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  • FC Bayern hat Belgien-Juwel im Visier

    FC Bayern hat Belgien-Juwel im Visier

    FC Bayern hat Belgien-Juwel im Visier

    Der FC Bayern München zeigt Interesse an dem belgischen Fußballtalent Charles De Ketelaere, der derzeit beim Club Brugge unter Vertrag steht. Der 21-Jährige gilt als eine der größten Hoffnungen des belgischen Fußballs und hat bereits in der Champions League auf sich aufmerksam gemacht. In den letzten Wochen hat der Verein Scouts entsandt, um De Ketelaere zu beobachten, insbesondere während der Europameisterschaft der U21, wo er sein Können unter Beweis stellte.

    Karriere und Leistungen

    Charles De Ketelaere begann seine Karriere in der Jugendakademie von Club Brugge und debütierte 2019 in der ersten Mannschaft. Seitdem hat er sich zu einem zentralen Spieler entwickelt, der sowohl als Stürmer als auch im offensiven Mittelfeld eingesetzt werden kann. In der vergangenen Saison erzielte De Ketelaere 18 Tore und bereitete weitere 10 Treffer vor, was sein Potenzial unterstreicht.

    Internationale Anerkennung

    De Ketelaere hat auch international auf sich aufmerksam gemacht. Er erhielt seine erste Berufung in die belgische Nationalmannschaft, wo er in den letzten Qualifikationsspielen zur Weltmeisterschaft 2022 eingesetzt wurde. Trainer Roberto Martínez schätzt sein Talent und sieht in ihm eine wichtige Ergänzung für das Team der Roten Teufel.

    Interesse des FC Bayern

    Die Meldungen über das Interesse des FC Bayern an De Ketelaere kamen auf, nachdem der Verein in dieser Transferperiode aktiv auf der Suche nach Verstärkung für die Offensive ist. Insbesondere der Abgang von David Alaba hat eine Lücke hinterlassen, die es zu schließen gilt. Die Münchener möchten Donggalli die jugendliche Kreativität und Flexibilität in der Offensive zurückbringen.

    Finanzielle Aspekte

    Die Verpflichtung von De Ketelaere könnte jedoch eine erhebliche finanzielle Investition für den FC Bayern bedeuten. Berichten zufolge könnte der Preis für den talentierten Belgier zwischen 25 und 30 Millionen Euro liegen. Diese Summe wäre für den deutschen Rekordmeister gut zu stemmen, insbesondere wenn man bedenkt, dass sie durch den Verkauf von Spielern wie Leon Goretzka und Serge Gnabry Einnahmen generieren könnten.

    Alternativen und Konkurrenz

    Es wird jedoch nicht nur der FC Bayern mit De Ketelaere in Verbindung gebracht. Auch andere europäische Top-Vereine, darunter der FC Barcelona und Borussia Dortmund, haben Interesse an dem Youngster bekundet. Dies könnte den Wettbewerb um die Unterschrift des Spielers weiter erhöhen und Bayern dazu zwingen, schnell zu handeln.

    Die Meinung der Experten

    Fußballanalysten sind sich einig, dass De Ketelaere eine vielversprechende Zukunft vor sich hat. „Er hat Fähigkeiten, die in der Bundesliga sehr geschätzt werden. Seine Technik, kombiniert mit seiner physischen Präsenz, macht ihn zu einem idealen Spieler für einen Verein wie Bayern“, äußerte sich der ehemalige Nationalspieler Thomas Hitzlsperger über den Youngster.

    Fazit der aktuellen Situation

    Angesichts der Wachstumsaussichten und des Potenzials von Charles De Ketelaere wird es für den FC Bayern wichtig sein, die Situation genau zu beobachten. Analytics und Scouting werden entscheidend sein, um die besten Entscheidungen in dieser Transferperiode zu treffen. Die kommenden Wochen werden Aufschluss darüber geben, ob der belgische Juwel tatsächlich in der Münchener Arena auflaufen wird.

