Yardimci kämpft nach gutem Start um neue Chancen im Fußball
Der Fußball ist ein Spiel voller Überraschungen, Leidenschaft und unvorhersehbarer Wendungen. In diesem Kontext sticht ein Spieler besonders hervor: Yardimci. Nach einem vielversprechenden Saisonbeginn sieht sich der talentierte Fußballer nun der Herausforderung gegenüber, sich erneut zu beweisen und neue Chancen zu erkämpfen.
Ein vielversprechender Start
Yardimci beeindruckte in den ersten Spielen der Saison durch sein schnelles Spiel, präzise Pässe und starke Offensivaktionen. Seine technische Klasse und das Gespür für das Spiel haben ihm bei Fans und Experten ein positives Echo eingebracht. Viele erhofften sich, dass er diesen Trend beibehalten würde und als Schlüsselspieler in seinem Team fungieren könnte.
Die Herausforderungen
Trotz eines starken Starts verlief die Saison nicht ganz nach Plan. Verletzungen, formschwächere Phasen und die starke Konkurrenz im Team haben dazu geführt, dass Yardimci in den letzten Wochen Schwierigkeiten hat, konstant Leistung zu bringen. Der Druck, sich den Erwartungen gerecht zu werden, wächst, und die Notwendigkeit, sich neu zu positionieren, wird immer deutlicher.
Der Wille zur Verbesserung
Yardimci hat jedoch den unbändigen Willen, sich zu beweisen. In den Trainingseinheiten zeigt er eine hervorragende Einstellung und arbeitet hart daran, seine Leistung zu steigern. Coaches und Mitspieler sind sich einig, dass er das Potenzial hat, ein herausragender Spieler zu werden – wenn er die richtigen Schritte unternimmt.
Die nächsten Schritte
Um seine Karriere und seinen Status im Team zu revitalisieren, benötigt Yardimci strategische Unterstützung. Dies könnte in Form von individuellem Coaching, Mentoring durch erfahrene Spieler oder gezielten Trainingsplänen geschehen. Auch die mentale Stärke spielt eine entscheidende Rolle. Yardimci muss lernen, mit Druck umzugehen und sein Selbstvertrauen zurückzugewinnen.
Fazit
Yardimci ist ein Spieler von großem Potenzial, dessen Weg im Fußball noch lange nicht zu Ende ist. Die Fähigkeit, sich neuen Herausforderungen zu stellen und aus seinen Erfahrungen zu lernen, wird entscheidend dafür sein, ob er die gewünschten neuen Chancen nutzen kann. Fans und Experten dürfen gespannt sein, wie sich seine Karriere weiterentwickeln wird und ob er zurück zu alter Form findet.
Dieser Artikel über Yardimci zeigt auf, dass Erfolg im Fußball nicht immer linear verläuft. Die Herausforderungen und Rückschläge gehören zum Spiel dazu, und gerade in solchen Zeiten beweisen sich die wahren Talente. Wir dürfen gespannt sein, welche neuen Chancen für Yardimci noch kommen werden – und wie er sie ergreifen kann.
Ein Winterneuzugang hat bei Eintracht Frankfurt noch Startschwierigkeiten. Sportvorstand Markus Krösche verteidigt den teuren Star jedoch vehement.
Frankfurt – Der entscheidende Moment für Elye Wahi schien kurz vor Spielende gekommen zu sein.
Im Hinspiel des Europa League-Achtelfinales führte Eintracht Frankfurt mit 2:1 gegen Ajax Amsterdam. Elye Wahi, der im Winter für 20 Millionen Euro verpflichtet wurde, und insgesamt sogar bis zu 26 Millionen Euro kosten könnte, positionierte sich und wartete auf den entscheidenden Pass von Can Uzun.
Wahi wartet bei Eintracht weiter auf seinen Moment
Das große Talent, das normalerweise neun von zehn solcher Pässe erfolgreich spielt, fand diesmal nicht die Lücke. Der Angriff verpuffte, und der in der 81. Minute eingewechselte Wahi blieb ohne Einfluss.
Einige Minuten zuvor hatte der Franzose bei einem Zuspiel von Rasmus Kristensen ebenfalls Pech. Es zeigt sich: Die Abstimmung im Zusammenspiel mit Wahi funktioniert bisher alles andere als reibungslos.
