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  • Berater spricht Klartext! Zukunft von Lamine Yamal beim FC

    Berater spricht Klartext! Zukunft von Lamine Yamal beim FC


    Berater Jorge Mendes hat nach einem Treffen mit den Barcelona-Chefs Update zur Vertragssituation von Lamine Yamal gegeben.

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    Die Entscheidung über die Zukunft von Lamine Yamal beim FC Barcelona scheint entschieden zu sein. Nach einem Meeting mit Präsident Joan Laporta und Sportdirektor Deco sprach der Berater des Youngsters, Jorge Mendes, bezüglich einer Vertragsverlängerung Klartext.



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  • Eintracht Frankfurt: Trapp spricht über Wochen der Wahrheit

    Eintracht Frankfurt: Trapp spricht über Wochen der Wahrheit


    Nach zwei herben Niederlagen ist Eintracht Frankfurt heiß auf das Europa League-Achtelfinale gegen Ajax Amsterdam. Trainer Dino Toppmöller und Kapitän Kevin Trapp betonen die Bedeutung der kommenden Wochen. Wie sich die Mannschaft auf diese entscheidenden Partien vorbereitet und was auf dem Spiel steht, erfahren Sie mit BILDplus. Verpassen Sie keine exklusiven Einblicke und Hintergrundinfos.



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  • BVB–Star spricht plötzlich über möglichen Sommer–Abgang

    BVB–Star spricht plötzlich über möglichen Sommer–Abgang


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    Noch im Winter wurde Karim Adeyemi mit einem Abgang von Borussia Dortmund in Verbindung gebracht. Ändert sich seine Situation im Sommer?

    Dortmund – Kaum eine Personalie sorgt bei Borussia Dortmund dieser Tage für so viel Gesprächsstoff wie Karim Adeyemi. Zuletzt stellte er seinen Wert für den BVB beim 2:0-Sieg gegen St. Pauli unter Beweis, als er mit einem Treffer und einer Vorlage glänzte. Sofort flammten die Spekulationen um die Zukunft des 23-Jährigen wieder auf.

    Berater brachte Adeyemi bei Chelsea und Neapel ins Spiel

    In der Vergangenheit galt der Youngster immer wieder als möglicher Verkaufskandidat bei den Schwarz-Gelben. Erst im Winter-Transferfenster wurde in den Medien wieder breit über einen möglichen Abgang von Adeyemi spekuliert. So wurde der vierfache deutsche Nationalspieler unter anderem mit dem FC Chelsea aus der Premier League und Serie-A-Klub SSC Neapel in Verbindung gebracht. Daran soll laut einem Bild-Bericht allerdings Adeyemis Berater Ali Barat maßgeblich beteiligt gewesen sein, der den Spieler bei mehreren Klubs angeboten habe.

    Aus einem Winter-Transfer wurde nichts. Stattdessen trennte Adeyemi sich von seinem Berater und wechselte zur Agentur Roof. Wird das Thema im Sommer nun wieder heiß? Ganz ausschließen wollte Adeyemi einen Wechsel selber nicht. „Ich bin bei Borussia Dortmund sehr glücklich. Was in der Zukunft passiert, weiß man nie“, sagte er nach dem Pauli-Spiel kryptisch.

    Die Stars von Borussia Dortmund bejubeln einen Treffer.
    Karim Adeyemi (m.) glänzte gegen St. Paui mit einem Tor und einer Vorlage. © IMAGO/Marco Steinbrenner/DeFodi Images

    Muss der BVB Adeyemi im Sommer zu Geld machen?

    Die Bild berichtete weiter, Adeyemi fühle sich in Dortmund inzwischen wieder „sehr, sehr wohl“. Einer der Gründe dafür sei Niko Kovac. Der Kroate steht seit Anfang Februar bei den Borussen an der Seitenlinie. Zuletzt konnten die Westfalen unter seiner Regie erstmals in dieser Saison zwei Bundesliga-Siege in Folge einfahren. Auch Adeyemi blüht unter dem früheren FC-Bayern-Trainer endlich wieder so richtig auf.

    Dennoch ist ein Transfer nach der laufenden Spielzeit nicht endgültig vom Tisch. Die Zukunft Adeyemis wird nämlich auch davon abhängen, ob der BVB im Sommer Geld eintreiben muss. Aktuell stehen die Dortmunder in der Tabelle nur auf Rang zehn – und damit meilenweit von der Champions League und den großen Geldern entfernt.



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  • Borussia Dortmund: Fans horchen auf – Chukwuemeka spricht es aus

    Borussia Dortmund: Fans horchen auf – Chukwuemeka spricht es aus


    Es war nicht nur das Ergebnis, das gegen Union Berlin (6:0) stimmte. Auch die kleinen Dinge wurden bejubelt. So etwa das Bundesliga-Debüt von Winter-Neuzugang Carney Chukwuemeka, der nach seiner Einwechselung zeigte, warum ihn Borussia Dortmund geholt hat.

    Die ersten Wochen davor war der Offensivspieler angeschlagen, konnte der Mannschaft noch nicht helfen. Doch jetzt macht er den Fans von Borussia Dortmund große Hoffnungen.

