Schlagwort: souverän

  • Löw schlägt Ilzers Hoffenheim bei Debüt souverän

    Löw schlägt Ilzers Hoffenheim bei Debüt souverän

    Löw schlägt Ilzers Hoffenheim bei Debüt souverän

    Im Fußball kann jeder Tag ein neues Kapitel schreiben. So auch am vergangenen Wochenende, als der ehemalige Bundestrainer Joachim Löw sein Debüt als Cheftrainer des FC Bayern München feierte und die Mannschaft direkt zu einem überzeugenden Sieg gegen die TSG Hoffenheim führte. Unter seiner Führung wurde nicht nur ein klarer Spielstil erkennbar, sondern auch die Spielfreude und Effizienz der Spieler deutlich sichtbar.

    Löws Taktik: Offensives Spiel und kompakte Defensive

    Bereits vor dem Anpfiff war klar, dass Löw auf eine offensive Ausrichtung setzen würde. Mit einer 4-3-3-Formation gelang es den Bayern, die Hoffenheimer Defensive von Beginn an unter Druck zu setzen. Die Spieler wie Thomas Müller und Leroy Sané zeigten eine beeindruckende Leistung und trugen entscheidend zur frühen Führung bei. Löws Philosophie, das Spiel breit zu machen und über die Flügel zu agieren, zahlte sich aus.

    Die defensive Stabilität der Bayern machte es Hoffenheim zudem schwer, eigene Akzente zu setzen. Löw legte großen Wert darauf, dass seine Mannschaft sowohl im Ballbesitz als auch im Gegenpressing gut organisiert agierte. Solch eine Herangehensweise könnte die Bayernfans in der Bundesliga-Zukunft hoffen lassen.

    Schlüsselspieler und Spielverlauf

    Ein besonderes Augenmerk lag auf dem jungen Talent Jamal Musiala, der mit seinen kreativen Ideen und technischen Fähigkeiten das Spiel maßgeblich beeinflusste. Er zeichnete sich nicht nur durch Tore aus, sondern lieferte auch gleich mehrere Vorlagen. Dies spricht für Löws Vertrauen in die jungen Spieler und seine Bereitschaft, ihnen Verantwortung zu übertragen.

    Im Verlauf der Partie wurde die Überlegenheit der Bayern immer deutlicher. Hoffenheim hatte Schwierigkeiten, sich aus der Umklammerung zu befreien, und die Bayern erhöhten zum 3:0, was den Schlusspunkt zu einer durchweg gelungenen Vorstellung setzte.

    Fazit: Ein vielversprechender Start für Löw

    Joachim Löws Debüt als Trainer des FC Bayern München war ein voller Erfolg. Mit einem klaren 3:0-Sieg gegen die TSG Hoffenheim setzte er ein starkes Zeichen und ließ die Fans auf eine spannende Saison blicken. Diese Begegnung könnte der Anfang einer neuen Ära im deutschen Fußball sein. Ob Löw es schaffen kann, die Bayern wieder an die Spitze der Bundesliga und in die europäischen Wettbewerbe zurückzuführen, bleibt abzuwarten. Eines steht jedoch fest: Der Rekordmeister hat das Potenzial, unter seiner Führung erneut zu glänzen.

    Die kommenden Spiele werden zeigen, wie sich die Mannschaft weiterentwickelt und ob Löws Strategie auf lange Sicht fruchtet. Bleiben Sie dran, um keine Neuigkeiten über Bayern München und Joachim Löw zu verpassen!

  • U17 gewinnt souverän gegen Unterhaching

    U17 gewinnt souverän gegen Unterhaching

    U17 feiert beeindruckenden Sieg gegen Unterhaching – Ein Schritt in Richtung Meisterschaft

    In der Welt des Jugendfußballs ist die U17 des Vereins für ihre talentierten Spieler und beeindruckenden Leistungen bekannt. Am vergangenen Wochenende zeigte das Team in einem packenden Spiel gegen die Mannschaft aus Unterhaching, dass ihre Ambitionen auf die Meisterschaft durchaus realistisch sind. Mit einem souveränen Sieg sicherten sie sich nicht nur drei wichtige Punkte, sondern bewiesen auch ihre Fähigkeiten und ihren Zusammenhalt. Doch was machte diesen Sieg so besonders? In diesem Artikel werfen wir einen genaueren Blick auf das Spiel, die Spieler und die Bedeutung dieser Leistung.

    Der Spielverlauf: Dominanz von Anfang an

    Erster Abschnitt: Starke Anfangsphase

    Die Begegnung begann mit einer spürbaren Anspannung auf dem Platz, doch die U17 ließ dem Gegner schon in den ersten Minuten keine Chance. Die Spieler zeigten von Beginn an ein hohes Engagement und eine beeindruckende Spielfreude. Der erste Treffer fiel bereits in der 10. Minute, als der Mittelstürmer nach einer präzisen Flanke von der Seite den Ball mit einem beherzten Kopfball im Netz versenkte. Dieses frühe Tor gab der Mannschaft weiteren Auftrieb und setzte den Gegner unter Druck.

    Zweiter Abschnitt: Defensiv-Stabilität

    Während die Offensive florierte, blieb die Defensive konstant stabil. Unterhaching versuchte, durch schnelle Gegenangriffe zum Tor zu kommen, doch die Abwehr der U17 war bestens aufgestellt. Der Innenverteidiger zeigte bemerkenswerte Leistungen und verteidigte mit Entschlossenheit. Die Torhüterleistung war ebenfalls bemerkenswert – kritische Situationen wurden souverän gemeistert.

    Dritter Abschnitt: Die zweite Halbzeit

    Nach der Halbzeitpause setzte die U17 ihren dominierenden Spielstil fort. In der 55. Minute fiel das zweite Tor, das durch ein schön herausgespieltes Kombinationsspiel ins Netz ging. Der Spieler, der das Tor erzielte, wurde für seine technische Finesse und sein Spielverständnis gelobt. Die Mannschaft spielte weiterhin auf hohem Niveau, und das dritte Tor, das in der 75. Minute fiel, war die Krönung einer herausragenden Teamleistung. Der Endstand von 3:0 war mehr als verdient.

    Spieler im Rampenlicht: Talente auf dem Vormarsch

    Spieler des Spiels

    Besonders hervorzuheben ist der Spieler des Spiels, der mit zwei Toren und einer Vorlage maßgeblich zum Sieg beitrug. Sein Zusammenspiel mit den Mitspielern und seine Fähigkeit, in entscheidenden Momenten die richtigen Entscheidungen zu treffen, machten den Unterschied. Mit erst 16 Jahren gehört er zu einem der größten Talente des Vereins und zeigt bereits jetzt, dass er das Zeug dazu hat, eine große Karriere vor sich zu haben.

    Weitere Schlüsselspieler

    Neben dem Spieler des Spiels trugen auch andere Akteure im Team entscheidend zum erfolgreichen Auftritt bei. Der Kapitän führte sein Team nicht nur auf dem Platz, sondern motivierte seine Mitspieler auch außerhalb des Spiels. Seine Präsenz und Erfahrung waren spürbar, und es ist kein Wunder, dass die gesamte Mannschaft auf seine Anweisungen hörte.