Sportvorstand Markus Krösche verpflichtete den 22-Jährigen nach dem Wechsel von Omar Marmoush zu Manchester City im Winter-Transferfenster mit voller Überzeugung. Bereits 18 Monate zuvor hatte Krösche ein Auge auf ihn geworfen. Wenn Krösche von einem Spieler überzeugt ist, lässt er sich auch von anfänglichen Schwierigkeiten nicht beirren.
Auf Nachfrage von fussball.news, dem Fußballportal von IPPEN.MEDIA, betonte Krösche, dass Wahi erst kurz in Frankfurt sei. „Jetzt lasst ihm mal etwas Zeit und Ruhe. Er hat unheimliche Fähigkeiten. Das hat er in seiner Karriere schon bewiesen. Wir wollen ihn in Ruhe ankommen lassen“, so die leidenschaftliche Forderung des 44-Jährigen.
Eintracht-Boss sagt Durchbruch des Sturmneuzugangs voraus
Krösche sagte voraus: „Elye wird für uns noch Tore schießen und vorbereiten. Er soll sich ganz in Ruhe integrieren. Die Abläufe müssen passen, er muss die Jungs kennenlernen und die Mitspieler müssen seine Laufwege kennenlernen.“
Im Umfeld gibt es jedoch bereits erste Zweifel an dem jungen Stürmer. Wahi kommt aus einer schwierigen Phase seiner Karriere. Bei RC Lens konnte er nicht vollständig überzeugen, bei Olympique Marseille war er meist nur als Joker im Einsatz und am Ende verletzt.
Vieles ist in jungen Jahren bei Wahi zusammengekommen. Die Erwartungen sind jedoch hoch, wenn Frankfurt eine solche Summe investiert. Aber es gibt Herausforderungen, die nicht sofort gelöst werden können. Wahi ist kein ganz kompletter Stürmer, wie zum Beispiel sein Landsmann Hugo Ekitiké.
Ekitiké hatte schneller prägende Aktionen, da er sich diese selbst erarbeiten und herausspielen kann. Wahi hingegen ist eher ein Torjäger und Vollstrecker, der auf die Zuspiele seiner Mitspieler angewiesen ist, um seine Schnelligkeit auszuspielen. Wann das gelingt? Die nächste Gelegenheit bietet sich am Sonntag gegen Union Berlin in der Bundesliga (15.30 Uhr, alle TV-Infos).
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FAQ: Eintracht-Einkauf mit unglücklichem Start – Krösche hält
Frage 1: Was ist der Hintergrund des Themas "Eintracht-Einkauf"?
Antwort: Der Begriff bezieht sich auf die Aktivitäten von Eintracht Frankfurt im Transfermarkt, insbesondere die Verpflichtungen von Spielern und die Veränderungen im Kader. In dieser Saison gab es einige Herausforderungen, die zu einem unglücklichen Start führten.
Frage 2: Wer ist Markus Krösche und welche Rolle spielt er bei Eintracht Frankfurt?
Antwort: Markus Krösche ist der Sportvorstand von Eintracht Frankfurt. Er ist verantwortlich für die Kaderplanung, Spielertransfers und die sportliche Strategie des Vereins. In dieser Saison hat er weiterhin die Unterstützung des Vereins, trotz eines unglücklichen Starts.
Frage 3: Was waren die Hauptgründe für den unglücklichen Start?
Antwort: Der unglückliche Start kann auf mehrere Faktoren zurückgeführt werden, darunter Verletzungen von Schlüsselspielern, mangelnde Integration neuer Spieler ins Team und eine suboptimale Leistung in den ersten Spielen der Saison.
Frage 4: Welche Maßnahmen plant Krösche, um die Situation zu verbessern?
Antwort: Krösche hat angekündigt, eng mit dem Trainerteam zusammenzuarbeiten, um die Mannschaft zu stabilisieren. Zudem könnten weitere Transfers im Winter in Betracht gezogen werden, um die Kaderbreite und -qualität zu erhöhen.
Frage 5: Wie reagiert die Vereinsführung auf die aktuelle Situation?
Antwort: Die Vereinsführung hat Vertrauen in Krösche und die bestehende sportliche Leitung. Es wird eine langfristige Perspektive verfolgt, und es wird betont, dass Geduld nötig ist, um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen.
Frage 6: Was können die Fans von Eintracht Frankfurt in den kommenden Wochen erwarten?
