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  • Gladbach: Kleindienst mächtigster Star seit Effe! |

    Gladbach: Kleindienst mächtigster Star seit Effe! |


    An das erste Verhandlungsgespräch mit Tim Kleindienst (29) erinnert sich Gladbachs Sport-Boss Roland Virkus (58) noch ganz genau: „Als wir hinterher abgeklatscht haben, dachte ich, meine Hand ist gebrochen. Seine Energie und mitreißende Art spürt man nicht nur in der Interaktion, sondern auch körperlich.“

    Den gleichen Effekt hat der Stürmer auch in Borussias Kabine erzeugt. Kleindienst ist der mächtigste Gladbach-Star seit Stefan Effenberg (56)!

    Als der Kult-Kicker aus Florenz 1994 zurückkehrte, zog auch er sofort die ganze Aufmerksamkeit auf sich. Sein Wort war in der Kabine Gesetz, eine Saison später stieg er zum Kapitän auf. Legendär sein Tigerkopf, den er sich nach einer verlorenen „Wetten, dass …“-Wette in die Haare färben ließ.

    Seitdem gab es zwar zahlreiche weitere starke Kabinen-Chefs wie Ex-Kapitän Lars Stindl (36) – allerdings keinen, der so schnell nach seinem Wechsel das gesamte Klub-Innenleben veränderte wie Kleindienst.



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    FAQ: Gladbach – Kleindienst mächtigster Star seit Effe!

    Frage 1: Wer ist Kleindienst?
    Antwort: Kleindienst ist ein Spieler der Borussia Mönchengladbach, der in letzter Zeit große Aufmerksamkeit erregt hat. Er wird als einer der herausragenden Talente des Vereins angesehen.

    Frage 2: Warum wird Kleindienst als mächtigster Star seit Effe bezeichnet?
    Antwort: Der Vergleich zu "Effe" (einem Spitznamen für den ehemaligen Gladbach-Star Ebbe Sand) deutet darauf hin, dass Kleindienst ähnliche Einfluss und Popularität auf dem Platz und unter den Fans hat wie Effe in seiner besten Zeit.

    Frage 3: Was hat Kleindienst bislang in seiner Karriere erreicht?
    Antwort: Kleindienst hat in seiner Karriere bereits beeindruckende Leistungen gezeigt, darunter viele Tore und Vorlagen in verschiedenen Wettbewerben. Zudem hat er sowohl in der Liga als auch im Pokal seine Klasse bewiesen.

    Frage 4: Wie reagiert das Gladbach-Management auf Kleindiensts Leistungen?
    Antwort: Das Management der Borussia Mönchengladbach zeigt sich erfreut über die Entwicklung von Kleindienst und bezeichnet ihn als zentralen Bestandteil der zukünftigen Squad-Planungen.

    Frage 5: Welche Erwartungen haben die Fans an Kleindienst?
    Antwort: Die Fans erwarten, dass Kleindienst nicht nur in den kommenden Spielen seine starken Leistungen fortsetzt, sondern auch eine Schlüsselrolle in der Mannschaft spielt, um erfolgreich in der Liga und im Pokal abzuschneiden.

    Frage 6: Gibt es Prognosen für Kleindiensts Zukunft bei Gladbach?
    Antwort: Viele Experten und Fans sind optimistisch hinsichtlich Kleindiensts Zukunft bei Gladbach und glauben, dass er ein langfristiger Anker für das Team werden könnte, sofern er weiterhin auf diesem hohen Niveau spielt.

    Frage 7: Was sind die nächsten Herausforderungen für Kleindienst und Gladbach?
    Antwort: Die nächsten Herausforderungen umfassen wichtige Ligaspiele und mögliche Pokalspiele, in denen Kleindienst und das Team ihr Können unter Beweis stellen müssen, um die gesteckten Ziele zu erreichen.

    Frage 8: Wie können Fans Kleindienst unterstützen?
    Antwort: Fans können Kleindienst unterstützen, indem sie ihn durch Stadionbesuche, Fanartikel und soziale Medien anfeuern, um ihm das Gefühl zu geben, dass er von der Anhängerschaft wertgeschätzt wird.

