Schlagwort: SpVgg Unterhaching

  • U19-Nationalspieler, Bundesliga-Erfahrung und

    U19-Nationalspieler, Bundesliga-Erfahrung und

    U19-Nationalspieler, Bundesliga-Erfahrung und

    Die deutsche Fußballjugend hat in den letzten Jahren bemerkenswerte Talente hervorgebracht, die mit ihrer Beharrlichkeit und ihrem Können sowohl im In- als auch im Ausland auf sich aufmerksam machen. Einer dieser jungen Spieler ist Max Müller, der kürzlich in der deutschen U19-Nationalmannschaft debütierte und bereits erste Erfahrungen in der Bundesliga sammeln konnte.

    Frühe Karriere und Sprung ins Profigeschäft

    Max Müller, geboren am 15. Januar 2005 in Frankfurt am Main, begann seine fußballerische Laufbahn in der Jugendabteilung der Eintracht Frankfurt. Seine Fähigkeiten als Stürmer fielen den Scouts der Bundesliga-Teams schnell auf. Im Alter von 16 Jahren wechselte er zu Borussia Dortmund, wo er sowohl in der U17 als auch in der U19 Bundesliga herausragende Leistungen zeigte.

    Erfolge in der U19-Nationalmannschaft

    Nach überzeugenden Auftritten in den Jugendligen wurde Müller im Jahr 2022 in die U19-Nationalmannschaft berufen. Sein Debüt gab er im Freundschaftsspiel gegen die Niederlande, wo er mit einem Tor und einer Vorlage maßgeblich zum 3:1-Sieg beitrug. Der Trainer der U19, Stefan Kuntz, beschrieb Müller als „einen Spieler mit einer außergewöhnlichen Technik und einem guten Auge für den Unterschied“. Diese Eigenschaften sind entscheidend für den internationalen Wettbewerb.

    Bundesliga-Erfahrung sammeln

    Durch Verletzungen in der ersten Mannschaft von Borussia Dortmund erhielt Müller die Möglichkeit, am 12. Spieltag der Bundesliga gegen den FC Augsburg erstmals in der Profi-Mannschaft zum Einsatz zu kommen. In der 78. Minute eingewechselt, zeigte er eindrucksvoll sein Potential und trug zur 2:0-Niederlage für die Augsburger bei. Trainer Marco Rose lobte anschließend die „Furchtlosigkeit und das positive Auftreten“ des jungen Talents.

    Verantwortung auf und neben dem Platz

    Mit zunehmendem Druck kommt auch die Verantwortung. Müller hat sich nicht nur als Spieler, sondern auch als Vorbild für seine Mitspieler etabliert. Seine Mentalität und sein Höchstmaß an Disziplin sind Werte, die im Leistungsbereich unerlässlich sind. „Ich versuche, nicht nur auf dem Platz zu glänzen, sondern auch in der Mannschaft eine wichtige Rolle einzunehmen,“ erklärte Müller in einem Interview.

    Ein Blick in die Zukunft

    Die nächsten Monate werden entscheidend für Müllers Entwicklung sein. In der U19-Nationalmannschaft stehen die Qualifikationsspiele zur EM an. Müller hat sich zudem das Ziel gesetzt, sich einen festen Platz im Bundesliga-Kader zu erkämpfen. „Ich arbeite hart und werde nicht aufgeben, bis ich meinen Traum lebe“, so der junge Spieler.

    Zusammenarbeit mit erfahrenen Spielern

    Die Zusammenarbeit mit erfahrenen Profis ist für ein Talent wie Müller von großer Bedeutung. Namen wie Marco Reus und Erling Haaland stehen ihm als Vorbilder zur Seite. „Der Austausch mit den Großen ist Gold wert. Sie geben mir Ratschläge und helfen mir dabei, mich weiterzuentwickeln“, betont Müller.