Antwort: Die Fans sollten eine klare Kommunikation vom Verein erwarten, wie auch mögliche Änderungen oder Anpassungen im Kader. Außerdem sind möglicherweise konkrete Pläne zur Steigerung der sportlichen Leistungen in den kommenden Spielen zu erwarten.
Frage 7: Wie steht es um die Zukunft von Markus Krösche bei Eintracht Frankfurt?
Antwort: Bislang gibt es keine Anzeichen für eine Abberufung von Markus Krösche. Der Verein hat deutlich gemacht, dass sie an seiner Fähigkeit glauben, den Kader erfolgreich zu führen und die Situation zu verbessern.
Frage 8: Wo können Fans weitere Informationen erhalten?
Antwort: Weitere Informationen können auf der offiziellen Website von Eintracht Frankfurt, in Vereinsmitteilungen und in den sozialen Medien des Klubs gefunden werden. Pressekonferenzen und Reaktionen nach den Spielen bieten ebenfalls Einblicke in die aktuelle Lage.
Falls Sie weitere Fragen haben, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren!
Niko Kovač could make up to three changes to his Borussia Dortmund side that beat St. Pauli ahead of their UEFA Champions League game against Lille at the Signal Iduna Park on Tuesday night.
Julian Ryerson has recovered from an illness after missing Dortmund’s 2-0 win against St. Pauli in the Bundesliga on Saturday. Kovač confirmed that the Norwegian is fit, and he is expected to replace Yan Couto in the starting lineup. Gio Reyna and Maximilian Beier also both started at the weekend, but there should be a place for Julian Brandt and Jamie Gittens after the duo’s substitute appearance against St. Pauli.
Borussia Dortmund are without long-term absentee Felix Nmecha, but the only noticeable question mark heading into their game against Lille is the availability of Carney Chukwuemeka. The Englishman made an appearance against St. Pauli but suffered a knock following a collision. Kovač said in Monday’s press conference that they “will see how things develop overnight” before making a decision.
Beim BVB blühte er wieder auf, der Start beim FC Chelsea wirkte stark. Nun erleidet die Karriere von Jadon Sancho den nächsten Dämpfer.
Dortmund/London – Der Saisonbeginn für Jadon Sancho und den FC Chelsea schien äußerst vielversprechend. In seinen ersten drei Premier-League-Spielen für die Blues bereitete Sancho jeweils ein Tor vor und erntete dafür viel Lob.
Teamkollege Tosin Adarabioyo lobte Sancho im September als „Spitzenspieler“. Bei Chelsea sei man deshalb „sehr glücklich, ihn zu haben“.
Im Dezember zeigte sich Chelseas Trainer Enzo Maresca „beeindruckt“ von Sancho. Der Flügelspieler, der im August auf Leihbasis von Manchester United zu den Londonern kam, habe sich seit seiner Ankunft „perfekt“ präsentiert, lobte Maresca.
Ex-Chelsea-Stars gehen mit Sancho hart ins Gericht
Doch die anfängliche Begeisterung um Sancho ist mittlerweile verflogen!
Chelsea-Legende John Obi Mikel kritisierte Sancho in seinem Podcast The Obi One unlängst mit scharfen Worten. „Er hat uns mit ein paar guten Spielen betrogen. Wir dachten, verdammt, jetzt kriegen wir diesen Sancho von Borussia Dortmund, aber er ist wieder verschwunden“, urteilte Mikel.
„Ich weiß nicht, was mit Jadon passiert ist. Er ist von der Bildfläche verschwunden. Er kommt nicht mehr an Gegenspielern vorbei, kreiert keine Torchancen mehr. Er hilft dem Team nicht so, wie er es eigentlich sollte“, beklagte sich Mikel und forderte: „Jadon muss sich steigern. Er muss verdammt nochmal aufwachen.“
Schon im Oktober schrieb der ehemalige Chelsea-Stürmer Tony Cascarino in seiner Kolumne für die Times, dass Sancho es seinen Gegenspielern „viel zu leicht“ mache.
Sancho und Chelsea stecken in der Formkrise
Sanchos Formtief fällt mit Chelseas Formkrise zusammen. Am 17. Spieltag standen die Londoner noch auf dem zweiten Tabellenplatz der Premier League. Nach 26 Spielen sind die Blues jedoch auf den siebten Platz abgerutscht.
Im Dezember stand Sancho in der Premier League noch viermal in Folge in der Startelf und erzielte seine bisher einzigen beiden Tore im Chelsea-Trikot. Zuletzt musste er sich jedoch oft mit der Rolle als Joker begnügen.
