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  • BVB in Freiburg: So stellt Kovac auf

    BVB in Freiburg: So stellt Kovac auf

    BVB in Freiburg: So stellt Kovac auf

    Der 1. FC Freiburg ist bekannt für seine leidenschaftlichen Fans und die starke Heimspielerfahrung. Wenn Borussia Dortmund (BVB) zu Gast ist, elektrisiert das nicht nur die heimischen Anhänger, sondern auch die Fußballgemeinde weit über die Grenzen des Schwarzwalds hinaus. Aber wie wird der BVB in Freiburg unter Trainer Niko Kovac auftreten? In diesem Artikel werden wir die Aufstellung, die Taktik und die Schlüsselfaktoren unter die Lupe nehmen, die den BVB in dieser entscheidenden Begegnung prägen könnten.

    Niko Kovac und seine Philosophie

    Niko Kovac, bekannt für seinen klaren taktischen Ansatz und seine Fähigkeit, Teams in schwierigen Phasen zu stabilisieren, hat seit seiner Übernahme beim BVB viel für Aufsehen gesorgt. Der ehemalige Spieler und Trainer hat das Potenzial, aus den Talenten der Dortmunder ein schlagkräftiges Team zu formen. Kovac legt Wert auf eine kompaktes Defensivverhalten, schnelles Umschaltspiel und vor allem auf die Fähigkeit, im entscheidenden Moment die nötigen Qualität zu zeigen.

    Die zuletzt gezeigte Form

    Vor dem Aufeinandertreffen in Freiburg hat der BVB in der Bundesliga eine wechselhafte Form gezeigt. Unter Kovac gab es Lichtblicke, aber auch Rückschläge. Es wird entscheidend sein, wie die Mannschaft mit dem Druck einer ausverkauften Stadionsituation umgeht. Meistens zeigte der BVB aber eine starke Leistung gegen Mannschaften, die defensiv spielen – eine der Stärken des SC Freiburg.

    Taktische Aufstellung: Kovacs Plan

    Bei der Frage, wie Kovac in Freiburg aufstellen könnte, gibt es einige Schlüsselpositionen, die vermutlich fest besetzt sind. Hier sind einige Überlegungen zur möglichen Aufstellung.

    Retour der Stammspieler

    Ein großer Vorteil für Kovac ist die Rückkehr von Schlüsselspielern, die in den letzten Wochen aufgrund von Verletzungen gefehlt haben. Spieler wie Marco Reus oder Mats Hummels könnten das Team enorm verstärken. Ihre Erfahrung und Führungsqualitäten sind in einem so entscheidenden Spiel von unschätzbarem Wert.

    Formation und Spielstil

    Kovac könnte auf ein 4-2-3-1-System setzen, das bereits in mehreren Spielen funktioniert hat. Diese Formation erlaubt es, die Offensive zu unterstützen und gleichzeitig defensiv stabil zu bleiben. Im Tor wäre Verliehsspieler Gregor Kobel gesetzt, dahinter eine Abwehrreihe aus Thomas Meunier, Mats Hummels, Nico Schlotterbeck und Raphael Guerreiro. Das defensive Mittelfeld könnte von Emre Can und Jude Bellingham besetzt werden, die sowohl defensiv als auch offensiv Einsätze zeigen können.

    Im offensiven Mittelfeld dürften Spieler wie Reus oder Donyell Malen für kreative Impulse sorgen. Speziell in Freiburg wird es auf ihre Fähigkeit ankommen, gegen eine kompakte Abwehr gefährlich zu werden. An der Spitze wird Erling Haaland, trotz Transfergerüchte, für das Toreschießen verantwortlich sein.

    Schlüsselspieler und ihre Rollen

    Um in Freiburg erfolgreich zu sein, wird das Team auf einige Schlüsselspieler angewiesen sein.

    Erling Haaland

    Haaland ist nach wie vor der herausragende Spieler des BVB. Mit seiner Schnelligkeit und seiner Fähigkeit, Räume zu nutzen, kann der Norweger der Schlüssel zum Erfolg werden. Seine Tore könnten maßgeblich dafür sorgen, dass der BVB die drei Punkte aus Freiburg entführt.

