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  • Martínez schießt Inter zum Sieg gegen Genua

    Martínez schießt Inter zum Sieg gegen Genua


    Der italienische Fußball-Meister Inter Mailand ist vorerst an die Tabellenspitze der Serie A gesprungen. Die Mannschaft von Trainer Simone Inzaghi siegte gegen CFC Genua glanzlos mit 1:0 (0:0) und kletterte an der SSC Neapel vorbei – Napoli kann mit einem Sieg am Sonntag (12.30 Uhr) bei Aufsteiger Como 1907 aber wieder vorbeiziehen. Vor einer Woche hatte Inter bei Rekordmeister Juventus Turin (0:1) gepatzt.

    Der argentinische Weltmeister Lautaro Martínez (78.) traf zum Sieg für die Nerazzurri, bei denen der gebürtige Kölner Yann Aurel Bisseck nicht zum Einsatz kam. Im Tor vertrat Josep Martinez den verletzten Yann Sommer, der nach einer Daumen-OP bis zu vier Wochen ausfällt.



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  • Spielbericht | Doppelpack nach Ausraster: Dybala schießt Rom

    Spielbericht | Doppelpack nach Ausraster: Dybala schießt Rom



    Dank eines hart erarbeiteten 3:2-Erfolgs im teilweise hart geführten Rückspiel gegen den FC Porto (Hinspiel 1:1) zog die AS Rom am Donnerstagabend ins Achtelfinale der Europa League ein.

    Stand in der Partie zwischen der Roma und Porto immer wieder im Fokus: Doppeltorschütze Paulo Dybala.


    Stand in der Partie zwischen der Roma und Porto immer wieder im Fokus: Doppeltorschütze Paulo Dybala.

    picture alliance / Anadolu


    Bei der Roma verzichtete Claudio Ranieri zum vierten Mal in Folge auf Hummels (Bank) in seiner Startelf. Letztmals in der Anfangself hatte der deutsche Innenverteidiger beim 1:3 bei der AC Mailand gestanden. Im Vergleich zum Hinspiel in Portugal stellte der Coach zwangsweise dreimal um: Statt Saelemaekers (Gelb-Sperre), Cristante (Gelb-Rot-Sperre) sowie Dovbyk, der am Mittwoch im Training unter Adduktorenproblemen litt und somit passen musste, begannen Paredes, El Shaarawy und Shomurodov.


    Bei Porto tauschte Trainer Martin Anselmi im Vergleich zum Hinspiel zweimal: In der Offensive begannen Fabio Vieira und Pepe statt Goncalo Borges und Rodrigo Mora (beide Bank).

    Dybala steckt ein, foult – und trifft doppelt


    Die Roma hatte von Beginn mehr vom Spiel und kam durch Pellegrini zu einer ersten guten Kopfballchance (5.). Im weiteren Verlauf entwickelte sich eine durchaus robust geführte Partie, gerade Dybala wurde von Gegenspieler Otavio zweimal sehr hart angegangen und ließ sich prompt zu einem Revanchefoul – ein Tritt gegen den am Boden liegenden Abwehrspieler – hinreißen. Glück aber für den Argentinier, dass Referee Letexier die Aktion nur mit Gelb ahndete (29.).


    Zu diesem Zeitpunkt führte das ansonsten nur selten Nadelstiche setzende Porto bereits mit 1:0. Denn nach einem Abspielfehler von AS-Keeper Svilar hatte schließlich Samu per sehenswertem Fallrückzieher getroffen (27.). Doch nun kam die Zeit von Dybala auch jenseits von Zweikämpfen: Denn erst traf der Filigrantechniker nach Doppelpass per Außenrist zum 1:1 (35.). Nur wenige Minuten später überraschte Dybala Porto-Keeper Diogo Costa mit einem cleveren Schuss ins kurze Eck (39.). Noch vor der Pause war die Partie somit gedreht.

    Eustaquio fliegt, Samu trifft den Pfosten


    Nach Wiederbeginn blieb es zunächst nickelig. Paredes provozierte mit dem Arm gegen Eustaquio. Letzterer ließ sich dadurch zu einem kleinen Schlag hinreißen. Nach Video-Check entschied sich Referee Letexier dazu, dem kanadischen Nationalspieler Rot und dem Argentinier Gelb zu zeigen (51.).


