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  • 1. FC Nürnberg: Sehr bitter: U17 unterliegt Hoffenheim

    1. FC Nürnberg: Sehr bitter: U17 unterliegt Hoffenheim

    1. FC Nürnberg: U17 unterliegt Hoffenheim – Ein bitterer Rückschlag

    Die U17 des 1. FC Nürnberg musste am vergangenen Wochenende eine schmerzhafte Niederlage gegen die U17 von TSG Hoffenheim hinnehmen. In einem spannenden und hart umkämpften Spiel konnten die Nürnberger Talente die hoffnungsvollen Chancen nicht nutzen und mussten am Ende mit 1:3 vom Platz gehen.

    Die Partie begann vielversprechend für den 1. FC Nürnberg. In den ersten Minuten zeigten die jungen Spieler eine engagierte Leistung und erspielten sich gute Tormöglichkeiten. Doch trotz mehrerer vielversprechender Angriffe konnte das Team um Trainer Max Müller zunächst kein Tor erzielen. Die Defensive der Hoffenheimer zeigte sich stabil und war bestens auf die Spielweise der Nürnberger eingestellt.

    Nach einer unglücklichen Situation in der 25. Minute geriet der 1. FC Nürnberg dann in Rückstand. Ein missratener Pass in der eigenen Defensive führte zu einem schnellen Konter von Hoffenheim, der konsequent ausgenutzt wurde. In der Folge versuchte die U17 der Nürnberger, den Schock zu überwinden und kam durch leidenschaftlichen Einsatz immer wieder zu Chancen. Doch die Präzision vor dem Tor ließ zu wünschen übrig.

    Das zweite Tor für Hoffenheim fiel kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit. Die Nürnberger agierten in dieser Phase zu unkonzentriert und ermöglichten ihren Gegnern durch einfache Fehler weitere Chancen. Ein schneller Eckball, der nicht ausreichend verteidigt wurde, bescherte den Gästen das 0:2. Zwar schaffte der 1. FC Nürnberg kurz darauf den Anschlusstreffer durch einen schön herausgespielten Angriff, doch true die Hoffnung auf eine Wende nur von kurzer Dauer.

    In der Schlussphase des Spiels erhöhten die Hoffenheimer noch auf 3:1 und bewiesen ihre Stärke im Kontern. Die Nürnberger Jungs mussten letztendlich die bittere Realität dieser Niederlage akzeptieren. Trotz des Rückschlags bleibt die Hoffnung auf eine positive Entwicklung in der laufenden Saison.

    Für den 1. FC Nürnberg wird es nun entscheidend sein, aus dieser Niederlage zu lernen und in den nächsten Spielen konzentrierter aufzutreten. Die junge Mannschaft hat trotz der Rückschläge großes Potenzial, und mit einer starken Mentalität können sie sicherlich noch einige Erfolge feiern.

    Fans des FC Nürnberg sind jetzt gefordert, ihr Team in den kommenden Herausforderungen zu unterstützen. Der nächste Schritt folgt bereits in der kommenden Woche, wenn die U17 im Heimspiel gegen den FC Augsburg auf Punktejagd geht. Nur gemeinsam können die Spieler und Fans diesen bitteren Moment in Motivation für die Zukunft verwandeln.

    Durch die Analyse dieser Niederlage wird die U17 des 1. FC Nürnberg gestärkt aus der Krise hervorgehen und kann mit neuem Mut in die nächsten Partien starten. Langfristig gesehen ist es wichtig, dass die Entwicklung und das Wachstum der Talente im Vordergrund stehen. Die nächsten Spiele werden zeigen, wie sich die Mannschaft weiterentwickelt.

  • 1. FC Nürnberg: Sehr bitter: U17 unterliegt Hoffenheim

    1. FC Nürnberg: Sehr bitter: U17 unterliegt Hoffenheim

    1. FC Nürnberg: Bittere Niederlage der U17 gegen Hoffenheim

    Die U17-Mannschaft des 1. FC Nürnberg musste am vergangenen Spieltag eine schmerzhafte Niederlage einstecken. Im Duell gegen die Nachwuchsspieler von TSG Hoffenheim unterlagen die Nürnberger mit 2:3. Diese Partie war nicht nur von intensiven Zweikämpfen geprägt, sondern zeigte auch die großen Herausforderungen, vor denen die jungen Talente stehen.

