Schlagwort: Spanien

  • Real Madrid – Vereinsprofil | Transfermarkt

    Real Madrid – Vereinsprofil | Transfermarkt


    1

    11.05.1992 (32) Belgien 25,00 Mio. €

    13

    11.02.1999 (26) Ukraine 20,00 Mio. €

    3

    18.01.1998 (27) Brasilien
    Spanien 40,00 Mio. €

    22

    03.03.1993 (31) Deutschland
    Sierra Leone 24,00 Mio. €

    4

    24.06.1992 (32) Österreich 10,00 Mio. €

    35

    Real Madrid Castilla

    13.02.2003 (22) Spanien 7,50 Mio. €

    18

    FC Granada

    05.01.1997 (28) Spanien 1,00 Mio. €

    23

    08.06.1995 (29) Frankreich
    Senegal 18,00 Mio. €

    20

    14.08.1999 (25) Spanien 15,00 Mio. €

    2

    11.01.1992 (33) Spanien 10,00 Mio. €

    17

    01.07.1991 (33) Spanien 3,50 Mio. €

    14

    27.01.2000 (25) Frankreich
    Kamerun 80,00 Mio. €

    8

    22.07.1998 (26) Uruguay
    Spanien 130,00 Mio. €

    6

    10.11.2002 (22) Frankreich
    Kongo 80,00 Mio. €

    10

    09.09.1985 (39) Kroatien 5,00 Mio. €

    19

    07.08.1996 (28) Spanien 4,00 Mio. €

    5

    29.06.2003 (21) England
    Irland 180,00 Mio. €

    7

    12.07.2000 (24) Brasilien
    Spanien 200,00 Mio. €

    11

    09.01.2001 (24) Brasilien
    Spanien 100,00 Mio. €

    15

    25.02.2005 (20) Türkei 45,00 Mio. €

    21

    03.08.1999 (25) Marokko
    Spanien 35,00 Mio. €

    9

    FC Paris Saint-Germain

    20.12.1998 (26) Frankreich
    Kamerun 160,00 Mio. €

    16

    SE Palmeiras São Paulo

    21.07.2006 (18) Brasilien 40,00 Mio. €



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    Real Madrid Castilla

    13.02.2003 (22) Spanien 7,50 Mio. €

    23

    08.06.1995 (29) Frankreich
    Senegal 18,00 Mio. €

    22

    03.03.1993 (31) Deutschland
    Sierra Leone 24,00 Mio. €

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    03.08.1999 (25) Marokko
    Spanien 35,00 Mio. €

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    FC Granada

    05.01.1997 (28) Spanien 1,00 Mio. €

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    01.07.1991 (33) Spanien 3,50 Mio. €

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    SE Palmeiras São Paulo

    21.07.2006 (18) Brasilien 40,00 Mio. €

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    27.01.2000 (25) Frankreich
    Kamerun 80,00 Mio. €

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    11.02.1999 (26) Ukraine 20,00 Mio. €

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    09.01.2001 (24) Brasilien
    Spanien 100,00 Mio. €

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    09.09.1985 (39) Kroatien 5,00 Mio. €

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    FC Paris Saint-Germain

    20.12.1998 (26) Frankreich
    Kamerun 160,00 Mio. €

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    22.07.1998 (26) Uruguay
    Spanien 130,00 Mio. €

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    12.07.2000 (24) Brasilien
    Spanien 200,00 Mio. €

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    10.11.2002 (22) Frankreich
    Kongo 80,00 Mio. €

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    29.06.2003 (21) England
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    24.06.1992 (32) Österreich 10,00 Mio. €

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    18.01.1998 (27) Brasilien
    Spanien 40,00 Mio. €

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    13.02.2003 (22) Spanien 7,50 Mio. €

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    Senegal 18,00 Mio. €

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    03.03.1993 (31) Deutschland
    Sierra Leone 24,00 Mio. €

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    03.08.1999 (25) Marokko
    Spanien 35,00 Mio. €

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    14.08.1999 (25) Spanien 15,00 Mio. €

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    FC Granada

    05.01.1997 (28) Spanien 1,00 Mio. €

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    01.07.1991 (33) Spanien 3,50 Mio. €

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    SE Palmeiras São Paulo

    21.07.2006 (18) Brasilien 40,00 Mio. €

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    Kamerun 80,00 Mio. €

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    09.01.2001 (24) Brasilien
    Spanien 100,00 Mio. €