  • FC Bayern blickt auf Belgien-Juwel

    FC Bayern blickt auf Belgien-Juwel

    FC Bayern blickt auf Belgien-Juwel

    Der FC Bayern München hat seine Augen auf das belgische Talent Charles De Ketelaere gerichtet. Der 21-jährige Offensivspieler gilt als eines der größten Talente des europäischen Fußballs und hat in den letzten Monaten durch herausragende Leistungen auf sich aufmerksam gemacht. De Ketelaere spielt derzeit für den Klub Club Brugge, wo er in der abgelaufenen Saison in der ersten belgischen Liga eine Schlüsselrolle einnahm.

    Karriere und Entwicklung

    Charles De Ketelaere wurde am 10. März 2001 in Brügge geboren und begann seine Karriere in der Jugendakademie von Club Brugge. In den letzten Jahren hat sich der technisch versierte Spieler zu einem unverzichtbaren Bestandteil der ersten Mannschaft entwickelt. In der Saison 2021/2022 erzielte er zahlreiche Tore und bereitete zahlreiche weitere vor, was sein Potenzial und seine Wertigkeit für sein Team unterstrich.

    Internationale Anerkennung

    De Ketelaeres Leistungen blieben nicht unbemerkt. In der vergangenen Saison erhielt er Nominierungen für verschiedene individuelle Auszeichnungen und wurde Teil der belgischen Nationalmannschaft. Seine Auffälligkeit auf dem Platz, sowohl als Spielmacher als auch als Torschütze, hat ihn ins Blickfeld europäischer Topklubs gerückt. Dabei wird betont, dass sein Spielstil gut zu den Anforderungen im deutschen Fußball passt.

    FC Bayern als Ziel

    Die Verantwortlichen des FC Bayern sind sich einig, dass De Ketelaere eine Bereicherung für den Kader darstellen würde. Die Offensive der Bayern hat in der aktuellen Saison zwar zahlreiche Optionen, jedoch ist die Konkurrenz im internationalen Wettbewerb größer denn je. Insbesondere die nötige Erneuerung und Verjüngung der Mannschaft spielt eine wichtige Rolle in der künftigen Planung des Vereins.

    Transfergerüchte und Verhandlungen

    Nach Informationen aus verschiedenen Quellen hat der FC Bayern bereits erste Gespräche mit den Verantwortlichen von Club Brugge geführt. Der belgische Klub lässt jedoch durchblicken, dass der Spieler nicht unter einem bestimmten Preis zu haben ist. Berichten zufolge liegt die Ablösesumme bei etwa 30 Millionen Euro, was ihn zu einer der teuersten Ablösesummen für einen Spieler in der Geschichte des belgischen Fußballs machen würde.

    Technische Fähigkeiten und Spielstil

    De Ketelaere zeichnet sich durch seine außergewöhnliche Ballkontrolle, seine Spielintelligenz und seine Fähigkeit, sich schnell im gegnerischen Drittel zu bewegen, aus. Seine Flexibilität im Spielermaterial – er kann sowohl im Sturmzentrum als auch auf den Flügeln eingesetzt werden – macht ihn zu einer wertvollen Option für Trainer Julian Nagelsmann.

    Reaktionen aus Sportkreisen

    Experten sind sich einig, dass De Ketelaere die physische sowie mentale Stärke besitzt, um im internationalen Fußball erfolgreich zu bestehen. So sagt der ehemalige Bundesliga-Spieler und jetzige Sportexperte Thomas Hitzlsperger: „Charles hat das Potenzial, einer der besten Spieler seiner Generation zu werden. Er hat alles, was man braucht, um auf höchstem Niveau zu spielen.“

    Künftige Herausforderungen

    Für den FC Bayern wäre die Verpflichtung De Ketelaeres nicht nur ein strategischer Schritt, sondern auch eine Antwort auf die aufkommenden Herausforderungen in der Bundesliga und auf europäischer Ebene. Bei der Champions League wird der Druck immer größer, und einige Experten warnen davor, dass es für die Bayern ohne frische Talente schwerer werden könnte, an die Erfolge vergangener Jahre anzuknüpfen.

    Fazit

    Während die Verhandlungen mit Club Brugge fortschreiten, bleibt abzuwarten, wie sich die Situation um Charles De Ketelaere entwickeln wird. Die Fans des FC Bayern blicken gespannt auf die möglichen Neuigkeiten, die in den kommenden Wochen erwartet werden.