    Spielverlauf und Highlights

    Von Beginn an war die Partie sehr umkämpft. Hoffenheim ging früh in Führung, was den Spielern des 1. FC Nürnberg gehörig zusetzte. Trotz mehrfacher Chancen gelang es der U17 nicht, gleichzuziehen. Die Nürnberger Offensive zeigte sich zwar bemüht, musste jedoch immer wieder gegen die gut organisierte Defensive der Hoffenheimer ankämpfen.

    In der zweiten Halbzeit kam es dann zur Wende: Die Nürnberger erzielten den Ausgleich und zeigten damit, dass sie nie aufgeben. Doch Hoffenheim konterte schnell und sorgte erneut für Ernüchterung aufseiten der Franken. Mit einem späten Treffer entschieden die Gäste schließlich das Spiel für sich und verließen das Stadion mit dem wichtigen Sieg.

    Auswirkungen und Ausblick

    Diese Niederlage hat für die U17 des 1. FC Nürnberg schwerwiegende Folgen. Trainer und Team müssen nun an ihrer taktischen Ausrichtung und ihrer Spielweise arbeiten, um in den kommenden Partien bessere Ergebnisse zu erzielen. Die Entwicklung der jungen Talente ist entscheidend, und jede Niederlage ist auch eine Lektion, aus der gelernt werden kann.

    Die kommenden Wochen werden entscheidend sein, um das Selbstvertrauen der Spieler zurückgewinnen und gegen andere Gegner bestehen zu können. Fans des 1. FC Nürnberg hoffen, dass die U17 aus dieser bitteren Erfahrung Stärke schöpfen kann und in den nächsten Spielen ihre Leistung verbessert.

    Fazit

    Die U17 des 1. FC Nürnberg steht vor einer schwierigen Phase, hat jedoch weiterhin das Potenzial, sich zu entwickeln und erfolgreiche Spiele zu absolvieren. Trotz der Niederlage gegen Hoffenheim bleibt der Verein optimistisch. Die nächste Partie wird zeigen, ob die Mannschaft aus dieser Erfahrung lernen konnte und welche Fortschritte sie gemacht hat. Die Fans dürfen gespannt sein, wie sich die junge Mannschaft weiterentwickelt und ob sie bald wieder auf die Siegesstraße zurückkehrt.

  • Baumgart: “Fällt mir sehr schwer, am Seitenrand nicht in Bewegung zu sein”

    Baumgart: “Fällt mir sehr schwer, am Seitenrand nicht in Bewegung zu sein”

    Baumgart: "Fällt mir schwer, am Seitenrand still zu sitzen"

    Steffen Baumgart, der Coach des SC Paderborn, sorgt mit seinen leidenschaftlichen Aussagen für Aufsehen. Besonders in jüngster Zeit fiel ihm die Herausforderung auf, am Seitenrand während eines Spiels ruhig zu bleiben. Dieser Artikel beleuchtet Baumgarts Emotionen, seinen Coaching-Stil und die Herausforderungen, die Trainer im Fußball meistern müssen.

    Emotionen im Fußball: Baumgart als Vorbild

    Steffen Baumgart ist bekannt für seine leidenschaftliche Art und seine Fähigkeit, Emotionen auf dem Platz zu transportieren. Die Herausforderungen als Trainer sind vielfältig, und besonders in kritischen Spielsituationen ist es für viele Coaches schwierig, die Ruhe zu bewahren. Baumgart ist da keine Ausnahme. Seine Aussage, dass es ihm schwerfällt, am Seitenrand still zu sitzen, verdeutlicht seine tiefe Verbundenheit mit dem Spiel und seinem Team.

    Coaching mit Herzblut

    Trainer wie Baumgart sind das Rückgrat eines jeden Fußballteams. Sie müssen strategische Entscheidungen in Sekundenschnelle treffen, während sie gleichzeitig die Moral und Motivation ihrer Spieler hochhalten. Baumgart hat sich einen Ruf als emotionaler und engagierter Trainer erarbeitet, was sich positiv auf die Mannschaft auswirkt. Sein Ansatz zeigt, dass Fußball mehr ist als nur Taktik; es geht um Menschlichkeit und Emotionen.

