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  • Ohne Chance gegen Eintracht Frankfurt II: Schwacher FC

    Ohne Chance gegen Eintracht Frankfurt II: Schwacher FC


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    FAQ: Ohne Chance gegen Eintracht Frankfurt II – Schwacher FC

    1. Warum hat der FC gegen Eintracht Frankfurt II verloren?

    Der FC hatte Schwierigkeiten, die Defensive von Eintracht Frankfurt II zu durchbrechen. Es gab viele Fehlpässe und ein mangelndes Zusammenspiel in der Offensive, was zu einer schwachen Leistung führte.

    2. Welche Spieler hatten die größten Probleme im Spiel?

    Mehrere Spieler, insbesondere im Mittelfeld und in der Abwehr, hatten Schwierigkeiten, sich gegen die aggressive Spielweise von Eintracht Frankfurt II durchzusetzen. Es gab auch einige individuelle Fehler, die zu Gegentoren führten.

    3. Was sagt der Trainer über die Leistung des Teams?

    Der Trainer hat die Leistung des Teams als enttäuschend beschrieben und betont, dass es notwendig ist, an der Kommunikation und dem Zusammenspiel zu arbeiten. Er möchte die Spieler motivieren, aus dieser Niederlage zu lernen.

    4. Gibt es Hoffnung für die nächsten Spiele?

    Ja, der FC wird an seinem Spielstil und der Taktik arbeiten, um in den kommenden Begegnungen besser abzuschneiden. Das Team hat das Potenzial, sich zu verbessern, wenn sie als Einheit zusammenarbeiten.

    5. Welche Maßnahmen werden ergriffen, um die Leistung zu steigern?

    Der Verein plant intensive Trainingseinheiten und gegebenenfalls Änderungen in der Aufstellung oder Taktik, um die Schwächen im Team zu adressieren und die Strategie für zukünftige Spiele anzupassen.

    6. Wie steht es um die Stimmung im Team nach der Niederlage?

    Die Stimmung im Team ist angespannt, aber der Fokus liegt auf der Verbesserung. Die Spieler sind motiviert, aus den Fehlern zu lernen und sich in den nächsten Spielen zu steigern.

    7. Was können die Fans tun, um das Team zu unterstützen?

    Die Fans können das Team bei den nächsten Spielen weiterhin unterstützen, indem sie zahlreich ins Stadion kommen und eine positive Atmosphäre schaffen. Ihre Unterstützung ist entscheidend, um das Selbstvertrauen der Spieler zu stärken.

    8. Welche Lehren kann der FC aus dieser Niederlage ziehen?

    Der FC kann aus dieser Niederlage lernen, dass Teamarbeit, Kommunikation und individuelle Verbesserung entscheidend sind, um gegen stärkere Gegner bestehen zu können. Es gilt, die richtigen Schlüsse zu ziehen und Fortschritte zu machen.

    Für weitere Fragen oder Informationen können Sie sich gerne an den Verein wenden!

  • Conference League: Achtelfinal – Schwacher Auftritt: Lugano

    Conference League: Achtelfinal – Schwacher Auftritt: Lugano


    • Der FC Lugano verliert das Achtelfinal-Hinspiel in der Conference League bei Celje mit 0:1.
    • Die Tessiner bleiben in Slowenien ungefährlich und kassieren in der 1. Halbzeit den entscheidenden Gegentreffer.
    • In der Nachspielzeit fliegt Luganos Antonios Papadopoulos noch mit direkt Rot vom Platz.

    Nach zwei Super-League-Niederlagen in Folge sowie dem Out im Cup wollte der FC Lugano in der Conference League zum Siegen zurückfinden. Doch das gelang nicht. Bei Celje, dem Tabellenfünften der slowenischen Meisterschaft, unterlagen die Luganesi mit 0:1. Dabei war der Gegner keineswegs übermächtig – die Tessiner blieben im Angriff aber zu ungenau und so zum vierten Mal in Folge ohne Torerfolg.

