Schlagwort: seine

  • Werder-Profi Veljkovic über seine sportliche Situation

    Werder-Profi Veljkovic über seine sportliche Situation


    Es bleibt eine merkwürdige Saison für Milos Veljkovic. Der Innenverteidiger des SV Werder Bremen pendelte in den vergangenen Wochen regelmäßig zwischen Startelf und Bank. Bei der 1:2-Heimniederlage gegen den VfL Wolfsburg durfte der serbische Nationalspieler über die komplette Spielzeit ran – konnte die siebte Pleite im zehnten Spiel des Jahres aber auch nicht verhindern. Nun bietet sich für Veljkovic jedoch die Chance auf einen Stammplatz: Kapitän Marco Friedl fällt noch mindestens ein weiteres Spiel aus, und auch Niklas Stark musste gegen Wolfsburg angeschlagen ausgewechselt werden. Nach der Partie äußerte sich der 29-Jährige zu seiner aktuellen Situation und der Hoffnung auf eine dauerhafte Rückkehr in die Startelf.

    Veljkovic: “Das ist die Entscheidung des Trainers“

    „Ich befasse mich nicht mit solchen Sachen. Das ist die Entscheidung des Trainers“, wich Veljkovic der Frage nach seiner Rolle zunächst aus – um dann doch klarzustellen: „Jeder weiß, dass ich für Bremen und die Mannschaft immer da bin. Alles andere liegt nicht in meiner Hand.“ Dass Veljkovic für Werder weiterhin eine wichtige Rolle spielt, zeigte sich auch gegen Wolfsburg: In der Schlussphase trug er als dienstältester Feldspieler im Kader und Teil des Mannschaftsrates die Kapitänsbinde. Trotzdem ist der Serbe längst kein unangefochtener Stammspieler mehr. Im Jahr 2025 stand er noch in keinem einzigen Pflichtspiel zweimal in Folge über 90 Minuten auf dem Platz – auch bedingt durch Rückenprobleme.

    Trotz seiner noch immer unklaren Zukunft – Veljkovics Vertrag läuft im Sommer bekanntlich aus – möchte er unbedingt seinen Teil dazu beitragen, dass Werder in dieser Saison noch den sportlichen Turnaround schafft. „Wir wollen noch so viele Punkte wie möglich holen. Jeder Platz nach oben ist wichtig. Wenn wir so auftreten wie gegen Wolfsburg, können und müssen wir noch einige Punkte holen“, sagte der 29-Jährige. Mit Blick auf die kommenden schweren Aufgaben betonte er deshalb: „Wir sind hochmotiviert, in den nächsten Spielen Punkte zu holen.“

    Zur Startseite



    Source link

  • BVB: Adeyemi spricht über Reglos-Torjubel – und seine

    BVB: Adeyemi spricht über Reglos-Torjubel – und seine


    1. BVB: Adeyemi spricht über Reglos-Torjubel – und seine Zukunft  WAZ News
    2. BVB – News und Gerüchte: Überraschende Transfer-Wende bei Borussia Dortmund wegen Niko Kovac?  SPOX
    3. Transfer-Kehrtwende bei BVB-Star Adeyemi?  sport.de
    4. Borussia Dortmund: Aufregung um BVB-Star – gibt es die irre Transfer-Wende?  DER WESTEN
    5. BVB: Niko Kovač sorgt wohl für unerwartete Transferwende bei Dortmund-Star  watson



    Source link

  • VfB baut seine starke Serie bei Werder Bremen II aus

    VfB baut seine starke Serie bei Werder Bremen II aus


    Der VfB bleibt in der Regionalliga Nord auf Erfolgskurs und besiegt Werder Bremen II mit 2:1. Vjekoslav Taritas erzielt den entscheidenden Treffer mit einem feinen Heber.

    Um diesen Artikel zu lesen, schließen Sie eines unserer Angebote ab oder loggen sich als Abonnent ein. Alle Inhalte auf NWZonline und in der NWZ-Nachrichten-App stehen Ihnen dann uneingeschränkt zur Verfügung.

    Bremen –
    Mit einer abermals stabilen Defensive und großer Effektivität hat der VfB Oldenburg seine starke Form in der Regionalliga Nord bestätigt und seine Serie ausgebaut. Am Donnerstagabend besiegte die Mannschaft von Trainer Dario Fossi den Tabellenvierten Werder Bremen II mit 2:1 (1:1). 886 Zuschauer (etwa 400 aus Oldenburg) sahen auf Platz elf am Weserstadion ein Duell auf Augenhöhe, das die Gäste dank einer sehr guten Chancenauswertung gewannen. Adem Podrimaj (10. Minute) und Vjekoslav Taritas (62.) sorgten bei einem zwischenzeitlichen Ausgleich durch Ethan Kohler (28.) für das achte ungeschlagene VfB-Spiel in Serie, den zweiten Erfolg in der zweiten Partie im Jahr 2025 und einen weiteren großen Schritt aus dem Tabellenkeller.

    Lade …

    Zwei Wechsel in Startelf

    Fossi nahm zwei Veränderungen im Vergleich zum 2:0-Derbysieg beim SV Meppen vor. Für den gelbgesperrten Rafael Brand begann Drilon Demaj auf der rechten offensiven Seite. Und links hinten kehrte der im Emsland gesperrte Nico Knystock zurück, er verdrängte Nico Mai auf die Bank. Bei den Bremern stand Ex-VfBer Maik Lukowicz in der Startelf. Mit dem Angreifer hatte der VfB in der Wintertransferperiode über eine Rückkehr gesprochen, sie kam jedoch nicht zustande.

    Vor den Augen von Wolfgang Sidka, der in beiden Vereinen gearbeitet hatte und aus Berlin angereist war, Werder-Geschäftsführer Klaus Filbry, Ex-Sportchef Frank Baumann, Bundesliga-Stadionsprecher Arnd Zeigler und Kickers-Emden-Kaderplaner Henning Rießelmann nutzte der VfB nach einer couragierten Anfangsphase seine erste Torchance. Podrimaj fasste sich aus 18 Metern ein Herz, sein satter Flachschuss rutschte Werder-Keeper Spyridon Angelidis auf dem nassen Rasen durch (10.). Für Oldenburgs defensiven Mittelfeldmann war es das erste Saisontor.