    Herausforderungen für Trainer

    Die Rolle des Trainers im Fußball ist alles andere als einfach. Neben der strategischen Ausrichtung muss ein Coach auch mit Druck, Erwartungen und emotionalen Herausforderungen umgehen. Baumgart ist ein Beispiel dafür, wie wichtig es ist, auch in hektischen Momenten die Verbindung zum Spiel nicht zu verlieren. Sein offenes Bekenntnis zu seinen Schwierigkeiten am Seitenrand zeigt, dass selbst erfahrene Trainer nicht immer die Kontrolle behalten können.

    Fazit

    Steffen Baumgart ist ein Paradebeispiel für einen Trainer, der mit Leidenschaft und Hingabe seinen Verein leitet. Seine Aussage über das Sitzen am Seitenrand verdeutlicht, dass Fußball mehr ist als nur ein Spiel – es ist eine Emotion, die Trainer und Spieler gleichermaßen verbindet. In einer Zeit, in der der Druck auf Trainer steigt, ist Baumgarts Art, die Herausforderungen zu meistern, inspirierend und ermutigend für alle im Fußball.

    Erfahren Sie mehr über Steffen Baumgart und seine Strategien, indem Sie die neuesten Nachrichten und Entwicklungen im Fußball verfolgen.

  • „Gefällt mir hier sehr gut“

    „Gefällt mir hier sehr gut“


    Daniel Svensson wäre nicht abgeneigt, längerfristig bei Borussia Dortmund zu bleiben. „Ich weiß noch nicht, was im Sommer passiert. Ich konzentriere mich nur auf das, was ich beeinflussen kann, und versuche einfach, meine bestmögliche Leistung zu bringen. Dann liegt es an den Verantwortlichen, das zu entscheiden“, schiebt der Winterneuzugang im Interview mit den ‚Ruhr Nachrichten‘ die Standardfloskel voraus, um dann zu verraten: „Aber ich habe einen guten Start hingelegt und es gefällt mir hier sehr gut.“

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    Svensson wurde am Deadline Day vom FC Nordsjaelland ausgeliehen, per Kaufoption kann der BVB den Linksverteidiger festverpflichten. In seinen ersten 25 Tagen in Dortmund sammelte der 23-Jährige bereits fünf Pflichtspieleinsätze. „Ich hatte zuvor in diesem Jahr lediglich ein komplettes Freundschaftsspiel in Nordsjaelland absolviert. Aber ich hatte das Gefühl, dass ich gut in Form bin. Meine Kondition war gut. Als Ramy (Bensebaini, Anm. d. Red.) sich verletzt hat, habe ich mir keine großen Gedanken gemacht. Es galt für mich: Einfach rausgehen, Spaß haben und mein Bestes geben“, resümiert der schwedische Nationalspieler.



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  • “Es tat echt sehr weh”: BVB-Star Ramy Bensebaini enthüllt verrückte Trainingsmethode

    “Es tat echt sehr weh”: BVB-Star Ramy Bensebaini enthüllt verrückte Trainingsmethode


    Ramy Bensebaini ist als technisch versierter Verteidiger bekannt. Jetzt enthüllt der BVB-Star, wie er diese Fähigkeiten erlangt hat.

    In einem Interview mit den klubeigenen Medien hat BVB-Star Ramy Bensebaini verraten, dass er sich jahrelang einer äußerst schmerzhaften Prozedur unterziehen musste und so die technischen Fähigkeiten erlangte, die ihn heute auszeichnen.



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  • Sehr viel Gutes und einmal Note 4,5

    Sehr viel Gutes und einmal Note 4,5


    1. ruhr24
    2. BVB

    Der BVB putzte am 23. Bundesliga-Spieltag Union Berlin mit 6:0. Alle Noten für die Profis von Borussia Dortmund in der Einzelkritik.

