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  • Jetzt spricht BVB-Sündenbock Brandt: “Trifft mich schon

    Jetzt spricht BVB-Sündenbock Brandt: “Trifft mich schon


    Einblicke ins Innenleben

    Aktualisiert am 20.02.2025, 12:36 Uhr

    Julian Brandt gibt nach Abpfiff des Spiels gegen Sporting Lissabon ein emotionales Interview. Die BVB-Krise “geht nicht spurlos an mir vorbei”, sagt der 28-Jährige – und liefert mögliche Erklärungen.

    Mehr News zu Borussia Dortmund

    Zwar hat der BVB am Mittwochabend mit einem 0:0-Unentschieden gegen Sporting Lissabon für das Achtelfinale der Champions League qualifiziert, weil die Mannschaft von Niko Kovac eine Woche zuvor das Playoff-Hinspiel in Lissabon 3:0 gewonnen hatte. Trotz des Weiterkommens zeigte sich Julian Brandt nach Abpfiff im Interview mit DAZN selbstkritisch. Der Spielmacher sprach offen über die aktuelle Krise des Vereins und sein Innenleben.

    “Unsere Defensive hat es gut gemacht, aber nach vorne war es heute nicht scharf genug”, analysierte Brandt das torlose Unentschieden. “Ich bin froh, dass wir weitergekommen sind, aber ich gehe jetzt mit verschiedenen Gefühlen nach Hause.” Der 28-Jährige betonte die Diskrepanz zwischen defensiver Stabilität und offensiver Ineffizienz, die sich schon in den letzten Wochen gezeigt habe.

    Letzter BVB-Heimsieg in der Bundesliga im November

    Seit Wochen wartet der BVB auf einen Heimsieg. “Wir haben seit Wochen – sogar seit Monaten, glaube ich – zuhause nicht mehr gewonnen”, erinnerte sich Brandt im DAZN-Interview. “Wir haben uns das schon vorgenommen, den Fans wieder schöne Momente zurückzugeben, das haben wir nicht geschafft.” Den letzten Bundesliga-Heimsieg gab es am 23. November 2024 gegen Freiburg (4:0). Wettbewerbsübergreifend gewann der BVB immerhin nochmal am 29. Januar beim 3:1-Sieg gegen Donezk am letzten Spieltag der Champions-League-Ligaphase.

    Die fehlende Leichtigkeit im Spiel führt Brandt auf mangelndes Selbstvertrauen zurück. “Das Selbstverständnis ist gerade nicht da. Was heißt gerade? Es ist seit mehreren Wochen nicht da”, erklärte er. “Wir stehen uns selber ein bisschen auf den Füßen.” Diese Unsicherheit spiegelt sich auch in der Offensive wider, wo klare Chancen ungenutzt bleiben.

    Brandt, der seit 2019 beim BVB spielt und mittlerweile zu den dienstältesten Profis zählt, zeigte sich persönlich betroffen von der aktuellen Situation. “Ich bin hier mit am längsten im Verein, das geht an mir nicht spurlos vorbei”, sagte er. “Ich glaube, dass mich das schon sehr trifft. Diese Situation, die ich so in sechs Jahren hier noch nicht hatte.” Trotz externer Kritik versuche er aber, sich auf seine eigene Wahrnehmung zu konzentrieren: “Die persönliche Kritik – ob gerechtfertigt oder nicht – kriege ich gar nicht so mit, aber ich bin ja mittendrin, ich stehe auf dem Platz.”

    “Ich glaube, dass mich das schon sehr trifft. Diese Situation, die ich so in sechs Jahren hier noch nicht hatte.”

    Julian Brandt bei DAZN über die anhaltende BVB-Krise

    In der laufenden Bundesliga-Saison 2024/25 absolvierte Brandt bisher 19 Spiele, erzielte dabei drei Tore und gab fünf Assists. Mit 21 Torschüssen liegt er mannschaftsintern auf dem dritten Platz. Dennoch konnte er den BVB nicht aus der Krise führen, was ihn zusätzlich belastet.

    Julian Brandt gewährt TV-Reporter Blick in sein Innenleben

    Die Unruhe beim schwarz-gelben Anhang bleibt den Spielern nicht vorenthalten. “Ich merke oder sehe die Reaktionen auf den Rängen von den Fans”, sagte Brandt. Obwohl er seine Emotionen selten offen zeige, gestand er bei DAZN: “Ich mache viel mit mir selbst innen drin aus. Es ist schon einfach eine schwere Situation, deshalb fehlt die Leichtigkeit und das Selbstverständnis.”

