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  • Liveticker & Statistik: RB Leipzig – VfL Wolfsburg

    Liveticker & Statistik: RB Leipzig – VfL Wolfsburg


    Statistik

    Tore

    1:0 Sesko (69./Handelfer)

    RB Leipzig

    Vandevoordt – Geertruida (90. Klostermann), Orban, Bitshiabu (71. Lukeba) – Baku, Vermeeren (90. Seiwald), Kampl (71. Haidara), Raum – Openda, Sesko, Xavi (90.+3 Baumgartner)

    VfL Wolfsburg

    Müller – Fischer (87. Kaminski), Vavro, Koulierakis, Maehle – Wimmer (81. Vranckx), Svanberg, Dardai (81. Gerhardt) – Skov Olsen (71. Wind), Amoura, Tomas (87. Behrens)

    Zuschauer

    40.478

    Ticker

    Klassiker

    Von einem verdienten Sieg kann man nicht sprechen, aber unverdient ist er auch nicht. Ähnlich ist der Handelfer: hart, aber vertretbar.

    Damit steht RB Leipzig …

    … im Halbfinale!

    Abpfiff

    Schluss! Wolfsburg gab noch mal alles, aber RB verteidigte sauber. Sauberer als vorn, wo der Deckel nicht draufgemacht wurde.

    90+5 Großchance RB Leipzig

    Der eingewechselte Klostermann erobert den Ball, gibt zu Openda, der einen Wolfsburger abschüttelt und aus 18 m schießt – gehalten

    90+3 Wechsel RB Leipzig

    Baumgartner für Xavi

    90+2 Gelbe Karte VfL Wolfsburg

    Svanberg natürlich auch

    90+2 Gelbe Karte RB Leipzig

    Openda und Svanberg behaken sich, Openda sieht Gelb

    90′ Nachspielzeit

    Noch 5 min

    90′ Wechsel RB Leipzig

    Klostermann für Geertruida, Seiwald für Vermeeren

    90′ Beide Teams ….

    … wechseln, liefern wir nach,

    87′ Großchance Wolfsburg

    Starker Konter der Gäste, Behrens schließt ab – Vandervoordt rettet

    87′ Wechsel VfL Wolfsburg

    Kaminski für Fischer, Behrens für Tomas

    86′ Schlababtausch

    Es geht jetzt hin und her, mit einem Affentempo.

    84′ Großchance RB Leipzig

    Rakete! Haidara schießt volley aus 23 m – gehalten

    82′ Chance für RB

    Xavi, heute schlecht untewrwegs, vertendelt fast den Ball, kommt doch noch zum Abschluss – knapp links vrobei

    81′ Wechsel VfL Wolfsburg!

    Gerhardt für Wimmer, Vranckx für Dardai

    80′ RB arbeitet …

    … am 2:0, erobert schnell den Ball, aber kommt nicht zum Abschluss

    76′ Wolfsburg ist …

    … wegen des Handelfers wütend unterwegs, aber auch hier fehlt es an Genauigkeit.

    74′ Wechsel RB Leipzig

    Haidara für Kampl, Lukeba für Bitshiabu

    71′ Wechsel VfL Wolfsburg

    Wind für Skov Olsen

    69′ Tor RB Leipzig!

    Sesko verwandelt straff und sicher!

    68′ Elfmeter RB Leipzig!

    Sesko will flanken, trifft den Unterarm von Fischer – Elfer. Schmeichelhaft, aber der VAR gibt grünes Licht

    64′ Großchance RB Leipzig

    Spielerisch gelingt wenig Zwingendes. Also dann per Standard: Raum schießt einen Freistoß vor den Kasten, Sesko köpft am langen Pfosten vorbei

    61′ RB hat …

    … das eigene Tempo an- und damit das Heft des Handelns an sich gezogen.

    58′ Chance RB

    Schneller Abschlag von Vandervoordt nach rechts vorn zu Sesko – Sahneflanke quer zu Openda, dessen Schuss aus 9 m wird aber geblockt

    56′ Nach den 2 VfL-Chancen …

    … wurde RB wieder aktiver, aber am gegnerischen Drittel ist Schluss.

