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  • Ein Dreier gegen St. Pauli wäre dreifach schön

    Ein Dreier gegen St. Pauli wäre dreifach schön


    Wolfsburg. Der VfL Wolfsburg ist zweifelsohne ordentlich bis gut unterwegs in dieser Fußball-Bundesliga-Saison. Als Tabellensiebter mit nur einem Punkt Rückstand auf das Ziel internationales Geschäft gehen die Niedersachsen die letzten zehn Spiele in dieser Saison an. Am Samstag (15.30 Uhr) ist Aufsteiger FC St. Pauli zu Gast. Ein Sieg wäre dreifach schön. Denn mit einem Dreier könnte der VfL nicht nur seine maue Heimbilanz (erst drei Siege) aufpolieren, sondern er könnte damit auch seinen Pauli-Fluch beenden und in der „Ewigen Tabelle“ einen Platz nach oben klettern.

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    So wenig Heimsiege wie im Fast-Abstiegs-Jahr

    Trainer, Spieler und Verantwortliche der Klubs sagen ja zumeist, dass sie nicht gern zurück, sondern immer nach vorn schauen. Mit Blick auf den VfL ist das auch gut so, denn wenn man bedenkt, wo die Wolfsburger stünden, wenn sie etwa ihre Heimspiele in diesem Jahr gegen die Kellerkinder Kiel (nur 2:2) und gegen Bochum (nur 1:1) gewonnen hätten, schmerzt das ziemlich stark. Der VfL wäre punktgleich mit Mainz auf Tabellenplatz vier. Das ist ein Champions-League-Rang. Das ist zwar nicht das erklärte Ziel, aber der VfL könnte eben schon jetzt mittendrin statt nur dabei sein im Kampf um Europa. Damit er da endlich voll mitmischt, muss das zweitbeste Auswärtsteam der Liga jetzt endlich auch mal zu Hause konstant punkten – einzig gegen Union Berlin (1:0), Mainz 05 (4:3) und Gladbach (5:1) konnte bisher in der VW-Arena gewonnen werden. Nur drei Heimsiege nach 24 Spieltagen gab‘s zuletzt in der Fast-Abstiegs-Saison 2016/17.

    Früher Spieler, jetzt Fanbeauftragter des VfL Wolfsburg: Holger Ballwanz (r.) siegte mit den Niedersachsen gegen Pauli mal mit 4:1.Früher Spieler, jetzt Fanbeauftragter des VfL Wolfsburg: Holger Ballwanz (r.) siegte mit den Niedersachsen gegen Pauli mal mit 4:1.

    Früher Spieler, jetzt Fanbeauftragter des VfL Wolfsburg: Holger Ballwanz (r.) siegte mit den Niedersachsen gegen Pauli mal mit 4:1.

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    „Wir haben auch zu Hause schon ganz ordentliche Spiele gemacht, aber die Spiele gegen Kiel und Bochum haben uns Punkte gekostet. Wir haben es noch nicht geschafft, solche Spiele mal mit einem humorlosen Sieg für uns zu entscheiden“, sagt Trainer Ralph Hasenhüttl, den die maue Heimbilanz natürlich wurmt, gleichwohl will er nicht von einem „Heimkomplex oder Heimphobie“ sprechen.

    Der VfL kann Nürnberg überholen

    Kleiner, aber feiner Nebeneffekt eines VfL-Heimsieges: Mit einem Heimdreier klettert der VfL in der „Ewigen Tabelle“ der Bundesliga einen Rang nach oben – von 15 auf 14 und damit vorbei am 1. FC Nürnberg, der 1318 Zähler eingefahren hat. 1315 Punkte haben die Niedersachsen in der Bundesliga seit dem Aufstieg 1997 gesammelt. In 942 Spielen gab es 358 Siege, 241 Remis und 343 Niederlagen. 1425 Tore erzielte der VfL dabei, 1380 kassierte er. Mit einem Sieg wären die Grün-Weißen und die Franken, die in der 2. Liga kicken, punktgleich – aber dank des besseren Torverhältnisses können die Niedersachsen am Club (344 Siege, 286 Remis, 488 Niederlagen) vorbeiziehen.

