Schlagwort: Serhou Guirassy

  • Borussia Dortmund | Paris St-Germain an Serhou Guirassy

    Borussia Dortmund | Paris St-Germain an Serhou Guirassy

    Borussia Dortmund | Paris St-Germain an Serhou Guirassy

    Die Transferpolitik von Borussia Dortmund steht erneut im Fokus, da der Bundesliga-Klub angeblich an einer Verpflichtung des talentierten Stürmers Serhou Guirassy interessiert ist. Laut verschiedenen Berichten ist der 27-Jährige ein bevorzugtes Ziel für die kommenden Wechselperiode. Besondere Beachtung findet das Engagement, das Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl an den Tag legt, um die Offensive des Teams für die nächste Saison zu verstärken.

    Guirassy, der derzeit für den VfB Stuttgart spielt, hat sich in der bisherigen Saison als ein wichtiger Spieler erwiesen. Mit bislang 11 Toren und 5 Vorlagen in der Bundesliga hat er maßgeblich zu den Erfolgen seines aktuellen Vereins beigetragen. Seine Fähigkeit, sowohl im Strafraum als auch außerhalb des Sechzehner gefährlich zu werden, macht ihn zu einem erstklassigen Kandidaten für die Dortmunder, die auf der Suche nach einer Verstärkung der Angriffsreihe sind.

    Hintergrund und aktuelle Situation

    Serhou Guirassy wurde im Jahr 2019 von Hamburger SV zum VfB Stuttgart transferiert und hat sich seitdem konstant weiterentwickelt. Der gebürtige Franzose verfügt über eine beeindruckende physische Präsenz und Schnelligkeit, die ihn in duellen mit Abwehrspielern oft im Vorteil bringt. Zudem ist sein Spielstil vielseitig; er kann sowohl als zentraler Stürmer als auch auf den Flügeln agieren.

    Die Borussia hat in den letzten Saisons an offensiver Effizienz verloren, was zur Folge hatte, dass sie in der Bundesliga oft hinter den Erwartungen zurückblieben. Mit der Verpflichtung Guirassys könnte sich das ändern. Dortmund könnte auf die Schnelligkeit und Torgefahr des Stürmers setzen, um die Konkurrenz in der Liga zu übertreffen.

    Das Interesse von Paris St-Germain

    Gerüchte über ein gleichzeitiges Interesse von Paris St-Germain an Guirassy wurden ebenfalls laut. Der französische Meister hat in den letzten Transferfenstern internationale Stars verpflichtet, doch das Team sucht auch nach frischen Talenten, die das Spiel bereichern können. Die Möglichkeit, Guirassy in die Offensive zu integrieren, könnte PSG dabei helfen, ihre Vorherrschaft in der Ligue 1 weiter auszubauen.

    Die Entscheidung über einen potenziellen Transfer könnte für Guirassy nicht nur eine sportliche Chance darstellen, sondern auch finanziell äußerst reizvoll sein. Berichten zufolge könnte der Spieler im Falle eines Wechsel zu einem der beiden Klubs mit einem deutlich erhöhten Gehalt rechnen. Die Gespräche zwischen den Vertretern beider Vereine scheinen jedoch noch in der frühen Phase zu sein, da die Transferfenster erst in den kommenden Monaten öffnen.

    Qualitäten und Statistiken

    Serhou Guirassy bringt Fähigkeiten mit, die ihn für die beiden Vereine besonders attraktiv machen. Seine Durchschnittswerte in der Bundesliga heben ihn von anderen Stürmern ab. Mit einer Passquote von 82 % und einer Schussgenauigkeit von 56 % zeigt er, dass er nicht nur ein guter Vollstrecker, sondern auch ein strategisch denkender Spieler ist.

    Zudem hat Guirassy in den letzten Spielen bewiesen, dass er auch in hektischen Situationen die Ruhe bewahren kann. Bei einem der letzten Spiele erzielte er ein entscheidendes Tor in der Nachspielzeit, das den VfB Stuttgart vor einer herben Niederlage bewahrte. Solche Leistungen sind es, die ihn zum Objekt der Begierde für Topklubs machen.

    Zukunftsperspektiven

    Die Frage bleibt, welcher Verein letztlich den Zuschlag für Guirassy erhält. Beide Klubs haben ihren eigenen Vorteil: Dortmund könnte ihm eine zentrale Rolle in einem ambitionierten Projekt bieten, während PSG möglicherweise die Möglichkeit einer sofortigen Titelchancen verspricht. Zudem könnte Guirassy in einer Mannschaft mit Spielern wie Kylian Mbappé und Neymar weiter aufblühen.

    Die kommenden Monate werden entscheidend für die Karriere des Stürmers sein, der sowohl in Deutschland als auch international einen bleibenden Eindruck hinterlassen möchte. In der Bundesliga hat er sich bereits etabliert, und ein Wechsel zu einem Top-Club könnte ihm neue sportliche Höhen bescheren.

    Reaktionen aus dem Umfeld

    Die Verantwortlichen von Borussia Dortmund und PSG haben sich bislang zu den Gerüchten nicht offiziell geäußert, es bleibt jedoch abzuwarten, inwiefern die beiden Klubs व्यवहार जनवरी 만들기 ребаты на месторождения очередь. Fans beider Seiten zeigen sich gespaltener Meinung über einen möglichen Transfer. Während einige das Potenzial von Guirassy befürworten, gibt es auch Zweifel an der Notwendigkeit, bereits einsatzbereite Spieler zu verpflichten, vor allem in Hinblick auf die aktuell im Kader vorhandenen Talente.

    Serhou Guirassy selbst hat in der Vergangenheit betont, dass er sich auf die Entwicklung seiner eigenen Karriere konzentrieren möchte. Ob er tatsächlich einen Wechsel anstrebt, bleibt unklar. Fest steht, dass die kommenden Transferperioden sowohl für den Spieler als auch für die beteiligten Clubs eine Vielzahl an Möglichkeiten bieten werden.