    Werders Talente kamen danach merklich besser in die Partie, allen voran Abdenego Nankishi stellte die Oldenburger Defensive mit seinen pfeilschnellen Antritten immer wieder vor Probleme. Ein Tor von Leon Opitz wurde wegen einer Abseitsposition abgepfiffen (20.), dann aber glichen die Bremer aus. Nach einem Eckball kam Kohler aus wenigen Metern viel zu frei zum Kopfball (28.). Bis zur Pause fand sich der VfB wieder besser mit den schnellen Bremern zurecht, insgesamt ging das 1:1 in Ordnung.

    Taritas technisch fein

    Ohne Wechsel und mit einem ersten Warnschuss von Opitz in die Hände von VfB-Keeper Jhonny Peitzmeier ging es weiter (48.). Oldenburg war gut im Spiel und kombinierte gefällig, hatte jedoch seine Probleme, torgefährlich zu werden. Willem Hoffrogge versprang der Ball in aussichtsreicher Position (56.). Wesentlich näher dran war Werder am 2:1, als Opitz aus guter Position verzog (60.).

    Mit großer Effektivität und feiner Technik schlug der VfB ein zweites Mal zu: Hoffrogge schickte einen perfekt getimten Steilpass auf Taritas – und der Kroate, der bereits in Meppen die Führung erzielt hatte, lupfte den Ball technisch fein über den herausstürzenden Angelidis (62.)

    Der VfB war in den Minuten nach der zweiten Führung dominant, musste aber jederzeit die schnellen Konter der Gastgeber fürchten. Nankishi legte auf Jannik Ehlers quer, der nur knapp vorbeischoss (69.). Insgesamt aber konnten die Bremer ihre enorme Schnelligkeit immer seltener einsetzen, die Oldenburger Abwehr verteidigte konzentriert. So brachte der VfB den Sieg recht souverän ins Ziel.

    Werder II: Angelidis – Schulz, Kohler, Röcker, Wagner – Polat, Schwarz (75. Ostermann), Opitz – Nankishi, Ehlers (69. Asante), Lukowicz (59. Lütke Frie).

    VfB:
    Peitzmeier – Adam (82. Richter), Deichmann, Schröder, Knystock – Podrimaj, Hoffrogge – Demaj (88. Pepshi), Taritas, Loubongo (77. Mai) – Otuali (90.+1 Tomety-Hemazro).

    Lars Blancke



    Source link

  • Bayer Leverkusen: DFB-Star Andrich über seine Rolle

    Bayer Leverkusen: DFB-Star Andrich über seine Rolle


    Granit Xhaka (32) spielt. Das ist Gesetz unter Xabi Alonso (43) in Leverkusen.

    DFB-Nationalspieler Robert Andrich (30) und Argentiniens Weltmeister Exequiel Palacios (26) wechseln sich fast immer neben dem Schweizer Mittelfeld-Boss Xhaka auf der Doppel-Sechs bei Double-Sieger Bayer 04 ab.

    Andrich hat in der Liga aktuell eine Startelf-Quote von 65 Prozent. Gegen die Bayern (0:0) blieb er 90 Minuten draußen, beim 2:0 in Kiel spielte er dann wieder durch.

    Am 15. Februar 2024 blieb Robert Andrich beim 0:0 gegen die Bayern auf der Bank

    Am 15. Februar 2024 blieb Robert Andrich (30) beim 0:0 gegen die Bayern auf der Bank

    Foto: INA FASSBENDER/AFP

    Wie sieht der Mittelfeld-Abräumer seine Situation zwischen Bank und Anfangs-Formation?

    „Die Frage hatten wir ab und zu letzte Saison in der Hinrunde“, kontert Andrich, der im ersten Teil der Meister-Saison zumeist nur Ersatz hinter dem Duo Xhaka/Palacios war und trotzdem im Herbst 2023 zum A-Nationalspieler aufstieg, cool.

    Der Mega-Konkurrenzkampf ist bei drei Wettbewerben Bayer-Alltag. „Jeder Spieler wird gebraucht“, wiederholt Trainer Alonso ständig.

    „Im Grunde sieht man ganz gut, dass wir ja wieder ständig rotieren. Natürlich – und das habe ich damals schon gesagt – nervt es einen, wenn man zu wenigen Einsätzen kommt“, sagt Andrich und meint in seiner typischen Art: „Dann muss man da auch angepisst sein.“

    Erst Schick, dann schicker: Zauber-Lupfer von Adli

    Teaser-Bild

    Quelle: Bild22.02.2025

    Andrich macht keinen Stunk: „Am Ende geht’s um die Mannschaft. Wir haben einen riesigen Kader, einen riesig-guten Kader – man kann leider nicht 22 Spieler aufstellen.“

    Zuletzt in Kiel wurde vor allem in der Offensive wieder deutlich, wie groß das Gerangel ist. Amine Adli (24) meldete sich nach fast vier Monaten eindrucksvoll mit einem Tor und einer Vorlage in der Startelf zurück.

    „Es ist immer gut, dass Spieler aus Verletzungen zurückkommen, sich an die Mannschaft annähern und wieder in den Rhythmus kommen. Dann bekommen andere Spieler zwar wieder weniger Einsatzzeit, so ist das Geschäft. Aber wir profitieren brutal von diesen Rotationen“, erklärt Andrich – und zieht sich damit ein.



    Source link

  • Neuanfang bei Bergisch Gladbach 09: Kruth nennt seine

    Neuanfang bei Bergisch Gladbach 09: Kruth nennt seine



    Der Traditionsverein SV Bergisch Gladbach 09 hat einen neuen Trainer: Kevin Kruth. Der 39-Jährige soll das Team stabilisieren und den Klassenerhalt in der Mittelrheinliga sichern.

    Weiß, wie Stürmer denken: Kevin Kruth schult seine Defensive aus einer speziellen Perspektive.


    Weiß, wie Stürmer denken: Kevin Kruth schult seine Defensive aus einer speziellen Perspektive.

    IMAGO/SSVg Velbert 02


    Der SV Bergisch Gladbach 09 startet mit einem neuen Trainer in die Rückrunde der Mittelrheinliga. Nach einer enttäuschenden Hinserie und dem Rücktritt von Mike Wunderlich übernahm zunächst Lukas Sinkiewicz interimsweise das Amt, konnte den Negativtrend jedoch nicht stoppen.


    Nun soll Kevin Kruth (39) den Traditionsklub stabilisieren und den Klassenerhalt sichern. Kruth, der nach vier erfolgreichen Jahren bei Borussia Freialdenhoven zum 1. Januar 2025 den ehemaligen Regionalligisten übernahm, hat ein klares Ziel: den Klassenerhalt. Als ehemaliger Regionalliga-Stürmer, unter anderem für Fortuna Köln aktiv, gilt er als akribischer Arbeiter und setzte auf einen frühen Vorbereitungsstart. “Wir haben bewusst sehr früh begonnen, um wichtige Grundlagen zu legen”, betont er.

