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  • Jadon Sancho: Stimmung endgültig gekippt – Ex-BVB-Star heftig angefeindet

    Jadon Sancho: Stimmung endgültig gekippt – Ex-BVB-Star heftig angefeindet


    Bei Borussia Dortmund war er ein gefeierter Held, schwang sich auf zu einem der begehrtesten Fußballstars Europas. Doch der Wechsel zu Manchester United war rückblickend ein heftiger Einschnitt in seiner Karriere. Bei den „Red Devils“ lief es katastrophal, seine Leih-Rückkehr zum BVB endete nach einem halben Jahr und zurück in Manchester wollte man ihn nur noch loswerden.

    Beim FC Chelsea sah man endlich wieder den alten Jadon Sancho. Voller Spielfreude und mit irren Szenen. Doch nur kurz. Mit dem Winter kam der Blues bei den „Blues“ und auch beim Ex-BVB-Star. Nun legte er einen Horror-Auftritt hin, der ihm heftige Kritik einbringt.

    Jadon Sancho: Deftige Kritik am Ex-BVB-Star

    Bis Dezember noch gefeiert, ist die Stimmung um Sancho inzwischen gekippt. Die Londoner stecken in einer Krise, die mit dem jüngsten 0:3 gegen Brighton ihren vorläufigen Höhepunkt erreichte. Der Flügelflitzer spielte dabei eine besonders unglückliche Rolle. Wegen seiner Formschwäche startete er auf der Bank, kam aber bereits nach 21 Minuten für den verletzten Noni Madueke ins Spiel. Was folgte, brachte die Fans regelrecht gegen den 24-Jährigen auf.

    +++ Jadon Sancho: Plötzlich wendet sich das Blatt! Ex-BVB-Star in neuer Rolle +++

    Sancho wollte gar nichts, aber wirklich gar nichts gelingen. Jeder Ansatz zum Dribbling ging schief, jeder riskantere Pass landete beim Gegner und auch bei zwei Gegentoren machte er eine ganz schlechte Figur. Kaum stand er auf dem Platz, fiel das 0:1. Beim 0:2 verpasste er gleich zweimal die Gelegenheit zu klären und verschuldete das Tor maßgeblich mit. Beim dritten und letzten Treffer ließ er sich im Strafraum von Danny Welbeck düpieren.

    „Jadon Sancho ist von der Bildfläche verschwunden“

    Für diesen Horror-Auftritt gab es von den Chelsea-Fans massive Kritik. Auf die Spitze brachte die CFC-Legende John Obi Mikel. „Sancho, was zur Hölle machst du?“, fragte er im „Obi One Podcast“ über Sanchos verhalten beim 0:2. Aber auch den gesamten Auftritt des Ex-Stars von Borussia Dortmund zerreißt er in der Luft. „Er nimmt sich den Ball, aber er gewinnt keinen Zweikampf. Er kreiert keine Chancen mehr. Er hilft dem Team nicht, wie er sollte.“


    Mehr News:


    Sein gnadenloses Urteil: „Jadon Sancho ist von der Bildfläche verschwunden.“ Schwierige Zeiten für den Ex-BVB-Fanliebling. Auch an Chelsea ist er nur ausgeliehen. Eine Rückkehr zu Manchester United scheint aber ausgeschlossen, denn dort verscherzte er sich es jüngst endgültig. Hier mehr.



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    Jadon Sancho: Stimmung endgültig gekippt – Ex-BVB-Star heftig angefeindet


    Bei Borussia Dortmund war er ein gefeierter Held, schwang sich auf zu einem der begehrtesten Fußballstars Europas. Doch der Wechsel zu Manchester United war rückblickend ein heftiger Einschnitt in seiner Karriere. Bei den „Red Devils“ lief es katastrophal, seine Leih-Rückkehr zum BVB endete nach einem halben Jahr und zurück in Manchester wollte man ihn nur noch loswerden.

