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    BVB-Profi sieht Rot bei U23: Intern besteht Gesprächsbedarf


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    2. BVB
    BVB-Verteidiger Almugera Kabar im Zweikampf
    Almugera Kabar hatte nach 66. Spielminuten gegen Rot-Weiss Essen Feierabend – zweimal Gelb macht Gelb-Rot. © Maximilian Koch/Imago

    Die BVB-U23 muss eine bittere Niederlage gegen Rot-Weiss Essen verschmerzen. Ein Dortmunder Profi stand dabei im Mittelpunkt.

    Dortmund – Gebrauchter Nachmittag für die U23 von Borussia Dortmund: Die Zweitvertretung des BVB verlor am Samstag (1. März) nicht nur mit 0:1 gegen Rot-Weiss Essen. Die Westfalen gaben drei wertvolle Punkte an einen Nachbarn im Kampf gegen den Abstieg ab und zu allem Überfluss flog Almugera Kabar zum zweiten Mal in dieser Saison vom Platz.

    BVB-Profi sieht Rot bei U23: Intern besteht Gesprächsbedarf

    Besonders bitter: Bis zum Platzverweis des BVB-Profis in der 66. Spielminute gestaltete sich die Partie weitgehend ausgeglichen, wenngleich die Gäste aus Essen in Durchgang zwei die tonangebende Mannschaft waren. Aber erst in der 86. Spielminute, nach fast 20 Minuten in schwarzgelber Unterzahl, erzielte Kaito Mizuta mit einem Distanzschuss sehenswert das Tor des Tages.

    „In einer Phase, wo man das Gefühl hatte: Okay, wir sind gut drin und wir kommen dem Sieg vielleicht einen Tick näher, bekommen wir die Gelb-Rote Karte“, sagte BVB-U23-Trainer Jan Zimmermann auf der Pressekonferenz nach dem Spiel gegenüber den anwesenden Medien, zu denen auch RUHR24 gehörte. Der Platzverweis habe „das Spiel extrem verändert“, sagte Zimmermann weiter und holte aus.

    Die Gelb-Rote Karte „darf uns nicht passieren. Es ist auch nicht das erste Mal“, sagte Zimmermann enttäuscht und ergänzte: „Wir haben eine junge Mannschaft. Wir haben viele tolle Spieler, die sich entwickeln werden. Aber manchmal wäre ich froh, wenn die Entwicklungsschritte ein Stück schneller gehen würden – dass uns solche Sachen erspart blieben, weil ich finde, der Mannschaft wird die Niederlage nicht gerecht.“

    Almugera Kabar sieht Rot bei BVB-Pleite: „Da fehlt einfach die Erfahrung“

    Deutliche Worte in Richtung des Rotsünders, der schon zum zweiten Mal in dieser Saison vom Platz gestellt wurde. Bereits bei seinem Bundesliga-Debüt musste Kabar frühzeitig duschen gehen: Er hatte bei der 1:2-Niederlage von Borussia Dortmund beim FC Augsburg am 8. Spieltag ebenfalls Gelb-Rot gesehen, obwohl er erst in der 68. Spielminute eingewechselt worden war.

    „Da fehlt einfach die Erfahrung“, sagte Zimmermann über den 18 Jahre alten Linksverteidiger. „Er will die Situation spielerisch lösen, verliert den Ball, versucht den Ball im ersten Puls zurückzuholen, der Ansatz ist normal“, ordnete der Trainer die mitunter spielentscheidende Szene ein.

    „Aber dann muss man natürlich auch eine gewisse Cleverness haben – und wissen: Okay, da muss ich nicht mehr hingehen, wenn ich schon Gelb habe. Vor allem in so einer Situation, wo nichts passieren kann“, so Zimmerman.

    BVB-Talente: Rückschläge sind einkalkuliert – dennoch schmerzen sie

    Der BVB-Trainer werde noch mal über den Platzverweis sprechen: „Jezt geht’s darum, aus diesen Erfahrungen zu lernen. Das ist eine Sache, wo wir sehr deutlich auch intern mit den Jungs sprechen müssen.“ An diesem Punkt müsse nun angesetzt werden.

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    „Dass so etwas immer mal wieder passiert, wenn man junge, unerfahrene Spieler hat, die sich auf diesem Niveau beweisen müssen, das ist normal, das ist einkalkuliert, trotzdem tut’s in dem Moment immer weh“, sagte Zimmermann und ergänzte abschließend: „Aber wichtig ist, dass wir mit den Spielern so arbeiten, dass sie diese Fehler dann abstellen.“

    BVB-U23 muss gegen 1860 München auf Almugera Kabar verzichten

    Kabar, der erst kürzlich seinen Profivertrag beim BVB unterschrieb, fehlt der BVB-U23 nun am 27. Drittliga-Spieltag beim TSV 1860 München (9. März, 13.30 Uhr). In Bayern geht es für die Westfalen erneut um wichtige Punkte im Abstiegskampf gegen einen direkten Konkurrenten.