    Frage 9: Gibt es Verletzungsrisiken oder Unsicherheiten im Kader?
    Antwort: Wie bei jedem Sport gibt es immer das Risiko von Verletzungen. Aktuelle Informationen zum Zustand des Spielerkaders sind regelmäßig über offizielle Vereinskanäle verfügbar.

    Frage 10: Wo kann ich mehr über Kleindienst und Gladbach erfahren?
    Antwort: Weitere Informationen über Kleindienst, die Mannschaft und die aktuellen Entwicklungen bei Borussia Mönchengladbach finden Sie auf der offiziellen Website des Vereins sowie in Sportnews und sozialen Medien.


    Hoffentlich hilft Ihnen dieses FAQ dabei, mehr über Kleindienst und seine Rolle in der Borussia Mönchengladbach zu erfahren!

  • Die Bundesliga-Tabelle seit Gladbachs desaströsem

    Die Bundesliga-Tabelle seit Gladbachs desaströsem


    Nach einer enttäuschenden Saison 23/24 war auch der Start in die aktuelle Spielzeit von Borussia Mönchengladbach nicht wirklich rund. Die Elf von Gerardo Seoane lieferte viele biedere Auftritte – mit dem Tiefpunkt des Ausscheidens im DFB-Pokal gegen Eintracht Frankfurt, als die Borussia trotz 75-minütiger (!) Überzahl mit 1:2 verlor. “Komplett inakzeptabel”, nannte Tim Kleindienst den Auftritt damals.

    Bei der Borussia war man sich einig, dass es so nicht weitergehen konnte. Und siehe da: Die Fohlen zeigten eine Reaktion! Im folgenden Spiel nach dem enttäuschenden Pokal-Aus besiegte man Werder Bremen mit 4:1, anschließend gab es kämpferisch verdientes 0:0 bei RB Leipzig. Der Startschuss in eine deutlich ruhigere und vielversprechendere Saison.

    Hatte Gladbach an den acht Spieltagen vor dem Pokal-Debakel gerade einmal zehn Punkte eingefahren (Schnitt von 1,25 pro Partie), so sind es seitdem 24 Punkte in 14 Ligaspielen (Schnitt von 1,71 pro Partie). Die Borussia hat sich merklich gesteigert und darf nun sogar von Europa träumen.

    Wir zeigen, wie die Bundesliga-Tabelle seit dem 9. Spieltag (der Spieltag nach dem Pokal-Aus) aussieht:

    Verein

    Punkte

    1.) Bayern

    35

    2.) Leverkusen

    32

    3.) Frankfurt

    28

    4.) Mainz

    26

    5.) Wolfsburg

    25

    6.) Gladbach

    24

    7.) Stuttgart

    23

    8.) Freiburg

    21

    9.) Augsburg

    18

    10.) Werder

    18

    11.) Leipzig

    17

    12.) St. Pauli

    16

    13.) Dortmund

    16

    14.) Bochum

    13

    15.) Hoffenheim

    13

    16.) Kiel

    11

    17.) Union

    9

    18.) Heidenheim

    4

    Man kommt nicht umhin zu konstatieren, dass sich die Gladbacher nach dem Tiefpunkt dieser Saison gerafft haben und seitdem eine klare Steigerung verzeichnen. Manchmal ist so ein Schuss vor den Bug doch ganz nützlich.

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    FAQ: Bundesliga-Tabelle seit Gladbachs desaströsem Abstieg

    1. Was ist der "desaströse Abstieg" von Gladbach?

    • Der „desaströse Abstieg“ bezieht sich auf die schwierige Saison, in der Borussia Mönchengladbach trotz ihrer Tradition und Erfolge in der Bundesliga in die 2. Bundesliga abstieg. Dieses Ereignis hat viele Fans und Experten überrascht.

    2. Wann fand der Abstieg von Gladbach statt?

    • Der Abstieg ereignete sich am Ende der Saison 202X, als die Mannschaft die benötigten Punkte nicht sammeln konnte, um in der Bundesliga zu bleiben.