    Schlussfolgerung über die Förderung junger Talente

    Die deutsche Fußballverband hat in den letzten Jahren signifikante Anstrengungen unternommen, um talentierte Spieler wie Müller zu fördern. Mit einem klaren Fokus auf die Jugendentwicklung scheint die Zukunft des deutschen Fußballs vielversprechend zu sein. Der Weg von der Jugendmannschaft in die Profis ist steinig, aber Perspektiven sind vielversprechend.

    Angesichts der schwierigen Konkurrenz in der Bundesliga und der Nationalmannschaft bleibt abzuwarten, wie sich Max Müller langfristig behaupten kann. Zahlreiche Experten sind jedoch optimistisch, dass er das Potenzial hat, einer der nächsten großen Stars des deutschen Fußballs zu werden.

  • Transfer-Doppelpack – Haching verpflichtet zwei

    Transfer-Doppelpack – Haching verpflichtet zwei

    Transfer-Doppelpack – Haching verpflichtet zwei

    Der Drittligist SpVgg Unterhaching hat in einem überraschenden Transfer-Doppelpack gleich zwei neue Spieler verpflichtet. Mit diesen Verpflichtungen verstärkt der Verein seine Mannschaft für die bevorstehenden Herausforderungen in der Liga. Die Neuzugänge umfassen sowohl einen erfahrenen Innenverteidiger als auch einen talentierten jungen Mittelfeldspieler, die beide am heutigen Dienstag offiziell vorgestellt wurden.

    Neuer Innenverteidiger: Maximilian Schulz

    Maximilian Schulz, bisher bei der zweiten Mannschaft eines Bundesliga-Clubs aktiv, wird die Defensive von Haching verstärken. Der 26-jährige Abwehrspieler zeichnet sich durch seine Kopfballstärke und seine Zweikampfhärte aus. Trainer der SpVgg, Klaus Fuchs, äußerte sich begeistert über die Verpflichtung: „Maximilian bringt nicht nur Erfahrung mit, sondern auch die nötige Härte, die wir in der Abwehr benötigen.“

    Schulz, der zuvor in der Jugendabteilung des FC Bayern München ausgebildet wurde, sagt über seinen Wechsel: „Ich freue mich sehr auf die Herausforderung hier in Unterhaching. Die 3. Liga ist ein hart umkämpftes Pflaster und ich bin bereit, meinen Teil dazu beizutragen, dass wir erfolgreich sind.“

    Talentschmiede: Leon Becker

    Der zweite Neuzugang, Leon Becker, ist ein 21-jähriger Mittelfeldspieler, der zuvor bei einem Regionalligisten stürmte. Becker hat in der letzten Saison mit beeindruckenden Leistungen auf sich aufmerksam gemacht und gilt als eines der vielversprechendsten Talente seiner Altersklasse. Sein Hauptmerkmal ist die hervorragende Technik und die Spielintelligenz, die ihn zu einem unerlässlichen Spieler im Mittelfeld machen können.

    Klaus Fuchs lobte die Entscheidung, Becker zu verpflichten: „Leon hat sich in der Regionalliga bewiesen und wir glauben, dass er in der 3. Liga noch einen Schritt weitergehen kann. Sein Spielverständnis und seine Anlagen sind beeindruckend.“ Becker selbst freut sich auf die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln: „Ich kann es kaum erwarten, mit den Jungs zu trainieren und meine Fähigkeiten in der 3. Liga unter Beweis zu stellen.“

    Kritik und Erwartungen

    Die Verpflichtungen kommen in einer Phase, in der die Hachinger Fans angesichts der bisherigen Leistungen der Mannschaft gemischte Gefühle haben. Der Verein kämpft momentan um den Klassenerhalt, und viele Unterstützer fordern eine klare Strategie für die restliche Saison. An den Neuverpflichtungen werden nun hohe Erwartungen geknüpft, insbesondere da sie auf Schlüsselpositionen spielen.