    In Überzahl zeigte sich die AS Rom anschließend weitgehend souverän, allerdings mit einer Ausnahme. In der 69. Minute tauchte Samu nach Fehler von Ndicka vor dem Tor der Hausherren auf, schob den Ball aber anschließend an den rechten Pfosten. Ansonsten aber waren die Italiener einem weiteren Treffer näher als die Portugiesen. Und in der 83. Minute war es soweit: Joker Pisilli vollstreckte nach Vorarbeit von Dybala und Angelino zum vorentscheidenden 3:1 – auch wenn Rensch nach einer Flanke fast mit dem Schlusspfiff noch ein Eigentor unterlief (90.+6).


    Die Roma trifft nun im Achtelfinale im März entweder auf Athletic Bilbao oder den Lokalrivalen Lazio. Die Auslosung findet am Freitagmittag (ab 13 Uhr) in der Schweiz statt. In der Serie A spielen die Römer am kommenden Montag (20.45 Uhr) zu Hause gegen die AC Monza. Porto tritt in der portugiesischen Liga ebenfalls am Montag (21.15 Uhr) zu Hause gegen Vitoria Guimaraes an.



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  • Dreierpack: Real Madrids Mbappé schießt Man City raus

    Dreierpack: Real Madrids Mbappé schießt Man City raus


    Stand: 20.02.2025 06:39 Uhr

    Angeführt von einem glänzend aufgelegten Kylian Mbappé ist Real Madrid mit einem klaren Sieg gegen Manchester City ins Achtelfinale der Champions League gestürmt. PSG ist nach einem Torfestival gegen Stade Brest weiter. PSV Eindhoven konnte nach Verlängerung gegen Juventus jubeln.

    Real Madrid – Manchester City 3:1

    Kylian Mbappé hat Titelverteidiger Real Madrid nahezu im Alleingang ins Achtelfinale der Champions League geführt und das hochdekorierte Team von Manchester City zu Statisten degradiert. Der französische Topstar erzielte alle drei Treffer (4., 33., 61.) beim 3:1-Sieg der “Königlichen” im heimischen Bernabeu. Der Anschlusstreffer von Nico Gonzalez (90.+2) blieb ohne Wert.

    Real hatte schon das Hinspiel mit 3:2 bei den “Skyblues” gewonnen, das Team von Pep Guardiola enttäuschte auf ganzer Linie. Das aggregierte Gesamtergebnis (6:3) gab auch klar das Kräfteverhältnis zwischen den Titelträgern der vergangenen zwei Jahre wieder.

    Bei den “Königlichen” stand Nationalspieler Antonio Rüdiger nach überstandener Verletzung erstmals wieder in der Startelf. City-Coach Guardiola verzichtete zunächst auf Erling Haaland, der mit Knieproblemen auf der Bank saß.

    In Abwesenheit des Norwegers trumpfte Mbappé groß auf. Gleich die erste Unaufmerksamkeit der City-Abwehr nutzte der Franzose mit einem feinen Heber ins Toreck. Dem 2:0 ging eine tolle Kombination über Rodrygo voraus, nach etwas mehr als einer Pause vollendete Mbappé ein Solo zur endgültigen Entscheidung. ManCity mühte sich zwar, doch zu keinem Zeitpunkt hatte man das Gefühl, dass die harmlosen “Skyblues” den Titelverteidiger noch ernsthaft ins Wanken bringen könnten. Von Haaland-Ersatz Omar Marmoush, im Winter von Eintracht Frankfurt verpflichtet, war kaum etwas zu sehen.

    Real ist ein möglicher Achtelfinalgegner von Bayer Leverkusen, alternativ könnte ein Duell mit dem Stadtrivalen Atletico anstehen. Die Auslosung der Achtelfinalduelle findet am Freitag (12.00 Uhr) in Nyon statt.

    PSV Eindhoven – Juventus Turin 3:1 n.V.

    PSV Eindhoven hat im spannendsten Spiel des Abends die Champions-League-Saison von Juventus Turin beendet. PSV siegte mit 3:1 nach Verlängerung und machte damit die 1:2-Niederlage aus dem Hinspiel in Turin wett.