    Die „Löwen“ belegen derzeit Rang 14 mit 32 Zählern und nur vier Punkten Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz. Der BVB rangiert mit nur einem Punkt mehr (33) als die Löwen auf Platz 11 der dritten Liga.



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  • Ellyes Skhiri sieht die fünfte Gelbe Karte

    Ellyes Skhiri sieht die fünfte Gelbe Karte


    Ellyes Skhiri sah in der Schlussphase der Partie gegen Bayer 04 Leverkusen seine fünfte Gelbe Karte. Und diese hatte er sich redlich verdient. Bereits im ersten Durchgang stand er Granit Xhaka gelbwürdig auf den Fuß. In der 80. Minute räumte er dann Aleix García ab und wurde von Referee Felix Zwayer verwarnt.


    Dadurch ist der Tunesier am kommenden Sonntag (9. März) gegen Union Berlin zum Zuschauen gezwungen.

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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    FAQ zu Ellyes Skhiri und seiner fünften Gelben Karte

    Frage 1: Was bedeutet es, dass Ellyes Skhiri die fünfte Gelbe Karte erhalten hat?
    Antwort: Die fünfte Gelbe Karte bedeutet, dass Ellyes Skhiri in dieser Saison zum fünften Mal verwarnt wurde. In vielen Ligen führt das zu einer Sperre für das nächste Spiel, da die Spieler nach einer bestimmten Anzahl von Gelben Karten gesperrt werden.

    Frage 2: Wann wurde die fünfte Gelbe Karte ausgesprochen?
    Antwort: Die genaue Spielzeit, in der die Karte ausgesprochen wurde, kann je nach Spiel variieren. Die Karte wurde jedoch in einem regulären Liga-Spiel während der laufenden Saison gezeigt.

    Frage 3: Welche Auswirkungen hat die Sperre auf das Team?
    Antwort: Die Sperre bedeutet, dass Skhiri im nächsten Spiel nicht zur Verfügung steht. Dies kann das Team in seiner Spieltaktik und Aufstellung beeinflussen, da er möglicherweise ein Schlüsselspieler ist.

    Frage 4: Wie lange dauert die Sperre?
    Antwort: In der Regel ist die Sperre für ein Spiel, was bedeutet, dass Skhiri im nächsten Ligaspiel nicht teilnehmen kann. Die genauen Regeln können jedoch je nach Liga variieren.

    Frage 5: Kann die Gelbe Karte angefochten werden?
    Antwort: In den meisten Fällen kann eine Gelbe Karte nicht angefochten werden. Die Entscheidung des Schiedsrichters ist endgültig, es sei denn, es gibt schwerwiegende Fehler oder Regelverstöße seitens des Schiedsrichters.

    Frage 6: Gibt es Möglichkeiten, die Anzahl der Gelben Karten zu reduzieren?
    Antwort: Spieler und Trainer können versuchen, die Spielweise anzupassen, um riskante Fouls zu vermeiden. Eine höhere Disziplin auf dem Feld kann helfen, die Anzahl der Gelben Karten zu reduzieren.

    Frage 7: Wie wird die Gelbe Karte in der Gesamtstatistik erfasst?
    Antwort: Die Gelbe Karte wird in der Disziplinarstatistik des Spielers erfasst und kann Einfluss auf die Spielerbewertung in der Liga haben. Zudem wird sie in die Gesamtzahl der Karten einbezogen, die ein Spieler in seiner Karriere erhalten hat.

    Frage 8: Welches ist die maximale Anzahl an Gelben Karten, die zu einer Sperre führen kann?
    Antwort: Dies variiert je nach Liga, aber häufig ist die maximale Anzahl von Gelben Karten, die ein Spieler in einem einzelnen Wettbewerb erhalten kann, um eine Sperre zu vermeiden, bei 5 Gelben Karten.

    Frage 9: Wer könnte Skhiri im nächsten Spiel ersetzen?
    Antwort: Der Trainer wird wahrscheinlich einen Ersatzspieler benennen. Die genaue Person hängt von der Taktik des Trainers sowie den verfügbaren Spielern im Kader ab.

