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  • Champions League: Real Madrid schmeißt ManCity raus! Mbappé

    Champions League: Real Madrid schmeißt ManCity raus! Mbappé


    Real liegt Pep einfach nicht …

    Manchester City verliert im Rückspiel der Champions-League-Zwischenrunde bei Real Madrid mit 1:3, ist nach der 2:3-Niederlage aus dem Hinspiel raus.

    Früher ist City unter Trainer Pep Guardiola (54), der seit 2016 in Manchester trainiert, noch nie ausgeschieden. An Real scheitert das Team sogar zum dritten Mal in vier Jahren.

    Im Rückspiel schießt Kylian Mbappé (26) das Pep-Team mit drei Toren im Alleingang ab.

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    Quelle: BILD19.02.2025

    ► 4. Minute: Nach einem langen Ball aus der eigenen Hälfte von Asencio ist Mbappé durch. Aus 16 Metern lupft er über den raus gelaufenen ManCity-Torwart Ederson.

    Danach drückt Real mit mehreren Chancen auf den nächsten Treffer. Erneut ist Mbappé zur Stelle.

    ► 33. Minute: Vinicius und Rodrygo kombinieren sich durch den Strafraum. Letztlich landet der Ball vor den Füßen Mbappés. Er schlägt einen Haken und verwandelt.

    Ederson verhindert anschließend mehrfach den nächsten Gegentreffer – bis Mbappé wieder zuschlägt.

    ► 61. Minute: Mbappé bekommt den Ball am Sechzehnereck. Er zieht in die Mitte und haut den Ball ins lange Eck. Der dritte Streich!

    Mbappé lässt sich von den Real-Fans feiern

    Mbappé lässt sich von den Real-Fans feiern

    Foto: Getty Images

    Nach der knappen 2:3-Niederlage im Hinspiel hatte Guardiola die Chancen aufs Weiterkommen bereits ironisch auf „einen Prozent“ geschätzt. Beim Rückspiel muss er auf Stürmer-Star Erling Haaland wegen Knieproblemen verzichten. City spielt in der Folge total harmlos.

    Erst in der Nachspielzeit gibt es noch den Ehrentreffer. Marmoush schießt einen Freistoß an den Pfosten, Gonzalez schiebt ein.

    Für Real geht es nun entweder gegen Atlético oder Bayer Leverkusen. Den anderen Gegner bekommen die Bayern. Die Ziehung findet am Freitag um 12 Uhr statt.



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  • Spielbericht | Überraschung perfekt: Feyenoord schmeißt

    Spielbericht | Überraschung perfekt: Feyenoord schmeißt



    Von Anfang an war die AC Milan eigentlich das bestimmende Team, ehe Theo seiner Mannschaft einen Bärendienst erwies und mit einer Gelb-Roten Karte vom Platz flog. In Überzahl traf Feyenoord-Joker Carranza ins Herz der Italiener.

    Riesiger Jubel: Feyenoord ist erstmals im CL-Achtelfinale.


    Riesiger Jubel: Feyenoord ist erstmals im CL-Achtelfinale.

    IMAGO/Box to Box Pictures


    Trotz eines Zwei-Punkte-Schnitts unter dem neuen Milan-Coach Sergio Conceicao (seit Ende Dezember 2024 im Amt) ist die Stimmung rund um die AC Mailand zuletzt bedrückt gewesen – ein wunder Punkt: die 0:1-Hinspielniederlage in den Champions-League-Play-offs im De Kuip; der blutleere Auftritt warf seinen drohenden Schatten über die Mannschaft aus der Modemetropole.

    champions league – playoffs


    So wurde im Vorfeld rund um den Traditionsverein von einem “Scheideweg” und einer “äußerst heiklen Situation” gesprochen. Insbesondere beim Thema Einstellung sollte sich mit Blick auf die Enttäuschung vor sechs Tagen anders präsentiert werden, schließlich änderte sich für das “Endspiel” personell nicht viel. Nur der zuletzt gelbgesperrte Musah kehrte im Vergleich zum Hinspiel für Fofana in die Startelf zurück.

    Ex-Feyenoord-Stürmer Gimenez mit dem Blitzstart


    Doch trotz der Unruhe bei den Rossoneri präsentierten sich die Mailänder alles andere als verunsichert. Nach bereits 37 Sekunden egalisierte ausgerechnet Ex-Feyenoord-Stürmer Gimenez den Hinspielrückstand gegen seine alte Liebe. Sein sechstes CL-Tor in dieser Saison, fünf davon erzielte der 23 Jahre alte Mexikaner noch in der Ligaphase für die Rotterdamer.