    Zu den offensiven Schwächen kamen in Celje auch noch defensive Mängel dazu. Innenverteidiger Antonios Papadopoulos war in der 23. Minute nicht auf einer Höhe mit seinen Verteidigungskollegen und hob das Abseits auf. Trotzdem war er zu weit weg von seinem Gegenspieler. So konnte Stürmer Tamar Svetlin eine Flanke aus dem Halbfeld unbedrängt einköpfeln: 1:0 für den Aussenseiter.

    Gebrauchter Tag für Papadopoulos

    Bereits fünf Minuten zuvor war Papadopoulos im Zentrum des Geschehens gestanden. Doch damals auf der anderen Seite. Sein gefährlicher Abschluss wurde jedoch zur Ecke geblockt. Es blieb nicht seine einzige Chance. In der 34. Minute scheiterte er aus der Distanz, in der 72. per Kopf.

    Der Frust beim Griechen schien immer grösser zu werden. Und irgendwann musste er raus. In der Nachspielzeit rammte er seinen Gegenspieler im Mittelfeld unnötig und fern des Balles weg und sah dafür noch die direkte rote Karte. Für das Hinspiel hatte der Platzverweis zwar keine Auswirkungen mehr, doch das Rückspiel wird der 25-Jährige verpassen.

    Individuelle Klasse, aber kaum Zusammenspiel

    Trotz mehr Ballbesitz und auch mehr Abschlüssen schafften es die Luganesi über die gesamte Partie zu selten, wirklich Torgefahr zu erzeugen. Das Selbstvertrauen, welches noch im letzten Jahr vorhanden gewesen war, scheint komplett weg zu sein. In den Zweikämpfen fiel zwar auf, dass die Tessiner die grössere individuelle Klasse besitzen. Als Team brachten sie die Qualität aber nicht auf den Platz.

    Ausgeschieden ist der letzte Schweizer Vertreter gleichwohl noch nicht. Für das Rückspiel bleibt trotz der knappen Niederlage alles offen – bringt Lugano wieder seine Qualität auf den Platz, sollte das 0:1 zu drehen sein.

    Panathinaikos legt vor

    Schafft Lugano im Rückspiel am 13. März die Wende, treffen die Tessiner im Viertelfinal auf den Sieger des Duells zwischen Panathinaikos und der Fiorentina. Die Griechen haben im Hinspiel mit einem 3:2-Heimsieg vorgelegt, obwohl sie die Italiener nach zwischenzeitlicher 2:0-Führung wieder auf 2:2 haben herankommen lassen.

    So geht’s weiter

    Der FC Lugano trifft am Sonntag in der Super League um 16:30 Uhr auswärts auf den FC Sion. In der Conference League geht es am kommenden Donnerstag weiter. Das Rückspiel gegen Celje steigt um 18:45 in Thun, die Partie gibt’s wiederum live bei SRF zu sehen.

    Übersicht



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  • AKTIE IM FOKUS: Borussia Dortmund schwächer

    AKTIE IM FOKUS: Borussia Dortmund schwächer


    FRANKFURT (dpa-AFX) – Borussia Dortmund hat sich aus Sicht von Anlegern keine gute Ausgangsposition in der lukrativen Champions League erarbeitet. Die Aktien des Fußballclubs gehörten am Mittwoch mit einem Abschlag von 0,8 Prozent zu den wenigen Werten in der Dax-Indexfamilie, die sich nicht dem enorm starken europäischen Börsenumfeld anschließen konnten.

    t-online aktuell 05.03.2025

    Die Verständigung von Union und SPD auf ein historisches Finanzpaket für Infrastruktur und Rüstung trieb den SDax, in dem die BVB-Aktie enthalten ist, um fünf Prozent nach oben.