    Marco Reus

    Die Rückkehr von Marco Reus könnte das Gesamtspiel des BVB enorm bereichern. Sein Spielverständnis und seine Fähigkeit, den Ball adäquat zu verteilen, sind für die Offensivaktionen essentiell. Reus könnte dabei helfen, das Spiel schneller zu machen und Freiburgs Defensivreihe zu knacken.

    Mats Hummels

    In der Abwehr wird Mats Hummels eine tragende Rolle spielen. Seine Erfahrung ist nicht nur auf dem Platz wichtig, sondern auch für die mentale Stabilität der gesamten Mannschaft. Hummels wird sich besonders auf die Kopfball-Duelle und die räumliche Absicherung konzentrieren müssen.

    Freiburgs Spielstil und Herausforderung für den BVB

    Der SC Freiburg ist bekannt für seinen defensiven Ansatz. Ein kompaktes Mittelfeld und eine gut organisierte Abwehr machen es für jeden Gegner schwer, Torchancen zu kreieren. Für den BVB wird es wichtig sein, sich in dieser spielerisch engen Situation zu behaupten.

    Setze auf Geduld

    Eine der größten Herausforderungen wird sein, geduldig zu bleiben. Wenn Freiburg in der Defensive gut postiert ist, wird der BVB wahrscheinlich viele Ballbesitzphasen haben. Es wird entscheidend sein, diese zu nutzen und nicht in eine Abwarten- und Aushalten-Mentalität zu verfallen. Schnelle, präzise Pässe sowie ein hoher Laufaufwand der Offensivspieler sind notwendig, um die Lücken zu finden.

    Fazit: Ein entscheidendes Duell in Freiburg

    Die Begegnung zwischen dem BVB und dem SC Freiburg verspricht ein spannendes Spiel zu werden. Niko Kovac muss alle Register ziehen, um die Stärken seiner Mannschaft zu nutzen und die Schwächen der Freiburger auszubeuten. Die Schlüsselspieler, wie Haaland und Reus, sind entscheidend für den Erfolg, während die Abwehr mit Hummels stabil stehen muss.

    Alles in allem wird das Spiel ein Test für Kovacs taktisches Geschick und seine Fähigkeit, ein Team auf die größten Herausforderungen vorzubereiten. Wenn der BVB in Freiburg sein volles Potential ausschöpfen kann, könnten sie nicht nur drei Punkte mit nach Hause nehmen, sondern auch ein starkes Zeichen in der Bundesliga setzen.

    FAQ zum Thema „BVB in Freiburg: So stellt Kovac auf“

    1. Wie wird der BVB unter Kovac in Freiburg spielen?

      • Kovac wird voraussichtlich ein 4-2-3-1-System einsetzen, um defensiv stabil zu stehen und gleichzeitig offensive Akzente zu setzen.
    2. Welche Schlüsselspieler sind wichtig für den BVB in Freiburg?

      • Spieler wie Erling Haaland und Marco Reus sind entscheidend für den Erfolg, während Mats Hummels die Abwehr stabilisieren wird.
    3. Was sind die Stärken des SC Freiburg, auf die der BVB achten muss?

      • Freiburg ist bekannt für seine kompakte Defensive und das geschickte Umschalten im Spiel, was für den BVB eine Herausforderung darstellen kann.
    4. Wie kann der BVB die Freiburger Abwehr knacken?

      • Geduld und präzise Pässe sind wichtig, um Lücken in der gut organisierten Verteidigung Freiburger zu finden.
    5. Warum ist dieses Spiel für den BVB so wichtig?
      • Ein Sieg in Freiburg könnte nicht nur wichtige Punkte für die Bundesliga-Tabelle bringen, sondern auch das Selbstvertrauen der Mannschaft stärken.
  • Verunglimpfungen gegen Volland: Union Berlin stellt sich vor Angreifer

    Verunglimpfungen gegen Volland: Union Berlin stellt sich vor Angreifer

    Verunglimpfungen gegen Volland: Union Berlin verteidigt seinen Angreifer

    In der Welt des Fußballs ist die öffentliche Wahrnehmung von Spielern von entscheidender Bedeutung. Aktuell sehen wir das Beispiel des Angreifers Kevin Volland, der in der letzten Zeit vermehrt in der Kritik steht. Nach enttäuschenden Leistungen und der darauf folgenden Kritik aus den Reihen der Fans hat sich der 1. FC Union Berlin nun entschieden, schützend vor seinen Spieler zu treten.

