Schlagwort: SV Sandhausen

  • U19 belohnt sich mit starkem Auftritt

    U19 belohnt sich mit starkem Auftritt

    U19 belohnt sich mit starkem Auftritt

    Die U19-Mannschaft des FC Mustermann hat am vergangenen Samstag mit einem überzeugenden Auftritt beim regionalen Turnier in Musterdorf für Furore gesorgt. Die Spieler unter Trainer Max Müller zeigten taktische Disziplin sowie individuellen technisch-künstlerischen Ausdruck. Am Ende des Turniers belegte das Team den ersten Platz und holte sich den Pokal, was nicht nur den Trainer, sondern auch die zahlreichen mitgereisten Fans begeisterte.

    Erfolgreicher Auftakt der U19

    Bereits im Auftaktspiel gegen die U19 des Nachbarn von FC Beispielmann zeichnete sich die Stärke des Teams ab. Ein schnelles Tor in der 5. Minute durch den talentierten Stürmer Tim Schneider sorgte sofort für Aufbruchsstimmung. Die Arbeit der letzten Wochen zeigte sich deutlich: Die Spieler waren gut aufeinander abgestimmt und setzten die Vorgaben des Trainers konsequent um.

    Spielausschnitte und Taktik

    In den nachfolgenden Gruppenspielen konnte die U19 ihre Dominanz weiter ausbauen. Im zweiten Spiel gegen die U19 von SV Testfeld legten die Mustermann-Junioren den Fokus auf Ballbesitz und schnelles Umschaltspiel. Durch hohe Laufbereitschaft und eine aggressive Pressinglinie wurden zahlreiche Chancen herausgespielt. Der Abwehrchef Jonas Fischer erkämpfte sich in der 32. Minute den Ball und leitete einen blitzschnellen Konter ein, der durch einen präzisen Schuss von Maxi Weber zum 2:0 führte.

    Kritik und Entwicklung

    Trotz der gelungenen Auftritte gab es auch kritische Stimmen aus der Trainerbank. Max Müller äußerte, dass in der Defensive noch Verbesserungsbedarf bestehe. „Wir lassen zu viele Chancen zu. Das werden wir in der kommenden Woche intensiv besprechen“, so Müller nach dem vorzeitigen Einzug in die Finalrunde. Diese Ansprüche an sich selbst sind charakteristisch für ein Team, das nach Höherem strebt.

    Das Finale und der entscheidende Moment

    Im Finale gegen die U19 des FC Herausforderung setzte das Team ein weiteres Mal Maßstäbe. Von Beginn an dominierte die U19 das Geschehen auf dem Platz. Das entscheidende Tor fiel in der 68. Minute durch einen Kopfball von Kapitän Lukas Schmidt nach einer präzise getretenen Ecke. „Ich wusste, dass ich meinen Job machen musste, um das Team zu unterstützen“, bemerkte Schmidt nach dem Spiel. Der Jubel war grenzenlos, als der Schiedsrichter das Spiel abpfiff und die Mustermann-Jugend für ihre herausragende Leistung belohnen konnte.

    Teamgeist und Zukunftsausblick

    Die positiven Gefühle innerhalb des Teams sind nicht zu übersehen. Spielerisch und sozial hat sich die U19 in der aktuellen Saison enorm weiterentwickelt. Trainingslager, Team-Building-Maßnahmen und eine enge Zusammenarbeit mit Sportpsychologen haben dazu beigetragen, dass sich die Spieler nicht nur sportlich, sondern auch als Gruppe stark präsentieren. „Wir sind eine Familie auf dem Platz“, fasste Spielerin Lara Meier die Teamchemie zusammen.

    Fazit und Reflexion

    Die herausragende Leistung beim Turnier zeigt, dass die U19 des FC Mustermann bereit ist, sich in der höheren Spielklasse zu beweisen. Der Trainer und die Spieler sind sich einig, dass dies erst der Anfang sein soll. „Wir werden bis zur Saisonpause hart arbeiten, um weiter zu wachsen“, betonte Max Müller abschließend.

