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  • Ex-BVB-Stürmer Alex Frei: Darum landete ich nicht bei

    Ex-BVB-Stürmer Alex Frei: Darum landete ich nicht bei

    Ex-BVB-Stürmer Alex Frei: Darum landete ich nicht bei

    Der ehemalige Stürmer des BVB, Alex Frei, hat kürzlich in einem Interview seine Gründe genannt, warum er nicht bei Borussia Dortmund geblieben ist. Der Schweizer Fußballer, der zwischen 2006 und 2009 für den Verein spielte und sich schnell zu einem der prominenten Gesichter im Ruhrgebiet entwickelte, äußerte sich offen über die Herausforderungen, die ihn dazu bewogen haben.

    Hintergründe zu Freis Wechsel

    Nachdem Frei die Jugendakademie des FC Basel durchlaufen hatte, wechselte er zunächst zu Hertha BSC, bevor er 2006 nach Dortmund kam. In seiner Zeit bei BVB erzielte er 25 Tore in 63 Bundesligaspielen und stellte seine Fähigkeiten in der Offensive unter Beweis. Dennoch nahm seine Karriere einen unerwarteten Turn, als er 2009 zum FC St. Gallen zurückkehrte.

    Die Gründe für den Abgang

    In dem Gespräch versuchte Frei, die Gründe für seinen Wechsel aus seiner Perspektive zu skizzieren. „Ich habe von Anfang an gewusst, dass die Konkurrenz groß sein würde. Es gab viele großartige Spieler im Kader, und ich war mir bewusst, dass ich hart kämpfen musste“, erklärte er.

    Ein entscheidender Faktor sei auch die Positionierung im Kader gewesen. „Ich wurde häufig auf verschiedenen Positionen eingesetzt, was zwar erst einmal positiv klingt, aber mir letztlich nicht genug Stabilität gegeben hat“, so Frei weiter. Seine Flexibilität auf dem Spielfeld sei stets geschätzt worden, jedoch hätten die ständigen Wechsel in der taktischen Ausrichtung seine Leistung beeinträchtigt.

    Die Verletzungsproblematik

    Ein weiteres Hindernis, das Alex Frei ansprach, war die Verletzungsanfälligkeit. Über einen Zeitraum von zwei Jahren hatte er wiederholt mit kleineren Verletzungen zu kämpfen, die seine Spielpraxis erheblich einschränkten. „Die ständige Unsicherheit über meine Fitness hat mich natürlich belastet“, sagte er. Verletzungen könnten nicht nur die persönliche Leistung beeinträchtigen, sondern auch das Vertrauen des Trainers und der Mannschaft in die Fähigkeiten des Spielers vermindern.

    Ein Blick auf die Zeit nach BVB

    Nach seinem Abgang aus Dortmund kehrte Frei zurück in die Schweiz, wo er eine bedeutende Rolle beim FC St. Gallen spielte. Dort konnte er seine Karriere neu beleben und sich in der Schweizer Liga einen Namen als einer der torgefährlichsten Stürmer machen. „Ich wollte einfach wieder Spaß am Fußball haben und mein Können unter Beweis stellen“, erklärte er, als er Rückblick auf seine Entscheidung nahm.

    Der Einfluss auf die Karriere

    Die Zeit bei BVB hat trotz der Abbruchstelle auch positive Aspekte hinterlassen. Frei reflektierte, dass die Erfahrungen, sowohl auf als auch neben dem Platz, ihn geprägt haben. „Die Zeit in Dortmund war lehrreich. Sie hat mich vorbereitet auf alles, was danach kam“, sagte er mit einer Prise Nostalgie in der Stimme.

    Aktuelle Entwicklungen und Projekte

    In jüngster Vergangenheit hat Alex Frei sich verstärkt in der Fußball-Community engagiert. Er arbeitet eng mit jungen Talenten zusammen und möchte sein Wissen sowie seine Erfahrung weitergeben. „Es ist mir wichtig, dass die nächste Generation von Spielern versteht, wie sie mit Druck und Herausforderungen umgehen können“, erklärte er ambitioniert.