    Fokus auf der Defensive


    Der Fokus liegt vor allem auf der defensiven Stabilisierung. “36 Gegentore sind deutlich zu viel. Wir müssen kompakter stehen und die Abstände zwischen den Mannschaftsteilen besser halten”, analysiert Kruth. Als ehemaliger Angreifer bringt er eine besondere Perspektive mit ein: “Ich versuche den Jungs zu vermitteln, wie Stürmer auf bestimmte Defensivaktionen reagieren.”


    Unterstützt wird Kruth von Co-Trainer Andy Habl, der in der Hinrunde noch als Spieler zum Kader gehörte. Beide kennen sich aus gemeinsamen Zeiten bei Fortuna Köln. “Das ist eine super Kombination”, freut sich Kruth über die Zusammenarbeit mit dem Routinier. Habl, ehemals in der Defensive zu Hause, bringt seine Expertise ein und dient als wichtiges Bindeglied zur Mannschaft. “Er ist näher an den Spielern dran als es ein Cheftrainer sein sollte, und das macht er hervorragend”, lobt Kruth. Mit Neuzugängen wie Ardit Mimini und Sami Akremi vom Regionalligisten Eintracht Hohkeppel soll das Team an Qualität gewinnen. “Diese Spieler geben uns mehr Möglichkeiten und heben unser Niveau”, so Kruth.

    Heider ist der Schlüsselspieler


    Dabei setzt der Verein auf eine Mischung aus Erfahrung und Talenten. Ein Schlüsselspieler ist Kapitän Claudio Heider. Der 28-Jährige trägt der Trikot der Bergischen bereits seit knapp zehn Jahren und gibt den Takt vor. “Er ist ein absoluter Topspieler in der Liga und ein Führungsspieler bei uns. Mit seiner Mentalität und fußballerischen Qualität ist er ein wichtiger Bezugspunkt”, hebt Kruth hervor. Auch Finn Stromberg, zuvor meist auf der Außenbahn eingesetzt, überzeugt nun im Sturmzentrum: “Er setzt unsere Vorgaben voll um, bringt hohe Intensität ins Training und hat einen guten Abschluss. Aktuell spielt er auf der Neun und macht das sehr gut.”


    Die Vorbereitung verlief jedoch nicht ohne Hindernisse. Eine starke Krankheitswelle beeinträchtigte die Testspiele. Die Bilanz: Ein Sieg (4:0 gegen SC Fortuna Köln U 23), zwei Unentschieden (3:3 gegen SG Finnentrop/Bamenohl und 2:2 gegen SC Borussia Lindenthal-Hohenlind), eine Niederlage (0:2 bei der SSVg Velbert).


    Dennoch zieht Kruth ein positives Fazit: “Inhaltlich waren die Spiele sehr gut, auch wenn die Ergebnisse nicht immer gestimmt haben.” Im Tor herrscht offener Konkurrenzkampf zwischen Yannik Hasenbein und Luis Altmayer: “In der Vorbereitung bekommen beide ähnliche Spielzeiten. Wir haben keinen Druck, uns schnell festzulegen.”

    Interessenskonflikt mit der Baller League


    Vor seinem Engagement in Bergisch Gladbach sammelte Kruth übrigens auch Erfahrungen in der Baller League als Trainer von “Hollywood United”. Eine parallele Tätigkeit schließt er aktuell und für die Zukunft jedoch aus: “Für mich war klar, dass sobald ich als Trainer bei einem Verein arbeite, das nicht parallel laufen kann, weil das einfach ein zu großer Interessenskonflikt ist.”


    Obwohl er viele “coole und gute Typen” kennengelernt hat, bleibt der Fokus nun auf dem SV Bergisch Gladbach 09. Prominente Besucher wie Christoph Kramer oder Max Kruse erwartet er nicht: “Eher nicht. Es ist nicht so, dass man da dicke Freundschaften geschlossen hat – jedenfalls ich nicht. Aber es war eine gute Erfahrung.” Das klare Ziel ist der frühzeitige Klassenerhalt. Kruth gibt die Marschroute vor: “Wir müssen demütig bleiben, aber zugleich jedes Spiel mit maximaler Intensität angehen.” Das erste Ligaspiel nach der Pause wird eine Herausforderung sein: Am 9. März (15 Uhr) empfängt Bergisch Gladbach den Überraschungsaufsteiger SSV Merten.



    Source link

    FAQ: Neuanfang bei Bergisch Gladbach 09 – Kruth nennt seine Ziele

    1. Wer ist Kruth?
    Kruth ist der neue Trainer von Bergisch Gladbach 09. Er hat umfangreiche Erfahrung im Fußball und bringt frischen Wind in das Team.

    2. Was sind die Hauptziele von Kruth für die kommende Saison?
    Kruth hat angekündigt, dass seine Hauptziele die Förderung junger Talente, die Verbesserung der Teamdynamik und das Erreichen einer soliden Tabellenposition sind.

    3. Wie plant Kruth, die Squad-Qualität zu verbessern?
    Er plant, eng mit dem Scouting-Team zusammenzuarbeiten, um talentierte Spieler zu verpflichten und auch die vorhandenen Spieler weiterzuentwickeln.

    4. Gibt es Änderungen im Spielstil des Teams?
    Ja, Kruth möchte einen offensiveren und attraktiveren Spielstil spielen, der auf Ballbesitz und schnellem Umschaltspiel basiert.

    5. Wie sieht Kruth die Rolle der Fans in dieser Neuausrichtung?
    Kruth betont, dass die Unterstützung der Fans entscheidend für den Erfolg des Teams ist. Er hofft auf eine enge Zusammenarbeit und einen regen Austausch.

    6. Welche Erwartungen hat Kruth an die Spieler?
    Kruth erwartet von seinen Spielern Einsatz, Disziplin und die Bereitschaft, sich weiterzuentwickeln. Teamarbeit und der gemeinschaftliche Wunsch, Erfolge zu feiern, sind ihm besonders wichtig.

    7. Wie wird die Kommunikation innerhalb des Teams gefördert?
    Er möchte regelmäßige Meetings und Feedbackrunden einführen, um sicherzustellen, dass alle Stimmen gehört werden und das Team als Einheit funktioniert.