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    Spanien 200,00 Mio. €

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    Irland 180,00 Mio. €

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    11.05.1992 (32) Belgien 25,00 Mio. €



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  • Traumtor Modric: Real beendet Negativlauf in der Liga

    Traumtor Modric: Real beendet Negativlauf in der Liga


    Nach drei Ligaspielen in Folge ohne Sieg kehren die Königlichen zurück in die Erfolgsspur

    Spaniens Fußball-Rekordmeister Real Madrid hat seinen Negativlauf in der Liga beendet und bleibt Hansi Flicks FC Barcelona auf den Fersen. Nach drei Ligaspielen in Folge ohne Sieg kehrten die Königlichen am Sonntag durch das 2:0 (1:0) gegen den FC Girona zurück in die Erfolgsspur. Mit der schlechteren Tordifferenz rangiert Real punktgleich hinter Barcelona auf dem zweiten Platz (beide 54).

    Routinier Luka Modric brachte die Madrilenen mit einem Traumtor in Führung (41.). Das Team von Trainer Carlo Ancelotti bestimmte zwar die Partie, Vinicius Junior (83.) sorgte aber erst spät für die Entscheidung. Der Ex-Münchner David Alaba feierte nach seiner langen Knieverletzung sein Startelf-Comeback, vier Tage nach dem Einzug ins Champions-League-Achtelfinale gegen Manchester City wurde Nationalspieler Antonio Rüdiger dafür bis zur 86. Minute geschont.

    Flicks Team hatte am Samstag bei UD Las Palmas (2:0) die Tabellenführung erfolgreich verteidigt. Verfolger Atlético Madrid (53 Punkte) lauert hinter dem Spitzenduo.



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  • Angriff auf behinderte Villarreal-Fans nach LaLiga-Spiel

    Angriff auf behinderte Villarreal-Fans nach LaLiga-Spiel


    Vorfall endet im Krankenhaus

    Angriff auf behinderte Fans nach Fußballspiel


    17.02.2025 – 16:26 UhrLesedauer: 2 Min.

    imago images 1016600895Vergrößern des Bildes

    Eine Fahne im Stadion von Villarreal (Symbolbild): Der Klub wurde von einem schrecklichen Vorfall erschüttert. (Quelle: IMAGO/Colas Buera / PRESSIN/imago)

    Nach einem Fußballspiel in Spanien kam es am Samstag zu unschönen Szenen. Zwei Fans der Heimelf wurden körperlich attackiert. Der Klub bezog nun Stellung.

    Das 1:1 gegen den FC Valencia am Samstagabend in der spanischen La Liga war für den FC Villarreal im Kampf um die Champions-League-Ränge ein herber Dämpfer. Das “Gelbe U-Boot” liegt als Tabellenfünfter mittlerweile vier Zähler hinter dem vierten Platz Athletic Bilbao, dem letzten Rang, der zur Königsklasse berechtigt.

    Viel schlimmer als der sportliche Rückschlag trifft den Verein aber ein Vorfall, der sich offenbar nach der Partie ereignete. Am Sonntag veröffentlichte Villarreal auf seiner Website ein Statement. Darin gab der Klub bekannt, dass im Anschluss an das Spiel gegen Valencia zwei behinderte Fans der Heimelf in der Nähe des Estadio de la Cerámica körperlich angegriffen worden seien. Beide hätten daraufhin ins Krankenhaus gemusst.

    Einer der Anhänger spiele laut Mitteilung für das Team für geistige Behinderungen von Villarreal. Er habe die Nacht unter Beobachtung verbracht, “um sich einer Untersuchung auf Prellungen zu unterziehen”, hieß es. Der andere Fan sei in das Hospital General de Castellón gebracht worden. Dort verbleibe er “mit einer kompletten Kieferfraktur”.

    Der spanische Erstligist betonte, dass er jegliche Form von Gewalt verurteile. Diese habe im Fußball und in der Gesellschaft nicht zu suchen. Mit den Betroffenen stehe man in ständigem Kontakt und wolle ihnen die Unterstützung des Klubs zusichern.

    “Der Verein arbeitet auch mit der nationalen Polizei zusammen und wird alle ihm zur Verfügung stehenden Mittel nutzen, um die Angreifer zu identifizieren”, schloss Villarreal das Statement ab.

    Derweil verurteilte auch der FC Valencia in einer Mitteilung die Gewalt gegen die beiden Fans. Man wolle sich ebenfalls den Behörden zur Verfügung stellen. Der Klub kündigte derweil auch Konsequenzen an “für den Fall, dass der oder die Angreifer als Mitglieder unseres Vereins identifiziert werden”. Die zu erwartende Strafe wäre dann “die härteste Sanktion”, so der FC Valencia, nämlich ein Stadionverbot.