    Zusätzlich zu seinen Tätigkeiten im Nachwuchsbereich hat Frei auch Pläne für ein eigenes Fußballprojekt angekündigt, das sich fokussiert auf die Förderung von Talenten aus benachteiligten Verhältnissen. „Jeder sollte die Chance haben, seine Träume zu verwirklichen“, sagt er leidenschaftlich.

    Fazit

    Die Entscheidung, Borussia Dortmund zu verlassen, war für Alex Frei nicht leicht. Dennoch hat er seinen Weg gefunden und zeigt, dass fehlende Gelegenheiten nicht zwangsläufig das Ende einer Karriere bedeuten müssen. Stattdessen kann es eine neue Chance sein, seine Talente in anderen Bereichen zu entfalten.

  • Milan verhandelt offenbar über Wechsel von Granit Xhaka

    Milan verhandelt offenbar über Wechsel von Granit Xhaka

    Milan verhandelt offenbar über Wechsel von Granit Xhaka

    Der AC Mailand ist Berichten zufolge in Verhandlungen über einen Wechsel des schweizerischen Nationalspielers Granit Xhaka von Arsenal London. Nach Informationen von italienischen Sportmedien scheint der Verein mit den Verantwortlichen der Gunners über eine mögliche Ablösesumme und die Vertragsmodalitäten zu diskutieren.

    Xhaka, der in der vergangenen Saison maßgeblich zum erfolgreichen Abschneiden von Arsenal in der Premier League beigetragen hat, steht im Fokus des Interesses, da Mailand seine Mannschaft für die kommende Saison verstärken möchte. Der 30-jährige Mittelfeldspieler ist für seine Spielintelligenz sowie seine Fähigkeit bekannt, das Spiel zu dirigieren und gefährliche Pässe zu spielen.

    Finanzielle Aspekte der Verhandlungen

    Laut Quellen aus der italienischen Sportpresse könnte der Wechsel davon abhängen, inwieweit Arsenal bereit ist, einer Ablösesumme von etwa 20 Millionen Euro zuzustimmen. Mailand plant, Xhaka als zentralen Bestandteil ihres mittelfristigen Kaders zu integrieren, was auf die Ambitionen des Klubs hinweist, wieder an die Spitze des italienischen Fußballs zurückzukehren.

    Geplant sind demnach auch Gespräche über die finanziellen Aspekte des Transfers, einschließlich der möglichen Bonuszahlungen, die von der Erfüllung bestimmter sportlicher Ziele abhängen könnten. Milan hat in der Vergangenheit bewiesen, dass sie in der Lage sind, finanziell klug zu agieren, und könnte durch die Verpflichtung eines Spielers mit Xhakas Erfahrung ihr Mittelfeld erheblich stärken.

    Xhakas Karriere und Einfluss

    Granit Xhaka hat sich in den letzten Jahren zu einem Schlüsselspieler für Arsenal entwickelt, nachdem er 2016 von Borussia Mönchengladbach wechselte. In 269 Einsätzen für die Gunners erzielte er 21 Tore und bereitete über 30 Treffer vor. Seine Führungsstärke auf und neben dem Platz macht ihn zu einem wertvollen Asset für jedes Team.

    Die letzten Wochen waren für Xhaka nicht nur durch sportliche Erfolge geprägt, sondern auch durch Gerüchte über seinen Verbleib in London. Ein Wechsel nach Mailand könnte sowohl sportlich als auch privat eine reizvolle Option für den Spieler sein, der aufgrund seiner familiären Wurzeln und seiner Spielweise oft mit den italienischen Ligen in Verbindung gebracht wird.

    Reaktion der Fans und Medien

    Die Meldungen über die Verhandlungen zwischen Milan und Arsenal haben unter den Fans beider Klubs für Aufregung gesorgt. Während die Gunners-Anhänger besorgt sind, einen ihrer besten Spieler zu verlieren, zeigen sich die Milan-Tifosi optimistisch über die mögliche Verpflichtung eines Nationalspielers, der die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Mannschaft steigern könnte.