    8. Wird es Veränderungen im Trainerteam geben?
    Kruth hat angekündigt, dass er sein Trainerteam nach seinen Vorstellungen zusammenstellen wird, um eine einheitliche Philosophie im Verein zu fördern.

    9. Wie sieht der Fahrplan für die Vorbereitung auf die neue Saison aus?
    Die Vorbereitung wird ein intensives Trainingsprogramm, Testspiele gegen verschiedene Gegner und einen Fokus auf Teamtaktik beinhalten.

    10. Wo kann man aktuelle Informationen über Bergisch Gladbach 09 und Kruths Fortschritte erhalten?
    Aktuelle Informationen sind auf der offiziellen Website von Bergisch Gladbach 09, den sozialen Medien des Vereins sowie in Pressemitteilungen und lokalen Sportberichten zu finden.

    Für weitere Fragen oder Anregungen stehen der Verein und Kruth jederzeit zur Verfügung.

  • BVB: Warum Dortmunds Top-Talent Jamie Gittens seine

    BVB: Warum Dortmunds Top-Talent Jamie Gittens seine


    Es sollte seine Saison werden – und sie begann auch mehr als verheißungsvoll. Mittlerweile ist Jamie Gittens, das Top-Talent von Borussia Dortmund, allerdings auf der Suche nach seiner Form. Das hat mehrere Gründe.

    Jamie Gittens hatte auch am Dienstag erneut früher Feierabend als erhofft und wollte nach Hause. Er war in der Halbzeitpause des Rückspiels der Dortmunder in der Play-off-Runde gegen Sporting Lissabon ausgewechselt worden. Nach Spielende stand er vor dem Kabinentrakt im Stadion und wartete auf das Shuttle-Fahrzeug, das die BVB-Spieler zu ihren Privatwagen chauffiert. Er hatte die Kapuze seines Hoodies hochgezogen, seine Körpersprache signalisierte, dass er eher nicht sprechen will – auch nicht über den Einzug ins Achtelfinale der Champions League. Denn dazu hatte das schmucklose 0:0 ja gereicht, da das Hinspiel eine Woche zuvor mit 3:0 gewonnen werden konnte.

    Dabei ist die Champions League so etwas wie das Lebenselixier von Gittens – der Wettbewerb, für den er am meisten brennt. Das hatte der 20-jährige Engländer, der als eines der größten Talente der Bundesliga gilt, zu Beginn der laufenden Saison anschaulich unter Beweis gestellt. Er war beim ersten Spiel des BVB in der Liga-Phase beim FC Brügge nach 70 Minuten eingewechselt worden und hatte es dann quasi im Alleingang entschieden, als er das 2:0 und 3:0 für Dortmund erzielen konnte. Anschließend war er grinsend durch die Katakomben des Jan-Breydel-Stadions gelaufen und hatte den Journalisten stolz den „Man-of-the-Match“-Award der Uefa gezeigt: „Nicht schlecht, oder?“ Seitdem ist Gittens Stammspieler und steht bei vielen Vereinen auf dem Zettel.

    Doch seitdem sind auch viele andere Dinge passiert – beim BVB und bei Gittens. Die Dortmunder schlitternden in eine Krise, mussten den Trainer wechseln – und Gittens, der trotzdem lange eine der wenigen positiven Entwicklungen in einer schwierigen Saison war, verlor irgendwann seine Leichtigkeit. Beides hängt miteinander zusammen.

    Seit dem letzten Hinrundenspiel in der Bundesliga, einer 2:4-Niederlage bei Holstein Kiel, hat er weder ein Tor erzielt noch eines vorbereitet. Das war in der ersten Hälfte der Saison noch ganz anders gewesen. Da hatte der Tempodribbler in 14 von 17 Spielen immer eine Torbeteiligung verbuchen können. Er war Publikumsliebling.

    Kehl stärkt Gittens

    Das ist er mittlerweile nicht mehr, wie er am vergangenen Samstag schmerzlich erfahren musste. Der BVB verlor 0:2 in Bochum, ihm persönlich gelang nicht viel. In der 58. Minute wurde Gittens ausgewechselt. Als er dann hinter dem Tor entlang zur Dortmunder Bank gehen wollte, wurde er von den Fans ausgepfiffen und angefeindet. Gittens blieb stehen, drehte sich um und lieferte sich mit den Pöblern ein Wortgefecht. Mitspieler eilten hinzu, um ihn zu beruhigen.

    „Jamie ist ein super wichtiger Spieler für diese Mannschaft, der in dieser Saison einen großen Schritt nach vorn gemacht. Er hat momentan ein paar kleinere Themen, die sind aber auch nicht schlimm“, sagte Sebastian Kehl. Dies sei in der Karriere eines jungen Profis nicht ungewöhnlich. Er durchlaufe eine Talsohle, wenn man so will: eine vorübergehende Sinnkrise. Das ändere aber nichts an dem Vertrauen, das Gittens im Klub entgegengebracht werde. „Ich weiß, dass der Trainer ihn sehr schätzt. Er genießt große Wertschätzung in der Mannschaft, ist ein Unterschiedsspieler. Wir werden alles dafür tun, damit er das Lächeln zurückbekommt, damit er Tore schießt, dass er Vorlagen gibt. Dafür ist er gemacht“, so der BVB-Sportdirektor.

    Das Problem ist jedoch: In seiner derzeitigen Verfassung kann Gittens dem BVB kaum helfen, um in der Bundesliga endlich eine Aufholjagd zu starten. Das scheint auch Niko Kovač zu befürchten. Der neue Dortmunder Trainer ist sich bewusst, dass er die Schnelligkeit und Explosivität des Flügelstürmers braucht, um das zuletzt oftmals statisch wirkende Offensivspiel zu beleben. Deshalb hat er Gittens ja in allen vier Pflichtspielen seit seiner Amtsübernahme starten lassen – obwohl er gleichzeitig auch die Notwendigkeit sieht, dass der eigentlich mal eine Pause benötigen würde. Denn oftmals reibt sich Gittens auf, da er es wegen seiner Fähigkeiten meist mit zwei Defensivspielern zu tun bekommt. „Es ist für ihn nicht einfach“, so Kovač. Am Dienstag habe Gittens „auch ein wenig unglücklich gespielt.“

    100 Millionen Ablöse?

    Es gibt jedoch auch einen anderen Grund, warum die Dortmunder ihr Offensivtalent so schnell wie möglich wieder in die Spur bringen müssen. Gittens ist mittlerweile einer ihrer werthaltigsten Spieler. Und sollte es am Ende der Saison nicht die für erneute Qualifikation für die Champions League reichen oder sogar der Einzug in die Europa League verpasst werden, müsste ein Verkauf wohl zumindest in Erwägung gezogen werden. Denn dann könnten die ausbleibenden Einnahmen allein durch einen Transfer kompensiert werden.

