) 2016/2017

    Bilanz unserer drei von vier Kapitalmarktemittenten Samstagabend: zwei Siege, eine Niederlage in 1ster und 2ter Bundesliga.Die Hertha spielt erst am Sonntag.

    Schon am Freitagabend zum Auftakt des Spieltags schossen sich die Königsblauen gegen Tabellennachbarn Preußen Münster den Frust aus den Hosen. 1:0 sieht zwar mager aus, ist aber mega-effektiv und zu Null. Platz 12 ist die beste Platzierung seit längerer Zeit und bedeutet mittleres statt hinteres Tabellendrittel. Das nächste Spiel ist gegen den anderen Anleiheemittenten in der 2ten Bundesliga, die Hertha aus Berlin – in Berlin.

    In der 1sten Bundesliga kassierte Werder Bremen die vierte Liga-Niederlage in Serie. Dieses Mal im Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg. Von internationalen Plätzen kann keine Rede mehr sein. Von Kampf gegen Abstieg allerdings auch nicht, denn dazu spielt das letzte Tabellenviertel einfach zu wenig konstant und holt zu wenige Punkte. Der Puffer für Werder ist groß genug. Nächstes Spiel gegen Meister Leverkusen – in Leverkusen.

    Mitte der Woche blamierte sich Werder noch im DFB-Pokal und schied gegen Pokal-Schreck Arminia Bielefeld aus.

    Zweiter Liga-Sieg in Folge für die Borussia aus Dortmund und dritter in fünf Spielen – geht doch! Abermals auswärts, auf St. Pauli. Trotzdem darf man nicht vergessen, dass die Borussia auf Platz 10 in der 2ten Tabellenhälfte steht und weit entfernt von jeglichen Saisonzielen. Die KI sieht nur noch eine 10% Chance für die Borussia auf den CL-Platz. Nächstes Spiel gegen den FC Augsburg – daheim. Mit einem weiteren Sieg könnte Schwarzgelb gleich mehrere Plätze gut machen und wieder an internationalen Plätzen schnüffeln und Witterung aufnehmen.

    2te Bundesliga nach ST 24

    Falko Bozicevic

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  • Bundesliga: vier Emittenten – nur Borussia Dortmund gewinnt zur Abwechslung

    Bundesliga: vier Emittenten – nur Borussia Dortmund gewinnt zur Abwechslung


    Werder Bremen und Schalke 04 hat der 23ste Spieltag der Bundesliga zerlegt – überraschenderweise gewinnt nur Borussia Dortmund…

    Zum Auftakt am Freitagabend in der 1sten Bundesliga stand das Abendspiel SC Freiburg gegen Anleiheemittent Werder Bremen an. Zuvor hatten die Breisgauer dreimal in Folge 1:0 gewonnen. Daher war der beste Tipp… kein guter. Werder ging im Auswärtsspiel sang- und klanglos mit 5:0 unter – inklusive eines verschossenen Elfmeters. Auf Rang 12 orientiert sich Grün-Weiß nunmehr doch nach unten, v.a. nach der dritten Niederlage in Serie.

    Im Samstagabendspiel wiederum legte die Borussia aus Dortmund mal so richtig los. Endlich wieder ein Sieg im Heimspiel des börsennotierten Aktienemittenten. Willfähriger Gegner war Union Berlin. Beim 6:0 scheint sich der Kader seinen Frust vom Stollen geschossen zu haben – Dortmund rückt wieder an Werder vorbei, ist aber auch sechs Zähler vom internationalen Geschäft entfernt.

    1ste Bundesliga nach ST 23

    1ste Bundesliga nach ST 23

    Schalke 04 und Hertha BSC Berlin stehen jetzt unisono als Tabellennachbarn da – im letzten Drittel der 2ten Bundesliga. Die Hertha mit einem einzigen Zähler aus den letzten fünf Partien, Schalke mit immerhin sechs Punkten. Die Königsblauen gingen in Darmstadt mit 2:0 unter, die Hertha erreichte unter dem neuen Trainer ein torloses Unentschieden.