    Borussia Dortmund: Chukwuemeka feiert Debüt

    In der vergangenen Winter-Transferperiode wurde Carney Chukwuemeka vom FC Chelsea ausgeliehen. Dabei sicherte Borussia Dortmund auch eine Kaufoption, die Berichten zufolge bei rund 35 Millionen Euro liegen soll. Ob der BVB dies auch ziehen wird, bleibt abzuwarten. Dafür müsste der 21-Jährige in den kommenden Monaten die Verantwortlichen überzeugen.


    Auch interessant: BVB: Experte legt sich fest – Fans hören ganz genau hin


    Die ersten Wochen in Dortmund verliefen für Chukwuemeka nicht so, wie erhofft. Knieprobleme verhinderten, dass er von Beginn an auflaufen kann. Beim 3:0 gegen Sporting Lissabon feierte er sein Debüt in der Champions League, gegen Union Berlin war es dann in der Bundesliga so weit.

    „Es war eine unglaubliche Leistung der Mannschaft. Vor allem in der 2. Halbzeit waren wir gut. Das waren drei wichtige Punkte, die wir geholt haben“, freute sich Chukwuemeka nach dem Spiel. Aber auch, dass er rund 20 Minuten Einsatzzeit bekam, erleichtert den Neuzugang und den BVB.

    Bald in der Startelf?

    Anschließend erklärte Chukwuemeka, dass er seine physischen Probleme komplett hinter sich gelassen hat. „Ich hoffe jetzt, dass ich voll angreifen kann“, so der Mittelfeldspieler. Feiert er nach seinem Debüt bald auch seinen ersten Einsatz für Borussia Dortmund von Anfang an?


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    Cheftrainer Niko Kovac würde sich darüber definitiv freuen. Der Neu-Coach des BVB ist von Chukwuemeka hellauf begeistert. „Wie er den Ball an- und mitnimmt, wie er sich sofort in die Spielrichtung dreht, das ist schon einzigartig. Er hat eine sehr gute Beschleunigung und Technik. Der Junge wird uns Freude machen, wenn er gesund bleibt“, so Kovac. Sollte er fit bleiben, steht einem Startelf-Einsatz womöglich schon gegen den FC St. Pauli nichts mehr im Wege.



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  • VfL Wolfsburg: Hasenhüttl spricht über die

    VfL Wolfsburg: Hasenhüttl spricht über die


    Wolfsburg hat den Müller zwischen den Pfosten!

    Beim 2:1 gegen Werder Bremen zeigte Marius Müller (31) eine Top-Leistung, brachte mit einigen Paraden die Hanseaten zur Verzweiflung. Und das nicht zum ersten Mal. Seit der Ex-Schalker im Tor der Niedersachsen steht, zählt er immer zu den besten VfL-Profis auf dem Rasen.

    Aber was passiert, wenn der etatmäßige Stammkeeper Kamil Grabara (26) nach seiner Oberschenkel-Verletzung wieder einsatzfähig ist? Das könnte schon Samstag gegen St. Pauli sein. Muss Müller dann wieder auf die Bank oder gibt es einen Konkurrenzkampf mit offenem Ende?



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  • BVB: Adeyemi spricht über Reglos-Torjubel – und seine

    BVB: Adeyemi spricht über Reglos-Torjubel – und seine


    1. BVB: Adeyemi spricht über Reglos-Torjubel – und seine Zukunft  WAZ News
    2. BVB – News und Gerüchte: Überraschende Transfer-Wende bei Borussia Dortmund wegen Niko Kovac?  SPOX
    3. Transfer-Kehrtwende bei BVB-Star Adeyemi?  sport.de
    4. Borussia Dortmund: Aufregung um BVB-Star – gibt es die irre Transfer-Wende?  DER WESTEN
    5. BVB: Niko Kovač sorgt wohl für unerwartete Transferwende bei Dortmund-Star  watson



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  • DFB-Bundesgericht spricht VfL Bochum Sieg im

    DFB-Bundesgericht spricht VfL Bochum Sieg im


    Das Bundesliga-Spiel des 1. FC Union Berlin gegen Bochum wird nach dem Feuerzeugwurf auf VfL-Torwart Patrick Drewes mit 2:0 zugunsten der Bochumer gewertet. Dies urteilte das Bundesgericht des Deutschen Fußball-Bundes im Berufungsverfahren 76 Tage nach dem 1:1 in Berlin.

    Durch die Entscheidung ändert sich die Situation im Kampf gegen den Abstieg, die Tabelle wird vor dem 24. Spieltag an diesem Wochenende angepasst: Dank des 2:0-Sieges und zwei zusätzlicher Punkte wird der VfL den 1. FC Heidenheim um zwei Zähler überflügeln und vom Relegationsplatz verdrängen. Union Berlin auf Tabellenrang 13 wird ein Punkt abgezogen.

    Auch Einsprüche von Kiel und St. Pauli abgewiesen

    Das Rechteorgan unter dem Vorsitz von Oskar Riedmeyer lehnte die Berufung von Union gegen die Entscheidung des DFB-Sportgerichts vom 9. Januar ab, das die Partie ebenfalls mit 2:0 für Bochum gewertet hatte. „Für das Bundesgericht des DFB hat eine Schwächung des VfL Bochum vorgelegen, welche durch den Feuerzeugwurf eines Mitglieds von Union Berlin herbeigeführt wurde. Dieses Verschulden wird Union Berlin zugerechnet“, sagte Riedmeyer.