  • Bundesliga, 28. Spieltag – Samstag: Bremen schlägt

    Bundesliga, 28. Spieltag – Samstag: Bremen schlägt

    Bundesliga, 28. Spieltag – Bremen schlägt die Konkurrenz: Ein wichtiges Zeichen für den Aufstieg

    Der 28. Spieltag der Bundesliga brachte am Samstag überraschte und spannende Wendungen mit sich. Besonders das Duell zwischen Werder Bremen und ihrer Konkurrenz war ein Highlight, das nicht nur die Fans in Ekstase versetzte, sondern auch bedeutende Auswirkungen auf die Tabelle haben könnte. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf das Spiel, seine Bedeutung und die Auswirkungen auf die aktuelle Saison.

    Ein spannender Nachmittag in Bremen

    Die Begegnung zwischen Werder Bremen und [Gegner einsetzen] stellte sich als richtungsweisend heraus. Die Motivation und die Atmosphäre im Weserstadion waren förmlich greifbar. Fans und Spieler waren von der Hoffnung auf eine Aufstiegssaison erfüllt. Bremen trat entschlossen auf und zeigte sowohl im Angriff als auch in der Abwehr eine bemerkenswerte Leistung.

    Taktische Finesse des Trainers

    Die Strategie von Trainer [Name des Trainers], der für seine kreative Herangehensweise bekannt ist, spielte eine entscheidende Rolle. Bremen setzte auf ein flexibles 4-3-3-System, das sowohl Defensive als auch Offensive bediente. Die Spieler reagierten agil auf die Laufwege des Gegners und schafften es, ihr Spiel über die Flügel zu gestalten. Besonders auffällig war das Zusammenspiel zwischen den Flügelspielern und dem Mittelstürmer, das des Öfteren zu klaren Torchancen führte.

    Die Schlüsselspieler des Spiels

    Ein Spiel lebt von seinen Stars, und Werder Bremen hatte an diesem Tag einige Akteure, die den Unterschied ausmachten. Der [Spielername] war der Herzschlag der Mannschaft und erzielte in der ersten Halbzeit das entscheidende Tor. Es war nicht nur der Treffer, der die Fans zum Jubeln brachte, sondern auch die Art und Weise, wie er sich in die Offensive einbrachte und seine Mitspieler einband. Auch der [anderer Spielername] war maßgeblich beteiligt und leitete zahlreiche Angriffe ein.

    Die Abwehrleistung war von einer soliden Disziplin geprägt. Der Innenverteidiger [Name] zeigt eine beeindruckende Leistung, indem er gefährliche Situationen im Keim erstickte. Durch präzise Zweikämpfe und kluges Stellungsspiel trug er maßgeblich zum Erfolg bei.

    Bedeutung für die Bundesliga-Tabelle

    Der Sieg von Bremen hat wiederum unmittelbare Konsequenzen für die Tabelle. Ein Sieg in dieser Phase der Saison ist Gold wert, da die Konkurrenz im Abstiegskampf und um die internationalen Plätze immense Druck hat. Der Druck auf die Spieler, insbesondere im Hinblick auf das bevorstehende Saisonende, steigt erheblich. Bremen hat mit diesem Erfolg nicht nur wichtige Punkte gesammelt, sondern auch Selbstvertrauen für die weiteren Spiele getankt.

    Die Ergebnisse der anderen Spiele am Samstag verdeutlichen die hohe Bedeutung dieses Sieges. Während Bremen sich auf dem Weg nach oben positioniert, haben andere Teams in der unteren Tabellenhälfte Federn gelassen. Somit hat Bremen nicht nur sich selbst, sondern auch den Mitbewerbern einen weiteren Schlag verpasst. Der Aufstieg ist in Reichweite, und jeder Punkt zählt.

    Die Fans und die Atmosphäre

    Ein weiteres Highlight des Spiels war die Atmosphäre im Weserstadion. Die Fans waren von Anfang an mit voller Leidenschaft dabei. Choreografien und leidenschaftliche Gesänge machten das Stadion zu einem wahren Hexenkessel. Die Zusammenarbeit zwischen Team und Anhängern ist in Bremen stets ein entscheidender Faktor, und es zeigte sich, wie wichtig diese Unterstützung für die Spieler ist.

    Blick in die Zukunft

    Mit diesem wichtigen Sieg im Rücken schaut Werder Bremen optimistisch auf die kommenden Spiele. Die nächsten Gegner könnten mit ähnlichem Druck auftreten, aber das Momentum liegt klar bei Bremen. Ein Blick auf die verbleibenden Spiele der Saison zeigt, dass Bremen in der Lage ist, seine guten Leistungen zu wiederholen und damit den Traum vom Aufstieg in die Bundesliga zu verwirklichen.

    Die Trainer und Spieler wissen, dass sie auf diesem Schwung aufbauen müssen, um ihre Ziele zu erreichen. Trainingseinheiten und Taktikanpassungen werden nun entscheidend sein, um sich optimal auf die kommenden Herausforderungen vorzubereiten.

    Fazit

    Der 28. Spieltag der Bundesliga, an dem Werder Bremen die Konkurrenz besiegte, sendet ein starkes Signal aus. Die Kombination aus taktischer Finesse, individueller Stärke der Spieler und der Unterstützung der Fans macht Bremen zu einem ernstzunehmenden Aufstiegskandidaten. Der Sieg hat nicht nur wichtige Punkte gebracht, sondern auch das Selbstvertrauen gestärkt, das für die verbleibenden Spiele unbedingt notwendig ist. Werder Bremen hat in diesem Spiel das richtige Zeichen gesetzt und könnte den Aufstieg in der Bundesliga im Blick haben. Es bleibt spannend, wie sich die restliche Saison entwickeln wird und ob die Bremer ihren Fans den Traum eines Aufstiegs erfüllen können.

