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  • Union-Fan stirbt kurz vor seinem 60. Geburtstag

    Union-Fan stirbt kurz vor seinem 60. Geburtstag

    Union-Fan stirbt kurz vor seinem 60. Geburtstag

    Die Fußballwelt ist um einen treuen Fan ärmer: Ein langjähriger Anhänger des 1. FC Union Berlin ist kurz vor seinem 60. Geburtstag verstorben. Der respektierte Fan, bekannt für seine Leidenschaft und Treue zu dem Verein, hat nicht nur Spiele im Stadion verfolgt, sondern auch zahlreiche unvergessliche Momente mit anderen Anhängern geteilt. Dieser tragische Verlust hat die Fangemeinde von Union Berlin tief getroffen.

    Ein Leben für den Fußball

    Für viele Menschen ist der Fußball weit mehr als nur ein Sport; er ist Teil ihrer Identität. Dies galt auch für den verstorbenen Union-Fan, der seit seiner Kindheit die Spiele seines Herzensvereins besuchte. Seine Leidenschaft für Union Berlin war ansteckend und inspirierte viele um ihn herum. Ob bei Heim- oder Auswärtsspielen, er war immer mit seinen Freunden im Stadion anzutreffen, wo er seine Mannschaft lautstark unterstützte.

    Erinnerungen und Tribut

    Die Nachricht von seinem Tod hat eine Welle der Trauer unter den Union-Fans ausgelöst. Viele Kollegen und Freunde haben in sozialen Medien ihre Erinnerungen geteilt und ihm ihren Tribut gezollt. In Zeiten wie diesen wird deutlich, wie wichtig die Gemeinschaft im Fußball ist und welchen Platz Fans in der Kultur des Sports einnehmen.

    Die Bedeutung der Fangemeinde

    Die Fans sind das Herz eines jeden Fußballvereins. Sie unterhalten und unterstützen die Spieler, geben ihnen Kraft und Motivation. Der verstorbene Fan war ein Paradebeispiel dafür, wie wichtig die Fangemeinde für den Verein ist. Sein Verlangen, die Mannschaft zu unterstützen, zeigt, dass der Fußball weit mehr verbindet als nur die Liebe zum Spiel.

    Fazit

    Die Geschichte des verstorbenen Union-Fans erinnert uns daran, dass der Fußball nicht nur ein Spiel ist, sondern auch Freundschaften, Zusammenhalt und Leidenschaft verkörpert. Während die Fangemeinde von Union Berlin einen treuen Unterstützer verloren hat, bleibt sein Erbe in den Herzen der Fans lebendig. In Gedenken an ihn wird die Gemeinschaft weiterhin zusammenstehen und die Werte, für die er eintrat, hochhalten.

  • Gladbach: Das sagt Sippel zu seinem unverhofften

    Gladbach: Das sagt Sippel zu seinem unverhofften


    Borussia Mönchengladbachs Torwart Tobias Sippel steht im Bundesliga-Spiel gegen den FC Augsburg im Tor und richtet sich die Handschuhe.

    Keeper Tobias Sippel stand am Samstag (22. Februar 2025) erstmals seit knapp zwei Jahren wieder für Borussia Mönchengladbach zwischen den Pfosten. Im Spiel gegen den FC Augsburg musste er drei Gegentore schlucken.

    Torwart-Alarm am Niederrhein! Für Borussia Mönchengladbach ist es binnen kürzester Zeit knüppeldick gekommen, was die Personallage zwischen den Pfosten angeht.

    Die Nummer eins, Moritz Nicolas (27)? Verletzt und bis zum Saisonende raus! Stellvertreter Jonas Omlin (31)? Nach seiner Roten Karte im Spiel gegen den FC Augsburg mindestens ein, wohl eher zwei Spiele gesperrt. Nachwuchsmann Jan Olschowsky (23)? Wurde im Winter zu Alemannia Aachen verliehen.

    Borussia Mönchengladbach: Bei den Fohlen herrscht Torwart-Alarm

    Bleiben als etatmäßige Profi-Keeper noch Routinier Tobias Sippel (36), der Omlin gegen Augsburg ersetzte, sowie Jungspund Tiago Pereira Cardoso (18), der in dieser Saison allerdings lediglich in der U19 auflief.

    Fohlen-Trainer Gerardo Seoane (46) vermied nach der bitteren Heim-Schlappe gegen Augsburg (0:3 am 22. Februar 2025) samt Omlin-Rot zunächst eine Festlegung auf den nächsten Keeper. „Eine Prognose für den nächsten Samstag zu machen, dafür ist nicht der Moment. Tobias Sippel ist unsere Nummer drei und somit in der Position, auch nächsten Samstag zu spielen. Aber ich bin vorsichtig, weil wir in acht Tagen zwei Torhüter verloren haben“, erklärte der Gladbacher Trainer, der mit seinem Team am nächsten Samstag (1. März, 15.30 Uhr) beim 1. FC Heidenheim antritt.