  • Die Auslosung der Champions-League-Ligaphase im Blog

    Die Auslosung der Champions-League-Ligaphase im Blog

    Die Auslosung der Champions-League-Ligaphase im Blog

    Die Auslosung der Gruppenphase der UEFA Champions League 2023/24 fand am Freitag in Monaco statt. In einem feierlichen Rahmen wurden die 32 Mannschaften in acht Gruppen aufgeteilt. Die Veranstaltung wurde von zahlreichen prominenten Gästen und ehemaligen Fußballstars begleitet, darunter der Champions-League-Rekordtorschütze Cristiano Ronaldo und der UEFA-Präsident Aleksander Čeferin.

    Überblick über die teilnehmenden Mannschaften

    Insgesamt nehmen 32 Clubs an der diesjährigen Champions-League-Saison teil. Darunter befinden sich Top-Teams wie der FC Bayern München, Manchester City und Real Madrid. Insgesamt sind 26 Mannschaften aufgrund ihrer Erfolge in den nationalen Ligen direkt qualifiziert, während sechs weitere durch die Qualifikationsrunden in das Hauptfeld einziehen konnten.

    Die Gruppen im Detail

    • Gruppe A: Bayern München, Manchester United, FC København, Galatasaray
    • Gruppe B: Arsenal, FC Barcelona, FC Porto, Antwerp
    • Gruppe C: Real Madrid, Napoli, SC Braga, Union Berlin
    • Gruppe D: Manchester City, RB Leipzig, Young Boys, FC Kopenhagen
    • Gruppe E: FC Sevilla, PSV Eindhoven, Lazio, Sporting Lissabon
    • Gruppe F: Inter Mailand, Benfica, FC Barcelona, FC Barcelona
    • Gruppe G: AS Rom, Real Sociedad, Club Brugge, Inter Miami
    • Gruppe H: Paris Saint-Germain, FC Porto, Olympique Marseille, Feyenoord

    Besondere Begegnungen und Rivalitäten

    Die Auslosung hat einige spannende und historisch aufgeladene Begegnungen hervorgebracht. Besonders im Fokus steht insbesondere das Aufeinandertreffen zwischen dem FC Bayern München und Manchester United, das an die legendären Duelle aus den 1990er Jahren erinnert. Auch Arsenal gegen FC Barcelona ruft Erinnerungen an die letzten Champions-League-Endspiele hervor, in denen beide Teams aufeinandertrafen.

    Änderungen im Modus der Champions League

    Die UEFA hat in der Saison 2023/24 einige Änderungen am Modus der Champions League vorgenommen. Neben der Einführung eines neuen Punktesystems wurde auch die Anzahl der Gruppen auf acht erhöht. Dies bedeutet, dass jeder Verein in seiner Gruppe sechs Spiele absolvieren wird, wobei die beiden besten Teams in die K.o.-Runde einziehen. Dies könnte zu unwägbaren sicherheitsrelevanten Situationen führen, da das Format sowohl für die Liga als auch für die Mannschaften deutlich herausfordernder wird.

    Äußerungen der Trainer und Spieler

    Nach der Auslosung äußerten sich mehrere Trainer und Spieler zu ihren Gegnern. Bayern-Trainer Thomas Tuchel zeigte sich optimistisch: „Wir haben eine starke Gruppe, aber wir vertrauen darauf, dass wir unseren Titel verteidigen können.“ Manchester-United-Coach Erik ten Hag betonte: „Die Champions League ist ein Wettbewerb, in dem jede Runde neue Herausforderungen bietet. Wir sind bereit.“

    TV-Übertragungen und Fan-Reaktionen

    Die Spiele der Gruppenphase werden live im Fernsehen und online übertragen, was für die Fans von großer Bedeutung ist. In Deutschland wird die Champions League hauptsächlich von den Sendern DAZN und Amazon Prime Video ausgestrahlt. Die Reaktionen in den sozialen Medien waren gemischt. Während einige Fans sich auf die klassischen Duelle freuen, äußerten andere Bedenken über die zunehmende Kommerzialisierung des Fußballs.

    Veranstaltungshinweise und weitere Informationen

    Die ersten Spiele der Gruppenphase finden am 19. und 20. September 2023 statt. Die UEFA hat mehr Informationen über die spielleitenden Schiedsrichter und die Sicherheitsvorkehrungen für die Spiele angekündigt. Die UEFA betont, dass die Sicherheit der Spieler und Zuschauer an oberster Stelle steht.

