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  • Elvedi spricht über Sommerabschied: „Steigerung zu

    Elvedi spricht über Sommerabschied: „Steigerung zu


    Nico Elvedi winkt ab auf dem Platz.

    Verabschiedet sich Nico Elvedi, hier am 22. Februar 2025, schon im Sommer aus Gladbach?

    Ein Jahrzehnt am Niederrhein – und dann eine neue Aufgabe?

    Selten hatte Borussia Mönchengladbach in der zweiten Saisonhälfte schon so viel Planungssicherheit für den Sommer, wie in der laufenden Spielzeit. Nur ein einziger Vertrag läuft aus, der von Torwart-Routinier Tobias Sippel (36). Auch auf der Zugangs-Seite hat der VfL schon vorgesorgt: Jens Castrop (21) und Kevin Diks (28) kommen im Sommer nach Mönchengladbach.

    Geht er als Gladbach-Legende? Elvedi spricht über Abschied

    Die Handlungsmacht liegt also in den Händen von Sport-Geschäftsführer Roland Virkus (58). Dass er nach der Saison aber gar keine Arbeit auf dem Schreibtisch liegen haben wird, scheint ausgeschlossen.

    Neben möglichen weiteren Zugängen, beispielsweise auf der linken Außenbahn oder in der Verteidigung, wird sich Virkus auch mit der ein oder anderen Verabschiedung seiner Schützlinge auseinandersetzen müssen.

    Zwei heiße Kandidaten für einen Abgang sind das Abwehr-Duo aus Ko Itakura (28) und Nico Elvedi (28). Erst kürzlich sprach Virkus über einen möglichen Doppel-Abschied und gab das Versprechen, die Innenverteidiger nicht zur direkten Konkurrenz zu verkaufen.

    Nun hat sich auch ein Spieler selbst zu einem möglichen Gladbach-Abschied zum Ende der Saison geäußert. Beim Schweizer Sender „SRF“ sprach Elvedi offen über seine Zukunft und dass er mit den Borussia-Verantwortlichen bereits über den kommenden Sommer gesprochen habe.

    „Es wird wohl nach dieser Saison erneut ein Thema sein. Ich habe das offen kommuniziert. Wenn sich etwas ergibt, schaue ich mir das an“, so der 28-Jährige. Der Forderung von Virkus, dass ein Wechsel zu einem Verein auf Augenhöhe nicht passieren sollte, schließt sich Elvedi an: „Es muss ein Schritt vorwärts sein, eine Steigerung zu Gladbach.“

    In der Vergangenheit flirtete der Schweizer immer wieder mit Vereinen aus der britischen Premier League, dass Elvedi in seiner Karriere noch einmal auf der Insel spielen will, ist längst kein Geheimnis mehr. Im kommenden Sommer könnte es endlich klappen – und Gladbach winkt eine Millionen-Ablöse, die wie Balsam für die klammen Kassen vom Niederrhein wirken würde. 

    Das Portal „transfermarkt.de“ taxiert den Marktwert des Nationalspielers (56 Spiele, zwei Tore) auf acht Millionen Euro. In seinem Vertrag, der noch bis 2027 läuft, ist aber wohl eine Ausstiegsklausel in Höhe von zehn Millionen Euro verankert. Mit dieser Summe dürfte Borussia im Falle eines Abschieds also planen.

    Elvedi kam 2015 von seinem Jugendverein FC Zürich für vier Millionen Euro nach Mönchengladbach, absolvierte seitdem 319 Spiele (17 Tore) für die Fohlen. Das Jahrzehnt als Borusse wird er noch voll machen – dass er darüber hinaus noch die Raute auf der Brust trägt, wird immer unwahrscheinlicher.



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    FAQ: Elvedi spricht über den Sommerabschied: „Steigerung zu“

    Frage 1: Wer ist Elvedi?
    Antwort: Nico Elvedi ist ein professioneller Fußballspieler, der oft in der Innenverteidigung spielt. Er ist bekannt für seine Leistungen in der Bundesliga und spielt für den Verein Borussia Mönchengladbach.