    Borussia-Coach Seoane meinte weiter: „Das ist sehr ärgerlich, dass wir jetzt zwei Top-Torhüter nicht mehr auf dem Platz haben.“ Gemeint waren Nicolas und Omlin. Alle drei Gegentreffer kassierte derweil Borussias dritter Torwart Sippel. „Da muss man Verständnis haben. Er hatte in den vergangenen zwei, drei Jahren wenig Einsätze in Testspielen und der Bundesliga. Als dritter Torhüter bist du in den Spielformen im Training auch nur reduziert beteiligt. Da braucht er trotz seiner Erfahrung natürlich auch einen Moment, um in den Rhythmus des Spiels zu kommen“, so Seoane, der seinem Schlussmann unter diesen Umständen eine „positive Leistung“ bescheinigte.

    Sportboss Roland Virkus (58) meinte zum Keeper-Notstand: „Irgendwann musste es uns erwischen, und wenn es uns erwischt, dann immer heftig.“ Wer steht nun in Heidenheim im Kasten? Virkus entgegnete ausweichend: „Das wird das Trainer-Team besprechen und dann eine Entscheidung treffen.“

    Borussia Mönchengladbach: Sippel rechnete nicht mehr mit Comeback

    Sippel selbst konnte trotz des bitteren Heim-Dämpfers samt dreier Gegentore in den Katakomben schon wieder lächeln. „Ich habe eigentlich mit einem Comeback gar nicht mehr gerechnet“, erklärte der Routinier schmunzelnd. Sippel spielt seit 2015 für Borussia Mönchengladbach kommt seitdem aber nur auf 26 Einsätze in der Bundesliga und im Pokal. Zum bislang letzten Mal hatte Sippel vor knapp zwei Jahren zwischen den Gladbach-Pfosten gestanden.

    „Es ist verrückt, was auf der Torwart-Position hier in den vergangenen Jahren los ist. Jahrelang waren Yann Sommer und ich gesetzt, Yann hat sich nie verletzt. Jetzt wechseln wir gefühlt im Rhythmus von sechs, sieben Spielen“, sagte Sippel. Da sei es natürlich schwer, in den Takt zu kommen. „Ich bin ein bisschen ins kalte Wasser geworfen worden. Mit einem besseren Rhythmus hätte ich vielleicht eines der drei Gegentore verhindern können“, befand der Keeper.

    Bitter war die ganze Geschichte natürlich für Kapitän Omlin, der nach der Verletzung von Nicolas gerade erst in Tor zurückgekehrt war. „Dass Jonas total enttäuscht ist und sich selber Vorwürfe macht, dass wir aus diesem Grund das Spiel verloren haben, ist doch klar. Er ist total frustriert, das kann ich auch nachvollziehen. Wir machen ihm überhaupt keinen Vorwurf und werden ihn wieder aufbauen“, so Virkus.

    Die Verantwortung für den Platzverweis nach Omlins Foulspiel an Augsburgs Fredrik Jensen (27) übernahm ohnehin sein Schweizer Landsmann Nico Elvedi (28). „Ich nehme die Schuld auf mich, das war ein schlechter Rückpass von mir“, sagte der Innenverteidiger – auch wenn das für Omlin nur ein schwacher Trost ist. (dpa/kos)



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    FAQ: Gladbach – Das sagt Sippel zu seinem unverhofften Comeback

    Frage 1: Was ist passiert, dass Sippel ein Comeback gab?
    Antwort: Yann Sommer, der Stammtorwart, verletzte sich kurzfristig, was dazu führte, dass Tobias Sippel unerwartet in die Startelf rutschte.

    Frage 2: Wie hat Sippel auf die Situation reagiert?
    Antwort: Sippel äußerte sich positiv über seine Chance und betonte, dass er sich darauf gefreut hat, erneut spielen zu dürfen, auch wenn die Umstände nicht ideal waren.

    Frage 3: Was sagt Sippel über seine Leistung im Spiel?
    Antwort: Sippel kommentierte seine Performance nach dem Spiel und äußerte, dass er mit einigen Paraden zufrieden sei, aber auch Punkte sieht, an denen er sich verbessern kann.

    Frage 4: Wie schätzt Sippel die Situation im Torhüterteam ein?
    Antwort: Er betonte den starken Zusammenhalt im Team und die gute Konkurrenz zwischen den Torhütern, was für alle Spieler eine Motivation sei.