  • Ex-BVB-Talent Achenbach über Auf- und Abstiege mit Köln & Aachen

    Ex-BVB-Talent Achenbach über Auf- und Abstiege mit Köln & Aachen


    Ex-BVB-Talent im Interview 

    Ex-BVB-Talent Achenbach über Auf- und Abstiege mit Köln & Aachen

    ©IMAGO

    Mit 323 Partien für fünf Vereine gehörte Timo Achenbach während seiner aktiven Karriere zu den Urgesteinen der 2. Bundesliga. In dieser Zeit erlebte der Linksverteidiger einige Höhen aber auch Tiefen: Vom Aufstieg über die Teilnahme an einem Halbfinale des DFB-Pokals bis hin zum Abstieg. Bei Transfermarkt blickt der heute 42-Jährige auf seine bewegte Laufbahn zurück.

    Obwohl Timo Achenbach seine Profi-Karriere schon vor einigen Jahren beendete, ist er noch immer dem Fußball verbunden. Er ist in der Traditionself von Borussia Dortmund aktiv und damit bei dem Verein, bei dem er einst fußballerisch aufwuchs. Von 1996 bis 2001 durchlief er neben späteren Bundesligaprofis wie Salvatore Gambino, David Odonkor oder Florian Kringe sämtliche Nachwuchsmannschaften der Schwarz-Gelben.

    „Der BVB bedeutet mir sehr viel. Wie so viele Kinder in Dortmund bin ich damals als Kleinkind mit meinem Vater und meinem Opa ins Stadion gegangen und wurde so BVB-infiziert. Ein Highlight für mich persönlich war natürlich der Finaleinzug um die Deutsche B-Jugend-Meisterschaft, auch wenn wir die Partie am Ende mit 1:3 verloren haben“, sagt Achenbach, der in diesem Augenblick lachen muss und sofort aufklärt, warum. „Wir hatten damals eine super Truppe beisammen und haben unser Sommer-Trainingslager auf Mallorca absolviert. Tagsüber haben wir mit dem Ball trainiert und abends haben wir dann in Cala Ratjada andere Fähigkeiten trainiert. Heute wäre so etwas als B-Jugendspieler undenkbar.“

    Achenbach über Traum vom Bundesligadebüt & beeindruckenden Rosicky

    Zu diesem Zeitpunkt galt Achenbach als großes Talent beim BVB. Entsprechend träumte der Linksverteidiger davon, im Westfalenstadion sein Bundesligadebüt feiern zu dürfen. Mit 19 Jahren schien er dem Traum ganz nah zu sein. In der Saison 2002/03 stand er an den ersten beiden Spieltagen im Bundesligakader.

    „Ich weiß noch genau, am 2. Spieltag verletzte sich  während der Partie und ich war davon überzeugt, ich würde reinkommen. Am Ende entschied sich Matthias Sammer jedoch für Ahmed Madouni. Entsprechend traurig war ich natürlich. Ganz wertneutral muss man aber sagen, dass damals Dedê überragende Leistungen gezeigt hat und sich deshalb keine Chance aufgetan hat. Heutzutage wäre es wahrscheinlich leichter gewesen, Bundesligaluft zu schnuppern, weil die heutigen Trainer den jungen Spielern mehr Möglichkeiten geben. Damals war das halt nicht so der Fall“, erzählt Achenbach, der dennoch mit großer Freude an die Trainingseinheiten mit den BVB-Profis zurückdenkt.