    50′ Großchance Wolfsburg

    Wolfsburg wieder am Drücker; Amoura passt quer zu Skov, der sofort abzieht – Vandervoordt pariert

    48′ Großchance Wolfsburg

    Ecke von rechts, am langen Pfosten steigt Tomas hoch – Latte!

    46′ 2. Hälfte

    Es geht weiter!

    Halbzeit

    Pause. Die Partie ist relativ ausgeglichen. Wenig Zwingendes, die Defensivreihen sind gut. Abwarten, wer den ersten Fehler macht.

    45+2 Chance RB

    Jetzt versucht es auch RB über rechts. Bakus Flanke kommt auch gut, aber wieder ist ein Wolfsburger eher am Ball und kann klären.

    45′ Großchance Wolfsburg

    Der VfL greift mal über rechts an. Wimmer erhält rechts im Strafraum den Ball, schießt aus spitzem Winkel aufs kurze Eck – Vandervoordt hat aufgepasst.

    39′ Ballverluste satt …

    … jetzt auf beiden Seiten. Beide Teams tun sich schwer, in eine Abschlusssituation zu kommen. Liegt aber auch an den Abwehrreihen.

    34′ Fast …

    … eine VfL-Großchance, aber der letzte lange Pass stimmt nicht. Sah bis dahin glänzend aus, der Angriff.

    33′ RB fängt …

    … weiter gut den Ball ab, der dann aber nicht gut weitergeleitet wird.

    30′ Chance Wolfsburg

    Nach langer Zeit die Gäste mal wieder in der Offensive: Tomas bedient halblinks Amoura, der aus 14 m aufs lange Eck schlenzt – gehalten.

    23′ Das Spiel …

    … stagniert gerade. Wolfsburg will irgendwie nicht, RB gelingt nicht(s)

    17′ RB fängt den Ball …

    … meist im Mittelfeld ab. Kann Wolfsburg das Mitteldrittel aber überwinden, wird es schnell gefährlich.

    16′ Der Eindruck …

    … trügt nicht: RB hat sich wieder gefangen, ist gerade mehr am Drücker.

    14′ Konterchance RB

    RB konter über links und Openda, dessen Diagonalpass zu Sesko nicht ankommt – wegen einer Wolfsbburger Grätsche

    13′ Nächster Schuss …

    … der Leipziger, diesmal Sesko aus 15 m – scharf, aber drüber.

    12′ Halbchance

    Der abgeprallte Ball landet bei Openda, der aber völlig überhastet aus 20 m abzieht – drüber

    10′ Die Leipziger …

    … verlieren jetzt immer schnell den Ball. Sieht nicht gut aus.

    8′ Ups!

    Wolfsburg legt einen Zahn zu und ist prompt besser und gefährlicher unterwegs.

    5′ Chance Wolfsburg

    Quasi im Gegenzug attackiert Wolfsburg, auch über links – Tomas gehtlinks in den Strafraum, schießt vorbei

    4′ Großchance RB Leipzig

    Einfacher ANgriff über links, Sesko passt diagonal vors Tor, Openda sprintet rein, schießt aber aus 6 m knapp links vorbei

    3′ Noch nix …

    … passiert. Aber Leipzigs Pressing ist bislang gut. Wolfsburg noch praktisch ohne Ballbesitz.

    Wir sind gespannt …

    … welches Gesicht RB heute zeigt.

    Gästeblock

    Es passt vielleicht nicht ins Klischee, aber beide Fanlager sind schon ordentlich laut. Also auch die 4.000 Wolfsburger.

    Startelf

    Nix Überraschendes bei Leipzigs Startelf. Die Tore sollen natürlich Openda und Sesko schießen, bedient von Xavi.

    Die Karten …

    … werden am Mittwoch jedenfalls neu gemischt. Das allerdings ohne Wolfsburgs Lukas Nmecha, der wieder Adduktoren-Probleme hat. Bei RB wackelt der Einsatz von Christoph Baumgartner (Fieber).

    Wolfsburg wiederum …

    … spielte am vergangenen Wochenende zu Hause nicht überzeugend, rettete gegen Bochum ein 1:1. Den späten Ausgleich erzielte Svanberg (81.).