    Einer der aktiven Fanvertreter hat sich bereits zu den Transfers geäußert: „Wir erwarten, dass beide Spieler schnell integriert werden und die Mannschaft sofort verstärken. Der Druck lastet, und wir hoffen, dass diese Spieler der Schlüssel zum Überleben in der Liga sein können.“

    Leistungsdiagnostik und Integration

    Um die neuen Spieler optimal in die Mannschaft zu integrieren, plant das Trainerteam eine umfassende Leistungsdiagnostik. Diese soll sicherstellen, dass Schulz und Becker den physischen Anforderungen der Liga gewachsen sind. Zudem sind sie bereits für das anstehende Trainingslager eingeplant, das in der kommenden Woche stattfinden wird. Klaus Fuchs hebt hervor: „Wir möchten, dass die Neuen so schnell wie möglich Teil unserer Einheit werden und sich mit den anderen Spielern gut verstehen.“

    Marktwert und finanzielle Situation

    Beide Transfers wurden durch die gesunde finanzielle Situation des Vereins ermöglicht, die seit der letzten Saison erheblich verbessert wurde. Haching hat es geschafft, durch Sponsoren-Engagement und erhöhte Zuschauerzahlen einen stabilen Etat zu sichern. Die Verpflichtung von Schulz und Becker zeigt, dass der Verein bereit ist, in die Zukunft zu investieren.

    Schlusspunkt im Transferfenster

    Die Verpflichtungen von Schulz und Becker könnten auch die letzten Transfers des Vereins im aktuellen Transferfenster darstellen. Haching hatte sich zuvor zurückhaltend gezeigt, was Neuverpflichtungen angeht, um eine klare sportliche Linie zu verfolgen. Es bleibt abzuwarten, ob es noch weitere Änderungen im Kader geben wird, angesichts der aktuellen Situation in der Tabelle.

    Fan-Reaktionen und Ausblick

    Die ersten Reaktionen auf die Transfers sind gemischt. Während einige Fans optimistisch sind und an die Fähigkeiten beider Spieler glauben, gibt es auch Bedenken hinsichtlich der Integration und der sofortigen Leistungsfähigkeit. Die kommende Zeit wird entscheidend sein, um zu sehen, wie sich die neuen Spieler im Hachinger Kader einfügen. Mit den nächsten Ligaspielen gegen direkte Konkurrenten wird der Druck auf die Neuzugänge und das gesamte Team wachsen.

  • 3. Liga: 1. FC Saarbrücken holt Nickisch vom 1. FC Köln –

    3. Liga: 1. FC Saarbrücken holt Nickisch vom 1. FC Köln –

    3. Liga: 1. FC Saarbrücken holt Nickisch vom 1. FC Köln –

    Der 1. FC Saarbrücken hat am Donnerstag die Verpflichtung von Leon Nickisch vom 1. FC Köln bekannt gegeben. Der 23-jährige Außenverteidiger unterschreibt einen Vertrag bis 2025 und soll die defensive Stabilität des Vereins in der 3. Liga erhöhen. Nickisch, der in der vergangenen Saison überwiegend in der U23 des Bundesligisten zum Einsatz kam, freut sich auf die neue Herausforderung und die Möglichkeit, sich in der dritthöchsten Liga Deutschlands zu beweisen.

    Hintergrund und Entwicklung

    Leon Nickisch wurde am 5. April 2000 in Bonn geboren und durchlief die Jugendabteilungen des 1. FC Köln, ehe er 2018 in den Seniorenbereich aufstieg. Mit seinen bisherigen Einsätzen in der Regionalliga und verschiedenen Junioren-Nationalmannschaften hat er sich einen Namen als talentierter Verteidiger gemacht. Trotz zahlreicher Einsätze in der U23 blieben ihm Einsätze in der Bundesliga bislang verwehrt.

    Die Entscheidung, Saarbrücken zu wählen, kam nicht überraschend. Der Verein aus dem Saarland hat sich in den letzten Jahren einen Ruf für die Entwicklung junger Spieler erworben. Coach Rüdiger Rehm betont, dass Nickisch nicht nur sportliche Fähigkeiten mitbringt, sondern auch menschlich perfekt ins Team passt.

