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  • Bayer Leverkusen: Nathan Tella schreibt den

    Bayer Leverkusen: Nathan Tella schreibt den


    Er zahlte das Vertrauen sofort zurück!

    In Kiel fehlte Nathan Tella (25) noch wegen Hüftproblemen. Beim 4:1 von Bayer Leverkusen in Frankfurt kehrte der Angreifer in die Startelf zurück und erzielte das 1:0.

    „Jeder Sieg ist wichtig. Wir sind in der Tabelle Zweiter und wollen immer mehr Druck auf Bayern ausüben. Wir müssen weiter Spiele gewinnen. Wir haben das gegen Frankfurt mit einer guten Leistung geschafft, alle sind glücklich“, meinte Tella.

    BILD Sport vom 02.03.2025: So reagiert Rolfes auf das Wirtz-Werben der Bayern

    Teaser-Bild

    Quelle: BILD02.03.2025

    Wie realistisch ist es, die Bayern im Titel-Rennen noch einzuholen?

    „Sie haben wieder gewonnen. Es sind immer noch acht Punkte“, sagt Tella, um dann klarzustellen, dass er den Meistertitel noch nicht angeschrieben hat: „Alles ist möglich. Ich habe es oft gesehen, dass Teams am Ende noch eingebrochen sind. Wenn wir uns nur auf das fokussieren, was wir können, gibt es keine Gründe, warum wir den Druck nicht weiter erhöhen können.“

    Wie groß ist die Vorfreude aufs Achtelfinal-Duell in der Champions League gegen die Bayern?

    Tella: „Jeder freut sich darauf.“ Grundsätzlich sagt Tella: „Ich bin froh über alle Spiele, die ich spielen darf. Am Anfang der Saison habe ich nicht viel gespielt und jetzt bekomme ich mehr Minuten im Team.“ Deshalb sagt der in England geborene Nationalspieler Nigerias: „Ich bin glücklich mit mir selbst und darüber, dass das Team gute Ergebnisse erzielt. Das ist das Wichtigste. Wir können einfach so weitermachen.“

    Und wie denkt Tella über den Zoff zwischen Victor Boniface und Emiliano Buendia kurz vor Schluss?

    „Ich habe es nicht gesehen“, sagt Tella, der zu diesem Zeitpunkt ausgewechselt auf der Bank saß. Und: „Ich habe nach unten geschaut und meine Socken gesucht. Ich bin nicht sicher, worum es ging. Es ist Fußball, die Emotionen gehen schon mal hoch. Wir haben ein tolles Team, tolle Spieler – und alle wollen spielen. Vielleicht schauen wir bald zurück und können alle darüber lachen.“



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  • Borussia Dortmund | Matthäus schreibt CL-Ränge für den BVB noch nicht ab

    Borussia Dortmund | Matthäus schreibt CL-Ränge für den BVB noch nicht ab


    Borussia Dortmund hat in der Fußball-Bundesliga zuletzt einen furiosen 6:0-Kantersieg gegen den 1. FC Union Berlin eingefahren, rangiert in der Tabelle aber noch immer in der unteren Hälfte auf Platz zehn. Rekordnationalspieler Lothar Matthäus will den BVB im Rennen um die Champions-League-Plätze aber dennoch nicht vorzeitig abschreiben.

    Die ersten drei Ränge scheinen für Borussia Dortmund bereits außer Reichweite zu sein. Der FC Bayern und Bayer Leverkusen sind bereits um 26 und 18 Punkte enteilt, spielen darüber hinaus viel zu konstant, um von den Westfalen noch eingeholt werden zu können. Auch Eintracht Frankfurt als Tabellendritter weist bereits zehn Punkte Vorsprung auf. 

    Platz vier, den aktuell der SC Freiburg einnimmt und welcher den letzten Champions-League-Rang in diesem Jahr bedeutet, scheint für den BVB aber noch erreichbar zu sein. Freiburg hat sieben Punkte mehr auf der Habenseite als die Schwarz-Gelben, elf Spieltage vor Saisonende.

    “Natürlich muss sich der BVB die Champions League als Ziel setzen”, schrieb Ex-Weltmeister Lothar Matthäus in seiner “Sky”-Kolumne, stellte allerdings auch direkt klar: “Aber nach den letzten Wochen sollte man den Ball flach halten und seine Aufgaben erledigen. Wenn die Konkurrenten Punkte liegen lassen, muss Dortmund da sein.”