    Und auch in der Folge hatten die vor dem Spiel so verletzungsgeplagten Gäste – Feyenoords Interimstrainer Pascal Bosschaart musste Bueno und den 18-jährigen Redmond für den verletzten Kapitän Timber und Ueda in die Anfangself beordern – weiter allerhand zu tun.


    Doch nach dem frühen Rückstand verdichtete die Mannschaft aus der niederländischen Hafenstadt das Zentrum gut, sodass sich als Stilmittel bei den Hausherren Distanzschüsse einstellten. Bei den zahlreichen Versuchen sollte es jedoch nur selten gefährlich werden. Einzig Joao Felix’ Versuch sollte Wellenreuther vor Probleme stellen, den Abpraller jagte Theo an den Pfosten, stand zuvor jedoch im Abseits (23.).


    Es dauerte über eine halbe Stunde, ehe die Gäste erstmals halbwegs gefährlich offensiv in Erscheinung traten, doch Champions-League-Debütant Redmond verfehlte deutlich (35.). Vor der Pause sollten die Hausherren wieder zielstrebiger werden, doch zuerst war Gimenez bei seinem Abschluss ausgerutscht (40.), dann konnte Rafael Leao aus spitzem Winkel Wellenreuther nicht überwinden (43.), sodass es mit einer 1:0-Führung aus Sicht der Rossoneri in die Katakomben des San Siro ging.

    Theo leistet Milan Bärendienst


    Auch in der zweiten Hälfte gelang Milan beinahe der Blitzstart, doch Joao Felix konnte den Ball nicht verarbeiten (48.) und keine Zeigerumdrehung später hatte Wellenreuther Walkers Versuch im Nachfassen (49.). In der 51. Minute folgte allerdings der Knackpunkt dieses Spiels: Bereits mit einer Gelben Karte vorbelastet, leistete sich Theo eine Schwalbe und wurde konsequenterweise vom Platz gestellt.


    Im Anschluss sollten die Niederländer langsam aber sicher druckvoller werden, doch wie bereits in den vergangenen Spielen stellte sich die Offensive als Problemzone heraus. Zwar hatte die Mannschaft von Interimstrainer Bosschaart plötzlich mehr als 60 Prozent Ballbesitz, gegen nun tiefstehende Hausherren wusste sie damit aber zu selten etwas anzufangen.


    Dennoch sollte an diesem Abend noch der Favorit ins Tal der Tränen geschickt werden: Bueno flankte auf Joker Carranza, der aus fünf Metern Maignan mühelos per Kopf überwand (73.). Ein Schock, auf den Milan keine Antwort mehr hatte. Zwar sollte bis zum Schluss angelaufen werden, es mangelte jedoch – wie schon phasenweise in Gleichzahl – an Ideen und Struktur.


    So reichte Feyenoord ein einziger Torschuss, um die erste Überraschung in den neu geschaffenen Play-offs der Königsklasse zu feiern. Mit dem 2:1 nach Hin- und Rückspiel zogen die Niederländer erstmals ins Achtelfinale der Champions League ein. In diesem wartet auf Feyenoord das Duell mit Inter oder Arsenal.


    Nach dem Aus in der Champions League ist die AC Mailand derweil am Samstag (18 Uhr, LIVE! bei kicker) beim FC Turin gefordert. Feyenoord empfängt am gleichen Tag ab 20 Uhr Almere City.



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  • Bundesliga: BVB blamiert sich in Bochum, Stuttgart schmeißt den Sieg weg

    Bundesliga: BVB blamiert sich in Bochum, Stuttgart schmeißt den Sieg weg


    In der Fußball-Bundesliga standen am Samstagnachmittag vier Spiele an. Borussia Dortmund wollte nach dem klaren Sieg in der Champions League beweisen, auch im Alltag bestehen zu können. Das ging in die Hose. Genau wie das Heimspiel der VfB Stuttgart.

    Blamage statt Befreiungsschlag: Borussia Dortmund hat das Derby beim stark abstiegsbedrohten VfL Bochum verloren und rutscht immer tiefer in die Krise. Das Team von Trainer Niko Kovac unterlag dem Revierrivalen verdient mit 0:2 (0:2). Vier Tage nach dem 3:0-Sieg in der Champions League bei Sporting Lissabon leistete sich der BVB krasse defensive Patzer und war vorne harmlos.