    Um aus der Krise herauszukommen, fordert Brandt konkrete Maßnahmen: “Das müssen wir rauskriegen durch Tore, durch Leistung und durch Siege. Alles andere bringt nichts.” Mit einem Lachen fügte er hinzu: “Da hilft auch kein Schamane mehr.”

    Wie das gelingen soll? “Es ist ein Kampf, da musst du rauskommen, aber das gehört zum Leben dazu. Wir werden daraus lernen und hoffentlich so schnell wie möglich die Lösung finden, den Weg wieder zu den Siegen zu finden.”

    Die nächste Gelegenheit dazu bietet sich am kommenden Samstag im Bundesliga-Heimspiel gegen Union Berlin.

    Verwendete Quellen:

    JTI zertifiziert
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    “So arbeitet die Redaktion” informiert Sie, wann und worüber wir berichten, wie wir mit Fehlern umgehen und woher unsere Inhalte stammen. Bei der Berichterstattung halten wir uns an die Richtlinien der Journalism Trust Initiative.



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  • Jetzt spricht BVB-Sündenbock Brandt: “Trifft mich schon sehr”

    Jetzt spricht BVB-Sündenbock Brandt: “Trifft mich schon sehr”


    Einblicke ins Innenleben

    Aktualisiert am 20.02.2025, 12:36 Uhr

    Julian Brandt gibt nach Abpfiff des Spiels gegen Sporting Lissabon ein emotionales Interview. Die BVB-Krise “geht nicht spurlos an mir vorbei”, sagt der 28-Jährige – und liefert mögliche Erklärungen.

    Mehr News zu Borussia Dortmund

    Zwar hat der BVB am Mittwochabend mit einem 0:0-Unentschieden gegen Sporting Lissabon für das Achtelfinale der Champions League qualifiziert, weil die Mannschaft von Niko Kovac eine Woche zuvor das Playoff-Hinspiel in Lissabon 3:0 gewonnen hatte. Trotz des Weiterkommens zeigte sich Julian Brandt nach Abpfiff im Interview mit DAZN selbstkritisch. Der Spielmacher sprach offen über die aktuelle Krise des Vereins und sein Innenleben.

    “Unsere Defensive hat es gut gemacht, aber nach vorne war es heute nicht scharf genug”, analysierte Brandt das torlose Unentschieden. “Ich bin froh, dass wir weitergekommen sind, aber ich gehe jetzt mit verschiedenen Gefühlen nach Hause.” Der 28-Jährige betonte die Diskrepanz zwischen defensiver Stabilität und offensiver Ineffizienz, die sich schon in den letzten Wochen gezeigt habe.

    Letzter BVB-Heimsieg in der Bundesliga im November

    Seit Wochen wartet der BVB auf einen Heimsieg. “Wir haben seit Wochen – sogar seit Monaten, glaube ich – zuhause nicht mehr gewonnen”, erinnerte sich Brandt im DAZN-Interview. “Wir haben uns das schon vorgenommen, den Fans wieder schöne Momente zurückzugeben, das haben wir nicht geschafft.” Den letzten Bundesliga-Heimsieg gab es am 23. November 2024 gegen Freiburg (4:0). Wettbewerbsübergreifend gewann der BVB immerhin nochmal am 29. Januar beim 3:1-Sieg gegen Donezk am letzten Spieltag der Champions-League-Ligaphase.

    Die fehlende Leichtigkeit im Spiel führt Brandt auf mangelndes Selbstvertrauen zurück. “Das Selbstverständnis ist gerade nicht da. Was heißt gerade? Es ist seit mehreren Wochen nicht da”, erklärte er. “Wir stehen uns selber ein bisschen auf den Füßen.” Diese Unsicherheit spiegelt sich auch in der Offensive wider, wo klare Chancen ungenutzt bleiben.

    Brandt, der seit 2019 beim BVB spielt und mittlerweile zu den dienstältesten Profis zählt, zeigte sich persönlich betroffen von der aktuellen Situation. “Ich bin hier mit am längsten im Verein, das geht an mir nicht spurlos vorbei”, sagte er. “Ich glaube, dass mich das schon sehr trifft. Diese Situation, die ich so in sechs Jahren hier noch nicht hatte.” Trotz externer Kritik versuche er aber, sich auf seine eigene Wahrnehmung zu konzentrieren: “Die persönliche Kritik – ob gerechtfertigt oder nicht – kriege ich gar nicht so mit, aber ich bin ja mittendrin, ich stehe auf dem Platz.”