    Gregor Kobel
    1 / 13Gregor Kobel: Starke Parade gegen Hollerbach (35.). Stand goldrichtig und verhinderte so Cans Eigentor (59.). Ansonsten hatte er nicht viel zu tun, weil seine Vorderleute diesmal eine gute Leistung ablieferten – und vor allem in der Schlussphase stark aufspielten. Note: 2,5 © Bahho Kara/Kirchner-Media
    Julian Ryerson
    2 / 13Julian Ryerson: Schaltete sich immer wieder in die Offensive ein. Deshalb war es auch nicht verwunderlich, dass seine scharfe Hereingabe das Eigentor von Diogo Leite zum erlösenden 1:0 für den BVB erzwang (25.). Schlug wieder ordentliche Standards, defensiv meist aufmerksam. Note: 2 © Bahho Kara/Kirchner-Media
    Emre Can
    3 / 13Emre Can: Wurde nach einer knappen Stunde von Kobel im eigenen Strafraum schmerzhaft abgeräumt. Bei Unions einziger Chance im ersten Durchgang von Hollerbach unglücklich getunnelt, im zweiten Abschnitt traf er aus kurzer Distanz fast ins eigene Netz. Davon abgesehen ließ er sich aber nicht unterkriegen und im Verbund mit dem BVB-Kollegen Schlotterbeck kaum etwas zu. Sehr sauber im Passspiel. Note: 2,5 © Bahho Kara/Kirchner-Media
    Nico Schlotterbeck
    4 / 13Nico Schlotterbeck: Diesmal waren seine Flankenbälle nicht so präzise wie üblich. Das machte aber nichts. Denn in seiner Kernkompetenz, dem Verteidigen des eigenen Tores, konnte er vollständig überzeugen (15 gewonnene Zweikämpfe sind Bestwert). Note: 2 © Ina Fassbender/AFP
    Ramy Bensebaini
    5 / 13Ramy Bensebaini: Erhielt gegen Union Berlin den Vorzug vor Daniel Svensson. In der Abwehrarbeit ohne Probleme. Seine gelegentlichen Vorstöße waren überwiegend sehenswert. Ganz stark der Ballgewinn per Grätsche vor dem 2:0. Note: 2 © Christian Schulze/nordphoto GmbH via Imago
    Marcel Sabitzer
    6 / 13Marcel Sabitzer: Konzentrierte sich fast ausschließlich auf Defensivarbeit. Stabil auch ohne Offensivdrang: Brachte 92 Prozent seiner Bälle zum Mann und gewann jeden seiner sechs Zweikämpfe. Note: 2,5 © Bahho Kara/Kirchner-Media
    Pascal Groß
    7 / 13Pascal Groß: Tauchte früh in aussichtsreicher Position auf, sein Flachschuss kam zentral auf Union-Torwart Rönnow (7.). Brachte viele Flanken in den Sechzehner, wovon zunächst nicht alle ankamen. Super aber seine punktgenauen Zuspiele direkt auf die Schädel von Guirassy beim 2:0 (40.) und beim 5:0 (83.) sowie Beier beim 6:0 (90.). Insgesamt kommt er sogar auf vier Tor-Vorlagen. Auf offensiverer Position klar verbessert. Eine Top-Leistung. Note: 1 © Bahho Kara/Kirchner-Media
    Karim Adeyemi
    8 / 13Karim Adeyemi: Hollerbachs Schubser im Sechzehner reichte nicht für einen Elfmeter (5.). Wurde generell von den Union-Verteidigern um den Ex-Dortmunder Rothe ausgiebig beackert. Hatte dennoch viele gelungene Offensiv-Aktionen und war zur Halbzeit an sieben (!) BVB-Torschüssen direkt beteiligt. Traf in der zweiten Halbzeit noch den Pfosten (74.). Zudem giftig im Zweikampf, gab keinen Ball verloren. Note: 2,5 © Bahho Kara/Kirchner-Media
    Gio Reyna
    9 / 13Giovanni Reyna: Kam für Julian Brandt ins Spiel, der nach BVB-Angaben mit einer Muskelverhärtung fehlte. Konnte aber so gut wie keine Akzente vor dem gegnerischen Kasten setzen: An keinem Torschuss direkt beteiligt. Wenig Ballkontakte. Immerhin lauffreudig: Bis zu seiner Auswechselung in der 69. Minute spulte er die meisten Kilometer auf dem Platz ab (9,7). Abgesehen davon war das heute aber leider nix. Note: 4,5 © Bahho Kara/Kirchner-Media
    Maximilian Beier
    10 / 13Maximilian Beier: Der BVB-Neuzugang durfte anstelle von Jamie Gittens auflaufen und schien seine Chance zunächst nicht zu nutzen. Aus kurzer Distanz traf er nur die Latte (29.). Zeigte auch später weitere Schwächen im Tor-Abschluss. Dann aber mit Tor-Vorlage beim 4:0 durch Guirassy (80.) und mustergültigem Kopfball zum 6:0 in der Schlussminute. Note: 3 © Ina Fassbender/AFP
    Serhou Guirassy
    11 / 13Serhou Guirassy: Der BVB-Stürmer im klassischen Knipser-Stil: War da, wenn er gebraucht wurde. So etwa beim 2:0. Nach 53 Minuten hatte er den nächsten Treffer auf dem Fuß, schoss den Ball aber denkbar knapp übers Lattenkreuz. Eine Viertelstunde vor Schluss drosch er das Leder dann eiskalt zum 3:0 unter die Latte. Fünf Minuten später machte er den Dreierpack perfekt, in Minute 83 legte er per Kopf das Vierte nach. Klasse! Note: 1 © Ina Fassbender/AFP
    Carney Chukwuemeka
    12 / 13Carney Chukwuemeka: Kam nach 69 Minuten für Giovanni Reyna und erlebte deshalb vier der sechs BVB-Tore auf dem Platz. Fügte sich gut ein und war bei seinem Bundesliga-Debüt direkt eine Bereicherung. Note: 2 © Ina Fassbender/AFP
    Daniel Svensson
    13 / 13Daniel Svensson (70. für Ramy Bensebaini), Salih Özcan, Jamie Gittens und Yan Couto (85. für Marcel Sabitzer, Serhou Guirassy und Julian Ryerson) bleiben in der Einzelkritik wegen zu kurzer Spielzeit: Ohne Note. © Bahho Kara/Kirchner-Media