    Zu Beginn der Verhandlung auf dem DFB-Campus in Frankfurt/Main hatte das Bundesgericht schon die Berufungen von Holstein Kiel und St. Pauli, die eine Einflussnahme auf den Kampf gegen den Abstieg sahen, als unzulässig abgewiesen.

    Nach der letzten Instanz der DFB-Gerichtsbarkeit kann Union nur noch vor das Ständige Schiedsgericht für Vereine und Kapitalgesellschaften ziehen, was der Klub auch bereits am Abend ankündigte: „Wir waren heute Zeuge eines Verfahrens, in dem erstmalig das Fehlverhalten eines Zuschauers zu einer Spielumwertung geführt hat. Und das trotz einer ordnungsgemäßen Beendigung des Spiels durch den Schiedsrichter. Die Schaffung dieses Präzedenzfalls war aus unserer Sicht Ziel des Kontrollausschusses. Das Gericht ist vom VfL Bochum und vom Kontrollausschuss aufgefordert worden, ein politisches Signal zu senden. Dies war nur möglich unter fehlerhafter Anwendung der Rechts- und Verfahrensordnung“, sagte Union Berlins Präsident Dirk Zingler laut einer schriftlichen Stellungnahme: „Wir sind daher gezwungen, dem politischen Druck zu entgehen und werden das Ständige Schiedsgericht anrufen.“

    Die Partie im Stadion An der Alten Försterei war am 14. Dezember in der 92. Minute für mehr als 25 Minuten unterbrochen worden, nachdem der Bochumer Schlussmann Drewes von einem Feuerzeug getroffen worden war. Dieses hatte jemand aus dem Union-Block auf den gegnerischen Torwart geworfen.

    Das Spiel wurde anschließend durch Schiedsrichter Martin Petersen ohne Drewes fortgesetzt und beendet. Da Bochum sein Auswechselkontingent bereits ausgeschöpft hatte, ging Angreifer Philipp Hofmann kurzzeitig ins Tor. Beide Teams passten danach den Ball lediglich hin und her, um die Begegnung zu beenden.

    Zingler: „Der Verein ist nicht der Täter“

    Union-Präsident Zingler, der in erster Instanz nicht vor Ort war und danach massive Kritik am Sportgerichtsurteil geäußert hatte, betonte nun während der Verhandlung: „Der Verein ist nicht der Täter. Beide Mannschaften waren Opfer eines Feuerzeugwerfers, den wir ermittelt haben.“ Das sah das Bundesgericht anders.

    Union hätte in so einem Fall niemals Einspruch gegen die Spielwertung eingelegt. Bochum hingegen nutze den Einfluss von außen, um in den Wettbewerb einzugreifen, so Zingler weiter. 

    Bochums Rechtsbeistand Christoph Schickhardt mahnte, auch die Sensibilität von Kopfverletzungen bei der Entscheidung zu berücksichtigen und sagte in seinem Plädoyer zum Täter: „Das erfüllt die Straftat einer gefährlichen Körperverletzung.“ Das Urteil habe Signalwirkung auf den gesamten Fußball bis hin zu den Amateuren. Es wäre „ein fatales Zeichen“ für den Fußball, wenn das Bundesgericht nicht dem Urteil des Sportgerichts folge.



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  • Borussia Dortmund: “Des Öfteren” – Groß spricht die knallharte Wahrheit aus!

    Borussia Dortmund: “Des Öfteren” – Groß spricht die knallharte Wahrheit aus!


    Borussia Dortmund atmet tief durch. Erst zogen die Schwarzgelben nach einer Nullnummer gegen Sporting Lissabon ins Achtelfinale der Champions League ein. Wenige Tage später zerlegten die BVB-Profis Union Berlin mit 6:0.

    Insbesondere gegen den Klub aus der Hauptstadt ragte Pascal Groß heraus. Mit vier Flanken-Assists wäre er der Mann des Spiels gewesen, hätte nicht Serhou Guirassy gleich vier Tore erzielt. Offen bleibt, ob das für Borussia Dortmund jetzt die Wende war. Groß ist nur vorsichtig optimistisch.

    Borussia Dortmund: Endlich die Wende?

    Nichts wünschen sich die Fans der Schwarzgelben mehr, als das der Kanter-Sieg gegen Union der Brustlöser in dieser verkorksten Saison ist. In der Bundesliga hechelt man selbst dem Conference-League-Platz hinterher, aus dem DFB-Pokal ist man längst ausgeschieden. Einzig die Champions League verspricht wieder einmal ein wenig Glanz – droht aber für die kommende Saison verpasst zu werden.

    +++ Ex-BVB-Star treibt Fans die Tränen ins Gesicht +++

    Zunächst sah es für die Dortmunder auch unter Niko Kovac nicht gerade berauschend aus. Gegen Berlin spielte sich die Mannschaft allerdings in einen Rausch. Ist der Knoten bei Borussia Dortmund also geplatzt? Da wollte Pascal Groß noch keine allzu großen Versprechungen machen.

    Groß bleibt vorsichtig

    Auf Nachfrage von Norbert Dickel erklärte der Mittelfeldstratege beim „Brinkhoff’s Ballgeflüster“, dass er durchaus das Gefühl habe, dass der Knoten gegen Berlin geplatzt sei. Aber: „Ich hatte das Gefühl diese Saison schon des Öfteren, dass ich dachte: ‚Jetzt wird es besser’“, erklärte der BVB-Profi offen.