    Frage 10: Wie kann ich weitere Informationen über Ellyes Skhiri und seine Spielen erhalten?
    Antwort: Aktuelle Informationen über den Spieler können auf der offiziellen Vereinswebsite, Sportnachrichtenseiten oder den Social-Media-Kanälen des Vereins gefunden werden.

  • Rummenigge sieht BVB nicht mehr als Bayern-Konkurrenten

    Rummenigge sieht BVB nicht mehr als Bayern-Konkurrenten


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    Für den FC Bayern ist Borussia Dortmund kein ernsthafter Wettbewerber mehr. Karl-Heinz Rummenigge konzentriert sich nun auf Bayer Leverkusen.

    Dortmund – Der FC Bayern hat am Freitagabend durch einen Sieg gegen den VfB Stuttgart sein Punktekonto in der Bundesliga auf 61 erhöht. Borussia Dortmund hingegen ging mit 31 Punkten in das Auswärtsspiel gegen den FC St. Pauli am Samstag. Die Münchner haben also fast doppelt so viele Zähler wie der BVB.

    Bereits vor drei Wochen wies fussball.news, das Fußballportal von IPPEN.MEDIA, auf den Fakt hin, dass der Rekordmeister seit Beginn der Saison 2012/13 über 200 Punkte mehr als Borussia Dortmund gesammelt hat. Seinerzeit trat der BVB letztmals als Titelverteidiger an.

    Trotz aller Bemühungen der Bundesliga und vieler Medienanstalten, die Begegnungen als „Deutschen Clásico“ zu vermarkten, klafft die Schere zwischen Bayern und Dortmund immer weiter auseinander.

    FC Bayern hat BVB nicht mehr als Erzrivalen auf dem Zettel

    Die einstige Rivalität zwischen den beiden Vereinen verliert zunehmend an Bedeutung. Karl-Heinz Rummenigge hat dies nun in einem Interview mit der Münchner Abendzeitung anlässlich des 125. Vereinsjubiläums des FC Bayern überdeutlich gemacht. Dabei sprach er über die bevorstehenden Champions-League-Duelle mit Bayer Leverkusen, der BVB bekam einen gehörigen Streifschuss ab.

    Bayer Leverkusen hat den BVB aus Sicht von Karl-Heinz Rummenigge klar abgehängt.
    Bayer Leverkusen hat den BVB aus Sicht von Karl-Heinz Rummenigge klar abgehängt. © IMAGO/Borussia Dortmund v Bayer Leverkusen

    Rummenigge erklärte: „Leverkusen hat mit Xabi Alonso, Fernando Carro und Simon Rolfes eine Gruppe gebildet, die sehr gut zusammenarbeitet und jeden Respekt verdient. Leverkusen hat Borussia Dortmund inzwischen abgelöst, ganz klar. Das wird die Mannschaft sein, die uns wahrscheinlich auch in den nächsten Jahren am meisten fordert national.“

    Früher hätte eine solche Aussage eines Bayern-Verantwortlichen für großes Aufsehen in der Fußballwelt gesorgt. Doch Rummenigges Argumente sind nicht zu widerlegen.

    Leverkusen schaffte, woran der BVB gescheitert ist

    Bayer Leverkusen beendete in der vergangenen Saison die Meisterserie der Bayern, nachdem der BVB auf der Zielgeraden über die eigenen Füße gestolpert war. Zudem entriss Leverkusen den Bayern in dieser Saison im DFB-Pokal die erste Titelchance. Nun treffen die Bayern im Achtelfinale der Champions League erneut auf Leverkusen.

    Das Duell zwischen der Werkself und dem Rekordmeister kann zwar schon aus historischen Gründen nicht als „Deutscher Clásico“ vermarktet werden, bietet jedoch das weitaus größte fußballerische Spannungspotenzial. Leverkusen könnte in den kommenden Wochen den Bayern-Traum vom zweiten „Finale Dahoam“ in der Champions League zerstören.

    Rummenigge betonte: „Deshalb ist dieses Achtelfinale so wichtig. Bei acht Punkten Vorsprung in der Meisterschaft [vor dem 24. Spieltag, Anm. d. Red.] bin ich optimistisch, dass wir diese Saison die Meisterschaft wieder nach München holen. In der Champions League könnte uns ein Weiterkommen gegen Leverkusen den entscheidenden Schub Richtung Finale geben.“

    BVB verlor unter Kovač schon mehr Ligaspiele als Leverkusen seit August 2023

    Ein mögliches Halbfinale gegen den BVB spielt in den Überlegungen gar keine Rolle. Da der aktuelle Tabellenzehnte der Bundesliga kaum wie ein Semifinalist auftritt? Dortmund müsste im Achtelfinale den OSC Lille und im Viertelfinale Benfica oder den FC Barcelona besiegen. Aufgrund der fehlenden Konstanz der Dortmunder in dieser Saison ist ein solches Szenario kaum vorstellbar. Selbst wenn es dazu käme, wäre der FC Bayern in K.o.-Duellen klarer Favorit. Das Achtelfinale gegen Leverkusen stellt eine weitaus größere Herausforderung dar.