    Medienberichte deuten darauf hin, dass Xhaka selbst offen für einen Wechsel ist. „Ich habe immer gesagt, dass ich in einer der besten Ligen der Welt spielen möchte“, ließ er kürzlich verlauten. Diese Worte stemmen sich gegen die Spekulationen, die darauf hindeuten, dass er in Arsenal bleiben möchte, um die Erfolge des letzten Jahres fortzusetzen.

    Künftige Entwicklungen

    Die nächsten Tage werden entscheidend sein, da sowohl Arsenal als auch Milan sich in einer wichtigen Phase ihrer jeweiligen Planungen für die kommende Saison befinden. Milan muss alle erforderlichen Verhandlungen abschließen, um sicherzustellen, dass sie frühzeitig die Kaderplanung für die bevorstehenden Wettbewerbe abschließen können. Arsenal hingegen wird darauf bedacht sein, ihre besten Spieler im Kader zu halten, um in der Premier League und der UEFA Champions League konkurrenzfähig zu bleiben.

    Fest steht, dass Granit Xhaka ein gefragter Spieler auf dem Transfermarkt ist, und sein Wechsel könnte weitreichende Auswirkungen auf die Kaderstruktur beider Vereine haben. Beobachter sind gespannt, wie sich die Situation entwickelt und ob bald ein offizielles Angebot von Milan für den Mittelfeldspieler eingeht.

    Fazit

    Die Verhandlungen um Granit Xhaka sind ein deutlicher Ausdruck der Ambitionen des AC Mailand, in der nächsten Saison wieder in der Spitze des italienischen Fußballs mitzuspielen, während Arsenal erleben muss, wie sie mit möglichen Abgängen ihrer Schlüsselspieler umgehen.

  • Talent Gabriel Vidović vor dem Absprung – Dinamo Zagreb?

    Talent Gabriel Vidović vor dem Absprung – Dinamo Zagreb?

    Talent Gabriel Vidović vor dem Absprung – Dinamo Zagreb?

    Der junge kroatische Stürmer Gabriel Vidović steht vor einer entscheidenden Weichenstellung in seiner Karriere. Nach erfolgreichen Auftritten in der Jugend und den ersten Einsätzen bei Dinamo Zagreb, wird über einen möglichen Transfer des Talents spekuliert. Vor allem europäische Klubs zeigen großes Interesse an dem 19-Jährigen, der sowohl national als auch international für Aufsehen gesorgt hat.

    Aktuelle Situation bei Dinamo Zagreb

    Vidović hat sich in der vergangenen Saison als einer der vielversprechendsten Spieler in der HNL (Prva HNL) etabliert. Mit seinen technischen Fähigkeiten und seinem Torinstinkt konnte er die Verantwortlichen von Dinamo überzeugen. In der vergangenen Spielzeit erzielte er insgesamt 12 Tore und bereitete weitere 8 vor. Dank dieser Leistungen wurde er nicht nur in die erste Mannschaft berufen, sondern erhielt auch regelmäßige Einsätze in der UEFA Europa League.

    Interesse aus dem Ausland

    Hierzulande wird das Interesse von zwei namhaften europäischen Klubs besonders heiß diskutiert: Einmal der deutsche Bundesligist Borussia Dortmund und die italienische Topmannschaft AC Mailand. Während Borussia Dortmund seine offensive Spielweise verändern möchte, sieht man in Vidović den idealen Spieler, um die Lücke zu schließen, die nach dem Abgang von Erling Haaland entstanden ist. AC Mailand hingegen setzt auf eine Verjüngung des Kaders und verfolgt das Ziel, langfristig in der Spitze der Serie A zu bleiben.

    Persönliche Informationen

    Gabriel Vidović, geboren am 16. Januar 2004 in Zagreb, begann seine Karriere im Nachwuchs von Dinamo Zagreb. Mit 15 Jahren gab er sein Debüt in der U19-Mannschaft und entwickelte sich schnell zu einem Schlüsselspieler. In der U19-Europameisterschaft 2021 war er einer der herausragenden Akteure, was ihm internationale Aufmerksamkeit einbrachte. Er wird als variabler Stürmer beschrieben, der sowohl als Mittelstürmer als auch auf den Flügeln spielen kann und sich dadurch gut an unterschiedliche taktische Vorgaben anpassen kann.