    “Ich glaube, dass mich das schon sehr trifft. Diese Situation, die ich so in sechs Jahren hier noch nicht hatte.”

    Julian Brandt bei DAZN über die anhaltende BVB-Krise

    In der laufenden Bundesliga-Saison 2024/25 absolvierte Brandt bisher 19 Spiele, erzielte dabei drei Tore und gab fünf Assists. Mit 21 Torschüssen liegt er mannschaftsintern auf dem dritten Platz. Dennoch konnte er den BVB nicht aus der Krise führen, was ihn zusätzlich belastet.

    Julian Brandt gewährt TV-Reporter Blick in sein Innenleben

    Die Unruhe beim schwarz-gelben Anhang bleibt den Spielern nicht vorenthalten. “Ich merke oder sehe die Reaktionen auf den Rängen von den Fans”, sagte Brandt. Obwohl er seine Emotionen selten offen zeige, gestand er bei DAZN: “Ich mache viel mit mir selbst innen drin aus. Es ist schon einfach eine schwere Situation, deshalb fehlt die Leichtigkeit und das Selbstverständnis.”

    Um aus der Krise herauszukommen, fordert Brandt konkrete Maßnahmen: “Das müssen wir rauskriegen durch Tore, durch Leistung und durch Siege. Alles andere bringt nichts.” Mit einem Lachen fügte er hinzu: “Da hilft auch kein Schamane mehr.”

    Wie das gelingen soll? “Es ist ein Kampf, da musst du rauskommen, aber das gehört zum Leben dazu. Wir werden daraus lernen und hoffentlich so schnell wie möglich die Lösung finden, den Weg wieder zu den Siegen zu finden.”

    Die nächste Gelegenheit dazu bietet sich am kommenden Samstag im Bundesliga-Heimspiel gegen Union Berlin.

    Verwendete Quellen:

    JTI zertifiziert
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  • BVB-Talent vor Abflug – er spricht schon mit einem anderen Klub

    BVB-Talent vor Abflug – er spricht schon mit einem anderen Klub


    Bei Borussia Dortmund muss man sich wohl bald von einem Talent verabschieden. Franz Roggow aus der 2. Mannschaft steht offenbar vor einem Abgang. Der 22-Jährigen wurde bereits bei Verhandlungen mit einem anderen Klub gesichtet.

    Roggow zieht es laut Medienberichten in die 2. Bundesliga. Bei Borussia Dortmund hatte er bislang keine Chance, sich bei den Profis durchzusetzen. Im Sommer macht er nun wohl den Abflug.

    BVB-Talent Roggow vor Wechsel zu Hertha BSC?

    Vom FC St. Pauli kam Roggow 2023 zu Borussia Dortmund in die 2. Mannschaft. Von Anfang an war Roggow im Mittelfeld von Dortmunds Zweitvertretung gesetzt. In der laufenden Saison trug er zwischenzeitlich sogar immer wieder die Kapitänsbinde.

    +++ Schlägt Borussia Dortmund wieder in der Bundesliga zu? Erste Gerüchte kommen auf +++

    Die leise Hoffnung, auch eine Chance bei den Profis zu bekommen, erfüllte sich für Roggow in den vergangenen zwei Jahren nicht. Nun wagt er offenbar den Sprung in die 2. Bundesliga. Der 22-Jährige soll vor einem Wechsel zu Hertha BSC stehen.

    Roggow in Berlin gesichtet

    Ein Video vom Pay-TV-Sender „Sky“, das am Montag (17. Februar) aufgenommen wurde, zeigt ihn auf dem Weg zur Geschäftsstelle im Berliner Olympiapark. Dort traf er sich mit Herthas Kaderplaner Timon Pauls.

    Roggows Vertrag bei Borussia Dortmund läuft im kommenden Sommer aus. Damit darf der Mittelfeldspieler aktuell frei mit anderen Vereinen verhandeln. Ein mögliches Ziel des 22-Jährigen ist offenbar Hertha BSC. Mit dem Zweitligisten befinde er sich laut „Sky“ in intensiven Gesprächen. Fix ist der Deal aber noch nicht.


