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  • Bayer Leverkusen: Rolfes’ Klartext zur Alonso-Zukunft:

    Bayer Leverkusen: Rolfes’ Klartext zur Alonso-Zukunft:

    Bayer Leverkusen: Rolfes’ Klartext zur Alonso-Zukunft

    Einleitung

    Die Zukunft eines Fußballklubs wird oft durch die Entscheidungen seiner Verantwortlichen geprägt – so auch bei Bayer Leverkusen. Insbesondere die Trainerfrage steht im Fokus, besonders in Anbetracht der kürzlichen Leistung des Teams. Mit der Ernennung von Xabi Alonso als Trainer schlug Bayer Leverkusen ein neues Kapitel auf. Doch wie sieht die Zukunft des ehemaligen Weltklasse-Spielers bei der Werkself aus? In einem offenen und ehrlichen Interview hat der Geschäftsführer Sport, Jonas Oczik Rolfes, jetzt Klartext über die Perspektiven von Alonso gesprochen. Warum das für Fans, Spieler und die gesamte Bundesliga von Bedeutung ist, erfahren Sie hier.

    Alonsos Amtszeit: Ein Blick zurück

    Zunächst ist es wichtig, einen Blick auf die bisherige Amtszeit von Xabi Alonso zu werfen. Seit seiner Übernahme im Oktober 2022 hat der Spanier die Mannschaft in eine attraktive Spielweise geführt, die sowohl defensive Stabilität als auch offensiven Schwung verspricht. Unter seiner Leitung zeigt Bayer Leverkusen ansprechende Leistungen, was sich in der Tabelle und in den Reaktionen der Medien und Fans niederschlägt.

    Ein Schlüsselmoment war sicherlich das erfolgreiche Abschneiden in der letzten Saison, als die Mannschaft nicht nur die Champions-League-Qualifikation sicherte, sondern auch für einige Fußball-Highlights sorgte. Doch trotz dieser Erfolge bleibt die große Frage: Wie lange bleibt Alonso Leverkusen erhalten?

    Rolfes’ Einschätzungen: Vertrauen in Alonso

    In einem kürzlichen Interview machte Rolfes deutlich, dass das Vertrauen in Alonso enorm groß ist. „Xabi hat eine klare Vision für den Verein und das Team“, so Rolfes. Seine Philosophie, die auf Teamarbeit, Disziplin und einer attraktiven Spielweise basiert, scheint bei der Mannschaft Anklang zu finden. Dies ist nicht nur wichtig für den sportlichen Erfolg, sondern auch für die Entwicklung junger Talente, die im derzeitigen Kader zu finden sind.

    Rolfes betont, dass man sich nicht unter Druck setzen lassen will, sondern auf eine langfristige Beziehung hofft. „Wir wollen gemeinsam wachsen, und das braucht Zeit“, erklärt er. Diese Aussage zeigt, dass der Verein bereit ist, Alonso die Zeit zu geben, die er benötigt, um seine Ideen umzusetzen und das Team weiterzuentwickeln.

    Perspektiven für die Zukunft: Herausforderungen und Chancen

    Die Bundesliga: Ein hartes Pflaster

    Die Bundesliga ist bekannt für ihre Wettbewerbsfähigkeit. Einmal müssen sich Teams wie Bayer Leverkusen nicht nur gegen die Rivalen im oberen Tabellendrittel behaupten, sondern auch gegen die Teams im unteren Bereich, die häufig unangenehme Überraschungen bereithalten. Rolfes erkennt diese Herausforderungen und ist sich bewusst, dass die Erwartungen an den Verein hoch sind. „Jeder sieht uns als Titelfavoriten, und das ist ein Druck, mit dem wir umgehen müssen“, sagt er.

    Die Europa-League: Ein Schlüssel zur Entwicklung

    Für Alonso und Leverkusen spielt auch der Wettbewerb in der Europa League eine entscheidende Rolle. Der Trainer kann auf europäischer Bühne wertvolle Erfahrungen sammeln und seine Taktik weiter verfeinern. Rolfes hebt hervor, dass die internationale Bühne eine unerlässliche Chance für die jungen Spieler im Kader ist, um sich zu beweisen. „Erfahrung auf höchstem Niveau ist wichtig für das Wachstum eines jeden Spielers“, fügt er hinzu.