    Frage 5: Gibt es Neuigkeiten zu Sommers Verletzung?
    Antwort: Sippel gab an, dass er die Situation in Bezug auf Sommers Verletzung genau verfolgt, konnte aber keine spezifischen Details zur Heilung oder zum Rückkehrzeitpunkt geben.

    Frage 6: Wie geht es für Sippel nach dem Comeback weiter?
    Antwort: Sippel plant, weiterhin hart zu arbeiten, um sich für mögliche weitere Einsätze zu empfehlen und bleibt optimistisch in Bezug auf die kommende Saison.

    Frage 7: Welche Unterstützung erhält Sippel von den Fans und der Mannschaft?
    Antwort: Er erwähnte die großartige Unterstützung der Fans und das Vertrauen seiner Mannschaftskameraden, was ihm hilft, sich auf seine Aufgabe zu konzentrieren.

    Falls Sie weitere Fragen haben, können Sie diese gerne stellen!

  • Das macht der Kreisliga-Co-Trainer in seinem Tonstudio

    Das macht der Kreisliga-Co-Trainer in seinem Tonstudio


    Vorsfelde. Am liebsten ist er „nur“ noch Co-Trainer, bei Bedarf stellt er sich aber auch immer noch gern ins Tor: Wichtig ist für Vincenzo Viapiano einfach nur, dem Fußball-Kreisligisten SSV Vorsfelde III in irgendeiner Form erhalten zu bleiben. Eine weitere Leidenschaft des Velstovers ist die Musik – und auch diesbezüglich legt er sich ordentlich ins Zeug.

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    Vor knapp vier Jahren mieteten sich Viapiano sowie seine beiden Kumpels Iwan Sorrentino und Christian Bondi zwei Räume im Wolfsburger Musikhof. Dort hat das Trio ein Tonstudio mit dem Namen Bonvia Studios aufgebaut. „Wir brauchten einfach einen Ort, um uns künstlerisch entfalten zu können“, erzählt der 33-Jährige. Zwar hat jeder der drei Freunde daheim ein eigenes kleines Studio, doch zusammen sind sie deutlich kreativer. Durch den Wolfsburger Rapper Daniel Wosnitza kamen sie auf einen Vermieter von Räumen, dann ging‘s an den Umbau. Vorher musste das Trio für Aufnahmen von Tracks immer mindestens bis nach Hannover fahren, „wir waren da leider nicht flexibel“.

    2007 zum ersten Mal in einem Tonstudio

    Unter dem Namen Nightvibez droppten die Freunde erst jüngst wieder einen neuen Beat. „Bei uns geht es eher in Richtung Elektropop und Dance, in dem viele Elemente aus den Achtzigern auftauchen“, erklärt Viapiano. Er ist selbst eher auf Pop gepolt und singt hauptsächlich. Bondi ist eher Rapper, Sorrentino hingegen Sänger und Rapper zugleich. Das Trio kennt sich um die 20 Jahre, Viapiano fand sich bereits 2007 erstmals im Tonstudio eines Freundes wieder, um dort einen Song aufzunehmen. In den Jahren darauf probierte er viel aus. Noch früher hatte er Klavierunterricht in der Wolfsburger Musikschule genommen. „Ich bin mit der Lehrerin damals aber nicht so gut zurechtgekommen und habe das Ganze etwas schleifen lassen“, sagt der Velstover schmunzelnd.

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    „Bei uns geht es eher in Richtung Elektropop und Dance, in dem viele Elemente aus den Achtzigern auftauchen.“

    Vincenzo Viapiano

    spielender Co-Trainer des SSV Vorsfelde III

    2016 zog‘s ihn nach Italien, wo er ein Jazz-Gesangstudium starten wollte. „Ich war damals jedoch etwas blauäugig, das wurde mir irgendwann doch zu viel“, gibt Viapiano zu. 2018 kam er zurück nach Deutschland, studiert seit 2021 Soziale Arbeit und steht kurz vorm Bachelor-Abschluss. Durch die Musik verdienen er und seine Kumpels übrigens kein Geld, „wir haben auch kein eigenes Gewerbe angemeldet“. Das könnte sich in Zukunft aber noch ändern, erklärt der 33-Jährige: „Wir schauen mal, was die Zukunft bringt. Es kann sein, dass sich das alles irgendwann wieder auflöst, es kann aber auch sein, dass wir uns noch höherwertiges Equipment holen und noch mehr daraus machen.“ Aktuell arbeitet das Trio hauptsächlich am PC mithilfe eines Sound Interfaces, Mikrofonen und einem Bearbeitungsprogramm namens Logic Pro X.