    „Einige haben uns damals als Absteiger Nummer 1 gesehen, aber wir sind gekommen und sind geblieben.“

    Holger Ballwanz, Ex-Profi und VfL-Fanbeauftragter

    Zuletzt war der VfL in der „Ewigen Tabelle“ im Mai 2021 einen Platz nach oben geklettert, damals hatte er Nachbar Hannover 96 überholt. Jetzt ist der nächste Sprung möglich. Holger Ballwanz, der für den VfL spielte, jetzt einer der Fanbeauftragten des Klubs ist und den Verein aus dem Effeff kennt, sagt: „In gut zwei Jahren ist der VfL 30 Jahre in der Bundesliga dabei – irgendwann ist es keine Überraschung mehr, wenn man Klubs, die vielleicht mehr Tradition haben als wir, in dieser Tabelle überholt, weil sie ab und an mal in der 2. Liga gespielt haben.“ Der Ex-Profi fügt schmunzelnd hinzu: „Mich persönlich freut es, dass ich drei Jahre lang als Spieler meinen Teil dazu beitragen konnte, dass wir so viele Punkte haben.“

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    Für Tradition kann sich kein Verein etwas kaufen

    Es gab nicht wenige Fußball-Experten, die dem VfL nach dem Aufstieg 1997 gleich wieder den Abstieg prognostiziert hatten. Ballwanz: „Einige haben uns damals als Absteiger Nummer 1 gesehen, aber wir sind gekommen und sind geblieben. Den Fans, die uns jetzt seit 28 Jahren in der Bundesliga begleiten, bedeutet das was. Sie sind mit voller Leidenschaft dabei. Für Tradition kann sich kein Verein etwas kaufen.“ Sollte es mit dem Sprung in der „Ewigen Tabelle“ für den VfL bereits am Samstag klappen, hätten die Grün-Weißen noch den VfL Bochum (1501 Punkte), Hertha (1771), Kaiserslautern (2094), Köln (2484), Leverkusen (2494), Schalke (2563), Frankfurt (2577), den HSV (2733), Gladbach (2833), Stuttgart (2874), Bremen (2994), Dortmund (3177) und die Bayern (4128) vor sich.

    Aber: Um diesen Sprung jetzt machen zu können, braucht es eben den Heim-Dreier. Klappt es, wäre das der erste Sieg gegen den Kultklub vom Kiez überhaupt in der Bundesliga. Fünf Duelle gab es bisher in Liga eins, viermal endeten die remis, einmal gewann St. Pauli mit 3:1 (26. Januar 2002). Ballwanz, der mit dem VfL einst in der 2. Liga gegen Pauli ein 4:1-Schützenfest feierte: „Gegen so ein 4:1 am Samstag würde ich mich nicht wehren… Aber: Einfach drei Punkte holen – das reicht auch. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie schwer es sein kann, wenn man gegen Mannschaften spielt, die weiter unten in der Tabelle stehen.“

    AZ/WAZ



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  • Keiner glaubt, dass wir schon weiter sind ➤ Aktuelles

    Keiner glaubt, dass wir schon weiter sind ➤ Aktuelles


    Trapp: “Mannschaft ist konzentriert”

    Trotz der zwei Niederlagen gegen Bayern München und Bayer Leverkusen in der Bundesliga geht Eintracht-Keeper Kevin Trapp zuversichtlich in die Partie gegen Ajax Amsterdam. “Wenn man zweimal vier Gegentore bekommt, ist das nicht schön. Das muss man aber danach einordnen. Wir haben gegen die zwei besten deutschen Mannschaften gespielt”, so Trapp. An der generellen Eignung der Mannschaft ändere das aber nichts. “Ich merke, wie die Mannschaft konzentriert ist, wie wir arbeiten, wie positiv die Stimmung ist. Wir werden alles dafür tun, dass die Ergebnisse besser werden”, so Trapp.



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    FAQ: Keiner glaubt, dass wir schon weiter sind ➤ Aktuelles

    Herzlich willkommen zu unserem FAQ-Bereich! Hier beantworten wir häufig gestellte Fragen zu unserem aktuellen Stand und den Herausforderungen, mit denen wir konfrontiert sind. Wir hoffen, dass diese Informationen hilfreich für Sie sind.


    Frage 1: Warum glaubt niemand, dass wir bereits Fortschritte gemacht haben?
    Antwort: Oftmals gibt es eine Diskrepanz zwischen den tatsächlichen Fortschritten und der Wahrnehmung der Öffentlichkeit. Es kann sein, dass die Erfolge nicht ausreichend kommuniziert werden oder dass skeptische Meinungen stärker wahrgenommen werden als positive Entwicklungen.


    Frage 2: Welche Fortschritte wurden denn konkret erzielt?
    Antwort: In den letzten Monaten haben wir mehrere Projekte erfolgreich abgeschlossen, neue Partnerschaften gebildet und innovative Lösungen implementiert. Darüber hinaus haben wir wichtige Meilensteine in unserem Zeitplan erreicht, die uns näher an unsere Ziele bringen.


    Frage 3: Was sind die größten Herausforderungen auf dem Weg?
    Antwort: Zu den größten Herausforderungen zählen unter anderem das Management von Ressourcen, die Anpassung an veränderte Marktbedingungen sowie die Sicherstellung ausdrücklicher Kommunikation mit unseren Stakeholdern, um Missverständnisse zu vermeiden.


