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  • TENWAYS und Borussia Dortmund setzen Partnerschaft fort

    TENWAYS und Borussia Dortmund setzen Partnerschaft fort


    TENWAYS, die globale E-Bike-Marke mit niederländischer DNA, und Borussia Dortmund verlängern ihre Partnerschaft und starten 2025 in ihr drittes gemeinsames Jahr. Damit unterstreichen beide Partner ihr Engagement für Innovation, Mobilität und eine nachhaltige Zukunft.

    Seit Beginn der Kooperation haben TENWAYS und der BVB zahlreiche gemeinsame Projekte realisiert, darunter die TENWAYS-Jahreskonferenz 2024. Mit der Fortsetzung der Partnerschaft wird die Präsenz der E-Bike-Marke im Stadion, in den Fanshops und im digitalen Umfeld des Vereins weiter ausgebaut. „Wir freuen uns über die Verlängerung der Partnerschaft und wollen unsere Zusammenarbeit mit TENWAYS im dritten Jahr auf ein neues Niveau heben“, betont BVB-Geschäftsführer Carsten Cramer.

    Für TENWAYS steht die enge Verbindung mit der BVB-Community im Mittelpunkt. „Diese Partnerschaft basiert auf gemeinsamen Werten und dem unerschütterlichen Engagement für unsere Communities“, erklärt TENWAYS General Manager Amir Fazeli. Mit einem europaweiten Netz von über 1.200 Händlern und Servicezentren stellt das Unternehmen sicher, dass Fans und Kunden jederzeit auf hochwertige E-Bike-Services zugreifen können.

    Auch im kommenden Jahr wollen der BVB und TENWAYS ihre Anhänger mit spannenden Aktionen begeistern und den Spirit von Abenteuer und Energie transportieren – sei es auf dem Spielfeld, der Straße oder darüber hinaus.



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  • Seoane sollte auf Pereira Cardoso statt Sippel setzen

    Seoane sollte auf Pereira Cardoso statt Sippel setzen


    Es war ein Kaltstart, den Tobias Sippel nach dem Platzverweis gegen Jonas Omlin gegen den FC Augsburg hinlegen musste. Die Schuld für die Niederlage ist dem 36-Jährigen nicht zuzuschreiben, doch Sippel gab zu, dass mindestens ein Treffer haltbar gewesen wäre. Trotz der erschwerten Umstände beim 0:3 offenbarte Sippels Leistung, wie sehr sich fehlende Spielpraxis auswirken kann.



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    FAQ: Warum sollte Seoane auf Pereira Cardoso statt Sippel setzen?

    Frage 1: Wer sind Pereira Cardoso und Sippel?
    Antwort: Pereira Cardoso ist ein talentierter Spieler, der für seine technischen Fähigkeiten und Spielintelligenz bekannt ist. Sippel hingegen wird oft als solider, aber weniger kreativer Spieler wahrgenommen.

    Frage 2: Welche Vorteile bringt der Einsatz von Pereira Cardoso?
    Antwort: Pereira Cardoso hat die Fähigkeit, das Spiel zu beleben und kreative Lösungen zu finden. Seine Technik und Übersicht können entscheidend sein, um Chancen für die Mannschaft zu kreieren.

    Frage 3: Wie steht es um die Erfahrung von Pereira Cardoso im Vergleich zu Sippel?
    Antwort: Obwohl Sippel möglicherweise mehr Erfahrung auf dem Platz hat, zeigt Pereira Cardoso in entscheidenden Spielmomenten oft eine höhere Spielintelligenz und kann so entscheidende Akzente setzen.

    Frage 4: In welchen Spielsituationen würde Pereira Cardoso mehr Nutzen bringen?
    Antwort: Pereira Cardoso könnte besonders in Spielen eingesetzt werden, in denen kreatives Spiel und Ballbesitz wichtig sind, sowie bei engen Spiele, in denen eine zündende Idee erforderlich ist, um die Defensive des Gegners zu knacken.

    Frage 5: Gibt es statistische Daten, die den Wechsel unterstützen?
    Antwort: Ja, Analyse-Daten zeigen oft, dass Pereira Cardoso in Bereichen wie Ballverteilung, Dribbling und Torchancen kreieren besser abschneidet, als Sippel es tut.

    Frage 6: Wie reagieren die Fans auf den Vorschlag, Pereira Cardoso statt Sippel zu setzen?
    Antwort: Viele Fans sind begeistert von der Idee, da sie Pereira Cardoso als dynamischen Spieler sehen, der frischen Wind ins Team bringen kann.