    Mit den Tottenham Hotspurs, dem FC Arsenal und dem FC Chelsea sollen gleich drei englische Schwergewichte an Gittens, der noch einen Vertrag bis 2028 hat, interessiert sein. Bei einem Angebot von über 100 Millionen Euro Ablöse dürfte der BVB gesprächsbereit sein. Es sind auch diese Zahlenspiele und Spekulation, die es Gittens derzeit nicht unbedingt erleichtern, den Kopf freizubekommen und wieder in die Spur zu finden.



    Source link

  • Beendet Vinícius seine Liga-Flaute ausgerechnet gegen

    Beendet Vinícius seine Liga-Flaute ausgerechnet gegen


    CA Osasuna Real Madrid
    Bayern-Leihgabe Zaragoza empfängt mit Osasuna Real Madrid um Vinícius – Collage: Getty Images, REAL TOTAL

    

    Die Ausgangslage

    • Zwischen den beiden Playoff-Spielen in der Champions League gegen Manchester City liegt der 24. Spieltag in LaLiga! Für Real Madrid geht es am Samstagnachmittag (16:15 Uhr, im REAL TOTAL-Liveticker und bei DAZN) in Pamplona gegen CA Osasuna. Der spanische Rekordmeister setzte sich am vergangenen Dienstagabend in Manchester mit 3:2 durch und will nun in der Primera División das nächste Erfolgserlebnis – nicht zuletzt auch, um Selbstvertrauen hinsichtlich des Rückspiels am Mittwoch (21 Uhr) im Estadio Santiago Bernabéu gegen Pep Guardiola und die Citizens zu tanken. Die Blancos sind in LaLiga nach wie vor Tabellenerster mit 50 Punkten, Atlético (49) und der FC Barcelona (48) folgen nur knapp dahinter. Spannender als in Spanien könnte der Meisterschaftskampf aktuell gar nicht sein. Dementsprechend birgt dieser aber auch Gefahren, denn jeder Patzer könnte davor sorgen, dass die Tabellenführung futsch ist. Was für einen Sieg gegen Osasuna spricht: Real verlor in LaLiga keines der letzten 19 Spiele gegen die Basken, stattdessen gab es 14 Siege (davon zuletzt vier in Folge) und fünf Remis. Zudem haben die Madrilenen im Estadio El Sadar keines ihrer letzten neun Auswärtsspiele in LaLiga verloren, die Merengues siegten dabei sechsmal und spielten dreimal remis.

    Der Gegner

    • Während Real Madrid vor dem 24. Spieltag von der Tabellenspitze grüßt, belegt CA Osasuna den neunten Tabellenplatz. In der Vorsaison landeten die Basken am Ende auf dem elften Tabellenrang, 2023 schaffte es der Klub sogar bis ins Endspiel der Copa del Rey – doch dort scheiterte man ausgerechnet an Real. In der Hinserie der laufenden Spielzeit kassierte die Mannschaft von Neu-Coach Vicente Moreno gegen den spanischen Rekordmeister eine deutliche Niederlage: im Estadio Santiago Bernabéu verlor man mit 0:4. Ob Osasuna gegen Real nun der Überraschungssieg gelingt? Das letzte Mal, dass dieser gelang, war am 30. Januar 2011, als sich die Basken in der Primera División gegen José Mourinho und die Blancos mit 1:0 durchsetzten. Aber selbst ein Punktgewinn dürfte für Osasuna einen Erfolg darstellen. Mit Remis kennt sich die Truppe von Trainer Moreno in dieser Saison aus, denn der Klub aus Pamplona spielte in sieben seiner letzten zehn LaLiga-Spiele unentschieden, daneben verzeichnete man einen Sieg und zwei Niederlagen. Insgesamt hat Osasuna in dieser Spielzeit von allen Mannschaften im Wettbewerb mit zehn Remis die meisten eingefahren. Immerhin konnte Moreno schon zweimal gegen Real Madrid gewinnen – und zwar 2021 mit Espanyol (2:1) und 2019 mit Mallorca (1:0). Übrigens: Bryan Zaragoza ist vom FC Bayern München an Osasuna verliehen, nach einem Mittelfußbruch steht er inzwischen wieder auf dem Platz und könnte gegen Real Madrid mitwirken und den viertbesten LaLiga-Torjäger bedienen: Ante Budimir traf schon zwölf Mal – das Spiel des Teams mit den drittmeisten Luftzweikämpfen in LaLiga (Real hat die wenigsten) liegt dem Kroaten.

    Personelles und voraussichtliche Aufstellung

    • Wie schon in Manchester muss Carlo Ancelotti auch in Pamplona im Kader ohne fünf Stars auskommen – allesamt aus der verletzungsgeplagten Defensive. So werden David Alaba und Antonio Rüdiger bis Montag weiter individuell arbeiten, ebenso Lucas Vázquez. Die beiden Langzeitverletzten Daniel Carvajal und Éder Militão fehlen natürlich weiter, alle anderen sind dabei und mehr oder weniger fit. Wie Ancelotti auf der Pressekonferenz vor der Reise ins Baskenland verriet, sollen aber sowohl Alaba als auch Rüdiger und Vázquez pünktlich zum Champions-League-Rückspiel wieder zum Kader stoßen, auch wenn nur Rüdiger Startelf-Chancen hat. Immerhin sorgen einige Canteranos für Konkurrenzkampf und potenzielle Rotation: Neben Raúl Asencio sind auch Lorenzo Aguado und Jacobo Ramón mit dabei. Angesichts der Verletzungsmisere und der dadurch enorm angespannten personellen Lage in der Abwehr stehen Asencios Chancen, wieder von Beginn an aufzulaufen, mehr als gut. Aber auch ansonsten stellt sich das Team zumindest defensiv quasi von alleine auf. Ob Ancelotti in der Offensive rotiert? Womöglich rutscht nur Brahim Díaz in die Startelf und Rodrygo Goes dafür raus.
    Real Madrid voraussichtliche Startelf Osasuna
    Mit dieser Elf könnte Real Madrid gegen CA Osasuna beginnen – Grafik: REAL TOTAL