    Die Situation um Kevin Volland

    Kevin Volland, der in dieser Saison als einer der Schlüsselspieler für Union Berlin eingeplant war, hat in den letzten Wochen sportlich nicht überzeugen können. Die negativen Kommentare und Verunglimpfungen gegenüber dem Stürmer haben jedoch eine Diskussion entfacht, die über den Sport hinausgeht. Kritiker werfen ihm sowohl mangelnde Einsatzbereitschaft als auch schwache Leistungen auf dem Platz vor.

    Union Berlin solidarisiert sich mit Volland

    In einer offiziellen Pressemitteilung hat der Klub betont, dass solche Verunglimpfungen absolut inakzeptabel sind. "Wir stehen hinter unseren Spielern, insbesondere in schwierigen Zeiten", so der Vereinsvorsitzende. Union Berlin zeigt sich nicht nur solidarisch mit Volland, sondern fordert die Fans auf, ihre Unterstützung auf positive Weise auszudrücken.

    Der Einfluss von sozialen Medien

    Die moderne Kommunikation, insbesondere über soziale Medien, hat es Kritikern erleichtert, ihrer Meinung schnell und lautstark Ausdruck zu verleihen. Dies hat allerdings auch dazu geführt, dass Spieler wie Volland vermehrt mit unangebrachter Kritik konfrontiert werden. Union Berlin sieht es als Aufgabe an, ein respektvolles Miteinander zu fördern, sowohl im Stadion als auch in den sozialen Netzwerken.

    Fazit: Gemeinsam stark

    Die Situation rund um Kevin Volland verdeutlicht, wie wichtig es ist, in schwierigen Zeiten zusammenzustehen – sowohl als Team als auch als Fangemeinde. Trotz aller Kritik ist es entscheidend, die Spieler zu unterstützen und sie anzufeuern, damit sie ihr volles Potenzial abrufen können. Der 1. FC Union Berlin hat mit seiner klaren Position eine wichtige Botschaft gesendet: Verunglimpfungen sind nicht der Weg, um Erfolg im Fußball zu erreichen.

    Mit einem positiven Teamgeist und vereinter Unterstützung könnte Kevin Volland schon bald wieder auf dem Platz glänzen und die Kritiker eines Besseren belehren. Fans und Verein sind aufgerufen, zurückhaltend mit Kritik umzugehen und stattdessen zusammenzustehen – für den Erfolg von Union Berlin.

  • FC Augsburg stellt Clubrekord mit neun Spielen ohne Niederlage auf

    FC Augsburg stellt Clubrekord mit neun Spielen ohne Niederlage auf


    Der FC Augsburg ist die Mannschaft der Stunde. Seit neun Spielen sind die bayrischen Schwaben ungeschlagen, stellen damit einen Clubrekord auf. Torwart Finn Dahmen ist dabei seit 523 Minuten ohne Gegentor.

    Augsburg schockt den BVB

    Der Held des Tages konnte sich ein schelmisches Grinsen nicht verkneifen. “Ich wollte den Ball eigentlich quer legen – aber das ist doch egal, oder?”, meinte Jeffrey Gouweleeuw. Sein eigentlich quer gelegter Ball flog stattdessen in hohem Bogen über Gregor Kobel hinweg zum 1:0 ins Tor – und bescherte dem FC Augsburg einen überraschenden Sieg bei Borussia Dortmund. Einen Sieg, den Sportdirektor Marinko Jurendic, sogar als “historisch” bezeichnete. “Es kommt schließlich nicht so oft vor, dass der FCA in Dortmund gewinnt.”