    Kaderentwicklung und Spielertransfers

    An anderer Stelle spricht Rolfes auch über die Kaderentwicklung. Das Team hat einige vielversprechende Talente hervorgebracht, und es bleibt abzuwarten, ob diese Spieler in der kommenden Transferperiode gehalten oder gar durch neue Top-Spieler ergänzt werden können. “Wir sind immer auf der Suche nach Möglichkeiten, den Kader zu verbessern, ohne unsere Philosophie aus den Augen zu verlieren“, erklärt Rolfes. Dies bedeutet, dass auch in Zukunft Transfers im Sinne von Alonso getätigt werden könnten, die die Mannschaft längerfristig stärken.

    Fazit

    Die Aussagen von Rolfes zur Zukunft von Xabi Alonso bei Bayer Leverkusen zeigen, dass es sich hierbei um einen strategischen Prozess handelt, der sowohl Zeit als auch Geduld erfordert. Alonso hat bereits bewiesen, dass er das Potenzial hat, den Verein weiterzuentwickeln und erfolgreich zu gestalten. Rolfes drückt das Vertrauen in den Trainer und dessen Vision aus, was ein gutes Zeichen für die kommenden Herausforderungen ist.

    Die nächsten Monate werden entscheidend für die Entwicklung der Werkself und die Stabilität der Zusammenarbeit zwischen Vereinsführung und Trainer. Die Fans dürfen also gespannt sein, wie sich Bayer Leverkusen unter Alonso weiterhin entwickeln wird und ob sie in naher Zukunft in der Lage sind, den nächsten Schritt hin zu nationalen und internationalen Erfolgen zu gehen. Eines steht fest: In Leverkusen bleibt das Thema Alonso weiterhin brisant und spannend.

  • Bayer Leverkusen: Zoff um Victor Boniface überschattet

    Bayer Leverkusen: Zoff um Victor Boniface überschattet


    Boniface geht Buendía an 

    Bayer Leverkusen: Zoff um Victor Boniface überschattet Sieg im Top-Spiel

    ©IMAGO

    Ein Zoff zwischen Bayer Leverkusens Stürmer Victor Boniface (24) und seinem Mitspieler Emiliano Buendía (28) hat beim 4:1 der Werkself gegen Eintracht Frankfurt für Wirbel gesorgt. „Das kann passieren“, sagte Trainer Xabi Alonso nach dem Top-Spiel in der Bundesliga und versuchte, dem Streit nicht so viel Bedeutung beizumessen.

    Boniface hatte sich auf dem Platz bei Buendía beschwert und ihn geschubst, weil dieser ihn in der Schlussphase bei einem Schussversuch beeinträchtigt hatte. Mitspieler und nach dem Abpfiff auch Alonso mussten den Nigerianer beruhigen. Er wolle aus so einer kleinen Sache nicht etwas Großes machen, sagte Alonso über den Zwist. „Wir bleiben ruhig.“

    Boniface stand im Januar kurz vor einem Wechsel nach Saudi-Arabien, bevor sich Al-Nassr doch noch umentschied und Jhon Durán (21) für 77 Millionen Euro von Aston Villa loseiste. Seitdem kommt Boniface im Duell mit dem formstarken Patrik Schick (29) seltener zum Zug als vor seiner Verletzung zum Jahresende.

    „Mittlerweile hat sich das beruhigt. Ich habe Boni bislang nicht dazu interviewt. Ich weiß nicht, worum es ging. Sie wollten wahrscheinlich beide das Tor schießen“, erklärte Sportchef Simon Rolfes laut dem „Kölner Stadt-Anzeiger“. „Wir wollen Spieler, die lebhaft und ehrgeizig sind. Dass es auch mal ein bisschen Reibung gibt im Spiel und im Training, ist dann so. Trotzdem muss man sich danach wieder die Hand geben. Dann ist es auch in Ordnung. Was Boni lassen muss, dass er ihn wegschubst, das braucht man nicht. Dass es mal ein bisschen Auseinandersetzung gibt, finde ich aber nicht tragisch.“

    Bayer Leverkusen will Zoff intern besprechen

    Das Wichtigste sei „die Mannschaft, die Leistung, das Ergebnis“, betonte am „Sky“-Mikrofon auch Alonso. Man wolle das intern besprechen. „Es ist normal im Fußball, die Leidenschaft. Die Stürmer wollen ein Tor schießen.“

    Mit dem Sieg gegen die Eintracht belegt Bayer weiter mit acht Zählern Rückstand auf den FC Bayern den zweiten Tabellenplatz in der Bundesliga. Außerdem holte sich die Werkself Selbstvertrauen für das Champions-League-Duell mit den Münchnern. Das Achtelfinal-Hinspiel in der bayerischen Landeshauptstadt findet am Mittwoch (21 Uhr/DAZN) statt.



