Schlagwort: schwaches

  • Schwaches Startelfdebüt von Eintracht-Stürmer Elye

    Schwaches Startelfdebüt von Eintracht-Stürmer Elye


    Hugo Ekitiké gibt gegen Leverkusen den Alleinunterhalter im Eintracht-Angriff, weil unter anderem das Startelfdebüt von Elye Wahi misslingt. Trainer Dino Toppmöller aber bleibt überzeugt von seiner Offensive.

    Eintracht-Stürmer Elye Wahi erwischte gegen Leverkusen einen gebrauchten Tag.

    Eintracht-Stürmer Elye Wahi erwischte gegen Leverkusen einen gebrauchten Tag.


    Eintracht-Stürmer Elye Wahi erwischte gegen Leverkusen einen gebrauchten Tag.
    Bild © Imago Images

    Videobeitrag


    Video

    06:19 Min.
    |02.03.25|hr


    Highlights: Eintracht Frankfurt – Bayer Leverkusen

    Im Hintergrund sieht man ein Fussballstadion, davor links das Logo von Eintracht Frankfurt und rechts das Logo von Bayer 04 Leverkusen

    Im Hintergrund sieht man ein Fussballstadion, davor links das Logo von Eintracht Frankfurt und rechts das Logo von Bayer 04 Leverkusen

    Bild © hr

    Ende des Videobeitrags

    Die nackten Zahlen zu Beginn: 72 Einsatzminuten, 19 Ballaktionen, 8,26 gelaufene Kilometer, ein Torschuss, ein gewonnener Zweikampf. Das Startelfdebüt von Elye Wahi für Eintracht Frankfurt kann wahrlich nicht als gelungen bezeichnet werden. Der Franzose fiel bei der 1:4-Niederlage gegen Bayer Leverkusen in einer auch ansonsten dürftig kickenden Heim-Mannschaft sogar noch ein wenig ab.

    Im Grunde hatte der im Winter für mehr als 20 Millionen Euro aus Marseille verpflichtete Angreifer nur eine gute Aktion. Kurz nach der Pause ließ er einen Ball für Hugo Ekitiké gekonnt abtropfen, der Stürmer verzog knapp. Ohnehin stand Wahi zuvor aber im Abseits. Und sonst so? Legte Wahi den schnellsten Eintracht-Sprint des Abends hin (34,9 km/h), auch rangelte er einmal mit der Leverkusener Abwehrkante Jonathan Tah – und verließ rund 20 Minuten vor dem Schlusspfiff ausgepumpt das Feld.

    Zum Artikel

    Toppmöller zeigt Nachsicht mit Wahi

    Dino Toppmöller war dennoch im Anschluss um eine Einordnung der Leistung bemüht, schließlich sei solch ein Topduell wie gegen Leverkusen stets unangenehm für Stürmer. “Da weißt du, dass du oft dem Ball hinterherlaufen musst”, erklärte der Eintracht-Trainer. Wichtig sei der Startelfeinsatz für Wahi dennoch gewesen, sagte Toppmöller, soll der Hoffnungsträger doch schnellstmöglich in einen besseren Rhythmus kommen.

    Denn körperlich, auch das zeigte die Partie gegen Leverkusen, hat er weiterhin Nachholbedarf. “Das war mit Sicherheit nicht der Elye Wahi, den wir alle erwarten können”, beschloss Toppmöller seine Ausführung zum Neuen, “aber es war auch nicht schlecht. Es wäre unfair, ihn an diesem Spiel zu messen.”

    Videobeitrag


    Video

    15:12 Min.
    |01.03.25|hr


    Die gesamte Eintracht-PK nach der Niederlage gegen Bayer Leverkusen

    sge

    sge

    Bild © hessenschau.de

    Ende des Videobeitrags

    Ekitiké als Alleinunterhalter

    In der Tat sind wohl beide Betrachtungsweisen zulässig: Zum einen jene, dass Wahi schlicht ein schlechtes Spiel gemacht hat. Zum anderen die, dass er deshalb nun wirklich nicht ausgezählt werden sollte. Fast mantraartig wiederholen die Frankfurter Verantwortlichen seit Wochen, dass der 22-Jährige schlicht Zeit zum Ankommen und zur Entwicklung benötige. Die Erfahrung der vergangenen Jahre lehrt, siehe Ekitiké, dass diese Herangehensweise erfolgreich sein kann. Sie muss es jedoch auch nicht.