    Frage 2: Was meint Elvedi mit „Sommerabschied“?
    Antwort: Der Begriff „Sommerabschied“ bezieht sich auf mögliche Wechsel oder Transfers von Spielern während der Sommertransferperiode. Elvedi spricht in dem Kontext möglicherweise über seine persönliche Situation oder über Veränderungen im Team.

    Frage 3: Welche Steigerung meint Elvedi in seinem Statement?
    Antwort: Elvedi könnte damit meinen, dass sich seine Leistungen oder die des Teams im kommenden Jahr verbessern sollen. Dies könnte sich auf die individuelle Leistung, Teamdynamik oder die Ambitionen des Vereins beziehen.

    Frage 4: Gibt es Gerüchte über einen möglichen Transfer von Elvedi?
    Antwort: Ja, in den Medien kursieren Gerüchte über mögliche Transfers von Elvedi. Es wird oft spekuliert, ob er den Verein verlassen oder woanders spielen könnte, insbesondere in Bezug auf größere Klubs in Europa.

    Frage 5: Wie hat sich Elvedi in der letzten Saison entwickelt?
    Antwort: In der letzten Saison zeigte Elvedi eine solide Leistung sowohl defensiv als auch offensiv. Er trug maßgeblich zu den Erfolgen seiner Mannschaft bei und entwickelte sich zu einem wichtigen Bestandteil der Abwehr von Borussia Mönchengladbach.

    Frage 6: Was sind die Ziele von Elvedi für die nächste Saison?
    Antwort: Elvedi hat betont, dass er sich kontinuierlich verbessern möchte – sowohl in der persönlichen Leistung als auch im Teamkontext. Seine Ziele könnten beinhalten, stärker in der Defensive zu sein, weiter an seiner Technik zu arbeiten, und möglicherweise auch in der Nationalmannschaft stärker Fuß zu fassen.

    Frage 7: Wie reagiert die Öffentlichkeit auf Elvedis Aussagen?
    Antwort: Die Reaktionen in der Öffentlichkeit und von Fans sind unterschiedlich. Einige unterstützen seine Ambitionen und sind gespannt auf die nächste Saison, während andere sich Sorgen über einen möglichen Wechsel machen und hoffen, dass er dem Verein treu bleibt.

    Frage 8: Wo kann ich weitere Informationen zu Elvedi und Borussia Mönchengladbach finden?
    Antwort: Weitere Informationen erhalten Sie auf der offiziellen Webseite von Borussia Mönchengladbach sowie auf Sportnachrichtenseiten und in den sozialen Medien, wo aktuelle Entwicklungen und Neuigkeiten zum Spieler und dem Verein regelmäßig veröffentlicht werden.

  • Borussia Dortmund: Achtelfinale in Sicht – Schwacher Start, enorme Steigerung

    Borussia Dortmund: Achtelfinale in Sicht – Schwacher Start, enorme Steigerung


    Borussia Dortmund startet desolat gegen Sporting Lissabon, dreht aber noch auf. Das 3:0 ist eine perfekte Ausgangslage für das Rückspiel.

    33 Jahre ist Pascal Groß schon alt, aber als spätberufener Profifußballer erlebt er noch immer erste, besondere Momente – und freut sich darüber, als stünde er erst zu Beginn seiner Karriere. Wie am Dienstagabend in Lissabon, als er seinen Champions-League-Premierentor mit einem Jubellauf zur Eckfahne beschloss.

    Es war ein ganz wichtiger Treffer, der Borussia Dortmund mit einem Bein in das Achtelfinale brachte. Der BVB gewann das Play-off-Hinspiel bei Sporting Lissabon dank Toren von Groß (68.), Serhou Guirassy (60.) und Karim Adeyemi (82.) mit 3:0 (0:0) und hat eine perfekte Ausgangsposition für das zweite Duell kommenden Mittwoch in Dortmund geschaffen.

