Schlagwort: Sommer

  • Sommer droht Ausfall im Spitzenspiel

    Sommer droht Ausfall im Spitzenspiel


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    Daumenbruch: Sommer droht Ausfall im Spitzenspiel

    Im nächsten Ligaspiel gegen Genua wird Sommer laut Medienberichten fehlen. Eine Woche später reist der Tabellenzweite Inter zu Spitzenreiter Napoli.

    Verletzt: Yann Sommer

    Verletzt: Yann Sommer

    © AFP/SID/GABRIEL BOUYS

    Im nächsten Ligaspiel gegen Genua wird Sommer laut Medienberichten fehlen. Eine Woche später reist der Tabellenzweite Inter zu Spitzenreiter Napoli.

    Italiens Fußball-Meister Inter Mailand muss verletzungsbedingt vorerst auf Stammtorhüter Yann Sommer verzichten. Bei dem früheren Schlussmann von Borussia Mönchengladbach und Bayern München wurde ein “Bruch des Fingerköpfchens des rechten Daumens” diagnostiziert. Dies teilte der italienische Spitzenklub am Donnerstag mit, ohne den Ursprung der Verletzung oder eine erwartete Ausfallzeit zu nennen.

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    Italienischen Medienberichten zufolge verpasst Sommer zumindest das kommende Ligaspiel gegen den CFC Genua (Samstag, 20.45/DAZN). Der 36-Jährige droht zudem auch für das Spitzenspiel des Tabellenzweiten der Serie A bei Spitzenreiter SSC Neapel am ersten Märzwochenende auszufallen. Napoli liegt derzeit zwei Punkte vor Inter. Und auch ein Einsatz im Champions-League-Achtelfinale (4./5. und 11./12. März) gegen Feyenoord Rotterdam oder die PSV Eindhoven ist derzeit fraglich.

    In der laufenden Saison stand der 94-malige Schweizer Nationalspieler Sommer in 35 der 36 Pflichtspiele über 90 Minuten im Inter-Tor. Nur im Achtelfinale des italienischen Pokals gegen Udinese Calcio (2:0) bekam sein Stellvertreter Josep Martinez (26) den Vorzug. Der Spanier wird Sommer nun auch voraussichtlich während dessen Ausfallzeit vertreten.



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  • Juventus will im Sommer Karim Adeyemi holen

    Juventus will im Sommer Karim Adeyemi holen


    Karim Adeyemi befand sich im Wintertransferfenster vermeintlich schon auf dem Sprung zur SSC Neapel. Zumindest zwischen den Klubs herrschte Einigkeit (40 Millionen Euro Ablöse), was einen Transfer betrifft. Der Offensivmann von Borussia Dortmund stand dem Deal allerdings im Weg, da er nicht vorhatte, zu diesem Verein zu wechseln.


    Nachdem dieses Szenario durchgesickert war, hat sich laut Transferexperte Fabrizio Romano der Juventus FC eingeschaltet, um den 23-Jährigen, der noch bis 2027 an den BVB gebunden ist, unter Vertrag zu nehmen.

    „Mit Adeyemi wurde eine Transaktion zwischen den beiden Vereinen durchgeführt, aber der Spieler wollte nicht wechseln“, blickte Romano als Gast bei bei Viva El Futbol auf den Januar zurück. „Als die Transaktion mit Neapel scheiterte, begann Juventus sofort, den Transfer in die Wege zu leiten. Adeyemi wechselte den Agenten und Juve rief ihn für den Juli an“, berichtete er.

    Somit liegt es im Bereich des Möglichen, dass der ohnehin als Verkaufskandidat geltende Adeyemi seine letzte Saison bei den Westfalen spielt. Passend dazu gab Neapel-Sportdirektor Giovanni Manna nach den damals gescheiterten Verhandlungen laut Romano zu Protokoll: „Ich habe gelesen, dass er bereits zugestimmt hat, im Juli einem anderen Verein beizutreten.“ Dieser Verein könnte dementsprechend der Juventus FC sein …

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Borussia Dortmund: BVB-Sorgen um Cherki-Wechsel im Sommer!

    Borussia Dortmund: BVB-Sorgen um Cherki-Wechsel im Sommer!


    Lange deutete im abgelaufenen Wintertransferfenster vieles darauf hin, dass Rayan Cherki bei Borussia Dortmund unterschreibt. Am Ende scheiterte ein Wechsel an Olympique Lyon, die ihr Mega-Juwel nicht gehen lassen wollten.

