Im DFB-Pokal ist RB Leipzig ins Halbfinale eingezogen.
27.02.2025

Das Viertelfinale gegen den VfL Wolfsburg endete 1:0.
Diese Nachricht wurde am 27.02.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
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Im DFB-Pokal ist RB Leipzig ins Halbfinale eingezogen.
27.02.2025

Das Viertelfinale gegen den VfL Wolfsburg endete 1:0.
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Nach drei Ligaspielen ohne Sieg hat Manchester United wieder einen Dreier eingefahren. In Unterzahl schlugen die Red Devils Kellerkind Ipswich Town.
Sieg in Unterzahl: Manchester United hat gegen Ipswich Town gewonnen.
imago images (2)
Bei Ruben Amorims Debüt als ManUnited-Coach waren die Red Devils im Hinspiel nicht über ein 1:1 in Ipswich hinausgekommen – und auch drei Monate später sollte sich das Unterfangen kompliziert gestalten. Nach einem haarsträubenden und folgenschweren Missverständnis zwischen Dorgu und Onana musste Philogene in der 4. Minute nur noch ins verwaiste United-Gehäuse einschieben.
Nach dem jüngsten 2:2 bei Everton wechselte Amorim zweimal und brachte Yoro sowie Garnacho für Mazraoui und Casemiro (beide Bank). Defensive Stabilität ließen die Gastgeber zunächst also auch diesmal vermissen, doch zumindest steigerte sich die Offensive im Laufe der ersten Hälfte.
Premier League – 27. Spieltag
Nachdem Maguire per Kopf noch an Ipswich-Keeper Palmer gescheitert war (10.), überwand den Schlussmann zwölf Minuten später schließlich ausgerechnet ein Mitspieler. Nach Bruno Fernandes’ Freistoß köpfte Morsy die Kugel zum Ausgleich ins eigene Netz.
Das Remis sollte nicht lange währen, denn nur vier Minuten später drehten die Red Devils das Spiel. Im Anschluss an eine Ecke und zwei unmittelbare Abschlüsse stand de Ligt goldrichtig und staubte aus nächster Nähe ab.
Als United das Geschehen gerade unter Kontrolle zu haben schien, glitt den Hausherren das Spiel kurz vor der Pause tatsächlich nochmal vollends aus der Hand. Für ein grobes Foulspiel an Hutchinson war Dorgu erst mit glatt Rot des Feldes verwiesen worden (43.), ehe Philogene vor dem Abpfiff sogar noch das 2:2 folgen ließ. Seine Flanke entpuppte sich als Torschuss, bei dem auch Onana abermals keine gute Figur machte (45.+2).
So wie die erste Hälfte geendet war, so begann der zweite Abschnitt – zwar ohne Platzverweis, dafür direkt mit einem weiteren Treffer. Knapp zwei Minuten waren vergangen, als Bruno Fernandes einen Eckball punktgenau für Maguire servierte. Der Innenverteidiger behauptete sich im Zentrum und stellte per Kopf auf 3:2.
In der Folge präsentierten sich die Gastgeber defensiv solide, konnten in der Vorwärtsbewegung aber nicht mehr als vereinzelte Nadelstiche setzen. Amorim und die Red Devils beschränkten sich zunehmend auf die Arbeit gegen den Ball, was die Einwechslung von Casemiro für Höjlund untermauerte (67.). Der Däne blieb somit auch im 17. Pflichtspiel in Serie torlos.
Auch ohne weiteren Treffer rettete Manchester das 3:2 über die Zeit und bewies Charakter. Mit vereinten Mitteln stemmten sich die United-Akteure gegen die Offensive der Tractor Boys, die insgesamt deutlich zu harmlos agierten.
Für Amorim und seine Mannschaft war es ein wichtiger und hart erarbeiteter Heimsieg, an den am kommenden Sonntag im FA-Cup-Achtelfinale gegen Fulham (17.30 Uhr) angeknüpft werden soll. Für Kellerkind Ipswich geht es am Montag in Nottingham weiter (20.30 Uhr).
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Der FC Liverpool marschiert weiter in Richtung Premier-League-Meisterschaft. Auch das formstarke Newcastle United konnte den Reds nicht das Wasser reichen.
Abgehoben: Dominik Szoboszlai hat beim Heimspiel gegen Newcastle getroffen.