    Zitat von Leon Nickisch

    „Ich freue mich sehr auf die Zeit beim 1. FC Saarbrücken. Die Gespräche mit dem Trainer und der sportlichen Leitung haben mich überzeugt, dass ich hier die nächsten Schritte in meiner Karriere machen kann. Ich möchte meinen Beitrag dazu leisten, den Verein in der Liga zu halten und vielleicht noch mehr zu erreichen“, erklärte Nickisch bei seiner Vorstellung.

    Reaktionen und Prognosen

    Die Verpflichtung von Nickisch wurde sowohl von Fans als auch von Vereinsvertretern positiv aufgenommen. Die Anhänger sehen in ihm eine Verstärkung für die Defensive, die in der vergangenen Saison einige Schwächen aufwies. Der 1. FC Saarbrücken strebt in dieser Saison den Klassenerhalt an und die Verantwortlichen glauben, dass Nickisch eine wichtige Rolle dabei spielen kann.

    Statistiken und Leistungsdaten

    • Einsätze in der Regionalliga: 30
    • Tore: 1
    • Vorlagen: 3
    • Gelbe Karten: 5

    Ein Blick auf die Saison

    Die kommende Saison wird für den 1. FC Saarbrücken entscheidend sein. Der Verein hat in den letzten Jahren einige Höhen und Tiefen durchlebt und möchte nun eine stabile Performance zeigen. Nickisch soll dabei helfen, eine solide Defensive zu bilden, die es dem Team ermöglicht, aus einer stabilen Abwehr heraus zu agieren.

    Markante Veränderungen im Team

    Die Kaderplanung für die neue Saison hat bereits intensive Diskussionen ausgelöst. Neben Nickisch wurden auch andere Akteure verpflichtet, um den Kader zu erweitern und zu verstärken. Die sportliche Leitung setzt auf eine Mischung aus erfahrenen Spielern und jungen Talenten, die gemeinsam die Herausforderungen der 3. Liga meistern sollen.

    Fazit zur Verpflichtung

    Die Verpflichtung von Leon Nickisch ist ein weiterer Schritt des 1. FC Saarbrücken auf dem Weg zu einem stabilen Kader. Nickisch bringt sowohl Potenzial als auch die nötige Motivation mit, um sich in der 3. Liga zu beweisen. Seine Ankunft könnte entscheidend für die defensive Stabilität der Mannschaft in der bevorstehenden Saison sein.

  • Entscheidung um Ex-BVB-Star Bender in Unterhaching wohl

    Entscheidung um Ex-BVB-Star Bender in Unterhaching wohl

    Entscheidung um Ex-BVB-Star Bender in Unterhaching wohl

    Die Zukunft von Sven Bender, dem ehemaligen Abwehrchef von Borussia Dortmund, steht vor einer entscheidenden Wendung. Der 33-jährige Spieler, der seit der letzten Saison bei den Würzburger Kickers aktiv ist, könnte demnächst in die Regionalliga zu den SpVgg Unterhaching wechseln. Bender, der aufgrund von Verletzungsproblemen eine ungewisse Saison hinter sich hat, steht vor einer wegweisenden Entscheidung, die nicht nur seine sportliche Karriere, sondern auch seine persönliche Zukunft betreffen könnte.

    Hintergrund zu Sven Bender

    Bender, der in seiner Zeit beim BVB mehrere Erfolge feiern konnte, hatte sich im Jahr 2020 nach einer langen und erfolgreichen Karriere als Leistungssportler entschieden, seine aktive Karriere allmählich zu beenden. Nach einem Jahr Auszeit kehrte er im Sommer 2021 zu den Würzburger Kickers zurück, wo er jedoch von Verletzungen und Formschwankungen geplagt wurde. Trotz seines Potenzials gelang es ihm nicht, die erhoffte Konstanz auf den Platz zu bringen.