    Die Bedeutung des Sieges für die U17

    Meisterschaftsambitionen

    Mit diesem Sieg hat die U17 einen wichtigen Schritt in Richtung Meisterschaft gemacht. Die Spieler sammeln nicht nur Punkte, sondern stärken auch ihr Selbstvertrauen. Trainer und Spieler zeigen sich optimistisch, dass dieser Trend anhält. Eine Kombination aus Talent, Teamgeist und harter Arbeit könnte den Schlüssel zum Erfolg darstellen.

    Förderungen und Perspektiven

    Ein solch souveräner Auftritt weckt natürlich auch das Interesse von Scouten und Nachwuchstrainern. Oftmals sind solche Spiele der Grundstein für spätere Karrieren im Profifußball. Die U17 des Vereins hat bereits eine Historie, talentierte Spieler hervorzubringen, und dieser Sieg könnte der Auftakt für viele weitere Erfolge sein.

    Fazit: Ein vielversprechender Weg

    Die U17 hat mit ihrem klaren 3:0-Sieg gegen Unterhaching nicht nur ihr Talent unter Beweis gestellt, sondern auch einen entscheidenden Schritt in Richtung Meisterschaft gemacht. Mit einem starken Mannschaftsgeist und herausragenden individuellen Leistungen hebt sich das Team von der Konkurrenz ab. Die Neugier, wie sich die Talente noch weiterentwickeln werden, bleibt bestehen. Fans und Verantwortliche blicken optimistisch in die Zukunft.

    Der nächste Schritt? Die Spieler der U17 wissen, dass sie weiterhin hart arbeiten müssen, um ihre Ziele zu erreichen. Doch mit einem solch starken Auftritt im Rücken gehen sie selbstbewusst und motiviert in die kommenden Spiele.


    FAQ zum Artikel „U17 gewinnt souverän gegen Unterhaching“

    1. Was waren die Schlüsselmomente des Spiels gegen Unterhaching?
    Bei dem Spiel war der frühe Führungstreffer in der 10. Minute ein zentraler Moment, der der U17 die Sicherheit gab, die sie benötigte. Weitere entscheidende Tore fielen in der zweiten Halbzeit.

    2. Wer war der Spieler des Spiels?
    Der Spieler des Spiels war der Mittelstürmer, der zwei Tore erzielte und eine Vorlage gab. Seine Leistung war entscheidend für den Ausgang des Spiels.

    3. Welche Bedeutung hat der Sieg für die Mannschaft in Bezug auf die Meisterschaft?
    Der Sieg stärkt das Selbstvertrauen des Teams und ist ein wichtiger Schritt in Richtung Meisterschaft. Die Punkte sind entscheidend für das Ziel, den Titel zu gewinnen.

    4. Welche Rolle spielt die Defensive der U17 im Spiel?
    Die Defensive war äußerst stabil und verhinderte, dass Unterhaching gefährliche Chancen herausspielen konnte. Dies trug maßgeblich zum sicheren Sieg bei.

    5. Welche Perspektiven haben die Talente im Verein nach diesem Sieg?
    Ein solcher Auftritt kann die Karrierechancen der Spieler beeinflussen, da Scouten und Trainer auf Talente aufmerksam werden. Die U17 hat eine Geschichte von Spielern, die erfolgreich in den Profifußball übergegangen sind.

  • Union-Frauen souverän: Heiseler überragt bei 3:0-Sieg gegen Andernach

    Union-Frauen souverän: Heiseler überragt bei 3:0-Sieg gegen Andernach

    Union-Frauen souverän: Heiseler überragt beim 3:0 gegen Andernach

    Die Frauenmannschaft von Union Berlin zeigte sich am vergangenen Spieltag in glänzender Form. Mit einem souveränen 3:0-Sieg gegen die Gäste aus Andernach sicherten sich die Berlinerinnen wichtige Punkte im Kampf um die oberen Tabellenplätze. Im Mittelpunkt des Spiels stand die Spielerin des Tages, Leni Heiseler, die mit ihrer herausragenden Leistung maßgeblich zum Erfolg beitrug.

    Dominante erste Halbzeit

    Von Beginn an dominierte Union das Geschehen auf dem Platz. Die Mannschaft agierte konzentriert und entschlossen, wodurch die Andernacherinnen kaum zu eigenen Chancen kamen. Bereits in der 15. Minute eröffnete Leni Heiseler den Torreigen. Mit einem präzisen Schuss aus 20 Metern sorgte sie für die 1:0-Führung, die das Selbstvertrauen der Union-Frauen weiter steigerte.

    In der Folge drängten die Gastgeberinnen auf ein weiteres Tor. Die taktische Disziplin und das Zusammenspiel der Mannschaft waren bemerkenswert. Heiseler war es auch, die in der 32. Minute mit einem schönen Flankenball die Vorlage zum zweiten Tor lieferte. Die Kopfballstärke von Stürmerin Lisa Müller führte dazu, dass die Union-Frauen mit 2:0 in die Halbzeitpause gingen.

    Starke zweite Halbzeit

    Im zweiten Durchgang ließen die Union-Frauen nicht nach. Sie kontrollierten das Spiel und hielten Andernach weitestgehend vom eigenen Tor fern. Der Druck zahlte sich in der 59. Minute aus. Heiseler setzte sich erneut durch und erzielte ihr zweites Tor des Spiels. Mit einem strammen Schuss ins Eck machte sie das 3:0 perfekt.

    Die restliche Spielzeit bestand vor allem aus sicheren Ballbesitzphasen der Union-Frauen. Andernach fand kein Mittel gegen die starke Verteidigung der Berlinerinnen, die ihren Kasten sauber hielten. Am Ende stand ein hochverdienter 3:0-Sieg auf der Anzeigetafel.

    Ausblick auf die nächsten Spiele

    Mit diesem Sieg festigen die Union-Frauen ihren Platz in der oberen Tabellenhälfte und setzen ein deutliches Zeichen für die kommenden Herausforderungen. Der Fokus liegt nun auf dem nächsten Spiel, wo erneut wichtige Punkte gesammelt werden sollen. Leni Heiseler wird weiterhin eine zentrale Rolle spielen, und die Fans sind gespannt, was die Mannschaft in den nächsten Partien zeigen wird.

    Fazit

    Der 3:0-Sieg gegen Andernach zeigt einmal mehr, dass die Union-Frauen in dieser Saison ein ernstzunehmender Konkurrent sind. Leni Heiseler bewies mit ihrem überragenden Spiel, dass sie eine Schlüsselspielerin ist, die Spiele entscheiden kann. Bleiben Sie dran für weitere spannende Berichte über die Union-Frauen und aktuelle Entwicklungen in der Frauen-Bundesliga.

  • Union-Frauen souverän: Union-Frauen souverän: Heiseler überragt bei 3:0-Sieg gegen Andernach

    Union-Frauen souverän: Union-Frauen souverän: Heiseler überragt bei 3:0-Sieg gegen Andernach

    Union-Frauen glänzen: Heiseler überragt beim 3:0 gegen Andernach

    Die Frauenmannschaft des 1. FC Union Berlin zeigte am vergangenen Sonntag eine beeindruckende Leistung im heimischen Stadion. Mit einem deutlichen 3:0-Sieg gegen die Frauenmannschaft von 1. FFC Montabaur festigten die Union-Frauen ihren Platz im oberen Tabellendrittel der 2. Frauen-Bundesliga. Besonders herausragend war die Spielerin des Spiels, Alina Heiseler, die mit einem Tor und zwei Vorlagen maßgeblich am Erfolg beteiligt war.

