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  • Roma nimmt das Schlusslicht auseinander – Serie A

    Roma nimmt das Schlusslicht auseinander – Serie A


    Die AS Roma hat einen komfortablen Sieg eingefahren. © ANSA / ANGELO CARCONI

    Die AS Roma hat sich am 26. Spieltag souverän gegen Schlusslicht Monza durchgesetzt und geht nun auf Tuchfühlung mit der Konkurrenz um die internationalen Plätze.

    Im Stadio Olimpico zu Rom hat sich am Montagabend die Definition von Einbahnstraßenfußball abgespielt – und zwar mit dem besseren Ende für die Hausherren (4:0). Die Roma ließ dem Tabellenletzten aus Monza nicht den Hauch einer Chance und tütete den dritten Sieg in Folge ein. Alexis Saelemaekers ebnete dem Hauptstadtklub im eigenen Stadion mit einem herrlichen Schlenzer in das linke Toreck den Weg (11.). In der 32. Minute erhöhte Eldor Shomurodov mit einem sehenswerten Kopfball.

    In der Folge gab die AS die Zügel nicht mehr aus der Hand, insgesamt feuerten die Römer an diesem Abend 23 Schüsse – sechs davon auf den gegnerischen Kasten – ab. In der Schlussphase machten Angelino (73.) und Bryan Cristante (88.) schließlich den Deckel drauf. In der Tabelle rangiert die Roma weiterhin mit 40 Punkten auf dem neunten Platz und liegt nur zwei Zähler hinter der Fiorentina auf Rang sechs, der die Qualifikation für die UEFA Conference League bedeuten würde.

    Serie A, 26. Spieltag – die Ergebnisse

    Venezia – Lazio 0:0

    Parma – Bologna 2:0 (1:0)

    Tore: 1:0 Bonny (37.), 2:0 Sohm (79.)

    Torino – Milan 2:1 (1:0)
    Tore: 1:0 Thiaw (ET, 5.), 1:1 Reijnders (74.), 2:1 Gineitis (76.)

    Inter – Genoa 1:0 (0:0)

    Tore: 1:0 Martinez (78.)

    Como – Napoli 2:1 (1:1)
    Tore: 1:0 Rrahmani (7./Eigentor), 1:1 Raspadori (17.), 2:1 Diao (77.)

    Verona – Fiorentina 1:0 (0:0)
    Tore: 1:0 Bernede (90.+5)

    Empoli – Atalanta 0:5 (0:3)
    Tore: 0:1 Gyasi (27./Eigentor), 0:2 Retegui (33.), 0:3 Lookman (43.), 0:4 Lookman (55.), 0:5 Zappacosta (74.)

    Cagliari – Juventus 0:1 (0:1)
    Tore: 0:1 Vlahovic (12.)

    Roma – Monza 4:0 (2:0)
    Tore: 1:0 Saelemaekers (11.), 2:0 Shomurodov (32.), 3:0 Angelino (73.), 4:0 Cristante (88.)

    SP G U V TV P
    1. Inter 26 17 6 3 59:24 57
    2. Napoli 26 17 5 4 42:21 56
    3. Atalanta 26 16 6 4 59:26 54
    4. Juventus 26 12 13 1 43:21 49
    5. Lazio 26 14 5 7 47:34 47
    6. Fiorentina 26 12 6 8 41:28 42
    7. Milan 25 11 8 6 37:26 41
    8. Bologna 25 10 11 4 38:31 41
    9. Roma 26 11 7 8 40:29 40
    10. Udinese 26 10 6 10 33:37 36
    11. Torino 26 7 10 9 29:32 31
    12. Genoa 26 7 9 10 24:34 30
    13. Como 26 7 7 12 32:41 28
    14. Hellas Verona 26 8 2 16 27:54 26
    15. Cagliari 26 6 7 13 26:40 25
    16. Lecce 26 6 7 13 18:42 25
    17. Parma 26 5 8 13 32:45 23
    18. Empoli 26 4 9 13 22:43 21
    19. Venezia 26 3 8 15 22:41 17
    20. Monza 26 2 8 16 21:43 14



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  • Leverkusen gewinnt bei Schlusslicht – Hasenhüttl mit

    Leverkusen gewinnt bei Schlusslicht – Hasenhüttl mit


    Bayer 04 Leverkusen bleibt an Bayern München dran! 