    Am Vorabend kam Borussia Dortmund im Hinspiel des Champions-League-Achtelfinales gegen den französischen Vertreter OSC Lille nicht über ein 1:1 hinaus. Damit könnten die Voraussetzungen für das Rückspiel besser sein, denn ein Sieg ist notwendig, um in der Millionenliga den Viertelfinaleinzug zu schaffen. Dieser wäre auch deshalb Gold wert, weil der Club als derzeitiger Bundesliga-Zehnter gar nicht international dabei sein könnte. Nach zuletzt zwei Siegen in der Bundesliga hatte man sich vom BVB mehr erhofft./tih/jha/



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  • Börse Express – AKTIE IM FOKUS: Borussia Dortmund schwächer

    Börse Express – AKTIE IM FOKUS: Borussia Dortmund schwächer


    FRANKFURT (dpa-AFX) – Borussia Dortmund hat sich aus
    Sicht von Anlegern keine gute Ausgangsposition in der lukrativen
    Champions League erarbeitet. Die Aktien des Fußballclubs gehörten am
    Mittwoch mit einem Abschlag von 0,8 Prozent zu den wenigen Werten in
    der Dax-Indexfamilie, die sich nicht dem enorm starken europäischen
    Börsenumfeld anschließen konnten.

    Die Verständigung von Union und SPD auf ein historisches Finanzpaket
    für Infrastruktur und Rüstung trieb den SDax , in dem
    die BVB-Aktie enthalten ist, um fünf Prozent nach oben.

    Am Vorabend kam Borussia Dortmund im Hinspiel des
    Champions-League-Achtelfinales gegen den französischen Vertreter OSC
    Lille nicht über ein 1:1 hinaus. Damit könnten die Voraussetzungen
    für das Rückspiel besser sein, denn ein Sieg ist notwendig, um in
    der Millionenliga den Viertelfinaleinzug zu schaffen. Dieser wäre
    auch deshalb Gold wert, weil der Club als derzeitiger
    Bundesliga-Zehnter gar nicht international dabei sein könnte. Nach
    zuletzt zwei Siegen in der Bundesliga hatte man sich vom BVB mehr
    erhofft./tih/jha/

     ISIN  DE0005493092
    

    AXC0173 2025-03-05/13:40

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  • Traumtor reicht nicht – schwacher BVB vergibt große Chance

    Traumtor reicht nicht – schwacher BVB vergibt große Chance


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    Borussia Dortmund gibt gegen Lille eine Führung aus der Hand. Dabei ging es gut los im CL-Achtelfinal-Hinspiel. Der Live-Ticker zum Nachlesen.

    • Borussia Dortmund – OSC Lille 1:1 (1:0), Dienstag, 21.00 Uhr
    • Traumtor reicht nicht – schwacher BVB vergibt große Chance

    Dortmund – Bei Borussia Dortmund wähnt man sich noch lange nicht am Ziel: Niko Kovac sieht trotz des Aufwärtstrends weiter viel Arbeit vor sich. Der BVB-Coach machte seiner Mannschaft vor dem Achtelfinal-Hinspiel gegen OSC Lille am Dienstag (21.00 Uhr – alle TV-Infos hier) eine deutliche Ansage. „Es gibt nichts zu beschönigen. Wir haben etwas Stabilität reingebracht. Wichtig ist, dass das, was wir einbringen, auch von der Mannschaft übernommen wird. Es ist harte Arbeit jeden Tag“, sagte Kovac am Montag. „Wir haben sicher noch großes Verbesserungspotenzial.“

    Der neue Coach, der den arg ins Taumeln geratenen Champions-League-Finalisten des Vorjahres vor einem Monat übernommen hatte, traut dem Aufschwung noch nicht so ganz und gibt sich vor dem Spiel gegen den Fünften der französischen Ligue 1 recht streng. Bloß kein Nachlassen lautet die Devise. „Es geht nichts über Siege. Das ist die Medizin, die jeder Mensch, jeder Spieler braucht. Von dieser Medizin brauchen wir noch viele“, sagte Kovac.

    BVB-Trainer Kovac: „Guter Dinge, dass wir gewinnen werden“

    Dabei wirkt der 53-Jährige inzwischen spürbar. Von den sechs Pflichtspielen unter Kovac spielte der BVB viermal zu null, zuletzt gewann er gegen Union Berlin (6:0) und beim FC St. Pauli (2:0) zweimal in Folge. Das hatte es in dieser Saison zuvor noch gar nicht gegeben. Gegen Lille, das erstmals überhaupt im Achtelfinale der Königsklasse steht, spricht Sport-Geschäftsführer Lars Ricken nun von einer „Riesenchance“.