    Und doch war es eine souveräne Leistung der bayrischen Schwaben, die der Borussia nur wenige Chance einräumten. Und die wenigen, parierte dann auch noch Keeper Finn Dahmen. Überhaupt ist der Torhüter der zentrale Mann beim FCA in den vergangenen Wochen. 523 Minuten ist Dahmen nun ohne Gegentor, fünf Spiele in Folge, er ist damit erst der 29. Torwart in der Bundesliga-Geschichte, der mehr als 500 Minuten in Folge ungeschlagen geblieben ist. “Finn ist sicherlich ein Teil unseres Mannschaftserfolgs. Aber die Jungs machen es ihm auch leichter, die Null zu halten, wenn sie so alles wegverteidigen”, meinte Jurendic.

    Aktuell einfach nicht zu bezwingen ist FCA-Keeper Finn Dahmen – IMAGO/Kirchner-Media/Thomas Haesler

    Was verpasst? Der Liveticker zu @BVBFCA

    Siebenmal haben die Augsburger in den jüngsten neun Spielen zu Null gespielt, überhaupt nur zwei Treffer in den neun Spielen kassiert. Und dadurch neunmal in Folge nicht verloren. Das gab es in der Geschichte des Clubs in der Bundesliga noch nie. Unter dem Strich kamen fünf Siege und vier Remis dabei herum. 19 von 27 möglichen Punkten haben die Augsburger so geholt und dadurch den Abstand auf den Relegationsplatz von drei auf 15 Punkte vergrößert.

    Und sich damit eine Menge Selbstvertrauen aufgebaut. “Nach den guten Resultaten in den vergangenen Wochen, konnten wir heute natürlich befreit aufspielen”, meinte Jurendic. Und Coach Jess Thorup ergänzte: “Das ist heute ein Tag, den wir auch genießen müssen. Ich habe heute meine Mannschaft auf dem Platz gesehen und sie haben dran geglaubt.” Augsburg hat damit jetzt eine positive Bilanz, kommt auf neun Saisonsiege bei acht Niederlagen. Nach 25 Spielen war das zuletzt vor zehn Jahren der Fall. Und damit sind die Augsburger sogar punktgleich mit dem BVB, den sie gleich zweimal in dieser Saison besiegt haben.

    Torwart Finn Dahmenschnappt sich den Ball – IMAGO/Ralf Treese/DeFodi Images



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  • Djuricic stellt Gosens in den Schatten: Florenz verliert tro

    Djuricic stellt Gosens in den Schatten: Florenz verliert tro



    In Athen machte Florenz auch dank Robin Gosens einen Zwei-Tore-Rückstand wett, verlor am Ende aber dennoch nicht unverdient mit 2:3. Mann des Abends war ein ehemaliger Mainzer.

    Zwei Torvorlagen und dennoch verloren: Robin Gosens.


    Zwei Torvorlagen und dennoch verloren: Robin Gosens.

    IMAGO/Marco Canoniero


    In der heimischen Liga ist Erzrivale Olympiakos inzwischen auf 18 Punkte enteilt – die Meisterschaft kann der griechische Tabellendritte Panathinaikos damit wohl getrost abhaken, also bleibt noch der Europapokal. Und da legten die Athener im Achtelfinal-Hinspiel gegen Florenz furios los. Panathinaikos ging schon nach fünf Minuten in Führung: Über Djuricic und Maksimovic kam der Ball zu Swiderski, der gekonnt aus 16 Metern vollendete. Etwas später folgte der nächste Streich, als Djuricic nach einem Konter an Viola-Schlussmann Terracciano scheiterte, Maksimovic aber entscheidend nachsetzte und abstaubte (19.).


    Das 2:0 war so etwas wie der Weckruf für die bis dato etwas schläfrigen Italiener, die sich danach aber hellwach präsentierten und dank eines schnellen Doppelschlags die Zeiger wieder auf null stellten. Erst besorgte Beltrans per Kopf den Anschlusstreffer (20.) und dann glich Fagioli aus (23.) – beide Tore legte übrigens Gosens auf. Nach dem 2:2 lag das Momentum klar bei den Gästen, die am Drücker waren und das Spiel beinahe noch vor der Halbzeit gedreht hätten. Weil aber das vermeintliche 3:2 von Moreno nach VAR-Check wegen Abseits wieder einkassiert wurde, blieb es beim Pausenremis (44.).