IMAGO/Shutterstock
Spitzenteams spielen starken wie erfolgreichen Fußball. Kaum ein europäisches Team unterstreicht das in dieser Saison mehr wie der FC Liverpool, der seiner Favoritenstellung auch an diesem 27. Premier-League-Spieltag beim Duell mit Newcastle United gerecht wurde.
Sicher: Den ganz großen Fußballglanz sparten sich die LFC-Mannen im Regen an der Anfield Road dieses Mal, das dürfte Arne Slot aber auch egal gewesen sein. Der Coach der Reds durfte vielmehr wie schon beim souveränen 2:0 bei Meister Manchester City eine konzentrierte Leistung seiner Schützlinge notieren.
So hielt die stabile Liverpooler Abwehr um Kapitän van Dijk oder die sicher stehenden Außenverteidiger Alexander-Arnold Tsimikas nahezu alles vom eigenen Kasten weg. Lediglich einmal brannte etwas an – in Minute 30: Nach einem abgefangenen Einwurf und schnellem Steilpass war Offensivmann Wilson durch, Konaté kam nicht mehr mit. Frei vor dem herauskommenden Alisson verzog der Angreifer aber total – und musste sich ärgern. Es wäre für seine Farben, die jüngst ein turbulentes 4:3 gegen Nottingham verbucht hatten, das 1:1 gewesen.
So aber stand nach den ersten 45 Minuten aus Magpies-Sicht ein 0:1-Rückstand zu Buche. Dieses bis dato einzige Tor erreichten die heimischen Reds in Minute 11. Mit gütiger Mithilfe der Gäste. Am Ende eines Liverpooler Vorstoßes konnte Luis Diaz leicht in den Rückraum zu Szoboszlai legen – und der komplett alleingelassene Ex-Leipziger schloss flach mit links ab. Nach doppeltem Beinschuss sah auch Keeper Pope, der die Kugel nicht zu fassen bekam, nicht allzu gut aus. Um ein Haar hätte Szoboszlai fast noch das 2:0 erzielt, verfehlte sein Ziel hier aber knapp (36.).
Premier League – 27. Spieltag
In dieser (aus neutraler Sicht) überschaubaren Art ging es auch nach Wiederbeginn weiter. Die Mannschaft von Coach Slot, der von der Liga jüngst gesperrt worden war und deshalb auf der Tribüne Platz nehmen musste, agierte souverän und verwaltete den knappen Vorsprung. Den Gästen fiel im Grunde nichts ein. Oder anders formuliert: Newcastle konnte nicht, Liverpool wollte und musste nicht.
Fürs 2:0 reichte es dennoch: Mac Allister baute in dieser 63. Minute selbst mit auf, nahm Salah mit. Der Ägypter dribbelte auf engstem Raum, täuschte einen Schuss an und legte überlegt zurück zu Mac Allister. Dieser vollendete direkt links ins Eck – keine Chance für Pope. Und damit die Vorentscheidung an diesem regnerischen Abend an der Anfield Road. Einziger Wermutstropfer aus persönlicher Sicht: Reds-Star Salah drehte in der Schlussphase nochmals regelrecht auf, fand aber keinen Zugang Richtung 3:0 mehr – der Ägypter blieb letztlich ohne Treffer beim 2:0-Arbeitssieg.
Die Reds vergrößerten mit diesem souveränen Erfolg zugleich den Vorsprung an der Tabellenspitze vorübergehend auf stolze 13 Zähler, weil “Verfolger” Arsenal im Vorfeld bei Nottingham Forest mit einem 0:0 nicht zu einem anvisierten Dreier gekommen war. Liverpool ist erst kommenden Mittwoch wieder gefordert – im Hinspiel im Champions-League-Achtelfinale in Paris (21 Uhr). Newcastle trifft derweil im FA Cup auf Brighton (Sonntag um 14.45 Uhr).
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Nach dem 2:0 gegen ManCity ist Tabellenführer FC Liverpool kaum noch einzuholen. Die Mannschaft ist die beste der Liga, Stürmer Mohamed Salah ein Weltfußballerkandidat – und Trainer Arne Slot kann Kräfte für die Champions League sparen.
