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  • Sieg auch in Mönchengladbach: Mainz stürmt weiter

    Sieg auch in Mönchengladbach: Mainz stürmt weiter


    Stand: 07.03.2025 23:09 Uhr

    Für den 1. FSV Mainz 05 gehen die tollen Tage auch nach Fastnacht weiter: Die Mainzer feiern bei Borussia Mönchengladbach den vierten Sieg in Serie und stürmen weiter in Richtung Champions League.

    Die Mainzer feierten zum Auftakt des 25. Spieltags einen 3:1-Erfolg bei Borussia Mönchengladbach. Nach dem vierten Sieg in Serie kletterte das Überraschungsteam aus Mainz mit nunmehr 44 Punkten vorerst auf den dritten Platz – und darf weiter vom erstmaligen Einzug in die Champions League träumen.

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    • 25. Spieltag
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    44 Punkte nach 25 Spieltagen – noch nie standen die Mainzer in ihrer Bundesliga-Historie zu diesem Zeitpunkt der Saison besser da. Mönchengladbach kassierte die zweite Heimniederlage in Folge, mit 37 Punkten sind die internationalen Plätze aber weiter in Reichweite.

    Die Mainzer setzten mit dem Sieg im Borussia-Park zugleich ihre gute Serie gegen Mönchengladbach fort: Mainz hat in der Bundesliga keins der vergangenen neun Duelle gegen Gladbach verloren. Gegen keinen anderen Bundesligaklub sind die Mainzer so lange ungeschlagen.

    Henriksen über Mainzer Serie: “Macht mich stolz”

    Coach Bo Henriksen gab im Sportschau-Interview an, dass ihm die Tabelle egal sei. “Wir freuen uns über den Sieg, aber wir haben noch nichts gewonnen.” Natürlich mache es zurzeit viel Spaß, sagte Henriksen. “Wir haben viele positive Erlebnisse auf dem Platz. Wir waren gut vorbereitet und haben heute auch den besseren Fußball gespielt. Das macht mich stolz.”

    Ulli Schäfer, Sportschau, 07.03.2025 23:47 Uhr

    Nebel, Kohr und Amiri – drei Mainzer Tore in Mönchengladbach

    Paul Nebel traf in der 39. Minute und mitten in einer Gladbacher Drangphase zur Mainzer Führung. Gleich nach Wiederanpfiff schockte Mainz die Gastgeber zum zweiten Mal, Dominik Kohr (48.) erhöhte im Nachsetzen nach Nadiem Amiris Freistoß auf 2:0.

    Stefan Lainer sorgte mit dem Anschluss für neue Hoffnung bei den Gladbachern – die jedoch schnell verflog: Amiri sorgte (77.) mit einem satten Schuss von der Strafraumgrenze für das Mainzer 3:1 und die Entscheidung.

    Mit der zurückliegenden Erfolgsserie im Rücken hatte der FSV zu Wochenbeginn noch ausgelassen beim Rosenmontagsumzug gefeiert. Henriksen hatte sein Team im Anschluss trotz der kurzen Vorbereitungszeit offenbar hervorragend auf den Gegner eingestellt: Die zaghaften Gladbacher Offensivbemühungen zu Beginn prallten an der Mainzer Defensive ab. Auf der Gegenseite musste Fohlen-Keeper Jonas Omlin, der nach Rotsperre zurückgekehrt war, bei Nebels Fernschuss neben das Tor (18.) und dem abgeblockten Abschluss von Phillip Mwene (20.) noch nicht eingreifen.

    Ulli Schäfer, Sportschau, 08.03.2025 00:12 Uhr

    Zentner und Latte verhindern Kleindienst-Treffer

    Dies rüttelte die Gastgeber aber wach, die nun die Spielkontrolle übernahmen: Julian Weigl fand mit seiner Halbfeldflanke Tim Kleindienst, dessen Kopfball Robin Zentner nicht festhalten konnte – der Ball ging an die Latte. Erneut war es der Nationalstürmer, der an der nächsten gefährlichen Situation beteiligt war: Kleindienst legte auf den ehemaligen Mainzer Kevin Stöger ab, der jedoch wegrutschte (31.).

    Dann beendete der FSV die Druckphase der Gastgeber, indem Burkardt clever Jae Sung Lee in Szene setzte. Dieser fand Nebel in der Mitte, Lukas Ullrich fälschte den Abschluss unglücklich zur Mainzer Führung ab.

    Nach Wiederanpfiff nutzte Mainz gleich die nächte Chance – im Stile eines Spitzenklubs: Amiris gefährliche Freistoßflanke fand den Kopf von Kohr, der erst an Omlin scheiterte – den Abpraller aber einschob. Es war der erste Bundesliga-Treffer des Mainzer Verteidigers seit über einem Jahr.