    Die Enttäuschung bei den BVB-Fans war groß, schließlich hätte ihrem Herzensklub ein Spieler von Cherkis Klasse nach einer verkorksten Hinrunde gut zu Gesicht gestanden. Die Hoffnungen von Borussia Dortmund dürften nun auf einem erneuten Transferanlauf im Sommer liegen. Doch ein sorgt Bericht für blankes Entsetzen bei Schwarz-Gelb!

    Borussia Dortmund: Cherki wird noch teurer

    Die Ausgangslage war eigentlich klar: Cherki hatte sich mit Lyon bei seiner Vertragsverlängerung darauf geeinigt, bei einem Angebot in Höhe von 22,5 Millionen Euro gehen zu dürfen. Als der BVB dieses jedoch einreichte, lehnte der französische Klub ab – wohl auch, weil der Dortmunder Vorstoß zu spät kam. Ein Cherki-Ersatz wäre für Lyon in der Kürze der Zeit wohl nicht mehr zu finden gewesen.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: Klub-Boss bestätigt Transfer-Einigung – BVB-Star vor Sommer-Abflug


    Wer beim BVB darauf hofft, mit selbigem Angebot im kommenden Sommer auf mehr Gegenliebe der Lyoner zu stoßen, sieht sich getäuscht. Denn wie „L’Equpie“ berichtet, sollen die Ablösevorstellungen von Olympique für Rayan Cherki bei mittlerweile über 30 Millionen Euro liegen – und das trotz seines nur noch bis 2026 laufenden Vertrags.

    Lyon muss verkaufen

    BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl dürfte aber auch wissen: Lyon ist im kommenden Sommer an Spielerverkäufe gebunden. Der Tabellensechste der Ligue 1 befindet sich in einer finanziell bedrohlichen Lage und muss Ablösen generieren, um einen Zwangsabstieg zu vermeiden.



    Es bleibt also abzuwarten, ob die Wünsche von Lyon-Boss John Textor im kommenden Sommer erfüllt werden. Möglicherweise muss er seine Ablösevorstellungen für Cherki aber noch einmal nach unten korrigieren.



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  • Grothe und Sommer mit dem BVB im Pokal-Halbfinale

    Grothe und Sommer mit dem BVB im Pokal-Halbfinale


    1. Soester Anzeiger
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    Marie Grothe im Westfalenpokal-Halbfinale im Trikot von Borussia Dortmund bei Arminia Bielefeld.
    Marie Grothe trifft im Westfalenpokal-Halbfinale mit Borussia Dortmund erneut auf Arminia Bielefeld. © Czapla

    Marie Grothe und Madita Sommer aus dem Kreis Soest erreichen mit Borussia Dortmund das Halbfinale im Westfalenpokal gegen Arminia Bielefeld.

    Dortmund – Marie Grothe, Fußballerin aus Niederense, hat mit den Frauen von Borussia Dortmund das Halbfinale im Fußball-Westfalenpokal erreicht. Beim 4:1-Sieg im Viertelfinale gegen Germania Hauenhorst vor 324 Zuschauern im Stadion Rote Erde erzielte die Angreiferin den frühen Treffer zum 1:0. Auch Madita Sommer aus Werl kam gegen den Liga-Rivalen zum Einsatz.

    Schnell informiert: Alle Sport-News aus dem Kreis Soest direkt auf Ihr Handy – ganz einfach via Telegram.

    Nach einem frühen Tor durch Grothe in der 6. Minute ging die Borussia mit 1:0 gegen Ligakonkurrent Germania Hauenhorst in Führung. Allerdings gelang den Gästen der Ausgleich (12.). Hauenhorsts Stürmerin legte den Ball im Sechzehner an der herauseilenden BVB-Torfrau Sandra Schröer vorbei. Hedda Wahle versuchte den Ball noch per Grätsche vor dem Tor abzuwehren, bei der Rettungsaktion landete der Ball allerdings im Netz. Bis zum Halbzeitpfiff kam keine der beiden Mannschaften mehr zwingend vors Tor. 