    Beim FC Chelsea sah man endlich wieder den alten Jadon Sancho. Voller Spielfreude und mit irren Szenen. Doch nur kurz. Mit dem Winter kam der Blues bei den „Blues“ und auch beim Ex-BVB-Star. Nun legte er einen Horror-Auftritt hin, der ihm heftige Kritik einbringt.

    Jadon Sancho: Deftige Kritik am Ex-BVB-Star

    Bis Dezember noch gefeiert, ist die Stimmung um Sancho inzwischen gekippt. Die Londoner stecken in einer Krise, die mit dem jüngsten 0:3 gegen Brighton ihren vorläufigen Höhepunkt erreichte. Der Flügelflitzer spielte dabei eine besonders unglückliche Rolle. Wegen seiner Formschwäche startete er auf der Bank, kam aber bereits nach 21 Minuten für den verletzten Noni Madueke ins Spiel. Was folgte, brachte die Fans regelrecht gegen den 24-Jährigen auf.

    +++ Jadon Sancho: Plötzlich wendet sich das Blatt! Ex-BVB-Star in neuer Rolle +++

    Sancho wollte gar nichts, aber wirklich gar nichts gelingen. Jeder Ansatz zum Dribbling ging schief, jeder riskantere Pass landete beim Gegner und auch bei zwei Gegentoren machte er eine ganz schlechte Figur. Kaum stand er auf dem Platz, fiel das 0:1. Beim 0:2 verpasste er gleich zweimal die Gelegenheit zu klären und verschuldete das Tor maßgeblich mit. Beim dritten und letzten Treffer ließ er sich im Strafraum von Danny Welbeck düpieren.

    „Jadon Sancho ist von der Bildfläche verschwunden“

    Für diesen Horror-Auftritt gab es von den Chelsea-Fans massive Kritik. Auf die Spitze brachte die CFC-Legende John Obi Mikel. „Sancho, was zur Hölle machst du?“, fragte er im „Obi One Podcast“ über Sanchos verhalten beim 0:2. Aber auch den gesamten Auftritt des Ex-Stars von Borussia Dortmund zerreißt er in der Luft. „Er nimmt sich den Ball, aber er gewinnt keinen Zweikampf. Er kreiert keine Chancen mehr. Er hilft dem Team nicht, wie er sollte.“


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    Sein gnadenloses Urteil: „Jadon Sancho ist von der Bildfläche verschwunden.“ Schwierige Zeiten für den Ex-BVB-Fanliebling. Auch an Chelsea ist er nur ausgeliehen. Eine Rückkehr zu Manchester United scheint aber ausgeschlossen, denn dort verscherzte er sich es jüngst endgültig. Hier mehr.



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  • Ausgangslage top, Stimmung mies: BVB vor Pflichtaufgabe

    Ausgangslage top, Stimmung mies: BVB vor Pflichtaufgabe


    Champions League

    Ausgangslage top, Stimmung mies: BVB vor Pflichtaufgabe

    Aktualisiert am 18.02.2025 – 13:27 UhrLesedauer: 3 Min.

    Training Borussia DortmundVergrößern des Bildes

    BVB-Coach Niko Kovac bereitet sein Team auf das Playoff-Rückspiel gegen Sporting Lissabon vor (Quelle: Bernd Thissen/dpa/dpa-bilder)

    Die Situation in der Bundesliga überlagert beim BVB alles. Auch die gute Ausgangslage in der Champions League. Spiele wie gegen Sporting am Mittwoch dürfte es bald schon nicht mehr geben.

    Die Ausgangslage in der Champions League ist eigentlich bestens, die Stimmung rund um Borussia Dortmund aber auf dem Tiefpunkt. Angesichts der verheerenden Situation in der Bundesliga ist von Festtagslaune vor dem wahrscheinlichen Achtelfinal-Einzug gegen Sporting Lissabon am Mittwoch (18.45 Uhr/DAZN) in der Königsklasse nichts zu spüren. Die allgemeine Lage und der Liga-Fehlstart vom neuen Chefcoach Niko Kovac drücken beim Bundesliga-Elften aufs Gemüt.