    „Wenn man bedenkt, welche Legenden damals im Kader standen, ist das schon sehr imponierend. Am meisten hat mich Tomas Rosicky beeindruckt. Die Spielintelligenz, die Fähigkeit am Ball, die Übersicht. Für mich war Rosicky ein überragender Fußballer und der beste BVB-Spieler zur damaligen Zeit. Ich durfte in der Zeit viel lernen, auch von anderen. Fredi Bobic hat sich zum Beispiel viel Zeit für mich genommen, mir erklärt, worauf es im Profifußball ankommt. Bei Stefan Reuter konnte es dagegen schon mal sehr laut werden, wenn man im Training einen unnötigen Fehler machte. Es war rückblickend eine tolle Zeit.“

    Timo Achenbach im BVB-Dress 2002

    Achenbach beim VfB Lübeck: Anekdoten über Thioune, Hecking & DFB-Pokal

    Um dem Youngster Spielpraxis zu gewähren, verlieh ihn der BVB in der Saison 2003/04 zum damaligen Zweitligisten VfB Lübeck. Als Achenbach erstmals in der 2. Bundesliga gegen den Ball trat, spielten noch Vereine wie Rot-Weiß Oberhausen, Eintracht Tier, Energie Cottbus oder auch LR Ahlen im Unterhaus – Nostalgie pur. „Es ist schon schade, was aus den ganzen Traditionsvereinen geworden ist. Ich würde mir auch wünschen, dass der VfB Lübeck schnell wieder in den Profifußball zurückkehrt. Die Zeit in Lübeck verbinde ich nur mit schönen und lustigen Momenten. Ich erinnere mich noch, dass ich in meiner ersten Trainingseinheit Daniel Thioune getunnelt habe. Als Dankeschön gab es eine heftige Grätsche“, erinnert er sich lachend.

    Lobend äußert er sich auch über den damaligen Trainer. „Dieter Hecking ist sowohl fachlich als auch menschlich ein Top-Trainer. Er hat sich viel Zeit für uns junge Spieler genommen, man hat gemerkt, dass es ihm wichtig war, uns Spieler voranzubringen. Er wusste aber auch genau, welche Werte er uns beispielsweise vermitteln muss. Nach unserer Partie in Regensburg kamen wir erst mitten in der Nacht in Lübeck an. Entsprechend müde war ich am nächsten Tag und so meinte ich, ich könnte mit einem Kaffeebecher auf den Trainingsplatz kommen. Dieter Hecking hat mich vor versammelter Mannschaft angeschissen. Danach wusste ich, er kann auch anders“, erzählt Achenbach amüsiert.

    Die Saison in Lübeck wird er aber auch aus einem anderen Grund nie vergessen. In jenem Jahr galt der VfB als Überraschungsteam des DFB-Pokals. Auf dem Weg ins Halbfinale warf man zuvor unter anderem den FC St. Pauli und den SC Freiburg aus dem Wettbewerb. Erst gegen Werder Bremen war Schluss. „Ich muss sagen, dass wir durchaus an dem Abend beschissen wurden. Dem damaligen 3:2 in der Verlängerung war ein Handspiel von Nelson Valdez vorangegangen, somit hätte das Tor gar nicht zählen dürfen. Ich bin davon überzeugt, dass wir Werder im Elfermeterschießen bezwungen hätten.“

    Achenbach: „In Köln kannst du schnell nach oben fliegen, aber auch tief fallen“

    Achenbachs Leistungen in Lübeck wurden insbesondere vom 1. FC Köln registriert, der ihn wiederum von BVB auslieh. Während er in Dortmund und Lübeck langsam an den Druck, der im Profifußball herrschte, herangeführt wurde, erlebte und spürte er in Köln als Bestandteil des Profikaders erstmals in aller Deutlichkeit, welchen Stellenwert der Fußball samt Medienecho in der Domstadt hat. „In Köln kannst du schnell nach oben fliegen, aber auch tief fallen. Damals kam ich beispielsweise in den ersten acht Spielen überhaupt nicht zum Zuge, war außen vor. Am 10. Spieltag stand ich dann in der Startelf und bereitete sogar ein Tor vor. Am nächsten Morgen stand im Sportteil einer Zeitung mit einem großen Bild von mir: ‚Timo Achenbach: Unser neuer Dirk Lottner.‘ Ich fand das schon cool, konnte es aber auch richtig einschätzen“, erzählt der gebürtige Wittener, der mit dem Effzeh 2005 die Rückkehr in die Bundesliga schaffte.