Zur Meisterfaust wollte Arne Slot seine Hand noch nicht ballen. Zwar lief der Trainer des FC Liverpool nach dem Sieg bei Manchester City schnellen Schrittes über den Platz in die Fankurve, aus der er laut bejubelt wurde. Der Moment erschien geeignet für den bisher zurückhaltend auftretenden Niederländer, um ein paar Emotionen zu zeigen. Doch Slot klatschte den Anhängern nur kurz Beifall und legte dann eine Kehrtwende zum Stadionausgang ein. Er ließ seinen Spielern den Vortritt, die sich ausführlich feiern ließen. Slot wirkte wie ein Tourguide, der eine Gruppe zu berühmten Sehenswürdigkeiten führt und den anderen den besten Blick überlässt. In diesem Fall ist die Sehenswürdigkeit wohl der Gewinn der englischen Fußballmeisterschaft.
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Nach der 6:0-Gala gegen Union Berlin ist die Stimmung bei Borussia Dortmund erstmals seit vielen Wochen wieder etwas ruhiger. Man konnte an die internationalen Plätze heranrücken und den Fans endlich wieder ein Feuerwerk liefern.
Neben all der Freude über diesen Erfolg ist eine neue Personalie bei Borussia Dortmund völlig untergegangen. Auch, weil der er dem BVB in Zukunft hinter den Kulissen helfen soll. Wird er zu einem wichtigen Faktor?
„Ich freue mich, mitteilen zu können, dass ich zum Champions-League- und Bundesliga-Riesen Borussia Dortmund gewechselt bin! Es ist eine unglaubliche Chance, Teil eines Vereins mit einer so reichen Geschichte, einer leidenschaftlichen Fangemeinde und dem Streben nach Spitzenleistungen zu sein“, schreibt Ex-Leicester-Co-Trainer Steven Rands bei „LinkedIn“.
„Ich freue mich darauf, einen Beitrag zu der vor mir liegenden Reise zu leisten und mit einigen der besten Köpfe des Sports zusammenzuarbeiten“, so Rands weiter. Von nun an wird er also ein wichtiger Teil des Analyse-Teams sein. Kovac soll den 39-Jährigen bei seiner Ankunft mitgebracht haben.
++ Borussia Dortmund: Bittere Wende um Hoffnungsträger – jetzt spricht Kehl Klartext ++
Rands blickt bereits auf eine Menge Erfahrung im Spitzenfußball zurück. Unter anderem fungierte er unter Pep Guardiola sieben Jahre als Spielanalyst bei Manchester City – auch mit Trainergrößen wie Frank Lampard, Nuno Espirito Santo und Steve Cooper arbeitete er zusammen.
Rands hat sich in den letzten Jahren einen exzellenten Ruf in der Branche erarbeitet, in England gilt er als einer der Pioniere der modernen Spielanalyse. „Die Verschmelzung der beiden Rollen von Coaching und Analyse beginnt sich mehr und mehr zu vollziehen. Es kommt immer häufiger vor, dass ein Analytiker auf der Bank sitzt und dem Spieler direkt Anweisungen gibt, anstatt den Weg über den Trainer zu nehmen“, erklärte er beispielsweise 2022 in einem Interview mit „TGG“.
Weitere News:
Kovac kennt seinen neuen Analysten über seinen Ex-Co-Trainer Aaron Briggs, mit dem er beim VfL Wolfsburg zusammenarbeitete. Briggs ist mittlerweile Individualtrainer von Arne Slot beim FC Liverpool, kennt Rands jedoch bestens aus gemeinsamen City-Zeiten. Nun hat Briggs Rands zum BVB geschleust, während er mit den „Reds“ um Titel kämpft.
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Der VfB Stuttgart steht im Pokal-Halbfinale. Im Viertelfinale gegen den FC Augsburg avancierte erneut Deniz Undav zum Matchwinner.
Traf wiederholt entscheidend: Deniz Undav.
picture alliance/dpa
Drei Pflichtspielniederlagen und einige Personalsorgen hatte VfB-Trainer Sebastian Hoeneß nach 1:2 gegen Borussia Mönchengladbach im Gepäck gehabt. Dass es Umstellungen geben würde, war daher klar.
Schlussendlich wurden es fünf an der Zahl: Der nach Rennes gewechselte Rouault, Al-Dakhil (verletzt), Woltemade (krank), Millot und Leweling (beide Bank) wirkten im Vergleich zum Wochenende nicht mehr mit. Stattdessen begannen Chabot, Mittelstädt, Karazor, Führich und Undav, der beim 1:0-Sieg des VfB gegen den FCA zum Jahresauftakt bereits zum Matchwinner geworden war.
