Schlagwort: Statistik

  • Borussia Dortmund zerlegt Union Berlin

    Borussia Dortmund zerlegt Union Berlin


    Im dritten Bundesliga-Spiel unter Niko Kovač gelang Borussia Dortmund der erste Sieg. Und was für einer! Im Abendspiel gegen den 1. FC Union Berlin machte der BVB das halbe Dutzend voll und gewann mit 6:0 (2:0). Der alles überragende Akteur war Serhou Guirassy, der vier Treffer erzielte. Pascal Groß wiederum glänzte mit vier Assists.


    Tore:
    1:0 Diogo Leite (25., Eigentor)
    2:0 Serhou Guirassy (40., Pascal Groß)
    3:0 Serhou Guirassy (75., Pascal Groß)
    4:0 Serhou Guirassy (80., Maximilian Beier)
    5:0 Serhou Guirassy (83., Pascal Groß)
    6:0 Maximilian Beier (89., Pascal Groß)

    xGoals:
    BVB 5,42 | FCU 0,9



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  • Julian Brandt fällt gegen Union Berlin aus

    Julian Brandt fällt gegen Union Berlin aus


    Borussia Dortmund muss im Heimspiel gegen den 1. FC Union Berlin auf die Dienste von Julian Brandt verzichten. Der Mittelfeldspieler verpasst das Duell gegen die Köpenicker wegen einer Muskelverhärtung. Seinen Platz auf der Zehn nimmt Giovanni Reyna ein.

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  • Gerrit Holtmann muss gegen Wolfsburg angeschlagen raus

    Gerrit Holtmann muss gegen Wolfsburg angeschlagen raus


    Gerrit Holtmann hat die Partie beim VfL Wolfsburg nicht unbeschadet überstanden. Der Flügelspieler des VfL Bochum fasste sich in der 78. Minute an den linken Oberschenkel und musste daraufhin ausgewechselt werden. Für ihn kam Maximilian Wittek in die Partie.

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  • SV Werder Bremen: Felix Agu feiert Comeback

    SV Werder Bremen: Felix Agu feiert Comeback


    Felix Agu hat im Spiel gegen den SC Freiburg sein Comeback im Trikot des SV Werder Bremen gefeiert. Der Außenbahnspieler hatte lange Zeit mit einer Außenbandverletzung im Knie zu kämpfen und ist nun wieder zurück. In den vergangenen beiden Partien hatte Agu schon auf der Bank Platz genommen.

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  • Einsätze für Neuzugang Sarco erst mal kein Thema

    Einsätze für Neuzugang Sarco erst mal kein Thema


    Bei Winter-Neuzugang Alejo Sarco (19), der vom Club Atlético Vélez Sarsfield (Argentinien) an Land gezogen wurde, wird es noch etwas dauern, bis er ein echter Faktor für die Profis von Bayer Leverkusen ist. Der talentierte Stürmer war zudem verletzt und soll langsam herangeführt werden.


    „Er braucht noch mehr Zeit. Er hatte eine Verletzung am Knie und eine Operation“, so Coach Xabi Alonso am Freitag auf der Pressekonferenz zum Kiel-Spiel. „Die Idee ist, dass er in der U19 ein bisschen mehr spielen kann, damit er mehr Rhythmus bekommt. Er trainiert bei uns, aber er braucht noch Zeit.“

    Quelle: Pressekonferenz

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  • Hasenhüttl dämpft bei Maximilian Arnold die Erwartung

    Hasenhüttl dämpft bei Maximilian Arnold die Erwartung


    Ralph Hasenhüttl kann die Hoffnung auf ein relativ schnelles Comeback von Maximilian Arnold zunächst mal nicht weiter nähren. Der Trainer des VfL Wolfsburg vermied es am Donnerstag weiterhin, ein Zeitfenster für die Rückkehr des Kapitäns vorzugeben. Er ließ zumindest durchblicken, dass er keine Rückkehr im Pokalduell mit Leipzig erwartet.


    Seit fast zwei Wochen laboriert Arnold an einer Innenbandverletzung im Knie. Hoffnung im Hinblick auf besagtes Pokalspiel kam auf, nachdem der zentrale Mittelfeldspieler in dieser Woche auf dem Platz sein individuelles Aufbauprogramm fortsetzte.