    Frage 4: Wie können Interessierte mehr über unsere Fortschritte erfahren?
    Antwort: Wir aktualisieren regelmäßig unsere Website, veröffentlichen Newsletter und veranstalten Webinare, um unsere Fortschritte und Initiativen transparent zu kommunizieren. Sie können sich auch für unsere Social-Media-Kanäle anmelden, um aktuelle Informationen zu erhalten.


    Frage 5: Wie kann ich helfen oder unterstützen?
    Antwort: Es gibt verschiedene Möglichkeiten, uns zu unterstützen – sei es durch das Teilen unserer Informationen in Ihrem Netzwerk, das Geben von Feedback oder das Engagement in unseren Projekten. Bei Interesse können Sie sich jederzeit an uns wenden.


    Frage 6: Was können wir tun, um das Vertrauen der Öffentlichkeit zurückzugewinnen?
    Antwort: Eine offene und ehrliche Kommunikation ist entscheidend. Wir arbeiten daran, transparent über unsere Fortschritte zu berichten und die Öffentlichkeitsarbeit zu intensivieren, um Missverständnisse auszuräumen und ein stärkeres Vertrauen aufzubauen.


    Frage 7: Wo sehe ich unser Projekt in der Zukunft?
    Antwort: Wir sind optimistisch und sehen große Chancen in den kommenden Jahren. Durch fortlaufende Innovation, Teamarbeit und Engagement sind wir zuversichtlich, unsere Ziele zu erreichen und das Vertrauen in unsere Arbeit zu stärken.


    Wir schätzen Ihr Interesse und Ihre Unterstützung. Bei weiteren Fragen oder Anregungen zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren!

  • Italienische Presse feiert “ThuLa” – und freut sich schon

    Italienische Presse feiert “ThuLa” – und freut sich schon



    Inter Mailand steht nach dem 2:0-Sieg bei Feyenoord Rotterdam mit einem Bein im Viertelfinale. In den italienischen Medien wurden vor allem die beiden Angreifer gefeiert.

    Ein Herz und eine Seele: Lautaro Martinez und Marcus Thuram.


    Ein Herz und eine Seele: Lautaro Martinez und Marcus Thuram.

    IMAGO/Orange Pictures


    Juventus Turin raus, Atalanta Bergamo raus, der FC Bologna raus, Milan raus. Nur ein italienischer Vertreter hat trotz durchwachsener  Ligaphase das Achtelfinale erreicht. Für Serie-A-Spitzenreiter Inter Mailand steht nach dem Mittwoch sogar das Tor zum Viertelfinale sperrangelweit offen.


    Die Nerazzurri hätten Rotterdam sogar mit einem höheren Vorsprung verlassen können, wäre Piotr Zielinski nicht am ehemaligen Schalker Keeper Timon Wellenreuther beim Elfmeter in der 65. Minute gescheitert. Nur gut für die Italiener, dass es da schon 2:0 stand. Dank Inters Torschützen vom Dienst.


    Marcus Thuram hatte sein Team mit seinem zweiten Treffer in dieser CL-Saison in Führung gebracht. In der Liga hat der Ex-Gladbacher dafür schon 13-mal getroffen, auch wenn er zuletzt eine Durststrecke von sechs Spielen ohne Tor durchlief.


    Lautaro Martinez ist in beiden Wettbewerben eine ständige Gefahr. Der Argentinier erzielte in den Niederlanden bereits seinen sechsten CL-Treffer, zehn weitere kommen in der Serie A dazu.

    “Traumspiel gegen Bayern”


    Das Echo aus Italien ist pure Begeisterung. “Ein goldenes Duo: Feyenoord muss vor Inters Starjungs kapitulieren”, schrieb die Gazzetta dello Sport über “ThuLa”. Thuram spiele wie sein Vater, der ehemalige Serie-A-Profi Lilian: “Er schafft ein akrobatisches Tor, obwohl er nicht in Höchstform ist.” Inter segele “mit einem glamourösen Stürmerpaar” dem “Traumspiel gegen Bayern München entgegen”, kommentierte der Corriere dello Sport den Auftritt mit Blick auf ein mögliches Duell mit dem deutschen Rekordmeister in der nächsten Runde.


    Martinez schien selbst ein wenig überrascht zu sein. “Dieses Resultat erfüllt mich mit Stolz. Ich hätte nie davon geträumt, das zu erreichen”, sagte der Weltmeister. “Jetzt will ich so weitermachen, denn mein Ziel ist es, Inter immer weiter zu bringen.”


    Thuram und Martinez seien “von entscheidender Bedeutung” für die Mannschaft, sagte Trainer Simone Inzaghi: “Wenn es ihnen gut geht, geht es uns allen gut.” Inter spiele “jedes Mal für den Sieg”, betonte der 48-Jährige: “Wir haben zähe Gegner, aber wir haben gute Chancen und einen großen Erfolgshunger.”