    Matthäus: BVB muss “einen Schritt nach dem anderen machen”

    Allzu großer Druck dürfte auf die Mannschaft von Cheftrainer Niko Kovac auch nicht intern aufgebaut werden, nachdem die Dortmunder bereits neun Spiele in der laufenden Bundesliga-Spielzeit verloren haben.

    “Man sollte nicht zu weit nach vorne schauen, sondern einen Schritt nach dem anderen machen. Der nächste Schritt muss ein einstelliger Tabellenplatz sein, danach kann der BVB die Ränge für die Conference- und Europa League angreifen”, so Lothar Matthäus, der die Königsklasse selbst in seiner langen Profi-Laufbahn nie gewinnen konnte.



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  • Bundesliga schreibt auch dank Werder Hinrundenrekord

    Bundesliga schreibt auch dank Werder Hinrundenrekord


    Seit vielen Jahren sind die Heimspiele des SV Werder Bremen im Weserstadion nahezu durchgehend ausverkauft. Auch in dieser Saison beträgt die Auslastung des Heimbereichs 100 Prozent, während das gesamte Weserstadion in den bisherigen elf Heimspielen zu 99,5 Prozent gefüllt war. Zudem führen die Bremer Fans die Tabelle der Auswärtsfahrer an: Im Schnitt begleiten über 5.500 Zuschauer die Grün-Weißen zu ihren Auswärtsspielen.

    Damit trägt Werder erheblich dazu bei, dass in der Hinrunde der aktuellen Erst- und Zweitliga-Saison so viele Zuschauer wie noch nie die Fußballstadien besucht haben. Laut Angaben der Deutschen Fußball Liga (DFL) verkauften die 36 Clubs der beiden höchsten deutschen Spielklassen knapp 10,38 Millionen Tickets – rund 100.000 mehr als in der bisherigen Rekordsaison 2023/24.

    Die Zweitligisten verzeichnen mit 4,55 Millionen verkauften Eintrittskarten den höchsten Wert ihrer Geschichte (Vorjahr: 4,28 Millionen). Laut DFL sind diese Verschiebungen vor allem auf Auf- und Abstiege zurückzuführen. So spielte der 1. FC Köln mit seinem großen Stadion eine Klasse tiefer, was zu höheren Zuschauerzahlen in der 2. Liga beitrug. Während die Besucherzahl in der Bundesliga im Vergleich zum Vorjahr leicht von 5,99 auf 5,83 Millionen sank, stieg die Auslastung auf 95,9 Prozent. Neben Werder Bremen belegten noch 14 weitere Bundesligisten mehr als 92 Prozent ihrer Stadionkapazitäten. Der durchschnittliche Zuschauerandrang in der Bundesliga lag an den ersten 17 Spieltagen bei 38.079 Fans pro Partie – etwas weniger als die Kapazität eines ausverkauften Weserstadions (42.100). In der 2. Bundesliga stieg der Schnitt von 27.959 auf 29.761 Besucher, wodurch die Auslastung der Arenen von 80,7 auf 84,3 Prozent zunahm.

    Die erste und zweite Bundesliga seien “Garanten für hochklassigen Fußball und ein großartiges Stadionerlebnis”, betonte DFL-Geschäftsführer Marc Lenz. Entscheidend für Liga und Clubs seien zudem “die im europäischen Vergleich moderaten Eintrittspreise”. Der durchschnittliche Ticketpreis für ein Bundesligaspiel – ohne VIP- und Businessbereiche – lag demnach bei 26,75 Euro und nur minimal über dem der Vorsaison (26,48).

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  • 10,38 Millionen Tickets: Bundesliga schreibt Hinrundenrekord

    10,38 Millionen Tickets: Bundesliga schreibt Hinrundenrekord



    Erfreuliche Zahlen für Bundesliga und 2. Liga: Die Deutsche Fußball-Liga (DFL) hat offenbar in der Hinrunde 2024/25 einen erneuten Zuschauerrekord geschrieben.

    Zuschauermagnet in der Bundesliga: u Borussia Dortmund pilgern im Schnitt die meisten Fans im Oberhaus.


    Zuschauermagnet in der Bundesliga: u Borussia Dortmund pilgern im Schnitt die meisten Fans im Oberhaus.