    Hasenhüttl dämpfte auf der Pressekonferenz vor der Bundesliga-Partie gegen Bochum (Samstag, 15:30 Uhr) die Erwartungen. „Maxi hat noch Probleme mit der Belastung“, vor allem bei Schüssen oder Pässen mit dem rechten Bein. „Das wird ihm wahrscheinlich auch etwas länger Probleme bereiten. Deswegen wird das noch ein bisschen dauern.“

    Er glaubt nicht, dass vier Tage nach Bochum, wenn es Richtung Leipzig geht, alles schon wieder gut ist. „Wenn Sie mich heute fragen: wahrscheinlich eher nicht.“ Wie schnell Arnold die Belastung steigern kann, werde schlussendlich auch vom Schmerzempfinden abhängen. Die Notwendigkeit, Druck aufzubauen, hat Hasenhüttl sowieso nicht. Sein Team konnte den Ausfall zuletzt gut kompensieren (2:1-Sieg in Stuttgart).

    Quelle: Pressekonferenz

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  • Dortmund-Trainer Kovac von Svensson angetan: „Sensationelle Spiele“

    Dortmund-Trainer Kovac von Svensson angetan: „Sensationelle Spiele“


    Leihspieler Daniel Svensson zeigt nach seinem Wechsel zu Borussia Dortmund im Winter kaum Anpassungsprobleme und überzeugte seinen Trainer Niko Kovač in den bisherigen Auftritten. Der Übungsleiter erklärte auf der Pressekonferenz vor dem Union-Spiel (Samstag, 18:30 Uhr), was ihn so am Linksverteidiger begeistert.


    „Der junge Mann kommt aus Dänemark, ist 22 Jahre jung, spielt drei sensationelle Spiele und ist balltechnisch sehr sauber. Er macht wenig Fehler und ist immer anspielbar“, so der Übungsleiter über den Neuzugang, der zuletzt dreimal in der Startformation beim BVB stand. „Der Junge spricht kein Wort deutsch, kommt hier her und ist sofort eingefügt. Das ist eine top Leistung.“

    Bensebaini kehrt nach Verletzung zurück

    Sein Konkurrent auf der Linksverteidigerposition ist Ramy Bensebaini, der sich nach kurzer Verletzungspause wieder zurückgemeldet hat und ab sofort eine Alternative darstellt. „Ramy ist auch ein sehr wichtiger Spieler für uns“, erklärte Kovač und sieht die zwei Profis auf einem Niveau: „Beide Spieler sind deckungsgleich. Ich finde, es gibt dort keinen großen Unterschied.“

    Svensson kann sich im Zweikampf um einen Stammplatz aufgrund der guten Leistungen in den letzten Partien aktuell jedoch leicht vorne sehen. „Die drei Spiele, die Daniel gemacht hat, waren einfach Klasse. Und wir sind schon angehalten, Leistung zu belohnen.“ Eine Garantie wollte der Coach jedoch nicht aussprechen: „Das heißt nicht direkt, dass morgen Daniel spielt und Ramy nicht, aber ich bin froh, beide zu haben.“

    Bleibt also abzuwarten, wen der Übungsleiter gegen den 1. FC Union Berlin am Wochenende in der Startformation aufbietet – vieles deutet auf Svensson hin.

    Quelle: Pressekonferenz

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  • Carney Chukwuemeka hat noch Rückstand

    Carney Chukwuemeka hat noch Rückstand


    Winter-Neuzugang Carney Chukwuemeka ist bislang noch nicht die erhoffte Verstärkung für Borussia Dortmund. Der Leihspieler vom Chelsea FC benötigt laut Trainer Niko Kovač weiterhin Zeit, um nach Knieproblemen wieder seine vollständige Leistungsfähigkeit zu erreichen.


    „Nachdem Carney hier ankam, hatte er ein-, zweimal wieder Probleme mit seinem Knie. Dann war er mal dabei und dann wieder nicht“, beschrieb der Übungsleiter den Start des Neuzugangs, der bisher nur vier Minuten für den BVB auf dem Platz stand. „Er braucht noch ein wenig Zeit, um sich hier richtig zurechtzufinden.“

    Von der Qualität des Engländers ist Kovač vollends überzeugt, merkte allerdings auch an, dass Chukwuemeka zunächst vollständig fit sein müsse, um dem Team helfen zu können. „Wir wissen, was er kann. Aber wir brauchen natürlich einen voll fitten Spieler, von dem wir sagen, dass er theoretisch von der ersten Minute an spielen könnte.“

    Da das noch nicht der Fall ist, muss sich die Neuverpflichtung weiterhin über das Training und Einwechslungen herankämpfen. Kovač wird ihm die nötige Zeit geben.