    Der amtierende Meister feiert in der 23. Runde der deutschen Bundesliga gegen Aufsteiger Holstein Kiel einen ungefährdeten 2:0-Auswärtssieg und rückt damit wieder bis auf fünf Punkte an Leader Bayern heran. Der Rekordmeister spielt am Sonntag (ab 17:30 Uhr im LIVE-Ticker) gegen Eintracht Frankfurt.

    Der Favorit aus Leverkusen fackelt nicht lange und legt furios los. Nach drei Torannäherungen trifft Stürmer Schick zur frühen Führung für die Gäste. Nach einer butterweichen Flanke von Adli ins Zentrum steht der Tscheche goldrichtig und schiebt aus wenigen Metern mit dem linken Außenrist den Ball ins Tor (9.).

    Aus dem Nichts kommt Kiel zur ersten guten Chance. Knudsen wird steil geschickt, Kovar kommt mit Risiko aus dem Tor und rettet gerade noch gegen den Norweger, ehe beide zusammenprallen. Es geht bei beiden aber weiter (22.).

    Kurz vor dem Pausenpfiff erhöht Leverkusen durch Adli auf 2:0. Wirtz schickt den Offensivspieler in die Tiefe und Adli vollendet eiskalt an Weiner vorbei (45.).

    Im zweiten Spielabschnitt nimmt der amtierende Meister das Tempo etwas raus, ist aber trotzdem die bessere Mannschaft. Am Ende bleibt es beim 2:0-Auswärtssieg für Leverkusen, die dadurch als Zweiter wieder auf fünf Punkte an Bayern ranrücken. Kiel bleibt Schlusslicht.

    Wolfsburg holt spätes Remis

    Im Parallelspiel holt der VfL Wolfsburg dank einem späten Treffer noch ein 1:1-Remis gegen Nachzügler VfL Bochum. 

    Die erste Hälfte endet torlos, Wolfsburg erwischt den besseren Start, Bochum kommt mit Fortdauer besser ins Spiel. Kurz nach Wiederbeginn nutzt Bochum eine Ecke für die Führung. Eine Hereingabe von Bero von der linken Seite köpft Masovic ins rechte Eck (50.).

    Die Gäste sind auch in weiterer Folge besser, bis Wolfsburg aus dem Nichts durch Amoura ausgleichen kann. Nach VAR-Check wird der Treffer wegen eines Foulspiels im Vorfeld wieder annuliert (64.).

    Durch den zurückgenommenen Treffer wird die Hasenhüttl-Elf aber stärker und gleicht schließlich in der 81. Minute auch verdient durch Svanberg aus. Durch das Remis springen die “Wölfe” auf Rang acht, Bochum bleibt auf dem Relegationsrang.

    Mainz schlägt Aufsteiger Pauli – Claude-Maurice schockt Gladbach

    Mainz 05 gewinnt ihr Heimspiel gegen den 1. FC St. Pauli mit 2:0. Für die Tore sorgen Lee (67.) und Nebel (90.+5). ÖFB-Verteidiger Mwene spielt bis zur 83. Minute.

    Die Mainzer springen dadurch in der Tabelle vorläufig auf Rang fünf, Pauli ist 14.

    Borussia Mönchengladbach kassiert überraschend eine klare 0:3-Heimniederlage gegen den FC Augsburg. Nach der Roten Karte von Torhüter Omlin (28.), nach der auch ÖFB-Legionär Stöger ausgewechselt wird, kippt die Partie zu Gunsten der Gäste.

    In Überzahl sorgt Claude-Maurice mit einem lupenreinen Hattrick (55./61./70.) für die drei Punkte. Augsburg springt damit auf Rang zehn, Gladbach ist direkt davor auf Rang neun.








    Deutsche Bundesliga: Die Erwartungen an die ÖFB-Teamspieler



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  • Bundesliga: Debakel sowohl für Hertha als auch Borussia Dortmund – und schließlich Werder Bremen

    Bundesliga: Debakel sowohl für Hertha als auch Borussia Dortmund – und schließlich Werder Bremen


    Aktienemittent Borussia Dortmund verlor das nächste Spiel in der 1sten Bundesliga, Anleiheemittent Hertha BSC Berlin dagegen zum vierten Mal in Serie.