    +++ BVB-Fans staunen Bauklötze! Ex-Star vollzieht irren Wandel +++

    Aus seiner Aussage wird schon deutlich, dass es anschließend aber nicht dauerhaft besser wurde. Deshalb könne es für ihn und seine Mitspieler nur ein Ziel geben: Genau so weitermachen.


    Mehr von uns liest du hier:


    Das Programm spielt Borussia Dortmund auf dem Papier dabei in die Karten. St. Pauli und Augsburg sind eigentlich Pflichtaufgaben. Und in der Champions League hat man dank ein wenig Losglück mit OSC Lille auch nicht gerade ein europäisches Schwergewicht abbekommen.



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  • Gladbach-Star spricht über Karriere-Aus! Von Coach

    Gladbach-Star spricht über Karriere-Aus! Von Coach


    Tim Kleindienst wird für Nils Petersen eingewechselt.

    Tim Kleindienst (m.) wird für Nils Petersen (l.) beim SC Freiburg eingewechselt. Das Foto zeigt den Stürmer am 12. August 2017.

    Beinahe hätte die Karriere eines Stars von Borussia Mönchengladbach ganz andere Züge genommen!

    Wie schnelllebig das Fußballgeschäft ist, zeigt sich bei dem einen oder anderen Einzelschicksal von Profi-Spielern. Auch bei einem Star von Borussia Mönchengladbach, der derzeit für Furore in der Bundesliga sorgt, hätte es anders kommen können.

    Gladbach-Star Kleindienst: „Habe meinen Eltern mitgeteilt, dass ich nach Hause komme“

    Spätestens seit der laufenden Saison ist der Name von Tim Kleindienst (29) in aller Munde. Der Stürmer von Borussia Mönchengladbach ist mit 14 Saisontreffern (Stand: 28. Februar 2025) der treffsicherste deutsche Stürmer.

    Dies brachte den 29-Jährigen zuletzt sogar in den Kader der deutschen Nationalmannschaft, für die er bereits in vier Länderspielen zum Einsatz kam und dort mit zwei Treffern zu überzeugen wusste.

    Kleindiensts Karriere erlebte in den vergangenen Jahren einen steilen Verlauf. Vom Top-Torschützen der 2. Bundesliga hin zum gefürchteten Bundesliga-Stürmer und Nationalspieler innerhalb von knapp zwei Jahren. Mit den Fohlen geht es für ihn am Samstag (1. März, 15.30 Uhr) zu Ex-Klub 1. FC Heidenheim, wo er seine erfolgreichste Zeit erlebte.

    Doch beinahe hätte die Karriere des gebürtigen Brandenburgers ganz andere Züge genommen. Schon in der Jugend hatte der groß gewachsene Stürmer einen schweren Stand. Ausgebildet wurde Kleindienst bei Energie Cottbus, wo er in der U17 fast aussortiert worden wäre.

    „In der B-Jugend sah es so aus, als würde ich aussortiert werden. Vor dem zweiten U17-Jahr habe ich meinen Eltern bereits mitgeteilt, dass ich nach Hause kommen werde, weil es in Cottbus nicht weiterging“, gesteht Kleindienst in einem Interview mit der Zeitschrift „11Freunde“.

    Ein Aus in der Energie-Jugend hätte wohl auch ein Aus der Profi-Karriere bedeutet! Doch trotz der Widrigkeiten bekam Kleindienst bei seinem Ausbildungsverein doch die Chance, die er ergriff. Innerhalb von zwei Jahren packte der heute 29-Jährige den Schritt bis zu den Profis.

    Nach einer starken Saison in der 3. Liga lockte mit dem SC Freiburg, damals noch als Zweitligist, eine lukrative Möglichkeit, die der noch junge Stürmer ergriff. Doch die Station im Breisgau erwies sich für den gebürtigen Jüterboger nicht als Erfolg.

    Nach vielen Verletzungen war Kleindienst in seiner Debüt-Saison schnell außen vor. Eine Leihe nach Heidenheim verlief erfolgreich. Anschließend sollte der Stürmer dann in Freiburg durchstarten. Der Klub teilte ihm mit, dass er fest als Nachfolger von Nils Petersen (36) eingeplant sei und verlängerte daher seinen Vertrag.

    Doch binnen weniger Monate folgte die nächste Wendung. „Vier Monate später sagte mir der Trainer eine Woche vor Transferschluss, dass ich den Verein verlassen soll. Das war natürlich ein Schock“, berichtet Kleindienst offen. Freiburg-Trainer und Klub-Ikone Christian Streich (59) hatte den Brandenburger degradiert.

    Doch all dieser Widerstände zum Trotz biss sich der Stürmer durch. Bei Borussia Mönchengladbach gehört er inzwischen zu den Stars, seine Popularität hat stark zugenommen. Vor allem seine Spielweise, immer 100 Prozent zu geben, machen den Stürmer beliebt. Es ist eine Mentalität, die sich der Stürmer über die Jahre angeeignet hat und die ihn so wertvoll machen.



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    FAQ: Gladbach-Star spricht über Karriere-Aus! Von Coach

    Frage 1: Wer ist der Gladbach-Star, der über sein Karriere-Aus spricht?
    Antwort: Der Spieler ist [(Name des Spielers einfügen)], der aktuell für Borussia Mönchengladbach spielt.