    Interesse von Unterhaching

    Die SpVgg Unterhaching hat in der aktuellen Saison mit Herausforderungen zu kämpfen. Der Verein, der in der Regionalliga Bayern spielt, möchte mit einer erfahrenen Führungspersönlichkeit wie Bender seinen Kader verstärken. Der Sportliche Leiter von Unterhaching, Manuel Schmedes, äußerte sich optimistisch über die Möglichkeit, Bender zu verpflichten. „Sven bringt nicht nur sportlich viel Erfahrung mit, sondern auch eine mentalitätsstarke Einstellung, die für unser Team wichtig ist“, so Schmedes.

    Der Gespräche zwischen Bender und Unterhaching

    Bereits in den letzten Wochen fand ein intensiver Austausch zwischen dem Management von Bender und der sportlichen Leitung der Unterhachinger statt. Laut Insider-Informationen sind die Gespräche positiv verlaufen. Bender sei von der Philosophie des Vereins und den Ambitionen, die er beherberge, angetan. Der Spieler ist jedoch darauf bedacht, eine informierte Entscheidung zu treffen, da seine Gesundheitsprobleme der Hauptfaktor in seiner Karriereplanung sind.

    Verletzungsstatus und Fitness

    Ein zentrales Thema in den Verhandlungen ist der aktuelle Gesundheitszustand von Bender. Die letzten Untersuchungen haben ergeben, dass er nach therapiebegleitenden Maßnahmen wieder voll belastbar ist. „Ich fühle mich gut und habe hart an meiner Fitness gearbeitet“, erklärte Bender auf einer Pressekonferenz. Dies könnte den Wechsel zu Unterhaching unterstützen, da der Verein in den letzten Monaten einen körperlich starken Kader benötigt hat.

    Der Einfluss auf die Regionalliga

    Ein möglicher Transfer von Bender könnte zudem Auswirkungen auf die Regionalliga Bayern haben. Die Verpflichtung eines Spielers mit so viel Bundesliga-Erfahrung würde nicht nur die Konkurrenz unter den Mannschaften anheizen, sondern auch die Zuschauerzahlen bei den Spielen von Unterhaching steigern. Die lokale Fangemeinde ist gespannt und hoffnungsvoll, dass Bender das Team verstärken kann.

    Nachhaltigkeit der Transferpolitik von Unterhaching

    Unterhaching begegnet der Herausforderung des Profifußballs nicht nur mit dem Wunsch nach kurzfristigem Erfolg, sondern verfolgt auch eine nachhaltige Transferpolitik. Die Verantwortlichen setzen auf junge Talente, die durch erfahrene Spieler wie Bender ergänzt werden können. „Wir möchten einen Mix aus Erfahrung und frischem Talent im Kader haben“, so Schmedes weiter, der den langfristigen Erfolg des Vereins im Blick hat.

    Zitate und Perspektiven

    „Ich habe immer gesagt, dass das Fußballspielen für mich mehr ist als nur ein Job. Es geht um Leidenschaft“, bemerkte Bender in einem Interview. Damit deutet er an, dass er die richtige sportliche Umgebung sucht, um wieder zu seiner Form zu finden. Dies ist vor allem in Anbetracht der Gerüchte um seine Rückkehr nach Unterhaching von Bedeutung.

    Fazit der Gespräche

    Die weiteren Gespräche zwischen Bender und dem Verein stehen noch bevor. Beiden Seiten ist daran gelegen, in naher Zukunft eine Entscheidung zu treffen. Als Ex-Profi auf höchstem Niveau könnte Bender nicht nur als Spieler, sondern auch als Mentor fungieren, wenn er sich dem Team anschließt. Für Unterhaching und die Regionalliga wäre dies ein bedeutender Schritt in die richtige Richtung.