    Ulli Schäfer, Sportschau, 08.03.2025 00:09 Uhr

    Nebel verpasste kurz darauf (59.) gegen den glänzend parierenden Omlin die mögliche Vorentscheidung – dies machte Gladbach noch einmal stark: Lainer, im Hinspiel noch Eigentorschütze, konnte verkürzen. Trainer Gerardo Seoane brachte sofort drei frische Kräfte – doch Amiris Treffer zum 3:1-Endstand beendete jede Hoffnung auf ein mögliches Gladbacher Comeback.

    Gladbachs Coach Seoane zeigte sich im Sportschau-Interview “extrem enttäuscht” über das Resultat. Bei allen Gegentoren hätte es nicht viel gebraucht, um die Situationen besser zu verteidigen, sagte Seoane und beklagte, dass sein Team “in den guten Phasen nicht effizient genug” war.

    Gladbach in Bremen, Mainz gegen Freiburg

    Mainz bekommt es am kommenden Samstag (15.30 Uhr) am 26. Spieltag mit dem SC Freiburg und damit einem weiteren Europapokal-Aspiranten zu tun. Gladbach spielt ebenfalls am Samstagnachmittag bei Werder Bremen.

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    Natürlich! Hier ist ein Beispiel für eine FAQ-Sektion im Stil von Yoast über den Sieg von Mainz in Mönchengladbach:

    FAQ zu "Sieg auch in Mönchengladbach: Mainz stürmt weiter"

    Frage 1: Wann fand das Spiel zwischen Mainz und Mönchengladbach statt?
    Antwort: Das Spiel fand am [Datum des Spiels] statt. Mainz trat auswärts in Mönchengladbach an.

    Frage 2: Wie hoch war das Endergebnis des Spiels?
    Antwort: Mainz gewann mit [Endergebnis, z.B. 2:1] gegen Mönchengladbach.

    Frage 3: Welche Spieler hatten maßgeblichen Einfluss auf den Sieg von Mainz?
    Antwort: [Namen der Spieler, die Tore geschossen oder entscheidende Pässe gegeben haben] waren entscheidend für den Erfolg von Mainz.

    Frage 4: Welche Bedeutung hat dieser Sieg für die Tabelle?
    Antwort: Der Sieg hat Mainz in der Tabelle nach oben katapultiert und verbessert die Chancen auf [Nennen Sie mögliche Platzierung oder Ziele, z.B. Europa-League-Qualifikation].

    Frage 5: Wo kann ich Highlights des Spiels sehen?
    Antwort: Die Highlights des Spiels sind auf [Plattform, z.B. der offiziellen Bundesliga-Website oder Sportkanälen] verfügbar.

    Frage 6: Wie reagierten die Trainer nach dem Spiel?
    Antwort: Trainer [Name des Mainzer Trainers] lobte die Leistung der Mannschaft und hob den Teamgeist hervor, während [Name des Mönchengladbacher Trainers] auf die Herausforderungen im Spiel hinwies.

    Hoffentlich hilft diese FAQ-Sektion dabei, die wichtigsten Informationen über das Spiel zusammenzufassen!

    Um einen Yoast-How-To-Block für den Titel "Sieg auch in Mönchengladbach: Mainz stürmt weiter" zu erstellen, folgen Sie diesen Schritten:

    Yoast How-To Block: Sieg auch in Mönchengladbach: Mainz stürmt weiter

    1. Titel des How-To:

      • Sieg auch in Mönchengladbach: Mainz stürmt weiter
    2. Einleitung:

      • In diesem How-To erfahren Sie, wie Mainz seine beeindruckende Form in der Bundesliga beibehält und auch in Mönchengladbach siegt.
    3. Schritt-für-Schritt-Anleitung:

      • Schritt 1: Vorbereitung auf das Spiel

        • Analyse der bisherigen Spiele von Mainz und Mönchengladbach.
        • Wichtige Spieler und ihre Statistiken im Vorfeld des Spiels überprüfen.
      • Schritt 2: Spielstrategie entwickeln

        • Die richtige Taktik auswählen, um die Stärken von Mainz zu nutzen.
        • Defensiv- und Offensivstrategien festlegen.
      • Schritt 3: Aufstellung wählen

        • Optimalen Kader auswählen, um die erfolgreichste Aufstellung zu garantieren.
        • Berücksichtigung von Verletzungen und Formkurven der Spieler.
      • Schritt 4: Während des Spiels anpassen

        • Reaktionen auf das Spielgeschehen zeigen: Wenn notwendig, die Taktik oder die Aufstellung anpassen.
        • Wechsel zur richtigen Zeit vornehmen, um frische Spieler ins Spiel zu bringen.
      • Schritt 5: Nach dem Spiel analysieren
        • Das Spiel analysieren und die Erkenntnisse für zukünftige Spiele festhalten.
        • Pressekonferenz und Reaktionen der Spieler einbeziehen.
    4. Schlussfolgerung:
      • Ein Sieg in Mönchengladbach ist für Mainz ein weiterer Schritt in ihrer erfolgreichen Saison. Die richtige Vorbereitung und Strategie sind entscheidend für den Erfolg.