    Ivan Perisic hatte PSV in der 53 Minute in Führung gebracht. Timothy Weah schlug zehn Minuten später (63.) zurück, beim Stand von 1:1 wäre Juventus weiter gewesen. Doch Ismael Saibari (74.) brachte das Team von Peter Bosz mit seinem Treffer zum 2:1 in die Verlängerung. Dort besorgte Ryan Flamingo (98.) den entscheidenden Treffer zum 3:1 für PSV.

    Im Achtelfinale könnte für Eindhoven mit Inter Mailand wieder ein Team aus Italien warten, ein weiterer möglicher Gegner wäre der FC Arsenal.

    Paris Saint-Germain – Stade Brest 7:0

    Paris Saint-Germain setzte nach dem 3:0-Hinspielsieg bei Stade Brest noch einen drauf und feierte im Parc des Princes ein 7:0-Torfestival. Es war für PSG der bislang höchste Sieg in der Königsklasse, mit sieben verschiedenen Torschützen: Barcola (20.) und Kvaratskhelia (39.) sorgten schon vor der Pause für klare Verhältnisse. Vitinha (59.), Doue (64.), Nuno Mendes (69.), Goncalo Ramos (76.), und Mayulu (86.) legten im zweiten Durchgang fünf weitere Tore nach.



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  • Ex-Bayern-Star Lewandowski schießt Barcelona an die

    Ex-Bayern-Star Lewandowski schießt Barcelona an die


    Flick-Team nutzt Patzer von Real Madrid

    Ex-Bayern-Star schießt Barça an die Tabellenspitze


    Aktualisiert am 18.02.2025 – 08:19 UhrLesedauer: 2 Min.

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    Jubel mit Herz: Robert Lewandowski nach seinem Treffer gegen Rayo Vallecano. (Quelle: IMAGO/ Matthieu Mirville/imago)

    Der FC Barcelona hat durch einen Arbeitssieg die Tabellenspitze in der spanischen La Liga erklommen. Mann des Tages war einmal mehr Robert Lewandowski.

    Ein 1:0-Heimerfolg gegen Rayo Vallecano hat dem FC Barcelona nach dem 24. Spieltag Rang eins in La Liga beschert. Die Katalanen sind mit 51 Punkten gleichauf mit Erzrivale Real Madrid, haben aber im Vergleich zu den “Königlichen” das deutlich bessere Torverhältnis. Real hatte am Samstag bei Osasuna gepatzt und lediglich 1:1 gespielt. Nur einen Zähler hinter den beiden Spitzenteams befindet sich im Kampf um die spanische Meisterschaft auch Atlético Madrid noch in Schlagdistanz.

    Gegen den Tabellensechsten Rayo Vallecano tat sich Barça trotz lange Ballbesitzphasen über weite Strecken der Partie schwer. Das Team von Ex-Bundestrainer Hansi Flick zeigte sich im Abschluss nicht konsequent genug. So musste in der ersten Hälfte ein Elfmeter herhalten, um die Führung für die Heimelf zu erzwingen. Pathé Ciss hatte Barça-Profi Iñigo Martínez im Strafraum umgerissen. Ex-Bayern-Star Robert Lewandowski verwandelte den fälligen Strafstoß eiskalt mithilfe des linken Innenpfostens (28. Minute).

    Glück hatte die Flick-Elf eine Viertelstunde später. Der Ausgleich der Gäste durch Jorge de Frutos zählte nicht, weil Ciss Gegenspieler Iñigo Martínez geblockt und dabei im Abseits gestanden hatte (43.).

    Im zweiten Durchgang vergab der FC Barcelona dann gute Möglichkeiten auf die Vorentscheidung durch eine Doppelchance von Dani Olmo und Raphinha (71.) sowie einen weiteren Versuch des Brasilianers eine Minute später (72.). Rayo hätte Barça derweil fast in der Nachspielzeit noch geschockt. De Frutos brachte eine scharfe Flanke aber nicht aufs Tor (90.+1). So blieb es bei dem knappen Erfolg für die “Blaugrana”, die am kommenden Wochenende bei Las Palmas antritt, ehe es wenige Tage später im Halbfinale des spanischen Pokals gegen Atlético Madrid geht.