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  • Bundesliga-Topspiel: Von Leverkusen dominiert: Bayerns…

    Bundesliga-Topspiel: Von Leverkusen dominiert: Bayerns…


    Dieser Denkzettel auf dem Weg zur 34. deutschen Meisterschaft saß. Das Titel-Comeback in der Fußball-Bundesliga ist dem FC Bayern München nach dem glücklichen 0:0 beim bärenstarken Noch-Meister Bayer Leverkusen zwar kaum mehr zu nehmen. Doch mit Blick auf den Weg ins Champions-League-Finale «dahoam» erwächst ausgerechnet dem Rekordmeister gerade eine neue «Bestia Negra» (schwarze Bestie). 

    So wurden die Bayern einst selbst in Spanien als höchst unbequemer Gegner für Real Madrid getauft. Der frühere Real- und Bayern-Profi Xabi Alonso ist nun nichts anderes mit seinem Team für die Münchner. Der Meistercoach blieb auch im sechsten Spiel als Bayer-Trainer gegen die Bayern unbesiegt. Mehr noch. Seine Schützlinge demonstrierten am Samstagabend im Bundesliga-Gipfel eindrucksvoll, wer aktuell die formstärkste deutsche Mannschaft ist. 

    Die Bayern sind es trotz acht Punkten Vorsprung in der Tabelle nicht. «Leverkusen war am Punkt da, die waren richtig, richtig intensiv unterwegs und die haben es sehr, sehr gut gemacht», ächzte Münchens Sportdirektor Christoph Freund nach einem Spiel, in dem die Bayern laut Statistik historisch unterlegen war. Und schon in gut zwei Wochen könnte es im Champions-League-Achtelfinale erneut zum Aufeinandertreffen kommen. 

    Eine Halbzeit komplett ohne Torschuss, das erste Schüsschen erst nach mehr als 70 Minuten – so etwas soll es seit entsprechender Datenerhebung vor mehr als 30 Jahren nicht gegeben haben. «Es ist vielleicht glücklich heute», bekannte Torhüter Manuel Neuer am Sky-Mikrofon. «Wichtig war, dieses Spiel nicht zu verlieren. Natürlich wäre es besser gewesen zu gewinnen. Aber das hätten wir heute auch nicht verdient gehabt.»

    Müller spricht von «wunderbarem Punkt»

    Im Hinblick auf die Meisterschaft konnten sich die Bayern etwas Trotz erlauben. Der gegen die übrige nationale Konkurrenz erspielte Vorsprung blieb bestehen. Niemals zuvor verspielte ein Team in der Liga einen Vorsprung von acht Zählern zu diesem Zeitpunkt. «Wir haben ein gutes Ergebnis mit nach Hause genommen und werden unseren Weg weitergehen», beharrte Thomas Müller. «Deswegen, es war für uns ein wunderbarer Punkt. Weiter geht es.»

    Auch Trainer Vincent Kompany, der vor seinem Meisterstück in der Premierensaison steht, reagierte fast etwas unwirsch auf die Kräfteverhältnisse auf dem Platz. «Wir haben fast 100 Tore geschossen», sagte der Belgier mit Blick auf alle bisherigen Pflichtspiele unter ihm. «Wir waren in fast jedem Spiel immer dominant. Heute nehmen wir diesen Punkt mit und haben gut verteidigt.»

    Aber auch er war bislang nicht in der Lage, Alonsos Leverkusener zu knacken. Auch im sechsten Duell als Bayer-Coach hatte sich der Baske gegen die Münchner etwas ausgedacht. Ohne nominelle Spitze – die Torjäger Patrik Schick und Victor Boniface blieben überraschend auf der Bank – hatte Bayer im Mittelfeld mehr Dominanz. Zudem presste Alonsos Team sehr hoch und Innenverteidiger Jonathan Tah stand Topstar Jamal Musiala teilweise schon weit jenseits der Mittellinie auf den Füßen. 

    Im März droht Leverkusen den Bayern erneut als Gegner

    «Also wir müssen das Spiel, glaube ich, ganz klar gewinnen. Das war offensichtlich mit der Art und Weise, wie wir gespielt haben, mit der Dominanz, wie wir gespielt haben», sagte Tah nach dem absurd anmutenden Ergebnis angesichts von 16:2 Torschüssen. Die ausgeruhtere Werkself brachte deutlich mehr Energie auf den Platz als die Bayern, die sich am Mittwoch in der Champions League noch zu einem 2:1 bei Celtic Glasgow gemüht hatten.