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  • 9:0! Wolfsburg stürmt erneut ins Pokalfinale

    9:0! Wolfsburg stürmt erneut ins Pokalfinale


    Titelverteidiger VfL Wolfsburg hat seiner imposanten Serie im DFB-Pokal der Frauen einen weiteren Sieg hinzugefügt und zum zehnten Mal nacheinander sein Ticket für das große Endspiel in Köln gebucht – und dies fast zweistellig. Der Tabellenzweite der Google Pixel Frauen-Bundesliga, der in den vergangenen neun Jahren dann auch stets das Finale für sich entscheiden konnte, besiegte im Halbfinale die SGS Essen mit 9:0 (3:0) und ließ dem Kontrahenten aus Nordrhein-Westfalen dabei keine Chance.

    Im Endspiel bekommen es die Wolfsburgerinnen entweder mit Tabellenführer FC Bayern München oder Eintracht Frankfurt zu tun, die den zweiten Halbfinalisten in ihrem Duell am Sonntag (ab 15.45 Uhr, live in der ARD und bei Sky) ermitteln. Tickets für das Highlight im Rhein-Energie-Stadion am 9. Mai (ab 16 Uhr) sind im DFB-Ticketportal erhältlich. Im vergangenen Jahr wurde mit 44.808 Fans vor Ort ein neuer Zuschauerrekord aufgestellt.

    Wolfsburg macht es schon vor der Pause deutlich

    Ein Doppelschlag durch Nationalspielerin Jule Brand (14.) und Torjägerin Ewa Pajor (16.) binnen zwei Minuten stellte sich Zeichen für Wolfsburg abrupt auf Sieg – und von diesem sollte sich Essen nicht erholen. Noch vor und kurz nach der Pause erhöhte Vivien Endemann mit zwei weiteren Treffern für die Gastgeberinnen gar auf 4:0 (37., 51.). Dominique Janssen (66.), ein Eigentor von Emely Joester (70.), wieder Endemann (82.), Riola Xhemaili (83.) und Svenja Huth (89.) gestalteten das Resultat noch deutlicher.

    Nach einem zerfahrenen Auftakt erspielte sich das Team aus Niedersachsen eine Woche nach der schmerzhaften 0:4-Heimniederlage in der Liga gegen die Bayern mehr und mehr Feldvorteile und belohnte sich durch die beiden frühen Tore schnell: Erst köpfte Brand nach einer weiten Flanke von Lynn Wilms aus etwa fünf Metern ein. Dann traf Pajor aus der Drehung, nachdem Beke Sterner ein Hereingabe von Vivien Endemann nicht ausreichend klären konnte. In der Folgezeit war Wolfsburg dem dritten Treffer deutlich näher als Essen dem ersten. Nachdem Pajor noch nicht genau genug zielte (28.), baute Endemann mit einem Schuss ins linke Toreck nach Vorlage von Spielführerin Svenja Huth weiter aus.

    Nach dem Seitenwechsel offenbarte sich ein ähnliches Bild: Wolfsburg bestimmte weiterhin die Schlagzahl, und Essen musste sich seinem Schicksal hingeben. Der vierte Treffer, erneut durch Endemann, resultierte aus einem sehenswerten Doppelpass mit Brand. Essens Torfrau Sophia Winkler verhinderte zunächst noch Schlimmeres, musste dann aber noch einige weitere Gegentreffer schlucken.

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  • Sieg gegen Kiel: Frankfurt stürmt weiter Richtung…

    Sieg gegen Kiel: Frankfurt stürmt weiter Richtung…


    Stand: 16.02.2025 21:30 Uhr

    Mit einer souveränen Vorstellung gegen Schlusslicht Holstein Kiel hat Eintracht Frankfurt in der Fußball-Bundesliga seine Champions-League-Ambitionen untermauert. Der beste Kieler war trotz des 3:1 (2:0) ein Debütant im Tor.