    Finanzielle Aspekte des Transfers

    Die Ablöse, die für einen Transfer von Vidović fällig wäre, wird auf etwa 10 bis 15 Millionen Euro geschätzt. Dinamo Zagreb hofft, durch einen Verkauf in diesem Rahmen, erhebliche finanzielle Mittel zu generieren, die für weitere Investitionen in den Nachwuchsbereich verwendet werden können. Gerüchte über eine mögliche Ausstiegsklausel in seinem Vertrag haben die Spekulationen über einen Wechsel zusätzlich angeheizt.

    Kommentare von Experten

    Fußballexperte und Scout Peter Müller äußerte sich zur Situation von Vidović: „Der Junge hat enormes Potenzial. Er ist physisch stark, schnell und versteht das Spiel gut. Ein Wechsel zu einem größeren Klub könnte für seine Entwicklung von entscheidender Bedeutung sein.“ Auch der kroatische Nationaltrainer, der Vidović in der A-Nationalmannschaft sieht, betont die Notwendigkeit, dass junge Talente die Möglichkeit bekommen, sich international zu beweisen.

    Der Einfluss von Dinamo Zagreb

    Das Management von Dinamo Zagreb ist sich der Brisanz der Situation bewusst. Trainer Ante Čačić hat bereits klargemacht, dass er Vidović als unverzichtbaren Teil seiner Zukunftsplanung ansieht. Die Vereinsoffiziellen haben in der Vergangenheit betont, dass sie nur in den seltensten Fällen ihre Talente abgeben würden, es sei denn, die Bedingungen stimmen. „Wir möchten, dass Gabriel bei uns bleibt, jedoch respektieren wir auch seine Ambitionen und Angebote, die für ihn und den Klub vorteilhaft sein könnten“, so eine Quelle aus dem Verein.

    Die Zukunft von Vidović

    Gabriel Vidović befindet sich nun in einer entscheidenden Phase seiner beruflichen Laufbahn. Während die ersten Gespräche zwischen den Klubs geführt werden und auch persönliche Gespräche zwischen dem Spieler und interessierten Vereinen anstehen, bleibt abzuwarten, wie sich die Situation entwickeln wird. Die kommenden Monate könnten entscheidend dafür sein, ob Vidović den Schritt ins internationale Rampenlicht wagt oder ob er weiterhin das Trikot von Dinamo Zagreb trägt.

    Fazit: Eine spannende Zeit für ein großes Talent

    Die Entwicklungen rund um Gabriel Vidović sind sowohl für ihn selbst als auch für die Fans von Dinamo Zagreb von großer Bedeutung. Die nächsten Schritte werden nicht nur seine Karriere, sondern auch die Zukunft des Vereins beeinflussen. Fans und Experten werden gespannt verfolgen, ob das Talent bald in einer der europäischen Topligen aufläuft.

  • Vom Flop bei Union Berlin zum Toptorjäger in der Schweiz

    Vom Flop bei Union Berlin zum Toptorjäger in der Schweiz

    Vom Flop bei Union Berlin zum Toptorjäger in der Schweiz

    Fußball ist ein Spiel voller Überraschungen, und die Karriere eines Spielers kann oft eine unerwartete Wendung nehmen. So auch die Geschichte eines ehemaligen Unionspielers, der den Sprung von einem Flop bei Union Berlin zum Toptorjäger in der Schweiz geschafft hat. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf diese beeindruckende Entwicklung und analysieren, was zu diesem bemerkenswerten Wandel beigetragen hat.

    1. Der Start bei Union Berlin

    Union Berlin, ein Verein, der in der letzten Dekade gewachsen ist, war für viele Talente ein Sprungbrett. Für einen Spieler jedoch wurde die Zeit im Oberhaus der deutschen Bundesliga zur Herausforderung. Fehlende Spielzeit und eine wenig prickelnde Form ließen ihn als Flop zurück. Statt Tore zu schießen, kämpfte er oft mit der eigenen Form und der Konkurrenz innerhalb der Mannschaft. Diese Schwierigkeiten führten schließlich zu einem vorzeitigen Abschied von den Eisernen.