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    Bevor sich Roggow aber aus Dortmund verabschiedet, stehen noch wichtige Wochen mit Borussia Dortmund an. In der 3. Liga liegt der BVB auf Rang zehn. Der Vorsprung auf die Abstiegsränge ist aktuell mit sechs Punkten recht komfortabel.



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  • Borussia Dortmund: Bittere Wende um BVB-Star – jetzt spricht Kehl Klartext

    Borussia Dortmund: Bittere Wende um BVB-Star – jetzt spricht Kehl Klartext


    In der aktuellen Krisen-Saison von Borussia Dortmund zeigt kein Profi seine ganze Qualität. Bei Jamie Gittens sah es zu Beginn der Spielzeit aber noch ganz anders aus. Der 20-Jährige wurde plötzlich zum Hoffnungsträger, lieferte stets ab und ließ den BVB jubeln.

    Das hat sich mittlerweile geändert. Von der starken Form ist nichts mehr zu sehen und so gerät das Top-Talent von Borussia Dortmund immer mehr in die Kritik. Nun springt ihm Sebastian Kehl zur Seite.

    Borussia Dortmund: Was ist mit Gittens los?

    Starke 16 Scorerpunkte steuerte Jamie Gittens in der bisherigen Saison für Borussia Dortmund bei. Der Youngster ist einer der wenigen Profis, der in dieser mehr als nur enttäuschenden BVB-Saison etwas heraussticht und einige Spiele retten konnte. Allerdings macht der Offensivspieler gerade eine Schwächephase durch.


    Auch interessant: BVB-Coach Niko Kovac wird deutlich – „Der entscheidende Faktor“


    In den vergangenen neun Partien gelang Gittens weder ein Tor noch eine Vorlage. Die schlechte Form ist man von ihm nicht gewohnt, und das wirkt sich auch oft auf das Offensivspiel des BVB aus.

    Zwar beginnt Gittens auch unter Neu-Trainer Niko Kovac jedes Spiel von Beginn an, im Playoff-Rückspiel der Champions League gegen Sporting Lissabon (0:0) wurde der Youngster sogar zur Halbzeit ausgewechselt. In den ersten 45 Minuten hatte der junge Engländer kaum nennenswerte Aktionen, blieb weitestgehend blass.

    Kehl springt Gittens zur Seite

    Nach der Partie äußerte sich Sebastian Kehl deutlich zum Talent. „Jamie ist ein super wichtiger Spieler und hat einen großen Schritt nach vorne gemacht. Im Moment hat er auch ein paar kleinere Themen, was aber nicht schlimm und normal in der Entwicklung eines jungen Spielers ist“, sagte der Sportdirektor von Borussia Dortmund.

    Genau wie alle im Verein springt er Gittens zur Seite: „Er bekommt vollstes Vertrauen und hat auch heute wieder von Anfang an gespielt. Ich weiß, dass der Trainer ihn sehr schätzt und er eine große Wertschätzung innerhalb der Mannschaft hat. Er ist ein Unterschiedsspieler und wir werden alles dafür tun, dass er wieder lächelt.“


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    Die nächste Möglichkeit, die Formkrise zu bewältigen und endlich wieder zu treffen oder aufzulegen, bietet sich dann am Wochenende in der Bundesliga. Der BVB empfängt am Samstag Union Berlin (22. Februar, 18.30 Uhr) und will drei wichtige Punkte im Kampf um die internationalen Plätze holen.



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  • BVB-Talent vor Abflug – er spricht schon mit einem anderen Klub

    BVB-Talent vor Abflug – er spricht schon mit einem anderen Klub


    Bei Borussia Dortmund muss man sich wohl bald von einem Talent verabschieden. Franz Roggow aus der 2. Mannschaft steht offenbar vor einem Abgang. Der 22-Jährigen wurde bereits bei Verhandlungen mit einem anderen Klub gesichtet.

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    BVB-Talent Roggow vor Wechsel zu Hertha BSC?

    Vom FC St. Pauli kam Roggow 2023 zu Borussia Dortmund in die 2. Mannschaft. Von Anfang an war Roggow im Mittelfeld von Dortmunds Zweitvertretung gesetzt. In der laufenden Saison trug er zwischenzeitlich sogar immer wieder die Kapitänsbinde.