    Karim Adeyemi (Mitte) und seine Kollegen überzeugten in St. Pauli
    Karim Adeyemi (Mitte) und seine Kollegen überzeugten in St. Pauli © IMAGO/Philipp Szyza

    Setzt sich der Trend fort und schaffen die Dortmunder den Viertelfinal-Einzug, winkt dort nicht nur das Knaller-Duell mit dem FC Barcelona und Ex-Bundestrainer Hansi Flick. Die bislang so schwierige BVB-Saison stünde gleich in einem positiveren Licht. „Wir wollen uns zu Hause eine gute Ausgangsposition verschaffen“, sagte Ricken.

    Forscher drückte es Karim Adeyemi aus. „Das Stadion wird brennen und wir werden auch brennen. Wir versuchen, zu null zu spielen und vorne viele Tore zu machen“, sagte der Nationalstürmer, dessen Selbstvertrauen unter Kovac wieder spürbar gestiegen ist. „Ich bin guter Dinge, dass wir gewinnen werden.“

    Dortmund in der Liga auf Platz 10 – international top

    Für Kovacs Geschmack deutlich zu forsche Töne. Lille ist sicher ein deutlich stärkerer Gegner als die beiden BVB-Aufbaugegner Union Berlin und St. Pauli zuletzt. „Der französische Fußball und gerade Lille, das ist schon gut“, sagte der frühere Trainer der AS Monaco. „Wir müssen uns darauf einstellen, dass das eine harte Nuss wird.“

    Kovac ist es bislang gelungen, den BVB vor allem defensiv stabiler zu machen. In der Liga sind die Dortmunder zwar immer noch nur Zehnter. Doch der Rückstand auf die Europapokalränge schrumpft. „Das Grundgerüst wird gerade ein bisschen besser. Der Trainer hat vielen Spielern immer das gleiche Vertrauen gegeben, das zahlt sich gerade aus“, sagte Innenverteidiger Nico Schlotterbeck. „Wir hatten in der Hinrunde viele Wechsel in der Verteidigung, sind dadurch nicht so richtig in den Rhythmus gekommen.“

    Offensiv dagegen hat Kovac vom BVB-Spiel noch andere Vorstellungen: „Man sieht schon gute Ansätze. Wir sind schon zufrieden. Aber bei weitem sind wir noch nicht da, wo wir hinkommen wollen.“ Ricken sieht das ähnlich: „Es gibt überhaupt keinen Grund, schon wieder in Euphorie zu verfallen.“ (rele)



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  • Borussia Dortmund: Achtelfinale in Sicht – Schwacher Start, enorme Steigerung

    Borussia Dortmund: Achtelfinale in Sicht – Schwacher Start, enorme Steigerung


    Borussia Dortmund startet desolat gegen Sporting Lissabon, dreht aber noch auf. Das 3:0 ist eine perfekte Ausgangslage für das Rückspiel.

    33 Jahre ist Pascal Groß schon alt, aber als spätberufener Profifußballer erlebt er noch immer erste, besondere Momente – und freut sich darüber, als stünde er erst zu Beginn seiner Karriere. Wie am Dienstagabend in Lissabon, als er seinen Champions-League-Premierentor mit einem Jubellauf zur Eckfahne beschloss.

    Es war ein ganz wichtiger Treffer, der Borussia Dortmund mit einem Bein in das Achtelfinale brachte. Der BVB gewann das Play-off-Hinspiel bei Sporting Lissabon dank Toren von Groß (68.), Serhou Guirassy (60.) und Karim Adeyemi (82.) mit 3:0 (0:0) und hat eine perfekte Ausgangsposition für das zweite Duell kommenden Mittwoch in Dortmund geschaffen.