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  • Premier League – Der Beste! Glasner „schon jetzt eine

    Premier League – Der Beste! Glasner „schon jetzt eine


    1. Premier League – Der Beste! Glasner „schon jetzt eine Legende“  Kronen Zeitung
    2. Erstmals Europa? Traditionsklub greift mit Ex-Eintracht-Coach an  fr.de
    3. Crystal Palace vs. Aston Villa Tipp, Prognose & Quoten  Wettbasis
    4. Der Beste! Glasner „schon jetzt eine Legende“  MSN
    5. Nketiah will sein erstes Premier-League-Tor nach dem Sieg über Villa ausbauen  FootBoom



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  • Ein Fakt kann das Achtelfinale schon heute entscheiden

    Ein Fakt kann das Achtelfinale schon heute entscheiden


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    Der FC Bayern und Bayer Leverkusen dürften ein spannendes Achtelfinale liefern. Allerdings sorgt ein Umstand für Sorgen bei der Werkself.

    München – In der Champions League kommt es am Mittwochabend (21 Uhr, alle TV-Infos) zum neuen deutschen Klassiker zwischen dem FC Bayern und Bayer Leverkusen.

    Jedenfalls hat das Duell des Rekordmeisters mit dem amtierenden Bundesliga-Champion zuletzt deutlich an Stellenwert gewonnen, während die Münchner dem langjährigen Erzrivalen Borussia Dortmund derzeit weit enteilt sind. Leverkusen ist indes unter Trainer Xabi Alonso eine Art Angstgegner für die Bayern.

    Sechsmal in Folge blieb die Werkself unter dem Chefcoach gegen dessen Ex-Klub ungeschlagen. Leverkusen schaltete obendrein den FC Bayern im DFB-Pokal aus und dominierte das letzte Bundesliga-Aufeinandertreffen im Februar deutlich – dass es 0:0 endete, war logisch kaum zu erklären. Dafür waren die Münchner in der Hinrunde das bessere Team, ohne sich mit einem Dreier zu belohnen.

    Die Favoritenrolle ist vor Bayern gegen Bayer nicht klar verteilt

    Ganz klar scheint die Favoritenrolle vor dem Achtelfinale jedenfalls nicht verteilt: Zwar hat Bayern in der Bundesliga inzwischen beruhigende acht Punkte Vorsprung vor den Rheinländern, dafür ist die Bilanz in den direkten Duellen nicht von der Hand zu weisen.

    In den Duellen zwischen dem FC Bayern und Bayer Leverkusen ging es zuletzt oft heiß her.
    In den Duellen zwischen dem FC Bayern und Bayer Leverkusen ging es zuletzt oft heiß her. © IMAGO/Anke Waelischmiller/Sven Simon

    Leverkusen drängt den FC Bayern in der Favoritenrolle, mag dabei aber auch taktisch vorgehen. Die meisten Experten sind sich einig, dass es nach spannenden 180 Minuten – oder 210, wenn es die Verlängerung im Rückspiel braucht – keinen glasklaren Sieger geben wird, sondern Nuancen entscheiden. Die Erwartungshaltung ist groß, es treffen immerhin die beiden aktuellen Aushängeschilder des deutschen Vereinsfußballs aufeinander.

    Allerdings könnten die Erwartungen von Experten und neutralen Fans (wenn es solche überhaupt gibt) schwer enttäuscht werden: In Leverkusen geht die Angst vor der „Gelben Gefahr“ um.

    Fünf Leverkusen-Stars sind vorbelastet

    Mit Robert Andrich, Jeremie Frimpong, Aleix García, Florian Wirtz und Granit Xhaka sind gleich fünf Profis von Alonso mit zwei Gelben Karten vorbelastet und müssten im Falle einer weiteren Verwarnung das Rückspiel in der BayArena aussetzen. Während Andrich wegen einer Erkrankung in München fehlt und García keine absolute Stammkraft darstellt, sind Frimpong, Wirtz und Xhaka drei der wichtigsten Profis in der Elf von Alonso.

    Nicht auszudenken, wenn sich gleich mehrere der Unterschiedsspieler eine Sperre für das Rückspiel einhandeln sollten! Beim FC Bayern übrigens sind mit Serge Gnabry und Leroy Sané zwei Offensivkräfte mit Gelb vorbelastet, die Trainer Vincent Kompany bei Sperren wesentlich reibungsloser ersetzen könnte.

    Die Qualitäten von Wirtz bedürfen keiner Beschreibung mehr, der Nationalspieler würde mit dem nächsten Treffer zum Leverkusener Rekordtorschützen in einer Champions-League-Saison aufsteigen. Durch Königstransfer Xhaka hat sich die Werkself von ‚Vizekusen‘ zum Double-Sieger entwickelt. Und Frimpong bringt mit seinem ungeheuerlichen Tempo jede Abwehrreihe ins Schwitzen.

