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  • BVB – Lille : Kovac ergreift sofort die Chance – “Möchte das klarstellen”

    BVB – Lille : Kovac ergreift sofort die Chance – “Möchte das klarstellen”


    Nach der Bundesliga ist die Champions League wieder dran: Borussia Dortmund will nach zwei Siegen in Folge nun auch in der Königsklasse erfolgreich sein. Der BVB bekommt es dabei mit dem LOSC Lille zu tun. Im Achtelfinal-Hinspiel (4. März, 21 Uhr) wollen sich die Schwarzgelben eine ordentliche Ausgangslage für das Rückspiel erschaffen.

    Im deutschen Fußball ist Lille ein eher unbekannter Verein, der in der diesjährigen Champions-League-Saison allerdings für ordentlich Furore sorgt. Deshalb warnt BVB-Coach Niko Kovac vor der französischen Mannschaft und stellt vor dem Spiel eine Sache klar.

    BVB – Lille: Kovac spricht Klartext

    In Frankreich sind eher Paris Saint-Germain, der AS Monaco oder Olympique Marseille dafür bekannt, international für Aufsehen zu sorgen. Nun hat es der LOSC Lille geschafft. Was kommt also auf den BVB im Achtelfinale der Champions League zu? Diese Frage stellte ein Journalist Cheftrainer Niko Kovac auf der PK vor dem Duell.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: BVB-Star wird zum Sorgenkind! Kovac verkündet die Nachricht


    „Ich möchte das gleich auch klarstellen: Der französische Fußball und gerade auch Lille – das ist gut und sehr technisch. Bruno Genesio ist ein Trainer, der Angriffs- und Ballbesitzfußball spielen lässt. Das wird uns einiges an Konzentration, Kraft und Stabilität abverlangen. Nicht zu Unrecht ist Lille unter die ersten Acht gekommen“, warnt der Dortmunder Trainer.

    In der Gruppenphase besiegten die Franzosen völlig überraschend zunächst Real Madrid (1:0) und auch noch Atletico (3:1). Außerdem holte man gegen Juventus Turin ein 1:1-Unentschieden.

    „Wird eine harte Nuss“

    Der BVB darf Lille also auf keinen Fall auf die leichte Schulter nehmen. „Wir müssen uns darauf einstellen, dass es eine harte Nuss wird – auch im Rückspiel“, so Kovac weiter. Da ist es dann auch egal, dass der LOSC am vergangenen Wochenende im Spitzenspiel gegen PSG mit 1:4 untergegangen ist.


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    „Das Spiel werden wir nicht überbewerten. Gegen PSG ist jedes Spiel schwierig. Lille hat gegen die AS Monaco 2:1 gewonnen, das geht auch nicht im Vorbeigehen. Wir lassen uns von dem 1:4 nicht blenden. Es liegt an uns, wie sehr wir den Gegner morgen bearbeiten“, spricht Kovac Klartext.



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  • Inhalte über Werder Bremen ab sofort auf NWZonline

    Inhalte über Werder Bremen ab sofort auf NWZonline


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    Sein 100. Werder-Spiel naht: Ole Werner

    Max Holscher

    Max Holscher
    Mitglied der Chefredaktion (Digitales/Produktentwicklung)



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  • Abwehr-Talent verlässt Werder Bremen sofort!

    Abwehr-Talent verlässt Werder Bremen sofort!


    1. DeichStube
    2. News

    Daniel Ihendu wechselte erst im Sommer 2023 zum SV Werder Bremen, nun zieht es den Innenverteidiger zur U21 des FC Zürich in die Schweiz.
    Daniel Ihendu wechselte erst im Sommer 2023 zum SV Werder Bremen, nun zieht es den Innenverteidiger zur U21 des FC Zürich in die Schweiz. © IMAGO/foto2press/Oliver Baumgart

    Überraschender Transfer beim SV Werder Bremen: Abwehr-Talent Daniel Ihendu verlässt die Grün-Weißen mit sofortiger Wirkung – nach nur anderthalb Jahren!

    Bremen – Dieser Transfer kommt durchaus überraschend: Daniel Ihendu verlässt den SV Werder Bremen nach nur anderthalb Jahren schon wieder und schließt sich mit sofortiger Wirkung der U21 des FC Zürich an. Das teilten die Grün-Weißen am Montagabend mit. „Wir sind Daniels Wunsch nach einer sportlichen Veränderung nachgekommen“, wird Peter Niemeyer, Werders Leiter Profifußball, zitiert – und erklärt: „Er hat sich stets tadellos verhalten und in den Dienst der Mannschaft gestellt. Wir danken ihm für seinen Einsatz im Trikot des SVW und wünschen ihm alles Gute auf seinem zukünftigen Weg.“

    Transfer-Abgang: Daniel Ihendu wechselte erst im Sommer 2023 von RB Leipzig zum SV Werder Bremen