    2. Der Wechsel in die Schweiz

    Der Wechsel in die Schweiz kam für viele überraschend. Anstatt sich in der zweiten Bundesliga oder gar einem anderen deutschen Verein zu versuchen, entschied sich der Spieler für die Challenge League. Hier nahm er eine neue Herausforderung an und schloss sich einem ambitionierten Verein an, der die Förderung junger Spieler großschreibt. Dieser Schritt sollte sich als goldrichtig erweisen.

    3. Die Wiederentdeckung des Talents

    In der Schweiz fand der Spieler endlich die Unterstützung, die ihm zuvor gefehlt hatte. Er erhielt die Möglichkeit, regelmäßig zu spielen und konnte somit sein wahres Potenzial entfalten. Die technischen Fähigkeiten, die zuvor in Berlin kaum zur Geltung kamen, wurden nun ausgeprägt. Mit jedem Spiel wuchs auch das Selbstvertrauen, und die Tore fielen wie reife Früchte.

    4. Toptorjäger in der Challenge League

    Schon bald entwickelte sich der Spieler zum Toptorjäger der Liga. Die Kombination aus Talent, Erfahrung und einer hervorragenden Teamchemie führte dazu, dass seine Statistiken aufblühten. Er erzielte nicht nur viele Tore, sondern steuerte auch entscheidende Vorlagen bei, was ihn zu einem unverzichtbaren Teil des Teams machte.

    5. Fazit

    Die Karriere des ehemaligen Union Berlin-Spieler zeigt eindrücklich, wie wichtig die richtige Umgebung und Unterstützung für einen Spieler sein können. Von einem Flop in der Bundesliga hat er sich zu einem der besten Stürmer in der Schweiz entwickelt. Diese Transformation ist ein ermutigendes Beispiel für viele Nachwuchsspieler, die in den Schatten der großen Ligen stehen.

    Wenn du die Geschichten anderer Spieler, die ähnliche Hürden gemeistert haben, verfolgen möchtest, bleib dran und verfolge unsere Berichterstattung über den Fußball! #Fußball #Karriere #UnionBerlin #Toptorjäger #Schweiz

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  • Vom Flop bei Union Berlin zum Toptorjäger in der Schweiz

    Vom Flop bei Union Berlin zum Toptorjäger in der Schweiz

    Vom Flop bei Union Berlin zum Toptorjäger in der Schweiz

    Im Fußball gibt es immer wieder Spieler, die durch starke Leistungen glänzen oder plötzlich aus dem Rampenlicht verschwinden. Ein eindrucksvolles Beispiel dafür ist die Karriere eines ehemaligen Union Berlin-Stürmers, der in der Bundesliga anfangs nicht überzeugen konnte, nun aber in der Schweiz zum Toptorjäger aufsteigt. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf seine Entwicklung und den Einfluss seiner neuen Umgebung auf seine Leistungen.

    Der Rückblick auf Union Berlin

    Der Spieler, von dem hier die Rede ist, kam im Sommer zu Union Berlin. Erwartungen waren hoch, doch die Realität sah anders aus: Verletzungen und fehlende Form hielten ihn von guten Leistungen ab. In seiner Zeit bei Union Berlin gelang es ihm nicht, regelmäßig Tore zu erzielen oder sich einen Platz in der Stammelf zu erkämpfen. Die Fans waren enttäuscht, und die Kritik an seiner Leistung wurde laut.

    Der Neuanfang in der Schweiz

    Nach einer durchwachsenen Zeit in Deutschland beschloss der Spieler, einen Neuanfang in der Schweiz zu wagen. Ein Wechsel zu einem ambitionierten Verein in der Super League stellte sich als genau der richtige Schritt heraus. Hier fand er nicht nur die nötige Spielzeit, sondern auch die Unterstützung eines Trainers, der an seine Fähigkeiten glaubte. Das neue Umfeld, die Spielweise der Liga und die intensiven Trainingseinheiten trugen dazu bei, dass er seine Form zurückfand.