    IMAGO/Fotostand


    Darüber informierte der Ligaverband an diesem Mittwoch. “In der Hinrunde der laufenden Saison 2024/25 kamen so viele Menschen in die Stadien wie nie zuvor. Insgesamt setzten die 36 Klubs der Bundesliga und der 2. Bundesliga laut den inzwischen vollständig bei der DFL eingereichten Kartenabrechnungen knapp 10,38 Millionen Tickets ab. Dies sind noch einmal rund 100.000 Karten mehr als in der bisherigen Rekordsaison 2023/24”, heißt es auf der Liga-Webseite, ein entsprechendes Schreiben wurde den 36 Vereinen bereits am Dienstag zugestellt.

    Leichter Rückgang in Bundesliga wegen der Absteiger


    Zwar ging die absolute Zuschauerzahl im Oberhaus im Vergleich zum Vorjahr zurück von rund 5,99 auf 5,83 Millionen Besucher, was einen Schnitt von 38.079 Zuschauern bedeutet. Dies hängt der Liga zufolge jedoch vor allem mit Auf- und Abstieg zusammen. Denn während etwa im Schnitt knapp 50.000 Menschen zu den Heimspielen des 1.FC Köln pilgern, kommen beispielsweise zu Aufsteiger Holstein Kiel “nur” 14.815 Menschen pro Partie, was selbstredend auch an der Stadiongröße liegt. Entsprechend stieg die absolute Zuschauerzahl im Unterhaus von 4,28 auf 4,55 Millionen Tickets (Zuschauerschnitt: 29.761), also um rund 270.000 Menschen.


    Zuschauerkrösus in der Bundesliga bleibt Borussia Dortmund (81.365) vor dem FC Bayern (75.000) und dem VfB Stuttgart (59.125). In der 2. Liga liegen noch der FC Schalke 04 (61.387), der Hamburger SV (56.016) und Hertha BSC (50.489) vor dem FC (49.936). Auch mit den Auslastungen von 95,9 Prozent in der Bundesliga und 84,3 Prozent in der 2. Liga dürften die meisten Kluboffiziellen zufrieden sein.

    Lenz sieht niedrige Ticketpreise als Erfolgsfaktor


    Als einen der wesentliche Gründe sieht der Ligaverband die eher noch gemäßigten Kosten für den Stadionbesuch im Quervergleich. “Wichtig für Liga und Klubs bleiben die im europäischen Vergleich moderaten Eintrittspreise, die einer großen Fan- und Zuschauerbasis das Stadionerlebnis ermöglichen”, wird Dr. Marc Lenz, der gemeinsam mit Dr. Steffen Merkel die DFL-Geschäfte führt, zitiert. VIP- und Businesspakete herausgerechnet liegt der durchschnittliche Preis für ein Bundesliga-Ticket bei 26,75 Euro (Vorjahr: 26,48 Euro), für eine Stehplatz-Karte bei 11,99 Euro (Vorjahr: 11,54 Euro). Im Unterhaus liegt der Durchschnittpreis demnach bei 22,56 Euro (Vorjahr: 21,10 Euro). Kurios: Die Stehplatztickets sind hier sogar teurer als in der Bundesliga und kosten aktuell 12,53 Euro (Vorjahr: 11,97 Euro).



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  • Fortuna Düsseldorf: Klaus Allofs schreibt Dzenan

    Fortuna Düsseldorf: Klaus Allofs schreibt Dzenan


    Er ballerte mit zwei Toren eine schwache Fortuna zum 2:1-Duselsieg über Hertha. Doch wie lange wird Dzenan Pejcinovic noch Tore (bisher 5) für Düsseldorf schießen?

    Der junge Mittelstürmer ist von Wolfsburg nur ausgeliehen und kommt gerade nach zwei Verletzungen in 2024 (Mittelfußbruch, Meniskus) so richtig auf Touren vor dem Derby in Köln (So./13.30 Uhr/Sky), wo der Spitzenreiter gestürzt werden soll.

    Letzte Saison spielte Pejcinovic beim VfL noch bei den Junioren. Wolfsburg hatte den gebürtigen Münchener für 1,25 Mio. Euro aus Augsburg geholt. Inzwischen ist sein Marktwert durch seine Fortuna-Tore auf 2 Mio. Euro laut transfermarkt.de geklettert.