    Als bestem deutschen Team der Champions-League-Vorrunde blieben Leverkusen die Achtelfinal-Playoffs dagegen erspart. Schon in gut zwei Wochen könnte es in der Königsklasse in der Runde der letzten 16 wieder zum Aufeinandertreffen beider Teams kommen. Für die Bayern, die am 31. Mai unbedingt das Finale daheim in der Allianz Arena absolvieren wollen, ist dies aktuell alles andere als reizvoll.

    © dpa-infocom, dpa:250216-930-376896/1



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  • Liveticker CA Osasuna – Real Madrid 1:1

    Liveticker CA Osasuna – Real Madrid 1:1


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    Liveticker CA Osasuna – Real Madrid 1:1 | 24. Spieltag La Liga 2024/2025

    La Liga

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  • Conference League | 1. FC Heidenheim erwischt hartes Los – F

    Conference League | 1. FC Heidenheim erwischt hartes Los – F


    News folgen

    Es geht allmählich in die heiße Phase: Heute wurde die Zwischenrunde der Conference League ausgelost. Mit dabei: der 1. FC Heidenheim.

    Schweres Los für das Team von Trainer Frank Schmidt: Der 1. FC Heidenheim bekommt es in der Conference League mit dem FC Kopenhagen zu tun. Der dänische Topklub, der im Vorjahr noch das Achtelfinale der Champions League erreicht hatte, wird nun den einzigen deutschen Vertreter in den Play-offs herausfordern.

    Der andere mögliche Gegner der Schmidt-Elf war KAA Gent, doch die Belgier wurden Real Betis aus Spanien zugelost.

    FC Kopenhagen – 1. FC Heidenheim
    KAA Gent – Real Betis
    FK TSC – Jagiellonia Bialystok
    NK Celje – Apoel Nikosia
    Vikingur Reykjavik – Panathinaikos Athen
    Molde FK – Shamrock Rovers
    Omonia Nikosia – FC Pafos
    Borac Banja Luka – Olimpija Ljubljana

    13.26 Uhr – Das war’s von der Auslosung!

    13.24 Uhr – Und die letzten Duelle: Jagiellonia Bialystok bekommt es mit SK TSC (Serbien) zu tun, die Iren der Shamrock Rovers auf Molde FK aus Norwegen.

    13.23 Uhr – Es kommt zu einem zyprischen Duell: Omonia Nikosia trifft auf den FC Pafos, Apoel Nikosia auf Celje aus Slowenien.

    13.22 Uhr – Vikingur Reykjavik trifft auf Panathinaikos, FK TSC (Serbien) auf Bora Banja Luka aus Bosnien-Herzegowina.

    13.21 Uhr – Real Betis trifft auf KAA Gent, damit steht fest: Der 1. FC Heidenheim trifft auf den FC Kopenhagen! Ein schweres Los für das Team von der Ostalb. Vergangenes Jahr spielte Heidenheim noch in der Champions League.

    13.20 Uhr – So, die ungesetzten Teams sind ausgelost. Heidenheim ist als Nächstes dran.

    13.16 Uhr – Die Auslosung beginnt, zunächst lost Zewlakow die Teams aus dem Topf der Ungesetzten aus. Anschließend folgen dann die Gesetzten.

    13.13 Uhr – Nun wird noch einmal der Auslosungsmodus vorgestellt. Heidenheim trifft auf Gent oder Kopenhagen.

    13.10 Uhr – Zewlakow spricht über den neuen Modus, gibt seine Meinung zum neuen Ligasystem ab. Ihm gefällt die Spannung bis zum Ende im reformierten Modus.

    13.07 Uhr – Die Losfee der Uefa wird nun vorgestellt. Es ist der ehemalige polnische Nationalspieler Michal Zewlakow.

    13.06 Uhr – Der stellvertretende Uefa-Generalsekretär Giorgio Marchetti betritt nun die Bühne.

    13.05 Uhr – Nun wurden die 16 Teams genannt, die in der Zwischenrunde antreten. Darunter auch Heidenheim.

    13.02 Uhr – Die Veranstaltung beginnt. Die Moderatorin stellt zunächst die acht Teams vor, die direkt ins Achtelfinale eingezogen sind.



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