    Das Schreiben eines Songs dauert unterschiedlich lange

    Bei der Planung eines Songs brauche man zunächst ein Grundthema, anschließend passende kreative Eindrücke eines jeden. Einen Songtext zu schreiben, nimmt unterschiedlich viel Zeit in Anspruch. „Ich habe in fünf Stunden schon mal drei bis vier Lieder geschrieben, aber auch schon mal nur ein Lied in zwei Monaten. Es kommt immer darauf an, in welchem Flow man ist“, erklärt Viapiano. Die Aufnahme eines Videos dauert hingegen um die 15 Stunden.

    Bei Bedarf stellt er sich noch immer gern ins Tor: Vincenzo Viapiano vom SSV Vorsfelde III.Bei Bedarf stellt er sich noch immer gern ins Tor: Vincenzo Viapiano vom SSV Vorsfelde III.

    Bei Bedarf stellt er sich noch immer gern ins Tor: Vincenzo Viapiano vom SSV Vorsfelde III.

    Wenn der Deutsch-Italiener mal nicht in seinem Tonstudio weilt, trifft man ihn häufig auf dem Fußballplatz an. Bei Vorsfeldes Drittvertretung ist er Torhüter und Co-Trainer in Union. Drei Kreuzbandrisse hat Viapiano bereits hinter sich, im Oktober 2023 zog er sich einen Meniskusschaden zu. „Doch ich kann einfach nicht loslassen, die Mannschaft ist für mich wie eine zweite Familie“, sagt er. Sofern auf der Torhüterposition Bedarf herrscht, bewaffnet sich der gelernte Stürmer gern mit Handschuhen. Doch in seiner Funktion als Assistent von Coach Christian Meyer blüht er ebenso auf. „Auch da versuche ich alles zu geben“, sagt Viapiano.

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    Der ETSV Wolfsburg ist am Sonntag zu Gast

    Er lässt sich zwar häufig von den Emotionen leiten, „doch normalerweise werde ich bei Kleinigkeiten noch nicht laut. An der Seitenlinie wirke ich eher aufbauend auf die Jungs ein.“ Der SSV III zeichnet sich vor allem durch den starken Zusammenhalt aus. „Wir sprechen und machen viel zusammen“, sagt der spielende Co-Trainer. Er traut dem Team die Bestätigung des aktuellen dritten Tabellenplatzes zu. Dafür wäre ein Sieg am Sonntag (14 Uhr) gegen den ETSV Wolfsburg von großer Bedeutung. „Der ETSV spielt einen guten Ball, doch wir wollen ihn ein bisschen ärgern. Ich denke, es wird ein heißer Kampf, wobei wir auch das nötige Glück brauchen“, erklärt Viapiano.

    Der 19. Spieltag in der Kreisliga Wolfsburg:

    Sonntag, 12 Uhr:

    FSG Neindorf/Almke – TSG Mörse

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    Sonntag, 13 Uhr:

    WSV Wendschott II – TSV Heiligendorf (Absetzung)

    SV Nordsteimke – VfR Eintracht Nord Wolfsburg

    Sonntag, 14 Uhr:

    SSV Vorsfelde III – ETSV Wolfsburg

    TV Jahn Wolfsburg – TSV Sülfeld

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    Sonntag, 15 Uhr:

    Sport Union Wolfsburg – SV Sandkamp

    SV Barnstorf – VfB Fallersleben II

    Spielfrei: TSV Hehlingen II.

    AZ/WAZ



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  • „Sehe wenig Athleten mit seinem Potenzial“

    „Sehe wenig Athleten mit seinem Potenzial“


    Es war einer der wenigen schönen Momente in diesen schwierigen Zeiten beim SV Werder Bremen: das Comeback von Keke Topp. Nach 98 Tagen Verletzungspause feierte der 20-jährige Angreifer während der 1:2-Niederlage gegen den VfL Wolfsburg seine Rückkehr auf den Rasen. Wer Topp in den vergangenen Monaten in den sozialen Netzwerken folgte, konnte sehen, wie hart er für diesen Moment gearbeitet hat – nicht nur in der Reha bei Werder, sondern auch mit seinem langjährigen und persönlichen Athletiktrainer Arne Greskowiak. „Keke und ich waren in der Zeit täglich in Kontakt, und er hat neben dem Werder-Programm ein zusätzliches Training von mir absolviert“, erklärt Greskowiak im Gespräch mit der Deichstube.