    Alle Augen auf den Schiedsrichter der Partie Bayern gegen Leverkusen

    Schon der Ausfall eines Stars wäre für Leverkusen ein harter Schlag, wenn gleich mehrere Stars auf einmal wegbrechen, wäre das Achtelfinale womöglich schon nach 90 Minuten entschieden.

    Das Augenmerk gilt damit unweigerlich auch dem Schiedsrichter. Die UEFA hat den Engländer Michael Oliver mit der Leitung des deutschen Schlagers betraut. Der steht gerade in der Heimat in den Schlagzeilen, weil er in einem FA-Cup-Spiel ein brutales Foul am Ex-Bundesliga-Stürmer Jean-Philippe Mateta von Crystal Palace übersah, bei dem ein Platzverweis zwingend gewesen wäre, es aber nicht einmal Gelb gab.

    „Wir haben einen guten Schiedsrichter, Michael Oliver. Er hat große Erfahrung“, sendete Alonso in der Pressekonferenz am Dienstag einen freundlichen Gruß an den Unparteiischen. Darauf, dass er harte Fouls übersieht, kann sich Leverkusen nicht verlassen. Die vorbelasteten Profis müssen schon selbst auf sich Acht geben.

    Leverkusen-Stars um Xhaka werden nicht die Handbremse anziehen

    Eine Gelbe etwa wegen Meckerns oder Zeitspiel sollte sich besser kein Profi einhandeln, wenn er nicht Alonso in einen Vulkan verwandeln will. Jedoch lässt sich gerade in einem womöglich engen Duell mit den Bayern nicht mit gedanklich angezogener Handbremse spielen. „In ein Champions-League-Achtelfinale mit dem Gedanken an eine Gelbe Karte gehen? Keine Chance“, sagte Xhaka am Dienstag.

    Der 32-Jährige wäre die längste Zeit seiner Laufbahn als heißer Kandidat auf eine Sperre gehandelt worden, flog alleine in 140 Pflichtspielen für Borussia Mönchengladbach sechsmal vom Feld. In Leverkusen stehen nach 87 Einsätzen aber nur moderate 14 Gelbe Kartons zu Buche.

    Gelöscht werden die Verwarnungen erst nach dem Viertelfinale, damit kein Spieler per Gelbsperre ein Endspiel verpassen muss – wie es dem FC Bayern beim letzten „Finale dahoam“ 2012 gegen den FC Chelsea mit David Alaba, Holger Badstuber und Luiz Gustavo geschah.



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  • Lynen zur Werder-Krise: “Ich habe schon Schlimmeres

    Lynen zur Werder-Krise: “Ich habe schon Schlimmeres



    Senne Lynen ordnet die schwierige Phase in Bremen ein: Das Pokalaus schmerzt den Werder-Profi noch immer – stattdessen heißt es nun, “das Ding zu stabilisieren”.

    "Wir versuchen jetzt, wieder in die Spur zu kommen": Werder-Profi Senne Lynen.


    “Wir versuchen jetzt, wieder in die Spur zu kommen”: Werder-Profi Senne Lynen.

    picture alliance / Teresa Kroeger/RHR-FOTO


    Dass Senne Lynen ein smarter Typ ist, wird nicht zuletzt anhand seiner bemerkenswerten Deutsch-Kenntnisse ersichtlich, die er seit seinem Wechsel im Sommer 2023 nach Bremen weiterhin angehäuft hat. Doch so flüssig und wortreich der Belgier auch spricht: Eine Erklärung, wie dem SV Werder Bremen in den vergangenen Wochen die Stabilität abhandengekommen ist, hat selbst er nicht.


    “Dazu kann ich leider nichts sagen. Wenn ich die Antwort darauf hätte, wäre es einfach, das wieder zu ändern”, erklärte der defensive Mittelfeldspieler, der dabei auf seiner Position ja gerade gefragt wäre. Dass Werder sich mit der Balance im Zentrum aktuell jedoch äußerst schwertue, habe auch Lynen selbst vernommen: “Ich spüre das – und fühle mich da auch verantwortlich für. Ich will das so schnell wie möglich wieder stabilisieren.”


    Anzusetzen sei etwa bei den Abständen zwischen den Spielern auf dem Platz, die in den Partien seit Jahresbeginn zunehmend auseinandergeraten sind. Exemplarisch stand dafür zuletzt insbesondere das 1:2-Pokalaus bei Arminia Bielefeld, als Werder dem Drittligisten zumindest in Hälfte eins Tür und Tor ins Halbfinale öffnete.

    Lynen: “Ich wollte nach Berlin”


    Dass die Bremer Gegenwehr nach der Halbzeitpause letztlich zu spät kam, setzt Lynen genau eine Woche danach jedenfalls nach wie vor zu: “Mein Gefühl ist, dass das Aus immer noch wehtut, das kann ich sagen. Es ist unfassbar schwer zu verarbeiten, weil es genau der Weg war, den ich einschlagen wollte: nach Berlin”, so der 26-Jährige: “Leider ist das jetzt vorbei – das müssen wir akzeptieren und beim nächsten Mal viel, viel besser machen.”