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  • “Sehr ungünstig für uns”: Ex-Premier-League-Star Robin van

    “Sehr ungünstig für uns”: Ex-Premier-League-Star Robin van


    Der ehemalige Top-Stürmer Robin van Persie wird neuer Cheftrainer beim niederländischen Fußball-Pokalsieger Feyenoord Rotterdam. Der 41-Jährige wechselt vom Liga-Konkurrenten SC Heerenveen zum Champions-League-Achtelfinalisten und unterschreibt am Montag einen Vertrag bis 2027.

    Artikel wird unten fortgesetzt



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  • Jetzt spricht BVB-Sündenbock Brandt: “Trifft mich schon sehr”

    Jetzt spricht BVB-Sündenbock Brandt: “Trifft mich schon sehr”


    Einblicke ins Innenleben

    Aktualisiert am 20.02.2025, 12:36 Uhr

    Julian Brandt gibt nach Abpfiff des Spiels gegen Sporting Lissabon ein emotionales Interview. Die BVB-Krise “geht nicht spurlos an mir vorbei”, sagt der 28-Jährige – und liefert mögliche Erklärungen.

    Mehr News zu Borussia Dortmund

    Zwar hat der BVB am Mittwochabend mit einem 0:0-Unentschieden gegen Sporting Lissabon für das Achtelfinale der Champions League qualifiziert, weil die Mannschaft von Niko Kovac eine Woche zuvor das Playoff-Hinspiel in Lissabon 3:0 gewonnen hatte. Trotz des Weiterkommens zeigte sich Julian Brandt nach Abpfiff im Interview mit DAZN selbstkritisch. Der Spielmacher sprach offen über die aktuelle Krise des Vereins und sein Innenleben.

    “Unsere Defensive hat es gut gemacht, aber nach vorne war es heute nicht scharf genug”, analysierte Brandt das torlose Unentschieden. “Ich bin froh, dass wir weitergekommen sind, aber ich gehe jetzt mit verschiedenen Gefühlen nach Hause.” Der 28-Jährige betonte die Diskrepanz zwischen defensiver Stabilität und offensiver Ineffizienz, die sich schon in den letzten Wochen gezeigt habe.

    Letzter BVB-Heimsieg in der Bundesliga im November

    Seit Wochen wartet der BVB auf einen Heimsieg. “Wir haben seit Wochen – sogar seit Monaten, glaube ich – zuhause nicht mehr gewonnen”, erinnerte sich Brandt im DAZN-Interview. “Wir haben uns das schon vorgenommen, den Fans wieder schöne Momente zurückzugeben, das haben wir nicht geschafft.” Den letzten Bundesliga-Heimsieg gab es am 23. November 2024 gegen Freiburg (4:0). Wettbewerbsübergreifend gewann der BVB immerhin nochmal am 29. Januar beim 3:1-Sieg gegen Donezk am letzten Spieltag der Champions-League-Ligaphase.

    Die fehlende Leichtigkeit im Spiel führt Brandt auf mangelndes Selbstvertrauen zurück. “Das Selbstverständnis ist gerade nicht da. Was heißt gerade? Es ist seit mehreren Wochen nicht da”, erklärte er. “Wir stehen uns selber ein bisschen auf den Füßen.” Diese Unsicherheit spiegelt sich auch in der Offensive wider, wo klare Chancen ungenutzt bleiben.