    Podcast

    KMD #29 – Amiri für Deutschland, Hoeneß zu Leipzig?


    03.03.25 – 15:35 Uhr
    59:17 Minuten

    Djuricic auch an drittem Athener Treffer beteiligt


    Athens Trainer Rui Vitoria fand offenbar in der Halbzeit die richtigen Worte, denn die Griechen kamen stark verbessert aus der Kabine. Schwungvoll und mit ordentlich Elan rissen sie das Heft des Handels wieder an sich und gingen abermals in Führung: Und wieder war der auffällige Ex-Bundesligaspieler Djuricic (12 Einsätze für Mainz in der Saison 2014/15) daran beteiligt, diesmal fand der Serbe Tete, der sich bedankte und gekonnt aus 16 Metern flach zum 3:2 netzte (55.).


    Daran hatten die Italiener durchaus zu knabbern, lange Zeit entfachte die Viola keine echte Durchschlagskraft. Weil Panathinaikos seinerseits aber nicht nachlegte, blieb es bis zum Ende spannend – Tore fielen dennoch keine mehr. So reisen die Italiener, die in der Liga am kommenden Sonntag (15 Uhr) das schwere Auswärtsspiel in Neapel vor der Brust haben, mit einer knappen 2:3-Auswärtsniederlage nach Hause. Panathinaikos ist ebenfalls am Sonntag (18 Uhr) bei Atromitos Athen dran. Das Rückspiel steigt dann in einer Woche in der Toskana (21 Uhr).



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  • Werder Bremens Felix Agu stellt gegen Wolfsburg eigenen

    Werder Bremens Felix Agu stellt gegen Wolfsburg eigenen


    1. DeichStube
    2. News

    Felix Agu hat nach langer Zeit sein Startelf-Comeback für den SV Werder Bremen gefeiert.
    Felix Agu hat nach langer Zeit sein Startelf-Comeback für den SV Werder Bremen gefeiert. © gumzmedia

    Felix Agu hat gegen den VfL Wolfsburg nach langer Zeit sein Startelf-Comeback für Werder Bremen gefeiert und zudem eine persönliche Bestmarke eingestellt.

    Bremen – Auch wenn Felix Agu bereits seit mehreren Wochen wieder im Mannschaftstraining des SV Werder Bremen ist und während der Niederlagen gegen Freiburg (0:5) und Bielefeld (1:2) eingewechselt wurde, war die Partie gegen den VfL Wolfsburg für ihn dennoch eine besondere: Nach fast genau vier Monaten stand der 25-Jährige erstmals wieder in der Startelf. „Ich hätte mir für mein Heim-Comeback ein besseres Ergebnis gewünscht, aber es war trotzdem schön, wieder auf dem Rasen im Weserstadion zu stehen“, sagte Agu in einem Sponsorentalk.

    Felix Agu will nach Startelf-Comeback so schnell wie möglich den „Turnaround“ mit Werder Bremen schaffen

    Besonders im ersten Durchgang zeigte der Außenbahnspieler gemeinsam mit seinen Kollegen eine engagierte Leistung. Umso mehr wurmte ihn die Niederlage: „Wir waren meiner Meinung nach überlegen und hatten gute Torchancen“, betonte Felix Agu. „Aber wir haben es einfach nicht geschafft, den Ball über die Linie zu drücken, um den Knoten zu lösen. In der Hinrunde hatten wir viele enge Spiele, die oft positiv für uns ausgingen. Aktuell schlägt das Pendel – häufig schon mit dem ersten Schuss des Gegners – in die andere Richtung um.“

    Der gebürtige Osnabrücker möchte nun seinen Teil dazu beitragen, dass Werder Bremen das Ruder herumreißt. „Wir wollen den Turnaround schaffen – und wenn es noch eine Woche länger dauert, dann ist es eben so. Wichtig ist aber, dass es zeitnah gelingt.“ Trotz der teaminternen Konkurrenten Derrick Köhn und Issa Kaboré plant der variable Außenbahnspieler dabei, seinen Stammplatz aus der Hinrunde zurückerobern: „Ich habe genügend Vertrauen in meine eigenen Stärken und bin überzeugt, dass ich mich gegen jeden durchsetzen kann.“ Auch Peter Niemeyer, Werders Leiter Profifußball, sieht Felix Agu auf einem guten Weg. „Felix ist voll im Konkurrenzkampf. Er hat Gas gegeben und versucht, anzuschieben“, sagte er der „Bild“. „Er ist auf einem guten Weg zurück zu alter Stärke.“

