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  • Premier-League-Star droht lebenslange Sperre

    Premier-League-Star droht lebenslange Sperre


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    Ein Spieler der Premier League könnte wegen Manipulation bald lebenslang gesperrt werden.
    Ein Spieler der Premier League könnte wegen Manipulation bald lebenslang gesperrt werden. © IMAGO/David Rawcliffe

    In der Premier League könnte es bald zu einer lebenslangen Sperre kommen. Ein Spieler wurde nämlich von der FA angeklagt und sieht sich mit heftigen Vorwürfen konfrontiert.

    London – Es kommt immer wieder vor, dass Fußball-Profis gegen gewisse Richtlinien verstoßen und so über einen längeren Zeitraum gesperrt werden. Ein lebenslanges Fußball-Verbot droht jetzt einem Star in der Premier League. Um wen es sich handelt und was dem Fußballer vorgeworfen wird, lesen Sie bei den Kollegen von Home of Sports.

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  • Mega-Strafe droht – Lebenslange Sperre für

    Mega-Strafe droht – Lebenslange Sperre für


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  • Xhaka, Wirtz & Co. droht eine bittere Sperre

    Xhaka, Wirtz & Co. droht eine bittere Sperre


    Problem vor Bayern-Duell?

    Diesen Leverkusen-Stars droht eine bittere Sperre


    Aktualisiert am 04.03.2025 – 08:53 UhrLesedauer: 2 Min.

    Florian Wirtz: Leverkusen ist unter Trainer Alonso noch ungeschlagen gegen die Bayern.Vergrößern des Bildes

    Florian Wirtz: Leverkusen ist unter Trainer Alonso noch ungeschlagen gegen die Bayern. (Quelle: IMAGO/RHR-FOTO)

    Vor dem deutschen Achtelfinale in der “Königsklasse” muss Leverkusen-Trainer Xabi Alonso eine wichtige Entscheidung treffen. Es geht um seine Top-Stars.

    Bayer Leverkusens Bilanz gegen den FC Bayern lässt sich sehen. Unter Trainer Xabi Alonso ist die Werkself noch ungeschlagen, sie warf die Münchner zuletzt aus dem DFB-Pokal – und dominierte Mitte Februar beim 0:0 in der Bundesliga den Gegner nach Belieben. Nun plant der Double-Sieger, beim deutschen Achtelfinale der Champions League nachzulegen. Doch Trainer Alonso steht vor einem möglichen taktischen Dilemma.

    Mit Aleix García, Robert Andrich, Jeremie Frimpong, Granit Xhaka und Florian Wirtz sind gleich mehrere seiner Leistungsträger von einer Gelbsperre bedroht. Besonders die drei Letztgenannten sind im Leverkusener Spiel absolute Schlüsselfiguren. Nach zwei Gelben Karten stehen sie allerdings unter Beobachtung, würden mit einer weiteren das Rückspiel am 11. März in Leverkusen verpassen.

    Die Bayern hingegen sind im Vergleich weniger gefährdet: Nur Leroy Sané und Serge Gnabry haben zwei Gelbe Karten auf dem Konto. Für Leverkusen stellt sich nun die Frage, ob Alonso seine Spieler trotz des Risikos am Mittwoch in Bestbesetzung auflaufen lässt.

    In der Vergangenheit zumindest hatte sich der Spanier nicht von möglichen Sperren beeinflussen lassen. So setzte er beim Ligaspiel gegen Holstein Kiel (2:0) auf die ebenfalls vorbelasteten Edmond Tapsoba und Piero Hincapié. Tatsächlich sah der Ecuadorianer Gelb und fehlte beim 4:1-Sieg seiner Mannschaft gegen Eintracht Frankfurt.

    Auch Granit Xhaka machte in der Vorsaison deutlich, dass er trotz drohender Sperre nicht geschont werden wollte. Vor dem Spiel gegen Darmstadt (2:0) im Februar teilte der Mittelfeldstratege seinem Trainer mit: “Ich habe ein klares Zeichen gegeben, dass ich inzwischen mehr Erfahrung habe und mit der Hilfe der Mannschaft so wenig wie möglich versuche, in die Zweikämpfe zu gehen.”

