Schlagwort: sportlicher

  • DEL-Drama: Düsseldorf sportlicher Absteiger – Augsburg

    DEL-Drama: Düsseldorf sportlicher Absteiger – Augsburg



    Der Fokus am 52. Spieltag lag auf der Partie Düsseldorfer EG gegen Grizzlys Wolfsburg, in der sich sowohl die Abstiegsfrage als auch das Rennen um Platz zehn maßgeblich entscheiden könnte – und am Ende standen beide Teams als Verlierer da.

    Auf geht's: Panther bejubeln den Treffer zum 1:3 durch Christian Hanke (#25).


    Auf geht’s: Panther bejubeln den Treffer zum 1:3 durch Christian Hanke (#25).

    IMAGO/Beautiful Sports


    Zum Hauptrundenfinale war die Spannung im Keller am Siedepunkt, denn zwischen der Düsseldorfer EG und den Augsburger Panthern kam es zum Showdown im Fernduell. Die Rheinländer hatten dabei die schlechtere Ausgangslage, benötigten zwingend Schützenhilfe von Iserlohn, das zwar die letzten fünf Duell gegen Augsburg gewonnen hat, letztlich aber bereits gerettet war.


    Das Team von Trainer Franz Fritzmeier zeigte sich durchaus gewillt, geriet zwar früh in Rückstand (Chris Collins, 4.), doch Shane Gersich glich zu Beginn des zweiten Drittels aus (22.). Ein Doppelschlag von Nolan Zajac (35.) und Christian Hanke (37.) brachten die bayerischen Schwaben jedoch wieder in die Spur und am Ende war klar, dass der AEV anders als in den vergangenen drei Jahren diesmal nicht als sportlicher Absteiger feststand. Michael Dal Colles Treffer zum 2:3-Endstand fiel nicht mehr ins Gewicht.

    Düsseldorfs Pyrrhussieg kommt Wolfsburg teuer zu stehen


    Dieser traurige Titel ging nämlich nach Düsseldorf, das zwar dank Drake Rymsha (1., 27.) und Justin Richards (39.) einen klaren 3:0-Heimerfolg gegen die Grizzlys Wolfsburg feierte, doch der war am Ende ob des Ergebnisses im Parallelspiel für die DEG nurmehr ein Pyrrhussieg, also ein Sieg ohne Wert.


    Für die Niedersachsen hatte die Niederlage derweil schwerwiegende Folgen, bedeutete sie doch das Saisonende. Wolfsburg konnte nämlich den erst kürzlich zurückeroberten Platz 10 nicht verteidigen und musste die Löwen Frankfurt (4:0 bei den Nürnberg Ice Tigers) quasi auf der Zielgerade noch passieren lassen.



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  • Keine Panik bei Ingo Preuß (Sportlicher Leiter BVB II)

    Keine Panik bei Ingo Preuß (Sportlicher Leiter BVB II)


    So wirklich rund läuft es bei der U23 von Borussia Dortmund im neuen Jahr noch nicht. Aktuell steht die Zweitvertretung des Champions League-Teilnehmers nur drei Punkte vor der Abstiegszone. Für Ingo Preuß, den Sportlichen Leiter des BVB II, kein Grund, in Panik zu verfallen.

    Ärger über den Spielplan

    Lediglich zwei Spiele konnte das Team von Trainer Jan Zimmermann in der Rückrunde bislang gewinnen: In Unterhaching gewann die U23 des BVB mit 2:1, gegen den SV Sandhausen setzten sich die Schwarz-Gelben zuhause mit 1:0 durch. Das Punktepolster auf die Abstiegszone ist auf drei Punkte zusammengeschmolzen, am Sonntag könnte der TSV 1860 mit einem Heimsieg an den Borussen vorbeiziehen.

    Zuletzt verlor der BVB II zuhause gegen Rot-Weiss Essen, nun müssen die Dortmunder innerhalb weniger Tage zweimal auswärts ran. Für Ingo Preuß, den Sportlichen Leiter der U23, ein Ärgernis:

    “Gruseliger kann man den Spielplan für uns mit den zwei weiten Auswärtsreisen nach München und nach Dresden binnen vier Tagen nicht gestalten. Der Verein tut seinerseits alles dafür, den Jungs so wenig Reisestrapazen wie möglich zu bereiten. Wenn wir am Ende mit einem Erfolgserlebnis dastünden, wäre das schon in Ordnung.”