    Werder Bremens Felix Agu stellt gegen VfL Wolfsburg eigenen Sprint-Rekord ein

    Ein Beleg dafür, dass es Felix Agu nicht an Wettkampfhärte mangelt, ist seine Sprintleistung gegen Wolfsburg: Mit 34,81 km/h war er nicht nur der viertbeste Sprinter des gesamten Bundesliga-Spieltags, sondern stellte auch seinen persönlichen Geschwindigkeitsrekord ein. Dieses Tempo wird er auch bei der nächsten Aufgabe brauchen: Am kommenden Wochenende wartet auf Werder Bremen bekanntlich der amtierende Deutsche Meister Bayer Leverkusen (Samstag, 15.30 Uhr im DeichStube-Liveticker). „Wir haben in der Hinrunde ein verdientes Unentschieden gegen Leverkusen geholt“, erinnerte sich Agu. „Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung und etwas mehr Spielglück können wir dort auch punkten.“ (bvo)



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  • BVB stellt Sondertrikot vor: Hommage an die Meisterschaft

    BVB stellt Sondertrikot vor: Hommage an die Meisterschaft



    In diesem Sommer jährt sich der Gewinn der deutschen Meisterschaft 1995 des BVB zum 30. Mal. Anlässlich des Jubiläums hat die Borussia nun ein Sondertrikot vorgestellt.

    Andreas Möller reckt 1995 die Meisterschale in den Himmel.


    Andreas Möller reckt 1995 die Meisterschale in den Himmel.

    imago images/WEREK


    Ganze 32 Jahre hielt die Dürreperiode des BVB an: 1963 gewann Dortmund zum dritten Mal in der Vereinshistorie die Deutsche Meisterschaft – bis zur nächsten mussten die Fans bis in die 90er-Jahre warten.


    1995 war es dann wieder soweit, als Trainer Ottmar Hitzfeld mit seinem Team um Matthias Sammer, Lars Ricken und Co. dank eines 2:0-Erfolgs gegen den HSV am letzten Spieltag noch Werder Bremen überholte und auf Platz 1 sprang. Wenig später feierten fast 500.000 Fans in der Stadt den Gewinn der Meisterschale.


    An diese schwarz-gelben Festtage will der BVB nun mit einem Sondertrikot erinnern. Am Montag haben die Dortmunder das neue, fast komplett in neongelb gehaltene Dress vorgestellt. Ganz ähnlich wie in der Saison 1994/95 ist das Design zudem mit einem schwarzen Streifen-Muster auf den Ärmeln sowie einem schwarz-weißen Muster am Kragen gestaltet.


    Karim Adeyemi


    Karim Adeyemi posiert auf dem X-Kanal des BVB bereits im neuen Sondertrikot (rechts das Torwart-Sondertrikot).
    x.com/BVB

    BVB-Trikots in den 90ern: “Laut auffällig und einzigartig”


    “Der BVB der 90er-Jahre steht für einen ganz besonderen Geist”, heißt es dazu auf der Vereinswebsite. “Auf dem Platz ging es damals darum, mutig zu sein, Chancen zu ergreifen und niemals aufzuhören, an seine Träume zu glauben. Die neonfarbenen Trikots waren laut, auffällig und einzigartig.” Dieser Geist soll nun mit den Sondertrikots wiederbelebt werden.


    Darüber hinaus sollen Menschen ermutigt werden, “ihren eigenen Weg zu gehen – mutig, laut und bunt zu sein, egal wie verrückt es erscheint”. Dafür hat der BVB das Sondertrikot unter dem Slogan “Dare to stand out” veröffentlicht.