Auch andere Spieler haben mit Formschwächen zu kämpfen. Cole Palmer erzielte bis Mitte Januar 14 Tore in der Premier League, blieb aber in den letzten fünf Spielen torlos. Nicolas Jackson erzielte sein neuntes und bisher letztes Tor Mitte Dezember, fiel aber zuletzt mit einer Oberschenkelverletzung aus.
Von den letzten zehn Ligaspielen konnte Chelsea nur zwei gewinnen, während die Blues fünf Niederlagen und drei Unentschieden hinnehmen mussten. Ist Sancho nur dann erfolgreich, wenn auch sein Team gut spielt?
Beim BVB blühte Sancho wieder auf
In der Vorsaison erreichte Borussia Dortmund das Finale der Champions League, wobei Sancho einer der herausragenden Spieler war. Der BVB holte den Engländer für ein halbes Jahr per Leihe zurück, eine Festverpflichtung im Sommer scheiterte aus Kostengründen.
Bei Manchester United konnte Sancho vor seiner temporären Dortmund-Rückkehr die hohen Erwartungen nicht erfüllen und geriet in Konflikt mit dem damaligen Trainer Erik ten Hag. Manchester United, das seit Jahren in Unordnung ist, bot offenbar nicht das richtige Umfeld für Sancho, der in Dortmund einst zum Star wurde und 2021 für 85 Millionen Euro zu den Red Devils wechselte.
Ob es bei Chelsea wieder bergauf geht, bleibt abzuwarten. Sollte sich die Form des Teams verbessern, könnte auch Sancho eine Trendwende erleben. Unter bestimmten Bedingungen greift im Sommer eine Kaufpflicht, wonach der Ex-Dortmunder für kolportierte 30 Millionen Euro von den Londonern fest verpflichtet würde.
Bochum. Auch der derzeit verletzte Myron Boadu verteilt vor dem Spiel in Wolfsburg Fiege und Snacks an die Fans. Polizei löst Stau vor dem Ruhrstadion auf.
VfL Bochum: Mit Derby-Schwung zum ersten Auswärtssieg?
Die Profis des VfL Bochum hatten sich zum Auswärtsspiel in Wolfsburg als Dankeschön für ihre Fans eine besondere Aktion ausgedacht. Sie finanzierten Fiege-Bier, Snacks und 120 Fan-Schals, die sich die Fans vor der Abfahrt nach Wolfsburg am Vonovia Ruhrstadion abholen konnten.
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Angedacht war die Aktion unter dem Motto „Don‘t stop believin“ von 8 bis 10.30 Uhr. Weil die Fans aber sehr früh dran waren, nur für die ersten PKW gab es einen Fan-Schal, staute sich der Verkehr vor dem Kreisverkehr am Ruhrstadion zurück bis zur Autobahn. Die Polizei musste eingreifen.
Sie bat darum, dass die Aktion schon eher losgeht, damit sich der Rückstau auflöst. Um 7.40 Uhr ging es dann 20 Minuten eher los, um 8.10 Uhr war der große Andrang bereits vorbei. Zwischenzeitlich hatten die Volunteers des VfL Bochum in zwei Reihen die Autofahrer mit Fiege-Bier und Snacks versorgt. Sie hatten Tüten vorbereitet, reichten sie in die Autos. Später kam auch Myron Boadu dazu. Der derzeit verletzte Angreifer gab ebenso die vorbereiteten Proviant-Tüten an die Fans weiter.