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    Roggow in Berlin gesichtet

    Ein Video vom Pay-TV-Sender „Sky“, das am Montag (17. Februar) aufgenommen wurde, zeigt ihn auf dem Weg zur Geschäftsstelle im Berliner Olympiapark. Dort traf er sich mit Herthas Kaderplaner Timon Pauls.

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  • Abschied vom BVB? Hertha BSC spricht mit Ex-St.-Paulianer Roggow

    Abschied vom BVB? Hertha BSC spricht mit Ex-St.-Paulianer Roggow


    Im Sommer ablösefrei 

    Abschied vom BVB? Hertha BSC spricht mit Ex-St.-Paulianer Roggow

    ©IMAGO

    Hertha BSC bemüht sich einem Bericht zufolge um Franz Roggow aus der zweiten Mannschaft des BVB. „Sky“ zeigte den 22 Jahre alten Mittelfeldspieler in einem Video, in dem man ihn auf dem Weg zur Geschäftsstelle im Berliner Olympiapark sieht. Die Aufnahme stammt nach Angaben des TV-Senders vom Montag. Roggow kann derzeit frei verhandeln, da sein Vertrag in Dortmund nur noch bis zum Sommer gültig ist. Dann könnte der lange beim FC St. Pauli ausgebildete Brandenburger ablösefrei in die Hauptstadt wechseln.

    Gerücht
    Franz Roggow F. Roggow Borussia Dortmund II
    Zentrales Mittelfeld
    B. Dortmund II Borussia Dortmund II

     

    95 %

    Hertha BSC Hertha BSC
    3. Liga 2. Bundesliga

    Roggow spielt seit der Saison 2023/24 beim BVB, ist seit über einem Jahr Stammkraft im Drittliga-Team und seit letztem Herbst häufiger auch Träger der Kapitänsbinde. Dass sich der in Bad Freienwalde nordöstlich von Berlin geborene Spieler so schnell nach Ankunft in Dortmund fest im Profifußball etablieren konnte, dürfte beim FC St. Pauli niemanden überrascht haben. Bei den Hamburgern blieb Roggow trotz verheißungsvoller Aussichten ein Einsatz im Zweitliga-Team allerdings verwehrt. Eine langwierige Fußverletzung hatte den Sprung zu den FCSP-Profis anfangs zusätzlich erschwert. In der Regionalliga-Reserve wie auch schon in St. Paulis U19 und U17 gehörte der ehemalige Cottbusser zu den Leistungsträgern.

    In Berlin habe es nun konkrete Gespräche über eine gemeinsame Zukunft gegeben. Eine solche malt man sich aber eventuell auch beim 1. FC Köln aus. Mit den Geißböcken war Roggow schon vor Monaten in Verbindung gebracht worden. Zudem wurden im zurückliegenden Sommer der 1. FC Magdeburg und der 1. FC Nürnberg als Interessanten genannt. In Dortmund hatte sich Roggow mit jeweils drei Toren in der letzten und aktuellen Spielzeit auch treffsicher gezeigt – und variabel. Im Nachwuchsbereich wurde er gelegentlich auch auf den Flügelpositionen eingesetzt. Bei der Borussia bespielte er neben dem zentralen und defensiven Mittelfeld mitunter auch die Innenverteidigerposition.



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  • BVB-Trainer Kovac spricht Klartext – “Der entscheidende Faktor”

    BVB-Trainer Kovac spricht Klartext – “Der entscheidende Faktor”


    In der Bundesliga pfui, in der Champions League hui. So lief es für den BVB in dieser Saison immer mal wieder. Während international phasenweise gezaubert wurde, folgte in der Liga sofort eine große Enttäuschung.

    So war es auch nach dem 3:0-Sieg in dem Playoff-Hinspiel gegen Sporting Lissabon der Fall gewesen. Vor dem Rückspiel warnt BVB-Coach Niko Kovac seine Mannschaft und spricht gleichzeitig auch Klartext.

    BVB: Niko Kovac warnt sein Team

    Selbst bei einer 3:0-Führung kann viel schiefgehen. Vor dem Playoff-Rückspiel gegen Sporting Lissabon hat der BVB eigentlich gute Karten, um ins Achtelfinale der Champions League einzuziehen. Cheftrainer Niko Kovac warnt vor der Begegnung am Mittwoch (19. Februar, 18.45 Uhr) seine Mannschaft dennoch.