    Das Szenario einer Saison ohne internationalen Startplatz wird immer realistischer. Dortmund ist nur noch Mittelmaß. Erstmals seit 41 Jahren unter Timo Konietzka verlor wieder ein BVB-Trainer seine ersten beiden Bundesliga-Partien. In den vergangenen sechs Ligaspielen hat die Borussia nur einmal drei Punkte geholt.

    Bochum schöpfte mit dem prestigeträchtigen Erfolg dagegen neuen Mut im Abstiegskampf. Der VfL gab zumindest vorübergehend den letzten Platz an Holstein Kiel ab. Vor 26.000 Zuschauern im ausverkauften Ruhrstadion erzielte Georgios Masouras (33./35. Minute) beide Bochumer Tore.

    Erst drückte er den Ball nach starker Vorarbeit von Philipp Hofmann über die Linie, dann nutzte er einen haarsträubenden Dortmunder Abwehrfehler eiskalt aus. Niklas Süle, der erstmals seit Anfang Dezember wieder in der Bundesliga spielte, wollte den Ball zu Kobel zurückspielen. Masouras lief den Rückpass jedoch problemlos ab und traf zum 2:0 für Bochum.

    VfB Stuttgart – VfL Wolfsburg 1:2 (0:0)

    rotz des sehenswerten Solos von Joker Nick Woltemade hat der VfB Stuttgart einen Rückschlag im Kampf um die erneute Qualifikation für die Champions League hinnehmen müssen. Die Mannschaft von Coach Sebastian Hoeneß musste sich in der Fußball-Bundesliga dem VfL Wolfsburg mit 1:2 (0:0) geschlagen geben. Dadurch beendeten die Gäste, die sich weiter im Tabellenmittelfeld aufhalten, ihre Sieglos-Serie im fünften Anlauf. Stuttgart verpasste den Sprung auf einen Königsklassen-Platz und ist nur noch Sechster.

    58.000 Zuschauer sahen ein intensives, aber auch fehlerbehaftetes Duell. Die beste Möglichkeit im ersten Durchgang vergab VfB-Kapitän Atakan Karazor per Kopf (44. Minute). Nach der Pause brachte Woltemade die Gastgeber in Führung (72.), ehe der ehemalige Stuttgarter Tiago Tomás nur fünf Minuten später ausglich und Mohamed Amoura die Partie per verwandeltem Handelfmeter drehte (87.).

    1. FC Union Berlin – Bor. Mönchengladbach 1:2 (0:2)

    Der Positiv-Trend des 1. FC Union ist schon wieder gestoppt. Die Berliner kassierten daheim im ausverkauften Stadion An der Alten Försterei ein 1:2 (0:2) gegen Europapokal-Anwärter Borussia Mönchengladbach. Mit schnellem und direktem Spiel legten die Gäste die Schwächen der Mannschaft von Trainer Steffen Baumgart offen, die Tore für Gladbach erzielten Lukas Ullrich (10. Minute) und Tim Kleindienst (26.).

    Per Foulelfmeter gelang Andrej Ilic (63.) noch der Anschlusstreffer für die Berliner nach einer deutlichen Leistungssteigerung in der zweiten Hälfte. Für zumindest einen Punkt reichte es aber nicht. In der Tabelle verpassten es die Berliner, sich nach zuletzt vier Punkten aus zwei Spielen weiter von den Abstiegsrängen abzusetzen. Die Gladbacher unterstrichen ihre Ambitionen auf den Einzug ins internationale Geschäft.

    FC St. Pauli – SC Freiburg 0:1 (0:0)

    Durch ein Eigentor kurz vor Schluss hat der FC St. Pauli sein Heimspiel noch verloren. Der Aufsteiger unterlag dem SC Freiburg mit 0:1 (0:0). Das Tor für den Tabellensechsten der Fußball-Bundesliga fiel erst in der 88. Minute, weil Philipp Treu einen Schuss von Christian Günter noch ins eigene Netz lenkte.

    Für die Freiburger war es im engen Rennen um die Europa-League-Plätze bereits der dritte 1:0-Sieg in Serie. Da fiel es am Ende auch nicht mehr ins Gewicht, dass Vincenzo Grifo kurz vor der Pause einen Foulelfmeter auf groteske Weise verschossen hatte (45.).

    Beim FC St. Pauli gehören insgesamt vier ehemalige Freiburger zum Kader und auch der Sportchef Andreas Bornemann spielte und arbeitete früher einmal für den SC. Der Stadionsprecher stellte die Hamburger deshalb auf launische Weise als „Badischer FC“ vor, aber die besondere Kenntnis der Freiburger Spielweise half dem Aufsteiger kaum.



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