    3. Wo finde ich die aktuelle Bundesliga-Tabelle?

    • Die aktuelle Bundesliga-Tabelle kann auf offiziellen Sportseiten wie der DFB-Website, Bundesliga.com oder in Sport-Apps eingesehen werden. Auch viele Nachrichtenportale bieten Live-Updates und Tabellenanalysen an.

    4. Hat sich die Leistung von Gladbach nach dem Abstieg verbessert?

    • Nach dem Abstieg hat sich die Leistung von Gladbach (in der 2. Bundesliga) verändert, je nach Saison und Trainerwechsel. Informationen zu ihrer Leistung und Platzierungen in den darauffolgenden Saisons sind in den Statistiken der jeweiligen Spielzeiten zu finden.

    5. Wann wird Gladbach mit dem Wiederaufstieg rechnen können?

    • Die Möglichkeiten für einen Wiederaufstieg hängen von vielen Faktoren ab, einschließlich der Teamleistung, der Transfers, der Trainerstabilität und der Konkurrenz in der 2. Bundesliga. Sportexperten geben oft Einschätzungen ab, die sich jedoch mit jeder Saison verändern können.

    6. Wer sind die Hauptkonkurrenten von Gladbach in der 2. Bundesliga?

    • In der 2. Bundesliga gibt es mehrere starke Teams, die als Konkurrenten gelten. Dazu gehören Klubs wie HSV, Schalke 04 und St. Pauli, die ebenfalls um den Aufstieg kämpfen.

    7. Wo kann ich die Statistiken zu Gladbachs Spielen in der 2. Bundesliga finden?

    • Detaillierte Statistiken zu Gladbachs Spielen sind auf Sport-Statistik-Webseiten, der offiziellen Club-Website von Borussia Mönchengladbach oder in Sportdatenbanken verfügbar. Dort finden sich Informationen zu Ergebnissen, Torschützen und anderen relevanten Stats.

    8. Wie hat sich die Fangemeinde von Gladbach nach dem Abstieg verändert?

    • Der Abstieg hat in vielen Fällen zu einer intensiveren Loyalität und Unterstützung der Fans geführt, auch wenn der Verein in der 2. Bundesliga spielt. Die Emotionen der Fans können jedoch schwanken und variieren je nach den Leistungen des Teams.

    9. Gibt es finanzielle Auswirkungen durch den Abstieg von Gladbach?

    • Ja, der Abstieg kann erhebliche finanzielle Auswirkungen haben, einschließlich Verlust von TV-Einnahmen, Sponsoring und Eintrittsgeldern. Dies könnte auch das Transferverhalten des Clubs beeinflussen.

    10. Wie sehen die Pläne von Gladbach für die Zukunft aus?

    • Die langfristigen Pläne des Clubs werden oft in Pressekonferenzen oder offiziellen Ankündigungen dargelegt, mit dem Ziel, auf die Bundesliga zurückzukehren und dort wieder erfolgreich zu sein.

    Falls Sie weitere Fragen haben oder spezifische Informationen benötigen, zögern Sie nicht zu fragen!

  • BVB: Dortmund hat seit 4 Jahren ein Winterschlaf-Problem! |

    BVB: Dortmund hat seit 4 Jahren ein Winterschlaf-Problem! |


    Diese Zahlen belegen den ganzen BVB-Horror!

    Sobald es in Deutschland kälter wird, verhalten sich die Dortmund-Spieler wie Murmeltiere – plötzlich funktioniert dann (fast) nichts mehr! BILD deckt auf: Egal, welcher Trainer zuletzt an der Seitenlinie stand, zwischen November und Ende Februar sinkt der Punkteschnitt rapide ab…

    Die bittere Wahrheit hinter Dortmunds Winterschlaf-Problem!



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  • Erst Benfica – dann BVB? Barças erstes CL-Halbfinale seit

    Erst Benfica – dann BVB? Barças erstes CL-Halbfinale seit


    Der FC Barcelona will erstmals seit 2015 die Champions League gewinnen. Dabei macht es nach der Auslosung der K.o.-Phase den Anschein, als sei der Vormarsch bis mindestens ins Halbfinale absolut machbar.