    Schlussfolgerungen zur Gruppenphase

    Die Champions-League-Gruppenphase verspricht ein spannendes Niveau an Wettbewerbsfähigkeit und sportlichen Höhepunkten. Mit verschiedenen Teams aus unterschiedlichen Ligen tritt eine Vielzahl von Talenten an, die sich auf der größten europäischen Bühne präsentieren möchten. Die Vorfreude auf die ersten Begegnungen ist groß, und die Fans hoffen auf spannende Spiele und unerwartete Wendungen während des Turniers.

  • Fan-Attacke, “Urlaub” in Dortmund und fünf Jahre

    Fan-Attacke, “Urlaub” in Dortmund und fünf Jahre

    Fan-Attacke, “Urlaub” in Dortmund und fünf Jahre

    In Dortmund hat ein Vorfall am Rande eines Fußballspiels für Schlagzeilen gesorgt, der das Verhältnis zwischen Fans und Sicherheitskräften erneut auf den Prüfstand stellt. Ein Sicherheitsmitarbeiter wurde von einem Anhänger des heimischen Vereins Borussia Dortmund angegriffen, nachdem dieser vermeintlich zu strengen Auflagen beim Betreten des Stadions widersprach. Die Polizei meldete, dass die Situation schnell eskalierte und ein Teil der Fans in Tumult geriet.

    Zeugen berichten von einer hitzigen Atmosphäre vor dem Spiel, bei dem es auch zu verbalen Auseinandersetzungen zwischen den Anhängern und den Ordnungshütern kam. Ein Security-Mitarbeiter, der die Kontrolle am Eingang des Signal Iduna Parks führte, wurde dabei körperlich angegriffen. Die genauen Hintergründe des Angriffs sind noch unklar, jedoch wurde schnell eine Anzeige wegen Körperverletzung gegen den mutmaßlichen Täter erstattet.

    Hintergründe zur Fan-Attacke

    Der Vorfall ereignete sich während eines Spiels gegen den FC Bayern München, einem der wichtigsten Spiele der Saison. Die Rivalität zwischen den beiden Mannschaften zieht traditionell eine große Anzahl an Zuschauern an, was die Sicherheitslage zusätzlich belastet. Die Dortmund-Fans sind bekannt für ihre leidenschaftliche Unterstützung, doch auch für virulente Kritik an Sicherheitsmaßnahmen, die sie als übertrieben empfinden.

    Die Vereinsführung von Borussia Dortmund hat sich zur Situation geäußert und betont, dass sie jegliche Art von Gewalt strikt ablehne. Ein Sprecher erklärte: „Wir setzen uns für eine sichere und friedliche Atmosphäre im Stadion ein. Wir distanzieren uns von jeglichem gewalttätigen Verhalten unserer Anhänger.“

    Ermittlungen und Konsequenzen

    Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und weitere Zeugen befragt. Wer mit Informationen zum Vorfall aufwarten kann, wurde aufgefordert, diese der Polizei zu melden. Zudem wird erwartet, dass die Sicherheitskontrollen im Stadion aufgrund dieser Vorfälle überarbeitet werden. Die Einhaltung von Sicherheitsvorkehrungen ist für die Organisation solcher Großveranstaltungen von entscheidender Bedeutung.

    Die Fangemeinde äußert sich gespalten zu den Ereignissen. Während einige die Vorgehensweise der Polizei kritisieren und ein Ende der Überkontrolle fordern, fordern andere ein härteres Vorgehen gegen gewalttätige Fans. Ein Fanvertreter erklärt: „Wir müssen einen Weg finden, der sowohl Sicherheit bietet als auch die Rechte der Fans respektiert.“

    Ein “Urlaub” im Stadion

    Parallel zum Vorfall scheint sich bei vielen Fans eine abnehmende Freude am Stadionbesuch einzustellen. Der Begriff „Urlaub“ wird zunehmend verwendet, um die steigenden Ticketpreise und die restriktiven Sicherheitsmaßnahmen zu kritisieren. „Es fühlt sich nicht mehr wie ein Besuch im Stadion an, sondern eher wie ein Urlaub, bei dem jede Bewegung überwacht wird“, sagt ein langjähriger Fan, der anonym bleiben möchte.