Zu Spielbeginn machten sich die Umstellungen und speziell die etwas zusammengewürfelte Defensive der Hausherren bemerkbar. Immer wieder gab es Ungenauigkeiten im Spielaufbau, die stark pressende Augsburger jedoch nicht zu nutzen wussten. So sah Jess Thorup eine gegenüber dem 1:1 beim FC St. Pauli zwar ansprechendere Leistung, deren Belohnung allerdings ausblieb.
Es dauerte daher fast 30 Minuten, ehe zumindest zwei der drei frischen Fuggerstädter in den Fokus rückten – allerdings vor dem eigenen Tor: Nachdem Undav sich im Rücken vom für Banks gekommenen Schlotterbeck davongestohlen hatte, musste Dahmen-Vertreter Labrovic das 0:1 aus Sicht des FCA verhindern (26.). Ein Duell, das der Kroate vier Minuten später verlor, nachdem Onyeka sich einen folgenschweren Fehler erlaubt hatte (30.).
Während die Gastgeber nun immer besser ins Spiel kamen, tat Augsburg sich zunehmend schwer. Zwar verbuchte der statt Essende aufgebotene Tietz einen Kopfballabschluss (41.), Nübel nahm diesen jedoch locker auf. Gefährlicher blieben so die Mannen mit dem Brustring, die kurz vor der Pause fast ein zweites Mal jubelten. Führich traf aber nur den Pfosten (44.).
Nach Wiederanpfiff schaffte Stuttgart es, den Schwung der Minuten 26 bis 45 mitzunehmen. Die Hausherren blieben das offensiv präsente, wenn auch nicht mehr ganz so gefährliche Team. Was Jess Thorup nach knapp einer Stunde dazu veranlasste, offensiver zu werden: Essende und Kömür kamen für Schlotterbeck und Rexhbecaj, die Dreierkette war damit Geschichte (58.).
Die Umstellung der Fuggerstädter hatte nach gut zehn Zeigerumdrehungen die bis dahin beste Chance der Gäste zur Folge. Kömürs Distanzschuss sicherte Nübel jedoch im Nachfassen (71.), bevor er auch die zweite, noch bessere Möglichkeit des 19-jährigen Eigengewächses entschärfte (79.). Eine Wende konnte der junge Aktivposten daher nicht mehr einleiten. Es blieb – wie schon beim letzten Aufeinandertreffen zu Jahresbeginn – beim 1:0 für Stuttgart.
Stuttgart beendet somit seinen Negativlauf von drei Partien und will am Samstagnachmittag (15.30 Uhr) in Dortmund nachlegen. Augsburg ist gleichzeitig in Mainz daran gelegen, nach zuvor vier ungeschlagenen Spielen in Serie wieder in die Erfolgsspur zurückzufinden.
Das Halbfinale im DFB-Pokal ist für den 1. und 2. April angesetzt, das Finale findet am 24. Mai statt.
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Bundesliga
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Der FC Bayern gewinnt das Topspiel gegen Eintracht Frankfurt mit 4:0. Gleich mehrere Stars verdienen sich gute Noten. Die Einzelkritik.
Aus München berichtet Julian Buhl
“Ich sage mal so: In der Saisonphase jetzt geht es nur um nackte Ergebnisse, aber du hast auch ein Gespür und du willst ja eigentlich nach Hause gehen und sagen: Boah, heute waren wir wieder gut”, sagte Thomas Müller beim Streamingdienst DAZN. Er durfte von Anfang an anstelle von Harry Kane ran.
Die Leistung der Mannschaft mache ihn stolz, betonte Bayerns Sportvorstand Max Eberl: “Wir haben doch in der letzten Woche das ein oder andere um uns herum gehört. Wir sind ruhig geblieben, wir haben uns auf das fokussiert, was wir erreichen wollten, nämlich den Tabellendritten der deutschen Bundesliga zu Hause zu schlagen. Und das haben wir getan.”
Von Beginn an war der FC Bayern am Drücker. Die zunächst gefährlich aufspielenden Frankfurter kamen nur selten vor das Tor von Manuel Neuer. “Wir wussten, dass es ein sehr ambitionierter Monat wird, der Februar. Den haben wir mit Resultaten gezogen, heute mit einer eindrucksvollen Leistung”, sagte Eberl.
Immerhin hat der FC Bayern unter der Woche Pause. Aber allzu viele Tage bis zum nächsten Spiel sind es nicht. Denn schon am Freitag steht die Partie gegen den VfB Stuttgart an.
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Die Überschrift deutet darauf hin, dass der FC Bayern München ein Spiel gegen die Eintracht Frankfurt (SGE) gewonnen hat, jedoch ein bestimmter Spieler in dieser Partie unter den Erwartungen geblieben ist.