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    „Wir haben erst den ersten Teil überstanden und gehen mit vollem Fokus in die Partie“, sagte Kovac. „Das Entscheidende ist, wieder aufzustehen. Das ist die Schwierigkeit. Manchmal braucht man etwas länger, manchmal geht es schneller. Wir brauchen Zusammenhalt in der Mannschaft. Ich bleibe dabei: Unser Kader hat eine große Qualität. Aktuell ist der Kopf der entscheidende Faktor. Da geht es darum, dass man das etwas aufweicht. Es geht nur um Erfolgsmomente im Training und im Spiel.“

    Seit Kovac da ist, gab es gleich zwei bittere Pleiten. Beim Debüt gegen den VfB Stuttgart (1:2) und die blamable Niederlage am vergangenen Wochenende beim Bundesliga-Schlusslicht VfL Bochum, als Borussia Dortmund mit 0:2 kein Land im Ruhrstadion sah.

    Wie geht Kovac gegen Lissabon vor?

    Für Kovac gibt es allerdings keinen Grund, an der Aufstellung gegen Sporting Lissabon etwas zu verändern. „Als Trainer muss man versuchen, den Spielern das Selbstvertrauen zu geben. Es geht darum, dass der Spieler dieses Vertrauen spürt. Wir haben in den drei Spielen nicht viel gewechselt. Wir versuchen schon, gewisse Automatismen reinzubekommen. Als Trainer sehe ich natürlich die Ergebnisse, aber auch die guten Sachen“, so der BVB-Coach.


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    Beim Rückspiel kann Kovac wieder auf Ramy Bensebaini und Neuzugang Carney Chukwuemeka setzen, die beide wieder zur Verfügung stehen. Felix Nmecha hingegen wird den Dortmundern weiterhin fehlen und vermutlich erst in mehreren Wochen wieder auf dem Platz stehen können.



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  • Das Debakel in Bochum spricht Bände über den BVB-Kader

    Das Debakel in Bochum spricht Bände über den BVB-Kader


    1. Soester Anzeiger
    2. Sport
    3. BVB 09

    Im Fiasko des BVB in Bochum unterläuft Niklas Süle ein schwerwiegender Fehler. Sein Einsatz spricht Bände über den Kader.

    Dortmund – Borussia Dortmund hat in der Bundesliga mit der 0:2-Niederlage gegen das Schlusslicht VfL Bochum einen neuen Tiefpunkt erreicht. Nach 22 Spieltagen verzeichnet der Verein mehr Niederlagen als Siege, ein negatives Torverhältnis und hat den gleichen Abstand zu Platz 14 wie zu Platz vier.

    Dass beim BVB überhaupt noch von der kommenden Champions-League-Saison die Rede ist, erscheint fast absurd. Dies lässt sich nur durch das Selbstverständnis des Vereins erklären, das jedoch durch schwache Leistungen wie in Bochum zunehmend bröckelt.

    Niko Kovač sieht beim BVB wohl keine großen Alternativen

    Über Monate und Jahre hinweg wurde dem BVB immer wieder die Mentalitätsfrage gestellt. Inzwischen ist längst auch die Frage nach der Qualität des Kaders berechtigt. Er ist unausgewogen zusammengestellt, es fehlen an vielen Positionen geeignete Alternativen, um außer Form geratene Spieler zu ersetzen. Trainer Niko Kovač ist noch nicht lange im Amt und hält sich mit öffentlicher Kritik zurück.

    Seine Meinung über den Kader drückt Kovač mit seinen Aufstellungen aus. In einer englischen Woche mit Spielen am Samstag, Dienstag und erneut Samstag setzte er auf einen festen Kern von Spielern, den er nur notgedrungen veränderte. Die sogenannten Alternativen scheinen für Kovač in Wirklichkeit keine zu sein.

    Besonders deutlich wurde Kovačs Haltung bei der Besetzung der Rechtsverteidiger-Position im Spiel gegen Bochum.

    Yan Couto kam von der Bank bei der 0:2-Niederlage des BVB in Bochum.
    Yan Couto kam von der Bank bei der 0:2-Niederlage des BVB in Bochum. © IMAGO/Malte Ossowski/SVEN SIMON

    Niklas Süle in Bochum zum Kaltstart gezwungen

    Stammspieler Julian Ryerson war nach einer Gelb-Roten Karte aus dem Spiel gegen den VfB Stuttgart gesperrt. Kovač entschied sich stattdessen für Niklas Süle, der eigentlich Innenverteidiger ist und nach zwei schweren Sprunggelenksverletzungen in dieser Saison kaum Spielpraxis hat. Seit dem Hinspiel gegen Bochum Ende September machte Süle nur drei Einsätze, von denen lediglich einer im Jahr 2025 stattfand und nur etwas länger als die Nachspielzeit gegen Sporting in der Champions League dauerte.