    Keine Panik bei Ingo Preuß (Sportlicher Leiter BVB II)

    Obwohl für das Spiel im Grünwalder Stadion neben dem gesperrten Almugera Kabar auch die verletzten bzw. erkrankten Lotka, Mané, Jessen, Göbel, Irorere, Paschke, Hettwer, Elongo-Yombo, Wätjen, Eberwein, Aning, Reitz und Campbell auszufallen drohen, gibt sich Preuß zuversichtlich.

    “Die Situation ist für mich so, wie sie von Anfang an war. Im Laufe der Saison war der Abstand zu den Abstiegsplätzen manchmal größer, manchmal kleiner. Ich habe immer damit gerechnet, dass es auch mal eng werden könnte. Ich verfalle jedenfalls nicht in Panik.”

    In die selbe Kerbe schlägt auch Trainer Jan Zimmermann:

    “Die Löwen haben natürlich andere Ambitionen. Aufgrund des Heimspiels sehe ich den Druck eher bei 1860, dieses Spiel gewinnen zu müssen. Ich erwarte ein enges und schweres Auswärtsspiel. (…) Wir haben eine super Stimmung im Training. Natürlich ist die Situation nicht einfach, aber wir dürfen die Ruhe nicht verlieren. Es geht für uns um jeden Punkt, weil diese Liga so eng beisammen ist.”

    sechzger.de berichtet am Sonntag live aus dem Grünwalder Stadion.

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  • DEL-Drama: Düsseldorf sportlicher Absteiger – Augsburg

    DEL-Drama: Düsseldorf sportlicher Absteiger – Augsburg



    Der Fokus am 52. Spieltag lag auf der Partie Düsseldorfer EG gegen Grizzlys Wolfsburg, in der sich sowohl die Abstiegsfrage als auch das Rennen um Platz zehn maßgeblich entscheiden könnte – und am Ende standen beide Teams als Verlierer da.

    Auf geht's: Panther bejubeln den Treffer zum 1:3 durch Christian Hanke (#25).


    Auf geht’s: Panther bejubeln den Treffer zum 1:3 durch Christian Hanke (#25).

    IMAGO/Beautiful Sports


    Zum Hauptrundenfinale war die Spannung im Keller am Siedepunkt, denn zwischen der Düsseldorfer EG und den Augsburger Panthern kam es zum Showdown im Fernduell. Die Rheinländer hatten dabei die schlechtere Ausgangslage, benötigten zwingend Schützenhilfe von Iserlohn, das zwar die letzten fünf Duell gegen Augsburg gewonnen hat, letztlich aber bereits gerettet war.


    Das Team von Trainer Franz Fritzmeier zeigte sich durchaus gewillt, geriet zwar früh in Rückstand (Chris Collins, 4.), doch Shane Gersich glich zu Beginn des zweiten Drittels aus (22.). Ein Doppelschlag von Nolan Zajac (35.) und Christian Hanke (37.) brachten die bayerischen Schwaben jedoch wieder in die Spur und am Ende war klar, dass der AEV anders als in den vergangenen drei Jahren diesmal nicht als sportlicher Absteiger feststand. Michael Dal Colles Treffer zum 2:3-Endstand fiel nicht mehr ins Gewicht.

    Düsseldorfs Pyrrhussieg kommt Wolfsburg teuer zu stehen


    Dieser traurige Titel ging nämlich nach Düsseldorf, das zwar dank Drake Rymsha (1., 27.) und Justin Richards (39.) einen klaren 3:0-Heimerfolg gegen die Grizzlys Wolfsburg feierte, doch der war am Ende ob des Ergebnisses im Parallelspiel für die DEG nurmehr ein Pyrrhussieg, also ein Sieg ohne Wert.


    Für die Niedersachsen hatte die Niederlage derweil schwerwiegende Folgen, bedeutete sie doch das Saisonende. Wolfsburg konnte nämlich den erst kürzlich zurückeroberten Platz 10 nicht verteidigen und musste die Löwen Frankfurt (4:0 bei den Nürnberg Ice Tigers) quasi auf der Zielgerade noch passieren lassen.



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