Informationen über den Spielverlauf (Tore, besondere Ereignisse, Spielstatistiken) sind nötig, um eine detaillierte Antwort zu geben.
Die Nachricht verweist auf einen Spieler, der nicht die erwartete Leistung erbracht hat. Weitere Informationen und Analysen zu diesem Spieler sind notwendig, um spezifische Details zu nennen.
Mögliche Gründe könnten mangelnde Form, Verletzungen, taktische Entscheidungen des Trainers oder andere Umstände gewesen sein.
Informationen zu den vorherigen Leistungen dieses Spielers können helfen zu verstehen, warum diese spezifische Leistung enttäuschend war.
Trainerkommentare sowie Analysen von Fußballexperten könnten interessante Einblicke geben und die Leistung des Spieler, der enttäuscht hat, bewerten.
Nach dem Spiel werden beide Teams wahrscheinlich ihre nächsten Spiele und Herausforderungen in der Bundesliga oder weiteren Wettbewerben (z.B. DFB-Pokal, Champions League) besprechen.
Die offiziellen Bundesliga-Statistiken, Spiel-Highlights und Spielerbewertungen bieten eine gute Übersicht über das Spielgeschehen.
Aktuelle Nachrichten auf Sportwebseiten, der Vereinswebsite oder Fußballportalen sind gute Anlaufstellen für Informationen zu kommenden Spielen und Begegnungen.
Dieser FAQ-Guide bietet eine kurze Übersicht über das Thema "FC Bayern schlägt SGE – nur ein Spieler enttäuscht." Für genauere Informationen zu spezifischen Fragen sollten aktuelle Sportnachrichten und Analysen konsultiert werden.

Nach der 6:0-Gala gegen Union Berlin ist die Stimmung bei Borussia Dortmund erstmals seit vielen Wochen wieder etwas ruhiger. Man konnte an die internationalen Plätze heranrücken und den Fans endlich wieder ein Feuerwerk liefern.
Neben all der Freude über diesen Erfolg ist eine neue Personalie bei Borussia Dortmund völlig untergegangen. Auch, weil der er dem BVB in Zukunft hinter den Kulissen helfen soll. Wird er zu einem wichtigen Faktor?
„Ich freue mich, mitteilen zu können, dass ich zum Champions-League- und Bundesliga-Riesen Borussia Dortmund gewechselt bin! Es ist eine unglaubliche Chance, Teil eines Vereins mit einer so reichen Geschichte, einer leidenschaftlichen Fangemeinde und dem Streben nach Spitzenleistungen zu sein“, schreibt Ex-Leicester-Co-Trainer Steven Rands bei „LinkedIn“.
„Ich freue mich darauf, einen Beitrag zu der vor mir liegenden Reise zu leisten und mit einigen der besten Köpfe des Sports zusammenzuarbeiten“, so Rands weiter. Von nun an wird er also ein wichtiger Teil des Analyse-Teams sein. Kovac soll den 39-Jährigen bei seiner Ankunft mitgebracht haben.
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Rands blickt bereits auf eine Menge Erfahrung im Spitzenfußball zurück. Unter anderem fungierte er unter Pep Guardiola sieben Jahre als Spielanalyst bei Manchester City – auch mit Trainergrößen wie Frank Lampard, Nuno Espirito Santo und Steve Cooper arbeitete er zusammen.
Rands hat sich in den letzten Jahren einen exzellenten Ruf in der Branche erarbeitet, in England gilt er als einer der Pioniere der modernen Spielanalyse. „Die Verschmelzung der beiden Rollen von Coaching und Analyse beginnt sich mehr und mehr zu vollziehen. Es kommt immer häufiger vor, dass ein Analytiker auf der Bank sitzt und dem Spieler direkt Anweisungen gibt, anstatt den Weg über den Trainer zu nehmen“, erklärte er beispielsweise 2022 in einem Interview mit „TGG“.
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Kovac kennt seinen neuen Analysten über seinen Ex-Co-Trainer Aaron Briggs, mit dem er beim VfL Wolfsburg zusammenarbeitete. Briggs ist mittlerweile Individualtrainer von Arne Slot beim FC Liverpool, kennt Rands jedoch bestens aus gemeinsamen City-Zeiten. Nun hat Briggs Rands zum BVB geschleust, während er mit den „Reds“ um Titel kämpft.
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