    Wann Borussia Dortmund für Bayern-Granden wie Rummenigge wieder ein ernstzunehmender Konkurrent wird, bleibt ungewiss. Unter dem neuen Trainer Niko Kovač muss der BVB kleine Schritte machen, ein stabiles Leistungsfundament schaffen und hoffen, dass der nächste Kaderumbruch die Mannschaft voranbringt.

    Kovač verlor seine ersten beiden Bundesliga-Spiele mit Dortmund im Februar binnen einer Woche. Seit Mitte August 2023 hat Bayer Leverkusen nur eine einzige Niederlage in der Liga hinnehmen müssen. Kein Wunder, dass der FC Bayern seinen Fokus von Dortmund Luftlinie 60 Kilometer südwestlich auf Leverkusen verlagert hat.



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  • Joe Scally sieht die fünte Gelbe Karte

    Joe Scally sieht die fünte Gelbe Karte


    Borussia Mönchengladbach muss am kommenden Wochenende auf Joe Scally verzichten. Der US-Amerikaner sah im Auswärtsspiel beim 1. FC Heidenheim früh den Gelben Karton, nachdem er Mathias Honsak im Mittelfeld abräumte, um einen Konter zu unterbinden. Für Scally war es bereits die fünfte Gelbe in dieser Spielzeit, sodass er gegen den 1. FSV Mainz 05 zuschauen muss.

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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    FAQ zu Joe Scally und der fünften Gelben Karte

    Frage 1: Was bedeutet es, wenn Joe Scally die fünfte Gelbe Karte sieht?
    Antwort: Wenn ein Spieler wie Joe Scally die fünfte Gelbe Karte in einer Saison sieht, bedeutet das, dass er für das nächste Ligaspiel gesperrt ist. Die Gelben Karten werden in vielen Ligen summiert, und bei der fünften gibt es normalerweise eine automatische Sperre.

    Frage 2: Wie lange ist Joe Scally gesperrt?
    Antwort: In den meisten Ligen ist die Sperre für die fünfte Gelbe Karte ein einziges Spiel. Nach diesem Spiel kann er wieder am Wettkampf teilnehmen.

    Frage 3: Welche Konsequenzen hat diese Sperre für die Mannschaft?
    Antwort: Die Abwesenheit von Joe Scally könnte die Mannschaft schwächen, da er ein wichtiger Spieler sein kann. Der Trainer könnte gezwungen sein, einen Ersatzspieler einzusetzen, was die Taktik und die Spielführung der Mannschaft beeinflussen kann.

    Frage 4: Gibt es Möglichkeiten, die Sperre zu reduzieren oder zu annulieren?
    Antwort: In der Regel gibt es keine Möglichkeit, die Sperre für eine fünfte Gelbe Karte zu reduzieren oder zu annulieren, da dies in den Ligaregeln festgelegt ist. Eine mögliche Ausnahme könnte ein Einspruch bei einem gravierenden Fehler des Schiedsrichters sein, allerdings ist dies selten erfolgreich.

    Frage 5: Was passiert mit den Gelben Karten nach der offiziellen Saison?
    Antwort: In vielen Ligen werden die Gelben Karten nach einer Saison zurückgesetzt. Das bedeutet, dass Spieler am Anfang der neuen Saison ohne Gelbe Karten beginnen.

    Frage 6: Wie können Spieler Gelbe Karten vermeiden?
    Antwort: Spieler können Gelbe Karten vermeiden, indem sie vorsichtig bei Tacklings, Zeitspiel und unnötigen Diskussionen mit Schiedsrichtern sind. Sie sollten auch darauf achten, ihre Emotionen zu kontrollieren, um provokantes Verhalten zu vermeiden.

    Frage 7: Wann wird Joe Scally voraussichtlich wieder spielen?
    Antwort: Joe Scally wird voraussichtlich im darauffolgenden Ligaspiel nach seiner Sperre wieder auf dem Platz stehen, es sei denn, es gibt weitere Disziplinarmaßnahmen oder Verletzungen.

