Schlagwort: Spielern

  • Borussia Dortmund fährt mit nur 19 Spielern ins Teamhotel

    Borussia Dortmund fährt mit nur 19 Spielern ins Teamhotel


    Wie es aussieht, bleibt im Kader von Borussia Dortmund für das anstehende Bundesliga-Spiel gegen den FC Augsburg ein Platz frei. Wie die Ruhr Nachrichten berichten, sind nur 19 Spieler ins Teamhotel gereist.


    Tor: Kobel, Meyer

    Abwehr: Can, Anton, Süle, Schlotterbeck, Ryerson, Couto, Bensebaini

    Mittelfeld: Groß, Sabitzer, Brandt, Özcan, Reyna, Gittens, Adeyemi, Duranville

    Sturm: Guirassy, Beier

    Aufgrund von körperlichen Beschwerden stehen Felix Nmecha, Winter-Neuzugang Daniel Svensson (beide Knieverletzung) sowie Carney Chukwuemeka nicht zur Verfügung. Auf Spieler aus der U23 scheint Trainer Niko Kovač an diesem Spieltag zu verzichten. In der 3. Liga befindet sich der Verein nach einer Negativserie wieder im Abstiegskampf.



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  • Borussia Dortmund fährt mit nur 19 Spielern ins Teamhotel

    Borussia Dortmund fährt mit nur 19 Spielern ins Teamhotel


    Wie es aussieht, bleibt im Kader von Borussia Dortmund für das anstehende Bundesliga-Spiel gegen den FC Augsburg ein Platz frei. Wie die Ruhr Nachrichten berichten, sind nur 19 Spieler ins Teamhotel gereist.


    Tor: Kobel, Meyer

    Abwehr: Can, Anton, Süle, Schlotterbeck, Ryerson, Couto, Bensebaini

    Mittelfeld: Groß, Sabitzer, Brandt, Özcan, Reyna, Gittens, Adeyemi, Duranville

    Sturm: Guirassy, Beier

    Aufgrund von körperlichen Beschwerden stehen Felix Nmecha, Winter-Neuzugang Daniel Svensson (beide Knieverletzung) sowie Carney Chukwuemeka nicht zur Verfügung. Auf Spieler aus der U23 scheint Trainer Niko Kovač an diesem Spieltag zu verzichten. In der 3. Liga befindet sich der Verein nach einer Negativserie wieder im Abstiegskampf.



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  • Spielern drohen wohl Gehaltseinbußen bei Verpassen der Champions League

    Spielern drohen wohl Gehaltseinbußen bei Verpassen der Champions League


    Das drohende Verpassen der Champions League dürfte sich bei Borussia Dortmund wohl negativ auf die Gehälter der Stars auswirken.

    Bei Borussia Dortmund wird aufgrund der anhaltenden Krise in der Bundesliga das Verpassen der Champions League ein immer wahrscheinlicheres Szenario.

    Der Rückstand auf die Königsklasse-Plätze beträgt bereits sieben Punkte für den aktuellen Tabellen-Elften, der allerdings auch noch die theoretische Chance hat, über den Gewinn des Henkelpotts das Champions-League-Ticket für die Saison 2025/26 zu lösen.

    Sollte allerdings am Ende der laufenden Saison das Verpassen der Champions League stehen, geht es den Stars wohl ordentlich ans Geld. Laut “Sky” beinhalten die Verträge fast aller BVB-Profis Klauseln, durch die die Spieler beim Verpassen der Königsklasse Gehaltseinbußen in Kauf nehmen müssten.

    Sollten die Dortmunder die Champions League verpassen, sich aber wenigstens für die Europa League qualifizieren, würden sich die Gehälter der Spieler dem Bericht nach um zehn Prozent reduzieren.

    Schafft es der BVB überhaupt nicht ins internationale Geschäft oder nur in die UEFA Conference League, drohen einigen Stars wohl sogar Einbußen von bis zu 20 Prozent ihres Grundgehalts. Zudem drohen im Falle des Misserfolgs wohl auch noch Reduzierungen der Punkteprämien. Pro Punkt soll jeder BVB-Star aktuell im Durschnitt etwa 10.000 bis 15.000 Euro erhalten.

    Ein großer Kern der Dortmunder Spieler soll dem Bericht nach zwischen vier bis sechs Millionen Euro pro Jahr an Grundgehalt verdienen. Dazu zählen laut “Sky” unter anderem Nico Schlotterbeck, Julian Ryerson, Karim Adeyemi, Ramy Bensebaini und Felix Nmecha.