    Beide kennen sich bereits aus Topps Zeit bei Schalke 04 – damals stellte Teamkollege Simon Terodde den Kontakt her. „Ein Verein mit einem Kader von 25 Spielern kann logischerweise nicht auf die individuellen Anforderungen jedes Einzelnen eingehen. Deshalb versuche ich, für Keke zusätzlich eine Art Motivator, Sparringspartner und Unterstützer zu sein.“ Der 40-Jährige ist Gründer der Agentur „ago.sport“, mit der er Spitzensportler und Teams betreut. Seine Erfolge sprechen für sich: 2023 verhalf er als Athletiktrainer der deutschen Basketball-Nationalmannschaft zum Weltmeistertitel, ein Jahr zuvor reichte es schon für die Bronze-Medaille bei der EM. Auch mit der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft durfte sich Greskowiak bereits über Silberware freuen. Seine Arbeit an der Seite von Athleten wie Keke Topp beschreibt er als ganzheitlichen Ansatz: „Mein Job umfasst vier Säulen: Training, Regeneration, Ernährung und Mindset. Ich bin nicht nur für den körperlichen, sondern auch für den mentalen Bereich zuständig.“

    Große mentale Aufbauarbeit sei nach Topps Syndesmosebandriss im vergangenen November allerdings nicht nötig gewesen – im Gegenteil: „Jeder durchläuft nach einer Verletzung ein emotionales Tief. Aber bei Keke bewundere ich seine Hartnäckigkeit und Zielstrebigkeit.“ Um körperlich und mental nicht in ein Loch zu fallen, folgte der junge Stürmer einem speziellen Plan: „Gerade bei großen und kräftigen Athleten ist es in einer Verletzungspause wichtig, die Ernährung anzupassen, damit der Körperfett- und Muskelanteil konstant bleiben“, erläutert Greskowiak. Doch nicht nur bei der Ernährung wurde aufgepasst, sondern auch der Schlafrhythmus angepasst. „Wir hatten als Ziel gesetzt, dass er jede Nacht rund neun Stunden schläft, um seine Regeneration optimal zu unterstützen“, sagt der Athletiktrainer und erklärt: „Für einen jungen Spieler, der nicht im Wettkampfrhythmus ist, erfordert das eine gewisse Disziplin.“ Topps aktueller körperlicher Zustand zeige, dass sich der Aufwand gelohnt hat, betont Greskowiak: „Keke hat das überragend umgesetzt und sich während seiner Reha körperlich auf ein neues Level gehoben.“

    Doch für den Athletiktrainer ist die Arbeit damit noch längst nicht abgeschlossen: „Es gibt im Sport keine Limits. Wir wollen Keke in den nächsten drei bis fünf Jahren auf ein noch höheres Level heben.“ Dabei sei es entscheidend, dass ein Spieler Menschen um sich hat, die ihn durch seine gesamte Karriere begleiten. „Mein Job ist es, ihn dabei zu unterstützen, glücklich, aber nicht zufrieden zu sein – denn wir wollen noch mehr. Läuft es gut, halte ich ihn auf dem Boden. Läuft es schlecht, leiste ich mentale Aufbauarbeit.“ Die Zusammenarbeit erfolgt dabei in enger Abstimmung mit Werder, insbesondere mit Reha-Trainer Marcel Abanoz. „Es geht nicht darum, ihm zu sagen, wie er seinen Job machen soll – sondern um ein gemeinsames Miteinander. Gerade junge Spieler profitieren davon, wenn sie eine zusätzliche Bezugsperson haben, die ein Auge auf sie wirft.“

    Die letzten Monate haben schließlich gezeigt, wie schnell sich im Profifußball alles ändern kann: Noch vor seiner Verletzung erzielte Topp sein erstes Bundesliga-Tor in Gladbach (1:4) und bereitete den späten Siegtreffer von Oliver Burke gegen Holstein Kiel (2:1) mustergültig vor. Dann kam die Zwangspause. „Im Fußball geht es oft ums Momentum. Letztlich muss die eigene Performance mit dem aktuellen Momentum übereinstimmen“, erklärt Greskowiak. „Sollte das bei Keke der Fall sein, sehe ich wenige Athleten mit seinem Potenzial – sowohl mental als auch körperlich. Wenn es uns gelingt, ihn an sein Leistungsmaximum heranzuführen, dann traue ich ihm alles zu.“

    Dass Greskowiak Spitzensportler auf ihr Maximum bringt, zeigen nicht nur die Medaillen seiner Teams. Auch Top-Athleten wie Basketball-Star Dennis Schröder und Eishockey-Größe Leon Draisaitl vertrauen ihm. Seit Oktober 2024 betreibt er zudem gemeinsam mit NBA-Star Moritz Wagner den Podcast „Kannst du so nicht sagen“. „Es ist ein Podcast für alle, die Spaß am Sport haben, aber auch etwas über das Mindset von Sportlern lernen möchten.“ Ein Treffen zwischen Keke Topp und Wagner, der als Kind großer Werder-Fan war, könnte bald folgen. „Dann brauchen wir nur noch ein sehr großes Werder-Trikot für Moritz“, sagt Greskowiak und lacht. Doch bis dahin bleibt für Topp und seinen Trainer noch viel zu tun. Denn: „Das Schöne ist, dass die eigentliche Arbeit erst jetzt richtig beginnt.“

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  • Mit seinem Fehler fing das Unglück an

    Mit seinem Fehler fing das Unglück an


    Borussia Dortmund kommt in der Champions League gegen OSC Lille nicht über ein Unentschieden hinaus. Nach einer starken ersten Halbzeit schaltet der BVB im zweiten Durchgang in den Verwaltungsmodus. Die SPORT1-Einzelkritik.