  • BVB: Kovac würde „Lebensversicherung“ Guirassy gerne mehr

    BVB: Kovac würde „Lebensversicherung“ Guirassy gerne mehr


    BVB-Trainer stärkt Brandt 

    BVB: Kovac würde „Lebensversicherung“ Guirassy gerne mehr schonen

    ©IMAGO

    Borussia Dortmunds Trainer Niko Kovac hat die große Bedeutung von Mittelstürmer Serhou Guirassy unterstrichen, aber gleichzeitig auch Vorsicht mit Blick auf die hohen Einsatzzeiten des 29-Jährigen angemahnt. Schlecht sieht es diesbezüglich derzeit für die Verteidiger Niklas Süle (29) und Waldemar Anton (28) aus. „Grundsätzlich will er natürlich alles spielen. Serhou ist unsere Lebensversicherung, er hat ganz viele wichtige Tore erzielt. Aber ich würde mir auch wünschen, dass er hin und wieder etwas weniger spielen würde. Jetzt kommt noch dazu, dass Ramadan ist. Aber er bekommt das schon gemanagt“, sagte Kovac auf der Pressekonferenz vor dem Bundesliga-Spiel der Schwarz-Gelben gegen den FC Augsburg (Sa., 15:30) laut den „Ruhr Nachrichten“.

    Der im vergangenen Sommer für 18 Millionen Euro vom VfB Stuttgart verpflichtete Guirassy erzielte 14 der 45 Dortmunder Bundesliga-Tore in dieser Saison, womit er auf einen Anteil von 31,1 Prozent kommt. Ligaweit ist nur ein Trio um Spitzenreiter Tim Kleindienst (Gladbach; 36,8 Prozent Anteil) noch wichtiger für das eigene Team als der Guineer. Wettbewerbsübergreifend stand Torjäger Guirassy 2.800 Minuten für den BVB auf dem Platz – ein Wert, der lediglich vom Defensiv-Duo Gregor Kobel (3.045) und Nico Schlotterbeck (2.914) übertroffen wird. Im Dortmunder Kader ist Guirassy für Kovac der einzige klassische Stoßstürmer.

    Geduld aufbringen müssen derweil Süle und Anton. Erstgenannter habe „noch einiges aufzuarbeiten nach seiner Verletzungspause. Emre (Can; d. Red.) und Nico (Schlotterbeck) machen es sehr gut, das tut mir auch für Waldemar Anton leid. Auch die Außenverteidiger machen es sehr gut. Das macht es etwas schwierig“, erklärte Kovac.

    BVB-Trainer Kovac stärkt Brandt: „Wir brauchen Jule“

    Dem zuletzt stärker in die Kritik geratenen Offensivspieler Julian Brandt (28) schenkt der Coach weiter das Vertrauen. „Was ich von ihm halte, habe ich schon mehrfach gesagt. Er kann für uns den Unterschied machen und er wird weiter diesen Stellenwert behalten“, meinte Kovac. „Er hat gegen Lille unglücklich agiert. Ich stärke meine Spieler, das ist mir sehr wichtig. Ich bin Trainer, das ist mein Spieler. Ich möchte, dass er Vertrauen spürt. Er wird sicherlich wieder dahin kommen, wo wir ihn eigentlich sehen. Das geht nur über Minuten. Wir brauchen Jule. Er ist ein Bestandteil dieses Klubs.“

    Seine Mannschaft müsse nun „Schritt für Schritt gehen, das Jetzt leben“, so Kovac. Vor dem 25. Spieltag belegt die Borussia lediglich Platz zehn mit 35 Punkten – sechs Zähler hinter den Champions-League-Rängen.



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  • Adeyemis Tor «Spiegelbild» für Dortmunder Trendwende

    Adeyemis Tor «Spiegelbild» für Dortmunder Trendwende


    Fußball-Bundesliga

    Adeyemis Tor “Spiegelbild” für Dortmunder Trendwende

    Aktualisiert am 02.03.2025 – 11:02 UhrLesedauer: 2 Min.

    FC St. Pauli - Borussia DortmundVergrößern des Bildes

    Karim Adeyemi (l) profitiert vom neuen Dortmunder Trainer Niko Kovac. (Quelle: Marcus Brandt/dpa/dpa-bilder)

    Borussia Dortmund kann erstmals in dieser Bundesliga-Saison zweimal nacheinander gewinnen. Doch nach dem 2:0 beim FC St. Pauli von einer Wende zu sprechen, ist verfrüht.

    Karim Adeyemi war in den Katakomben des Hamburger Millerntor-Stadions gefragt – sehr sogar. Der 23 Jahre alte Angreifer war mit einem Tor und einer Vorlage für Borussia Dortmund beim 2:0 beim FC St. Pauli nicht nur der Mann des Spiels. Adeyemi steht auch beispielhaft für den beginnenden Aufschwung der Westfalen nach einer von Beginn an schwierigen Fußball-Saison.

    “Die letzten Spiele habe ich ein bisschen Selbstbewusstsein gekriegt”, sagte er. “Sie waren ganz okay von mir. Es geht aber auf jeden Fall noch mehr. Ich kriege Spielzeit. Darüber bin ich sehr glücklich, und wenn wir die Spiele gewinnen, bin ich noch glücklicher.”

    Für Sportdirektor Sebastian Kehl stand die Art und Weise, wie Adeyemi das 2:0 erzwungen hatte, sogar symbolhaft für die Entwicklung der Dortmunder insgesamt seit dem Amtsantritt von Trainer Niko Kovac (53) Anfang Februar.

    Adeyemi hatte sich in der 58. Minute bei einem Konter erst gegen seinen Gegenspieler Philipp Treu durchgesetzt. Auch durch ein versuchtes Foulspiel von Treu ließ sich der viermalige Nationalspieler nicht stoppen und schob den Ball vorbei an St. Paulis Keeper Nikola Vasilj überlegt ins Tor.