    Nachdem Seitenwechsel zeigte sich ein ganz anderer BVB als im ersten Durchgang. Ann-Sophie Vogel erzielte per Abstauber das 2:1 (62.). Den Torabschluss von Dana Marquardt werhte Gehring im Tor von Hauenhorst nur zu Seite ab, wo Vogel den Abpraller einschob. Marquardt traf nur fünf Minuten später selbst per Kopf, nach Hereingabe von Mia Böger. Den Schlusspunkt setzte die eingewechselte Sarah Giebels mit ihrem ersten Ballkontakt in der 88. Minute und traf aus 20 Metern zum 4:1.

    Damit stehen die Frauen von Borussia Dortmund erneut im Halbfinale des Westfalenpokals. Wie bereits in der vergangenen Saison treffen die BVB-Frauen im Halbfinale den Regionalligisten Arminia Bielefeld. Im Vorjahr unterlag der BVB mit 0:4. Die Bielefelderinnen setzten sich in ihrem Viertelfinale mit 1:0 gegen TuS Wadersloh durch. Das Halbfinale wird an Ostermontag, den 21. April, ab 15 Uhr in Bielefeld stattfinden. Nächste Woche geht es dann für die BVB-Frauen in der Westfalenliga weiter. Ab 15:30 Uhr sind die Borussinnen zu Gast bei Concordia Flaesheim. 



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  • Cheftrainer Thomas Horsch geht im Sommer

    Cheftrainer Thomas Horsch geht im Sommer


    Großer Paukenschlag bei den Werder-Frauen: Nur einen Tag nach dem historischen Einzug ins DFB-Pokal-Halbfinale gab der SV Werder Bremen am frühen Donnerstagabend bekannt, dass Cheftrainer Thomas Horsch seinen auslaufenden Vertrag nicht verlängern wird und den Verein nach Saisonende verlässt. „Thomas hat in den letzten vier Jahren zusammen mit Birte Brüggemann ein sehr starkes Fundament bei den Werder-Frauen gelegt und ein Team entwickelt, das sich in der Bundesliga etabliert hat“, sagt Geschäftsführer Clemens Fritz in einer Vereinsmitteilung und betont: „Dafür danken wir ihm sehr herzlich.“

    Fritz stellt klar, dass der Abschied auf Wunsch von Horsch erfolgt: „Seine Entscheidung müssen und werden wir natürlich akzeptieren und respektieren. Wir wünschen Thomas für die Zeit nach der Saison alles erdenklich Gute.“

    Eine Zeit, die ich nie vergessen werde.

    Thomas Horsch über sein Wirken beim SV Werder

    Horsch, der zuvor jahrelang als Co-Trainer der Herrenmannschaft an der Seite von Florian Kohfeldt arbeitete und seit vier Jahren Cheftrainer der Werder-Frauen ist, äußert sich ebenfalls zu seiner Entscheidung: „Ich hatte achteinhalb tolle Jahre bei Werder – eine Zeit, die ich nie vergessen werde und aus der ich viel mitnehmen kann“, erklärt der 56-Jährige. Doch für ihn sei der richtige Moment gekommen, um neue Wege zu gehen: „Nach der Saison ist für mich der Zeitpunkt gekommen, ein neues Kapitel aufzuschlagen. Bis dahin möchte ich mit meinem Team aber den größtmöglichen Erfolg erreichen und die Saison in der Frauen-Bundesliga bestmöglich abschließen.“

    Nun liegt es an Abteilungsleiterin Birte Brüggemann und Clemens Fritz, einen Nachfolger für Horsch zu finden. „Die Cheftrainerposition ist im Frauenfußball von zentraler Bedeutung und ein entscheidender Faktor für die Kaderplanung der neuen Saison“, erklärt Brüggemann. Deshalb wolle der Verein schnell eine Lösung finden: „Wir wollen zügig Klarheit haben, um die Planungen für die kommende Bundesliga-Saison weiter voranzutreiben und die erfolgreiche Arbeit, die wir gemeinsam mit Thomas geleistet haben, fortzusetzen.“

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  • Borussia Dortmund: BVB-Sorgen um Cherki-Wechsel im Sommer!

    Borussia Dortmund: BVB-Sorgen um Cherki-Wechsel im Sommer!


    Lange deutete im abgelaufenen Wintertransferfenster vieles darauf hin, dass Rayan Cherki bei Borussia Dortmund unterschreibt. Am Ende scheiterte ein Wechsel an Olympique Lyon, die ihr Mega-Juwel nicht gehen lassen wollten.