    Ihendu war erst im Sommer 2023 von RB Leipzig an die Weser gewechselt und sollte beim SV Werder Bremen die nächsten Schritte in seiner Karriere gehen. Das Abwehr-Talent kam in der Debütsaison zwölf Mal in der U19 zum Einsatz, dazu stand Daniel Ihendu achtmal für die U23 in der Bremen-Liga auf dem Platz, mit der er am Saisonende den Aufstieg in die Regionalliga Nord feierte. In dieser Saison lief der inzwischen 19-Jährige allerdings nur in zwölf von 22 möglichen Regionalliga-Partien für den Werder-Nachwuchs auf, lediglich 111 Einsatzminuten stehen für den Innenverteidiger zu Buche.

    Beim FC Zürich will Daniel Ihendu, dessen Marktwert vom Branchenportal „transfermarkt.de“ auf 50.000 Euro geschätzt wird, nun einen neuen Anlauf nehmen, um doch noch den Sprung in den Profifußball zu schaffen. Die U21 der Schweizer spielt in der drittklassigen Promotion League und belegt dort aktuell den elften Platz bei insgesamt 18 Mannschaften. (nag)



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  • Abwehr-Talent verlässt Werder Bremen sofort!

    Abwehr-Talent verlässt Werder Bremen sofort!


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    Daniel Ihendu wechselte erst im Sommer 2023 zum SV Werder Bremen, nun zieht es den Innenverteidiger zur U21 des FC Zürich in die Schweiz.
    Daniel Ihendu wechselte erst im Sommer 2023 zum SV Werder Bremen, nun zieht es den Innenverteidiger zur U21 des FC Zürich in die Schweiz. © IMAGO/foto2press/Oliver Baumgart

    Überraschender Transfer beim SV Werder Bremen: Abwehr-Talent Daniel Ihendu verlässt die Grün-Weißen mit sofortiger Wirkung – nach nur anderthalb Jahren!

    Bremen – Dieser Transfer kommt durchaus überraschend: Daniel Ihendu verlässt den SV Werder Bremen nach nur anderthalb Jahren schon wieder und schließt sich mit sofortiger Wirkung der U21 des FC Zürich an. Das teilten die Grün-Weißen am Montagabend mit. „Wir sind Daniels Wunsch nach einer sportlichen Veränderung nachgekommen“, wird Peter Niemeyer, Werders Leiter Profifußball, zitiert – und erklärt: „Er hat sich stets tadellos verhalten und in den Dienst der Mannschaft gestellt. Wir danken ihm für seinen Einsatz im Trikot des SVW und wünschen ihm alles Gute auf seinem zukünftigen Weg.“

    Transfer-Abgang: Daniel Ihendu wechselte erst im Sommer 2023 von RB Leipzig zum SV Werder Bremen

    Ihendu war erst im Sommer 2023 von RB Leipzig an die Weser gewechselt und sollte beim SV Werder Bremen die nächsten Schritte in seiner Karriere gehen. Das Abwehr-Talent kam in der Debütsaison zwölf Mal in der U19 zum Einsatz, dazu stand Daniel Ihendu achtmal für die U23 in der Bremen-Liga auf dem Platz, mit der er am Saisonende den Aufstieg in die Regionalliga Nord feierte. In dieser Saison lief der inzwischen 19-Jährige allerdings nur in zwölf von 22 möglichen Regionalliga-Partien für den Werder-Nachwuchs auf, lediglich 111 Einsatzminuten stehen für den Innenverteidiger zu Buche.

    Beim FC Zürich will Daniel Ihendu, dessen Marktwert vom Branchenportal „transfermarkt.de“ auf 50.000 Euro geschätzt wird, nun einen neuen Anlauf nehmen, um doch noch den Sprung in den Profifußball zu schaffen. Die U21 der Schweizer spielt in der drittklassigen Promotion League und belegt dort aktuell den elften Platz bei insgesamt 18 Mannschaften. (nag)



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  • „Kleiner Junge“ wird sofort erwachsen

    „Kleiner Junge“ wird sofort erwachsen


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    3. Borussia Dortmund

    Beim 3:0-Sieg in Lissabon feiert ein Neuzugang von Borussia Dortmund eine gelungene doppelte Premiere. Niko Kovač schwärmt vom „kleinen Jungen“.

    Dortmund – Borussia Dortmund steht nach dem 3:0-Auswärtssieg bei Sporting in Lissabon mit anderthalb Beinen im Achtelfinale der Champions League. Das deutliche Ergebnis war Balsam für die geschundene BVB-Seele, versetzt die Mannschaft von Neu-Trainer Niko Kovač aber auch in eine Bringschuld beim Auftritt in der Bundesliga in Bochum am Samstag (15.30 Uhr, alle TV-Infos).