    Der aktuellen Form der Frankfurter Mannschaft gereicht dies natürlich nachteilig. Gegen Bayer sorgte einzig und allein Ekitiké für so etwas wie Torgefahr, und das obwohl der 22-Jährige selbst eine miese halbe Stunde zu Spielbeginn erwischte. Nach seinem Tor zum 1:3 jedoch, 37. Spielminute, als er einen Leverkusener Abspielfehler konsequent nutzte, blühte Ekitiké auf, machte Druck, nahm auch die Fans im Stadion mit. Er steht nun bei 13 Saisontreffern.

    Das Gesamtniveau hat gelitten

    Michy Batshuayi dagegen, der für die ereignislose Schlussphase ins Spiel kam, schwamm lediglich mit. Can Uzun verbrachte diesmal sogar 90 Minuten auf der Bank. Letzterer freilich dürfte am Donnerstag im Europa-League-Spiel bei Ajax Amsterdam wieder ein Thema für die Anfangself werden.

    Zum Artikel

    Offensichtlich wie logisch ist jedoch, dass die Eintracht den Omar-Marmoush-Abgang bisher nicht hat auffangen können. Seit dem Wechsel ihres einstigen Knipsers ist den Frankfurtern die ganz große Offensivwucht abhanden gekommen. Für ein Tor sind sie zwar immer noch gut, längst aber können sie ihre Gegner nicht mehr derart locker überrennen wie noch vor dem Jahreswechsel. Die Spielweise hat sich geändert, die Offensivbemühungen sind berechenbarer geworden, das Gesamtniveau hat (zumindest vorerst) gelitten.

    Die nächsten Wochen werden entscheidend

    Einzig gegen im Januar noch äußerst angeschlagene Dortmunder zeigte das Team ohne Marmoush eine wirklich überzeugende Leistung. Die Auftritte in Gladbach sowie daheim gegen Wolfsburg und Kiel gerieten mehr oder weniger ordentlich, jene gegen München, Leverkusen, Hoffenheim, Budapest und Rom dagegen dürftig.

    Trainer Toppmöller hakte die Leverkusen-Pleite nun zügig ab: “Wir müssen uns auf die Dinge fokussieren, die vor uns liegen.” Es gehe darum, eng zusammenzustehen. Denn, so der Coach vor den anstehenden Spielen gegen Amsterdam, Union Berlin, Bochum, Stuttgart, Bremen und Heidenheim: “Jetzt kommen die Aufgaben, an denen wir uns tatsächlich messen lassen müssen.” Das gilt auch für Elye Wahi.



    Source link

    FAQ zum schwachen Startelfdebüt von Eintracht-Stürmer Elye

    Frage 1: Warum war Elyes Startelfdebüt schwach?
    Antwort: Elye hatte Schwierigkeiten, sich in das Offensivspiel der Mannschaft einzufügen. Er konnte keine nennenswerten Torchancen kreieren und verlor häufig den Ball, was den Angriff der Eintracht ineffektiv machte.

    Frage 2: Wie lange hat Elye auf dieses Debüt gewartet?
    Antwort: Elye hat mehrere Spiele auf der Bank verbracht, bevor er die Chance erhielt, in der Startelf zu stehen. Viele Fans und Beobachter hatten hohe Erwartungen an ihn aufgrund seiner früheren Leistungen.

    Frage 3: Welche Faktoren könnten zu seiner schwachen Leistung beigetragen haben?
    Antwort: Mögliche Faktoren könnten Nervosität aufgrund des Debüts, mangelnde Integration ins Team sowie eine hohe Erwartungshaltung von außen gewesen sein. Auch die taktischen Vorgaben des Trainers könnten nicht optimal zu seinem Spielstil gepasst haben.

    Frage 4: Was sagen Trainer und Mitspieler zu Elyes Leistung?
    Antwort: Trainer und Mitspieler haben Verständnis für seine Leistung gezeigt. Sie betonen, dass jeder Spieler in seiner Karriere Höhen und Tiefen erleben kann und er die Möglichkeit hat, sich in zukünftigen Spielen zu verbessern.

    Frage 5: Welche Schritte könnte Elye unternehmen, um sich zu verbessern?
    Antwort: Elye könnte an seiner individuellen Technik arbeiten, mehr Zeit mit seinen Mitspielern im Training verbringen und versuchen, das Spielverständnis innerhalb der Mannschaft zu verbessern. Zudem sollte er seine mentale Einstellung stärken, um mit dem Druck eines Debüts besser umgehen zu können.

    Frage 6: Wie wird Elye in den nächsten Spielen eingesetzt werden?
    Antwort: Die Entscheidung über Elyes Einsatz in zukünftigen Spielen liegt beim Trainer. Er könnte weiterhin in der Startelf stehen oder vorübergehend auf die Bank gesetzt werden, um ihm die Möglichkeit zu geben, sich zu stabilisieren.