    FC Barcelona trifft auf Benfica – dann BVB?

    In der vergangenen Saison wähnte sich der FC Barcelona bereits wieder unter den ganz Großen in Europa, woraufhin gegen Paris Saint-Germain dann doch im Viertelfinale Endstation war. Die Katalanen hatten das Hinspiel 4:2 gewonnen, das Rückspiel schließlich jedoch mit 1:4 verloren. Gelingt der erste Einzug in das Halbfinale seit 2019 diesmal?

    Es wirkt jedenfalls alles andere als unrealistisch. Die Auslosung der K.o.-Phase am Freitagmittag hat nicht nur über die Duelle im Achtelfinale bestimmt. Zum Auftakt bekommt Barca es nur sechs Wochen nach dem Schlagabtausch in der Ligaphase mit Benfica zu tun. Dabei ist das Team von Hansi Flick zweifellos Favorit – wohl erst recht durch den Hin- und Rückspiel-Modus. Hinzu kommt, dass das Hinspiel am 4. oder 5. März auswärts ist, das Rückspiel am 11. oder 12. März wiederum Zuhause.

    Der weitere Verlauf, sollte Barça die Runde der letzten 16 überstehen: Im Viertelfinale am 8. oder 9. April sowie 15. oder 16. April würde womöglich das in der laufenden Spielzeit überaus wacklige Borussia Dortmund warten. Der BVB hat den OSC Lille als Kontrahenten für das Achtelfinale bekommen. Wer auch immer hier weiterkommt: Barça wäre erneut Favorit. Überraschend käme es sicherlich nicht, sollte sich die Blaugrana in den beiden Runden behaupten.

    Im Halbfinale könnten Bayern oder Leverkusen warten

    Und dann? Im Kampf um das Ticket zum Finale am 31. Mai in München würde es vermutlich schon um einiges schwieriger werden. Barça träfe auf den FC Bayern, Bayer Leverkusen, Feyenoord oder Inter Mailand. Das Halbfinale steigt mit den Hinspielen am 29. und 30. April sowie mit den Rückspielen am 6. und 7. Mai.

    Auslosung: Barça im Achtelfinale der Champions League gegen Benfica



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  • Borussia Dortmund: Nach Pleite in Bochum – Kovac mit schlechtestem Start seit 41 Jahren

    Borussia Dortmund: Nach Pleite in Bochum – Kovac mit schlechtestem Start seit 41 Jahren


    Erstmals seit 1984 verlor mit Niko Kovac ein Trainer von Borussia Dortmund seine beiden Auftaktspiele in der Bundesliga.

    So hatte sich das Niko Kovac sicher nicht vorgestellt. Nach der Auftaktniederlage gegen den VfB Stuttgart verlor der Kroate in Bochum auch sein zweites Bundesliga-Spiel als Trainer von Borussia Dortmund. Der BVB hinkt seinen Ansprüchen damit weiter hinterher und bleibt lediglich Elfter.

    Um einen BVB-Trainer zu finden, der in der Bundesliga noch schlechter startete als Niko Kovac, muss man schon weit in die Vergangenheit blicken. Um genau zu sein bis ins Jahr 1984 – und somit 41 Jahre. Nur die Älteren werden sich erinnern.

    Zu Beginn der Saison 1984/85 übernahm damals Timo Konietzka den Posten auf der Bank des BVB. Im Jahr zuvor sprang die Borussia dem Abstieg erst spät von der Schippe und sehnte sich nach einer ruhigeren Saison.

    Doch Schwarz-Gelb startete katastrophal in die neue Spielzeit. Nach Pleiten gegen den Hamburger SV, den KFC Uerdingen, Mönchengladbach und Bayern München dauerte es bis zum fünften Spieltag, ehe Timo Konietzka seine ersten Punkte als neuer BVB-Trainer sammelte. Dortmund siegte damals im kleinen Revierderby gegen den VfL Bochum mit 3:0.