    Christian Hornung

    Für die Eintracht erzielte Hugo Larsson in der 18. Minute das 1:0, Tuta legte nach einer Ecke das zweite Tor nach (37.). Nach der Pause klärte Can Uzun (60.) mit dem 3:0 frühzeitig die Verhältnisse. Weitere Treffer verhinderte Kiels Keeper Thomas Dähne, der mit 31 Jahren für den erkrankten Timon Weiner seinen Bundesligaeinstand feierte und seine Sache hervorragend machte. Finn Porath konnte nur noch verkürzen (74.).

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    • 22. Spieltag
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    Toppmöller lobt seine junge Mannschaft

    Eintracht-Trainer Dino Toppmöller sagte anschließend am Sportschau-Mikrofon: “Wir hatten die jüngste Startelf der Saison, aber die Art und Weise war schon sehr souverän. Aber wir haben uns dann selbst das Leben etwas zu schwer gemacht, wir hätten in der ersten Halbzeit schon das ein oder andere Tor mehr machen können.”

    Seine Kollege Marcel Rapp gab zu: “Wir hatten ein paar ordentliche Ballstaffetten und haben einige gute Angriffe gespielt, waren aber einfach nicht zwingend genug. Bei den ersten beiden Gegentoren haben wir nicht konsequent verteidigt, aber man gesehen, dass wir nie aufgeben und ordentlichen Fußball spielen können.”

    Klare Frankfurter Dominanz und viel Zug zum Tor

    Schon vom Anpfiff weg hatte Frankfurt enorme Dominanz ausgestrahlt, Zug zum Tor in fast jeder Angriffsaktion gezeigt und Kiel komplett in die Defensive gedrängt. 15:2 Torschüsse standen zur Pause auf dem Statistikzettel. Es war fast alleine Torhüter Dähne zu verdanken, dass nicht schon beim Seitenwechsel alles entschieden war.

    Vor allem Frankfurts Top-Stürmer Ekitiké bekam die Gästeabwehr nicht in den Griff. In der 14. Minute parierte Dähne seinen Schuss aus der Drehung überragend, kurz vor der Pause scheiterte der Franzose dann sogar mit einem Handelfmeter am Schlussmann der “Störche”.

    Larsson trifft mit dem Oberschenkel für die Eintracht

    Bei den Gegentoren war aber auch Dähne machtlos, wobei sich Larsson auch eine brillante B-Note verdiente, weil er die Kopfballvorarbeit von Nathaniel Brown nach einem Scherenschlag mit dem Oberschenkel veredelte. Brown selbst hätte kurz danach beinahe ebenfalls getroffen, scheiterte aber am rechten Pfosten (24.).

    Das zweite Tor war in dieser Phase überfällig, in der Entstehung für Kiel aber unglücklich: Nicolai Remberg hatte eine Flanke von Can Uzun unfreiwillig per Kopf an den Fünfmeterraum verlängert, dann fälschte Porath den Abschluss von Tuta auch noch unter die eigene Latte ab.

    Uzun nutzt Patzer von Kiels Zec aus

    Nach dem Wechsel begab sich Frankfurt dann zunächst in den Kontrollmodus, hatte in der ersten Viertelstunde nach dem Wiederanpfiff nur einen Torschuss – und Kiel schöpfte Mut. Marcel Rapp wollte in der 59. Minute mit der Hereinnahme von Shuto Machino und Andu Kelati Impulse für die Offensive setzen, doch noch ehe sie die erste Ballberührung hatten, war das Thema durch: Winter-Neuzugang David Zec spielte einen Pass durch den eigenen Strafraum zentral und direkt in die Füße von Uzun, der nur noch einzuschlenzen brauchte.

    Dass man Kiel nicht zu früh abschreiben sollte, haben sie in dieser Saison aber schon mehrfach gezeigt, in Leverkusen wurde aus einem frühen 0:2 noch ein 2:2, zuletzt in München aus einem 0:4 noch ein 3:4. Und auch diesmal belohnten sie sich für ihren Kampfgeist: Porath scheiterte vor seinem Tor gleich zweimal am stark reagierenden Kevin Trapp, erst der dritte Versuch war drin – entsprechend sauer war Trapp in dieser Szene auf seine Vorderleute. Der Ärger war aber beim Schlusspfiff verflogen: Die Eintracht hat nun ein Fünf-Punkte-Polster auf Verfolger Leipzig und wirkt extrem stabil im Kampf um die Königsklasse.

    Frankfurt in München, Kiel gegen Leverkusen

    Für beide Teams stehen nun richtig große Aufgaben an: Frankfurt tritt bei Bayern München an (23.02., 17.30 Uhr), Kiel empfängt zu Hause Bayer 04 Leverkusen (22.02., 15.30 Uhr).

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