    Falls Sie weitere Fragen haben oder spezifische Informationen zu Joe Scally wünschen, können Sie gerne nachfragen!

  • Mainz 05: Bungert sieht Parallele zum SC Freiburg bei

    Mainz 05: Bungert sieht Parallele zum SC Freiburg bei


    Neue Mainz-Ära mit Henriksen 

    Mainz 05: Bungert sieht Parallele zum SC Freiburg bei Eigengewächsen

    ©IMAGO

    Der Mainzer Sportdirektor Niko Bungert sieht eine große Ähnlichkeit zum noch etwas besser platzierten SC Freiburg, was den Einsatz von Eigengewächsen anbelangt. „Ich weiß gar nicht, ob sich unsere Werte grundsätzlich getrennt haben. Wir haben beide eine sehr ähnliche Philosophie und vergleichbare Rahmenbedingungen“, erklärte der 38-Jährige im Interview mit dem „Kicker“.

    „Wenn man sich die Einsatzzeiten der im Verein ausgebildeten Spieler anschaut, sind Freiburg und Mainz das Nonplusultra in der Bundesliga. Freiburg und Mainz haben ein sehr bodenständiges Management. Dass wir verglichen werden, betrachte ich sehr positiv, das ist auch ein Lob für uns“, meinte Bungert. Die sportlichen Erfolge der Breisgauer seien beachtlich und man habe dort eine „hervorragende Nachfolgeregelung“ mit Julian Schuster für Christian Streich gefunden.

    Laut TM-Datenbank hat der SC Freiburg acht Eigengewächse im Lizenzspielerkader, Torhüter Noah Atubolu (22) ist mit einem Marktwert von 10 Millionen Euro das wertvollste. Die Mainzer kommen – genau wie der BVB – auf sieben Eigengewächse. Angreifer Jonathan Burkardt (24) ist der mit Abstand wertvollste Spieler im Aufgebot der Nullfünfer. Angeführt wird die Statistik allerdings von der TSG 1899 Hoffenheim mit neun Spielern, die es aus dem eigenen Nachwuchs geschafft haben – allen voran der designierte Bayern-Zugang Tom Bischof (19) mit einem Marktwert von 12 Mio. Euro.

    Während die Nullfünfer nach 23 Spieltagen mit 38 Punkten sensationell Tabellenfünfter mit Trainer Bo Henriksen sind, sind die Freiburger mit einem Zähler mehr gar auf Rang 4 zu finden. Der SC war 2023/24 und 2022/23 in der Europa League vertreten und kam jeweils bis ins Achtelfinale, der 1. FSV spielte zuletzt 2016/17 international, damals hieß der Trainer Martin Schmidt.   

    Mainz 05 erfolgreich unter Henriksen: Neue Ära gestartet

    Die aktuellen Erfolge würden den Mainzern nicht einfach zufliegen, so Ex-Profi Bungert, der seit Juli 2024 im Amt ist: „Von jedem einzelnen Spieler ist immer ein unglaublicher Einsatz als Grundlage gefragt. Das wissen die Jungs.“ Der kommende Gegner RB Leipzig (Platz 6), in Sachen Kaderwert mit 527 Millionen Euro (im Vergleich zu 112 Mio. Euro) deutlich überlegen, „kann sich aktuell sicher angenehmere Gegner vorstellen als Mainz 05“, sagte Bungert.

    Zu ambitionierte Ziele wolle man sich aber nicht setzen, um sich auf „das Hier und Jetzt zu fokussieren“. Bungert meinte: „Das heißt nicht, dass wir nicht die Fantasie haben, dass in dieser Saison etwas Besonderes möglich ist.“ Ständig aktiv vom Europacup möchte man nicht sprechen.

    Als Erfolgsfaktor dient der dänische Coach Henriksen, der seit Amtsantritt im Februar 2024 1,73 Punkte pro Partie sammelte. Der 50-Jährige kann dem Manager zufolge eine neue Ära bei den Mainzern prägen: „Absolut. Ich glaube, er ist schon dabei. Welche Dimensionen das annehmen wird, wissen wir heute nicht. Derzeit sorgt Bo dafür, dass es auf die zweite sehr erfolgreiche Saison hinausläuft.“ Im Vorjahr gab es den „zwischenzeitlich nicht mehr für möglich gehaltenen Klassenerhalt“. Zuletzt wurde Henriksens Vertrag bis 2027 verlängert.