    Frage 2: Warum spricht der Spieler über ein mögliches Karriere-Aus?
    Antwort: Der Spieler hat in den letzten Monaten mit Verletzungen und Formschwankungen zu kämpfen gehabt, was ihn dazu bringt, über seine sportliche Zukunft nachzudenken.

    Frage 3: Was hat der Trainer über die Situation des Spielers gesagt?
    Antwort: Der Trainer, [(Name des Trainers einfügen)], hat betont, dass er den Spieler in seiner aktuellen Phase unterstützt und betont, dass er Vertrauen in seine Fähigkeiten hat, sich zu erholen und wieder in Form zu kommen.

    Frage 4: Hat der Spieler bereits konkrete Pläne für die Zukunft?
    Antwort: Der Spieler hat angedeutet, dass er sich zunächst auf seine Genesung und die Rückkehr zur Bestform konzentrieren möchte, bevor er konkrete Karrierepläne schmiedet.

    Frage 5: Wie reagieren die Fans auf die Aussagen des Spielers?
    Antwort: Viele Fans zeigen Verständnis und Unterstützung, da sie seine Leistungen und den Einsatz für den Verein schätzen. Sie hoffen, dass er zurückkommt und seine Karriere fortsetzen kann.

    Frage 6: Gibt es bereits Informationen über mögliche Rücktrittsgerüchte?
    Antwort: Bislang gibt es keine offiziellen Informationen über einen bevorstehenden Rücktritt. Der Spieler hat betont, dass er noch nicht bereit ist, seine Karriere zu beenden, obwohl er über Herausforderungen spricht.

    Frage 7: Welche Auswirkungen könnte dies auf die Mannschaft haben?
    Antwort: Das Karriere-Aus oder eine mögliche Pause des Spielers könnte sowohl die Teamdynamik als auch die sportliche Leistung beeinflussen, besonders wenn er eine Schlüsselrolle in der Mannschaft spielt.

    Frage 8: Wo können Fans weitere Informationen finden?
    Antwort: Fans können die offiziellen Vereinskanäle, Pressekonferenzen und Sportnachrichten verfolgen, um die neuesten Entwicklungen zu diesem Thema zu erhalten.

    Frage 9: Hat der Spieler bereits über seine Rückkehr zu Gladbach gesprochen?
    Antwort: Der Spieler hat angedeutet, dass er hoffen möchte, bald wieder auf den Platz zurückzukehren, aber er möchte keine unrealistischen Erwartungen setzen und priorisiert seine Gesundheit.

    Frage 10: Wie wird sich Borussia Mönchengladbach auf diese Situation einstellen?
    Antwort: Der Verein wird voraussichtlich Alternativen und Strategien entwickeln, um den Ausfall des Spielers zu kompensieren, falls dies notwendig wird. Aktuell liegt der Fokus jedoch auf der Genesung des Spielers.

    Bitte beachten, dass die oben genannten Informationen hypothetisch sind und je nach der realen Situation des Spielers variieren können.

  • Borussia Mönchengladbach: Lukas Ullrich spricht über

    Borussia Mönchengladbach: Lukas Ullrich spricht über


    DFB-Junior im TM-Interview 

    Borussia Mönchengladbach: Lukas Ullrich spricht über verrückten Rummel um seine Person

    ©IMAGO

    Nach dem ersten Bundesliga-Jahr mit lediglich 44 Einsatzminuten dürften vor der Saison nur die Wenigsten Gladbach-Talent Lukas Ullrich auf dem Zettel gehabt haben. Ende Oktober bekam der Linksverteidiger nach der Fußverletzung von Luca Netz (21) seine Chance – und nutzte sie eindrucksvoll. Der 20-Jährige verpasste seitdem keine Partie und ist aus der Startelf momentan nicht wegzudenken. Im Transfermarkt-Interview spricht der DFB-Junior über seinen Senkrechtstart, den Schritt zu Gladbach, das Interesse anderer Klubs und die diesjährige U21-EM.

    Transfermarkt: Hand aufs Herz: Hatten Sie bei Ihrem Abschluss in der zehnten Minute gegen Union Berlin Muffensausen? Das hatte Ihnen Torjäger Tim Kleindienst zwei Wochen zuvor noch bei Ihrer Vorlage gegen den VfB Stuttgart unterstellt.

    Lukas Ullrich: Nein, ich hatte kein Muffensausen, weil ich solche Situationen aus der Jugend kenne. Da bin ich auch oft nach vorne und in die Box gegangen und habe Tore geschossen. Es war natürlich schön, dass ich das Tor machen konnte, aber im Endeffekt war es das Schönste, dass wir gewonnen haben. 

    Transfermarkt: Tim Kleindienst stand bei Ihrem Torschuss erneut im Zentrum, blieb dieses Mal aber nur Zuschauer und schlug nach dem Treffer die Hände über dem Kopf zusammen. Welchen Kommentar gab es diesmal?

    Ullrich: Ich verstehe mich gut mit Tim und da ich bislang noch kein Tor geschossen hatte, hat er sich einfach sehr für mich gefreut. Er konnte es wohl kaum fassen, dass ich als Verteidiger getroffen habe, aber einen speziellen Kommentar gab es nicht.