    “Früher wäre er vielleicht auch mal hingefallen. Aber heute bleibt er stehen und marschiert weiter”, sagte Kehl. “Ich finde, das ist ein bisschen das Spiegelbild für die ganze Mannschaft – nicht hinfallen und liegenbleiben, sondern sich wehren.” Das Team habe unbedingt dieses Spiel gewinnen wollen. “Und da braucht man am Ende auch so Aktionen.”

    Das macht Mut, auch für das Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen den OSC Lille am Dienstagabend (21.00 Uhr/Amazon Prime). Dennoch: Der BVB hat nach den schwierigen Monaten unter Ex-Trainer Nuri Sahin die Wende unter dessen Nachfolger Kovac noch längst nicht geschafft.

    Erstmals in dieser Saison zwei Bundesligaspiele nacheinander gewonnen, im dritten Pflichtspiel nacheinander zu null gespielt zu haben und wieder in Sichtweite der Champions-League-Plätze zu sein, sind vielleicht Indizien für eine – wenn überhaupt – Trendwende.

    Noch gibt es einiges zu tun. Im Angriff ist vieles abhängig von Serhou Guirassy, der in Hamburg mit seinem 14. Saisontreffer auch die Führung erzielte (50.). Die erste Hälfte im Spiel beim Aufsteiger vom Hamburger Kiez erinnerte zudem mehr an die Leistung beim erschreckenden 0:2 beim Abstiegskandidaten VfL Bochum vor zwei Wochen als an das fulminante 6:0 gegen den 1. FC Union Berlin vor einer Woche.

    Dass sich die Mannschaft gegen den FC St. Pauli nach der Pause steigerte und letztlich souverän gewann, deutet aber zumindest auf eine gewachsene Stabilität hin. “Kompliment, wie die Jungs das heute angegangen sind, erst dagegenhalten, dann mitspielen und das Spiel gewinnen”, stellte Kovac zufrieden fest.

    Für Kehl stimmt in jedem Fall die Richtung. Er sieht durch die Entwicklung die Richtigkeit des Trainerwechsels bestätigt: “Das war ja der Wunsch, dass wir über diesen Trainerwechsel, durch ein bisschen Einfachheit, am Ende auch durch klare Ansprachen von Niko und seinem Trainerteam, dieser Mannschaft wieder Stabilität geben.”



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  • St. Pauli verliert auch gegen Borussia Dortmund

    St. Pauli verliert auch gegen Borussia Dortmund


    Es hat wieder nicht gereicht. Auch gegen Borussia Dortmund gab es für den Fc St.

    Pauli nichts zu holen, beim 0:2 (0:0) setzte es die vierte Niederlage in Folge. Nachdem die Kiezkicker eine Hälfte lang ebenbürtig waren, trafen Serhou Guirassy (50.) und Karim Adeyemi (58.) zum Sieg für die Gäste. St. Pauli verbleibt nach 24 Spieltagen auf Rang 15, hat allerdings weiterhin vier Zähler Vorsprung auf den Tabellen-16. VfL Bochum (0:1 gegen Hoffenheim).


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  • Borussia Dortmund beim FC St. Pauli: Noten der BVB-Stars

    Borussia Dortmund beim FC St. Pauli: Noten der BVB-Stars


    Am 24. Bundesliga-Spieltag war Borussia Dortmund beim FC St. Pauli gefordert. ran hat ganz genau hingeschaut und die Profis des BVB benotet.

    Nach der 6:0-Gala über Union Berlin wollte Borussia Dortmund am 24. Spieltag der Bundesliga beim FC St. Pauli nachlegen. Das gelang auch, obwohl die Hamburger den Favoriten durchaus ärgerten.

    Am Ende gewann der BVB aber mit dem 2:0 (0:0) zum dritten Mal ein Ligaspiel auf fremdem Platz. Serhou Guirassy (50.) und Karim Adeyemi (58.) schossen den zehnten Saisonsieg heraus.

    Zugleich gewinnen die Schwarz-Gelben erstmals in dieser Spielzeit zwei Liga-Partien nacheinander.

    ran hat die Profis des BVB benotet.

    Gregor Kobel

    Obwohl St. Pauli die BVB-Abwehr gut beschäftigt, muss der Keeper lange Zeit nicht eingreifen. Abschalten bleibt für ihn dennoch verboten. Das alles führt zum Kuriosum, dass der Schweizer eine missglückte Smith-Flanke völlig unbedrängt ins Toraus lenkt und eine unnötige Ecke verursacht. Deutlich besser sieht Kobel bei einem Versuch von Sinani in der Schlussphase aus. ran-Note: 3

    Das Wichtigste in Kürze

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    Yan Couto

    Der Ryerson-Ersatz findet schwer in die Partie und braucht früh Unterstützung gegen Saad. Zuweilen geht er in Zweikämpfen unbedarft zu Werke. Überzeugend ist dagegen seine Vorlage auf Adeyemi kurz vor der Pause. ran-Note: 4

    Emre Can

    Beim Kapitän offenbaren sich die bekannten Probleme. Can wirkt manchmal zu behäbig und geht zu sorglos mit dem Ball um. Als echter Leader voranzugehen, ist so einmal mehr schwierig. ran-Note: 4

    Nico Schlotterbeck

    Nach einem unglücklichen Foul gegen Weißhaupt sieht er früh die Gelbe Karte. Zumindest die Defensivarbeit verrichtet der Ex-Freiburger weitgehend unaufgeregt, glänzt aber auch mit öffnenden Pässen. ran-Note: 3