    Die Enttäuschung bei den BVB-Fans war groß, schließlich hätte ihrem Herzensklub ein Spieler von Cherkis Klasse nach einer verkorksten Hinrunde gut zu Gesicht gestanden. Die Hoffnungen von Borussia Dortmund dürften nun auf einem erneuten Transferanlauf im Sommer liegen. Doch ein sorgt Bericht für blankes Entsetzen bei Schwarz-Gelb!

    Borussia Dortmund: Cherki wird noch teurer

    Die Ausgangslage war eigentlich klar: Cherki hatte sich mit Lyon bei seiner Vertragsverlängerung darauf geeinigt, bei einem Angebot in Höhe von 22,5 Millionen Euro gehen zu dürfen. Als der BVB dieses jedoch einreichte, lehnte der französische Klub ab – wohl auch, weil der Dortmunder Vorstoß zu spät kam. Ein Cherki-Ersatz wäre für Lyon in der Kürze der Zeit wohl nicht mehr zu finden gewesen.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: Klub-Boss bestätigt Transfer-Einigung – BVB-Star vor Sommer-Abflug


    Wer beim BVB darauf hofft, mit selbigem Angebot im kommenden Sommer auf mehr Gegenliebe der Lyoner zu stoßen, sieht sich getäuscht. Denn wie „L’Equpie“ berichtet, sollen die Ablösevorstellungen von Olympique für Rayan Cherki bei mittlerweile über 30 Millionen Euro liegen – und das trotz seines nur noch bis 2026 laufenden Vertrags.

    Lyon muss verkaufen

    BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl dürfte aber auch wissen: Lyon ist im kommenden Sommer an Spielerverkäufe gebunden. Der Tabellensechste der Ligue 1 befindet sich in einer finanziell bedrohlichen Lage und muss Ablösen generieren, um einen Zwangsabstieg zu vermeiden.



    Es bleibt also abzuwarten, ob die Wünsche von Lyon-Boss John Textor im kommenden Sommer erfüllt werden. Möglicherweise muss er seine Ablösevorstellungen für Cherki aber noch einmal nach unten korrigieren.



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  • BVB: Hamann rasiert Dortmund-Versager! Bis zu acht Spieler sollten im Sommer gehen! | Fußball

    BVB: Hamann rasiert Dortmund-Versager! Bis zu acht Spieler sollten im Sommer gehen! | Fußball


    Nur wenige Tage nach dem Sieg im Playoff-Hinspiel der Champions League bei Sporting Lissabon (3:0) kassiert der BVB am Samstag überraschend eine 0:2-Pleite bei Schlusslicht Bochum.

    Sky-Experte Didi Hamann (51) findet nach der Vorstellung der Dortmunder klare Worte – für weite Teile der Mannschaft.

    HAMMER-URTEIL VON HAMANN.

    Der Experte: „Die zeigen die Leistung vielleicht alle drei Wochen. Du musst alle drei Tage in Dortmund Leistung bringen und so werden sie bezahlt und für das wurden sie auch eingekauft. Irgendwann musst du mal zu dem Schluss kommen … Wenn es nicht geht oder keine Besserung in Sicht ist, du siehst ja keine Entwicklung, dann musst du irgendwann mal einen Schnitt machen. Ich glaube, vor der Entscheidung stehen sie jetzt bei fünf, sechs, sieben, acht Spielern … Mit der Truppe, so wie die zusammengestellt ist, da ist Hopfen und Malz verloren.“

    Heißt: Von bis zu acht Spielern sollte sich der Klub im Sommer trennen, denkt Hamann!

    „Ich kann nicht anders“: Kruse verhöhnt Kovac auf Instagram!

    „Ich kann nicht anders“: Kruse verhöhnt Kovac auf Instagram!

    Quelle: Instagram @max.kruse1015.02.2025

    Fakt ist: Der BVB kassiert in Bochum bereits die 9. Saison-Pleite in der Liga, dümpelt im Niemandsland nur auf Platz 11 rum. Auch unter Neu-Trainer Niko Kovač kommt bislang keine Konstanz rein. Einem guten Spiel in Lissabon folgt ein totaler Ausfall in Bochum. Das sieht auch Hamann so und fordert Konsequenzen.

    Besonders BVB-Star Julian Brandt (28) kritisiert die Liverpool-Legende deutlich.