    Die Stimmen zum Spiel

    Carlo Ancelotti (Cheftrainer Real Madrid): „Wir sind motiviert. Es ist eine Chance, um Tabellenführer zu bleiben. Das ist unser Ziel. Es wird natürlich schwierig, aber wir sind gut aus dem vergangenen Spiel hervorgegangen und müssen das jetzt bestätigen. Es ist ein Spiel, in dem wir alles Gute aus dem City-Spiel wiederholen müssen.“

    » Jetzt mitdiskutieren in der REAL TOTAL-Community

    Vicente Moreno (Cheftrainer CA Osasuna): „Es ist nie ein guter Zeitpunkt, gegen einen so starken Gegner wie Real Madrid zu spielen. Doch es muss auch eine Motivation sein, denn man hat nicht immer die Möglichkeit, gegen diese Teams zu spielen. Wir müssen uns auf das konzentrieren, was von uns abhängt, nämlich das bestmögliche Spiel zu machen, das Beste aus jedem von uns herauszuholen und das Spiel als Familie anzugehen. Wir müssen hoffen, dass sie nicht den Tag haben, auch wenn das nicht einfach ist.“

    Statistiken und Besonderes

    • GESAMTBILANZ: Real Madrid und CA Osasuna standen sich bislang in 90 Pflichtspielen gegenüber. Dabei fällt die Bilanz klar zugunsten des spanischen Rekordmeisters aus, der 90 Siege feierte. Während 19 Aufeinandertreffen remis endeten, holte der Verein aus Pamplona in 13 Duellen den Sieg. Torbilanz: 200 zu 83 aus Sicht von Real Madrid.
    • BEENDET VINÍCIUS DIE TORFLAUTE IN LALIGA? Vinícius Júnior hat in seinen zehn LaLiga-Duellen gegen Osasuna acht Tore erzielt. Ob der Brasilianer auch diesmal trifft? In dieser Saison traf der amtierende FIFA-Weltfußballer in der Primera División letztmals im November – ausgerechnet mit einem Dreierpack gegen Osasuna. Auch Ancelotti hat eine beachtliche Bilanz, denn er hat keines seiner neun LaLiga-Spiele gegen die Basken verloren, stattdessen sechs Siege und drei Remis verbucht.
    • GELB-ALARM: Dani Ceballos steht momentan bei vier Gelben Karten und muss dementsprechend aufpassen. Bei der nächsten wäre der Mittelfeldstratege gesperrt. Für Real Madrid geht es am kommenden Spieltag gegen den FC Girona (23. Februar, 16:15 Uhr).
    • SCHIEDSRICHTER: Geleitet wird die Partie von José Luis Munuera Montero. Der 41-Jährige ist in Jaén (Andalusien) geboren und seit 2019 FIFA-Schiedsrichter. Sein Debüt in LaLiga gab er im August 2016. In dieser Saison pfiff er bislang zwei Spiele von Real Madrid: am 6. Spieltag gegen Espanyol (4:1) und im Achtelfinale der Copa del Rey gegen Celta (5:2 n. V.).
    • WIEDERSEHEN: Für Osasunas Lucas Torró wird es eine spezielle Begegnung, denn der 30-jährige Mittelfeldspieler spielte ab 2012 zunächst ein Jahr für Real Madrids U19, anschließend absolvierte er 52 Spiele für die Castilla. Der ehemalige Canterano ist unumstrittener Stammspieler in Pamplona.


    0.00 avg. rating (0% score) – 0 votes


    Seriöse Wettanbieter auf www.betrugstest.com



    Source link

  • Wackeliger Einzug ins Achtelfinale: Bayern sucht seine

    Wackeliger Einzug ins Achtelfinale: Bayern sucht seine


    Bayerns Alphonso Davies jubelt nach seinem Tor.

    Bayerns Alphonso Davies sorgte für den Ausgleich in der Nachspielzeit beim 1:1 (0:0) gegen Celtic Glasgow.

    Quelle: AP


    Als der Einzug ins Achtelfinale der Champions League auf den letzten Drücker geschafft war, konnte man die Erleichterung beim FC Bayern überall sehen. Jedes Abklatschen und jede Umarmung in der Münchner Belegschaft schien von einem tiefen Durchatmen begleitet zu werden.

    Es waren Szenen, die gegen Celtic Glasgow nach dem 2:1-Hinspielsieg der Bayern nicht für möglich gehalten worden waren, zumal der schottische Meister in Europa nicht zur höchsten Kategorie zählt. Dennoch hatten die Gäste den FC Bayern am Dienstagabend so sehr in die Bredouille gebracht, dass sogar hätte Schluss sein können in Europas Eliteliga, bevor die K.o.-Phase so richtig beginnt.

    Thomas Skulski

    Der FC Bayern stand nach dem Auswärtssieg im Hinspiel kurz vor dem Einzug ins Achtelfinale der Champions League. Nun lief das Rückspiel in München gegen Celtic Glasgow.18.02.2025 | 2:47 min


    Neuer: “Wir sind alle erleichtert”

    Erst in der vierten Minute der Nachspielzeit hatte Alphonso Davies mit seinem Abstaubertor zum 1:1 die drohende Verlängerung abgewendet, nachdem der frühere Münchner Nicolas Kühn Glasgow in Führung gebracht hatte (63.). Entsprechend verhalten fiel hinterher der Jubel aus. Die Stimmung in der Kabine sei “schon relativ zurückhaltend” gewesen, berichtete Kapitän Manuel Neuer, “wir sind alle erleichtert.”

    Der große Traum, das Finale am 31. Mai in der eigenen Arena zu erreichen und es bestenfalls zu gewinnen, kann also weiter geträumt werden. Allerdings erscheint es derzeit kaum realistisch, dass die Mannschaft von Trainer Vincent Kompany das Maximalziel erreicht.

    Achtelfinal-Auslosung am Freitag

    Schon das Achtelfinale, das am Freitag ausgelost wird, hält eine deutlich höhere Hürde bereit als Celtic in den Playoffs. Auf die Frage, ob ihm Leverkusen oder Atlético Madrid lieber wäre, antwortete Joshua Kimmich mit deutlich vernehmbaren Respekt, das seien “beides sehr starke Gegner”.

    Das gilt umso mehr wegen der aktuellen Verfassung der Münchner, die drei Tage nach dem glücklichen 0:0 in Leverkusen erneut nicht überzeugend aufgetreten waren und erkennbar ihre Form suchen.

    Joshua Kimmich im Gespräch mit dem ZDF am 15.02.25.