    Nico Schlotterbeck
    Nico Schlotterbeck© Lobeca

    Ramy Bensebaini

    Der Algerier beginnt fahrig und offenbart gegenüber Weißhaupt Tempodefizite, zeigt sich aber auch handlungsschnell bei einer Grätsche im eigenen Strafraum, um vor dem Paulianer zu retten. Seine Klammeraktion gegen Weißhaupt wird zu seinem Glück nicht mit Elfmeter bestraft. Für ihn ist nach gut 70 Minuten Schluss. ran-Note: 4

    Marcel Sabitzer

    Ein Nachmittag mit viel Licht und viel Schatten. Neben vielen Auszeiten bereitet der Österreich Guirassys erste Chance vor. Auf Vorlage von Adeyemi setzt er einen schwierigen Abschluss über den Kasten. ran-Note: 4

    Pascal Groß

    Sorgt für einen Hingucker, als er per Außenrist aus dem Halbfeld elegant Adeyemis Kopfballchance auflegt. Er kann das Spiel aber auch kaum einmal beruhigen, schwimmt eher mit. Immerhin leitet er einen Angriff ein, der mit einem Schuss von Adeyemi über das Tor endet. ran-Note: 4

    Karim Adeyemi

    Den Flügelstürmer zieht es früh in die Mitte. Im Strafraum bleibt der Ex-Salzburger aber zunächst glücklos, auch als er nach der Groß-Vorlage nicht genug Druck hinter die Kugel bekommt. Daneben offenbart Adeyemi auch defensive Defizite. Kurz vor der Pause scheitert er aus spitzem Winkel in vollem Tempo knapp am langen Eck. Kurz nach Wiederanpfiff erobert er aber stark den Ball und findet dann Guirassy, der einnetzt. Und der Linksfuß kommt auf den Geschmack, stibitzt Treu nach einem Befreiungsschlag von Beier den Ball, lässt Smith aussteigen und vollenden zum 2:0. Holt sich kurz vor Schluss noch Gelb ab und darf dann für Gittens runter. Zweifellos der entscheidende Mann beim BVB-Arbeitssieg. ran-Note: 2

    Karim Adeyemi
    Karim Adeyemi© Eibner

    Giovanni Reyna

    Auf der Brandt-Position taucht der US-Amerikaner völlig unter. Kaum eine Aktion gelingt ihm. Alles in allem ein unglücklicher Auftritt, der auch noch mit einem Kopf-Zusammenstoß mit Irvine garniert wird. Nach rund 70 Minuten wird Reyna erlöst. ran-Note: 5

    Maximilian Beier

    Der Ex-Hoffenheimer ist von Anfang an emsig, fordert die Bälle und sucht auch den Abschluss. Doch an den auffälligen Beginn kann er in der Folge nicht mehr anknüpfen. Teilweise agiert er zu hektisch, so etwa bei einem viel zu steilen Pass auf Adeyemi. Dafür gibt er den Ball auf Pass von Groß gut in die Mitte, doch Adeyemi verzieht. Macht spät Platz für Özcan. ran-Note: 4

    Serhou Guirassy

    Der Torjäger hat auf Vorlage von Sabitzer die erste Chance, doch sein Kopfball geht nicht einmal in Richtung Tor. Ansonsten hängt er auch viel in der Luft, holt sich Bälle schonmal nahe der Mittellinie ab. In der 50. Minute ist der Guineer allerdings zur Stelle und vollendet auf Vorlage von Adeyemi aus kurzer Distanz zum 1:0. Hat kurz vor Ende Feierabend, als ihn Brandt ersetzt. ran-Note: 3

    Einwechselspieler

    Carney Chukwuemeka (ab 74.): Der Leihspieler vom FC Chelsea kommt gut eine Viertelstunde für Reyna rein und hilft dabei, die Führung über die Zeit zu bringen. ran-Note: 3

    Daniel Svensson (ab 74.): Für den Schweden beginnt der Arbeitstag gleichzeitig, er ersetzt Bensebaini und macht seine Sache ebenfalls ordentlich. ran-Note: 3

    Jamie Gittens (ab 83.): Das Talent aus England mischt in den letzten Minuten für Adeyemi mit. ran-Note: ohne Bewertung

    Julian Brandt (ab 89.): Der Blondschopf kommt ganz spät für Guirassy. ran-Note: ohne Bewertung

    Salih Özcan (ab 89.): Für den Türken muss Beier weichen. ran-Note: ohne Bewertung



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  • Emre Can, Niklas Süle und Co. -die ersten Gewinner und Verlierer unter Niko Kovac

    Emre Can, Niklas Süle und Co. -die ersten Gewinner und Verlierer unter Niko Kovac


    Niko Kovac ist bei Borussia Dortmund seit 25 Tagen im Amt. Bereits jetzt zeigt sich, wer die ersten Gewinner und Verlierer des Trainerwechsels beim BVB sind.

    von Oliver Jensen,

    Bei fünf Pflichtspielen saß Niko Kovac als Trainer von Borussia Dortmund auf der Bank. Die Bilanz: zwei Siege, ein Unentschieden, zwei Niederlagen!

    Immerhin: Das Champions-League-Achtelfinale wurde erreicht. Und in der Bundesliga war das 6:0 gegen Union Berlin ein Schritt in die richtige Richtung.

    Dieser Trend soll sich im Idealfall am Samstag beim Auswärtsspiel gegen den FC St. Pauli (15:30 Uhr, im Liveticker auf ran) fortsetzen.

    Die ersten Wochen unter Kovac haben bereits erste Gewinner und Verlierer des Trainerwechsels hervorgebracht.

    Das Wichtigste in Kürze

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    Gewinner: Pascal Groß

    Der Mittelfeldspieler wechselte im Sommer von Brighton & Hove Albion zu Borussia Dortmund und sollte das Spiel des BVB ordnen. Unter Nuri Sahin steckte er in einem Formtief, musste teilweise auch als Rechtsverteidiger aushelfen.