    Das andere ABER …

    … bezieht sich auf die Partie nach der 1:5-Schlappe. Das war im Pokal- Achtelfinale. Mit 3:0-Zaubertoren wurde Eintracht Frankfurt aus dem Stadion und dem Wettbewerb befördert.

    Das große ABER …

    … kommt jetzt: Das letzte Pokalduell (im Okt. 2023) ging 0:1 verloren, und in der Bundesliga kam man vor knapp 3 Monaten zu Hause (!) mit 1:5 unter die Räder.

    Bilanz

    Leipzigs Bilanz gegen “die Wölfe” ist positiv. 11:7 Siege stehen zu Buche. Von den immerhin schon 6 Pokalspielen gewann RB 4 Stück.

    Tradition

    Wenn man bei RB von einem Traditionsduell sprechen will, dann am ehesten von dem mit Wolfsburg. Gegen keinen anderen Klub hat RB häufiger gespielt (23 Mal).

    Frust statt Aufbruchstimmung

    Das blamable Unentschieden gegen den 1. FC Heidenheim war ohne Zweifel zu wenig für die hohen Ansprüche bei RB Leipzig. Gegen Wolfsburg braucht das Team von Marco Rose nicht nur im taktischen Bereich eine klare Steigerung.

    DFB-Pokal live

    RB Leipzig empfängt im DFB-Pokal- Viertelfinale den VfL Wolfsburg mit Ex-RB-Coach Ralph Hasenhüttl. In voller Länge gibt es die Partie bei uns zu hören.



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  • Sachsen Zwickau: Ein prominenter Neuzugang und der

    Sachsen Zwickau: Ein prominenter Neuzugang und der


    Sie wird zwar erst in der kommenden Saison für den BSV Sachsen Zwickau auflaufen, mit ihrer Verpflichtung lässt der Handball-Bundesligist aber bereits jetzt aufhorchen. Wie der Verein am Montag (24. Februar) mitteilte, wurde mit Silje Brons Petersen der erste Neuzugang für die Saison 2025/25 perfekt gemacht. Die 30 Jahre alte Rückraumspielerin wechselt vom dänischen Erstligisten EH Aalborg nach Westsachsen und unterschrieb einen Vertrag bis 2027.

    “Die Verpflichtung von Silje ist für den Verein besonders wichtig. Wir merken gerade in dieser Saison, dass wir in der Spielführung dringend eine Spielerin benötigen, die diese Mannschaft führt”, ließ sich BSV-Trainer Norman Rentsch in einer Pressemitteilung zitieren: “Unser Spielaufbau benötigt mehr Stabilität und Spielintelligenz. Diesen Part kann und wird Silje übernehmen.”

    23 Länderspiele im DHB-Trikot

    Petersen ist in Deutschland keine Unbekannte. Zwischen 2016 und 2020 spielte sie bei der HSG Blomberg-Lippe, im Anschluss folgten zwei Jahre bei der TuS Metzingen, ehe es sie über die Stationen Kopenhagen und Salerno (Italien) zu Aalborg zog. Seit November 2021 besitzt die gebürtige Dänin zudem die deutsche Staatsbürgerschaft, für die DHB-Auswahl stand sie bei der Weltmeisterschaft 2021 und der Europameisterschaft 2022 auf der Platte. Insgesamt bringt sie es auf 23 Spiele, in denen ihr 23 Treffer gelangen.

    Für den BSV sei es “eine riesige Sache, dass sich eine Spielerin mit dieser Vita unserem Projekt anschließt”, frohlockte Rentsch. Petersen selbst “glaube fest daran, dass ich mit meiner Erfahrung und meinen Fähigkeiten dabei helfen kann, die Ziele zu erreichen, die sich der Verein gesteckt hat.”

    Sachsen Zwickau winkt Klassenerhalt am grünen Tisch

    Das primäre Ziel lautet in dieser Saison Klassenerhalt und ist bislang alles andere als gesichert. Sachsen Zwickau ist aktuell Tabellenvorletzter, der Rückstand auf das rettende Ufer beträgt vier Punkte. Zwar hat der BSV noch zwei Spiele in der Hinterhand, die jüngsten Resultate stimmen aber nicht gerade hoffnungsvoll. Erst am vergangenen Samstag setzte es eine deutliche 27:35-Niederlage beim direkten Abstiegskonkurrenten Neckarsulm.