    “Wir müssen schauen, dass wir erstmal wieder Spiele in der Bundesliga gewinnen. Das ist das, was wir brauchen. Das ist die Hausarbeit. Champions League ist nur die Sahne oben auf der Torte”, sagte der mit zwei Niederlagen aus zwei Bundesligaspielen gestartete Kovac vor dem Playoff-Rückspiel gegen den Tabellenführer aus Portugal. Einen solch bescheidenen Einstand eines BVB-Trainers hatte es zuletzt vor 41 Jahren gegeben: Timo Konietzka musste 1984 nach sieben Niederlagen aus neun Spielen wieder gehen.

    Zum Glück gibt es für die schwarzgelbe Seele – zumindest noch – die Champions League. Nach dem 3:0 im Hinspiel vor einer Woche ist das Weiterkommen dort selbst für den taumelnden BVB sehr wahrscheinlich. Auch das Viertelfinale ist angesichts von OSC Lille oder Aston Villa als weiterem Gegner, der am Freitag ausgelost wird, alles andere als ausgeschlossen.

    Trotz der günstigen Situation aber herrscht Fatalismus beim Revierclub. Der Champions-League-Finalist des Vorjahres bereitet sich längst auf eine nächste Saison ohne Millionen-Einnahmen aus der Königsklasse vor. Dass die Dortmunder den Wettbewerb gewinnen, darf angesichts des Gesamtzustands der Mannschaft aktuell ausgeschlossen werden.

    Und in der Liga liegen die Westfalen nach dem peinlichen 0:2 beim abstiegsbedrohten Reviernachbarn VfL Bochum inzwischen schon sechs Punkte gar hinter einem Conference-League-Platz. “Wir können die Situation schon einschätzen. Wir sind Elfter – weit weg von wo wir hinwollen. Aber wir müssen jetzt auch gar nicht nach oben schauen”, sagte Kovac.

    Vor dessen Verpflichtung hatte der aktuelle österreichische Nationaltrainer Ralf Rangnick die BVB-Offerte dankend abgelehnt. “Man hat nicht das Gefühl, dass als Überschrift steht: Wie wollen wir eigentlich spielen? Wie wollen wir auftreten? Wie wollen wir wahrgenommen werden? Da kann man den Spielern nicht den Vorwurf machen. Sondern das liegt daran, dass über Jahre hinweg dieser Fixpunkt einer Spielidee nicht mehr verfolgt worden ist”, kritisierte Rangnick nun in der “Sport-Bild”.

    Im Winter wurden dringend benötigte Kaderkorrekturen weitestgehend verpasst. Rund um den BVB wird munter spekuliert, wer den Club im Sommer verlassen muss. Die Liste derer, die bleiben sollten, wird dabei immer kleiner. Sollten die Dortmunder in der kommenden Spielzeit zum ersten Mal seit zehn Jahren nicht mehr in der Champions League dabei sein, wird der Club nach Aussage von Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke ein, zwei große Verkäufe tätigen müssen, um die dann fehlenden Millionen-Einnahmen auszugleichen.

    In der vergangenen Spielzeit hatte der BVB in der Königsklasse rund 120 Millionen verdient. Selbst wenn Top-Talent Jamie Gittens deutlich über Marktwert (50 Millionen Euro) in seine finanziell potente Heimat England verkauft würde, käme man damit alleine nicht in diese Größenordnung.

    Zudem wäre dies ohne adäquaten Ersatz ein empfindlicher Verlust sportlicher Substanz. Für die meisten anderen gehandelten Streichkandidaten gilt dies kaum. Kovacs schräger Vergleich seines aktuellen Sorgenkindes Julian Brandt mit deutschen Weltklasse-Akteuren darf als Versuch verstanden wissen, dessen Wert anzuheben. “Wir sind uns alle glaube ich einig, dass Jule neben Wirtz und Musiala in diese Range dazugehört”, hatte Kovac am Randes des Spiels in Bochum bei Sky gesagt und dafür nur Kopfschütteln kassiert.



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