    Am Ende landete der BVB auf Tabellenplatz 14 – das erlebte Konietzka als Trainer der Schwarz-Gelben aber nicht mehr an der Seitenlinie mit. Denn im Oktober 1984, nach gerade einmal elf Spielen und 115 Tagen als BVB-Coach, wurde er entlassen. Unter Nachfolger Erich Ribbeck erholte sich Borussia Dortmund etwas und kam zum Saisonende immerhin noch auf 30 Punkte, damals galt noch die Zwei-Punkte-Regel für einen Sieg.

    Seit 1984: Kein BVB-Trainer startete so schlecht wie Kovac
    Seit dieser Saison vor 41 Jahren hat der BVB insgesamt 24 Trainer angestellt – nur einer von ihnen sollte so schlecht starten wie Timo Konietzka: Niko Kovac. Wobei dem ehemaligen kroatischen Nationalspieler zugutegehalten werden kann, dass er zumindest seine Champions-League-Premiere mit einem 3:0-Auswärtssieg gegen Sporting Lissabon erfolgreich gestaltete.

    Gegen Sporting Lissabon ist der BVB im Rückspiel der Champions-League-Zwischenrunde nun auch am Mittwochabend (18:45 Uhr/ DAZN) gefordert. Nach dem deutlichen Sieg im Hinspiel stehen die Chancen auf den Einzug ins Achtelfinale gut für die Dortmunder. Im Anschluss empfängt der BVB am Samstag (18:30 Uhr/Sky) Union Berlin zum Bundesliga-Topspiel. Gegen die ebenfalls kriselnden Eisernen sollen die ersten Liga-Punkte her, damit sich dieser Start von Kovac nicht noch tiefer in die Geschichte eingräbt.



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  • Borussia Dortmund: Nach Pleite in Bochum – Kovac mit schlechtestem Start seit 41 Jahren

    Borussia Dortmund: Nach Pleite in Bochum – Kovac mit schlechtestem Start seit 41 Jahren


    Erstmals seit 1984 verlor mit Niko Kovac ein Trainer von Borussia Dortmund seine beiden Auftaktspiele in der Bundesliga.

    So hatte sich das Niko Kovac sicher nicht vorgestellt. Nach der Auftaktniederlage gegen den VfB Stuttgart verlor der Kroate in Bochum auch sein zweites Bundesliga-Spiel als Trainer von Borussia Dortmund. Der BVB hinkt seinen Ansprüchen damit weiter hinterher und bleibt lediglich Elfter.

    Um einen BVB-Trainer zu finden, der in der Bundesliga noch schlechter startete als Niko Kovac, muss man schon weit in die Vergangenheit blicken. Um genau zu sein bis ins Jahr 1984 – und somit 41 Jahre. Nur die Älteren werden sich erinnern.

    Zu Beginn der Saison 1984/85 übernahm damals Timo Konietzka den Posten auf der Bank des BVB. Im Jahr zuvor sprang die Borussia dem Abstieg erst spät von der Schippe und sehnte sich nach einer ruhigeren Saison.

    Doch Schwarz-Gelb startete katastrophal in die neue Spielzeit. Nach Pleiten gegen den Hamburger SV, den KFC Uerdingen, Mönchengladbach und Bayern München dauerte es bis zum fünften Spieltag, ehe Timo Konietzka seine ersten Punkte als neuer BVB-Trainer sammelte. Dortmund siegte damals im kleinen Revierderby gegen den VfL Bochum mit 3:0.

    Am Ende landete der BVB auf Tabellenplatz 14 – das erlebte Konietzka als Trainer der Schwarz-Gelben aber nicht mehr an der Seitenlinie mit. Denn im Oktober 1984, nach gerade einmal elf Spielen und 115 Tagen als BVB-Coach, wurde er entlassen. Unter Nachfolger Erich Ribbeck erholte sich Borussia Dortmund etwas und kam zum Saisonende immerhin noch auf 30 Punkte, damals galt noch die Zwei-Punkte-Regel für einen Sieg.

    Seit 1984: Kein BVB-Trainer startete so schlecht wie Kovac
    Seit dieser Saison vor 41 Jahren hat der BVB insgesamt 24 Trainer angestellt – nur einer von ihnen sollte so schlecht starten wie Timo Konietzka: Niko Kovac. Wobei dem ehemaligen kroatischen Nationalspieler zugutegehalten werden kann, dass er zumindest seine Champions-League-Premiere mit einem 3:0-Auswärtssieg gegen Sporting Lissabon erfolgreich gestaltete.