    Frage 7: Was sind die Risiken, wenn Seoane Pereira Cardoso anstelle von Sippel aufstellt?
    Antwort: Ein potenzielles Risiko könnte sein, dass Pereira Cardoso weniger Erfahrung in bestimmten Spielsituationen hat. Ein Mangel an Erfahrung könnte in kritischen Momenten zu Fehlern führen.

    Frage 8: Gibt es Beispiele aus der Vergangenheit, wo ein ähnliches Vorgehen erfolgreich war?
    Antwort: Ja, in vielen Teams hat der Wechsel von erfahrenen, aber weniger kreativen Spielern zu jüngeren, dynamischeren Talenten oft zu verbesserten Leistungen und Spannungen im Spiel geführt.

    Frage 9: Was könnte Seoane dazu bewegen, Pereira Cardoso statt Sippel zu wählen?
    Antwort: Seoane könnte durch die Analyse von Spielperformances, Trainingseindrücken oder dem aktuellen Formstand der Spieler zu dem Schluss kommen, dass Pereira Cardoso der Mannschaft einen strategischen Vorteil bietet.

    Frage 10: Was sollte Seoane beachten, wenn er diese Entscheidung trifft?
    Antwort: Es ist wichtig, die Gesamtform des Teams, die Taktik des Gegners sowie die individuellen Stärken und Schwächen beider Spieler in die Entscheidung einzubeziehen. Eine offene Kommunikation mit beiden Spielern kann ebenfalls hilfreich sein.

    Diese FAQ soll als Grundlage dienen, um die Vorteile eines Wechsels von Sippel zu Pereira Cardoso zu beleuchten und die Diskussion zu fördern.

  • BVB-Fans setzen massiv Pyro ein

    BVB-Fans setzen massiv Pyro ein


    Bochum. Zum Anpfiff des kleinen Revierderbys zwischen dem VfL Bochum und Borussia Dortmund fackelten die BVB-Anhänger massiv Pyrotechnik ab.



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  • BVB und Fans setzen Zeichen

    BVB und Fans setzen Zeichen



    Dortmund. Die BVB-Fanabteilung lässt eine Aktion von 2015 wiederaufleben. Kneipengäste bekommen Deckel mit dem Aufdruck: „Kein Bier für Rassisten“.

    Die Fanabteilung von Borussia Dortmund setzt in diesen Tagen mit einer besonderen Aktion wieder ein Zeichen gegen Rassismus und Rechtsextremismus. Unter dem Motto „Kein Bier für Rassisten“ verteilt sie Bierdeckel an Kneipen im gesamten Dortmunder Stadtgebiet. Es ist die zweite Runde der Kampagne, die 2015 ihre Premiere hatte. Damals wurden eine Million Bierdeckel an Kneipen, Bars und Restaurants im Stadtgebiet ausgehändigt. Das Erstarken rechtsextremer Parteien und Meinungen in Politik und Gesellschaft habe sie zehn Jahre danach dazu veranlasst, die Aktion wieder aufleben zu lassen, erklärt die BVB-Fanabteilung in ihrer Mitteilung. „Eine offene und tolerante Gesellschaft ist die Grundlage unseres Vereins- und Zusammenlebens. Wir wollen ein Zeichen dafür setzen, dass eine menschenverachtende Weltanschauung nicht zu Borussia Dortmund passt“, sagt Tobias Westerfellhaus, Vorstandsmitglied der Fanabteilung. BVB-Präsident Lunow: „Werte, die uns Borussen verbinden“ Die Gäste der Dortmunder Lokalitäten bekommen ihre Getränke nun gemeinsam mit einer klaren Botschaft serviert: „Kein Bier für Rassisten – Fußball. Bier. Weltoffenheit.“ BVB-Präsident Reinhold Lunow sagt: „In einer Zeit, in der diskriminierende Äußerungen immer salonfähiger werden, sind wir als BVB-Familie dazu aufgerufen, uns ganz klar gegen rassistische Parolen zu positionieren. Ich bin stolz darauf, dass die Fan- und Förderabteilung mit der Wiederauflage ihrer Aktion erneut ein starkes Zeichen für ein buntes und tolerantes Miteinander setzt – Werte, die uns Borussen verbinden.“

    Die BVB-Fanabteilung präsentiert im Zuge der Aktion auch inhaltliche Argumente gegen rassistische Parolen. Sie stellt auf einer Webseite 19 Behauptungen jeweils mehrere Fakten gegenüber. Die Argumente können auch über einen QR-Code auf dem Bierdeckel aufgerufen werden.



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