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  • Bayer Leverkusen: Falkenberg wird Direktor Fußball

    Bayer Leverkusen: Falkenberg wird Direktor Fußball


    Seit 2018 im Verein 

    Bayer Leverkusen: Falkenberg wird Direktor Fußball

    ©IMAGO

    Bayer Leverkusen hat Kim Falkenberg zum Direktor Fußball befördert. Der 36-Jährige war zuvor als Leiter der Scouting-Abteilung tätig und wird den neuen Posten am 1. März antreten. „Kim Falkenberg hat in den zurückliegenden Jahren die nachhaltige Entwicklung von Bayer 04 entscheidend mitgestaltet“, sagte Geschäftsführer Simon Rolfes in der Vereinsmitteilung.

    Falkenberg spielte einst selbst in der Jugend von Bayer Leverkusen, ehe er über Oberhausen und Fürth den Sprung in den Profibereich schaffte. Insgesamt absolvierte er 106 Zweitliga-Partien für Fürth, Oberhausen, Sandhausen und Aachen. Nach seinem Karriereende beim VfL Osnabrück im Jahr 2018 durchlief er mehrere Stationen im Scouting der Werkself und war seit 2022 Kaderplaner sowie Leiter der Scouting-Abteilung.

    „Die Qualität unseres aktuellen Kaders beruht auch auf seiner Arbeit und der seiner Mitarbeiter, die Kim auf motivierende, effektive und umsichtige Art lenkt. Er ist ein wichtiger Teil unseres starken Führungsteams und wir freuen uns, dass wir auf Kims sportliche Expertise bauen können“, so Rolfes. Seitdem Falkenberg im Sommer 2022 zum Kaderplaner ernannt wurde, steigerte sich der Kaderwert von Bayer um fast 40 Prozent auf 637 Millionen Euro.

    „Ich empfinde es als Auszeichnung, nun als Direktor Fußball bei Bayer 04 agieren zu dürfen. Die enge Zusammenarbeit mit Simon Rolfes basiert auf gegenseitigem Vertrauen. Ich freue mich sehr darauf, unseren gemeinsamen Weg fortzusetzen mit dem Ziel, neue Erfolge zu erreichen und den Verein langfristig in der deutschen und europäischen Spitze zu etablieren“, kommentierte Falkenberg seine Beförderung.



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  • Champions League: Die Reaktion von FC Bayern, BVB & Bayer

    Champions League: Die Reaktion von FC Bayern, BVB & Bayer


    Wieder Bayern-Schreck Alonso 

    Champions League: Die Reaktion von FC Bayern, BVB & Bayer Leverkusen zur Auslosung

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    Auf dem Weg ins Finale dahoam steht der FC Bayern gegen Bayer Leverkusen vor einem Gipfeltreffen mit riesiger Fallhöhe – und Xabi Alonso kann seinen Ruf als München-Schreck zementieren. Nach dem K.o. im DFB-Pokal muss der deutsche Rekordmeister ein besonders schmerzhaftes Ende aller Titelträume in der Champions League fürchten. Der Bundesliga-Tabellenführer gegen den Meister mit dem gegen Bayern noch ungeschlagenen Alonso: Das Königsklassen-Achtelfinale wird auch zur brisanten Standortbestimmung im deutschen Fußball.

    99 Tage vor dem Endspiel am 31. Mai in der Münchner Allianz Arena schaute Bayern-Legende Giovane Élber regungslos, als ausgerechnet er bei der Achtelfinal-Auslosung das deutsche Duell zog. Der Bundesliga-Tabellenführer trägt zuerst am 4. oder 5. März das Heimspiel aus, die Entscheidung um den Viertelfinal-Einzug fällt eine Woche später in Leverkusen. Dass Borussia Dortmund es mit LOSC Lille aus Frankreich zu tun bekommt, ging angesichts des deutschen Dauerbrenners ziemlich unter.