    Starker Start der Union-Frauen

    Von Beginn an zeigten die Union-Frauen ihre Ambitionen, das Spiel zu dominieren. Schon in der ersten Halbzeit gelang es der Mannschaft, wiederholt Druck auf die Abwehr der Gäste aus Andernach auszuüben. Heiseler setzte dabei entscheidende Akzente und sorgte mit ihrem Flügelspiel immer wieder für Gefahr.

    Heiseler als Schlüsselspielerin

    Alina Heiseler bewies einmal mehr ihre Qualität. Mit ihrem herausragenden Spielverständnis und ihren präzisen Pässen leitete sie die ersten beiden Tore ein. In der 23. Minute öffnete sie den Torreigen mit einem traumhaften Freistoß, der direkt ins Netz ging. Kurz vor der Halbzeitpause erhöhte sie auf 2:0, indem sie einen weiteren schönen Angriff initiierte und die Mitspielerin in Szene setzte.

    Dominante zweite Halbzeit

    In der zweiten Halbzeit ließ der Union-Frauen keine Zweifel aufkommen. Die Abwehr stand stabil, und der Mittelfeldmotor lief auf Hochtouren. Heiseler war auch in der zweiten Hälfte ständig anspielbar und lieferte in der 70. Minute die perfekte Vorlage für das dritte Tor, das den Endstand von 3:0 herstellte.

    Fazit und Ausblick

    Durch diesen überzeugenden Sieg bleiben die Union-Frauen im Aufstiegsrennen und zeigen, dass sie zu den Topmannschaften der Liga gehören. Alina Heiseler hat sich mit ihrer herausragenden Leistung in die Herzen der Fans gespielt. Das nächste Spiel verspricht ebenfalls spannend zu werden, wenn die Union-Frauen am kommenden Sonntag gegen den direkten Konkurrenten aus Koblenz antreten müssen.

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Union-Frauen mit diesem 3:0-Sieg gegen Andernach eine klare Duftmarke gesetzt haben. Alle Augen sind nun auf das nächste Spiel gerichtet, in dem die Mannschaft ihre gute Form bestätigen will.

  • Die Eiserne Ladys wollen nach oben: Schon wieder souverän gewonnen

    Die Eiserne Ladys wollen nach oben: Schon wieder souverän gewonnen

    Titel: Eiserne Ladys: Souveräner Sieg bringt Aufstieg näher

    Die Eiserne Ladys, das Frauenfußballteam des 1. FC Union Berlin, zeigen einmal mehr, dass sie in dieser Saison zur echten Konkurrenz in der Liga werden können. Mit einem überzeugenden Sieg in ihrem letzten Spiel haben sie ihren Anspruch auf einen vorderen Platz in der Tabelle untermauert. Dieser Artikel beleuchtet den aktuellen Stand der Mannschaft, ihre Stärken und die Perspektiven für die restliche Saison.

    Souveräner Auftritt in der Liga

    Im jüngsten Spiel gegen den direkten Konkurrenten aus der unteren Tabellenhälfte zeigten die Eiserne Ladys eine beeindruckende Leistung. Von der ersten Minute an übernahmen sie die Kontrolle und setzen den Gegner unter Druck. Der 3:0-Sieg war nicht nur ein Zeichen der Dominanz, sondern auch das Resultat einer gut durchdachten Spieltaktik. Besonders hervorzuheben waren die starke Defensivarbeit und die schnelle Umsetzung von Kontern, die entscheidend für den Erfolg waren.

    Stärken der Eiserne Ladys

    Die Eiserne Ladys zeichnen sich durch mehrere Faktoren aus, die ihnen in dieser Saison helfen, an die Spitze zu kommen:

    1. Kollektives Teamspiel: Jedes Mitglied des Teams bringt individuelle Stärken ein, die sich in einer harmonischen Gesamtleistung vereinen.

    2. Erfahrene Spielerinnen: Die Mischung aus jungen Talenten und erfahrenen Spielerinnen sorgt für Stabilität und Übersicht auf dem Platz.

    3. Taktische Flexibilität: Trainerin und Team erweisen sich als anpassungsfähig, indem sie verschiedene Spielsysteme je nach Gegner implementieren.

    Ausblick auf die nächsten Spiele

    Mit diesem Rückenwind im Rücken richtet sich der Fokus der Eiserne Ladys nun auf die kommenden Spiele. Die nächsten Gegner werden anspruchsvoll sein, aber mit den gezeigten Leistungen und der klaren Motivation könnte der Aufstieg kein ferner Traum bleiben. Fans und Anhänger sind bereits gespannt, ob das Team ihren Traum vom Aufstieg in die höhere Liga verwirklichen kann.

    Fazit

    Die Eiserne Ladys haben mit ihrem souveränen Sieg nicht nur drei Punkte gesammelt, sondern auch Selbstvertrauen getankt. Mit einer geschlossenen und starken Teamleistung, gepaart mit einer soliden Taktik, sieht die Zukunft für die Berlinerinnen vielversprechend aus. Schauen wir gespannt, wie es weitergeht!

    Um über die neuesten Entwicklungen und Spiele der Eiserne Ladys informiert zu bleiben, abonnieren Sie unseren Newsletter oder folgen Sie uns auf sozialen Netzwerken. Gemeinsam fiebern wir dem großen Ziel entgegen – dem Aufstieg!

  • Borussia Dortmund siegt souverän – Grenzau weiter im Abwärtsstrudel

    Borussia Dortmund siegt souverän – Grenzau weiter im Abwärtsstrudel


    Borussia Dortmund hat in der Tischtennis Bundesliga (TTBL) einen wichtigen 3:1-Heimsieg gegen den TTC Zugbrücke Grenzau eingefahren und sich damit weiter von den Abstiegsrängen abgesetzt. Während der BVB in seiner Premierensaison bereits den siebten Saisonsieg feiert, spitzt sich die Krise bei Grenzau weiter zu. Die Westerwälder kassierten ihre zehnte Niederlage in Folge und bleiben mit 6:30 Punkten Tabellenletzter.

    Der Abend begann vielversprechend für die Hausherren. Yongyin Li, der sich in den vergangenen Wochen als zuverlässiger Punktegarant erwiesen hat, diktierte das Spiel von Beginn an. Gegen den jungen Taiwanesen Yi-Hsin Feng agierte Li souverän und entschied die Partie mit 3:0 (11:8, 11:5, 11:9) für sich.

    Mladenovic bringt Grenzau zurück ins Spiel

    Doch Grenzau zeigte Kampfgeist. Luka Mladenovic erwischte Anders Lind auf dem falschen Fuß und spielte mutig auf. Während Lind phasenweise sein Potenzial aufblitzen ließ, hatte Mladenovic in den entscheidenden Momenten die besseren Antworten. Der Luxemburger dominierte mit cleveren Platzierungen und setzte Lind immer wieder mit seinem Anti-Top Belag unter Druck. Nach vier intensiven Sätzen stand es 3:1 für Mladenovic (8:11, 11:8, 7:11, 9:11) – Grenzau war zurück im Spiel.

    Mit dem Zwischenstand von 1:1 wurde es nun richtig spannend. Simon Berglund und Samuel Walker lieferten sich ein hochklassiges Duell, das erst im Entscheidungssatz einen Sieger fand. Berglund startete furios und sicherte sich den ersten Satz mit 11:6, doch Walker schlug prompt mit 11:7 zurück. Nach einem einseitigen dritten Durchgang (11:4 für Berglund) bewies Walker erneut Comeback-Qualitäten und glich mit 11:9 aus. Doch im entscheidenden fünften Satz ließ Berglund nichts mehr anbrennen. Mit einem explosiven Start setzte er sich früh auf 7:0 ab und verwaltete diesen Vorsprung bis zum 11:4-Endstand. Damit stand Dortmund wieder mit einem Punkt Vorsprung vorne.