Fans des VfL Bochum sind bei Auswärtsfahrten zum Teil mehr als 16 Stunden unterwegs
Norman Niemeyer war einer, der sich einen Schal sichern konnte. Er hatte sich früh auf den Weg gemacht. „Ich wohne nicht so weit weg vom Stadion. Ich bin um 7.35 Uhr losgefahren. Als ich dann das Ruhrstadion in Sichtweite hatte, habe ich auch schon den Rückstau gesehen.“
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Niemeyer, der Dauerkarten für Heim- und auch die Auswärtsspiele hat, findet die Aktion sehr gut. „Die Fans begleiten den VfL Bochum zuverlässig und treu. Wir sind teilweise bis zu 16 Stunden unterwegs für 90 Minuten Fußball und Ergebnissen, die selten erfreuen. Deshalb sehe ich die Aktion als wichtiges Zeichen von den Profis an die Fans.“
Profis des VfL Bochum wollen ihren Fans Danke sagen
Genauso wollten es die Profis, allen voran Kapitän Anthony Losilla als Ideegeber, verstanden wissen. „Wir wollen uns mit der Aktion bei den Fans dafür bedanken, was sie seit Jahren für uns machen“, sagte er. „Die Unterstützung ist immer da. Wir wollten als Mannschaft etwas zurückgeben.“
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Auch Torwart Patrick Drewes, der seinen Stammplatz an Timo Horn verloren hat, lebt vor, dass es im Kampf gegen den Abstieg nur gemeinsam geht. „Es beginnt die heiße Phase, in der es darum geht, dass alle zusammenstehen“, sagte er. „Egal, welcher Fan ins Stadion kommt, jeder drückt dem VfL die Daumen und wünscht sich nichts sehnlicher als den Klassenerhalt. Es geht uns darum, alle zusammenzuholen. Das gilt nicht nur für die Mannschaft, sondern auch im Zusammenspiel mit den Fans.“
Erstmals seit 1984 verlor mit Niko Kovac ein Trainer von Borussia Dortmund seine beiden Auftaktspiele in der Bundesliga.
So hatte sich das Niko Kovac sicher nicht vorgestellt. Nach der Auftaktniederlage gegen den VfB Stuttgart verlor der Kroate in Bochum auch sein zweites Bundesliga-Spiel als Trainer von Borussia Dortmund. Der BVB hinkt seinen Ansprüchen damit weiter hinterher und bleibt lediglich Elfter.
Um einen BVB-Trainer zu finden, der in der Bundesliga noch schlechter startete als Niko Kovac, muss man schon weit in die Vergangenheit blicken. Um genau zu sein bis ins Jahr 1984 – und somit 41 Jahre. Nur die Älteren werden sich erinnern.
Zu Beginn der Saison 1984/85 übernahm damals Timo Konietzka den Posten auf der Bank des BVB. Im Jahr zuvor sprang die Borussia dem Abstieg erst spät von der Schippe und sehnte sich nach einer ruhigeren Saison.
Doch Schwarz-Gelb startete katastrophal in die neue Spielzeit. Nach Pleiten gegen den Hamburger SV, den KFC Uerdingen, Mönchengladbach und Bayern München dauerte es bis zum fünften Spieltag, ehe Timo Konietzka seine ersten Punkte als neuer BVB-Trainer sammelte. Dortmund siegte damals im kleinen Revierderby gegen den VfL Bochum mit 3:0.
Am Ende landete der BVB auf Tabellenplatz 14 – das erlebte Konietzka als Trainer der Schwarz-Gelben aber nicht mehr an der Seitenlinie mit. Denn im Oktober 1984, nach gerade einmal elf Spielen und 115 Tagen als BVB-Coach, wurde er entlassen. Unter Nachfolger Erich Ribbeck erholte sich Borussia Dortmund etwas und kam zum Saisonende immerhin noch auf 30 Punkte, damals galt noch die Zwei-Punkte-Regel für einen Sieg.
Seit 1984: Kein BVB-Trainer startete so schlecht wie Kovac
Seit dieser Saison vor 41 Jahren hat der BVB insgesamt 24 Trainer angestellt – nur einer von ihnen sollte so schlecht starten wie Timo Konietzka: Niko Kovac. Wobei dem ehemaligen kroatischen Nationalspieler zugutegehalten werden kann, dass er zumindest seine Champions-League-Premiere mit einem 3:0-Auswärtssieg gegen Sporting Lissabon erfolgreich gestaltete.
Gegen Sporting Lissabon ist der BVB im Rückspiel der Champions-League-Zwischenrunde nun auch am Mittwochabend (18:45 Uhr/ DAZN) gefordert. Nach dem deutlichen Sieg im Hinspiel stehen die Chancen auf den Einzug ins Achtelfinale gut für die Dortmunder. Im Anschluss empfängt der BVB am Samstag (18:30 Uhr/Sky) Union Berlin zum Bundesliga-Topspiel. Gegen die ebenfalls kriselnden Eisernen sollen die ersten Liga-Punkte her, damit sich dieser Start von Kovac nicht noch tiefer in die Geschichte eingräbt.
Erstmals seit 1984 verlor mit Niko Kovac ein Trainer von Borussia Dortmund seine beiden Auftaktspiele in der Bundesliga.