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    „Köln ist eine absolute Fußballhochburg. Ich kann verstehen, warum ein Spieler wie Jonas Hector so lange beim Effzeh geblieben ist. Die Fans und die Stadt lieben ihren Klub. Ich glaube, wenn man mir damals eine richtige Perspektive aufgezeigt hätte, wäre ich auch in Köln geblieben“, so Achenbach.

    Dass sein Wohnzimmer fortan eher die 2. Bundesliga statt des deutschen Oberhauses sein würde, zeigte sich auf der nachfolgenden Station bei Greuther Fürth. 73 Zweitligapartien absolvierte er für das Kleeblatt. Über die jeweiligen Spielzeiten kämpfte er mit Fürth immer wieder um den Aufstieg, jedoch ohne Erfolg. „Am meisten ärgerte mich das Ergebnis der Saison 2007/08. Wir hatten mit Bruno Labbadia einen super Trainer, der uns als Mannschaft extrem gut getan hat. Er war gefühlt noch Halb-Profi, wenn man ihn in den Trainingseinheiten gesehen hat, und war voller Leidenschaft an der Seitenlinie. Wir waren zwischenzeitlich sogar Zweiter in der Tabelle. Tatsächlich kann ich die Frage nicht beantworten, warum es am Ende nicht gereicht hat. Vielleicht war es die fehlende Qualität, vielleicht war es das fehlende Glück. Ich kann nur sagen, dass wir es als Mannschaft verdient gehabt hätten.“

    Achenbach findet bei Alemannia Aachen sportliche Heimat

    Seine wirkliche sportliche Heimat fand der Linksverteidiger erst mit 25 Jahren, als er zum damaligen Zweitligisten Alemannia Aachen wechselte. Auch wenn es dort mitunter turbulent zuging. Negativer Höhepunkt war der Abstieg in der Saison 2011/12. „Neben dem Betzenberg war die Stimmung in Aachen die beste, die ich während meiner Karriere erlebt habe. Wenn ich an den alten Tivoli denke, mit den urigen Gängen, wenn ich an die unfassbar leidenschaftlichen Fans und die entsprechende Atmosphäre denke, kann ich einfach nur Danke sagen, dass ich dort einen Teil meiner Karriere verbringen durfte. Wenngleich der Abschied damals aus Aachen durch den Abstieg aus der 2. Bundesliga alles andere als schön war“, erzählt Achenbach, der für die Alemannia 130 Einsätze bestritt und damit die meisten in seiner Karriere.

    Statt an den Abstieg erinnerte er sich aber lieber an die Highlight-Spiele im DFB-Pokal 2010/11. „Wir hatten in Aachen einen unfassbaren Zusammenhalt in der Mannschaft. Der Teamgedanke stand an erster Stelle. Entsprechend war es auch egal, wer an der Seitenlinie stand. Wir haben für uns gegenseitig gekämpft, genau deshalb konnten wir auch bis ins Viertelfinale vorrücken.“ Dort war der FC Bayern aber eine Nummer zu groß.

    Achenbach über schlimmsten Gegenspieler Landgraf & Trikotsammlung

    Seinen damaligen Status als Zweitliga-Urgestein zementierte er beim SV Sandhausen, für den er von 2012 bis 2015 in 92 Partien gegen den Ball trat. Mit am Ende insgesamt 323 Spielen häuften sich bei Trikotliebhaber Achenbach entsprechend viele Jerseys an. „Tatsächlich hatte ich zwischenzeitlich weit über 150 Trikots, viele habe ich aber mittlerweile verschenkt oder sie wurden für wohltätige Zwecke versteigert. Ein paar Highlight-Trikots habe ich aber behalten: Unter anderem das von Arjen Robben aus dem damaligen Pokal-Viertelfinale gegen Bayern München oder auch ein neonfarbiges Aachen-Trikot.“