    Neuer Trainer in Dortmund, weiterhin kein Fortune in der Bundesliga. Auch beim – jetzt ehemaligen Tabellenschlusslicht – VFL Bochum ging die Borussia sang- und klanglos mit 2:0 unter. Ex-Nationalspieler Niklas Süle zeigte eindrücklich, warum er auf der Bank besser aufgehoben wäre als im Spiel: Der Pass zum Gegentor muss beinahe als Vorlage für ihn gewertet werden. Man kann es nur noch einmal betonen: Die Abwehr der Borussia ist eine Katastrophe. Aber auch die Offensive tat sich am Samstag gegen den Tabellenletzten nicht wirklich hervor, sondern glänzte durch das Vergeben diverser Großchancen. Ein 3:2 Auswärtssieg hätte drei Punkte gebracht, aber die Hauptbaustelle(n) vernebelt.

    Echte Liebe, hart auf dem Prüfstand: Borussia Dortmund in der 1sten Bundesliga

    Echte Liebe, hart auf dem Prüfstand: Borussia Dortmund in der 1sten Bundesliga

    Platz 11 mit 29 Punkten. Zugegeben, zu den internationalen Rängen sind es nur sechs Punkte, bis zur Champions League sind es acht. Allerdings liegt die obere Tabellenhälfte abgesehen von Meister und Ex-Meister auch sehr dicht beisammen – dort noch hineinzustoßen, sieht für die Borussia derzeit weiter entfernt denn je aus.

    In Berlin darf man sich wohl auf die gefühlt 17nte Interimsübernahme durch Pal Dardai einrichten bis Ende der Saison. Die Hertha verlor auch das vierte Spiel in Serie, sogar nach Führung. Die Hertha hat zwar in diesen vier Spielen gegen drei Ex-Tabellenführer der 2ten Bundesliga verloren (was in dieser Saison gar nichts heißt), allerdings auch gegen Schlusslicht Jahn Regensburg. Vom derzeitigen BSC-Trainer wird man nach BondGuide-Prognose nie wieder etwas hören – genau wie vorher also. Wo graben die Hauptstädter eigentlich diese Namen immer wieder aus? – während Urgewächs Dardai sich einen schlanken Fuß auf der Tribüne macht und nur mitleiden darf.

    In den Sonntagsspielen kann Schalke 04 mit einem Sieg gegen Karlsruhe erstmals in dieser Saison an Tabellennachbar Hertha vorbeiziehen. Sogar ein Unentschieden würde reichen – es wurde ein 2:1.

    Der vierte Kapitalmarktemittent, der SV Werder Bremen, steht bereits vor der Borussia und könnte sich nur um einen Tabellenplatz verbessern, und zwar vor den FSV Mainz. Im Heimspiel gegen die co-abstiegsbedrohte TSG Hoffenheim besteht eine gute Möglichkeit dazu. Indes, es wurde eine nicht sehr ansehnliche Heimpleite 1:3 gegen Hoffenheim. Trotz Führung. Werder muss nun kleinere Brötchen backen – nach oben ist der Zug endgültig abgefahren.

    Falko Bozicevic

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  • Bundesliga: RB-Frauen drehen Partie gegen Schlusslicht…

    Bundesliga: RB-Frauen drehen Partie gegen Schlusslicht…


    Schmidt bringt Turbine in Führung

    Im Trainingszentrum am Cottaweg brauchten die Turbinen vor 692 Fans etwas, um in die Partie zu finden. In der 16. Minute gab es dann aber durch eine Ecke die erste gute Tormöglichkeit. Wenige Sekunden später folgte der Führungstreffer: Potsdans Verteidigerin Mia Schmid spielte den Ball fernab des Sechszehners in den Torraum, wo RB-Torhüterin Elvira Herzog viel zu weit vor ihrem Kasten stand.

    Danach wurden die Potsdamerinnen offensiv agiler und erarbeiteten sich trotz des hohen Pressings der Leipzigerinnen weitere, vielversprechende Chancen. RB hatte derweil Probleme, die Lücken der gegnerische Defensive effektiv zu nutzen. Die wenigen Situationen vor dem Tor konnte Turbines Schlussfrau Vanessa Fischer entschärfen.

    Hoffmanns Doppelpack bringt die Wende

    Im zweiten Durchgang verpasste es das Gäste-Team jedoch, den Vorsprung weiter auszubauen. Das rächte sich binnen wenigen Minuten. Erst traf Leipzigs Emilia Asgeirsdottir (56.) unbedrängt aus dem Strafraum, dann nutzte Giovanna Hoffmann (60.) einen Foulelfmeter. Von da an kamen die Brandenburgerinnen kaum noch zum Zug, erneut Hoffmann (81.) und Vanessa Fudalla (90.+3) erhöhten weiter für Leipzig.



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