    Podcast

    KMD #29 – Amiri für Deutschland, Hoeneß zu Leipzig?


    03.03.25 – 15:35 Uhr
    59:17 Minuten


    Ein Auftrag, der für Werder im Übrigen ja auch in der Bundesliga dringend gilt, angesichts der schlechtesten Ausbeute aller 18 Klubs im Jahr 2025. Wie knifflig ordnet Lynen diese Phase am Osterdeich im eigenen Karrierekontext ein? “Ich habe schon schwierigere Phasen erlebt”, entgegnete er und erinnerte an seine Zeit als Zweitligaprofi beim SC Telstar in den Niederlanden: Die Saison 2018/19 beendete der Klub auf Platz 15 (von 20).


    “Jetzt spiele ich in der Bundesliga, wir haben zuletzt noch über Europapokal-Plätze und das Pokal-Halbfinale gesprochen”, so Lynen: “Deswegen: Ich habe schon Schlimmeres erlebt. Und trotzdem können wir uns wieder verbessern.” Das 1:2 zuletzt gegen Wolfsburg wertete auch der Mittelfeldspieler (wie alle anderen Bremer Protagonisten) zumindest als erste Reaktion: “Wenn wir jedes Spiel so angehen, können wir jeden schlagen.”

    Wirtz? “Die Aktionen passieren im Moment”


    Auch den Deutschen Meister, auswärts? Die Leverkusener wolle er sich am Mittwoch in der Champions League beim FC Bayern natürlich am Fernseher nicht entgehen lassen: “Weil das ein geiles Spiel ist – und für uns natürlich auch wichtig.”


    Florian Wirtz, auf den er am Samstagnachmittag in der BayArena dann womöglich öfter treffen könnte, müsse Lynen jedenfalls nicht extra scouten: “Diese Spieler kann man nicht so gut analysieren, weil sie nicht viel nachdenken und ihre Aktionen im Moment passieren. Dadurch weißt du gar nicht, wie er dann handeln wird …”


    Und auch mit Blick auf die Tabelle will Lynen erst einmal jedes Spiel auf sich zukommen lassen – zum wiederholten Mal übrigens: “Es ist eine Klischee-Antwort, aber für mich bringt es aktuell gar nichts, darauf zu schauen”, betonte er angesichts der Bremer Krise: “Wir versuchen jetzt, wieder in die Spur zu kommen – und das Ding zu stabilisieren.”



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  • BVB – Lille: Irre Adeyemi-Vorhersage! Ex-Star macht es schon wieder

    BVB – Lille: Irre Adeyemi-Vorhersage! Ex-Star macht es schon wieder


    Champions-League-Achtelfinale im Westfalenstadion – diese Spiele sind für alle Borussen stets etwas ganz Besonderes. Einer, der das bestens kennt, ist Mats Hummels. Der Ex-Dortmund-Star verfolgte auch die Partie BVB – Lille, wie er auf seinen sozialen Netzwerken zeigte.

    Seit seinem Abgang im vergangenen Sommer feuert er seinen Ex-Klub und seine ehemaligen Mannschaftskollegen als Fan regelmäßig aus der Ferne an. Dabei scheint er ein echter Glücksbringer zu sein. Im Spiel BVB – Lille gelingt ihm erneut eine Vorhersage.

    BVB – Lille: „Glücksbringer“ Hummels sagt Adeyemi-Treffer voraus

    Schon das 2:0 beim FC St. Pauli verfolgte Hummels vor dem TV. Der Innenverteidiger, der mittlerweile in der Serie A für AS Rom kickt, beschwört mit einem Bild, auf dem BVB-Angreifer Karim Adeyemi zu sehen war, ein Tor des Offensiv-Akteurs herauf. Nun folgte Treffer Nummer zwei.

    Denn auch gegen Lille zeigte er ein Bild, wie er das Spiel „seiner“ Borussia verfolgt. Auf dem TV zu sehen: Adeyemi. „Wieder mit Adeyemi im Bild, weil Glücksbringer letztes Mal“, schreibt Hummels in seine Instagram-Story. Und es kam, wie es kommen sollte: Erneut traf Adeyemi für Schwarz-Gelb.

    ++ BVB – Lille: Knallharte Entscheidung – ER wird komplett fehlen ++

    In der 22. Spielminute schoss der schnelle Flügelflitzer den BVB per Volleyabnahme nach einer Ecke in Führung. Für Adeyemi war es Torbeteiligung Nummer sechs in sieben Champions-League-Partien. Dieser Wettbewerb scheint ihm zu liegen!