    Wann die Dortmunder Profis in einem Pflichtspiel in dem neuen Dress auflaufen werden, ist derzeit noch nicht bekannt. In der Vergangenheit hatte die Borussia schon mehrfach Sondertrikots veröffentlicht, beispielsweise im vergangenen Jahr zum 50. Geburtstag des Westfalenstadions.



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  • BVB beim FC St. Pauli: So stellt Kovac auf

    BVB beim FC St. Pauli: So stellt Kovac auf


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  • BVB: Überraschung! Niko Kovac stellt IHN in die Startelf |

    BVB: Überraschung! Niko Kovac stellt IHN in die Startelf |


    Vor dem Champions-League-Duell gegen die OSC Lille geht es für den BVB in der Bundesliga beim FC St. Pauli zur Sache (15.30 Uhr, Sky und im BILD-Liveticker).

    Dortmund-Trainer Niko Kovac muss auf Außenverteidiger Julian Ryerson (Grippe) verzichten. Für ihn kommt Yan Couto in die Startelf. Der Brasilianer, der im Sommer von ManCity mit anschließender Kaufpflicht ausgeliehen wurde, kam unter Kovac nur zu Kurzeinsätzen. Für Couto ist es sein erster Startelfeinsatz seit dem Jahresauftakt gegen Leverkusen.

    Niklas Süle sitzt auf der Bank.

    DFB-Star machte das 1:0: Stiller entschuldigt sich bei Bayern-Fans

    Teaser-Bild

    Quelle: DFL01.03.2025

    Vor dem Lille-Spiel gibt es auch gute Neuigkeiten: Julian Brandt steht nach seiner Muskelverhärtung wieder im Kader.

    Gittens (Formtief) sitzt erneut auf der Bank.

    So spielt der BVB: Kobel – Couto, Can, Schlotterbeck, Bensebaini – Groß, Sabitzer – Adeyemi, Reyna, Beier – Guirassy.

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    Und so läuft St. Pauli auf: Vasilj – Nemeth, Wahl, Van der Heyden – Treu, Irvine, Smith, Ritzka – Weißhaupt, Eggestein, Saad.



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  • Niko Kovač stellt wegen Horror-Serie klare Forderung an BVB-Stars

    Niko Kovač stellt wegen Horror-Serie klare Forderung an BVB-Stars


    1. come-on.de
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    3. BVB 09

    Der BVB muss nach der Gala gegen Union Berlin in der Bundesliga beim FC St. Pauli nachlegen. Niko Kovač weiß um eine bemerkenswerte Statistik.

    Dortmund – Viele Protagonisten der Bundesliga kann man mit Statistiken sprichwörtlich jagen. Frei nach Uli Hoeneß wollen die meisten nur von einem ‚Trend‘ hören, wenn er auch ihr ‚Friend‘ ist. Bei Borussia Dortmund gab es in dieser Saison nur selten die Gelegenheit, den Trainer mit einer erfreulichen Statistik zu konfrontieren.

    Vor dem Auswärtsspiel beim FC St. Pauli am Samstag (15.30 Uhr, alle TV-Infos) musste Niko Kovač deshalb mal wieder die Frage nach einer Negativserie beantworten. Schwer zu glauben, aber wahr: Der BVB hat in der gesamten Saison noch nicht einmal geschafft, zwei Spiele am Stück zu gewinnen. Kovač ist dieser Umstand wohlbekannt.

    „Ich habe davon gehört. Es ist natürlich nicht das, was wir uns erwarten, dass wir 24 Spieltage warten müssen, um auf den zweiten Sieg in Folge zu spielen“, sagte der Trainer am Freitag in der Spieltagspressekonferenz. Kovač verantwortet dabei erst sein viertes Bundesliga-Spiel beim BVB. „Wir fahren nach Hamburg und wollen das Spiel gewinnen, weil wir die Punkte brauchen. Und weil wir im letzten Spiel gezeigt haben, dass wir eine sehr hohe Qualität haben. Wir wollen es schaffen. Das ist das erklärte Ziel“, gab Kovač die klare Richtung vor.