    Borussia Dortmund verpasst es, sich in der Champions League gegen OSC Lille für eine dominante erste Halbzeit zu belohnen und kommt nicht über ein 1:1 (1:0) hinaus.

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    Die BVB-Fans hatten sich zu Hause deutlich mehr erhofft. Die Quittung für ihre Profis folgte prompt nach Abpfiff. Einige Pfiffe hallten den Dortmunder entgegen, ehe sich die Fans dann doch für aufmunternde Anfeuerungsrufe entschieden hatten.

    Sabitzer patzt folgenschwer

    Der einzige Gegentreffer des Tages war laut Experte Benedikt Höwedes vermeidbar, im Mittelpunkt: Marcel Sabitzer. „Der Fehler beginnt natürlich mit Sabitzer, der einfach nach vorne stürzt, ohne den Gegner richtig zu stellen”, sagte Höwedes bei Amazon Prime.

    „Sabitzer, der blind rausstürzt und überhaupt nicht in den Zweikampf kommt. Wenn er seinen Gegenspieler hinten stellt und ihn bedrängt, passiert gar nichts. So hat er die Möglichkeit, den Steckpass zu spielen“, resümierte der Ex-Schalker. Auch Emre Can und Julian Ryerson hätten in besagter Situation nicht energisch genug verteidigt.

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    Fakt ist: Der BVB muss sich am nächsten Mittwoch in Lille strecken, um in die Runde der besten acht Mannschaften in Europa einzuziehen. Die SPORT1-Einzelkritik zum BVB-Remis:

    BVB: Innenverteidiger-Duo überzeugt

    GREGOR KOBEL: Erlebte trotz Gegentor und mehr Ballbesitz des Gegners einen ruhigen Abend. Bei einem Mukau-Distanzschuss bewies er gutes Auge und guckte den Ball ins Aus. (27.). Eine eher strengere Flanke von Mbappé war das Einzige, was er aktiv fangen musste. Beim Gegentor machtlos. Immerhin: Mit dem Ball am Fuß fehlerlos. SPORT1-Note: 3

    JULIAN RYERSON (bis 83.): Gewohnt giftig in den Zweikämpfen, auch wenn er nur knapp die Hälfte davon gewinnen konnte. Wollte es offensiv das ein oder andere Mal so machen wie Adeyemi vor ihm und seine Gegenspieler außen überlaufen. Doch ein paar km/h fehlten ihm für die Double-Rolle. Wies Svensson bei einem Lille-Freistoß ordentlich zurecht. Eine seiner Ecken missglückte und wurde dadurch fast noch überraschend gefährlich (45.). SPORT1-Note: 3

    NICO SCHLOTTERBECK: Hätte ein weiteres Zu-Null-Spiel verdient. Ließ mit seinem kongenialen Partner Emre Can lange Zeit nichts anbrennen. Beim Gegentor war der Fehler des herausstürmenden Sabitzers nicht mehr zu verteidigen. Spielte immer wieder öffnende, vertikale Bälle und tauchte auch einmal gefährlich offensiv auf. Wie Jamie Gittens zog er in die Mitte und schloss mit seinem schwächeren rechten Fuß ab – der Ball sauste nur knapp links am Lille-Gehäuse vorbei (38.). Trotz Gegentor: Kovac hat sein Traum-Innenverteidiger-Duo gefunden! SPORT1-Note: 2,5

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    EMRE CAN: Zeigte Lilles David direkt von Beginn an, wer Chef im Strafraum ist und eroberte mit vollem Körpereinsatz den Ball (9.). Verteidigte auch sonst mehrmals nach vorne und das ohne Foulspiel. Nahm so Mitspieler und Fans mit. Sorgte für ein Raunen, als er eine Flanke von der halbrechten Seite ins Aus ließ und seinen durchstartenden Gegenspieler kurz irritierte – wenn das gewollt war: Chapeau! Rückte beim Gegentor aus der Kette, weil Sabitzer fehlte. Die Bestrafung folgte umgehend: Ausgleich. SPORT1-Note: 2,5