    Aufstieg zum Toptorjäger

    Die Saison in der Schweiz begann vielversprechend: Der Stürmer traf nahezu in jedem Spiel und entwickelte sich schnell zum Star des Teams. Mit beeindruckenden Leistungen und einer neuen Selbstsicherheit erzielte er Tore aus allen Lagen – Kopfbälle, Fernschüsse und präzise Abschlüsse. Seine Fähigkeiten am Ball und das Gespür für den richtigen Moment machten ihn zu einem Albtraum für gegnerische Abwehrspieler.

    Fazit: Ein Beispiel für Resilienz

    Die Reise dieses Spielers von einem Flop bei Union Berlin zum Toptorjäger in der Schweiz zeigt, wie wichtig das richtige Umfeld und die Unterstützung in schwierigen Zeiten sind. Spieler können oft mehr erreichen, wenn sie in einem Team arbeiten, das ihre Stärken fördert und sie motiviert. Für Fans beider Vereine bleibt er ein faszinierendes Beispiel für die Widersprüche und Überraschungen, die der Fußball bereithält.

    Mit seinem aktuellen Erfolg in der Schweiz hat dieser Spieler bewiesen, dass man aus Rückschlägen stärker hervorgehen kann. Fußball ist nicht nur ein Sport, sondern auch ein Spiel der Möglichkeiten, und die Geschichte dieses Stürmers ist ein inspirierender Beweis dafür.

  • FC Lugano im Conference League Achtelfinale in der Schweiz h

    FC Lugano im Conference League Achtelfinale in der Schweiz h


    Der FC Lugano ist heute bei NK Celje zu Gast. Wo Ihr das Hinspiel in der Conference League heute live sehen könnt, verrät SPOX.

    Der FC Lugano bekommt es im Achtelfinale der Conference League mit NK Celje zu tun. Das Hinspiel steigt am heutigen Donnerstag, dem 6. März, um 21 Uhr. Spielstätte ist das Stadion Z’dezele (Celje).

    SPOX verrät Euch in diesem Artikel, wie Ihr die Partie heute live im TV und Livestream sehen könnt.

    FC Lugano im Conference League Achtelfinale in der Schweiz heute live sehen: Wer zeigt / überträgt das Hinspiel gegen NK Celje im Free-TV und Livestream in der Schweiz?

    Wenn Ihr das Duell mit NK Celje heute live sehen möchtet, habt Ihr in der Schweiz verschiedene Optionen. Die Variante im linearen Fernsehen ist SRF zwei (französische Variante: RTS 2), wo die Partie gratis gezeigt wird. Den entsprechenden Livestream könnt Ihr über Play SRF empfangen. Dieses Trio ist am Start:

    • Moderation: Rainer M. Salzgeber
    • Experte: Fabian Lustenberger
    • Kommentar: Dominic Ledergerber

    Alternativ könnt Ihr das schweizerische TV-Programm online auch über Zattoo CH streamen.

    In Deutschland wird die Begegnung leider nicht übertragen – zumindest nicht als Einzelspiel. Bei RTL+ wird eine Konferenz für die Europa League und Conference League angeboten.

    NK Celje vs. FC Lugano heute live: Die wichtigsten Infos

    • Begegnung: NK Celje vs. FC Lugano
    • Wettbewerb: Conference League
    • Spieltag: Achtelfinale
    • Datum: Do., 6. März
    • Uhrzeit: 21 Uhr
    • Ort: Stadion Z’dezele (Celje)
    • TV & Livestream: SRF zwei / Play SRF (Schweiz), RTL+ (Deutschland, Konferenz)

    Conference League, Achtelfinale: Die Hinspiele

    Uhrzeit

    Heim

    Gast

    18.45 Uhr

    Real Betis Sevilla

    Vitoria Guimaraes

    18.45 Uhr

    FC Kopenhagen

    FC Chelsea

    18.45 Uhr

    Molde FK

    Legia Warschau

    18.45 Uhr

    Panathinaikos Athen

    AC Florenz

    21 Uhr

    Jagiellonia Bialystok

    KSV Cercle Brügge

    21 Uhr

    NK Celje

    FC Lugano

    21 Uhr

    Pafos FC

    Djurgardens IF

    21 Uhr

    Borac Banja Luka

    Rapid Wien



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  • Champions League – Bayern-Retter Davies: „Wir wissen