    Mit Kovac auf der Trainerbank erlebt Groß einen Leistungssprung. Der deutsche Nationalspieler hat in den fünf Spielen ein Tor geschossen sowie vier Treffer vorbereitet. “Es ist der Pascal, den ich kenne und den wir uns wünschen”, lobt Kovac.

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    Gewinner: Emre Can

    Der Kapitän galt aufgrund seiner Fehleranfälligkeit als das Gesicht der BVB-Krise. Gleich bei Dienstbeginn stellte sich Kovac allerdings hinter den Defensivspieler und sagte bei seiner ersten Pressekonferenz:

    “Ich sehe Emre als einen Führungsspieler. Er ist deutscher Nationalspieler. Er bleibt der Kapitän.” Tatsächlich ist Can unter Kovac als Innenverteidiger gesetzt und hat alle fünf Spiele über 90 Minuten durchgespielt.

    Gewinner: Serhou Guirassy

    Der Sommer-Neuzugang legte beim BVB eigentlich gut los. Zwischen dem 4. und 10. Spieltag der Bundesliga gelangen ihm sechs Tore. Danach allerdings litt der Stürmer zumindest in der Bundesliga zeitweise unter einer kleinen Abschluss-Schwäche.

    Zwischen Ende November und Mitte Januar gelang ihm in sieben Bundesligaspielen lediglich ein Treffer. Sein Viererpack gegen Union könnte nun der Knotenlöser sein.

    Gewinner: Daniel Svensson

    Der Außenverteidiger wurde erst Anfang Februar für die Rückrunde vom dänischen Verein FC Nordsjaelland ausgeliehen. Sportdirektor Sebastian Kehl sagte: “Daniel ist ein aufstrebender, physisch starker Abwehrspieler, der uns zusätzliche Stabilität verleihen kann und mit dem wir uns im Defensivbereich breiter aufstellen.”

    Tatsächlich aber scheint er die Mannschaft nicht nur in der Breite zu verbessern, sondern auch in der Spitze. Der 23-Jährige kam in allen fünf Spielen unter Kovac zum Einsatz und stand dreimal in der Startelf. Kovac bezeichnete seine Leistung als “fantastisch” und sagte: “Das zeigt, dass wir im Scouting richtig gut gearbeitet und wieder jemanden entdeckt haben.”

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    Verlierer: Niklas Süle

    Erst schwärmte Kovac noch von Süle und sagte: “Wenn Niki gesund ist, dann behaupte ich, dass er ein Spieler für die Weltmeisterschaft 2026 ist.” Tatsächlich allerdings stand der Innenverteidiger nur einmal unter Kovac in der Startelf. Dies war bei der 0:2-Pleite gegen den VfL Bochum, als er das zweite Gegentor mit einem unerklärlichen Fehlpass verschuldete.

    In den folgenden drei Spielen verbrachte Süle zweimal die kompletten 90 Minuten auf der Bank und wurde einmal eingewechselt – in der letzten Minute. Von der WM 2026 hat Kovac seitdem auch nicht mehr gesprochen.

    Verlierer: Waldemar Anton

    Der Sommer-Neuzugang hätte unter Kovac keinen schlechteren Beginn erleben können. Bei dessen Trainer-Debüt gegen den VfB Stuttgart (Ex-Verein von Anton) leitete er mit einem Eigentor die 1:2-Niederlage ein.

    In den folgenden vier Pflichtspielen unter Kovac spielte er praktisch keine Rolle mehr, verbrachte dreimal die kompletten 90 Minuten auf der Bank und wurde lediglich im Champions-League-Rückspiel gegen Sporting Lissabon eingewechselt – und zwar eine Minute vor Spielende. So lange Can und Nico Schlotterbeck in der Innenverteidigung funktionieren, droht Anton weiterhin die Bank.

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    Verlierer: Yan Couto

    Der Rechtsverteidiger wechselte leihweise von Manchester City zu Borussia Dortmund, um als Stammspieler richtig durchzustarten. Aufgrund seiner defensiven Anfälligkeit konnte er sich allerdings nicht dauerhaft etablieren. Er kam zwar bereits in 22 Pflichtspielen für den BVB zum Einsatz, allerdings stand er nur fünfmal in der Startelf.

    Die Tendenz ist negativ: Unter Kovac stand er noch gar nicht in der Anfangsformation. Zweimal wurde er spät eingewechselt, dreimal überhaupt nicht. Kovac sagte über ihn kürzlich: “Er wird seine Minuten bekommen. Die Frage ist, wann und wie schnell.”



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  • Die ersten Gewinner und Verlierer unter Niko Kovac

    Die ersten Gewinner und Verlierer unter Niko Kovac


    Niko Kovac ist bei Borussia Dortmund seit 25 Tagen im Amt. Bereits jetzt zeigt sich, wer die ersten Gewinner und Verlierer des Trainerwechsels beim BVB sind.

    von Oliver Jensen,

    Bei fünf Pflichtspielen saß Niko Kovac als Trainer von Borussia Dortmund auf der Bank. Die Bilanz: zwei Siege, ein Unentschieden, zwei Niederlagen!

    Immerhin: Das Champions-League-Achtelfinale wurde erreicht. Und in der Bundesliga war das 6:0 gegen Union Berlin ein Schritt in die richtige Richtung.

    Dieser Trend soll sich im Idealfall am Samstag beim Auswärtsspiel gegen den FC St. Pauli (15:30 Uhr, im Liveticker auf ran) fortsetzen.

    Die ersten Wochen unter Kovac haben bereits erste Gewinner und Verlierer des Trainerwechsels hervorgebracht.

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    Gewinner: Pascal Groß

    Der Mittelfeldspieler wechselte im Sommer von Brighton & Hove Albion zu Borussia Dortmund und sollte das Spiel des BVB ordnen. Unter Nuri Sahin steckte er in einem Formtief, musste teilweise auch als Rechtsverteidiger aushelfen.