So hatte sich das Niko Kovac sicher nicht vorgestellt. Nach der Auftaktniederlage gegen den VfB Stuttgart verlor der Kroate in Bochum auch sein zweites Bundesliga-Spiel als Trainer von Borussia Dortmund. Der BVB hinkt seinen Ansprüchen damit weiter hinterher und bleibt lediglich Elfter.
Um einen BVB-Trainer zu finden, der in der Bundesliga noch schlechter startete als Niko Kovac, muss man schon weit in die Vergangenheit blicken. Um genau zu sein bis ins Jahr 1984 – und somit 41 Jahre. Nur die Älteren werden sich erinnern.
Zu Beginn der Saison 1984/85 übernahm damals Timo Konietzka den Posten auf der Bank des BVB. Im Jahr zuvor sprang die Borussia dem Abstieg erst spät von der Schippe und sehnte sich nach einer ruhigeren Saison.
Doch Schwarz-Gelb startete katastrophal in die neue Spielzeit. Nach Pleiten gegen den Hamburger SV, den KFC Uerdingen, Mönchengladbach und Bayern München dauerte es bis zum fünften Spieltag, ehe Timo Konietzka seine ersten Punkte als neuer BVB-Trainer sammelte. Dortmund siegte damals im kleinen Revierderby gegen den VfL Bochum mit 3:0.
Am Ende landete der BVB auf Tabellenplatz 14 – das erlebte Konietzka als Trainer der Schwarz-Gelben aber nicht mehr an der Seitenlinie mit. Denn im Oktober 1984, nach gerade einmal elf Spielen und 115 Tagen als BVB-Coach, wurde er entlassen. Unter Nachfolger Erich Ribbeck erholte sich Borussia Dortmund etwas und kam zum Saisonende immerhin noch auf 30 Punkte, damals galt noch die Zwei-Punkte-Regel für einen Sieg.
Seit 1984: Kein BVB-Trainer startete so schlecht wie Kovac
Seit dieser Saison vor 41 Jahren hat der BVB insgesamt 24 Trainer angestellt – nur einer von ihnen sollte so schlecht starten wie Timo Konietzka: Niko Kovac. Wobei dem ehemaligen kroatischen Nationalspieler zugutegehalten werden kann, dass er zumindest seine Champions-League-Premiere mit einem 3:0-Auswärtssieg gegen Sporting Lissabon erfolgreich gestaltete.
Gegen Sporting Lissabon ist der BVB im Rückspiel der Champions-League-Zwischenrunde nun auch am Mittwochabend (18:45 Uhr/ DAZN) gefordert. Nach dem deutlichen Sieg im Hinspiel stehen die Chancen auf den Einzug ins Achtelfinale gut für die Dortmunder. Im Anschluss empfängt der BVB am Samstag (18:30 Uhr/Sky) Union Berlin zum Bundesliga-Topspiel. Gegen die ebenfalls kriselnden Eisernen sollen die ersten Liga-Punkte her, damit sich dieser Start von Kovac nicht noch tiefer in die Geschichte eingräbt.
Speaking in Tuesday’s press conference ahead of Borussia Dortmund’s game against Sporting CP in the UEFA Champions League, Niko Kovac offered an injury update on Carney Chukwuemeka, Ramy Bensebaini and Daniel Svensson.
Felix Nmecha is also sidelined for Die Schwarzgelben after suffered a ligament injury against Werder Bremen last month. The German’s injury was a huge blow, which forced the club to recall out-of-form Salih Özcan from his loan at Wolfsburg.
Speaking about Nmecha, Kovac said: “As things stand, I expect him to return in the middle or end of March if everything goes well.”
Borussia Dortmund startet desolat gegen Sporting Lissabon, dreht aber noch auf. Das 3:0 ist eine perfekte Ausgangslage für das Rückspiel.
33 Jahre ist Pascal Groß schon alt, aber als spätberufener Profifußballer erlebt er noch immer erste, besondere Momente – und freut sich darüber, als stünde er erst zu Beginn seiner Karriere. Wie am Dienstagabend in Lissabon, als er seinen Champions-League-Premierentor mit einem Jubellauf zur Eckfahne beschloss.