    Frage 7: Gibt es bereits Stimmen, die zu einer möglichen Kritik an Elye aufrufen?
    Antwort: Einige Fans zeigen sich enttäuscht, während andere darauf hinweisen, dass es unfair wäre, ihn nach nur einem Spiel zu bewerten. Der Verein und die Fans sollten Geduld haben und Elye die Chance geben, sich weiterzuentwickeln.

    Frage 8: Wird sich die Startelf für das nächste Spiel verändern?
    Antwort: Das hängt von der Analyse des Trainers und der Leistung der Spieler im Training ab. Elyes Leistung wird sicherlich in die Überlegungen für das nächste Spiel einfließen.

    Dieser FAQ-Bereich soll Einblick in die Situation rund um Elyes Startelfdebüt geben und den Fans Klarheit über mögliche Entwicklungen bieten.

  • Zwei tolle Schüsse retten schwaches ManUnited bei Everton

    Zwei tolle Schüsse retten schwaches ManUnited bei Everton



    Manchester United hat ein 0:2 im Goodison Park aufgeholt. Everton hatte lange Zeit wie der sichere Sieger ausgesehen, weil die Red Devils enttäuschten – in der Schlussphase wurde ein Elfmeter einkassiert.

    Katalysator des Comebacks: Freistoßschütze Bruno Fernandes.


    Katalysator des Comebacks: Freistoßschütze Bruno Fernandes.

    IMAGO/Propaganda Photo


    Bei Fußballmannschaften, die in einer Krise stecken, ist oft von den vielzitierten Basics die Rede. Der FC Everton bot sie am frühen Samstagnachmittag an, präsentierte sich mit gutem Angriffspressing besonders gegen den Ball gallig. Auch die erste Chance durch Beto sprang auf diesem Wege heraus (6.).


    Gegner Manchester United ließ die Basics vermissen. Die Red Devils traten im Duell zweier Tabellennachbarn unentschlossen und verunsichert auf, offensiv brachten sie kaum etwas zustande. Schienenspieler Dorgu gab über links ein paar Impulse, einmal hätte er beinahe Höjlund gefunden (13.). Ansonsten war das absolute Magerkost.

    Geleitschutz bei beiden Treffern


    Und defensiv? Da enttäuschte der Rekordmeister sogar noch mehr. Nach einer Ecke bekam die Mannschaft von Ruben Amorim den Ball nicht weg, der formstarke Beto brachte Everton aus sechs Metern verdient in Führung (19.). Aus einer Verwaltungshaltung heraus genügte den Hausherren dann ein Steilpass auf Beto – Harrison scheiterte in der Mitte noch an Onana, Doucouré verwertete den Abpraller (33.). Weil Manchesters Hintermannschaft nur zuschaute.

    Premier League, 26. Spieltag


    Harmlose Gäste brauchten dringend Tore. Auf ein anderes Auftreten nach dem Seitenwechsel warteten die mitgereisten United-Fans aber vergeblich. Dynamik, Überzeugung, Kreativität, Durchschlagskraft: All das fehlte einer Mannschaft, die sich vor den Augen von Sir Alex Ferguson viele leichte Fehler im Aufbau leistete. Everton trug mit seinem Pressing dazu bei.


    Die Toffees verwalteten aktiv genug, um nichts anbrennen zu lassen – und danach sah es im altehrwürdigen Goodison Park auch nicht aus. Eher nach der Vorentscheidung, als Doucouré nach einer Flanke aus elf Metern völlig freistehend abziehen durfte. Nicht platziert genug, Onana war zur Stelle (66.).

    Fernandes aus dem Nichts – Harte Entscheidung für Everton


    Die Schlussphase schien wenig zu versprechen, bis Bruno Fernandes seine Farben per Freistoßtreffer wieder hoffen ließ (72.). Und auch wenn sich das Comeback nicht abgezeichnet hatte: Es kam zustande. Nach einem weiteren Freistoß traf Ugarte aus 14 Metern sehenswert (80.), ein Doppelschlag aus dem Nichts.


    In den letzten Minuten war nun alles offen, und United erstmals wirklich dran. Angeführt von Fernandes schnupperte der Rekordmeister am ganz großen Comeback, das auch in der Luft lag. Doch in der Nachspielzeit waren es die Toffees, die nach einem Elfmeterpfiff schon jubelten – bis der Strafstoß einkassiert wurde (90.+6), weil sich Young gegen Maguire und de Ligt angeblich zu leicht fallen gelassen hatte.


    Es blieb also beim 2:2, das in der Tabelle keines der beiden Teams wirklich weiterbringt.



    Source link