    Nach dem schlimmsten Gegenspieler gefragt, musste er lachen: „Mit Abstand war das Willi Landgraf. Er hat beleidigt, er hat gefoult, er hat Witze erzählt. Der hat mich wirklich mürbe und müde gemacht. Aber nach dem Spiel haben wir uns die Hände gegeben und alles war wieder gut.“

    Was beim Blick auf die Karriere von Achenbach auffällt und wahrscheinlich ein Hauptgrund dafür ist, dass er diese hohe Anzahl von Partien absolvieren konnte, ist die Tatsache, dass er quasi immun gegenüber Verletzungen war. „Mein Geheimrezept war einmal die Woche Currywurst-Pommes. Aber Spaß beiseite, ich wusste, was ich mir als Fußballprofi erlauben kann und was nicht. Natürlich bin ich auch mal feiern gegangen oder habe mir auch mal eine Currywurst gegönnt, aber genauso wusste ich, wenn der Schiedsrichter anpfeift, heißt es 90 Minuten Vollgas ohne Rücksicht auf Verluste.“

    Heute schaut er mit Stolz auf seine Laufbahn und betont, dass er seine vielen Zweitligaspiele nicht für ein paar Bundesligaminuten eingetauscht hätte. „Ich hätte auch nach Gladbach, Kaiserslautern oder Freiburg wechseln können, dort wäre ich aber nur als Backup eingeplant gewesen. Ich hatte aber immer den Anspruch, zu spielen. Ich bin daher sehr stolz auf meine Karriere und die hohe Anzahl an Zweitligapartien. Rückblickend war es eine extrem coole Zeit und es ist schon witzig, dass ich im Haushalt Dinge vergesse, wenn mir meine Frau etwas sagt, aber ich beispielsweise genau weiß, wer am 6. Spieltag der Saison 2007/08 die Tore für Greuther Fürth erzielt hat“, sagt Timo Achenbach mit einem Lachen zum Abschluss.

    Von Henrik Stadnischenko



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  • 3. Liga: Borussia Dortmund II siegt 1:0 gegen SV Sandhausen | Sport

    3. Liga: Borussia Dortmund II siegt 1:0 gegen SV Sandhausen | Sport


    Spannendes Duell im Stadion Rote Erde! Borussia Dortmund II gewinnt knapp mit 1:0 gegen den SV Sandhausen in der 3. Liga.

    Der entscheidende Treffer fällt in der 17. Minute. Paulina wird im Strafraum angespielt und behält die Übersicht. Er legt den Ball auf Franz Roggow ab, der zentral vor dem Tor steht und ohne Mühe einnetzt.

    Die Dortmunder dominieren die erste Halbzeit klar und erspielen sich zahlreiche Chancen. Eberwein trifft die Latte, und Paulina vergibt eine große Möglichkeit kurz vor der Pause. Die Gäste aus Sandhausen haben Mühe, sich offensiv zu entfalten.

    Auch in der zweiten Halbzeit bleibt der BVB zunächst spielbestimmend. Doch Sandhausen kommt besser ins Spiel und hat durch Fehler und Halimi Chancen auf den Ausgleich. Torhüter Lotka rettet den knappen Vorsprung mit starken Paraden.

    Die Schlussphase ist geprägt von intensiven Zweikämpfen und hektischen Aktionen. Prince Aning sieht in der Nachspielzeit Gelb, als er Zeit von der Uhr nimmt. Sandhausen drängt bis zum Schluss auf den Ausgleich, doch die Dortmunder Verteidigung hält stand.

    Am Ende steht ein hart erkämpfter Sieg für Borussia Dortmund II, der ihnen drei wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt beschert.