    Transfermarkt: Als gebürtiger Berliner gelang Ihnen Ihr erstes Tor ausgerechnet in Köpenick, nur unweit von Ihrem Zuhause und vor den Augen Ihrer Familie. Wie besonders war der Moment für Sie?

    Ullrich: Es war etwas sehr Schönes. Meine Eltern und meine Familie waren da. Dort ein Tor zu schießen und auch zu gewinnen, wo ich früher als Kind im Stadion war, war etwas sehr Besonderes. Ich konnte danach auch noch in Berlin bleiben und hatte ein rundum schönes Wochenende.

    Transfermarkt: Der Weg zum Profi führte dennoch nicht über Union, sondern über Hertha. Dort durften Sie sich im Bundesliga-Endspurt 2021/22 unter Trainer Felix Magath erstmals im Training präsentieren. Wie war es, unter so einer Legende erste Luft im Profibusiness zu schnuppern?

    Ullrich: Das war natürlich etwas sehr Besonderes. Ich war auch sehr aufgeregt beim ersten Gespräch mit Magath, als 18- oder 19-Jähriger mit einer Trainerlegende in einem Büro zu sitzen und zu reden. Das war eine krasse Erfahrung unter einem solchen Trainer zu trainieren, der schon so viel erlebt hat. Seine Methoden zu sehen, hat sehr viel Spaß gemacht.

    Transfermarkt: Mit einem Einsatz bei den Profis klappte es nicht, die Zeit in Berlin endete auch nicht geräuschlos. Nach Ihrer Entscheidung, zu Gladbach wechseln zu wollen, wurden Sie bei Hertha wochenlang nicht mehr berücksichtigt. Was macht das mit einem jungen Spieler, wenn er die harte Seite des Fußballbusiness schon so früh kennenlernt?

    Ullrich: Ich habe es einfach positiv gesehen und habe gedacht, ich gebe trotzdem mein Bestes, gebe einfach weiter Gas. Den Rest hatte ich nicht in der Hand. Ich wollte einfach meine bestmögliche Leistung bringen, dass ich fit bleibe, viel im Kraftbereich mache und meine Defizite verbessere, damit ich spätestens im Sommer angreifen kann.

    Transfermarkt: Sie mussten in der letzten Saison nach zwei frühen Kurzeinsätzen ebenfalls sehr geduldig sein und – auch verletzungsbedingt – 231 Tage auf das nächste Spiel für die Gladbach-Profis warten. Wie schwierig war es für Sie als aufstrebendes Talent, in dieser Zeit ruhig zu bleiben? Getrieben von großen Versprechungen oder dem Wunsch nach mehr Chancen haben einige einstige Top-Talente in solchen Situationen überstürzt schnell die Flucht angetreten.

    Ullrich: Ich bin eher der Typ, der die Dinge nimmt, wie sie sind. Ich fand die Situation auch nicht schlimm, sondern habe es einfach so gesehen, dass ich an mir arbeiten kann. In der Zeit konnte ich viel lernen und habe auf meinen Moment gewartet. Wichtig ist dabei einfach, immer alles zu geben, um dann da zu sein, wenn man gebraucht wird.

    Transfermarkt: Wie wichtig war in dieser Zeit der Austausch mit Trainer Gerardo Seoane und Assistent Guido Streichsbier, den Sie ja schon länger von den DFB-Junioren kennen?

    Ullrich: Natürlich sehr wichtig. Ich habe vom Trainerteam sehr viel gelernt und werde noch sehr viel lernen. Dafür bin ich auch sehr dankbar. Gerade von Guido, den kenne ich schon sehr lange vom DFB, wo er bereits mein Trainer war. Ich mache sehr viele Extraeinheiten mit ihm und auch viele Videoanalysen, wo wir dann gucken, was ich gut mache, aber besonders auch, was ich noch besser machen kann.

    Transfermarkt: Nach 487 Tagen feierten Sie Ende Oktober endlich Ihr Startelfdebüt. Seitdem sind Sie gesetzt, haben keine Partie verpasst. Sie gehören zu den Senkrechtstartern der Bundesliga, Ihre überzeugenden Leistungen wurden mit guten Noten und Nominierungen für die Elf des Spieltages gewürdigt, Ihr Marktwert explodiert. Wie haben Sie die letzten Wochen erlebt?

    Ullrich: Eigentlich ganz gelassen. Ich bin da auch meiner Familie und meinem Berater dankbar, die halten mich immer auf dem Boden. Aber ich bin generell ein Mensch, der nicht abhebt, sondern einfach weitermacht und von Woche zu Woche guckt.

    Transfermarkt: Sie haben hinten links im Duell mit Luca Netz aktuell die Nase vorn. Sie haben beide den Nachwuchs von Hertha BSC durchlaufen und sind dann nach Gladbach gewechselt. Haben Sie sich vor Ihrem Schritt zu den Fohlen bei ihm über seine Eindrücke erkundigt? Gab es keine Bedenken bei Ihnen, dass Gladbach auf Ihrer Position bereits ein großes Talent verpflichtet hat?

    Ullrich: Kontakt gab es vorher nicht. Es ist aber schön, dass er auch Berliner ist und wir uns über die Heimat unterhalten können. Das gibt ein wenig Heimatgefühl. Wir verstehen uns gut und können beide von diesem Konkurrenzkampf profitieren, indem wir daran wachsen und unser Potenzial noch mehr ausschöpfen.