    Kovač nennt „die Schwierigkeit“ für den BVB: „Wir müssen auch mal nachlegen“

    Die Hoffnung ist rund um den Klub greifbar: Mit dem 6:0 gegen Union Berlin soll der Groschen endlich gefallen sein. Mit der Gala gegen die Köpenicker sollen sich die dicken Knoten lösen, in die sich der BVB im Saisonverlauf mehr und mehr verheddert hat.

    Niko Kovač weiß um eine Horror-Statistik des BVB in dieser Saison.
    Niko Kovač weiß um eine Horror-Statistik des BVB in dieser Saison. © IMAGO/Malte Ossowski/SVEN SIMON

    Wohlgemerkt: Diese Hoffnung gab es schon öfters und wurde bisher stets enttäuscht. Laut Kovač liegt genau darin „die Schwierigkeit“ für Dortmund: „Wir müssen auch mal nachlegen. Wir können nicht sagen, wir ruhen uns auf dem Wochenende aus und denken, es läuft jetzt von alleine. Nein, nein: Wir müssen genau so von Beginn an Gas geben, vielleicht auch schwierige Momente gemeinsam überstehen, um dann unsere Momente zu nutzen.“

    Auch die Spieler haben zuletzt unisono betont, dass der Erfolg gegen Union nur etwas wert ist, wenn endlich auch mal der zweite Schritt gelingt. „Ich hatte das Gefühl diese Saison schon des Öfteren, dass ich dachte, jetzt wird es besser. Deswegen muss ich sagen und habe ich zu den Jungs gesagt: Es war ein Supertag, ein 6:0 ist nicht selbstverständlich in der Bundesliga, aber wir müssen jetzt einfach weitermachen“, forderte unter der Woche etwa Pascal Groß.

    BVB-Kantersieg gegen Union „zeigt jedem Spieler, dass wir es noch können“

    Unter den BVB-Fans herrscht so lange Skepsis, wie der Beweis aussteht, dass die Mannschaft einen wirklichen Lerneffekt erzielt hat. Kovač scheint immerhin recht optimistisch. Das gesteigerte Selbstvertrauen sei in der Trainingswoche „augenscheinlich“ gewesen: „Das sind alles Menschen, die gerne erfolgreich sind, dann ist die Stimmung jedes Einzelnen besser. Dieser Sieg war nicht nur dahingehend wichtig, dass wir drei Punkte geholt haben, sondern die Art und Weise, wie wir agiert haben.“

    Gegen Union habe der BVB „sehr dynamisch gespielt, intensiv, aggressiv verteidigt und den Gegner gestresst, viele gute Momente gehabt. Das zeigt jedem Spieler, dass wir es noch können. Wir müssen es abrufen“, forderte Kovač, der in seiner BVB-Aufstellung gegen St. Pauli kurzfristig auf einen Stammspieler verzichten muss.

    Wenn das Abrufen nicht beim Tabellen-15. der Bundesliga gelingt, ist mit Blick auf das happige Restprogramm des BVB sprichwörtlich Hopfen und Malz verloren. St. Pauli ist ein historischer Lieblingsgegner von Dortmund, verlor zuletzt obendrein drei Spiele in Folge in der Bundesliga.

    Stärke von BVB-Gegner St. Pauli klar in der Defensive

    Auf die leichte Schulter nimmt der BVB-Coach freilich keinen Gegner. „Sie schießen nicht viele Tore, lassen aber auch verdammt wenig zu“, sprach Kovač an, dass St. Pauli nach Treffern die schwächste Offensivabteilung stellt, aber die drittwenigsten Gegentore kassiert hat.

    „Wir werden uns hart bemühen müssen, damit wir Chancen kreieren. Sie verteidigen im kompakten Verbund, in dem sich jeder Einzelne in den Dienst der Mannschaft stellt. Das bedeutet für uns, wir müssen die Positionen gut belegen, zusehen, dass wir sie irgendwo in Disbalancen bringen. Wir wollen fortsetzen, was wir gegen Union angefangen haben.“ Wenn das zum ersten Mal in der laufenden Saison gelingt, ist vielleicht doch noch ein Happy End für den BVB möglich.

    Und Kovač würde sich gewiss gerne auf die neue Statistik ansprechen lassen.



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