    Brandt, der seit 2019 beim BVB spielt und mittlerweile zu den dienstältesten Profis zählt, zeigte sich persönlich betroffen von der aktuellen Situation. “Ich bin hier mit am längsten im Verein, das geht an mir nicht spurlos vorbei”, sagte er. “Ich glaube, dass mich das schon sehr trifft. Diese Situation, die ich so in sechs Jahren hier noch nicht hatte.” Trotz externer Kritik versuche er aber, sich auf seine eigene Wahrnehmung zu konzentrieren: “Die persönliche Kritik – ob gerechtfertigt oder nicht – kriege ich gar nicht so mit, aber ich bin ja mittendrin, ich stehe auf dem Platz.”

    “Ich glaube, dass mich das schon sehr trifft. Diese Situation, die ich so in sechs Jahren hier noch nicht hatte.”

    Julian Brandt bei DAZN über die anhaltende BVB-Krise

    In der laufenden Bundesliga-Saison 2024/25 absolvierte Brandt bisher 19 Spiele, erzielte dabei drei Tore und gab fünf Assists. Mit 21 Torschüssen liegt er mannschaftsintern auf dem dritten Platz. Dennoch konnte er den BVB nicht aus der Krise führen, was ihn zusätzlich belastet.

    Julian Brandt gewährt TV-Reporter Blick in sein Innenleben

    Die Unruhe beim schwarz-gelben Anhang bleibt den Spielern nicht vorenthalten. “Ich merke oder sehe die Reaktionen auf den Rängen von den Fans”, sagte Brandt. Obwohl er seine Emotionen selten offen zeige, gestand er bei DAZN: “Ich mache viel mit mir selbst innen drin aus. Es ist schon einfach eine schwere Situation, deshalb fehlt die Leichtigkeit und das Selbstverständnis.”

    Um aus der Krise herauszukommen, fordert Brandt konkrete Maßnahmen: “Das müssen wir rauskriegen durch Tore, durch Leistung und durch Siege. Alles andere bringt nichts.” Mit einem Lachen fügte er hinzu: “Da hilft auch kein Schamane mehr.”

    Wie das gelingen soll? “Es ist ein Kampf, da musst du rauskommen, aber das gehört zum Leben dazu. Wir werden daraus lernen und hoffentlich so schnell wie möglich die Lösung finden, den Weg wieder zu den Siegen zu finden.”

    Die nächste Gelegenheit dazu bietet sich am kommenden Samstag im Bundesliga-Heimspiel gegen Union Berlin.

    Verwendete Quellen:

    JTI zertifiziert
    JTI zertifiziert

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  • “Trifft mich schon sehr” – Julian Brandt wird emotional

    “Trifft mich schon sehr” – Julian Brandt wird emotional


    Nach Champions-League-Spiel

    “Trifft mich schon sehr”: BVB-Star wird emotional


    Aktualisiert am 20.02.2025 – 08:10 UhrLesedauer: 2 Min.

    Nachdenklich: Julian Brandt im BVB-Spiel gegen Sporting.Vergrößern des Bildes

    Nachdenklich: Julian Brandt im BVB-Spiel gegen Sporting. (Quelle: IMAGO/Alex Gottschalk/DeFodi Images/imago-images-bilder)

    Borussia Dortmund erreicht das Achtelfinale der “Königsklasse”. Doch die aktuelle Situation bei den Schwarz-Gelben ist besonders an einem Spieler nicht spurlos vorübergegangen.

    “Ich bin mit am längsten im Verein. Das geht nicht spurlos an mir vorbei. Die Situation trifft mich schon sehr”, sagte der 28-Jährige nach dem 0:0 im Play-off-Rückspiel gegen Sporting am Mittwochabend zu Sky. “Eine solche Situation hatte ich in den vergangenen sechs Jahren so auch noch nicht.”

    Die Dortmunder durchleben aktuell die größte sportliche Krise seit Jahren, stehen in der Bundesliga nur auf Platz elf, die ersten beiden Bundesligaspiele unter Neu-Trainer Niko Kovač, der auf den glücklosen Nuri Şahin folgte, gingen verloren (1:2 gegen den VfB Stuttgart, 0:2 beim VfL Bochum). Immerhin setzten sich die Schwarz-Gelben aber in der Champions League gegen Sporting durch.