    Champions League – Bayern-Retter Davies: „Wir wissen


    Nyon/München (dpa) – Für den FC Bayern München sollen die jüngsten Misserfolge gegen Bayer Leverkusen beim Wiedersehen im Achtelfinale der Champions League keine Rolle spielen. „Wir wissen auch, dass es einige Zeit her ist, dass wir sie das letzte Mal geschlagen haben. Aber ich bin optimistisch, dass es uns nun gelingen wird“, sagte Verteidiger Alphonso Davies. Der Kanadier hatte beim 1:1 im Playoff-Rückspiel gegen Celtic Glasgow mit dem späten Ausgleich für den Einzug in das Achtelfinale gesorgt.

    Die Auslosung bringt das spannende Duell zwischen Bayern und Bayer. (Foto: Salvatore Di Nolfi/KEYSTONE/dpa)

    Erst in München, dann in Leverkusen

    Dort trägt der Bundesliga-Tabellenführer Anfang März das Heimspiel aus, die Entscheidung um den Viertelfinal-Einzug fällt eine Woche später in Leverkusen. „Mit dem FC Bayern und Bayer Leverkusen treffen die beiden derzeit besten deutschen Mannschaften aufeinander, die den Fans in dieser Saison schon einige spannende Duelle beschert haben“, sagte Sportvorstand Max Eberl. „Wie schwer diese Aufgabe wird, haben wir dabei gesehen. Wir werden alles abrufen, um uns in diesen beiden Spielen durchzusetzen.“

    In einem möglichen Viertelfinale wären Inter Mailand oder Feyenoord Rotterdam am 8./9. und 15./16. April Gegner. „FC Bayern gegen Bayer Leverkusen: Da treffen zwei Mannschaften aufeinander, die sich inzwischen sehr gut kennen. In der Champions League muss man immer von Spiel zu Spiel schauen, und genau so gehen wir diese Aufgabe an“, sagte Sportdirektor Christoph Freund. Defensivspieler Konrad Laimer freute sich über „ein spannendes Los“.

    Die nächsten Duelle zwischen Vincent Kompany (l) und Xabi Alonso stehen an. (Foto: Sven Hoppe/dpa)

    Beeindruckende Alonso-Bilanz

    Neben dem noch nachhallenden torlosen Spitzenspiel, mit dem die Münchner ihren Acht-Punkte-Vorsprung in der Tabelle festigten, hatte es in dieser Saison ein 1:1 in der Liga und ein 0:1 im Pokal gegeben. Bayer-Coach Xabi Alonso ist in allen seinen sechs Spielen gegen Ex-Club FC Bayern ungeschlagen.

    „Ein weiteres Kapitel in dieser intensiven Saison: FC Bayern gegen Leverkusen – nun schon zum vierten und fünften Mal. Natürlich hätten sich viele Fans und auch ich eher ein internationales Duell in der Champions League gewünscht, aber für unsere Aufgabe macht das keinen Unterschied“, sagte Vorstandschef Jan-Christian Dreesen. „Auch die Vergangenheit spielt keine Rolle – jeder muss an seine Leistungsgrenze gehen, denn unser Ziel ist klar: der Einzug in die nächste Runde.“

    © dpa-infocom, dpa:250221-930-382221/1



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  • Nach der Auslosung am Freitag ist alles bekannt

    Nach der Auslosung am Freitag ist alles bekannt


    Die 16 Achtelfinalisten der Champions League stehen fest, ab Freitag auch die Paarungen. Doch die Auslosung ergibt noch viel mehr.

    Wenn es nach Dietmar Hamann geht, steht der FC Bayern in der Champions League vor dem Aus. “Wenn sich die Bayern nicht drastisch verbessern, dann wird – egal, gegen wen – Schluss sein in der nächsten Runde”, sagte Hamann dem “Münchner Merkur/tz”. Bekannt ist, dass der Gegner entweder Bayer Leverkusen oder Atlético Madrid heißt. Leverkusen sei aktuell “spielerisch besser”, sagte der Ex-Profi: “Und bei Atlético weiß man: Die können dich auffressen!”