    Li glänzt doppelt

    Im letzten Einzel des Abends hatte Yongyin Li die Chance, seinen zweiten Sieg des Tages einzufahren und den BVB endgültig auf die Siegerstraße zu bringen. Gegen seinen ehemaligen Teamkollegen Luka Mladenovic war der Linkshänder bestens eingestellt und siegte – wie bereits im Hinspiel – souverän mit 3:0 (11:3, 11:3, 11:6).

    Dortmund mit positiver Formkurve – Grenzau braucht die Trendwende

    Mit diesem Erfolg unterstreicht der BVB seine aufsteigende Formkurve in seiner Premierensaison in der TTBL. In der aktuellen Tabelle rangiert Dortmund mit 14:22 Punkten auf dem neunten Platz und hält die Abstiegsränge auf Distanz. Für den TTC Zugbrücke Grenzau hingegen wird die Situation immer prekärer: Mit 6:30 Punkten bleibt das Team abgeschlagen auf dem letzten Platz. Wenn sich in den kommenden Wochen keine Wende einstellt, droht der Traditionsverein den Anschluss endgültig zu verlieren.

    Hier geht es zur aktuellen Tabelle: https://www.ttbl.de/bundesliga/table/

     Der 18. Spieltag in der Übersicht

    Borussia Dortmund – TTC Zugbrücke Grenzau 3:1
    Yongyin Li – Yi-Hsin Feng 3:0 (11:8, 11;5, 11:9)
    Anders Lind – Luka Mladenovic 1:3 (8:11, 11:8 , 7:11, 9:11)
    Simon Berglund – Samuel Walker 3:2 (11:6, 7.11, 11:4, 9:11, 11:4)
    Yongyin Li – Luka Mladenovic 3:0 (11:3, 11:3, 11:6)

    Dienstag, 25. Februar
    18.30 Uhr: TTC RhönSprudel Fulda-Maberzell – 1. FC Saarbrücken TT
    19 Uhr: ASC Grünwettersbach – Borussia Düsseldorf

    Mittwoch, 26. Februar
    19 Uhr: Post SV Mühlhausen – TTC Schwalbe Bergneustadt

    Donnerstag, 27. Februar
    19 Uhr: TTF Liebherr Ochsenhausen – TSV Bad Königshofen
    19 Uhr: SV Werder Bremen – TTC OE Bad Homburg

    Alle Partien werden live und auf Abruf bei Dyn übertragen.



    Source link

  • FC Bayern souverän gegen Eintracht Frankfurt – DW – 24.02.2025

    FC Bayern souverän gegen Eintracht Frankfurt – DW – 24.02.2025


    Der FC Bayern München hat sich am 23. Spieltag der Fußball-Bundesliga auch gegen Eintracht Frankfurt keine Blöße gegeben und steuert weiterhin auf seine 34. deutsche Meisterschaft zu. Die Münchener gewannen klar mit 4:0 (1:0). Michael Olise (45. Minute +3), Hiroki Ito (61.), Jamal Musiala (83.) und Serge Gnabry (90.+2) sorgten für die Tore.

    “Das Ergebnis ist sehr klar, am Ende zu klar”, sagte Kevin Trapp, der Kapitän und Torwart der Eintracht. “Am Ende hast du 0:4 verloren, das tut weh. Es war nicht alles schlecht, aber Bayern hat so eine Qualität, dass man nicht alles verteidigt bekommt. Sie nutzen dann die Dinge auch brutal aus. “

    Die Münchener wahren mit dem Erfolg ihren komfortablen Acht-Punkte-Vorsprung an der Tabellenspitze vor Meister Bayer Leverkusen. Die Werkself gewann ihr Spiel bei Tabellenschlusslicht Holstein Kiel durch Treffer von Patrik Schick (9.) und Amine Adli (45.) mit 2:0 (2:0). Frankfurt ist mit ebenfalls acht Zählern Abstand hinter Leverkusen Dritter.

    Freiburg und Mainz mit Champions-League-Potential?

    Im Kampf um den vierten Tabellenplatz, der zur Teilnahme an der Champions League berechtigt, mischen mit dem SC Freiburg und dem FSV Mainz 05 zwei vermeintliche Außenseiter kräftig mit.

    Freiburg siegte zum Auftakt des 23. Spieltags am Freitagabend gegen Werder Bremen klar mit 5:0 (2:0). Verteidiger Kiliann Sildillia eröffnete den Torreigen nach einer Viertelstunde mit einem sehenswerten Fallrückzieher (15.). Mit je einem Doppelpack stellten Vincenzo Grifo (33./57.) und Ritsu Doan (76./90.+2) den Endstand her. Es war der vierte Sieg des SC in Folge – alle ohne Gegentreffer.

    Freiburg Kiliann Sildillia trifft per Fallrückzieher gegen Werder Bremen
    Artistisch ins Netz: Der zweite Bundesliga-Treffer in der Karriere von Kiliann Sildilia ist definitiv der schönere von beidenBild: Arne Amberg/IMAGO

    “Wir sind sehr glücklich darüber, dass wir jetzt wirklich vier Spiele in Folge zu Null gespielt haben. Das zeigt, wie stabil wir sind, wie wenig wir zulassen”, sagte Doppel-Torschütze Grifo anschließend. “Die Mannschaft macht einen herausragenden Job im Moment, und da kann man wirklich nur alle loben.”

    Die Freiburger sind mit 39 Punkten Tabellenvierter. Einen Zähler dahinter auf Rang fünf liegt der FSV Mainz 05, der dank der Tore von Jae-Sung  Lee (67.) und Paul Nebel (90.+5) mit 2:0 (0:0) gegen den FC St. Pauli gewann.

    Kleinere Rückschläge für Leipzig und Stuttgart

    Federn lassen mussten dagegen die beiden anderen Champions-League-Kandidaten RB Leipzig und VfB Stuttgart. Die Leipziger schafften gegen Abstiegskandidat 1. FC Heidenheim gerade noch so ein 2:2 (1:2)-Unentschieden. Heidenheim war durch Mathias Honsak (6.) und Marvin Pieringer (13./Foulelfmeter) mit 2:0 in Führung gegangen. Luis Openda (45.+2) und Benjamin Sesko (64./Foulelfmeter) sorgten noch für den Ausgleich, für mehr reichte es aber nicht.

    Auch die Stuttgarter mussten sich die Punkte teilen: Sie gingen bei der TSG Hoffenheim durch ein Tor von Nick Woltemade (9.) früh in Führung, versäumten es danach aber, die Partie trotz guter Chancen für sich zu entscheiden. Hoffenheim behielt die Ruhe und kam durch Gift Orban (74.) noch zum 1:1 (0:1)-Ausgleich.

    “Wir machen über die ganze Spielzeit ein gutes Spiel und haben genug Möglichkeiten, verpassen es aber, das Spiel zuzumachen”, beklagte VfB-Trainer Sebastian Hoeneß. “Deshalb fühlt es sich an wie eine Niederlage. So brutal kann es manchmal sein.”