    Und wie bei fast jedem Spieltag in der 2ten Bundesliga hat auch dieses Mal wieder der Tabellenführer gewechselt: Der HSV rückte nach oben, Köln einen nach unten. In der oberen Tabellenhälfte siegte an diesem Spieltag nur ein Team: der HSV.

    2te Bundesliga nach ST 23

    2te Bundesliga nach ST 23

    Falko Bozicevic

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  • Bundesliga: Debakel sowohl für Hertha als auch Borussia Dortmund – und schließlich Werder Bremen

    Bundesliga: Debakel sowohl für Hertha als auch Borussia Dortmund – und schließlich Werder Bremen


    Aktienemittent Borussia Dortmund verlor das nächste Spiel in der 1sten Bundesliga, Anleiheemittent Hertha BSC Berlin dagegen zum vierten Mal in Serie.

    Neuer Trainer in Dortmund, weiterhin kein Fortune in der Bundesliga. Auch beim – jetzt ehemaligen Tabellenschlusslicht – VFL Bochum ging die Borussia sang- und klanglos mit 2:0 unter. Ex-Nationalspieler Niklas Süle zeigte eindrücklich, warum er auf der Bank besser aufgehoben wäre als im Spiel: Der Pass zum Gegentor muss beinahe als Vorlage für ihn gewertet werden. Man kann es nur noch einmal betonen: Die Abwehr der Borussia ist eine Katastrophe. Aber auch die Offensive tat sich am Samstag gegen den Tabellenletzten nicht wirklich hervor, sondern glänzte durch das Vergeben diverser Großchancen. Ein 3:2 Auswärtssieg hätte drei Punkte gebracht, aber die Hauptbaustelle(n) vernebelt.

    Echte Liebe, hart auf dem Prüfstand: Borussia Dortmund in der 1sten Bundesliga

    Echte Liebe, hart auf dem Prüfstand: Borussia Dortmund in der 1sten Bundesliga

    Platz 11 mit 29 Punkten. Zugegeben, zu den internationalen Rängen sind es nur sechs Punkte, bis zur Champions League sind es acht. Allerdings liegt die obere Tabellenhälfte abgesehen von Meister und Ex-Meister auch sehr dicht beisammen – dort noch hineinzustoßen, sieht für die Borussia derzeit weiter entfernt denn je aus.

    In Berlin darf man sich wohl auf die gefühlt 17nte Interimsübernahme durch Pal Dardai einrichten bis Ende der Saison. Die Hertha verlor auch das vierte Spiel in Serie, sogar nach Führung. Die Hertha hat zwar in diesen vier Spielen gegen drei Ex-Tabellenführer der 2ten Bundesliga verloren (was in dieser Saison gar nichts heißt), allerdings auch gegen Schlusslicht Jahn Regensburg. Vom derzeitigen BSC-Trainer wird man nach BondGuide-Prognose nie wieder etwas hören – genau wie vorher also. Wo graben die Hauptstädter eigentlich diese Namen immer wieder aus? – während Urgewächs Dardai sich einen schlanken Fuß auf der Tribüne macht und nur mitleiden darf.

    In den Sonntagsspielen kann Schalke 04 mit einem Sieg gegen Karlsruhe erstmals in dieser Saison an Tabellennachbar Hertha vorbeiziehen. Sogar ein Unentschieden würde reichen – es wurde ein 2:1.

    Der vierte Kapitalmarktemittent, der SV Werder Bremen, steht bereits vor der Borussia und könnte sich nur um einen Tabellenplatz verbessern, und zwar vor den FSV Mainz. Im Heimspiel gegen die co-abstiegsbedrohte TSG Hoffenheim besteht eine gute Möglichkeit dazu. Indes, es wurde eine nicht sehr ansehnliche Heimpleite 1:3 gegen Hoffenheim. Trotz Führung. Werder muss nun kleinere Brötchen backen – nach oben ist der Zug endgültig abgefahren.

    Falko Bozicevic

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