    „Mit dem FC Bayern und Bayer Leverkusen treffen die beiden derzeit besten deutschen Mannschaften aufeinander“, sagte Bayern-Sportvorstand Max Eberl, der an „spannende Duelle“ erinnerte. „Wie schwer diese Aufgabe wird, haben wir dabei gesehen.“

    „München oder Madrid, Hauptsache Italien“

    Leverkusens Sportchef Simon Rolfes quittierte die Auslosung mit einem verschmitzten Lächeln. „Andy Möller hätte wahrscheinlich gesagt: München oder Madrid, Hauptsache Italien“, meinte der Bayer-Manager in Anlehnung an die gerne benutzte und mit Möller in Verbindung gebrachte Fußball-Weisheit „Mailand oder Madrid, Hauptsache Italien“.

    „Sicher eine Mannschaft, die wir gut kennen“, so Rolfes weiter. „Die kennen uns aber auch gut. Das ist ein Achtelfinale auf hohem Niveau.“ Real Madrid um Superstar Kylian Mbappé wäre die andere Variante für die Werkself gewesen. Eine Woche nach dem fast perfekten Werkself-Auftritt, als dem Ensemble um Florian Wirtz nach einer dominanten Vorstellung gegen Jamal Musialas Bayern beim 0:0 nur ein Tor zur Krönung fehlte, löste das Los Leverkusen an der Säbener Straße keine Jubelstürme aus. 

    „Ein weiteres Kapitel in dieser intensiven Saison: FC Bayern gegen Leverkusen – nun schon zum vierten und fünften Mal. Natürlich hätten sich viele Fans und auch ich eher ein internationales Duell in der Champions League gewünscht, aber für unsere Aufgabe macht das keinen Unterschied“, sagte Vorstandschef Jan-Christian Dreesen.

    Leverkusen-Trainer Alonso gegen FC Bayern noch ungeschlagen

    Der einstige Publikumsliebling Élber selbst hätte es aus deutscher Sicht „schöner“ gefunden, wenn Atlético Madrid der nächste Gegner gewesen wäre. Lothar Matthäus findet die Paarung „schade“. „Einen Vorteil hat es, eine deutsche Mannschaft geht sicher ins Viertelfinale“, sagte der Rekordnationalspieler bei „Sky“.

    Neben dem nachhallenden torlosen Spitzenspiel, mit dem die Münchner ihren Acht-Punkte-Vorsprung in der Tabelle festigten, hatte es in dieser Saison ein 1:1 in der Liga und ein 0:1 im Pokal gegeben. Alonso ist in allen seinen sechs Spielen gegen Ex-Klub FC Bayern ungeschlagen. „Wir wissen auch, dass es einige Zeit her ist, dass wir sie das letzte Mal geschlagen haben. Aber ich bin optimistisch, dass es uns nun gelingen wird“, meinte Verteidiger Alphonso Davies, der die Bayern im Playoff-Rückspiel gegen Celtic Glasgow gerettet hatte.

    Es ist das erste deutsche Königsklassen-Duell für die Münchner seit dem legendären Endspiel 2013 im Londoner Wembley-Stadion, als der BVB mit 2:1 bezwungen wurde. Diesmal könnte Dortmund Ende April im Halbfinale der Gegner sein. Dazu müssten Bayern oder Bayer in einem möglichen Viertelfinale Inter Mailand oder Feyenoord Rotterdam bezwingen. Dortmund bekäme es auf dem Weg dahin im Viertelfinale am 8./9. und 15./16. April mit Benfica Lissabon oder Hansi Flicks FC Barcelona zu tun. 

    BVB will ins Viertelfinale – Kovac warnt vor Lille

    „Auch wenn wir das Hinspiel zu Hause bestreiten, ist es unser Anspruch und klares Ziel, diese herausfordernde Hürde zu nehmen und uns für das Viertelfinale zu qualifizieren“, sagte BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl. In einer Form wie zuletzt in der Bundesliga wird ein Weiterkommen aber schwer.