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  • RB Leipzig kämpft gegen Wolfsburg ums Halbfinale und

    RB Leipzig kämpft gegen Wolfsburg ums Halbfinale und


    Hasenhüttl will die “Sensation”

    Wolfsburgs Trainer sieht sein Team trotz der Ergebnisdelle der Leipziger als klarer Außenseiter. Von Verunsicherung bei RB könne man “überhaupt nicht reden”, meinte Hasenhüttl. Die Leipziger seien “zuhause immer eine Macht und wenn man da was holen will, muss man ein Topspiel machen”.

    Hasenhüttl will Wolfsburg idealerweise zum zweiten Pokalsieg nach 2015 führen. “Wir müssen unser Herz in die Hand nehmen, wieder mit Überzeugung auftreten. Wenn sich eine Chance bietet, müssen wir sie nutzen. Dann ist die Chance auch da, vielleicht eine Sensation zu schaffen”, so die Hoffnung des 57 Jahre alten Österreichers.

    Gleichzeitig haderte er mit dem anhaltenden Verletzungspech von Lukas Nmecha. Der Angreifer hat erneut Probleme mit seinen Adduktoren und wird am Mittwoch fehlen. Hasenhüttl sagte, dass man momentan “enttäuscht wird, weil es dann doch nicht geht. Und das macht es natürlich schwierig”. Auch Kapitän Maximilian Arnold und Torhüter Kamil Grabara fallen weiter aus.

    Baumgartner wackelt, Vandevoordt im Tor

    Rose wiederum muss neben den Langzeitverletzten Benjamin Henrichs, Xaver Schlager, Antonio Nusa und Assan Ouedraogo auch auf Yussuf Poulsen verzichten, der nach muskulären Problemen noch nicht ganz fit ist.

    Auch Christoph Baumgartner wackelt. Der Offensivmann schlug sich zuletzt mit Fieber herum, sein Einsatz wird sich wohl kurzfristig entscheiden – oder wie Rose es formuliert: “Mal sehen, ob er Farbe im Gesicht hat.” Im Tor darf wieder Maarten Vandevoordt ran.




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  • RB Leipzig: “Viel Luft nach oben” – Frust statt

    RB Leipzig: “Viel Luft nach oben” – Frust statt


    Rose: “Wir sind zu unpräzise”

    Hinzu kommen die zahlreichen Fehlpässe beim Herausspielen aus der eigenen Hälfte und vor allem im letzten Drittel. “Das Thema Unsauberkeit begleitet uns schon die ganze Saison, wir sind zu unpräzise”, meinte der 48 Jahre alte Rose, dem die Enttäuschung im Gesicht stand. Dennoch bemerkte er: “Ich habe ein Gefühl für meine Mannschaft, ich habe nicht das Gefühl, dass wir verunsichert sind. Das würde ich erkennen.”

    So bleibt RB statt im Fortschritts-Modus weiter im Kampf-Modus, “so wie ich es schon am 1. oder 2. Januar gesagt habe”. Nun wolle Rose “gegen Wolfsburg Lösungen finden, um ins Pokal-Halbfinale einzuziehen”, denn er glaube an sein Team. Torwart Peter Gulácsi sieht “insgesamt noch sehr viel Luft nach oben. Ich finde, dass die Richtung nicht schlecht ist, wir müssen Spiele gewinnen und in den Flow kommen”.

    Orban bemängelt Torgefahr

    Kapitän Orban, der als Abwehrchef Teil des Defensiv-Problems und auch Verursacher des Strafstoßes zum 0:2 war, sieht das Problem in der Offensive: “In der letzten halben Stunde waren wir zu ungenau und haben zu wenig Torgefahr ausgestrahlt. Gerade in den letzten 20 Minuten hätte ich mir hier zuhause etwas mehr erhofft.”