    Mit Kovac auf der Trainerbank erlebt Groß einen Leistungssprung. Der deutsche Nationalspieler hat in den fünf Spielen ein Tor geschossen sowie vier Treffer vorbereitet. “Es ist der Pascal, den ich kenne und den wir uns wünschen”, lobt Kovac.

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    Gewinner: Emre Can

    Der Kapitän galt aufgrund seiner Fehleranfälligkeit als das Gesicht der BVB-Krise. Gleich bei Dienstbeginn stellte sich Kovac allerdings hinter den Defensivspieler und sagte bei seiner ersten Pressekonferenz:

    “Ich sehe Emre als einen Führungsspieler. Er ist deutscher Nationalspieler. Er bleibt der Kapitän.” Tatsächlich ist Kovac unter Can als Innenverteidiger gesetzt und hat alle fünf Spiele über 90 Minuten durchgespielt.

    Gewinner: Serhou Guirassy

    Der Sommer-Neuzugang legte beim BVB eigentlich gut los. Zwischen dem 4. und 10. Spieltag der Bundesliga gelangen ihm sechs Tore. Danach allerdings litt der Stürmer zumindest in der Bundesliga zeitweise unter einer kleinen Abschluss-Schwäche.

    Zwischen Ende November und Mitte Januar gelang ihm in sieben Bundesligaspielen lediglich ein Treffer. Sein Viererpack gegen Union könnte nun der Knotenlöser sein.

    Gewinner: Daniel Svensson

    Der Außenverteidiger wurde erst Anfang Februar für die Rückrunde vom dänischen Verein FC Nordsjaelland ausgeliehen. Sportdirektor Sebastian Kehl sagte: “Daniel ist ein aufstrebender, physisch starker Abwehrspieler, der uns zusätzliche Stabilität verleihen kann und mit dem wir uns im Defensivbereich breiter aufstellen.”

    Tatsächlich aber scheint er die Mannschaft nicht nur in der Breite zu verbessern, sondern auch in der Spitze. Der 23-Jährige kam in allen fünf Spielen unter Kovac zum Einsatz und stand dreimal in der Startelf. Kovac bezeichnete seine Leistung als “fantastisch” und sagte: “Das zeigt, dass wir im Scouting richtig gut gearbeitet und wieder jemanden entdeckt haben.”

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    Verlierer: Niklas Süle

    Erst schwärmte Kovac noch von Süle und sagte: “Wenn Niki gesund ist, dann behaupte ich, dass er ein Spieler für die Weltmeisterschaft 2026 ist.” Tatsächlich allerdings stand der Innenverteidiger nur einmal unter Kovac in der Startelf. Dies war bei der 0:2-Pleite gegen den VfL Bochum, als er das zweite Gegentor mit einem unerklärlichen Fehlpass verschuldete.

    In den folgenden drei Spielen verbrachte Süle zweimal die kompletten 90 Minuten auf der Bank und wurde einmal eingewechselt – in der letzten Minute. Von der WM 2026 hat Kovac seitdem auch nicht mehr gesprochen.

    Verlierer: Waldemar Anton

    Der Sommer-Neuzugang hätte unter Kovac keinen schlechteren Beginn erleben können. Bei dessen Trainer-Debüt gegen den VfB Stuttgart (Ex-Verein von Anton) leitete er mit einem Eigentor die 1:2-Niederlage ein.

    In den folgenden vier Pflichtspielen unter Kovac spielte er praktisch keine Rolle mehr, verbrachte dreimal die kompletten 90 Minuten auf der Bank und wurde lediglich im Champions-League-Rückspiel gegen Sporting Lissabon eingewechselt – und zwar eine Minute vor Spielende. So lange Can und Nico Schlotterbeck in der Innenverteidigung funktionieren, droht Anton weiterhin die Bank.

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    Verlierer: Yan Couto

    Der Rechtsverteidiger wechselte leihweise von Manchester City zu Borussia Dortmund, um als Stammspieler richtig durchzustarten. Aufgrund seiner defensiven Anfälligkeit konnte er sich allerdings nicht dauerhaft etablieren. Er kam zwar bereits in 22 Pflichtspielen für den BVB zum Einsatz, allerdings stand er nur fünfmal in der Startelf.

    Die Tendenz ist negativ: Unter Kovac stand er noch gar nicht in der Anfangsformation. Zweimal wurde er spät eingewechselt, dreimal überhaupt nicht. Kovac sagte über ihn kürzlich: “Er wird seine Minuten bekommen. Die Frage ist, wann und wie schnell.”



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  • WDR-Sport: Neuzugänge beim BVB: Bislang liefert nur Guirassy

    WDR-Sport: Neuzugänge beim BVB: Bislang liefert nur Guirassy


    Stand: 26.02.2025 20:03 Uhr

    Mehr als 70 Millionen Euro hat Borussia Dortmund vor der Saison in neue Spieler investiert. Wirklich eingeschlagen hat aber nur einer. Ein anderer zeigt aufsteigende Form.

    In den vergangenen Jahren hat Borussia Dortmund auf dem Transfermarkt in der Regel ein gutes Näschen bewiesen. Erling Haaland, Jadon Sancho, Niclas Füllkrug, Nico Schlotterbeck oder Marcel Sabitzer waren von Anfang an echte Verstärkungen. Jude Bellingham darf in dieser Aufzählung natürlich nicht fehlen. Es war stets eine Mischung aus Spielern, die ihr Können bei anderen Vereinen unter Beweis gestellt haben und jungen Talenten, die sich dann beim BVB zu Weltstars entwickelt haben.

    Das hat sich auch sportlich bemerkbar gemacht, auch wenn der ganz große Wurf ausblieb. Der BVB gehörte in der Bundesliga stets zu den Topteams, schrammte 2023 nur knapp an der Meisterschaft vorbei und stand 2024 im Finale der Champions League. In diesem Jahr ist das anders. Mit Rang zehn in der Liga hinkt der BVB den Erwartungen hinterher.