    Quelle: Pressekonferenz

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  • Kovac beleuchtet Situation von Jamie Gittens

    Kovac beleuchtet Situation von Jamie Gittens


    Jamie Gittens hat sich in dieser Saison zum Stammspieler und Leistungsträger bei Borussia Dortmund aufgeschwungen und war überwiegend einer der Lichtblicke in einer turbulenten Phase für den BVB. Zuletzt agierte der 20-Jährige jedoch etwas glückloser, was auch seinem jungen Alter zuzuschreiben ist, wie Trainer Niko Kovač auf der Spieltagspressekonferenz erklärte.


    „Ich glaube, wir sind uns alle einig, dass Jamie eine tolle Entwicklung in den letzten beiden Jahren genommen hat“, so der Coach rückblickend. „Er ist jetzt in einer ganz anderen Rolle. Er ist jetzt ein Fixstarter, der immer von der ersten Minute an spielt.“ Seit Ende Oktober absolvierte der Profi sämtliche Partien für den BVB von Beginn an.

    Dass sich der Flügelspieler aktuell in einer kleinen Formkrise befindet, weiß auch Kovač. „Er hat eine sehr gute erste Halbserie gespielt, aber man vergisst immer, dass er mit erst 20 Jahren auch mal in ein Loch fällt.“

    Dies sei vor allem darauf zurückzuführen, dass Gittens einen anderen Spielrhythmus habe als noch in den vergangenen Jahren. „Es ist natürlich ein Unterschied, 15, 20 oder 45 Minuten statt 90 Minuten zu spielen, und das jeden dritten Tag. Genau das macht ihm gerade zu schaffen.“

    Kovač achtet bei Gittens auf die Belastung

    Um dem entgegenzuwirken, blicke Kovač mit der medizinischen Abteilung genau auf die Belastung des Engländers. „Wir achten darauf, die richtige Balance zu finden.“ Gegen den Sporting CP in der Champions League wechselte der Trainer seinen Schützling zur Halbzeit aus genau diesen Gründen aus.

    Trotz der Wichtigkeit des Spielers, weiß Kovač auch um die Stärken, die Gittens unter Umständen von der Bank für das Dortmunder Spiel einbringen kann. „Er ist auf jeden Fall ein Spieler, der auch einen Impact bei einer Einwechslung hat, wenn er auf müde Abwehrreihen trifft.“ Es wäre also nicht überraschend, sollte Gittens sich in naher Zukunft auch mal auf der Bank wiederfinden.

    Abschließend stellte der Dortmund-Trainer klar: „Ich bin zufrieden mit Jamie und seiner Art und Weise, wie er Fußball denkt und lebt. Aber man muss auch verstehen, dass es mal eine kleine Delle geben kann.“ Dass er auf einen Spieler wie Gittens ohnehin nicht gänzlich verzichten kann, sollte sowieso feststehen.



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  • Trotz Erfolgs in Bremen: Ilzer muss Abwehr umbauen

    Trotz Erfolgs in Bremen: Ilzer muss Abwehr umbauen


    Nach dem 3:1-Sieg über Werder Bremen konnte man davon ausgehen, dass Hoffenheim-Coach Christian Ilzer zumindest mal nicht viel an seiner Startformation verändern wird. Nach der Pressekonferenz am Freitag ist klar: Mindestens einmal muss er für das Heimspiel gegen den VfB Stuttgart (Sonntag, 19:30 Uhr) wechseln. Denn die TSG ist weiterhin von einer Krankheitswelle betroffen.


    „Was die Personalstabilität betrifft, bleibt es weiterhin schwierig, weil wir nach wie vor einen Infekt in der Mannschaft haben, der immer wieder Spieler rausnimmt. Es schaut jetzt gegen Ende der Woche aber schon wieder besser aus als am Anfang. Ich bin davon überzeugt, dass wir eine schlagkräftige Mannschaft auf dem Platz haben werden. Ob es die gleiche wie gegen Bremen sein wird, wage ich aber zu bezweifeln“, gab Ilzer zu Protokoll.

    Mindestens mal ein Verteidiger wird im anstehenden Spiel gegen Stuttgart auf der Bank Platz nehmen müssen oder sogar ganz fehlen. Rückblickend auf die Bremen-Partie lobte Ilzer den Abwehrverbund seiner Mannschaft, schränkte aber gleichzeitig ein: „Ich würde mir wünschen, dass wir mal in aufeinanderfolgenden Spielen mit derselben Konstellation spielen können. So viel kann ich aber schon sagen: Diese wird es am Sonntag nicht geben, auch wenn ich es wollen würde.“

    Welchen Spieler dies betrifft, wollte der Übungsleiter am Freitag noch nicht verraten. Auch ist unklar, ob es darüber hinaus Positionen gibt, wo es auf Wechsel hinausläuft.

    Quelle: Pressekonferenz



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