    DANIEL SVENSSON (bis 83.): Ließ sich im Spielaufbau – wie gewohnt – auf die Doppelsechs fallen. Der Bruder von Kylian Mbappé hatte es schwer gegen ihn. Erschrak nach rund einer Stunde bei einem Lille-Freistoß, als ihn Ryerson am Kragen packte und um ein paar Meter weiter nach hinten positionierte. Machte aber auch eine schmerzhafte Erfahrung, als er nach einem Zweikampf mit André Gomes am linken Knie behandelt werden musste. Kurz danach musste er wegen dieser Verletzung ausgewechselt werden. Dennoch: Mit seiner intensiven Art und Weise gewinnt er immer mehr die Herzen der BVB-Fans. Das von Kovac hat er bereits. SPORT1-Note: 3

    Sabitzer ziellos und übermotiviert

    MARCEL SABITZER: Agierte erneut als klarer Abräumer, häufig auch am Rande des Erlaubten und darüber hinaus. Sein Fehler leitete das Unglück ein: Beim Gegentor sprintete er ziellos und übermotiviert nach vorne und machte so in seinem Rücken Platz für die Lille-Angreifer. In der Folge war das nicht mehr zu verteidigen. SPORT1-Note: 5

    PASCAL GROSS: Entnervte ein ums andere Mal seinen Gegenspieler Mukau und stand ihm dicht auf den Fersen. Dirigierte viel im Mittelfeld und ärgerte sich auch mal lautstark. Nicht so oft in Flanken-Positionen und in Strafraumsituationen wie zuletzt. Sein Abstauber-Tor nach einem Can-Kopfball kurz vor der Halbzeit zählte zu Recht nicht – Abseits. SPORT1-Note: 4

    So lief es für Rückkehrer Gittens

    JAMIE GITTENS (bis 66.): Kovac schonte ihn zuletzt und versprach sich davon Spritzigkeit und Frische – er sollte sie bekommen. Dribbelte immer wieder gefährlich an und zog einige Gegenspieler. Sein Frust der letzten Wochen wich der Spielfreude: Sein Beinschuss gegen André (15.) verzückte die Fans. Bis auf einen ungenauen Seitenwechsel ein durchaus positiver Auftritt. Musste nach etwa einer Stunde für Beier Platz machen. Wirkte platt. Von Kovac gab es Applaus. SPORT1-Note: 4

    KARIM ADEYEMI: Wenn das Selbstbewusstsein da ist, funktioniert (fast) alles. Per Dropkick wuchtete er den zweiten Ball nach einer BVB-Ecke mit seinem starken linken Fuß trocken ins Eck (22.). Auch die Entstehung ging auf seine Kappe, denn er selbst holte die Standardsituation mit einem Tempo-Dribbling heraus. SPORT1-Note: 2,5

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    Brandt? Das Glück ist nicht auf seiner Seite

    JULIAN BRANDT (83.): Seine Teamkollegen Groß und Guirassy zeigten es ihm an: Lange Flanke. Doch Brandt wollte zu viel klein-klein und spielerisch lösen. Wie nach rund einer halben Stunde, als er kurz vor dem Lille-Kasten ins Nichts ablegte (32.) – da wäre so viel mehr drin gewesen. Das Glück ist weiterhin nicht auf seiner Seite. SPORT1-Note: 4,5

    SERHOU GUIRASSY: Fast schon ungewohnt, dass es Guirassy nicht auf die Anzeigetafel schaffte. Traf zu Beginn nur das Außennetz (9.). Ließ sich diesmal immerhin nicht von leichteren Trikot-Zupfen stoppen und versuchte auf den Beinen zu bleiben. Viel Arbeit, wenig Ertrag. SPORT1-Note: 4

    Ab 66. MAXMILIAN BEIER: Sollte für neuen Schwung sorgen. So richtig gelingen wollte ihm das nicht. Arbeitete aber deutlich fleißiger zurück als Gittens. SPORT1-Note: Ohne Bewertung.

    Ab 83. YAN COUTO: Gleich nach seiner Hereinnahme bekam er mehrmals Pfiffe der BVB-Fans ab, weil er das Spiel verzögerte. SPORT1-Note: Ohne Bewertung.

    Ab 83. RAMY BENSEBAINI: SPORT1-Note: Ohne Bewertung.

    Ab 83. GIOVANNI REYNA: SPORT1-Note: Ohne Bewertung.



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  • Oliver Kahn fällt knallhartes Urteil zu seinem Ex-Klub

    Oliver Kahn fällt knallhartes Urteil zu seinem Ex-Klub


    ARCHIV - 30.09.2022, Bayern, M

    Oliver Kahn hat den FC Bayern weiterhin genauestens im Blick.Bild: dpa / Sven Hoppe

    Champions League

    Jan Schultz

    In der Bundesliga hat der FC Bayern am Freitagabend einen weiteren großen Schritt in Richtung Meisterschaft gemacht. Die Münchner setzten sich beim VfB Stuttgart mit 3:1 durch und haben den Vorsprung auf Doublesieger Bayer Leverkusen vorerst auf elf Punkte ausgebaut.