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  • Borussia Dortmund II – SV Sandhausen: Für Sandhausen geht’s

    Borussia Dortmund II – SV Sandhausen: Für Sandhausen geht’s


    Letztendlich bestätigte sich diese Einschätzung, da lediglich ein Treffer über Sieg und Niederlage entschied. Im Hinspiel hatte der finale Pfiff des Unparteiischen Sandhausen beim Stand von 3:1 zum Sieger gemacht.

    Für das erste Tor sorgte Franz Roggow. In der 17. Minute traf der Spieler des BVB II ins Schwarze. Um den entscheidenden Deut besser war zur Pause die Heimmannschaft, sodass es mit einer dünnen Führung in die Kabine ging. In der Halbzeit nahm der SVS gleich zwei Wechsel vor. Fortan standen Stanislav Fehler und Edvinas Girdvainis für Luan Simnica und Niklas Lang auf dem Platz. In der 73. Minute stellten die Gäste personell um: Per Doppelwechsel kamen Viktor Granath und Sebastian Stolze auf den Platz und ersetzten David Otto und Justin Butler. Als der Schlusspfiff ertönte, war es genau ein Tor, das den Unterschied zwischen den Teams ausmachte – es war bereits in der ersten Hälfte erzielt worden.

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    Borussia Dortmund II machte in der Tabelle einen Satz und findet sich auf Rang zehn wieder. Neun Siege, fünf Remis und zehn Niederlagen hat Dortmund II momentan auf dem Konto.

    Der SV Sandhausen findet sich aktuell in der unteren Tabellenhälfte wieder: Rang elf. Sandhausen verbuchte insgesamt acht Siege, sieben Remis und neun Niederlagen. Die letzten Spiele liefen enttäuschend und so gelang dem SVS auch nur ein Sieg in fünf Partien.

    Der BVB II tritt kommenden Samstag, um 14:00 Uhr, bei Alemannia Aachen an. Einen Tag später empfängt der SV Sandhausen den SV Wehen Wiesbaden.

    Dieser Artikel wurde automatisch von unserem Partner Retresco anhand von Spieldaten erstellt.



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  • Borussia Dortmund II – SV Sandhausen: Dortmund II muss punkten – 3. Liga

    Borussia Dortmund II – SV Sandhausen: Dortmund II muss punkten – 3. Liga



    Die Zweitvertretung von Dortmund will gegen Sandhausen die schwarze Serie von drei Niederlagen beenden.Die zehnte Saisonniederlage setzte es am letzten Spieltag für den BVB II gegen den VfL Osnabrück. Letzte Woche siegte der SV Sandhausen gegen Arminia Bielefeld mit 1:0. Damit liegt der SVS mit 31 Punkten jetzt im Tabellenmittelfeld. Das Hinspiel entschied Sandhausen für sich und feierte einen 3:1-Sieg.Wer Borussia Dortmund II als Gegner hat, kann sich auf eine harte Partie einstellen. Schon 57 Gelbe Karten kassierte die Mannschaft in dieser Saison.+++ Alle Tore der 1. und 2. Bundesliga mit WELTplus direkt nach Abpfiff! Jetzt sichern: Bundesliga-Highlights bei WELT +++Mit 29 Punkten nimmt das Heimteam den 13. Tabellenplatz ein. Damit ist man dem SVS ganz dicht auf den Fersen, denn der Gast hat mit 31 Punkten nur zwei Zähler mehr auf dem Konto und steht auf dem zehnten Platz. Beide Teams fuhren in dieser Saison bisher acht Siege ein. Der SV Sandhausen wie auch Dortmund II haben in letzter Zeit wenig geglänzt, sodass beide aus den letzten fünf Partien jeweils nur einmal als Sieger vom Feld gingen.Mit dem BVB II spielt Sandhausen gegen eine Mannschaft auf Augenhöhe – zumindest lässt der Blick auf die aktuelle Tabellenlage der beiden Mannschaften dies vermuten.Dieser Artikel wurde automatisch von unserem Partner Retresco anhand von Spieldaten erstellt.FUSSBALL.DE



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