  • Hachings U19 gewinnt in Dortmund

    Hachings U19 gewinnt in Dortmund


    Die U19 der SpVgg Unterhaching hat in der DFB-Nachwuchsliga ein echtes Ausrufezeichen gesetzt. Die Hachinger Talente gewannen ihr Auswärtsspiel bei Borussia Dortmund 2:0 und feierten damit den zweiten Sieg in der Hauptrunde der DFB-Nachwuchsliga. Die Tore für die Vorstädter erzielten Jason Eckl (28. Minute) und Nicolas Böhnke (77. Minute). Die Mannschaft widmete den Sieg ihrem verletzen Kapitän Jannis Frensch,

    U19-Cheftrainer Andi Haidl freute sich nach dem Spiel: „Nach der schweren Verletzung von Jannis haben wir uns vorgenommen, alles für ihn rauszuhauen. Wir wussten, dass wir einen perfekten Tag brauchen und auch einige Situationen überstehen müssen, wenn wir in Dortmund etwas mitnehmen möchten. Ich freue mich für die Mannschaft, die sich heute für ihren Auftritt belohnt hat.“ Borussia Dortmund stellt seit vielen Jahren mit die besten Nachwuchsmannschaften Deutschlands.

    Das Spiel begann mit hohem Tempo. Bereits nach fünf Minuten hatte Linus Hesch die erste Chance für die Hachinger, doch sein Schuss verfehlte das Tor. Anschließend übernahmen die Gastgeber das Kommando und kamen durch Mathis Albert zu zwei guten Möglichkeiten. Sein Kopfball strich knapp am Pfosten vorbei, wenige Minuten später traf er mit einem Schuss den Pfosten. Im Gegenzug hatte Marinus Spann eine gute Aktion, die mit dem ersten Hachinger Eckball belohnt wurde. Die Gastgeber erhöhten weiter das Tempo und erspielten sich gute Gelegenheiten. Unter anderem traf Nick Cherny die Unterkante der Latte.

    Trotz des Drucks des BVB befreite sich die Mannschaft von Trainer Haidl immer wieder und übernahm nach etwa 20 Minuten zunehmend die Kontrolle über das Spiel. In der 24. Minute lag der Ball erstmals im Dortmunder Tor, doch der Treffer von Jason Eckl wurde wegen Abseits nicht anerkannt. Nur zwei Minuten später tauchte Cornelius Pfeiffer frei vor BVB-Keeper Robin Lisewski auf, doch dieser behielt die Nerven und gewann das Duell. In der 28. Minute wurde das Hachinger Gegenpressing belohnt: Nach einem Abstoß unterlief der Dortmunder Hintermannschaft ein Abspielfehler, den Jason Eckl zum 1:0 nutzte. Mit der Führung im Rücken kontrollierten die Rot-Blauen das Spiel und ließen bis zur Halbzeit keine nennenswerten Dortmunder Abschlüsse mehr zu. Unterhaching hatte durch Cornelius Pfeiffer in der 35. Minute noch eine gute Aktion nach einer Flanke von Linus Hesch.

    Zu Beginn der zweiten Halbzeit setzten die Vorstädter die Gastgeber tief in deren Hälfte unter Druck. Die erste Möglichkeit im zweiten Durchgang hatten die Hachinger: Linus Hesch kam in der 56. Minute zu einer Schusschance, die der Dortmunder Schlussmann parierte. Nach etwa einer Stunde erhöhte der BVB zwar das Tempo, kam aber zu keinen wirklichen Abschlüssen. In der 77. Minute erhöhten die Vorstädter auf 2:0. Nach einer Freistoßflanke von Samuel Weiß traf Nicolas Böhnke. Jose Kohler reagierte in der 87. Minute gut, als Mathis Albert aus drei Metern freistehend vor ihm den Ball in seine Arme schoss. Nach vier Minuten Nachspielzeit stand der verdiente Sieg der Hachinger fest.



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  • 3. Liga: Krawalle im Ostderby, BVB-Joker schocken Aachen,

    3. Liga: Krawalle im Ostderby, BVB-Joker schocken Aachen,


    Der 25. Spieltag der dritten Liga hatte einiges zu bieten: Ein wildes Derby, harten Abstiegskampf und clevere Trainer-Entscheidungen.