    „Lille ist ein sehr spannender Gegner, der in der Vorrunden-Abschlusstabelle als Siebter knapp vor uns lag“, ergänzte Kehl. Er beschrieb das Team um den früheren Dortmunder Thomas Meunier und Mbappés jüngeren Bruder Ethan als „eine sehr defensivstarke Mannschaft, die in der Ligue 1 im Schnitt nur ein Gegentor pro Spiel kassiert“.

    Auch Neu-Trainer Niko Kovac, der während seiner Zeit in Monaco in drei Duellen gegen Lille sieglos blieb, betonte: „Ich weiß, welche Qualitäten in diesem Klub stecken.“ Es gebe sicherlich „den ein oder anderen, der sagt, dass Lille nicht attraktiv sei. Das sehe ich genau umgekehrt.“ Der Klub habe schon „immer sehr gute Spieler und mit Bruno Génésio einen sehr guten Trainer, der Großartiges leistet“, sagte Kovac. „Sie haben in der Champions League einige Hochkaräter besiegt, das wird ein schwerer Brocken.“ Sowohl gegen Real als auch Atlético konnte Lille jubeln. Kovac warnt entsprechend: „Wir dürfen nicht denken, dass das zwei leichte Spiele werden, nur weil wir die Bundesliga-Mannschaft sind. Im Gegenteil: Das wird ein hartes Stück Arbeit.“



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  • Bayer Leverkusen: Pep Guardiola will Florian Wirtz bei

    Bayer Leverkusen: Pep Guardiola will Florian Wirtz bei


    Neuer Bayer-Vertrag keine Hürde? 

    Bayer Leverkusen: Pep Guardiola will Florian Wirtz bei Manchester City

    ©IMAGO

    Der FC Bayern und Ehrenpräsident Uli Hoeneß träumen perspektivisch von Florian Wirtz (21), während Bayer Leverkusen gerne erneut und sofort mit dem begehrten Offensivspieler verlängern würde. Währenddessen hat auch die internationale Konkurrenz ihre Fühler ausgestreckt: Nach Informationen der „Sport Bild“ will Trainer Pep Guardiola Wirtz im Rahmen einer Umgestaltung des Kaders zu Manchester City holen.

    Am liebsten hätte der 54-Jährige den deutschen Nationalspieler schon im Winter für die Skyblues gewonnen, was aber ausgeschlossen war. Wirtz gelte als Wunschspieler von Guardiola, der seine sportlich ins Schlingern geratene Mannschaft komplett neu aufstellen wolle. Wirtz stehe zwar vor einer Unterschrift eines neuen Kontrakts bei Meister Bayer 04 – was den Starttrainer aber nicht abschrecke. Der gebürtige Pulheimer soll idealerweise in die Rolle von Routinier Kevin De Bruyne (33) als Spielmacher, Vollstrecker und Vorbereiter schlüpfen. Wie groß die Chancen Man Citys stehen, geht aus dem Bericht nicht konkret hervor.

    Bayer Leverkusen um seine Bosse Fernando Carro und Simon Rolfes biete Wirtz ein weiteres Vertragsjahr bis 2028 und eine Ausstiegsklausel bei etwa 125 Millionen Euro ab Sommer 2026. Einschließlich einer Gehaltserhöhung von bis zu 8 Mio. Euro auf über 10 Mio. Euro pro Jahr. Sollte Wirtz eine Verlängerung ausschlagen, würde die Werkself ihn im kommenden Sommer für mindestens 150 Mio. Euro verkaufen wollen, heißt es. Weil der Preis in den beiden Folgejahren aufgrund der Vertragslage sukzessive sinken könnte.

    Interessent Man City belegt infolge einer akuten Schwächephase nur Platz 5 in der Premier League – 15 Zähler hinter Spitzenreiter Liverpool, das sogar noch eine Partie mehr auszutragen hat. Im Kader des englischen Meisters stehen acht Ü30-Profis, bei İlkay Gündoğan (34), De Bruyne und Scott Carson (39) enden die Verträge im Sommer.