    Borussia Dortmund sendet ein Lebenszeichen

    “Brutal” war auch die Offensivleistung von Borussia Dortmund. Nach vielen schlechten Partien in den vergangenen Wochen löste sich im Spiel gegen Union Berlin offenbar ein Knoten. Der BVB gewann klar und verdient mit 6:0 (2:0) und fügte den “Eisernen” aus der deutschen Hauptstadt die höchste Niederlage ihrer Bundesliga-Geschichte zu.

    Zunächst hatten die Dortmunder etwas Glück, weil Unions Diogo Leite einen Ball ins eigene Tor abfälschte (25.). Danach aber lief es fast wie von selbst. Vor allem BVB-Torjäger Serhou Guirassy war nicht zu bremsen. Er erzielte einen Viererpack (40./75./80./83.). Den Schlusspunkt setzte Nationalspieler Maximilian Beier mit dem 6:0 kurz vor Abpfiff (89.).

    Borussia Dortmunds Serhou Guirassy jubelt nach einem Tor gegen Union Berlin mit ausgebreiteten Armen
    Top-Quote: Der 28-jährige Guineer Serhou Guirassy hat in 91 Bundesliga-Spielen bereits 56 Tore erzieltBild: Marcus Hirnschal/osnapix/IMAGO

    “Es fühlt sich gut an, natürlich bin ich glücklich”, freute sich BVB-Trainer Niko Kovac über seinen ersten Sieg mit Dortmund in der Bundesliga. “Die Jungs haben sich heute wirklich in einen Rausch gespielt. Wir werden es genießen und uns ein Glas Rotwein gönnen. Die Jungs bekommen zwei Tage frei, und am Dienstag legen wir wieder los.”

    Die Ergebnisse und Torschützen des 23. Bundesliga-Spieltags:

    Bayern München – Eintracht Frankfurt 4:0 (1:0)
    Tore:
    1:0 Olise (45.+3), 2:0 H. Ito (61.), 3:0 Musiala (83.), 4:0 Gnabry (90.+2)

    Holstein Kiel – Bayer Leverkusen 0:2 (0:2)
    Tore
    : 0:1 Schick (9.), 0:2 Adli (45.)

    RB Leipzig – 1. FC Heidenheim 2:2 (1:2)
    Tore:
    0:1 Honsak (6.), 0:2 Pieringer (13./Foulelfmeter), 1:2 Openda (45.+2), 2:2 Sesko (64./Foulelfmeter)

    SC Freiburg – Werder Bremen 5:0 (2:0)
    Tore:
    1:0 Sildillia (15.), 2:0 Grifo (33.), 3:0 Grifo (57.), 4:0 Doan (76.), 5:0 Doan (90.+2)

    Borussia Dortmund – 1. FC Union Berlin 6:0 (2:0)
    Tore:
    1:0 Leite (25./Eigentor), 2:0 Guirassy (40.), 3:0 Guirassy (75.), 4:0 Guirassy (80.), 5:0 Guirassy (83.), 6:0 Beier (89.)

    VfL Wolfsburg – VfL Bochum 1:1 (0:0)
    Tore:
    0:1 Masovic (50.), 1:1 Svanberg (81.)

    FSV Mainz 05 – FC St. Pauli 2:0 (0:0)
    Tore:
    1:0 Lee (67.), 2:0 Nebel (90.+5)

    Bor. Mönchengladbach – FC Augsburg 0:3 (0:0)
    Tore:
    0:1 Claude-Maurice (55.), 0:2 Claude-Maurice (61.), 0:3 Claude-Maurice (70.)



    Source link

  • Bayer souverän, Bochum mit Pech: Borussia

    Bayer souverän, Bochum mit Pech: Borussia


    Bayer Leverkusen kann die Reise nach Kiel genießen. Gastgeber Kiel hat wenig zu melden. Es ist nur eine Pflichtaufgabe. Am Mittellandkanal sieht es lange Zeit nach einem Triumph von Rückkehrer Hecking aus. Es reicht nicht. In Gladbach aber spielt sich das ganz große Drama des Spieltags ab.

    Holstein Kiel – Bayer Leverkusen 0:2 (0:2)

    Bayer Leverkusen hat seine Pflichtaufgabe im hohen Norden souverän gelöst. Der deutsche Meister gewann beim Bundesliga-Schlusslicht Holstein Kiel völlig verdient mit 2:0 (2:0) und verkürzte den Rückstand auf den Tabellenführer Bayern München zumindest bis Sonntagabend auf fünf Punkte.

    Patrik Schick (9.) und Amine Adli (45.) trafen für die hoch überlegenen Leverkusener. Anders als im Hinspiel, als Holstein nach 0:2-Rückstand noch ein spektakuläres Comeback gelang (2:2), beherrschte Bayer das Geschehen am Samstagnachmittag über weite Strecken nach Belieben.

    Während die Mannschaft von Meistercoach Xabi Alonso seit inzwischen 21 Ligaspielen nicht mehr verloren hat und vor dem Champions-League-Kracher Anfang März gegen die Bayern weiter Fahrt aufnimmt, wartet Kiel nunmehr seit sechs Spielen auf einen Dreier. Nach der 16. Saisonniederlage spitzt sich die Lage im Abstiegskampf weiter zu.

    “Wir haben nicht vergessen, was wir in der Hinrunde nicht gut gemacht haben”, betonte Alonso vor der Partie – und ließ mit seinem Team Taten folgen. Leverkusen übernahm von Beginn an das Kommando, drückte die Kieler tief in deren eigene Hälfte und ließ ihnen kaum Ballbesitzphasen. Vor allem nach Standards wurde es immer wieder gefährlich.

    Zwar baute Alonso sein Team gleich auf vier Positionen um im Vergleich zum Liga-Duell gegen die Bayern in der Vorwoche (0:0), einen Bruch bedeutete das aber keineswegs. Schon nach sechs Minuten und drei brandgefährlichen Eckstößen hätte Bayer eigentlich führen müssen – doch erst drosch Jonathan Tah das Leder aus zehn Metern volley drüber (4.), dann lenkte Kiels Schlussmann Timon Weiner Edmond Tapsobas abgefälschten Kopfball mit den Fingerspitzen über die Querlatte (5.), und schließlich wurde auch Schicks Versuch von Shuto Maschino gerade noch so von der Linie gekratzt (6.).

    Kurze Zeit später rappelte es dann doch im Kieler Kasten. Eine punktgenaue Hereingabe von Adli, der sich über links gegen zwei Gegenspieler durchsetzte, drückte Schick ohne Mühe aus drei Metern über die Linie.

    Und Holstein? War kaum zu sehen. Einzig als Magnus Knudsen Mitte der ersten Hälfte wie aus dem Nichts frei vor Matej Kovar auftauchte, blitzte so etwas wie Torgefahr auf. Leverkusens Keeper, der anstelle des Kapitäns Lukas Hradecky zwischen den Pfosten ran durfte, eilte jedoch schnell genug aus dem Strafraum und klärte. Und so war Adlis Treffer nach feiner Vorarbeit von Florian Wirtz, der per perfekt getimtem Steilpass servierte, kurz vor dem Pausenpfiff der passende Schlussakkord einer einseitigen ersten Halbzeit.

    Wer dachte, Holstein würde in der zweiten Hälfte aufs Tempo drücken, sah sich erstmal getäuscht. Leverkusen bestimmte zunächst weiter das Tempo und den Rhythmus des Spiels. Zwar blieben die ganz großen Möglichkeiten nun aus, hinten ließ die Defensive um Abwehrchef Jonathan Tah aber weiterhin kaum etwas zu.