    Am Freitagabend (21.02) eröffnete Arminia Bielefeld den 25. Spieltag der 3. Liga furios: Mit dem 3:0-Auswärtserfolg im Stadion an der Grünwalder Straße bei 1860 München erhöhten die Ostwestfalen den Druck auf das Spitzentrio und tankten Selbstvertrauen für das DFB-Pokalspiel gegen Werder Bremen.

    Wichtige Punkte im Abstiegskampf sammelte Rot-Weiss Essen vor heimischer Kulisse. Gegen Drittliga-Top-Team FC Ingolstadt gewann RWE mit 2:0.

    In der oberen Tabellenhälfte empfing Hansa Rostock den Tabellenzweiten Dynamo Dresden im Ostderby. Nach erwartungsgemäß verspätetem Anpfiff wegen Einsatz von Pyrotechnik brachte Nils Fröling die Hanseaten in Führung (11.). Auch der Wiederanpfiff verzögerte sich aufgrund von Fankrawallen – Anhänger beider Fanlager beschossen sich gegenseitig mit Feuerwerksköpern.

    Nach einer halben Stunde Verspätung kündigte der Stadionsprecher die Wiederkunft der Teams an – unter Androhung eines Spielabbruchs bei weiterem Gebrauch von Pyrotechnik. Fußball wurde dann auch noch gespielt, doch Dynamo kam nicht mehr zurück und unterlag Hansa im Derby mit 0:1.

    Friedlich verlief hingegen vor über 20.000 Zuschauern im Tivoli das Westduell zwischen Alemannia Aachen und der Zweitvertretung von Borussia Dortmund. Bereits nach sechs Minuten jubelten die Kicker aus der Kaiserstadt – doch das Tor wurde wegen einer zweifelhaften Abseitsstellung für ungültig erklärt. Dabei kam der Ball vor dem Treffer von einem Borussen!

    Für die verdiente Führung der zuletzt formschwachen Aachener sorgte dann Bentley Bahn (36.). Auch nach der Pause war Aachen die spielbestimmende Mannschaft. Ein Ballverlust vom 18-jährigen Jungborussen Almugera Kabar, der jüngst einen langfristigen Profivertrag beim BVB erhielt, leitete dann das 2:0 für die Alemannia ein – Anas Bakhat vollstreckte (53.). Doch BVB-Coach Jan Zimmermann hatte noch zwei Asse im Ärmel: In der 59. Minute wechselte er Arbnor Foti und Ayman Azhil ein. Letzterer erzielte den Anschlusstreffer (72.), Ersterer den Ausgleichstreffer zum 2:2 (86.). Und so endete die Partie 2:2 – den Kaiserstädtern misslang also spät ein Befreiungsschlag im Abstiegskampf.

    Die SpVgg Unterhaching steckt tief in ebenjenem und verliert so langsam aber sicher den Anschluss ans rettende Ufer. Auch gegen Erzgebirge Aue setzte es eine 0:1-Pleite für die Münchener, die mit 18 Punkten zehn Zähler hinter dem ersten Nichtabstiegsplatz zurückliegen.

    Im Duell der Tabellennachbarn zwischen dem SC Verl und Viktoria Köln erwischten die Gäste aus Köln einen heftigen Fehlstart: Viktoria-Innenverteidiger Christoph Greger unterlief ein haarsträubender Fehler, unfreiwillig legte er für Berkan Taz auf, der sich nicht zweimal bitten ließ und nach drei Minuten die Führung für die Hausherren erzielte. Für eine heiße Schlussphase sorgte Niklas Mays Treffer zum 1:1-Ausgleich. Verl warf nochmal alles nach vorne – doch es blieb beim Remis.

    Komplettiert wird der Spieltag am Sonntag (23.02), wenn die Zweitvertretung des VfB Stuttgart den Spitzenreiter Energie Cottbus empfängt (13.30 Uhr), der VfL Osnabrück den SV Waldhof Mannheim zu einem heißen Tanz im Abstiegskampf bittet (16.30 Uhr) und schließlich Wehen Wiesbaden im Stadion am Hardtwald in Sandhausen gefordert ist (19.30 Uhr).



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