    Süle musste also in einem kleinen Revierderby gegen den aggressiven VfL Bochum einen Kaltstart hinlegen, da Kovač den eigentlichen Rechtsverteidiger Yan Couto nicht als fähig erachtete, die Position auszufüllen. „Die Spieler, die seit Jahren in der Bundesliga spielen, kennen wir alle. Yan ist erst vor kurzem hergekommen, da brauche ich noch ein bisschen Zeit um ihn zu scannen. Er ist sicherlich eine Alternative hinten rechts, wobei er schon eher ein Wing-Back als ein Full-Back ist“, erklärte der Trainer am Freitag über Couto.

    Kovač meinte damit, dass er Couto nicht als Außenverteidiger in einer Viererkette einsetzen will, sondern ihn als Flügelspieler in einem System mit Dreierkette sieht. Dort könnte der Brasilianer seine Offensivstärke nutzen, ohne zu viel defensive Verantwortung zu übernehmen. Zu einer Systemumstellung konnte sich Kovač jedoch nicht durchringen, sodass Süle trotz fehlender Spielpraxis begann.

    Süle patzt spielentscheidend gegen Bochum

    Der (Ex-?) Nationalspieler Süle hatte dann einen rabenschwarzen Tag, was das derzeitige Bild des BVB widerspiegelt. Schon vor seinem entscheidenden Fehlpass zum 2:0 für Bochum, der Dortmund den sprichwörtlichen Genickbruch versetzte, wirkte Süle unsicher. Dieses Gegentor entlarvte regelrecht die Kaderpolitik des BVB.

    Couto hat zweifellos seine Stärken, die er in Spanien beim Überraschungsteam der Vorsaison, dem FC Girona, auch unter Beweis stellte. Dass sich diese Stärken jedoch hauptsächlich auf die Offensive beschränken, war jedem Beobachter bekannt. Beim BVB scheint man dennoch überrascht, denn Kovač ist bereits der dritte Trainer in dieser Saison, der nicht weiß, wie er Couto einsetzen soll.

    In Bochum spielte Couto nach seiner Einwechslung für Süle ebenfalls einen schlimmen Fehlpass, den Torhüter Gregor Kobel jedoch ausbügelte. Dies war wohl eher dem fehlenden Selbstvertrauen geschuldet als seiner Vorliebe für offensive Aktionen. Trotzdem war es ein weiterer Auftritt, der mehr Fragen aufwirft als Antworten liefert.

    Yan Couto steht sinnbildlich für die Fehler in der Kaderplanung

    Couto steht sinnbildlich für einen Kader, der aus Spielern besteht, die zwar individuelle Qualitäten haben, aber nicht unbedingt zu einem funktionierenden Team zusammengefügt wurden. Zwar sind Coutos Leistungen noch enttäuschender, aber es gibt Parallelen zur Situation von Maximilian Beier.

    Beim EM-Fahrer hofft man, dass er den beim BVB nicht untypischen längeren Anlauf benötigt, um sich zurechtzufinden. Als vielseitiger Offensivspieler wird Dortmund für Beier in Zukunft eine Verwendung finden. Bei Couto sind jedoch Zweifel angebracht.

    Sollte der Brasilianer tatsächlich nur als Flügelverteidiger in einem Dreierkettensystem geeignet sein, für das dem BVB an anderer Stelle die Mittel fehlen, war Couto schlichtweg ein Fehleinkauf. Besonders ärgerlich ist, dass der 22-Jährige noch als Leihspieler in Dortmund aktiv ist. Sportdirektor Sebastian Kehl und sein Team haben sich jedoch im Deal mit Manchester City auf eine Kaufverpflichtung eingelassen, die bereits in Kraft getreten ist.

    Couto verschlingt im Sommer eine hohe Ablöse vom BVB

    Der feste Transfer, der bürokratisch erst im Sommer abgeschlossen wird, soll den BVB bis zu 30 Millionen Euro kosten. Angesichts der bisherigen Leistungen von Couto in Dortmund wäre selbst ein Drittel dieser Summe zu hoch. Dies gilt umso mehr, wenn man die wahrscheinlich ausbleibenden Einnahmen aus der Champions League berücksichtigt.