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  • Bundesliga-Topspiel: Nach 0:0: Alonso schreibt…

    Bundesliga-Topspiel: Nach 0:0: Alonso schreibt…


    Bundesliga-Topspiel

    Nach 0:0: Alonso schreibt Titelverteidigung noch nicht ab

    Bayern München führt auch nach dem Spitzenspiel die Tabelle deutlich vor Titelverteidiger Bayer Leverkusen an. Bayer-Coach Alonso glaubt aber noch an eine kleine Chance und will weiter kämpfen.

    Xabi Alonso will die Titelverteidigung von Bayer Leverkusen in der Fußball-Bundesliga auch nach dem verpassten Sieg gegen Bayern München nicht abhaken. Trotz weiterhin acht Punkten Rückstand auf den Rekordmeister glaubt der Trainer der Werkself zwölf Spieltage vor dem Saisonende weiter an seine Chance. “Nein, nein. Es gibt noch viele Spiele zu spielen”, sagte Alonso nach dem 0:0 im Spitzenspiel am Samstag auf die Frage, ob die Meisterschaft nun entschieden sei.

    “Wir müssen natürlich jetzt viele Spiele gewinnen und natürlich könnte das Ergebnis in der Tabelle besser sein”, schränkte Alonso ein. Noch nie hat eine Mannschaft solch einen Vorsprung zu diesem Zeitpunkt noch verspielt.

    Auch Tah sieht noch nichts entschieden

    Auch Bayer-Abwehrspieler Jonathan Tah will die Meisterschaft noch nicht abschreiben. “Natürlich wäre es besser gewesen, wenn wir dieses Spiel gewonnen hätten”, sagte der Nationalverteidiger zwar, betonte indes auch: “Es gibt noch ein paar Spiele und ein paar Punkte zu sammeln. Wir werden sehen, womit wir damit am Ende landen.”

    dpa



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  • Alonso schreibt Titelverteidigung noch nicht ab

    Alonso schreibt Titelverteidigung noch nicht ab


    Xabi Alonso will die Titelverteidigung von Bayer Leverkusen in der Fußball-Bundesliga auch nach dem verpassten Sieg gegen Bayern München nicht abhaken. Trotz weiterhin acht Punkten Rückstand auf den Rekordmeister glaubt der Trainer der Werkself zwölf Spieltage vor dem Saisonende weiter an seine Chance. „Nein, nein. Es gibt noch viele Spiele zu spielen“, sagte Alonso nach dem 0:0 im Spitzenspiel am Samstag auf die Frage, ob die Meisterschaft nun entschieden sei.

    „Wir müssen natürlich jetzt viele Spiele gewinnen und natürlich könnte das Ergebnis in der Tabelle besser sein“, schränkte Alonso ein. Noch nie hat eine Mannschaft solch einen Vorsprung zu diesem Zeitpunkt noch verspielt.

    Auch Tah sieht noch nichts entschieden

    Auch Bayer-Abwehrspieler Jonathan Tah will die Meisterschaft noch nicht abschreiben. „Natürlich wäre es besser gewesen, wenn wir dieses Spiel gewonnen hätten“, sagte der Nationalverteidiger zwar, betonte indes auch: „Es gibt noch ein paar Spiele und ein paar Punkte zu sammeln. Wir werden sehen, womit wir damit am Ende landen.“

    © dpa-infocom, dpa:250216-930-376578/1

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  • Shamrock-Teenager Noonan schreibt sich in die UEFA-Geschicht

    Shamrock-Teenager Noonan schreibt sich in die UEFA-Geschicht


    Siegtor gegen Molde 

    Shamrock-Teenager Noonan schreibt sich in die UEFA-Geschichtsbücher

    ©TM/IMAGO

    Mit einem durchschnittlichen Marktwert von 140.000 Euro weisen die Shamrock Rovers von den verbleibenden Teams in der UEFA Conference League den zweitgeringsten Kaderwert auf. Gegen das fünfmal so wertvolle Molde gelang am Donnerstagabend in Norwegen dennoch ein Sieg, der die Iren vom Einzug ins Achtelfinale träumen lassen darf. Der erst im Winter von St. Patrick’s Athletic gekommene Teenager Michael Noonan trug sich dabei in die Geschichtsbücher ein. 