    Näher dargelegt wird im Bericht das Gehalt-Szenario anhand der Personalie Adeyemi. Der Flügelflitzer soll aktuell 450.000 Euro Grundgehalt im Monat kassieren. Im Falle einer Nicht-Qualifikation für die Königsklasse müsste er auf zehn Prozent seines Grundgehalts verzichten, bekäme dann in der kommenden Saison “nur” 405.000 Euro Monatsgehalt.

    Die Punkteprämie bei Adeyemi dürfte bei 15.000 Euro liegen, auch in dem Bereich drohen ihm wohl Einbußen in Höhe von zehn Prozent.

    Die Spitzenverdiener im BVB-Kader dürften aber Gregor Kobel und Niklas Süle mit jeweils über zehn Millionen Euro pro Jahr an Gehalt sein.

    Besonders Süle könnte für den Bundesligisten im Falle des Verpassens des internationalen Geschäfts finanziell eine hohe Last darstellen. Laut “Bild” kassiert der Ex-Nationalspieler 14 Millionen Euro Gehalt im Jahr und würde auch bei einem Verpassen des Europapokals von Gehaltseinbußen verschont bleiben.

    Die bislang letzte Saison ohne eine Europapokal-Teilnahme gab es für Borussia Dortmund 2009/10, damals noch unter Coach Jürgen Klopp.



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  • Ohne Gyökeres, mit sieben Spielern aus der 2. Mannschaft: BVB-Gegner Sporting will Champions-League-Wunder mit B-Elf schaffen

    Ohne Gyökeres, mit sieben Spielern aus der 2. Mannschaft: BVB-Gegner Sporting will Champions-League-Wunder mit B-Elf schaffen


    Sporting Lissabon reist nach dem 0:3 mit einer B-Elf zum Rückspiel gegen den BVB an. Auch Topstar Gyökeres fehlt.

    Sporting Lissabon scheint nach der Niederlage im Hinspiel nicht mehr an ein Comeback gegen Borussia Dortmund zu glauben und lässt beim Playoff-Rückspiel in der Champions League am Mittwoch gleich mehrere Stars zu Hause.

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  • Borussia Dortmund: Nach Presse-Boykott – Kovac macht Spielern Ansage

    Borussia Dortmund: Nach Presse-Boykott – Kovac macht Spielern Ansage


    Wegducken, wenn es schwierig wird? Dortmunds Spieler standen am Wochenende massiv in der Kritik. Zurecht, findet Trainer Niko Kovac.

    Man hatte den Eindruck, dass Borussia Dortmunds Trainer Niko Kovac noch etwas loswerden wollte. Am Dienstagnachmittag ging der 53-Jährige noch einmal auf das Geschehen nach der 0:2-Derbyniederlage beim VfL Bochum ein. Da nämlich wollte sich kein Spieler den Fragen der schreibenden Presse stellen.

    „Wir werden dafür sorgen, dass das nicht wieder passiert“, sagte Kovac vor dem Champions-League-Spiel am Mittwoch gegen Sporting Lissabon (18.45 Uhr/DAZN). „Da bitte ich um Nachsicht, das hat in diesem Fall nicht geklappt.“ Der BVB-Coach verwies darauf, dass es dazugehöre, auch in schwierigen Situationen Rede und Antwort zu stehen. Doch das sahen die Profis nach der Pleite in Bochum offenbar anders. Nur Gregor Kobel und Nico Schlotterbeck erschienen zu den Pflichtterminen der TV-Rechteinhaber.

    BVB: Den Spielern fehlt häufig das Rückgrat

    Dass keiner der Spieler spricht, ist eigentlich nebensächlich, wenn es nicht symptomatisch für den Zustand der Mannschaft stehen würde. Auf dem Platz nämlich, da bekam man in den vergangenen Monaten, nein: Jahren häufig den Eindruck, dass bei Rückschlägen kaum ein Spieler im Kader Verantwortung übernehmen würde.

    In Person von Mats Hummels etwa ist einer der letzten, der für Rückgrat bekannt war, im Sommer gegangen. Es stellte sich am Samstag in Bochum wieder mal die Frage, wie eine Leistungskultur auf dem Rasen, das Übernehmen von Verantwortung etabliert werden soll, wenn sie abseits nicht gelebt wird.

    Am Samstag noch lieferte Kovac eine ziemlich skurrile Erklärung für die Abwesenheit der Spieler in der Mixed Zone. „Die Jungs haben jetzt ihr Programm. Wir spielen in vier Tagen wieder, deswegen ist klar, dass sie Maßnahmen unternehmen, damit sie möglichst schnell regenerieren und so schnell wie möglich die Nahrung zu sich führen, die sie brauchen, um dementsprechend schneller wieder an Bord zu sein. Ich bin ja da, das reicht“, sagte Kovac. Nun ist man beim BVB offenbar zur Erkenntnis gekommen: Nein, tut es nicht.



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