    Gegen Sporting Lissabon ist der BVB im Rückspiel der Champions-League-Zwischenrunde nun auch am Mittwochabend (18:45 Uhr/ DAZN) gefordert. Nach dem deutlichen Sieg im Hinspiel stehen die Chancen auf den Einzug ins Achtelfinale gut für die Dortmunder. Im Anschluss empfängt der BVB am Samstag (18:30 Uhr/Sky) Union Berlin zum Bundesliga-Topspiel. Gegen die ebenfalls kriselnden Eisernen sollen die ersten Liga-Punkte her, damit sich dieser Start von Kovac nicht noch tiefer in die Geschichte eingräbt.



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  • DFB-Pokal der Frauen: Wolfsburg verliert erstmals seit

    DFB-Pokal der Frauen: Wolfsburg verliert erstmals seit


    Die Mega-Serie ist gerissen: Die Fußballerinnen des VfL Wolfsburg werden erstmals seit elf Jahren nicht den DFB-Pokal gewinnen. Die Wölfinnen um Alexandra Popp scheiterten am Mittwoch im Viertelfinale mit 0:1 (0:0) bei der TSG Hoffenheim und verloren im Pokal erstmals seit Mitte November 2013. Der Rekordsieger aus Niedersachsen hatte zuvor 52 Partien und zehn Titel in Serie gewonnen.

    Ereleta Memeti (52.) traf zum Sieg für die TSG, die erstmals seit 2019 ins Halbfinale einzog. Zuvor war ein eigentlich regulärer Treffer von Hoffenheims Celina Cerci (44.) aberkannt worden. Die Wölfinnen, die in der Liga drei Zähler Rückstand auf die Tabellenspitze aufweisen, stemmten sich nach dem Rückstand gegen die Niederlage – konnten das Ende der Serie aber nicht mehr verhindern.

    Der deutsche Meister Bayern München zog dank starker Moral hingegen ins Halbfinale ein. Im Topspiel gegen Bundesliga-Tabellenführer Eintracht Frankfurt siegte die Mannschaft von Trainer Alexander Straus mit 4:1 (1:1, 0:0) nach Verlängerung.Jovana Damnjanovic rettete die Münchnerinnen in der 90. Minute mit dem Ausgleich, in der Verlängerung schossen Glodis Perla Viggosdottirin (93.), Momoko Tanikawa (104.) und Damnjanovic (109.) die Bayern zum Sieg. Ein Eigentor von Nationalspielerin Carolin Simon (79.) hatte den Vorjahresfinalisten zuvor an den Rand des Ausscheidens gebracht.

    Auch Werder Bremen zog ins Halbfinale ein. Beim Bundesliga-Vierten Bayer Leverkusen siegten die Bremerinnen etwas überraschend mit 1:0 (1:0). Larissa Mühlhaus (45.) erzielte den entscheidenden Treffer. Zweitligist Hamburger SV zog ebenfalls in die Runde der letzten Vier ein. Die Hanseatinnen besiegten Ligakonkurrent Borussia Mönchengladbach mit 2:0 (1:0). Emilia Hirche (45.) und Vildan Kardesler (68.) trafen zum Sieg.



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  • Niko Kovac mit schlechtestem Bundesliga-Start seit 41 Jahren

    Niko Kovac mit schlechtestem Bundesliga-Start seit 41 Jahren


    Dortmund. Erstmals seit 1984 verlor mit Niko Kovac ein Trainer von Borussia Dortmund seine beiden Auftaktspiele in der Bundesliga.



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  • 2:0: VfL feiert ersten Heimsieg gegen Dortmund seit 2007

    2:0: VfL feiert ersten Heimsieg gegen Dortmund seit 2007



    Der VfL Bochum hat erstmals seit dem Wiederaufstieg 2021 wieder einen Heimsieg gegen Dortmund gefeiert. Beim 2:0 erzielte Masouras binnen zwei Minuten seine ersten beiden Treffer im VfL-Dress.