    Im Sommer wird der BVB vermutlich einige Spieler verkaufen müssen, um die finanziellen Lücken zu schließen, wie Hans-Joachim Watzke kürzlich überraschend nonchalant erklärte. In einer solchen Situation eine hohe Ablöse für Couto zu zahlen, schmerzt umso mehr.



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  • “Horrorsaison” – BVB-Star spricht Klartext nach Derby-Pleite

    “Horrorsaison” – BVB-Star spricht Klartext nach Derby-Pleite


    Borussia Dortmund kassiert im Revierderby beim VfL Bochum die nächste empfindliche Niederlage. Zwei Leistungsträger werden danach deutlich.

    “Erklärungen dafür gibt es nicht wirklich”, sagte BVB-Torhüter Gregor Kobel im Sky-Interview frustriert. “Wir wussten, was uns erwartet, haben es aber trotzdem nicht geschafft, dagegenzuhalten.” Noch deutlicher wurde Verteidiger Nico Schlotterbeck, der ebenfalls bedient war: “Wenn wir es nicht hinkriegen, dann wird es eine Horrorsaison.”

    Wichtig dabei auch: Der Abstand zur Spitzengruppe und zur ersehnten Champions-League-Qualifikation beträgt mittlerweile acht Punkte, Dortmund steht mit 29 Zählern nach 22 Spieltagen nur auf Platz elf der Tabelle. Dazu gab es unter Neu-Trainer Niko Kovač, der erst vor wenigen Wochen den glücklosen Nuri Şahin beerbt hatte, im zweiten Bundesligaspiel bereits die zweite Niederlage. Unter der Woche siegte Dortmund zwar klar mit 3:0 in der Champions League bei Sporting in Lissabon – aber die Niederlage im Tagesgeschäft wird die Schwarz-Gelben sicher noch länger schmerzen.

    In der kommenden Woche steht das Rückspiel in den Play-offs der “Königsklasse” gegen Sporting an, am kommenden Bundesligaspieltag trifft Dortmund dann zuhause auf Union Berlin.



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  • „Wirklich?“: Journalist spricht Musiala-Verlängerung an,…

    „Wirklich?“: Journalist spricht Musiala-Verlängerung an,…


    Vor dem Bundesliga-Topspiel zwischen Bayer Leverkusen und dem FC Bayern München kommt es bei der Pressekonferenz zu einem kuriosen Moment. Ein Journalist spricht Xabi Alonso auf Jamal Musialas Vertragsverlängerung an, da wirkt dieser kurz erstaunt.

    Die 
    Vertragsverlängerung von Bayern-Topstar Jamal Musiala
    hat für einen unerwarteten Moment bei der Leverkusener Pressekonferenz gesorgt. Als ein Journalist den Leverkusen-Trainer
    Xabi Alonso
    auf die Musiala-Verlängerung ansprach, reagierte dieser erstaunt. Journalist: „Bei diesem Spiel sprechen natürlich alle auch immer über Florian Wirtz und Jamal Musiala.
    Jamal Musiala
    hat gerade bei den Bayern bis 2030 verlängert. Was machen diese beiden Spieler so besonders?“ 


    “Wirklich?“, fragte Alonso und schob lapidar hinterher: „Ich hatte keine Idee. Das ist gut für Jamal.“

    Alonso schwärmt von Wirtz: „Für uns ist Flo unser Unterschiedsspieler“

    Anschließend wollte Alonso indes nur noch über seinen Superstar Florian Wirtz sprechen. „Wir haben Flo. Und für uns ist Flo unser Unterschiedsspieler. Sein Einfluss in unserem Spiel ist groß, seine Präsenz, seine Zukunft ist groß. Es gibt kein Limit für ihn. Dass beide in Deutschland in der Bundesliga spielen, ist sehr, sehr positiv. Beide, auch Jamal, ist ein Top-Spieler, einer der besten Spieler der Welt, mit Flo.“

    Am Samstagabend treffen Rekordmeister Bayern München und der amtierende Meister Bayer Leverkusen aufeinander. Dabei werden insbesondere die beiden 21 Jahre alten Weltklasse-Fußballer Wirtz und Musiala im Fokus stehen. 

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