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  • Bundesliga: RB-Frauen drehen Partie gegen Schlusslicht…

    Bundesliga: RB-Frauen drehen Partie gegen Schlusslicht…


    Schmidt bringt Turbine in Führung

    Im Trainingszentrum am Cottaweg brauchten die Turbinen vor 692 Fans etwas, um in die Partie zu finden. In der 16. Minute gab es dann aber durch eine Ecke die erste gute Tormöglichkeit. Wenige Sekunden später folgte der Führungstreffer: Potsdans Verteidigerin Mia Schmid spielte den Ball fernab des Sechszehners in den Torraum, wo RB-Torhüterin Elvira Herzog viel zu weit vor ihrem Kasten stand.

    Danach wurden die Potsdamerinnen offensiv agiler und erarbeiteten sich trotz des hohen Pressings der Leipzigerinnen weitere, vielversprechende Chancen. RB hatte derweil Probleme, die Lücken der gegnerische Defensive effektiv zu nutzen. Die wenigen Situationen vor dem Tor konnte Turbines Schlussfrau Vanessa Fischer entschärfen.

    Hoffmanns Doppelpack bringt die Wende

    Im zweiten Durchgang verpasste es das Gäste-Team jedoch, den Vorsprung weiter auszubauen. Das rächte sich binnen wenigen Minuten. Erst traf Leipzigs Emilia Asgeirsdottir (56.) unbedrängt aus dem Strafraum, dann nutzte Giovanna Hoffmann (60.) einen Foulelfmeter. Von da an kamen die Brandenburgerinnen kaum noch zum Zug, erneut Hoffmann (81.) und Vanessa Fudalla (90.+3) erhöhten weiter für Leipzig.



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  • 2. Bundesliga: 1. FC Magdeburg besiegt Heimfluch im…

    2. Bundesliga: 1. FC Magdeburg besiegt Heimfluch im…


    Im Vergleich zur bitteren 3:4-Niederlage gegen den 1. FC Nürnberg veränderte FCM-Trainer Christian Titz seine Startelf auf zwei Positionen. Für Philipp Hercher begann Mohammed El Hankouri und Neuzugang Alexander Ahl Holmström ersetzte Falko Michel.

    Kaars Führungstreffer zählt nicht

    Köln gehörte die Anfangsviertelstunde. FCM-Keeper Dominik Reimann musste in der 12. Minute nach einer Ecke zwei Abschlüsse aus kürzester Distanz abwehren. In der Folge kam der FCM besser ins Spiel. Martijn Kaars erzielte in der 18. Minute den vermeintlichen Führungstreffer, der aber nicht zählte, weil Vorbereiter Livan Burcu zuvor knapp im Abseits stand.

    Magdeburg kam durch Ahl Holmström (20.) und Marcus Mathisen (21.) noch zu weiteren Chancen, aber auch Köln blieb gefährlich. Da beide Mannschaften die letzte Konsequenz vermissen ließen, ging es torlos in die Halbzeit.

    Heber bricht den Bann

    Der FCM kam druckvoll aus der Kabine. In der 46. Minute ging ein Distanzschuss von Baris Atik nur Zentimeter am rechten Pfosten vorbei. Kurz darauf (52.) prüfte Kaars den Kölner Schlussman Marvin Schwäbe mit einem Kopfball.

    Gerade als Köln wieder besser ins Spiel kam, gelang dem FCM die Führung. Nach einem Freistoß von Atik sprang Daniel Heber höher als die gesamte Abwehr der Gäste und köpfte zum 1:0 (73.) ein.

    El Hankouri und Loric machen alles klar

    FCM-Trainer Titz bewies in seinem 100. Zweitliga-Spiel ein goldenes Händchen. In der 79. Minute bediente der gerade erst eingewechselte Samuel Loric den freistehenden El Hankouri, der aus kurzer Distanz zum 2:0 (79.) traf.

    In der Nachspielzeit (90.+2) sorgte Loric dann selbst für die Entscheidung. Sein Abschluss von der Strafraumkante schlug unten rechts im Kölner Tor zum 3:0-Endstand ein.