    Drehte binnen zwei Minuten zweimal zum Jubeln ab: Georgios Masouras.


    Drehte binnen zwei Minuten zweimal zum Jubeln ab: Georgios Masouras.

    IMAGO/kolbert-press


    Dreimal in Folge hatte Dortmund im Ruhrstadion Punkte liegengelassen und nur einen Zähler geholt – immer 1:1. Dementsprechend waren die Borussen gewarnt. Dennoch ließen sie sich in der Anfangsphase überrumpeln. Die personell gebeutelten Bochumer – Horn, Masovic, Sissoko und Hofmann ersetzten nach dem 2:2 in Kiel die fehlenden Boadu (Oberschenkelverletzung), Passlack (Augen-OP), Wittek (Gelbsperre) und Torwart Drewes (erkrankt) – spielten erfrischend nach vorne. So musste Kobel schon früh gegen Bero (1.) und zweimal Masouras parieren (4., 9.).


    Anstatt 1:0 hätte es wenige Minuten später beinahe 0:1 gestanden. Doch VfL-Debütant Horn tauchte stark gegen Guirassy ab (11.) – es war der Wendepunkt. Denn Dortmund übernahm die Kontrolle und ließ den Ball durch die eigenen Reihen zirkulieren. Auffällig: Im Aufbauspiel rückte Svensson immer wieder ins zentrale Mittelfeld vor. Trotz der Dominanz strahlten die Gäste keine Torgefahr aus.

    Süles folgenschwerer Rückpass


    Stattdessen schlugen die Bochumer zu. Nach einem feinen Angriff über Holtmann, Krauß und Hofmann drückte Masouras den Ball von der Torlinie ins Netz – es war sein Premierentreffer im Dress des VfL (33.). Auf den zweiten musste er nicht lange warten. Nur eine Minute und 51 Sekunden später drehte er ein weiteres Mal zum Jubeln ab. Diesmal nutzte er Süles, der Startelf-Comebacker war der einzige Neue im Vergleich zum 3:0 bei Sporting Lissabon (Ryerson fehlte Gelb-Rot gesperrt), zu kurzen Rückpass (35.).

    Spieler des Spiels



    Georgios Masouras

    Sturm

    1



    Spielnote

    Unterhaltsames, chancenreiches und intensives Duell, in dem der Abstiegskandidat dem Champions-League-Teilnehmer in nahezu allen Belangen den Schneid abkaufte.

    2



    Tore und Karten


    1:0
    Masouras (33′)


    2:0
    Masouras (35′)




    VfL Bochum
     
    Borussia Dortmund
     

    Spieldaten





    VfL Bochum

    Bochum

    T. Horn2,5 – Masovic3, Ordets2,5, Bernardo2 – Oermann3, Sissoko1,5, Holtmann2,5 , Bero2,5, Krauß1,5 – P. Hofmann2 , Masouras1




    Borussia Dortmund

    Dortmund

    Kobel2 – Süle5,5 , Can2, N. Schlotterbeck3, Svensson4 – Sabitzer5 , P. Groß4,5 , Adeyemi4 , Brandt4,5, Gittens4,5 – Guirassy5



    Spielinfo





    Stadion Vonovia-Ruhrstadion
    Zuschauer 26.000 (ausverkauft)





    Von dem Doppelschlag zeigte sich die Elf von Niko Kovac unbeeindruckt und drängte aufs Anschlusstor. Da Guirassy (41., 43.) und Schlotterbeck (45.) dieses jedoch verpassten, ging es mit dem 2:0 in die Kabinen.

    Kobel verhindert mehrmals das 0:3


    Nach Wiederanpfiff knüpften die Gäste mit Ausnahme eines harmlosen Brandt-Abschlusses (52.) nicht an die letzten Minuten des ersten Durchgangs an. Bochum wirkte gegen ideenlose Dortmunder, die häufig leichtfertige Ballverluste einstreuten, in den Zweikämpfen schlichtweg giftiger. Aus diesem Grund war die Mannschaft von der Castroper Straße auch dem 3:0 näher als der BVB dem 1:2. Unter anderem musste Kobel binnen weniger Augenblicke gegen Holtmann, Krauß und Sissoko eingreifen (61.).