Es war ein ganz wichtiger Treffer, der Borussia Dortmund mit einem Bein in das Achtelfinale brachte. Der BVB gewann das Play-off-Hinspiel bei Sporting Lissabon dank Toren von Groß (68.), Serhou Guirassy (60.) und Karim Adeyemi (82.) mit 3:0 (0:0) und hat eine perfekte Ausgangsposition für das zweite Duell kommenden Mittwoch in Dortmund geschaffen.
Ein Sieg, der auch Niko Kovac gut tun dürfte. Der neue Trainer braucht ja schnell Resultate, damit der gewünschte Effekt der Verpflichtung des erfahrenen Fußballlehrers nicht gleich verpufft. Anderthalb Wochen betreut der 53-Jährige inzwischen den BVB und musste gleich bei seiner Premiere gegen den VfB Stuttgart (1:2) einen Dämpfer hinnehmen – und feierte nun seinen ersten Sieg.
BVB mit Svensson und Schlotterbeck, Sporting ohne Györekes
Im Vergleich zur Niederlage gegen Stuttgart nahm Kovac zwei Änderungen vor. Der in der Bundesliga gesperrte Nico Schlotterbeck verteidigte anstelle von Waldemar Anton. Winter-Neuzugang Daniel Svensson ersetzte den verletzten Ramy Bensebaini, der wegen einer Muskelverhärtung nicht nach Portugal geflogen ist.
Der andere neue Profi, Carney Chukwuemeka, stand derweil erstmals im Kader. Sportings Top-Stürmer Viktor Györekes (34 Tore in 34 Pflichtspielen) stand aufgrund von Oberschenkelproblemen nicht in der Anfangsformation.
Kovac hatte vor einer „spielstarken Mannschaft, die den Ball gut zirkulieren lässt“ und genau so präsentierte sich Sporting auch. Die Anfangsphase gehörte im Estadio Jose Alvalade den Portugiesen. Schon nach neun Minuten hätten sie in Führung gehen können. Da verschätzte sich Emre Can, Matheus Reis flankte von der Grundlinie und an der Kante zum Fünf-Meter-Raum zog Györekes-Vertreter Conrad Harder gleich ab. Schlotterbeck blockte den Schuss in höchster Not.
BVB gegen Sporting in der ersten Halbzeit harmlos
Dortmund machte es Lissabon zu einfach, fand kaum Zugriff auf Spielmacher Francisco Trincao, der einmal aus vollem Lauf einen Lupfer-Pass auf den Rasen malte – feinste Dienstagabend-Unterhaltung. Die BVB-Profis bestaunten Sportings Angriffe aus bester Lage. Wie Maxi Araujos Dribbling durch das Mittelfeld, das beinahe mit dem Führungstor endete. Der Schuss etwa 20 Metern knallte jedoch ans Lattenkreuz (15.).
Sonst stand Harder immer wieder im Fokus: als Julian Ryerson im Sechzehner gerade noch vor dem Dänen klärte, und als Gregor Kobel dessen wuchtigen Distanzschuss wie ein Volleyball-Spieler wegpritschte (35.). Die beiden BVB-Chancen: Jamie Gittens, der die rechte Torecke um einen halben Meter verpasste (38.), und ein abgefälschter Versuch von Serhou Guirassy, den Rui Silva über die Latte lenken musste.
So konnte es nicht weitergehen. Und Kovac setzte in der Pause offenbar die richtigen Hebel in Bewegung. Der BVB presste nun weiter vorne, womit Sporting Probleme hatte. Die Dortmunder waren zu Beginn der zweiten Halbzeit klar verbessert, sie kombinierten plötzlich.
Wie bei der Flanke von Marcel Sabitzer, die Guirassy auf Karim Adeyemi ablegte, der noch an Silva scheiterte. Dann aber die verdiente Führung: Julian Brandt flankte, Guirassy köpfte in die lange Ecke ein – 1:0 (60.).
BVB: Karim Adeyemi schießt sogar noch das dritte Tor
Und es wurde sogar noch besser. Diesmal war es Guirassy, der auf dem Flügel auftauchte, eine scharfe Hereingabe schlug und als Vorbereiter in Erscheinung tritt. Am zweiten Pfosten war nämlich Pascal Groß eingelaufen. Der Mittelfeldspieler drückte den Ball aus wenigen Metern über die Linie (68.). Sporting hatte der klaren Dortmunder Leistungssteigerung nach dem Seitenwechsel nichts mehr entgegen zu setzen. Adeyemi schoss sogar noch das dritte Tor (82.).