    Fans mit klarer Forderung an Hummels

    In Hamburg und gegen Lille – zweimal hat das Verfolgen Hummels‘ seines Ex-Klubs inklusive Adeyemi-Bilds bereits funktioniert. Die Borussen-Anhänger wollen nun bei jedem Spiel einen Post der Klublegende sehen. „Du bist ein echter Glücksbringer, mach das bitte jedes Mal“, schreibt ein Fan unter einem Post des BVB, der die Instagram-Story von Hummels zeigt.


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    „Du hast uns nicht nur auf dem Platz, sondern jetzt auch vor dem Fernseher geholfen. Eine echte Legende“, schreibt ein anderer. Der Auftrag für Hummels ist also klar: Jedes BVB-Spiel mit Adeyemi-Post verfolgen.



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  • VfL Bochum: Bernardo schaut schon auf Bayern – “Haben

    VfL Bochum: Bernardo schaut schon auf Bayern – “Haben


    Das 0:1 gegen die TSG 1899 Hoffenheim bildet für den VfL Bochum den Auftakt in absolute Hammer-Wochen. Bei Abwehrmann Bernardo ist Vorfreude zu spüren.

    Was Bernardo in der Vorwoche beim VfL Wolfsburg erspart geblieben ist, ereilte seinen Teamkollegen Timo Horn am Samstag beim 0:1 gegen die TSG 1899 Hoffenheim. “Das Gegentor war natürlich unglücklich, ist für uns aber kein großes Thema. Timo hat es in den letzten Wochen sehr gut gemacht und dass ihm ein Fehler unterläuft, kann immer passieren. Jeder Spieler macht Fehler. Ich habe auch einen gegen Wolfsburg gemacht, da habe ich Glück gehabt, dass Timo ihn korrigiert”, sagte Bernardo.

    Was war passiert? Tom Bischof schoss in der 72. Minute aus etwas mehr als 16 Metern, eigentlich ein harmloser Versuch. Doch Timo Horn rutschte der Ball unglücklich über die Handschuhe und fand so doch den Weg ins Tor des VfL Bochum.

    “Er hatte in der Aktion einfach Pech. Am Ende haben sie ein Tor gemacht und wir nicht, so einfach ist es manchmal im Fußball. Wir hätten uns mindestens einen Punkt verdient”, bilanzierte der Brasilianer.

    Und weiter: “Wir sollten uns jetzt auch nicht groß Gedanken machen, sondern positiv bleiben und weiterarbeiten. Unsere Ausgangslage für die letzten zehn Spiele ist in Ordnung.”

    Gleichwohl haben die es in sich. Denn für den VfL Bochum stehen jetzt Hammer-Wochen an. FC Bayern München, Eintracht Frankfurt, Bayer 04 Leverkusen und den VfB Stuttgart: Die kommenden Gegner spielen um Europa, respektive um die Meisterschaft.

    Beim deutschen Rekordmeister wird die Mannschaft von Trainer Dieter Hecking klarer Außenseiter an. Bernardo spornt das an. “Ich bin motiviert. Nächste Woche haben wir ein schwieriges Spiel auswärts gegen Bayern, aber wir haben dort nur etwas zu gewinnen.”

    Sollte der VfL Bochum nicht, wie zuletzt immer mal wieder, sieben Gegentore kassieren (und auf der Gegenseite nicht mindestens acht schießen), dann hat Bernardo durchaus recht. Der VfL Bochum kann in München vor allem positiv überraschen. Genauso wie gegen Frankfurt, in Leverkusen und gegen Stuttgart.

    “Natürlich hätten wir uns mit einem Sieg gegen Hoffenheim einen Puffer verschaffen können”, sagte Bernardo mit Blick auf die schwierigen Aufgaben. “Aber die Konkurrenz hat ihre Chancen nicht genutzt. Das freut mich natürlich.”

    Jetzt liegt es am VfL Bochum zu überraschen. mit gp



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  • La Liga: Real Madrid patzt bei Betis Sevilla schon wieder,

    La Liga: Real Madrid patzt bei Betis Sevilla schon wieder,


    Stand: 02.03.2025 18:22 Uhr

    Der FC Barcelona hat den Patzer von Real Madrid genutzt und ist an die Spitze der spanischen Tabelle gesprungen. Dem Team von Hansi Flick gelang ein Kantersieg.

    Der FC Barcelona von Trainer Hansi Flick hat die Tabellenführung in der spanischen La Liga zurückerobert. Gegen Real Sociedad San Sebastian siegten die Katalanen nach langer Überzahl souverän mit 4:0 (2:0) und zogen wieder an Atlético Madrid vorbei, das sich durch einen 1:0-Erfolg gegen Athletic Bilbao am Samstag vorübergehend an die Spitze gesetzt hatte.