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  • 3. Liga: Dieser Zweitligist ist an BVB-II-Ass dran – RWE-Fans sieht Roggow als Ansporn

    3. Liga: Dieser Zweitligist ist an BVB-II-Ass dran – RWE-Fans sieht Roggow als Ansporn


    Rot-Weiss Essen reist am Samstag (1. März, 14 Uhr) zur Zweitvertretung des Bundesligisten Borussia Dortmund. Franz Roggow fehlt gesperrt.

    Die U23-Mannschaft von Borussia Dortmund hat einige hoch veranlagte Spieler in ihren Reihen. Von Jahr zu Jahr wechseln BVB-II-Talente in höhere Ligen. Oft in die 2. Bundesliga.

    Das könnte auch im Fall von Franz Roggow nach dieser Saison passieren. Denn der zentrale Mittelfeldspieler, dessen Vertrag am 30. Juni 2025 ausläuft, steht nach RevierSport-Informationen bei einigen Zweitligisten hoch im Kurs. Allen voran bei Hertha BSC.

    Vor dem Spiel gegen Rot-Weiss Essen (Samstag, 1. März, 14 Uhr, Rote Erde, RevierSport-Liveticker) wollte sich der 22-Jährige zum Hertha-Interesse an seiner Person nicht äußern. Auch über seine Zukunft wollte das BVB-II-Talent nicht sprechen.

    Vielmehr konzentriert sich Roggow auf das Hier und Jetzt. Und da kommt am Samstag Rot-Weiss Essen ins Stadion Rote Erde – mit rund 4000 Fans im Rücken.

    “Ich bin vor 18 Monaten hierher gekommen und wir sind eigentlich seitdem sehr heimstark. Wenn der Gegner viele Fans mitbringt, dann ist das auch für uns immer ein Ansporn”, sagt Roggow, der ein enges Match, das er aufgrund einer Gelbsperre selbst verpassen wird, erwartet: “Essen muss auch punkten und die werden alles reinhauen, wie in den letzten Spielen. Das wird ein sehr zweikampfbetontes Spiel. Aber wir werden versuchen unsere Stärken auf den Platz zu bringen.”

    Der Dortmunder Nachwuchs liegt aktuell fünf Punkte über dem ominösen Strich. Doch auch Roggow weiß, dass der BVB II noch längst nicht durch ist. Die Tabelle rückt von Woche zu Woche enger zusammen. Roggow sagt: “Bei uns geht es erst einmal darum die Klasse zu halten. Wir sind schlecht in das neue Jahr gestartet, aber in den letzten Spielen sah das wieder besser aus. Wir wollen den positiven Weg weitergehen und von Woche zu Woche punkten.”

    Roggow, der im Sommer 2023 vom FC St. Pauli nach Dortmund kam, hofft, dass am Ende sowohl der BVB II als auch Rot-Weiss Essen ihr Ziel erreichen werden: “Ich glaube schon, dass es gut wäre, wenn beide Mannschaften die Liga halten. Es sind immer schöne Spiele gegen RWE.”



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  • Zwei Siege oder er ist weg!” Sky-Experte Paul Merson sieht

    Zwei Siege oder er ist weg!” Sky-Experte Paul Merson sieht


    Geht es nach Paul Merson, dann könnte es bald zum siebten Trainerrauswurf dieser Saison kommen. Enzo Maresca soll bei Chelsea mächtig wackeln.

    Paul Merson hat Enzo Maresca vom FC Chelsea schwer angezählt. Geht es nach dem Experten von Sky Sports, dann müsse der italienische Trainer zwingend seine beiden nächsten Spiele gewinnen, sonst sei er seinen Job los.

    Artikel wird unten fortgesetzt



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  • Werder vor DFB-Pokal: “Wer das anders sieht, muss ins

    Werder vor DFB-Pokal: “Wer das anders sieht, muss ins



    Das Freiburg-Debakel hat Nachwirkungen gezeigt beim SV Werder Bremen. Vor dem Pokal-Viertelfinale in Bielefeld gibt sich Cheftrainer Ole Werner trotzdem angriffslustig: “Vollgas nach vorne.”

    "So sehe ich das eigentlich im Fußball immer": Werder-Coach Ole Werner über die Chance im DFB-Pokal.


    “So sehe ich das eigentlich im Fußball immer”: Werder-Coach Ole Werner über die Chance im DFB-Pokal.

    IMAGO/Steinsiek.ch


    Dass Ole Werner aktuell die schwierigste Phase seiner über dreijährigen Amtszeit am Osterdeich zu bewältigen hat, dem widersprach er am Montag: “Es ist keine Situation, die völlig ungewöhnlich ist oder die man als Trainer bei Werder Bremen nicht erwarten sollte”, so der der 36-Jährige: “Ehrlicherweise ist es auch nicht die längste Phase, wo wir mal nichts holen.”