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  • Pro & Contra: BVB-Umbruch im Sommer? Diese Mannschaft hat

    Pro & Contra: BVB-Umbruch im Sommer? Diese Mannschaft hat


    Der BVB steckt in der Krise – unabhängig von dem Sieg unter der Woche in der Champions League bei Sporting.

    Was muss jetzt alles ­besser werden? Braucht die Mannschaft im kommenden Sommer einen kompletten Umbruch? Ein Pro und Contra!

    Achtung Bayern-Fans!: Insider verrät interessante Musiala-Klausel

    Achtung Bayern-Fans! Insider verrät interessante Musiala-Klausel

    Quelle: BILD15.02.2025

    Pro: Diese Mannschaft hat fertig!

    Von Maximilian Wessing

    Selbst die „Gelbe Wand“ kann diese Mannschaft nicht mehr wachrütteln: In der Bundes­liga wartet der BVB seit fünf Heimspielen auf einen Sieg, die längste Sieglos-Serie seit mehr als 18 Jahren!

    Es passt zum Team, das lustlos wirkt – und fertig hat!

    In dem jeder Einzelne mit sich selbst hadert. In dem das Feuer, die Begeisterung fehlt. Selbst Trainer Kovac, der auf Einsatz höchsten Wert legt, konnte nicht direkt entgegenwirken. Nur vier Spieler hatten bei seinem Debüt gegen Stuttgart (1:2) eine erfolgreiche Zweikampf-Bilanz: Eigentorschütze Anton, Gelb/Rot-Sünder Ryerson, Kapitän Can und der sonst so schwache Groß.

    Der Rest? Abgekocht! Überlaufen! Überfordert! Die vermeintlichen Führungsspieler tauchen ab. Brandt, Sabitzer – oft Totalausfälle.

    Unglaublich: Adeyemi schlug in der Liga (57 Einsätze) erst eine einzige Flanke, die zum Tor führte. Die Bosse müssen radikal umbauen. Ansonsten führt der Weg weiter nach unten.



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  • Borussia Dortmund: BVB-Sorgen um Cherki-Wechsel im Sommer!

    Borussia Dortmund: BVB-Sorgen um Cherki-Wechsel im Sommer!


    Lange deutete im abgelaufenen Wintertransferfenster vieles darauf hin, dass Rayan Cherki bei Borussia Dortmund unterschreibt. Am Ende scheiterte ein Wechsel an Olympique Lyon, die ihr Mega-Juwel nicht gehen lassen wollten.

    Die Enttäuschung bei den BVB-Fans war groß, schließlich hätte ihrem Herzensklub ein Spieler von Cherkis Klasse nach einer verkorksten Hinrunde gut zu Gesicht gestanden. Die Hoffnungen von Borussia Dortmund dürften nun auf einem erneuten Transferanlauf im Sommer liegen. Doch ein sorgt Bericht für blankes Entsetzen bei Schwarz-Gelb!

    Borussia Dortmund: Cherki wird noch teurer

    Die Ausgangslage war eigentlich klar: Cherki hatte sich mit Lyon bei seiner Vertragsverlängerung darauf geeinigt, bei einem Angebot in Höhe von 22,5 Millionen Euro gehen zu dürfen. Als der BVB dieses jedoch einreichte, lehnte der französische Klub ab – wohl auch, weil der Dortmunder Vorstoß zu spät kam. Ein Cherki-Ersatz wäre für Lyon in der Kürze der Zeit wohl nicht mehr zu finden gewesen.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: Klub-Boss bestätigt Transfer-Einigung – BVB-Star vor Sommer-Abflug


    Wer beim BVB darauf hofft, mit selbigem Angebot im kommenden Sommer auf mehr Gegenliebe der Lyoner zu stoßen, sieht sich getäuscht. Denn wie „L’Equpie“ berichtet, sollen die Ablösevorstellungen von Olympique für Rayan Cherki bei mittlerweile über 30 Millionen Euro liegen – und das trotz seines nur noch bis 2026 laufenden Vertrags.

    Lyon muss verkaufen

    BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl dürfte aber auch wissen: Lyon ist im kommenden Sommer an Spielerverkäufe gebunden. Der Tabellensechste der Ligue 1 befindet sich in einer finanziell bedrohlichen Lage und muss Ablösen generieren, um einen Zwangsabstieg zu vermeiden.



    Es bleibt also abzuwarten, ob die Wünsche von Lyon-Boss John Textor im kommenden Sommer erfüllt werden. Möglicherweise muss er seine Ablösevorstellungen für Cherki aber noch einmal nach unten korrigieren.