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  • Hoeneß’ Wirtz-Aussagen lassen Bayer kalt – Eberl:

    Hoeneß’ Wirtz-Aussagen lassen Bayer kalt – Eberl:


    Spitzenspiel am Samstag 

    Hoeneß' Wirtz-Aussagen lassen Bayer kalt – Eberl: „Gehört sich einfach nicht“

    ©IMAGO

    Uli Hoeneß hat den Traum von Florian Wirtz beim FC Bayern, Leverkusens Geschäftsführer Simon Rolfes nimmt das betont gelassen hin – und der Münchner Sportvorstand Max Eberl hält sich lieber zurück und hebt verbal den Zeigefinger Richtung eigene Reihen.

    „Wir haben jetzt nicht viel über Florian Wirtz gesprochen oder über irgendeinen Spieler von Leverkusen. Das kreist um uns herum, und ich glaube, es gehört sich einfach nicht, gerade vor so einem Spiel, so eine Thematik aufzumachen“, sagte der 51-Jährige nach dem 2:1 des Rekordmeisters bei Celtic Glasgow. Am Samstagabend (18:30 Uhr) begegnen sich der amtierende Meister aus Leverkusen und der aktuelle Tabellenführer aus München in der BayArena.

    „Das muss auch nicht sein“ ,ergänzte Eberl. „Florian Wirtz ist ein Spieler von Bayer Leverkusen. Wir haben herausragende Spieler bei uns in den Reihen: Michael Olise, Jamal Musiala. Ich könnte jetzt ganz viele aufzählen.“ Bayerns Sportboss war auf die Aussagen von Bayer-Sportchef Simon Rolfes angesprochen worden.

    Rolfes kontert Hoeneß: „Interessiert mich überhaupt nicht“

    Rolfes hatte auf die Äußerungen von Hoeneß, der den Traum von Wirtz beim FC Bayern hege, aber die Erfolgsaussichten für eine Verpflichtung selbst nur gering einschätze, reagiert: „Das interessiert mich überhaupt nicht und das ist auch nichts, was uns tangiert.“ Diese Taktik hätten die Bayern bereits vor Jahrzehnten angewandt. „Aber wie gesagt: Dass Florian – und das ist ja schon länger so – ein Spieler ist, der in ganz Europa für Aufmerksamkeit sorgt, ist nichts Neues“, sagte Rolfes.

    Hoeneß äußert immer wieder öffentlich seine Wunschvorstellung von Wirtz im Bayern-Trikot. „Wir wollen Wirtz haben“, sagte er der „Bild“ am Rande eines Termins in Rottach-Egern. Aber es gehörten immer drei Parteien zu einem Transfer. „Die Chancen sehe ich bei zehn Prozent“, meinte Hoeneß.

    Wie der Leverkusener Boss ist auch Eberl auf das Duell im Rheinland gespannt. „Wir können uns alle auf Samstag freuen auf das wirklich tolle Spiel“, sagte Eberl. Dann kommt es in Leverkusen zum Meistergipfel, der angesichts von acht Punkten Vorsprung des FC Bayern auf den Doublesieger etwas an Glanz und Brisanz verloren hat. In der letzten Saison zu diesem Zeitpunkt hatte die Werkself fünf Punkte Vorsprung auf den Rekordchampion. Am Ende entthronte man den Serienmeister mit 18 Zählern Vorsprung.

    FC Bayern ohne Dreier gegen Alonso

    Als der FC Bayern das letzte Mal gegen Bayer Leverkusen gewinnen konnte, hieß der Trainer Julian Nagelsmann und Sadio Mané war der Star im Sturm. Dazwischen liegen fünf Partien, in denen die Werkself dreimal den Platz als Sieger verließ, zweimal gab es ein Remis – eine der längsten ungeschlagenen Serien gegen die Münchner überhaupt, die gegen Trainer Xabi Alonso somit auch noch keinen Sieg einfahren konnten. Transfermarkt hat einen Blick in die Datenbank geworfen und geschaut, wer den Rekordmeister am längsten ärgern konnte – Hier geht’s zum Artikel.

    Zitat
    Natürlich hat Bayern die Ressourcen für einen solchen Deal – sonst hätten sie ihm ja nicht zum Top-Ziel erklärt. Da Wirtz Weltklasse ist und ein Investment fuer 10 Jahre plus ist, werden auch ohne weiteres die top englischen und spanischen Clubs die Summe zahlen. Ihr seid immer so vorsichtig und konservativ in den deutschen Foren! …

    Zitat



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