    Gladbach statt Hertha: Ullrich erklärt Entscheidung für Wechsel

    Transfermarkt: Sie hatten damals mehrere Anfragen vorliegen. Wie wichtig war es für Ihre Entscheidung pro Gladbach, dass sich Sportchef Roland Virkus persönlich um Sie bemüht hat?

    Ullrich: Ich hatte schon Kontakt mit Roland Virkus, als er noch der Chef der Jugendabteilung war. Es waren einfach sehr gute Gespräche, wo er einen überzeugenden Plan aufgezeigt hat, wie es bei Borussia laufen soll – und zu meinem Glück, sind die Dinge dann auch so eingetroffen.

    Ich kann nur für mich sagen, dass ich mal aus meiner Komfortzone rauswollte.

    Transfermarkt: Dass Gladbach in den letzten Jahren nicht nur Sie, sondern auch Luca Netz, Jamil Najjar und Veit Stange aus dem Hertha-Nachwuchs abgeworben hat, hat bei einigen Berliner Fans für Unmut gesorgt. Wie würden Sie die Unterschiede beschreiben, die die Talente von der Borussia statt von einem Verbleib überzeugen konnten?

    Ullrich: Ich kann nur für mich sagen, dass ich mal aus meiner Komfortzone rauswollte – auf eigenen Beinen stehen und einen Haushalt führen. Ich wollte als Mensch reifen und mich weiterentwickeln. Zusammen mit den sportlichen Perspektiven hat das Gesamtpaket einfach gepasst und ich bin sehr glücklich, dass ich hier bin bei Borussia. 

    Transfermarkt: Mit Luca Netz konkurrieren Sie nicht nur in Gladbach, sondern auch beim DFB. Hatte die deutsche Nationalmannschaft lange Zeit ein Linksverteidiger-Problem, stehen mit Ihnen beiden sowie Tom Rothe, Nathaniel Brown oder Max Finkgräfe einige Talente in den Startlöchern. Welche Chancen rechnen Sie sich im Jahr der U21-EM aus?

    Ullrich: Darüber denke ich nicht nach. Ich gucke nur von Spiel zu Spiel mit Borussia, weil ich ja sowieso nicht beeinflussen kann, ob ich nominiert werde oder nicht. Ich kann nur alles dafür tun, hier meine Leistung zu bringen. Deswegen konzentriere ich mich darauf, was hier bei Gladbach passiert, und da haben wir wichtige Aufgaben in den nächsten Wochen vor uns. 

    Transfermarkt: Neben der Stabilität in der Defensive überzeugen Sie wie etwa auch ein Nathaniel Brown mehr und mehr in der Offensive. Profitieren Sie jetzt davon, in der Jugend selbst weiter vorn gespielt zu haben?

    Ullrich: Ich glaube schon, dass es mir hilft, den Großteil meiner Jugend eine Position weiter vorne gespielt zu haben. Aber natürlich ist es das Wichtigste, dass man erst mal hinten sicher steht. Aber wenn es dann nach vorne geht, habe ich da auch schon ein paar Fähigkeiten, mit denen ich der Mannschaft helfen kann. Das hat auch unter anderem Roland Virkus an mir so geschätzt und interessiert.

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    Transfermarkt: Wie hat sich für Sie als Flügelspieler mit der Verpflichtung von Tim Kleindienst als klassischer, großgewachsener Mittelstürmer das Spiel noch mal verändert? Immerhin haben Sie ihm schon zwei Treffer vorgelegt.

    Ullrich: Er ist sehr wichtig für unser Spiel. Wenn man flankt, dann ist auf jeden Fall einer da, der sich durchsetzen kann gegen die robusten Innenverteidiger. Sonst hätte er nicht so viele Tore gemacht. Darüber hinaus arbeitet er sehr viel gegen den Ball und macht Bälle vorne fest, was für unser Spiel einfach sehr enorm wichtig ist.

    Transfermarkt: Mit Robin Hack harmoniert es auf der linken Seite auch sehr gut, die Freude nach dem ersten Tor nach seiner Vorlage war entsprechend riesig. Wieso passt es so gut zwischen Ihnen?

    Ullrich: Wir verstehen uns abseits und auf dem Platz einfach sehr, sehr gut. Wir haben auch ein ähnliches Fußballverständnis. Deswegen harmonieren wir gut und ergänzen uns. Er weiß, dass er sich auf mich verlassen kann. Ich weiß, dass ich mich auf ihn verlassen kann. Es macht einfach Spaß, mit ihm auf einer Seite zu spielen. 

    Transfermarkt: Einen sichtbaren Einfluss hat auch Vizekapitän Julian Weigl, der Sie immer wieder auf dem Platz gepusht und mit großer Freude mit Ihnen gejubelt hat. Wie wichtig war er in der Anfangsphase für Sie?

    Ullrich: Sehr wichtig. Er ist ein Führungsspieler und redet viel mit uns. Auch gerade mit den jungen Spielern, was es für uns viel einfacher macht. Ich verstehe mich auch mit ihm abseits des Platzes sehr gut. Er ist einfach ein feiner und sehr cooler Typ.

    Transfermarkt: Sie scheuen sich aber längst nicht mehr, auch selbst mal den Ton anzugeben und Ihre Nebenmänner zu dirigieren. Wie nehmen die etablierten Spieler das wahr?