    Nach der Roten Karte gegen Aritz (17.) trafen Gerard Martin (25.), Marc Casado (29.), Ronald Araujo (56.) und Torjäger Robert Lewandowski (60.) zum sechsten Ligasieg in Serie für Flicks Team, das mit nun 57 Zählern den knappen Vorsprung vor Atlético (56) wahrte und sich um drei Punkte von Rekordmeister Real Madrid absetzte.

    • 26. Spieltag
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    Real patzt

    Die Königlichen hatten am Samstag bei Betis Sevilla (1:2) gepatzt.  Für die Katalanen war es zudem eine gelungene Generalprobe vor dem Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League bei Benfica Lissabon am Mittwoch (05.03.2025). 

    Für die vierte Niederlage der “Königlichen” in dieser Saison sorgte ausgerechnet ein langjähriger Spieler der Madrilenen. Von 2013 bis 2022 feierte Isco jede Menge Erfolge mit Real, nun war er verantwortlich dafür, dass sein Ex-Klub weiter nur auf Rang zwei steht. Der Mittelfeldspieler von Betis verwandelte in der 54. Minute einen Elfmeter zum 2:1 (1:1)-Endstand, zuvor hatte Johnny Cardoso (34.) die Madrid-Führung durch Brahim Diaz (10.) ausgeglichen.

    Schlechte Serie von Real Madrid macht Weg frei

    Damit ist Real nach dem Sieg am vergangenen Spieltag gegen den FC Girona (2:0) in seinen Negativlauf zurückgekehrt. Aus den vergangenen fünf Spielen hat die Mannschaft von Trainer Carlo Ancelotti nur vier Punkte geholt und es damit mehrfach verpasst, an die Spitze der Liga zurückzukehren.

    An der steht nun Barcelona vor Atletico Madrid, das am Samstagabend gegen Athletic Bilbao mit 1:0 (0:0) gewann und nun zwei Punkte mehr als der Lokalrivale auf dem Konto hat. Julian Alvarez war drei Tage vor dem Madrid-Derby im Achtelfinale der Champions League mit seinem Treffer in der 66. Minute einmal mehr der Sieggarant.



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  • Borussia Dortmund: Kovac schwärmt! Millionen-Kauf schon sicher?

    Borussia Dortmund: Kovac schwärmt! Millionen-Kauf schon sicher?


    Bei Borussia Dortmund reiben sie sich noch immer verwundert die Augen. Was bitte war das für eine Leistungsexplosion gegen Union Berlin? Selbst Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke stand klatschend und breit grinsend auf den VIP-Plätzen – in den letzten Monaten ein seltenes Bild.

    Serhou Guirassy (vier Tore) und Pascal Groß (vier Vorlagen) waren an diesem Abend die gefeierten Stars. Doch auch Carney Chukwuemeka zeigte bei seinem Bundesliga-Debüt hervorragende Ansätze. Sein Trainer ist voll des Lobes und die Fans von Borussia Dortmund fragen sich: Ist der nächste Millionen-Einkauf schon sicher?

    Borussia Dortmund: Chukwuemeka legt endlich los

    Mit einiger Verzögerung legt Chukwuemeka jetzt doch los. Am Deadline-Day hatte der BVB den Mittelfeldspieler von Chelsea London ausgeliehen. Zunächst fehlte er angeschlagen, debütierte dann kurz in der Champions League, um in der Bundesliga direkt wieder auszufallen. Nun aber gegen Union konnte er seine Stärken zeigen.


    Auch interessant: Ex-BVB-Star treibt Fans die Tränen ins Gesicht


    Nach Einwechslung war er ein belebendes Element in einer ohnehin heißlaufenden Offensive. Zwar sammelte er keine direkte Torbeteiligung – doch mit klugen Pässen leitete er zumindest zwei Treffer von Borussia Dortmund ein.

    Kovac lobt überschwänglich

    Das brachte ihm von seinem Coach (der aktuell ohnehin überschwängliche Lobeshymnen verteilt) viele warme Worte ein. „Carney kam rein und war sensationell gut“, schwärmte Niko Kovac nach dem Abpfiff und traf damit eine ähnliche Einschätzung wie viele Fans.

    Diese sind sich nämlich schon jetzt sicher: Sollte Chukwuemeka diese Leistungen auch nur annähernd bestätigen, ist er in der kommenden Zeit nicht nur Stammspieler, sondern auch sein Kauf im Sommer schon geritzt.


    Weitere Nachrichten:


    Borussia Dortmund vereinbarte nämlich eine Kaufoption mit Chelsea, die bei 35 Millionen Euro liegen soll. Startet Chukwuemeka durch, wäre die Summe angesichts seiner Fähigkeiten ein guter Preis. Allerdings: Laut „Bild“ muss der BVB das europäische Geschäft erreichen, um die Ablöse stemmen zu können. Sollte Chukwuemeka selbst einen großen Anteil an dieser Aufholjagd haben, dürfte seine Verpflichtung im Sommer ein Selbstläufer sein.



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