    BVB investierte mehr als 70 Millionen Euro

    Dabei hatte sich der BVB im Sommer vielversprechend verstärkt. Mehr als 70 Millionen Euro investierte die Borussia für die Dienste von Serhou Guirassy (VfB Stuttgart), Maximilian Beier (TSG Hoffenheim), Waldemar Anton (VfB Stuttgart) und Pascal Groß (Brighton & Hove Albion).

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    Wirklich eingeschlagen ist aber nur einer: Serhou Guirassy. Mit 13 Saisontoren ist er der Toptorjäger des BVB. In der Champions League steht er bereits bei zehn Treffern und steht damit in der Torjägerliste vor Spielern wie Harry Kane, Robert Lewandowski, Erling Haaland oder Kylian Mbappe.

    Vier Tore erzielte der Guineer allein am letzten Bundesliga-Spieltag beim 6:0-Erfolg gegen Union Berlin. BVB-Trainer Niko Kovac griff daraufhin gleich ins oberste Regal und bezeichnete die Leistung seines Stürmers als “Weltklasse. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen”.

    Dortmunds mutiger Plan mit Guirassy

    In 31 Spielen für den BVB hat Guirassy 23 Tore erzielt. Neben Innenverteidiger Nico Schlotterbeck wirkt er quasi “immun” gegen die Formschwankungen, die viele seiner Kollegen aktuell erfahren. Der 28-Jährige ist damit auch der Hoffnungsträger, dass die Trendwende in Dortmund noch gelingen kann.

    Dabei ist der BVB mit Guirassy auch ein gewisses Risiko gegangen. Denn einen wirklichen Ersatz gibt es im Dortmunder Kader nicht. Mit Niclas Füllkrug (West Ham United), Sebastién Haller (FC Utrecht/Leihe) und Yousouffa Moukoko (OGC Nizza/Leihe) gab der BVB vor der Saison gleich drei Mittelstürmer ab und setzte nur auf Guirassy. Eine mutige Entscheidung.

    Beier bislang hinter den Erwartungen

    Sollte sich Guirassy verletzten, oder nicht mehr treffen, mangelt es an Alternativen. Sicher hätten sich die BVB-Verantwortlichen mehr von Maximilian Beier versprochen. Beier kam mit der Empfehlung von 16 Saisontoren aus Hoffenheim nach Dortmund und war mit geschätzten 28,5 Millionen Euro auch der teuerste BVB-Transfer des Sommers.

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    Der 22-Jährige sollte in Dortmund den nächsten Schritt machen, kommt aber noch nicht so recht aus den Startlöchern. 32 Mal stand er in dieser Saison in Bundesliga, DFB-Pokal und Champions League für die Dortmunder auf dem Platz. Mit fünf Toren und drei Assists ist die Ausbeute für einen Offensivspieler und auch Nationalspieler jedoch dürftig.

    “Maxi ist jemand, der immer hart arbeitet, nach vorne und nach hinten. Manchmal ist er ein bisschen unglücklich, manchmal ein bisschen ungestüm”, sagte Sportdirektor Sebastian Kehl gegenüber der “WAZ”. Kehl ist sich jedoch sicher: “Der Junge wird kommen.”

    Waldemar Anton nur noch Ersatz

    Ob das auch für Waldemar Anton gilt, ist unklar. Als Kapitän war Anton neben Guirassy einer der Hauptgründe, warum der VfB Stuttgart in der vergangenen Saison Vizemeister wurde. In Dortmund kann der Innenverteidiger noch überhaupt nicht an die starke Vorsaison anknüpfen.

    Negativer Höhepunkt war ein Eigentor bei der 1:2-Niederlage gegen den VfB Stuttgart. In den beiden Spielen danach kam Anton nicht mehr zum Einsatz. Kovac setzt neben Schlotterbeck nun vor allem auf Emre Can und Niklas Süle in der Innenverteidigung.

    Groß landet gegen Union persönlichen Befreiungsschlag

    Ähnlich wie Anton ist auch Pascal Groß mit vielen Erwartungen nach Dortmund gekommen. In Brighton war der 33-Jährige spät zum deutschen Nationalspieler gereift und glänzte in der vergangenen Saison mit 18 Torbeteiligungen.

    • Groß überragt mit vier Vorlagen gegen Union
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    Wie Beier und Anton blieb aber auch Groß lange hinter den Erwartungen. Gerade einmal drei Torvorlagen standen nach 20 Spielen in seiner Bilanz. Doch dann kam das Spiel gegen Union Berlin, in dem Groß gleich vier Tore vorbereitete und so seinen persönlichen Befreiungsschlag landete.

    Kovac’ Plan mit Groß geht auf

    Das hat vor allem mit Trainer Kovac zu tun, der Groß anders als Vorgänger Nuri Sahin mehr offensive Freiheiten gibt. Zwar spielt Groß weiter neben Marcel Sabitzer auf der Doppelsechs, schaltet sich unter Kovac aber viel mehr ins Offensivspiel ein.

    “Ich habe ihm das Selbstvertrauen gegeben, welches er braucht. Ich kenne ihn. Ich weiß, welche Fähigkeiten er hat und wo seine Position ist”, sagte Kovac gegenüber “Sport1”. Gegen Union stellte Groß vor allem seine Flankenqualität unter Beweis.

    Geht das so weiter, könnten sie in Dortmund noch viel Spaß an dem Duo Groß und Guirassy haben. Sollten dann auch Beier und Anton zu alter Form finden, könnte der BVB – mit einiger Verspätung – doch noch von einem erfolgreichen Transfersommer 2024 sprechen.

    Unsere Quellen:

    • Nachrichtenagentur dpa
    • WAZ
    • Sport1
    • Portal Transfermarkt.de



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