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  • Im Sommer winken 40 Millionen Euro

    Im Sommer winken 40 Millionen Euro


    1. ruhr24
    2. BVB
    Lars Ricken.
    Freut sich auf die Klub-WM: BVB-Boss Lars Ricken. © Maximilian Koch/Imago

    Der BVB ist einer von zwölf Vereinen, der sich anlässlich der Klub-WM 2025 über einen achtstelligen Geldbetrag freuen darf. Das sind die Hintergründe.

    Dortmund – Im Sommer können BVB-Fans die FIFA-Klub-Weltmeisterschaft kostenlos sehen. Das Turnier findet vom 15. Juni bis zum 13. Juli in den USA statt. Zwar wird es unter Fans und Vereinsverantwortlichen gleichermaßen kritisch beäugt – dessen ungeachtet scheint sich der Flug über den Großen Teich für Schwarz-Gelb immerhin finanziell zu lohnen.

    BVB in elitärem Kreis: Im Sommer gibt es mindestens 40 Millionen Euro

    Denn wie der kicker berichtet, bewegt sich die Antrittsprämie „in Richtung der 40 Millionen Euro“. Eine Summe in dieser Größenordnung streichen allerdings nur die europäischen Teams ein – immerhin zwölf der insgesamt 32 teilnehmenden Mannschaften. Den Finalisten der Klub-WM 2025 winke sogar ein dreistelliger Millionenbetrag.

    Mit Blick auf die Formkurve des Revierklubs scheint eine Finalteilnahme von Borussia Dortmund derzeit zugegebenermaßen unrealistisch, aber man soll bekanntlich niemals nie sagen. Übrigens: Sollten die Borussen doch ins Finale einziehen, müssen BVB-Fans für die teuerste Karte 2.136 Euro zahlen.

    Das sind die BVB-Gegner bei der FIFA-Klub-Weltmeisterschaft 2025

    Selbst wenn vor der letzten Partie des Turniers Schluss ist, dürfte der BVB mehr als die 40 Millionen zum bloßen Antreten kassieren. Denn die BVB-Gegner in der Gruppe F bei der Klub-WM sind Fluminense aus Brasilien, Ulsan HD aus Südkorea und Mamelodi Sundowns aus Südafrika.

    Ein Ausscheiden in der Gruppenphase käme, mit Verlaub, einer Blamage gleich. Dementsprechend werden Westfalen alles daran setzen, die Antrittsprämie aufzustocken.

    Diese Teams nehmen neben dem BVB an der Klub-WM teil:

    Asien (vier Plätze): Al-Ain FC (Vereinigte Arabische Emirate), Al-Hilal (Saudi-Arabien), Urawa Red Diamonds (Japan), Ulsan HD FC (Südkorea)
    Afrika (vier Plätze): Al-Ahly FC (Ägypten), Wydad Casblanca (Marokko), Esperance Tunis (Tunesien), Mamelodi Sundowns FC (Südafrika)
    Europa (zwölf Plätze): FC Bayern München, Borussia Dortmund (beide Deutschland), FC Chelsea, Manchester City (beide England), Real Madrid, Atlético Madrid (beide Spanien), Inter Mailand, Juventus Turin (beide Italien), Paris Saint-Germain (Frankreich), FC Porto, Benfica Lissabon (beide Portugal), Red Bull Salzburg (Österreich)
    Nord-/Mittelamerika und Karibik (fünf Plätze): CF Monterrey, CF Pachuca, Club León FC (alle Mexiko), Seattle Sounders, Inter Miami (beide USA)
    Ozeanien (ein Platz): Auckland City FC (Neuseeland)
    Südamerika (sechs Plätze): SE Palmeiras São Paulo, Flamengo Rio de Janeiro, Fluminense Rio de Janeiro, Botafogo Rio de Janeiro (alle Brasilien), CA River Plate und CA Boca Juniors (beide Argentinien)

    BVB-Sportgeschäftsführer Lars Ricken, der sich auf die Klub-WM freut, sagte unmittelbar nach der Auslosung der Gegner: „Dass bei der FIFA Klub-WM die besten Mannschaften aller Kontinente und Konföderationen der vergangenen Jahre zusammenkommen, beweist unsere Gruppe vielleicht am besten: vier Teams, vier Kontinente.“



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