    Das Achtelfinalhinspiel in der Allianz Arena startet um 21 Uhr. Hier erfahren Sie, wo Sie die Partie live verfolgen können.



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  • Sperre! Banja Luka muss bei Rapid ohne Fans bestehen

    Sperre! Banja Luka muss bei Rapid ohne Fans bestehen


    Der SK Rapid darf sich im Rückspiel des UEFA-Conference-League-Achtelfinals gegen Borac Banja Luka auf einen zusätzlichen Vorteil freuen.

    Nach Ausschreitungen in der Playoff-Partie gegen Olimpija Ljubljana hat die UEFA die bosnischen Anhänger für ein Auswärtsspiel gesperrt. Das Spiel am 13. März im Allianz-Stadion in Hütteldorf wird Banja Luka somit ohne Fans bestreiten müssen. Zusätzlich wird Borac mit einer Geldstrafe von exakt 54.125 Euro bedacht.

    Gegen Ljubljana war es in der Schlussphase zu gewaltsamen Zusammenstößen der beiden Fanlager gekommen. Videos zeigen, wie Leuchtraketen in gegnerische Zuschauerblöcke geworfen wurden. Das Spiel wurde unterbrochen, Borac brachte schließlich nach 20 Minuten Nachspielzeit ein 0:0 bzw. 1:0 im Gesamtscore ins Ziel.




    Wie geht’s eigentlich…? So schlagen sich die Rapid-Abgänge



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  • Sperre gegen Rapid-Tormann Hedl: So entscheidet der

    Sperre gegen Rapid-Tormann Hedl: So entscheidet der



    Der SK Rapid wird im kommenden Auswärtsspiel beim LASK wohl auf Niklas Hedl verzichten müssen. Der Strafsenat der Bundesliga hat den Tormann wegen seiner obszönen Geste nach dem Wiener Derby für ein Spiel gesperrt.

    Niklas Hedl wird gegen den LASK nicht den Rapid-Kasten hüten.


    Niklas Hedl wird gegen den LASK nicht den Rapid-Kasten hüten.

    GEPA pictures


    Am Mittwoch wurde die gegen Niklas Hedl eingebrachte Anzeige im Senat 1 der Österreichischen Bundesliga behandelt. Nach einer online geführten Verhandlung hat der Strafsenat den Beschluss gefasst, den Rapid-Tormann wegen “unsportlichen Verhaltens” für ein Spiel zu sperren. Hedl war wegen einer provokante Geste nach dem 344. Wiener Derby  am Sonntag angezeigt worden.

    Katzer: “Werden Protest anmelden”


    Geschäftsführer Sport Markus Katzer sagt dazu: “Für uns kam bereits die Anzeige überraschend, nach Kenntnis der Bilder und den Ausführungen von Niklas, der glaubwürdig versicherte, keine bewusste Geste gegenüber Dritten oder gar der Fantribüne des Gastgebers gemacht zu haben, ist der Beschluss aus unserer Sicht völlig unnachvollziehbar. Daher werden wir Protest anmelden, denn wir sind felsenfest davon überzeugt, dass unser Torhüter zu Unrecht angezeigt wird und nun bestraft werden soll.”


    Der 23-jährige Hedl, der sich am Sonntag bei der 1:2-Auswärtsniederlage nach Schlusspfiff in Richtung Austria-Fansektor in den Schritt gegriffen haben soll, spielte seit dem Derbyeklat mit homophoben Gesängen vor etwas weniger als einem Jahr auf Bewährung. Damals erhielt Hedl nach einem erfolgreichen Protest der Hütteldorfer eine bedingte Sperre von drei Spielen, nachdem zuvor eine Sperre von einem Spiel unbedingt ausgesprochen worden war.


    Der SK Rapid wird somit – Stand jetzt – sein kommendes Gastspiel beim LASK am Sonntag (17 Uhr, LIVE! bei kicker) ohne seinen Stammtorhüter bestreiten müssen.



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  • BVB mit zwei Ausfällen und einer Sperre in Bochum

    BVB mit zwei Ausfällen und einer Sperre in Bochum


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