    Ein Sieg, der auch Niko Kovac gut tun dürfte. Der neue Trainer braucht ja schnell Resultate, damit der gewünschte Effekt der Verpflichtung des erfahrenen Fußballlehrers nicht gleich verpufft. Anderthalb Wochen betreut der 53-Jährige inzwischen den BVB und musste gleich bei seiner Premiere gegen den VfB Stuttgart (1:2) einen Dämpfer hinnehmen – und feierte nun seinen ersten Sieg.

    BVB mit Svensson und Schlotterbeck, Sporting ohne Györekes

    Im Vergleich zur Niederlage gegen Stuttgart nahm Kovac zwei Änderungen vor. Der in der Bundesliga gesperrte Nico Schlotterbeck verteidigte anstelle von Waldemar Anton. Winter-Neuzugang Daniel Svensson ersetzte den verletzten Ramy Bensebaini, der wegen einer Muskelverhärtung nicht nach Portugal geflogen ist.

    Der andere neue Profi, Carney Chukwuemeka, stand derweil erstmals im Kader. Sportings Top-Stürmer Viktor Györekes (34 Tore in 34 Pflichtspielen) stand aufgrund von Oberschenkelproblemen nicht in der Anfangsformation.

    Kovac hatte vor einer „spielstarken Mannschaft, die den Ball gut zirkulieren lässt“ und genau so präsentierte sich Sporting auch. Die Anfangsphase gehörte im Estadio Jose Alvalade den Portugiesen. Schon nach neun Minuten hätten sie in Führung gehen können. Da verschätzte sich Emre Can, Matheus Reis flankte von der Grundlinie und an der Kante zum Fünf-Meter-Raum zog Györekes-Vertreter Conrad Harder gleich ab. Schlotterbeck blockte den Schuss in höchster Not.

    BVB gegen Sporting in der ersten Halbzeit harmlos

    Dortmund machte es Lissabon zu einfach, fand kaum Zugriff auf Spielmacher Francisco Trincao, der einmal aus vollem Lauf einen Lupfer-Pass auf den Rasen malte – feinste Dienstagabend-Unterhaltung. Die BVB-Profis bestaunten Sportings Angriffe aus bester Lage. Wie Maxi Araujos Dribbling durch das Mittelfeld, das beinahe mit dem Führungstor endete. Der Schuss etwa 20 Metern knallte jedoch ans Lattenkreuz (15.).

    Sonst stand Harder immer wieder im Fokus: als Julian Ryerson im Sechzehner gerade noch vor dem Dänen klärte, und als Gregor Kobel dessen wuchtigen Distanzschuss wie ein Volleyball-Spieler wegpritschte (35.). Die beiden BVB-Chancen: Jamie Gittens, der die rechte Torecke um einen halben Meter verpasste (38.), und ein abgefälschter Versuch von Serhou Guirassy, den Rui Silva über die Latte lenken musste.

    So konnte es nicht weitergehen. Und Kovac setzte in der Pause offenbar die richtigen Hebel in Bewegung. Der BVB presste nun weiter vorne, womit Sporting Probleme hatte. Die Dortmunder waren zu Beginn der zweiten Halbzeit klar verbessert, sie kombinierten plötzlich.

    Wie bei der Flanke von Marcel Sabitzer, die Guirassy auf Karim Adeyemi ablegte, der noch an Silva scheiterte. Dann aber die verdiente Führung: Julian Brandt flankte, Guirassy köpfte in die lange Ecke ein – 1:0 (60.).

    BVB: Karim Adeyemi schießt sogar noch das dritte Tor

    Und es wurde sogar noch besser. Diesmal war es Guirassy, der auf dem Flügel auftauchte, eine scharfe Hereingabe schlug und als Vorbereiter in Erscheinung tritt. Am zweiten Pfosten war nämlich Pascal Groß eingelaufen. Der Mittelfeldspieler drückte den Ball aus wenigen Metern über die Linie (68.). Sporting hatte der klaren Dortmunder Leistungssteigerung nach dem Seitenwechsel nichts mehr entgegen zu setzen. Adeyemi schoss sogar noch das dritte Tor (82.).



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