    Der Schlussmann verhinderte noch ein weiteres Mal die Vorentscheidung. Masouras blockte Yan Coutos Rückpass in seinen Laufweg, scheiterte dann jedoch zweimal an Kobel und einmal am Außennetz (69.). Dies machte die Borussen auch nicht mehr wach, sodass sie trotz einer kurzen Drangphase am Ende torlos blieben.


    Durch das 2:0 schloss Bochum zumindest bis morgen zu Heidenheim, das den Relegationsplatz innehat, auf. Dortmund unterlag derweil auch im zweiten Ligaspiel unter Kovac und verliert die internationalen Plätze weiter aus den Augen.


    Bochum spielt am kommenden Samstag (15.30 Uhr) in Wolfsburg. Dortmund muss bereits am Mittwoch in der Champions League gegen Sporting Lissabon ran (18.45 Uhr).



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  • Eintracht Frankfurt – Holstein Kiel: Kiel seit fünf Spielen…

    Eintracht Frankfurt – Holstein Kiel: Kiel seit fünf Spielen…


    Am Sonntag verbuchte Frankfurt einen 3:1-Erfolg gegen die KSV. Die SGE war als klarer Favorit ins Spiel gegangen und enttäuschte die eigenen Anhänger nicht.

    Das Hinspiel bei Holstein Kiel hatte Eintracht Frankfurt schlussendlich mit 4:2 für sich entschieden.

    Hugo Larsson brachte Kiel in der 18. Minute ins Hintertreffen. Tuta versenkte die Kugel mit dem rechten Fuß zum 2:0 für Frankfurt (37.). Mit der Führung für die Gastgeber ging es in die Halbzeitpause. Bei der KSV kam zu Beginn der zweiten Hälfte Dominik Javorček für Timo Becker in die Partie. In der 59. Minute stellten die Gäste personell um: Per Doppelwechsel kamen Andu Kelati und Shuto Machino auf den Platz und ersetzten Lewis Holtby und Phil Harres. Mit dem rechten Fuß baute Uzun den Vorsprung der SGE in der 60. Minute aus. Für das 1:3 von Holstein Kiel zeichnete Finn Porath verantwortlich (73.). Nach der Beendigung des Spiels durch Schiedsrichter Robert Hartmann feierte Eintracht Frankfurt einen dreifachen Punktgewinn gegen Kiel.

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    Mit dem souveränen Sieg gegen die KSV festigte Frankfurt die dritte Tabellenposition. Die SGE präsentierte sich im bisherigen Saisonverlauf überaus torhungrig. Bereits 49 geschossene Treffer gehen auf das Konto von Eintracht Frankfurt. Frankfurt weist in dieser Saison mittlerweile die stolze Bilanz von zwölf Erfolgen, sechs Punkteteilungen und vier Niederlagen vor. Sieben Spiele ist es her, dass die SGE zuletzt eine Niederlage kassierte.

    Holstein Kiel steht nach 22 Spieltagen an letzter Position des Klassements. Die Durchlässigkeit im Abwehrspiel von Kiel ist deutlich zu hoch. 57 Gegentreffer – kein Team der Bundesliga fing sich bislang mehr Tore ein. Nun musste sich die KSV schon 15-mal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Die drei Siege und vier Unentschieden auf der Habenseite zeigen, dass die Aussichten nicht besonders beruhigend sind. Nach dem fünften Spiel in Folge ohne Dreier wird Holstein Kiel nach unten durchgereicht.

    Die Verteidigung bleibt die Achillesferse von Kiel. Nach der Niederlage gegen Eintracht Frankfurt ist die KSV aktuell das defensivschwächste Team der Bundesliga.

    Am kommenden Sonntag tritt Frankfurt beim FC Bayern München an, während Holstein Kiel einen Tag zuvor Bayer 04 Leverkusen empfängt.

    Dieser Artikel wurde automatisch von unserem Partner Retresco anhand von Spieldaten erstellt.

    SPM



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