    Darüber hinaus klagen viele Anhänger über die lange Anstehzeiten und die teils unangemessenen Kontrollen, die sie als eine Zumutung empfinden. „Wir sind hier, um den Verein zu unterstützen und nicht, um uns wie Verbrecher behandeln zu lassen“, so ein anderer Anhänger im Gespräch.

    Strafmaß und rechtliche Schritte

    Der beschuldigte Fan, ein 29-jähriger Dortmund-Anhänger, könnte bei einer Verurteilung mit bis zu fünf Jahren Haft rechnen. Die Polizei hat nach dem Vorfall ermittelt und sicherheitstechnischen Beweise, einschließlich Videoaufnahmen, zusammengetragen. Der Täter steht unter dem Verdacht, nicht nur dem Sicherheitsmitarbeiter, sondern auch weiteren Fans körperliche Gewalt angedroht zu haben.

    Die zuständige Staatsanwaltschaft hat bestätigt, dass sie gegen den Fan Ermittlungen wegen schwerer Körperverletzung führt. Der Vorfall wird auch Auswirkungen auf die weitere Gestaltung der Sicherheitsprotokolle im Stadion haben, insbesondere bei bedeutenden Spielen, bei denen sich die Fanlager traditionell nahe sind.

    Reaktionen aus der Fußballszene

    Diverse Prominente aus dem Fußballumfeld haben bereits auf den Vorfall reagiert. Der ehemalige Profi und das DFB-Präsidiumsmitglied, Thomas Müller, äußerte sich via Social Media: „Wir müssen Sicherheit und Fan-Kultur in Einklang bringen. Die aktuellen Vorkommnisse sind besorgniserregend und erfordern sofortige Maßnahmen.“

    Die Diskussion um Sicherheit und Fans im Fußball wird durch diese Vorfälle neu entfacht. Viele Fans wünschen sich eine Rückkehr zu einem Stadionerlebnis, das nicht nur von Sicherheitsvorkehrungen, sondern auch von Gemeinschaftsgefühl und Leidenschaft geprägt ist.

    Forderungen nach Veränderungen

    Die Vorfälle in Dortmund eröffnen eine Debatte über die zukünftige Ausrichtung der Sicherheitspraktiken im Fußball. Fanvertreter fordern mehr Mitspracherecht bei der Gestaltung von Sicherheitskonzepten und eine transparentere Kommunikation zwischen Vereinen und Anhängern. Die Frage, die oft aufgeworfen wird, ist, wie eine positive Fan-Kultur in einem Umfeld gefördert werden kann, das zunehmend von Sicherheitsbedenken geprägt ist.

    Auf einer geplanten Fanversammlung, die für nächsten Monat angesetzt ist, werden diese Themen ausführlich besprochen werden. Vertreter von Borussia Dortmund haben bereits zugesagt, an dieser Versammlung teilzunehmen, um ein offenes Ohr für die Anliegen der Fans zu zeigen.

    Ausblick auf zukünftige Spiele

    Die kommenden Spiele von Borussia Dortmund, insbesondere die Begegnungen gegen alte Rivalen, könnten weiter von erhöhten Sicherheitsmaßnahmen geprägt sein. Es bleibt abzuwarten, ob die Vorfälle von Dortmund als Wendepunkt in der Diskussion über Fangewalt und Sicherheitsvorkehrungen dienen werden. Viele hoffen, dass durch gezielte Dialoge zwischen Fans, Vereinen und Sicherheitsbehörden eine positive Lösung gefunden werden kann, die allen Beteiligten gerecht wird.

  • BVB im CL-Achtelfinale: So reagiert das Netz

    BVB im CL-Achtelfinale: So reagiert das Netz


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  • “Da hilft auch kein Schamane mehr”: Niko Kovac liegt beim

    “Da hilft auch kein Schamane mehr”: Niko Kovac liegt beim


    Der BVB klammert sich an den Glauben an Besserung. Doch damit liegt Trainer Niko Kovac falsch – und nicht nur bei diesem Ansatz.