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  • Bundesliga: RB Leipzig am Freitag in Augsburg – Keine…

    Bundesliga: RB Leipzig am Freitag in Augsburg – Keine…


    RBL: Nusa fehlt – Baumgartner als Option

    Bei RB endete dagegen erst gegen den FCSP eine Negativserie von vier sieglosen Bundesliga-Spielen. Zudem gewann RB auswärts nur eins der letzten zehn Spiele. Und die Leipziger gehen erneut personell geschwächt ins Auswärtsspiel. Offensivmann Antonio Nusa verletzte sich am Knie und fehlt bis Ende März. “Mit Toni fehlt uns ein fußballerisches Element”, erklärte Rose auf der Pressekonferenz am Donnerstag (13. Februar 2025). Den Ausfall von Nusa könnte laut Rose Mittelfeldmann Christoph Baumgartner “abfangen”. “Hintendran ist es dann aber schon sehr eng”, weist der Coach auf seinen engen Kader hin.

    Poulsen fährt mit, “weil der Kader klein ist”

    In diesem fehlen weiterhin Xaver Schlager sowie die Langzeitverletzten Benjamin Henrichs und Assan Quedraogo, sowie der rotgesperrte Abwehrchef Willi Orban. Auch Offensivmann Yussuf Poulsen ist noch nicht bei 100 Prozent. Zum Einsatz des Dänen sagt Rose allerdings: “Weil der Kader klein und eng ist, wird er morgen mit dabei sein und auf der Bank sitzen.”

    Rose: “Wird intensiv werden”

    Am Valentinstag nach Augsburg. Das klingt nach Roses Worten eher nach einer Wurzelbehandlung beim Zahnarzt – nach einer unangenehmen Aufgabe: “In Augsburg weißt Du, das ist ähnlich wie in Berlin, dass es sehr intensiv werden wird. Sie werden uns anlaufen, werden versuchen, uns nicht ins Spiel kommen zu lassen. Das ist eine grundaggressive Mannschaft mit Fans, die sie unterstützen werden.” Sein Team habe daher die Aufgabe, “Zweikämpfe zu führen, dagegenzuhalten.”



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  • 2. Bundesliga: 1. FC Magdeburg mit Indoor-Form ins…

    2. Bundesliga: 1. FC Magdeburg mit Indoor-Form ins…


    “Maximale Verletzungsgefahr”

    Vor dem Duell des Zweitliga-Vierten gegen den Spitzenreiter muss der FCM also in der Halle trainieren. Das ist keine neue Situation, aber immer wieder ärgerlich. “Der Platz draußen ist aufgrund der fehlenden Rasenheizungen gefroren, es herrscht maximale Verletzungsgefahr. Das ist alles andere als optimal in der Vorbereitung”, erläutert FCM-Sprecher Manuel Holscher.

    Ergebnisfußball trifft auf Erlebnisfußball

    Mit einer Indoor-Form geht der FCM also in das Heimspiel gegen den Aufstiegsfavoriten aus Köln. Der langjährige Bundesligist besticht durch eine starke Defensive und Minimalismus. Sieben der jüngsten acht Siege brachte das Team von FC-Coach Gerhard Struber mit 1:0 nach Hause. Der Kölner Ergebnisfußball trifft dabei auf Magdeburger Erlebnisfußball. In den vier Spielen des Jahres 2025 fielen bisher in FCM-Spielen viermal so viele Tore wie bei Köln-Spielen. Der FCM hat die zweitbeste Offensive der Liga. Neun Team der 2. Liga sind dagegen besser als Köln.

    FC-Coach Struber krempelt System um

    Köln hat dabei unter dem österreichischen Coach Struber einen Wandel vollzogen. „In den ersten Spielen haben sie wirklich sehr beeindruckend begonnen mit einem Offensivfußball, der wirklich nicht nur schön anzuschauen war, der auch wirklich eine hohe Qualität hatte“, analysiert Titz rückblickend. Das FC-Problem der Anfangsphase war aber die fehlende Konstanz. In den ersten sieben Spielen der Saison traf Köln zwar elfmal, gewann aber nur zweimal. Spektakel-Höhepunkt war das 4:4 gegen Karlsruhe: Köln führte schon 3:0 und 4:2, kassierte aber dennoch den Ausgleich. Gegen den FCM musste sich der FC 1:2 geschlagen geben.

    “Jetzt haben sie ihr Spiel modifiziert”, so Titz. “Sie haben eine enorme defensive Stabilität, haben einen Kader mit richtig guten Spielern. Vielleicht mit dem stärksten Kader in der Liga. Sie werden uns vor Aufgaben stellen.”



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