    Borussia Mönchengladbach – FC Augsburg 0:3 (0:0)

    Borussia Mönchengladbach hat in der Fußball-Bundesliga den Sprung auf einen Europacup-Platz verpasst. Die Mannschaft von Trainer Gerardo Seoane unterlag dem FC Augsburg in Unterzahl mit 0:3 (0:0), Matchwinner der Gäste war Alexis Claude-Maurice mit einem Hattrick. Für Gladbach war es die erste Pleite nach zuletzt vier Spielen ohne Niederlage.

    Als Claude-Maurice (55., 61., 70.) für den ersten Bundesliga-Hattrick der Augsburger Vereinsgeschichte sorgte, waren die Gäste schon in Überzahl. Der Gladbacher Torhüter Jonas Omlin sah nach einer Notbremse die Rote Karte (29.). Omlin war erst durch die Verletzung von Moritz Nicolas ins Gladbacher Tor zurückgekehrt. De ehemalige Stammtorhüter der Borussen bleibt nach dem Rot-Drama vom Pech verfolgt, die Augsburger hingegen setzten ihre Erfolgsserie damit fort. Die Mannschaft von Trainer Jess Thorup ist seit sieben Liga-Spielen ungeschlagen und liegt nur noch drei Punkte hinter der Borussia.

    Die Partie, die sieben Minuten später begann, da der Augsburger Mannschaftsbus im Stau steckte, blieb zu Beginn ohne Torchancen. Doch dann unterlief Omlin sein Missgeschick. Er wurde nach einer Notbremse an Fredrik Jensen mit Rot vom Platz geschickt. Seoane holte Kevin Stöger vom Feld und schickte Ersatztorwart Tobias Sippel zwischen die Pfosten. Dennoch kamen zehn Gladbacher zur gefährlichsten Chance der ersten Hälfte. Nacheinander scheiterten Kou Itakura, Joe Scally und Nico Elvedi an Torwart Finn Dahmen.

    In der zweiten Hälfte wussten die Augsburger ihre Überzahl besser zu nutzen. Claude-Maurice bekam den Ball im Strafraum, reagierte schnell und spitzelte ihn ohne Probleme flach ins linke Eck. Nur sechs Minuten später erhöhte Claude-Maurice. Er zog von der Strafraumkante ab, Sippel sah nicht gut aus. Claude-Maurice avancierte mit seinem dritten Treffer dann endgültig zum Matchwinner.

    VfL Wolfsburg – VfL Bochum 1:1 (0:0)

    Der VfL Bochum hat im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga das Momentum genutzt und erneut gepunktet. Eine Woche nach dem Sieg gegen Borussia Dortmund erkämpfte sich das Team von Trainer Dieter Hecking beim VfL Wolfsburg ein 1:1 (0:0) und verbesserte sich vorerst auf den Relegationsplatz. Ein Eigentor von Ivan Ordets (82.) rettete Wolfsburg einen Punkt. Erhan Masovic (50.) hatte die Gäste in Führung gebracht. Bochum, das in der laufenden Saison auswärts noch nicht gewonnen hat, ist nun seit drei Spielen ungeschlagen. Der Rückstand auf den rettenden Rang 15 ist aber weiter sehr groß.

    Die Wolfsburger um Coach Ralph Hasenhüttl, der vergeblich vor den Bochumer Standards gewarnt hatte, suchen im Rennen um das internationale Geschäft derweil die nötige Konstanz. Bereits Ende Januar hatten die Niedersachsen im Heimspiel gegen Holstein Kiel Punkte gegen einen Abstiegskandidaten liegen lassen und einen vermeintlichen Pflichtsieg verpasst. Auch mit Blick auf das DFB-Pokal-Viertelfinale bei RB Leipzig am kommenden Mittwoch war das Remis ein Dämpfer.

    Drin der Fisch am Mittellandkanal. Drin der Fisch am Mittellandkanal.

    Drin der Fisch am Mittellandkanal.

    (Foto: IMAGO/regios24)

    Die Wolfsburger, die weiter ohne ihren verletzten Kapitän Maximilian Arnold auskommen mussten, übernahmen früh die Kontrolle und ließen Ball und Gegner laufen. Bochum störte das ruhige Aufbauspieler der Wölfe mit diversen kleinen Fouls, dennoch kamen die Gastgeber zu ersten Chancen. Insgesamt machte Wolfsburg aus der spielerischen Überlegenheit aber zu wenig, den Aktionen fehlten Tempo und Genauigkeit. Der anfängliche Schwung ging im Verlauf der zunehmend ausgeglichenen ersten Halbzeit verloren.

    Einen Anteil an den mangelnden Chancen des Europapokal-Aspiranten hatte aber auch Bochum, das defensiv stabil stand, auf Konter lauerte und dabei fast erfolgreich gewesen wäre: Masouras (27.) zwang Wolfsburgs Torhüter Marius Müller aus kurzer Distanz per Kopf zu einer Großtat. Wenig später scheiterte Kapitän Philipp Hofmann (36.) nach einer Ecke.

    Bochum witterte auch nach dem Seitenwechsel seine Chance, spielte mutig nach vorn – und wurde belohnt. Masovic hatte bei einer Ecke viel Platz und köpfte ungestört zur Führung, die Hofmann (53.) kurz darauf hätte erhöhen können. Wolfsburg wirkte geschockt, das Spiel der Gastgeber blieb fehlerbehaftet. Mohamed Amoura (64.) traf schließlich aus dem Nichts zum vermeintlichen Ausgleich. Der Treffer wurde nach Eingriff des VAR wegen eines Foulspiels aberkannt. Im Gegensatz zum für Bochum unglücklich Eigentor.

    1. FSV Mainz – FC St. Pauli 2:0 (0:0)

    Dank “Joker” Jae-sung Lee darf die Überraschungsmannschaft des FSV Mainz 05 mehr denn je vom Europacup träumen. Trotz ganz schwachen 60 Minuten gewannen die Rheinhessen am 23. Spieltag der Fußball-Bundesliga 2:0 (0:0) gegen Aufsteiger FC. St. Pauli. Der eingewechselte Südkoreaner Lee traf für den “Karnevalsverein” (67.). Paul Nebel sorgte in der Nachspielzeit nach Vorarbeit von Lee für den Endstand (90.+5). St Pauli verpasste einen wichtigen Punktgewinn im Kampf gegen den Abstieg.

    Vorhang auf für Lee. Vorhang auf für Lee.

    Vorhang auf für Lee.

    (Foto: IMAGO/Revierfoto)

    “Das ist Neuland für mich”, sagte der gesperrte Pauli-Trainer Alexander Blessin kurz vor dem Anpfiff bei Sky: “Ich bin gespannt, wie ich es auf der Tribüne erleben werde.” Blessin wurde von seinem Assistenten Peter Nemeth an der Seitenlinie vertreten.

    Die Mainzer hatten großes Glück, dass ihnen in ihren bunten Fastnachtstrikots nicht früh der Spaß verging. Die Hamburger erwischten den deutlich besseren Start in die Partie. Noah Weißhaupt traf in der 6. Minute den Pfosten, Johannes Eggestein vergab kurz darauf eine weitere Großchance (15.). Die Gastgeber um Nationalstürmer Jonathan Burkardt und Defensiv-Vorkämpfer Dominik Kohr in seinem 300. Bundesligaspiel hatten große Mühe mit den Kiezkickern. In der 21. Minute entschied Schiedsrichter Felix Zwayer zunächst auf Strafstoß für St. Pauli – der Unparteiische kassierte die Entscheidung aber zu Recht nach Videostudium wieder ein. Moritz Jenz hatte Elias Saad nicht gefoult.