    Wer von den beiden Teams es wird, erfährt der FC Bayern am Freitag. Ab 12 Uhr werden in Nyon (Schweiz) die Paarungen ausgelost. Doch neben den Achtelfinalpaarungen steht dann noch viel mehr fest. Denn durch die Champions-League-Reform gibt es einen fertigen Turnierbaum, der ähnlich wie bei einer Setzliste im Tennis funktioniert. So können die Nummer eins und die Nummer zwei der Ligaphase, der FC Liverpool und der FC Barcelona, erst im Finale aufeinandertreffen.

    Bereits jetzt ist klar, dass ein möglicher Viertelfinalgegner der Bayern, sollte der Rekordmeister weiterkommen, Feyenoord Rotterdam ist. Die Niederländer setzten sich in der Zwischenrunde gegen den italienischen Topklub AC Mailand durch, treffen im Achtelfinale entweder auf Inter Mailand oder den FC Arsenal. Der Sieger des Duells Feyenoord gegen Inter/Arsenal trifft auf den Sieger von Bayern gegen Leverkusen/Atlético. In einem etwaigen Halbfinale träfe Bayern dann auch frühestens auf Borussia Dortmund.

    Auch interessant für Dortmund und den FC Bayern: Auf Topteams wie Real Madrid oder Paris Saint-Germain können die Münchner erst im Finale treffen, da sie auf der anderen Seite des Turnierbaums sind.

    Für den BVB geht es im Achtelfinale gegen einen verhältnismäßig schwächeren Gegner. Aston Villa und der OSC Lille sind die möglichen Teams, auf die Dortmund treffen kann. Keine leichten Aufgaben, im Vergleich zu Bayer Leverkusen oder Atlético Madrid aber womöglich etwas machbarer. Sportdirektor Sebastian Kehl sagte jedoch: “Ehrlich gesagt ist es mir egal, gegen wen wir am Ende spielen.”

    Sollte sich der BVB im Achtelfinale durchsetzen, könnte im Viertelfinale Liverpool oder Barcelona warten. Eines der beiden Topteams trifft auf Benfica aus Lissabon. Der Sieger der Partie fordert dann den BVB oder Lille/Villa heraus.

    Bayer Leverkusen weiß vor der Auslosung noch relativ wenig über den Turnierverlauf ab dem Viertelfinale. Aufgrund der Tatsache, dass das Team von Trainer Xabi Alonso zu den besten acht Teams der Champions-League-Ligaphase zählte, gilt es als ein “gesetztes Team”, das am Freitag zu den “ungesetzten” Teams, die den Weg über die Zwischenrunde gehen mussten, gelost wird. Leverkusen kann entweder auf Real Madrid treffen – und damit in einem möglichen Viertelfinale auf den Sieger von PSV Eindhoven gegen Inter Mailand/FC Arsenal – oder es mit den Bayern zu tun bekommen.

    Sollte Leverkusens Gegner Real sein, wäre ein Aufeinandertreffen mit Bayern oder dem BVB frühestens im Finale möglich.

    Ausgelost wird dann nach dem morgigen Event in Nyon keine einzige Paarung mehr in der laufenden Champions-League-Saison. Offen ist nur noch das Heimrecht der Spiele ab dem Viertelfinale, was dann stets gelost wird. Davon abgesehen wissen Bayern, Dortmund und Leverkusen, gegen welche Teams ihr Weg ins Finale nach München führen würde.



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  • Champions League: Das sind die möglichen Duelle im

    Champions League: Das sind die möglichen Duelle im


    1. Champions League: Das sind die möglichen Duelle im Achtelfinale  t-online
    2. Achtelfinale der Champions League wird am Freitag ausgelost  Sportschau
    3. Champions-League-Auslosung im Free-TV: Auf wen treffen Bayern, BVB & Co.?  BILD
    4. So sieht der Turnierbaum der Champions League aus  Sky Sport
    5. Champions League: Alle Achtelfinalisten fix – wer jetzt auf wen treffen kann  SPORT1



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