    Denn der erst 16 Jahre und 197 Tage alte Mittelstürmer war es, der in der 57. Minute der Partie den entscheidenden Treffer erzielte. Damit wurde der gebürtige Dubliner der jüngste Torschütze in der erst vier Jahre lang bestehenden Conference League – und zugleich der zweitjüngste Torschütze in der Historie aller UEFA-Klubwettbewerbe. Einzig der Ghanaer Nii Lamptey, der in der Saison 1990/91 für Anderlecht im UEFA-Pokal einen Treffer markierte, war zu diesem Zeitpunkt mit 16 Jahren und 80 Tagen noch jünger als Noonan. Auf dem dritten Platz dieses Rankings findet sich der Belgier Romelu Lukaku ein, der ebenfalls für Anderlecht traf – und zwar im Alter von 16 Jahren und 218 Tagen in der Europa-League-Saison 2009/10. Der jüngste Torschütze der Champions-League-Historie Ansu Fati (beim ersten Tor 17 Jahre und 40 Tage alt) kommt in dieser wettbewerbsbergreifenden Liste nur auf den 16. Platz.

    Bemerkenswerterweise gab der Youngster am Donnerstag tatsächlich sein Debüt für die Rovers, nachdem er im irischen Oberhaus zuvor lediglich einen einminütigen Einsatz für St. Pat’s absolviert hatte. „Es ist eine großartige Gelegenheit. Es ist fantastisch für Michael. Er hat sich sehr gut in die Gruppe integriert. Ich freue mich sehr für ihn. Hoffentlich kann er gleich weiter durchstarten“, lobte Teamkollege Aaron McEneff. Am Freitag war Noonan bei den Kollegen von transfermarkt.co.uk der meistgesuchte Spieler auf der Website – ein Name, den man sich vielleicht merken sollte.



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  • Teenager schreibt Geschichte auf Europas Bühne

    Teenager schreibt Geschichte auf Europas Bühne


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    Teenager schreibt Geschichte

    Michael Noonan feiert ein traumhaftes Debüt für die Shamrock Rovers. Der 16-Jährige trifft nicht nur entscheidend, sondern wird dadurch auch zum jüngsten Torschützen der modernen Geschichte der europäischen Wettbewerbe.

    Der 16 Jahre alte Michael Noonan wird bei seinem Debüt zum Helden

    Der 16 Jahre alte Michael Noonan wird bei seinem Debüt zum Helden

    © IMAGO/Inpho Photography

    Michael Noonan feiert ein traumhaftes Debüt für die Shamrock Rovers. Der 16-Jährige trifft nicht nur entscheidend, sondern wird dadurch auch zum jüngsten Torschützen der modernen Geschichte der europäischen Wettbewerbe.

    Es gibt einen neuen jüngsten Rekordtorschützen in einem europäischen Wettbewerb – zumindest seit es die Europa League gibt. Der 16 Jahre alte Michael Noonan feierte am Donnerstagabend nicht nur sein Profi-Debüt für die Shamrock Rovers, er durfte auch seine Tor-Premiere feiern – und das im Alter von lediglich 16 Jahren und 197 Tagen.

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    Beim Playoff-Hinspiel in der UEFA Conference League im norwegischen Molde sorgte der Mittelstürmer mit seinem Treffer zum 1:0 in der 57. Minute für den einzigen und damit entscheidenden Treffer des Tages. Bei seiner Auswechslung wurde er von den mitgereisten Fans im Gäste-Block dafür abgefeiert.

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    „He’s one of our own, he’s one of our own“ (deutsch: Er ist einer von uns), sangen die Gäste-Fans über das Juwel des Klubs, das sich mit dem Treffer in die Geschichtsbücher eintrug.

    Denn Noonan ist 21 Tage jünger, als es Romelu Lukaku bei seinem ersten Treffer für den RSC Anderlecht in der Europa League war (2009). Der Belgier, der heute für die SSC Neapel spielt, hatte den Rekord bislang gehalten – zumindest in der modernen Ära der europäischen Wettbewerbe.

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    Blickt man etwas weiter zurück, gibt es einen jüngeren Torschützen. 1991 war der Ghanaer Nii Odartey Lamptey exakt 16 Jahre, zwei Monate und 18 Tage alt, als er bei seinem Debüt im UEFA Cup – dem Vorgänger der Europa League – traf.



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