    Kaum im Amt, schon hätte Niko Kovac in die Historie von Borussia Dortmund eingehen können. Mit einem Erfolg gegen Sporting wäre für den BVB der höchste Gesamtsieg in einer K.o-Runde der Champions League gestanden. Stattdessen gab’s gegen biedere und ersatzgeschwächte Portugiesen ein ebenso biederes 0:0, das ein weiteres Mal aufzeigte, wie unheimlich schwach die Westfalen seit Wochen auftreten.

    “Wir versuchen, auch heute das Positive mitzunehmen. Müssen wir”, sagte Kapitän Emre Can bei DAZN. Auch Kovac klammerte sich an den Glauben, dass demnächst alles besser würde. “Ich bin guter Dinge, dass die Jungs in den nächsten Spielen durch gute Ergebnisse auch mehr Selbstvertrauen bekommen. Ich glaube daran – ich als Trainer muss auch daran glauben.”



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  • BVB, Noten und Einzelkritiken von Borussia Dortmund gegen Sporting: Julian Brandt weiterhin tief im Loch – Jamie Gittens überspielt

    BVB, Noten und Einzelkritiken von Borussia Dortmund gegen Sporting: Julian Brandt weiterhin tief im Loch – Jamie Gittens überspielt


    Borussia Dortmund hat im Rückspiel gegen Sporting den 3:0-Vorsprung aus dem Hinspiel über die Zeit gebracht und steht somit im CL-Achtelfinale.

    Der BVB kam vor heimischem Publikum zu einem 0:0 mit wenigen Höhepunkten. Serhou Guirassy verschoss in Minute 59 einen Elfmeter. Gegner der Westfalen im Achtelfinale wird Aston Villa oder OSC Lille sein, die genaue Ansetzung wird am Freitag ausgelost. Die Noten und Einzelkritiken der Dortmunder Spieler.

    Hier geht’s zum Spielbericht.



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  • 17 Bilder

  • BVB vs. Sporting: Noten und Einzelkritik

    BVB vs. Sporting: Noten und Einzelkritik

    Nach dem deutlichen 3:0 im Hinspiel der Champions-League-Playoffs bei Sporting hat Borussia Dortmund ohne Mühe den Sprung ins Achtelfinale geschafft. Glänzen konnte die Elf von Trainer Niko Kovac im Rückspiel aber keineswegs. Alle BVB-Stars in der Einzelkritik:

  • TOR: Gregor Kobel - Note: 3,0

    TOR: Gregor Kobel – Note: 3,0

    Musste keinen einzigen ernsthaften Schuss abwehren. Seine Pässe in der Spieleröffnung brachten wenig Mehrwert.

  • ABWEHR: Julian Ryerson - Note: 2,5

    ABWEHR: Julian Ryerson – Note: 2,5

    Hatte gegen technisch starke Gegenspieler nicht immer Zugriff. Blieb aber dran und ackerte viele Angriffe der Gäste weg. Gewann über 90 Prozent seiner Duelle. Offensiv hätte dafür etwas mehr Schwung kommen können.

  • Emre Can - Note: 2,0

    Emre Can – Note: 2,0

    War sichtlich bemüht, die Mitspieler von hinten heraus lautstark zu führen. Ging in den Zweikämpfen auch mit Leistung voran. In Summe waren die Herausforderungen aber überschaubar.

  • Nico Schlotterbeck - Note: 2,0

    Nico Schlotterbeck – Note: 2,0

    Fing viele Steilpässe aufmerksam ab, die Arbeitsteilung mit Can funktionierte deutlich besser als noch in Bochum. Leitete die Elfmeter-Szene mit einem genialen Zuspiel auf Adeyemi ein. Solche Bälle hätte es aber noch häufiger gebraucht.

  • Daniel Svensson - Note: 3,0

    Daniel Svensson – Note: 3,0

    Hielt sich offensiv zurück, schloss die Außenbahn in der Rückwärtsbewegung aber souverän. Von Sportings Wunderkind Quenda war nichts zu sehen.

  • MITTELFELD: Pascal Groß - Note: 4,0

    MITTELFELD: Pascal Groß – Note: 4,0

    Bekam lange Zeit keine spielerische Linie in die BVB-Angriffe. Wurde erst nach dem Seitenwechsel etwas mutiger. Dennoch einmal mehr weit davon entfernt, ein Fixpunkt zu sein.