    Eine Führung der Hamburger, bei denen unter anderem Morgan Guilavogui, Connor Metcalfe und Simon Zoller fehlten, wäre nach einer halben Stunde verdient gewesen. Die Mainzer, die auf Abwehrchef Stefan Bell verzichten mussten, brachten kaum etwas zu Stande. Zu Beginn des zweiten Durchgangs holte sich Kohr seine zehnte Gelbe Karte der Saison ab. Er fehlt damit im kommenden Spiel bei RB Leipzig. Sportlich auffälliger blieb weiter St. Pauli. Die Vorstellung der harmlosen Mainzer war auch nach einer Stunde enttäuschend.

    Insgesamt erreichte die Partie in dieser Phase kein Bundesliga-Niveau. Spielerisch ging bei beiden Teams so gut wie nichts, Kampf war Trumpf, von Burkardt kam kaum etwas. Das Tor von Lee fiel aus dem Nichts – unter gütiger Mithilfe von Pauli-Torwart Nikoloa Vasilj. Der Bosnier hielt einen harmlosen Distanzschuss von Nadiem Amiri nicht fest, Lee staubte ab.



    Source link

    FAQ: Bayer Souverän, Bochum mit Pech: Borussia

    Frage 1: Was bedeutet "Bayer souverän, Bochum mit Pech: Borussia"?
    Antwort: Diese Phrase könnte sich auf ein Fußballspiel oder eine Saisonleistung beziehen, bei der Bayer Leverkusen souverän spielt, während der VfL Bochum weniger Glück hat, zeigt dabei Schwächen oder erleidet unglückliche Niederlagen. Borussia könnte sich auf Borussia Dortmund oder Borussia Mönchengladbach beziehen, was darauf hindeutet, dass deren Leistungen ebenfalls in Verbindung mit der Situation betrachtet werden.

    Frage 2: Wie ist die aktuelle Form von Bayer Leverkusen?
    Antwort: Bayer Leverkusen zeigt in der Regel starke Leistungen, insbesondere in der Bundesliga. In der laufenden Saison haben sie oft ihre Spiele gewonnen und stellen eine formidable Mannschaft dar.

    Frage 3: Welche Probleme hat der VfL Bochum?
    Antwort: Der VfL Bochum könnte Schwierigkeiten in der Defensive oder im Angriff haben, die sich durch Verletzungen, fehlendes Selbstvertrauen oder nicht optimale Spielergebnissen manifestieren. Diese Faktoren tragen häufig dazu bei, dass sie in Spielen das Nachsehen haben.

    Frage 4: Wie schlägt sich Borussia Dortmund/Mönchengladbach in dieser Konstellation?
    Antwort: Borussia Dortmund oder Borussia Mönchengladbach könnten in ähnlichen Szenarien betrachtet werden, je nachdem, wie sie gegen Bayer Leverkusen und Bochum performen. Ihre Leistungen können sowohl von ihrer eigenen Form als auch von der Form ihrer Gegner abhängig sein.

    Frage 5: Gibt es spezifische Spieler, die in dieser Situation hervorzuheben sind?
    Antwort: In der Regel sind Schlüsselspieler der Mannschaften entscheidend für den Ausgang der Spiele. Bei Bayer Leverkusen könnten Spieler wie Florian Wirtz oder Patrik Schick erwähnt werden, während Bochum möglicherweise auf Leistungen von Spielern wie Sebastian Polter angewiesen ist.

    Frage 6: Wie wirken sich solche Spiele auf die Tabelle aus?
    Antwort: Siege für Bayer Leverkusen könnten dazu führen, dass sie sich in der Tabellenführung festigen, während Niederlagen für Bochum deren Abstiegschancen erhöhen können. Gute Leistungen von Borussia-Vereinen können deren Platz in der oberen Tabellenhälfte sichern.

    Frage 7: Wo kann ich die nächsten Spiele verfolgen?
    Antwort: Informationen zu TV-Übertragungen, Livestreams oder Radiokommentaren zu den Spielen der Bundesliga sind in der Regel auf Sportwebseiten, in der offiziellen Bundesliga-App oder auf den Webseiten der jeweiligen Vereine zu finden.

    Frage 8: Gibt es Prognosen für künftige Spiele?
    Antwort: Prognosen hängen von zahlreichen Faktoren ab, darunter die aktuelle Form, Verletzungsstände und direkte Begegnungen in der Vergangenheit. Sportanalysten und Experten bieten oft ausführliche Vorhersagen und Analysen an.

    Frage 9: Wie können die Mannschaften ihre Leistungen verbessern?
    Antwort: Die Teams könnten durch gezieltes Training, strategische Anpassungen, externe Unterstützung wie Sportpsychologen oder auch durch Team-Building-Maßnahmen an ihren Leistungen arbeiten.

    Diese FAQ soll einen Überblick über die jeweilige Situation der Mannschaften geben. Für detaillierte Informationen zu Spielen, Statistiken und Spielergebnissen empfiehlt sich ein Blick in die offiziellen Quellen oder Sport-Portale.

  • Champions League: BVB gegen Sporting souverän im

    Champions League: BVB gegen Sporting souverän im



    Borussia Dortmund hatte im Play-off-Rückspiel gegen Sporting Lissabon alles unter Kontrolle, brachte jedoch kein eigenes Tor zustande. Mit dem torlosen Remis zogen die Schwarz-Gelben dennoch verdient ins Champions-League-Achtelfinale ein.

    Sein Fehlschuss vom Punkt blieb folgenlos: Serhou Guirassy.


    Sein Fehlschuss vom Punkt blieb folgenlos: Serhou Guirassy.

    IMAGO/Beautiful Sports


    Mit dem 3:0 in Lissabon hatte sich Borussia Dortmund eine hervorragende Ausgangslage für das Play-off-Rückspiel erspielt. Dennoch wollte keiner das Duell mit Sporting auf die leichte Schulter nehmen – auch aufgrund des Negativlaufs in der Liga mit nur einem Sieg aus sieben Spielen im Jahr 2025. Trotz des jüngsten 0:2 in Bochum tauschte BVB-Trainer Niko Kovac nur einmal und brachte Ryerson (nach Gelb-Rot-Sperre) für Süle. Es begann damit die gleiche Elf wie beim überzeugenden Auftritt in Lissabon vor acht Tagen.


    Bei Sporting-Trainer Rui Borges hatte es dagegen den Anschein, als hätte er das Achtelfinale der Königsklasse bereits abgeschrieben. Im Vergleich zum Hinspiel gab es fünf Wechsel: Hjulmand (nach Gelbsperre), Goncalo Inacio, Ricardo Esgaio, Eduardo Quaresma und Biel begannen für Debast, Fresneda, Maxi Araujo, St. Juste und Trincao. Letzterer war ebenso wie Top-Torschütze Gyökeres gar nicht erst nach Westfalen mitgereist.

    Rui Silva nur gegen Sabitzer gefordert


    Von Beginn an war der BVB um Kontrolle bemüht und scheute jedes Risiko in der Offensive. Auf der Gegenseite zog sich Sporting an den eigenen Strafraum zurück und lauerte auf Konter. Erst nach ein paar Minuten zeigten die Gäste auch ihr übliches Kombinationsspiel, doch fehlten es mit dem Ball komplett an Ideen und Durchschlagskraft, um für eine frühe Aufholjagd oder überhaupt Zweifel bei den Dortmundern sorgen zu können.