    Nach seinem missglückten Debüt gegen den VfB Stuttgart (1:2) konnte Kovač in Portugal eine erste große Duftmarke setzen. Der BVB legte eine schwache erste Hälfte hin, kam jedoch wie verwandelt aus der Kabine und fegte in den zweiten 45 Minuten über Sporting, immerhin amtierender portugiesischer Meister und auch aktueller Tabellenführer, hinweg.

    Zudem zahlte sich eine durchaus mutige Personalentscheidung von Kovač aus: Den kurzfristigen Ausfall von Ramy Bensebaini kompensierte der Chefcoach mit Daniel Svensson – und nicht etwa mit Julian Ryerson oder einer Systemumstellung.

    Per Kaltstart ins ‚Team of the Week‘ der Champions League

    Der schwedische Neuzugang vom FC Nordsjaelland (Dänemark) spielte nicht fehlerfrei, aber sehr engagiert, ohne jede Angst und in einer taktisch wichtigen Rolle: Den Linksverteidiger zog es im eigenen Ballbesitz immer wieder ins Zentrum, das der BVB gerade nach der Pause klar dominierte. Der Auftritt von Svensson war dabei aus mehrerlei Hinsicht bemerkenswert.

    Daniel Svensson feierte ein äußerst gelungenes Startelfdebüt beim BVB.
    Daniel Svensson feierte ein äußerst gelungenes Startelfdebüt beim BVB. © IMAGO/Kirchner-Media/Thomas Haesler

    Zum einen, weil sich seine Europapokalerfahrung zuvor auf die Conference League beschränkte. Zum anderen, weil der seit Mittwoch 23 Jahre alte einmalige Nationalspieler ohne Spielpraxis daherkommt. In Dänemark wird im Winter lange pausiert, seit Dezember stand für Svensson nur ein Kurzeinsatz bei der Niederlage gegen Stuttgart auf dem Pflichtspielkonto.

    Dass es Svensson dann sogar ins offizielle ‚Team of the Week‘ der Champions League schaffte, das von den Spielbeobachtern der UEFA zusammengestellt wird, zeichnet die Leistung auf besondere Weise aus.

    „Fantastisch“: BVB-Trainer Kovač gerät ins Schwärmen

    Kein Wunder, dass es nach dem Spiel Lob hagelte. „Ich möchte den ‚kleinen Jungen‘, Daniel, hervorheben, der sein erstes Spiel gemacht hat und ein richtig gutes Spiel. Er hatte keine Minuten in den Knochen, war in der Vorbereitung, einer langen Winterpause – dass er so ein Spiel abliefert, das muss erwähnt werden: Fantastisch“, geriet Kovač regelrecht ins Schwärmen.

    „Es war eine sehr, sehr gute Leistung für sein erstes Spiel bei uns und sein erstes überhaupt in der Champions League“, schätzte auch Emre Can den Auftritt seines neuen Kollegen. Svensson hat sich im Team sofort einen gewissen Respekt verschafft. „Am Ende hatte er einen Krampf, da habe ich gesagt, ‚hey, was los Chef? Du bist doch fit‘“, schmunzelte Can.

    Svensson selbst blieb bescheiden, als er in perfektem Englisch, das ihm die Eingewöhnung beim BVB ungemein erleichtert, gegenüber Vereinsmedien auf sein Debüt reagierte. „Ein 3:0-Auswärtssieg ist ein perfektes Resultat. Ich war schon ein bisschen nervös, natürlich: Es war ein wichtiges Spiel in einem großen Stadion vor vielen Fans. Ich bin aber immer besser ins Spiel gekommen. Vor dem Spiel hat mir der Trainer gesagt, ich soll mein Spiel machen, mich auf meine Fähigkeiten verlassen und einfach Spaß haben.“

    An Ramy Bensebaini führt wohl kein Weg vorbei

    Dies gelang Svensson auf eindrückliche Weise. Selbstredend sollte ein gutes Spiel nicht zu verfrühten Urteilen führen. Dennoch glaubt der BVB, mit der zunächst als Leihe ausgelegten Verpflichtung des Schweden einen guten Fang gemacht zu haben. „Das zeigt, dass wir im Scouting richtig gut gearbeitet haben, dort etwas entdeckt haben“, sagte Kovač.

    Mit Blick auf das Spiel gegen Bochum dürfte es für Svensson dennoch zunächst wieder auf die Bank gehen. Der BVB rechnete jedenfalls unter der Woche damit, dass Bensebaini wieder zur Verfügung stehen wird, seine Muskelverhärtung auskuriert sein wird. Der Algerier gehört in dieser so schwierigen Saison zu den wenigen formstabilen Profis von Dortmund, wird seinen Stammplatz nicht nach 90 Minuten an Svensson verloren haben.

    Den „kleinen Jungen“, der so schnell erwachsen wird, in der Hinterhand zu wissen, ist für Kovač dennoch eine äußerst komfortable Position.



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