    Zwar haben sich mittlerweile bereits drei Bundesliga-Niederlagen in Folge für die Bremer angehäuft, dazu noch eine Handvoll dürftige Auftritte mit einer Ausbeute von lediglich fünf Punkten seit Jahresbeginn. Und doch hat sich die Lage auch für Werner schon mal kritischer dargestellt, etwa als der Klassenerhalt nicht derart sicher erschien wie aktuell – und seine Mannschaft nicht um den Einzug ins DFB-Pokal-Halbfinale spielte.










    Podcast

    Werders Formtief: Die ganze Saison steht auf dem Prüfstand


    vor 3 Stunden
    09:27 Minuten


    Diese Gelegenheit habe man sich in dieser Saison ja selbst “erkämpft”, “erspielt” – und damit auch “verdient”, wie der Werder-Coach hinsichtlich des bevorstehenden Viertelfinals am Dienstagabend in Bielefeld (20.45 Uhr, LIVE! bei kicker) anmerkte.

    Schuldzuweisungen? “Es ist jetzt nicht der Moment”


    Und wie sollte man dieses Spiel, trotz des aktuellen Abwärtstrends, nun also nicht als “besondere Chance” begreifen? “Du weißt nicht genau, wie oft du diese Möglichkeit in deiner Laufbahn bekommst”, entgegnete Werner, der beileibe nicht von einem “Selbstläufer” gegen die Arminia ausgeht, aber betonte: “Ja, wir sind der Favorit – und wir wollen dieser Rolle auch gerecht werden.”




    Ob dies tatsächlich so ist beim im Jahr 2025 formschwächsten aller Bundesliga-Klubs, muss angesichts dieses Trends zumindest angezweifelt werden. Gerade, da mit den jüngsten sportlichen Auflösungserscheinungen in Freiburg auch atmosphärische Störungen einhergingen – denen Werner einen Tag vor dem wichtigen Bielefeld-Spiel (vorerst) jedoch nicht mehr öffentlichen Platz einräumen wollte als nötig.


    Wie es zu den gegenseitigen Schuldzuweisungen der Spieler untereinander gekommen sei, dazu sagte der Coach nur: “Es ist jetzt nicht der Moment, um sich da noch so viele Gedanken zuzumachen, das können wir dann nach dem Spiel wieder tun. Ich glaube, dass immer auch Erfolg oder Misserfolg in Form von Ergebnissen eine Rolle spielt, welche Dinge zutage treten und welche nicht.”

    Das Pokalspiel als ultimativer Gradmesser


    Heißt: Die sportliche Krise setzt also auch den Spielern zunehmend zu. Werners Hoffnung lautet nun, dass diese Mit-dem-Finger-auf-andere-zeigen-Mentalität bislang bei Werder nicht “allzu oft” vorgekommen sei. Dass eine entsprechende Ansprache des Trainers am Tag nach der 0:5-Klatsche (“Wir haben jetzt nicht die große Diskussionsrunde aufgemacht. Jeder muss bei sich anfangen”) Wirkung zeigt. Und dass es “jetzt um dieses Pokalspiel geht”, so der Coach.


    Die Anforderungen in der Partie beim Drittligisten dürften jedenfalls zum ultimativen Gradmesser für genau diese Dinge sein, nämlich: “Sich als Mannschaft auf den Platz dieses Gefühl zu geben, dass man sich gegenseitig unterstützt, dass man komplett da ist”, erklärte Werner: “Auch in Momenten, wo etwas mal nicht funktioniert – was in so einem Pokalspiel auch normal ist.”


    Dass der Klub die Aussichten auf ein überdurchschnittliches Abschneiden in der Bundesliga zuletzt jedenfalls nicht weiter forcieren konnte, erhöht nun auch den Druck, die Ambitionen für die laufende Saison zumindest über den DFB-Pokal gewissermaßen noch aufrechtzuerhalten.

    Werner: “Ich könnte heute zur Tür rausgehen …”


    Werner empfindet diese Situation jedenfalls eher beflügelnd als belastend: “Man kann das so sehen, dass großer Druck da ist, man kann es aber auch so sehen, dass das eine große Chance ist. Und so sehe ich das eigentlich im Fußball immer.”


    Das sei ja der große Unterschied zwischen Profi- und Amateursport: “Ich könnte heute zur Tür rausgehen und sagen, ich treffe mich zweimal die Woche mit meinen Freunden”, befand der Bremer Trainer: “Dann spiele ich auch Fußball, dann habe ich gar keinen Druck – aber das macht ja keinen Spaß, also zumindest nicht immer.”