    Brandt aber erinnerte auch an die scharfen Anfeindungen, die er persönlich in den vergangenen Wochen ob durchwachsener Leistungen erhielt. “Ich muss ehrlich sagen: Die persönliche Kritik, ob gerechtfertigt oder ungerechtfertigt, die bekomme ich selbst nicht so sehr mit. Aber ich bin mittendrin. Ich stehe auf dem Platz, ich weiß, wie wir spielen, ich kann das reflektieren.”

    Er wisse, “dass, wenn du viele Spiele nicht gewinnst, es dich alleine schon aus fußballerischer Natur trifft. Ich sehe Reaktionen auf den Rängen von unseren Fans.” Zwar sei er persönlich “keiner, der Emotionen freien Lauf lässt. Ich mache sehr viel mit mir selbst innen drin aus.” Die aktuelle Situation sei aber “schwer” und “auch ein Grund dafür, dass am Ende das Selbstverständnis und die Leichtigkeit fehlen.”

    Mehr noch: “Es ist ein Kampf, da musst du herauskommen. Es gehört zum Leben dazu und wir werden daraus lernen und hoffentlich so schnell wie möglich den Weg zu den Siegen finden.” Am kommenden Bundesligaspieltag treffen die Dortmunder auf Union Berlin (Samstag ab 18.30 Uhr im Liveticker bei t-online).



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  • Trifft mich schon sehr – BVB-Star Brandt wird emotional

    Trifft mich schon sehr – BVB-Star Brandt wird emotional


    Nach Champions-League-Spiel

    “Trifft mich schon sehr”: BVB-Star wird emotional


    19.02.2025 – 23:26 UhrLesedauer: 2 Min.

    Nachdenklich: Julian Brandt im BVB-Spiel gegen Sporting.Vergrößern des Bildes

    Nachdenklich: Julian Brandt im BVB-Spiel gegen Sporting. (Quelle: IMAGO/Alex Gottschalk/DeFodi Images/imago-images-bilder)

    Borussia Dortmund erreicht das Achtelfinale der “Königsklasse”. Doch die aktuelle Situation bei den Schwarz-Gelben ist besonders an einem Spieler nicht spurlos vorübergegangen.

    “Ich bin mit am längsten im Verein. Das geht nicht spurlos an mir vorbei. Die Situation trifft mich schon sehr”, sagte der 28-Jährige nach dem 0:0 im Play-off-Rückspiel gegen Sporting am Mittwochabend zu Sky. “Eine solche Situation hatte ich in den vergangenen sechs Jahren so auch noch nicht.”

    Die Dortmunder durchleben aktuell die größte sportliche Krise seit Jahren, stehen in der Bundesliga nur auf Platz elf, die ersten beiden Bundesligaspiele unter Neu-Trainer Niko Kovac, der auf den glücklosen Nuri Sahin folgte, gingen verloren (1:2 gegen den VfB Stuttgart, 0:2 beim VfL Bochum). Immerhin setzten sich die Schwarz-Gelben aber in der Champions League gegen Sporting durch.

    Brandt aber erinnerte auch an die scharfen Anfeindungen, die er persönlich in den vergangenen Wochen ob durchwachsener Leistungen erhielt. “Ich muss ehrlich sagen: Die persönliche Kritik, ob gerechtfertigt oder ungerechtfertigt, die bekomme ich selbst nicht so sehr mit. Aber ich bin mittendrin. Ich stehe auf dem Platz, ich weiß, wie wir spielen, ich kann das reflektieren.”

    Er wisse, “dass, wenn du viele Spiele nicht gewinnst, es dich alleine schon aus fußballerischer Natur trifft. Ich sehe Reaktionen auf den Rängen von unseren Fans.” Zwar sei er persönlich “keiner, der Emotionen freien Lauf lässt. Ich mache sehr viel mit mir selbst innen drin aus.” Die aktuelle Situation sei aber “schwer” und “auch ein Grund dafür, dass am Ende das Selbstverständnis und die Leichtigkeit fehlen.”

    Mehr noch: “Es ist ein Kampf, da musst du herauskommen. Es gehört zum Leben dazu und wir werden daraus lernen und hoffentlich so schnell wie möglich den Weg zu den Siegen finden.” Am kommenden Bundesligaspieltag treffen die Dortmunder auf Union Berlin (Samstag ab 18.30 Uhr im Liveticker bei t-online).



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