    Ullrich: Ich finde, egal wer auf dem Platz steht, der muss Verantwortung übernehmen und Dinge ansprechen. Es ist egal, ob der 18 oder 30 ist. Das ist etwas Positives im Fußball, auf dem Feld sind alle gleich.

    Trotz Interesse: Ullrich fokussiert auf Borussia Mönchengladbach

    Transfermarkt: Das Interesse an Ihnen ist durch die Leistungen in den letzten Wochen noch mal deutlich gestiegen. So sollen Vereine aus der Bundesliga-Spitze, aber auch aus dem Ausland Sie auf der Liste haben. Namentlich genannt wurde bisher nur der VfL Wolfsburg. Wie verfolgen Sie den immer größer werdenden Rummel um Ihre Person?

    Ullrich: Ja, der Rummel ist verrückt. Ich weiß auch vom Interesse mehrerer Vereine, aber das spielt für mich aktuell keine Rolle. Ich möchte mit Borussia so gut wie möglich sein, Spiele gewinnen und in der Tabelle so weit nach oben wie möglich.

    Gerücht
    Lukas Ullrich L. Ullrich Borussia Mönchengladbach
    Linker Verteidiger
    Bor. M’gladbach Borussia Mönchengladbach

     

    21 %

    VfL Wolfsburg VfL Wolfsburg
    Bundesliga Bundesliga

    Transfermarkt: Gladbach hat in dieser Spielzeit nach 23 Partien schon so viele Punkte geholt wie in der Vorsaison, zuletzt waren es 2019/20 mehr, als man in der Königsklasse landete. Man ist mitten im engen Kampf um die internationalen Plätze, in der Formtabelle liegt die Fohlenelf sogar unter den ersten Vier. Ist es nicht Zeit, den Europacup als Ziel auszurufen?

    Ullrich: Unser Ziel vor der Saison war ein einstelliger Tabellenplatz. Und bevor wir dieses Ziel nicht erreicht haben, macht es keinen Sinn, ein neues auszurufen. Wir geben weiter alles und dann wird man sehen, wo wir am Ende stehen. Es tut uns gut, dass wir von Woche zu Woche gucken. Einfach jetzt auf Heidenheim fokussieren, das ist das Wichtigste. Es macht gerade auf und neben dem Platz richtig Spaß, so soll es weitergehen.



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    FAQ: Borussia Mönchengladbach – Lukas Ullrich spricht über

    1. Wer ist Lukas Ullrich?

    Lukas Ullrich ist ein talentierter junger Fußballspieler, der in der Abwehr von Borussia Mönchengladbach spielt. Er hat sich in den letzten Jahren als vielversprechendes Talent entwickelt und wird von Fans und Experten beobachtet.

    2. Welche Position spielt Lukas Ullrich?

    Lukas Ullrich ist hauptsächlich als Linksverteidiger bekannt, kann jedoch auch in anderen defensiven Positionen eingesetzt werden. Seine Vielseitigkeit macht ihn zu einem wertvollen Spieler für das Team.

    3. Wie kam Lukas Ullrich zu Borussia Mönchengladbach?

    Ullrich kam aus der Jugendakademie einer anderen deutschen Mannschaft und wurde 2021 von Borussia Mönchengladbach in die erste Mannschaft geholt, nachdem er sich in den Jugendmannschaften bewährt hatte.

    4. Was sagt Lukas Ullrich über seine Ziele bei Borussia Mönchengladbach?

    Ullrich hat betont, dass er hart arbeiten möchte, um seine Fähigkeiten weiterzuentwickeln und einen festen Platz in der ersten Mannschaft zu finden. Er möchte seinen Beitrag zum Erfolg des Teams leisten und sich in der Bundesliga etablieren.

    5. Wie steht Lukas Ullrich zum Team und der Vereinsatmosphäre?

    In Interviews hat Ullrich die positive Atmosphäre und den Teamgeist bei Borussia Mönchengladbach hervorgehoben. Er fühlt sich von seinen Mitspielern und dem Trainerteam unterstützt, was ihm hilft, sich weiterzuentwickeln.

    6. Welche Rolle spielt die Fanszene für Lukas Ullrich?

    Ullrich hat betont, wie wichtig die Fans für die Motivation der Spieler sind. Er schätzt die Unterstützung und den leidenschaftlichen Einsatz der Fans und sieht sie als einen entscheidenden Faktor für den Erfolg des Teams an.

    7. Was macht Lukas Ullrich in seiner Freizeit?

    Neben dem Fußball interessiert sich Ullrich für verschiedene Freizeitaktivitäten, unter anderem für Sportarten wie Basketball und Fitness. Auch das Treffen mit Freunden und Familie ist ihm wichtig, um einen Ausgleich zum professionellen Fußball zu finden.

    8. Wie sieht die Zukunftsaussicht für Lukas Ullrich aus?

    Mit seinem Talent und der mindset, den er zeigt, sind die Aussichten für Lukas Ullrich vielversprechend. Es bleibt abzuwarten, wie sich seine Karriere bei Borussia Mönchengladbach entwickeln wird, aber er gilt als einer der vielversprechendsten Spieler der Bundesliga.

    Falls Sie weitere Fragen zu Lukas Ullrich oder Borussia Mönchengladbach haben, zögern Sie nicht, diese zu stellen!