    Würde man mit Leistungsanforderungen in diesem Geschäft nicht klarkommen, so Werner weiter: “Dann mach das halt nicht: Wenn du ein Spiel im Freibad mit deinen Kumpels verlierst, ist das ist nicht so wichtig.” Im DFB-Pokal-Viertelfinale hingegen ist das selbstredend anders.


    Weshalb sich der Bremer Trainer jedenfalls auch ganz besonders auf diese Partie freut: “Vollgas nach vorne, diese Chance für sich nutzen. Wie geil ist das?”, meinte Werner: “Wie gesagt, so sehe ich das. Und wer das anders sieht, der muss ins Freibad gehen.”



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  • Wahl: Werder sieht “besorgniserregende Entwicklungen”

    Wahl: Werder sieht “besorgniserregende Entwicklungen”


    Fußball-Bundesligist Werder Bremen hat seinen Einsatz für eine solidarische Gesellschaft angesichts des Ausgangs der Bundestagswahl bekräftigt. Das Ergebnis sei “Ausdruck besorgniserregender Entwicklungen in unserer Gesellschaft. Es zeigt, dass unser Einsatz für demokratische Grundwerte nicht mit dem Wahlabend enden darf”, teilten die Norddeutschen mit.

    Werder stellte zudem fest: “Demokratie, Vielfalt und eine weltoffene Gesellschaft sind und bleiben unverhandelbar.” Der Klub werde sich daher “weiter lautstark für eine solidarische Gemeinschaft frei von Ausgrenzung, Diskriminierung und verfassungsfeindlichen Kräften eintreten”. Die AfD zieht als zweitstärkste Kraft in den Bundestag ein, als klare Sieger gingen CDU/CSU aus dem Wahlabend hervor.

    Bayern Münchens Vorstandschef Jan-Christian Dreesen formulierte indes seine Erwartungen an die künftige Bundesregierung. “Wichtig wird sein, dass wir in Deutschland eine vorwärtsgewandte Politik wieder sehen werden, die auch Themen voranbringt und die insbesondere die Leistungsträger fördert und uns insgesamt in Deutschland hilft”, sagte der 57-Jährige dem Nachrichtenportal t-online zufolge nach dem Sieg gegen Eintracht Frankfurt (4:0) am Sonntagabend.



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  • Wahl: Werder sieht “besorgniserregende Entwicklungen”

    Wahl: Werder sieht “besorgniserregende Entwicklungen”


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    Wahl: Werder sieht “besorgniserregende Entwicklungen”

    Die Bremer wollen weiter intensiv für demokratische Grundwerte eintreten. Bayerns Vorstandschef formuliert indes Erwartungen an eine neue Regierung.

    Werder will Haltung zeigen

    Werder will Haltung zeigen

    © IMAGO/Eibner/SID/IMAGO/Eibner-Pressefoto/Marcel von Fehrn

    Die Bremer wollen weiter intensiv für demokratische Grundwerte eintreten. Bayerns Vorstandschef formuliert indes Erwartungen an eine neue Regierung.

    Fußball-Bundesligist Werder Bremen hat seinen Einsatz für eine solidarische Gesellschaft angesichts des Ausgangs der Bundestagswahl bekräftigt. Das Ergebnis sei “Ausdruck besorgniserregender Entwicklungen in unserer Gesellschaft. Es zeigt, dass unser Einsatz für demokratische Grundwerte nicht mit dem Wahlabend enden darf”, teilten die Norddeutschen mit.

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    Werder stellte zudem fest: “Demokratie, Vielfalt und eine weltoffene Gesellschaft sind und bleiben unverhandelbar.” Der Klub werde sich daher “weiter lautstark für eine solidarische Gemeinschaft frei von Ausgrenzung, Diskriminierung und verfassungsfeindlichen Kräften eintreten”. Die AfD zieht als zweitstärkste Kraft in den Bundestag ein, als klare Sieger gingen CDU/CSU aus dem Wahlabend hervor.

    Bayern Münchens Vorstandschef Jan-Christian Dreesen formulierte indes seine Erwartungen an die künftige Bundesregierung. “Wichtig wird sein, dass wir in Deutschland eine vorwärtsgewandte Politik wieder sehen werden, die auch Themen voranbringt und die insbesondere die Leistungsträger fördert und uns insgesamt in Deutschland hilft”, sagte der 57-Jährige dem Nachrichtenportal t-online zufolge nach dem Sieg gegen Eintracht Frankfurt (4:0) am Sonntagabend.



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