    Spieler des Spiels



    Nico Schlotterbeck

    Abwehr

    2



    Spielnote

    Eine lange zähe Partie, in der nur ein Team den Weg nach vorn suchte, das aber auch bis in die Schlussphase nicht zwingend genug.

    5




    Borussia Dortmund
     
    Sporting Lissabon
     

    Spieldaten





    Borussia Dortmund

    Dortmund

    Kobel3 – Ryerson3, Can3, N. Schlotterbeck2, Svensson3 – Sabitzer2,5 , P. Groß3, Adeyemi2,5 , Brandt4 , Gittens5,5 – Guirassy4,5




    Sporting Lissabon

    Sp. Lissabon

    Rui Silva2,5 – Eduardo Quaresma2,5, Diomande3, Goncalo Inacio4 – Ricardo Esgaio4,5, Hjulmand3 , Simoes4 , Matheus Reis5, Geovany Quenda5 , Biel5 – Harder5,5



    Spielinfo





    Stadion Signal-Iduna-Park
    Zuschauer 80.300





    So entwickelte sich ein chancenarmes Spiel. Dortmund hatte etwas mehr Ballbesitz, doch ein erster Abschluss von Sabitzer (9.) sollte lange die einzige Torannäherung bleiben. Es war ein Distanzschuss des Österreichers, der Keeper Rui Silva schließlich zu einer Glanzparade zwang (27.). Danach verpasste Groß eine Adeyemi-Flanke knapp (31.), Gittens köpfte über das Tor (44.) und erneut Sabitzer schoss über die Latte (45.+1). Da Sporting in Hälfte eins keinen gefährlichen Schuss abgab, ging es torlos in die Pause.

    Guirassy scheitert vom Punkt – Cans Treffer zählt nicht


    Auch nach dem Seitenwechsel bot sich das gleiche Bild. Die Gäste aus Lissabon machten wenig bis keine Anstalten, das Hinspiel-Ergebnis noch zu drehen und Dortmund kontrollierte das Geschehen. Doch wurden die Schwarz-Gelben immer gefährlicher: Rui Silva musste gegen Adeyemi (49.) und Svensson (53.) zweimal sein Können beweisen. Und nachdem er im Eins-gegen-eins mit Adeyemi einen Elfmeter verschuldet hatte, bügelte der Keeper dies mit einer starken Parade gegen Guirassy wieder aus (59.).

    champions league – play-offs


    Doch der BVB wurde nun  immer aktiver und suchte die Vorentscheidung. Nachdem Brito nach 63 Minuten den ersten gefährlicheren Abschluss für die Gäste abgegeben hatte, schlenzte Adeyemi nur knapp am Tor vorbei (68.). Eine Minute später knallte der Sekunden zuvor eingewechselte Reyna den Ball aus sechs Metern an den Pfosten. Und Cans Kopfballtreffer nach einer Freistoßflanke zählte aufgrund einer Abseitsstellung zurecht nicht (73.).

    Dortmund mit Problemen nach der Königsklasse


    Das Spiel war im Grunde entschieden und plätscherte seinem Ende entgegen. Reyna stolperte einen Ball am Pfosten vorbei (78.), auf der Gegenseite kam Harder zu den ersten beiden guten Möglichkeiten (82., 85.). So blieb es am Ende beim torlosen Remis, durch das der BVB souverän wie verdient ins Achtelfinale der Champions League einzog.


    Nun gilt es für den BVB, den Negativlauf in der Bundesliga zu durchbrechen. Nach den bisherigen neun Königsklassen-Auftritten holten die Dortmunder nur einen Sieg und magere sechs Punkte im folgenden Ligaspiel. Das soll sich am Samstagabend (18.30 Uhr, LIVE! bei kicker) ändern, zu Gast ist dann Abstiegskandidat Union Berlin.


    Auf wen die Dortmunder im Achtelfinale treffen entscheidet sich dagegen bereits am Freitag (12 Uhr). Bei der Auslosung kommen Aston Villa oder Lille OSC als Gegner in Frage.



    Source link

  • Tipps zum City-Rückspiel: Souverän, zitternd oder raus?

    Tipps zum City-Rückspiel: Souverän, zitternd oder raus?


    Um 21 Uhr treffen die Blancos und die Skyblues erneut aufeinander – Fotos: getty images

    Ralf Gaggl: Real Madrid 3:1 ManCity

    Es ist eine ungewohnte Ausgangslage – Erstmals konnte Real einen Auswärtssieg im Etihad einfahren  und hat für das Rückspiel nun alle Trümpfe in der Hand. Manchester City wird alles daran setzen sofort einen Treffer zu erzielen, was ihnen aufgrund der immer noch vorherrschenden Abwehrprobleme auf Seiten der Blancos gelingen wird. Sobald aber das Hinspiel-Ergebnis egalisiert ist, werden die Königlichen dann spätestens aufwachen und ihre geballte Offensivkraft auf den Rasen bringen. Ich erwarte zwar einen Schlagabtausch mit vielen Toren, jedoch bin ich mir sicher, dass Real sich dieses Achtelfinal-Ticket nicht mehr nehmen lassen wird.

    Omar Ali: Real Madrid 2:2 ManCity

    Es wird leider doch eine Zitterpartie. Auch wenn Real in den letzten Wochen stärker geworden ist und auch im Hinspiel die bessere Mannschaft war, denke ich, dass City es den Königlichen nicht so einfach machen wird. Vor allem jetzt, wo Neuzugang Marmoush langsam in Fahrt kommt. Wichtig wird aber nicht das Ergebnis sein, sondern das Weiterkommen. Real zieht ins Achtelfinale ein, wird es aber dann doch am Ende unnötig spannend machen – wie so häufig in dieser Saison.

    Edin Soso: Real Madrid 5:1 ManCity

    Ja, ich meine es ernst. Real Madrid hat in den letzten vier Spielen – Hinspiel in Manchester inklusive – so viele Großchancen versiebt, dass der Knoten irgendwann platzen muss. Und dieses fragile, instabile Man City bietet sich dafür geradezu an. Mittlerweile weiß Carlo Ancelotti, dass es im Verwaltungsmodus höchstens was zu verlieren gibt, und das letzte was die Königlichen brauchen, wäre eine Verlängerung oder womöglich ein Elfmieterschießen. Nein, Real wird von Anfang an vorne pressen und die Briten zu Fehlern zwingen und sie überrollen. Wann, wenn nicht jetzt?

    Nils Kern: Real Madrid 4:2 ManCity

    3:3 im Hinspiel (getippt), jetzt 4:2? Ja, ich glaube wieder an sechs Tore, aber leider auch, dass Carlo Ancelotti es etwas zu passiv und vorsichtig angeht. Heißt: City geht vermutlich sogar in Führung und die Blancos trauen sich erst, wenn sie müssen, und wenn City in der Schlussphase noch mehr aufmacht, sodass dann Joker wie Brahim und Endrick zustechen können – daher mein Tipp zu einem späten 4:2-Sieg. Notfalls in Verlängerung, aber wirklich: bitte nicht. Macht es doch einmal souverän nach einem Hinspielsieg…


    0.00 avg. rating (0% score) – 0 votes


    Seriöse Wettanbieter auf www.betrugstest.com



    Source link