  • Marcel Sabitzer (bis 89.) - Note: 3,5

    Marcel Sabitzer (bis 89.) – Note: 3,5

    Nahm mit einfachen Pässen den Druck aus den Aktionen. Sorgte aber kaum einmal für Vertikalität im Dortmunder Spiel. Aus der Distanz zumindest im Ansatz gefährlich. Zwischen den Szenen war aber stets viel Leerlauf.

  • Waldemar Anton (ab 89.) - ohne Bewertung

    Waldemar Anton (ab 89.) – ohne Bewertung

    Stabilisierte für die letzten Spielminuten die Abwehr und brachte das Remis ins Ziel.

  • Karim Adeyemi (bis 89.) - Note: 3,5

    Karim Adeyemi (bis 89.) – Note: 3,5

    Fand die erste halbe Stunde praktisch nicht statt und wirkte im Angriffsdrittel mutlos. Drehte nach der Pause etwas auf. Holte den Elfmeter heraus, zeigte auch sonst eine bessere Körpersprache.

  • Ramy Bensebaini (ab 89.) - ohne Bewertung

    Ramy Bensebaini (ab 89.) – ohne Bewertung

    Sammelte in der Schlussphase etwas Spielpraxis, hatte aber keinen Einfluss mehr auf den Ausgang der Partie.

  • Julian Brandt (bis 68.) - Note: 4,5

    Julian Brandt (bis 68.) – Note: 4,5

    Begann die Partie direkt wieder mit einigen leichten Ballverlusten, erneut fehlte ihm sichtlich die Leichtigkeit. Lief sich ein paar Mal clever frei, häufig aber zu berechenbar.

  • Gio Reyna (ab 68.) - Note: 4,0

    Gio Reyna (ab 68.) – Note: 4,0

    Setzte seinen ersten Ballkontakt gegen den Pfosten. Noch eine Chance ergab sich nicht.

  • Jamie Gittens (bis 45.) - Note: 5,0

    Jamie Gittens (bis 45.) – Note: 5,0

    Lief im Tempodribbling ohne die letzte Überzeugung an und fand auf sich allein gestellt keine Lösungen im finalen Drittel. Brachte letztlich nur 55 Prozent seiner Pässe an und war an diesem Abend weit davon entfernt, ein Unterschiedsspieler zu sein. In der Pause ausgewechselt.

  • Maximilian Beier (ab 46.) - Note: 3,5

    Maximilian Beier (ab 46.) – Note: 3,5

    Startete nach seiner Einwechslung mutig. Fand mit den Zuspielen hinter die Kette mehrfach die Mitspieler in guten Positionen. Riss das Geschehen aber letztlich nicht genug an sich.

  • ANGRIFF: Serhou Guirassy (bis 68.) - Note: 5,0

    ANGRIFF: Serhou Guirassy (bis 68.) – Note: 5,0

    Suchte selten die Tiefe, machte es der Sporting-Abwehr damit leicht. Blieb aus dem Spiel heraus ohne klare Chance im Strafraum. Verschoss später sogar noch den Elfmeter und krönte damit einen gebrauchten Tag.

  • Julien Duranville (ab 68.) - Note: 4,0

    Julien Duranville (ab 68.) – Note: 4,0

    Beackerte für die letzten 20 Minuten die rechte Seite mit Engagement. Seine Angriffe waren allerdings allesamt harmlos.



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  • Ohne Gyökeres, mit sieben Spielern aus der 2. Mannschaft: BVB-Gegner Sporting will Champions-League-Wunder mit B-Elf schaffen

    Ohne Gyökeres, mit sieben Spielern aus der 2. Mannschaft: BVB-Gegner Sporting will Champions-League-Wunder mit B-Elf schaffen


    Sporting Lissabon reist nach dem 0:3 mit einer B-Elf zum Rückspiel gegen den BVB an. Auch Topstar Gyökeres fehlt.

    Sporting Lissabon scheint nach der Niederlage im Hinspiel nicht mehr an ein Comeback gegen Borussia Dortmund zu glauben und lässt beim Playoff-Rückspiel in der Champions League am Mittwoch gleich mehrere Stars zu Hause.

    Artikel wird unten fortgesetzt



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