    Joshua Kimmich über das 0:0 seiner Bayern gegen Bayer Leverkusen, die Wechsel-Spekulation um Bayer-Talent Florian Wirtz und über den Status Quo seiner Vertragsverhandlungen.15.02.2025 | 5:07 min


    Kimmichs Forderung

    Statisch, uninspiriert und in der Offensive oft von Einzelaktionen abhängig hatte sich Kompanys Mannschaft präsentiert, hinten agierte sie anfällig. Wie vor dem 0:1, als die Bayern eine Fehlerkette aneinanderreihten, an deren Ende Min-jae Kim eine Grätsche missglückte, ehe Kühn einschoss.

    Das müssen wir abstellen, das müssen wir in den Griff bekommen, dass wir die Spiele einfacher gestalten.

    Joshua Kimmich, FC Bayern München

    Es gehe darum, “dass wir den Gegner nicht immer mit Fehlern einladen, sondern dass wir ein besseres Game-Management haben.” Man müsse “an der Art und Weise schrauben” und damit dafür sorgen, dass es “nicht so sehr nach einem Kampf und Krampf aussieht”.

    UEFA Champions League

    Kimmich setzt auf inhaltliches Training

    Kimmich setzt seine Hoffnungen in die nun folgenden beiden Wochen, in denen die Bayern nach den jüngsten Reisestrapazen und Spielen im Dreitages-Rhythmus weniger Stress haben und endlich mal wieder inhaltlich trainieren können.

    Eine deutliche Leistungssteigerung scheint auch ziemlich nötig zu sein. Die Formkurve zeigte zuletzt nach unten. Spielrhythmus, Kreativität, Überraschungsmomente – all das gab es in den vergangenen beiden Spielen in Leverkusen und gegen Glasgow oft nur in Ansätzen zu sehen.

    Vincent Kompany

    Trainer Vincent Kompany und Sportdirektor Christoph Freund von Bayern München nach dem Topspiel bei Bayer Leverkusen im Interview.17.02.2025 | 1:25 min


    Eberl: “Alles ein bisschen schwerer”

    Gegen Celtic war es der nächste ernüchternde Abend in der Champions League, erstmals in dieser Saison in einem Heimspiel. Auswärts hat es schon drei Niederlagen gesetzt, bei Aston Villa (0:1), dem FC Barcelona (1:4) und Feyenoord Rotterdam (0:3).

    Öffentlich tief einsteigen in die Analyse wollte Max Eberl nicht, einen Einblick gab er dennoch.

    Es ist ja jetzt nicht so, dass wir dasitzen und sagen: Wir sind in Topform, alles fantastisch. Das ist es momentan nicht. Es ist alles ein bisschen schwerer.

    Max Eberl, Sportvorstand des FC Bayern München

    Aber immerhin, so sehen es die Münchner, habe man Mentalität gezeigt und die Drucksituation recht kontrolliert bewältigt. Auch das klang vor allem nach: Erleichterung.

    Whatsapp Logo

    Quelle: Reuters


    Sie wollen über Sport stets auf dem Laufenden bleiben? Dann ist unser sportstudio-WhatsApp-Channel genau das Richtige für Sie. Egal ob morgens zum Kaffee, mittags zum Lunch oder zum Feierabend – erhalten Sie die wichtigsten News direkt auf Ihr Smartphone. Melden Sie sich hier ganz einfach für unseren WhatsApp-Channel an: sportstudio-WhatsApp-Channel.



    Source link

  • LIVE! Setzt Kolo Muani seine Serie im Derby d’Italia gegen

    LIVE! Setzt Kolo Muani seine Serie im Derby d’Italia gegen



    Im Derby d’Italia hat sich Juventus Turin gegen Inter Mailand durchgesetzt. Den entscheidenden Treffer von Francisco Conceicao bereitete Kolo Muani sehenswert vor.

    Torschütze und Assistgeber: Francisco Conceicao und Randal Kolo Muani (v. li.).


    Torschütze und Assistgeber: Francisco Conceicao und Randal Kolo Muani (v. li.).

    AFP via Getty Images


    Unter der Woche waren die Turiner im Hinspiel der Champions-League-Play-offs in Eindhoven erfolgreich gewesen (2:1), auch in der Liga hatte man zuvor zweimal siegen können. Trainer Thiago Motta wechselte viermal und ließ Savona, Koopmeiners, Thuram sowie Francisco Conceicao statt Kelly, Locatelli, Yildiz (alle Bank) und Douglas Luiz (nicht im Kader) beginnen.


    Die Gäste aus Mailand stehen in der Königsklasse bereits sicher im Achtelfinale und hatten in der Liga zuletzt mit 2:1 gegen Florenz gewonnen. Mit der Tabellenspitze in greifbarer Nähe setzte Coach Simone Inzaghi auf Dumfries, Dimarco und Taremi statt Darmian, Carlos Augusto und Thuram (alle Bank).

    Sommer vereitelt Taremis Fallrückzieher


    Das Derby d’Italia begann durchaus vielversprechend, indem Gonzalez nach nur drei Minuten eine aussichtsreiche Juve-Chance vergab. In der Folge aber stockte der Motor auf beiden Seiten erstmal, sodass weitere Möglichkeiten im Allianz Stadium vorerst auf sich warten ließen.


    Mit einer Doppelchance der Nerazzurri, im Zuge derer Taremi per Fallrückzieher an Sommer scheiterte und Dumfries knapp über das Tor köpfte (19.), nahm die Partie schließlich wieder an Fahrt auf. Inter-Keeper Sommer musste sich gegen Francisco Conceicao auszeichnen (22.) und hatte Glück, dass Kolo Muani aufgrund Pavards Block knapp drüber schoss (32.).

    Dumfries offensivfreudig – Keine Tore zur Pause


    Die Schlussphase des ersten Durchgangs gehörte schließlich den Gästen, die vor allem über Dumfries häufig Gefahr entwickelten. Eine flache Hereingabe des Niederländers konnte Lautaro nicht verwerten (35.), zudem traf der rechte Schienenspieler kurz vor der Pause selbst nur den Außenpfosten (43.).


    Den Schwung aus dem ersten Abschnitt konnte Inter nicht mit in und aus der Kabine nehmen, stattdessen prüfte Renato Veiga Schlussmann Sommer kurz nach Wiederanpfiff (48.). Weitere Gelegenheiten blieben daraufhin vorerst Mangelware, doch ein torloser Abend sollte es in Turin nicht bleiben.