    Die Werkself kann im Laufe des Wochenendes zwar wieder auf acht Punkte verkürzen, in Anbetracht der bayerischen Konstanz in der Bundesliga schwindet die Hoffnung auf einen spannenden Meisterschaftskampf aber von Woche zu Woche.

    FC Bayern und Bayer Leverkusen treffen in der CL aufeinander

    Richtig spannend wird es dafür in der Champions League. Denn der FC Bayern und Bayer Leverkusen treffen dank des neuen Modus schon im Achtelfinale aufeinander.

    Am Mittwoch steht das Hinspiel in München an, sechs Tage später folgt das Rückspiel in Leverkusen. Es werden die Duelle Nummer vier und fünf in dieser Saison sein. Die bisherige Bilanz: zwei Unentschieden, ein Sieg für die Werkself.

    Oliver Kahn fand den FC Bayern in Leverkusen “krass schlecht”

    Besonders frisch sind die Erinnerungen an das Bundesliga-Spiel Mitte Februar, als Leverkusen die Bayern an die Wand spielte, trotz einer Vielzahl an klaren Chancen aber ohne eigenen Treffer blieb.

    “Das letzte Spiel in Leverkusen war krass schlecht von Bayern München”, blickt Oliver Kahn im Gespräch mit Dazn zurück. Der 55-Jährige stand in München eine halbe Ewigkeit zwischen den Pfosten, arbeitete später als Vorstandsvorsitzender. Auch nach dem unrühmlichen Abschied im Sommer 2023 hat er seinen Ex-Verein offensichtlich nicht aus den Augen verloren.

    “Der psychologische Aspekt ist ein wichtiger Aspekt. Leverkusen hat einige Spiele gegen Bayern nicht verloren, einige sogar gewonnen”, sieht Kahn die Werkself gegen den FC Bayern im Vorteil.

    FC Bayern: Kahn sieht Xabi Alonso als entscheidenden Faktor

    Sechs Partien am Stück hat Bayer gegen die Münchner nicht mehr verloren, die letzte Niederlage datiert aus dem September 2022. Damals war Kahn bei den Bayern selbst noch im Amt, Julian Nagelsmann war der FCB-Trainer.

    Eben jene Position ist laut des 55-Jährigen ausschlaggebend – aber eben zugunsten der Leverkusener. “Xabi Alonso hat sein Rezept, gegen die Bayern zu spielen. Wobei das sehr unterschiedlich sein kann”, lobt er die Arbeit des spanischen Trainers. “Genau das ist die Stärke von Leverkusen.”

    Gegen die offensivstarken Leverkusener wird der FC Bayern wohl auch wieder einen gut aufgelegten Manuel Neuer benötigen. Der hat seinen Vertrag kürzlich noch einmal verlängert, ist nun bis 2026 an den Verein gebunden.

    Kahn schätzt Chancen für Bayerns mögliche Neuer-Nachfolger ein

    Wer den mehrfachen Welttorhüter einmal beerben wird, ist indes noch offen. Mit Alexander Nübel, Daniel Peretz und zuletzt noch Jonas Urbig haben die Münchner bereits mehrere Torhüter unter Vertrag genommen, ein schwieriger Umbruch steht ihnen laut Kahn dennoch bevor.

    “Diese Phase nach so einem Jahrzehnttorwart wie Manuel Neuer oder auch Sepp Maier ist keine einfache”, weiß Kahn und verweist dabei auch auf sich selbst. “Meistens war da ein bisschen Fluktuation, bis wieder so ein Torhüter gefunden wurde.”

    Dabei ordnet der frühere DFB-Profi auch die Chancen der einzelnen Kandidaten ein. Für den 21-jährigen Urbig sei es “eine ganz besondere Challenge, es in dem Alter bei Bayern München zu schaffen”. Peretz dürfe man nicht unterschätzen, er sei “sehr ehrgeizig”. Am deutlichsten positioniert sich Kahn bei Nationaltorhüter Nübel:

    “Ich würde es Alexander Nübel zutrauen, auch die Nummer Eins bei Bayern München zu sein.”

    Unterm Strich habe sich der FC Bayern laut Kahn “genügend Möglichkeiten auf der Torhüterposition geschaffen. Ob sie zum Schluss die Qualität haben, um die Nummer Eins bei Bayern München zu sein, ist schwer zu sagen”.

    Hinter uns liegt eine wilde Woche – und das nicht nur wegen der Bundestagswahl. Denn auch die Sportwelt hat mal wieder reichlich Zündstoff geboten. In der Champions League fielen erste Entscheidungen, in der Bundesliga wurde ein neues Traumduo geboren und NFL-Stars gaben Donald Trump einen Korb.



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