    Ein Sieg, der auch Niko Kovac gut tun dürfte. Der neue Trainer braucht ja schnell Resultate, damit der gewünschte Effekt der Verpflichtung des erfahrenen Fußballlehrers nicht gleich verpufft. Anderthalb Wochen betreut der 53-Jährige inzwischen den BVB und musste gleich bei seiner Premiere gegen den VfB Stuttgart (1:2) einen Dämpfer hinnehmen – und feierte nun seinen ersten Sieg.

    BVB mit Svensson und Schlotterbeck, Sporting ohne Györekes

    Im Vergleich zur Niederlage gegen Stuttgart nahm Kovac zwei Änderungen vor. Der in der Bundesliga gesperrte Nico Schlotterbeck verteidigte anstelle von Waldemar Anton. Winter-Neuzugang Daniel Svensson ersetzte den verletzten Ramy Bensebaini, der wegen einer Muskelverhärtung nicht nach Portugal geflogen ist.

    Der andere neue Profi, Carney Chukwuemeka, stand derweil erstmals im Kader. Sportings Top-Stürmer Viktor Györekes (34 Tore in 34 Pflichtspielen) stand aufgrund von Oberschenkelproblemen nicht in der Anfangsformation.

    Kovac hatte vor einer „spielstarken Mannschaft, die den Ball gut zirkulieren lässt“ und genau so präsentierte sich Sporting auch. Die Anfangsphase gehörte im Estadio Jose Alvalade den Portugiesen. Schon nach neun Minuten hätten sie in Führung gehen können. Da verschätzte sich Emre Can, Matheus Reis flankte von der Grundlinie und an der Kante zum Fünf-Meter-Raum zog Györekes-Vertreter Conrad Harder gleich ab. Schlotterbeck blockte den Schuss in höchster Not.

    BVB gegen Sporting in der ersten Halbzeit harmlos

    Dortmund machte es Lissabon zu einfach, fand kaum Zugriff auf Spielmacher Francisco Trincao, der einmal aus vollem Lauf einen Lupfer-Pass auf den Rasen malte – feinste Dienstagabend-Unterhaltung. Die BVB-Profis bestaunten Sportings Angriffe aus bester Lage. Wie Maxi Araujos Dribbling durch das Mittelfeld, das beinahe mit dem Führungstor endete. Der Schuss etwa 20 Metern knallte jedoch ans Lattenkreuz (15.).

    Sonst stand Harder immer wieder im Fokus: als Julian Ryerson im Sechzehner gerade noch vor dem Dänen klärte, und als Gregor Kobel dessen wuchtigen Distanzschuss wie ein Volleyball-Spieler wegpritschte (35.). Die beiden BVB-Chancen: Jamie Gittens, der die rechte Torecke um einen halben Meter verpasste (38.), und ein abgefälschter Versuch von Serhou Guirassy, den Rui Silva über die Latte lenken musste.

    So konnte es nicht weitergehen. Und Kovac setzte in der Pause offenbar die richtigen Hebel in Bewegung. Der BVB presste nun weiter vorne, womit Sporting Probleme hatte. Die Dortmunder waren zu Beginn der zweiten Halbzeit klar verbessert, sie kombinierten plötzlich.

    Wie bei der Flanke von Marcel Sabitzer, die Guirassy auf Karim Adeyemi ablegte, der noch an Silva scheiterte. Dann aber die verdiente Führung: Julian Brandt flankte, Guirassy köpfte in die lange Ecke ein – 1:0 (60.).

    BVB: Karim Adeyemi schießt sogar noch das dritte Tor

    Und es wurde sogar noch besser. Diesmal war es Guirassy, der auf dem Flügel auftauchte, eine scharfe Hereingabe schlug und als Vorbereiter in Erscheinung tritt. Am zweiten Pfosten war nämlich Pascal Groß eingelaufen. Der Mittelfeldspieler drückte den Ball aus wenigen Metern über die Linie (68.). Sporting hatte der klaren Dortmunder Leistungssteigerung nach dem Seitenwechsel nichts mehr entgegen zu setzen. Adeyemi schoss sogar noch das dritte Tor (82.).



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