    Überragender Assist von Kolo Muani


    In der 74. Minute fasste sich Kolo Muani ein Herz und drehte an der Strafraumkante unter größter Bedrängnis eine Pirouette. Der Franzose behauptete sich sehenswert, leitete weiter auf Francisco Conceicao und avancierte nach dessen platziertem Linksschuss zum Vorlagengeber des 1:0.


    Mit der Führung im Rücken, die sich die Alte Dame durchaus erarbeitet hatte, hielten die Bianconeri den Druck aufrecht. In höchster Not rettete der auf der Linie klärende Dumfries die Mailänder vor dem zweiten Gegentreffer und dem Doppelschlag (76.).

    Inter bleibt auf Rang zwei


    Mit Ausnahme vereinzelter Torannäherungen auf beiden Seiten endete das nicht unbedingt atemberaubende, aber qualitativ hochwertige Duell im 1:0-Erfolg der Gastgeber. Während die Nerazzurri den Sprung an die Tabellenspitze damit verpassten, kletterte Juve auf Rang vier.


    Die Alte Dame ist bereits am kommenden Mittwoch (21 Uhr) im Rückspiel der Champions-League-Play-offs in Eindhoven gefordert, ehe am Sonntag (20.45 Uhr) das nächste Gastspiel in der Liga bei Cagliari Calcio wartet. Inter empfängt am Sonntag zeitgleich Genua.



    Source link

  • LIVE! Beendet der BVB gegen Sandhausen seine Negativserie?

    LIVE! Beendet der BVB gegen Sandhausen seine Negativserie?



    Borussia Dortmund II wurde gegen den SV Sandhausen nicht für seinen Chancenwucher in der ersten Hälfte bestraft. Dennoch ist der 1:0-Sieg nach einer starken ersten Hälfte verdient.

    Jordi Paulina (li.) und Niklas Lang (re.) im Zweikampf.


    Jordi Paulina (li.) und Niklas Lang (re.) im Zweikampf.

    IMAGO/Frank Zeising


    Nach dem 0:1 beim VfL Osnabrück, der bereits dritten torlosen Niederlage in Serie, war der BVB II vor dem Duell mit dem SV Sandhausen danach bestrebt, endlich wieder einen Sieg zu bejubeln. Es drohte ein Abrutschen in den Abstiegskampf. Um dies zu verhindern, wechselte Trainer Jan Zimmermann auch für das Duell mit dem SV Sandhausen mehrfach: Wätjen, Lelle und Göbel begannen für Azhil, Mogultay sowie Mané.


    Dabei hatte der Gegner SV Sandhausen zuletzt das geschafft, wonach die Borussen strebten: Beim 1:0 gegen Arminia Bielefeld konnte unter dem neuen Coach Kenan Kocak, der Ehlich und Simnica (Startelfdebüt) für Iwe und Lorch in die Startelf beorderte, endlich mal wieder gewonnen werden – es war für den 44-Jährigen der erste Sieg seit seiner Rückkehr in die Kurpfalz. Doch sollte das Erfolgserlebnis am Samstag in der ersten Hälfte nicht zu einer breiten Brust der Gäste führen.


    Auch wenn Ex-Borusse Butler bei seiner Rückkehr bereits nach nicht mal 60 Sekunden im Strafraum seiner ehemaligen Mitspieler auftauchte, waren es die Hausherren, die mutig in das Spiel starteten. Für den ersten Aufreger sorgte ein aberkanntes Tor der Dortmunder (11.).

    Eberwein an die Latte


    In der 17. Minute sollte es schließlich soweit sein: Nach 291 Minuten beendete Roggow den Torlos-Lauf des BVB II. Nach einem Querpass von Paulina musste der Kapitän nur noch ins lange Eck schieben – eine Chance, ein Tor; das Team von Trainer Jan Zimmermann legte eine beinahe nicht bekannte Effizienz zu Beginn an den Tag, sollte in der Folge aber auch nachweisen, wieso man solange torlos geblieben war.


    Bei Lewalds Beinahe-Eigentor (26.) sowie Eberweins Lattenkracher (27.) fehlte das nötige Glück, und Paulina versinnbildlichte die fehlende Kaltschnäuzigkeit (29.). Auf Seiten der Dortmunder mangelte es nur noch an der verdienten Belohnung für einen mittlerweile dominanten Auftritt. So sah sich nach einer halben Stunde auch SVS-Trainer Kenan Kocak zu einer Abkehr der praktizierten Dreier- hin zu einer Viererkette gemüssigt. Aber auch mit der Umstellung hatten die Kurpfälzer Probleme, sich überhaupt aus der eigenen Hälfte zu kombinieren.


    Nachdem aber insbesondere im Abschluss immer wieder falsche Entscheidungen getroffen wurde, exemplarisch versuchte es Foti lieber mit dem Außenrist als mit seinem schwachen Fuß (37.), ging es für die Kurpfälzer nach einem sehr schwachen Auftritt mit einem schmeichelhaften 0:1 in die Halbzeit.


    Nach Wiederanpfiff sollte dieser zwar besser werden – jedoch weiter auf bescheidenem Niveau. Man präsentierte sich zwar nun bemühter und insbesondere der zur Halbzeit gekommene Fehler sorgte für frischen Wind – doch außer ein gefährlich getretener Freistoß von Duman sollte Lotka erstmals nichts in Verlegenheit bringen (58.).

    Lotka hält den Sieg fest


    Es dauerte bis zur 75. Minute, ehe sich der Schlussmann auszeichnen durfte. Aus dem Nichts war Fehler zum Abschluss gekommen. Und der Joker sollte es auch in der letzten Minute der regulären Spielzeit sein, der den Dortmundern beinahe nochmal den 1:0-Sieg aus den Händen gerissen hätte. Aber abermals fand der 22-Jährige seinen Meister im zehnmaligen Bundesliga-Torhüter. Mit dem Erfolg beendete der BVB II seine Niederlagen-Serie und sprang mit 32 Punkten am Team von Trainer Kenan Kocak, der aufgrund von Protesten über eine zu geringe Nachspielzeit nach dem Abpfiff noch die Rote Karte gesehen hatte, vorbei.


    Am kommenden Samstag (14 Uhr) sind die Dortmunder dann zu Gast bei Alemannia Aachen. Einen Tag später (19.30 Uhr) heißt es für die Sandhäuser, Wiedergutmachung zu betreiben, wenn der SV Wehen Wiesbaden in der Kurpfalz gastiert.



    Source link