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  • Lewandowski schießt Barca zurück an die Tabellenspitze

    Lewandowski schießt Barca zurück an die Tabellenspitze


    Ex-Bundestrainer Hansi Flick hat mit dem FC Barcelona den Patzer des Rivalen Real Madrid genutzt und durch einen Zittersieg die Tabellenführung in der spanischen La Liga zurückerobert. Das 1:0 (1:0) am 24. Spieltag gegen den Tabellensechsten Rayo Vallecano war der vierte Ligasieg in Folge für die Katalanen, bei denen der erst 17 Jahre alte Lamine Yamal bereits sein 100. Profispiel absolvierte.

    Für die Entscheidung sorgte aber einmal mehr Top-Stürmer Robert Lewandowski. Der Pole verwandelte einen Foulelfmeter (28., nach Videobeweis) zum Sieg und baute mit seinem 20. Saisontor die Führung in der Torjägerliste auf Kylian Mbappé (17 Treffer) aus.

    Weil die beiden Top-Klubs aus Madrid, Real und Atletico, am Samstag jeweils nur zu einem 1:1 gekommen waren, grüßt Barcelona erstmals seit dem 17. Spieltag wieder von Rang eins. Real liegt punktgleich auf Platz zwei, Atletico hat einen Zähler weniger und ist Dritter.



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  • VfL Bochum – Borussia Dortmund: Doppelpack: Masouras schießt Bochum zum Sieg – Bundesliga

    VfL Bochum – Borussia Dortmund: Doppelpack: Masouras schießt Bochum zum Sieg – Bundesliga


    Durch ein 2:0 holte sich der VfL Bochum in der Partie gegen Borussia Dortmund drei Punkte. Bochum hat mit dem Sieg über Dortmund einen Coup gelandet.

    Im Hinspiel hatte der BVB einen Erfolg geholt und einen 4:2-Sieg zustande gebracht.

    Mit einem schnellen Doppelpack (33./35.) zum 2:0 schockte Georgios Masouras den Gast. Mit der Führung für den VfL ging es in die Halbzeitpause. In Durchgang zwei lief Salih Özcan anstelle von Marcel Sabitzer für Borussia Dortmund auf. Wenig später kamen Julien Duranville und Yan Couto per Doppelwechsel für Karim Adeyemi und Niklas Süle auf Seiten von Dortmund ins Match (63.). Letztendlich hatte der VfL Bochum Spielentscheidendes bereits in der ersten Hälfte vollbracht, als er die Führung mit in die Kabine nahm – ein Vorsprung, der auch noch nach Ablauf der vollen Spielzeit Bestand hatte.

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    Der Gastgeber muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Bochum verließ mit dem Erfolg die Schlussposition der Bundesliga. Der VfL bessert seine eher dürftige Bilanz auf und kommt nun auf insgesamt drei Siege, fünf Unentschieden und 14 Pleiten. Den Maximalertrag von 15 Punkten aus den vergangenen fünf Spielen verfehlte Bochum deutlich. Insgesamt nur fünf Zähler weist der VfL Bochum in diesem Ranking auf.

    Mit 29 Zählern aus 22 Spielen steht der BVB momentan im Mittelfeld der Tabelle. Acht Siege, fünf Remis und neun Niederlagen hat Borussia Dortmund derzeit auf dem Konto. Die letzten Spiele liefen enttäuschend und so gelang Dortmund auch nur ein Sieg in fünf Partien.

    Nächster Prüfstein für den VfL ist Wolfsburg (Samstag, 15:30 Uhr). Borussia Dortmund misst sich am selben Tag mit dem 1. FC Union Berlin (18:30 Uhr).

    Dieser Artikel wurde automatisch von unserem Partner Retresco anhand von Spieldaten erstellt.

    SPM



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  • Doppelpack: Kolo Muani schießt Juve gegen Como zum Sieg

    Doppelpack: Kolo Muani schießt Juve gegen Como zum Sieg



    Juventus Turin hat mit 2:1 gegen Como gewonnen und holt den zweiten Sieg in Folge. Como verpasste es, sich für eine gute Leistung zu belohnen.

    Schoss seine Mannschaft wieder zum Sieg: Randal Kolo Muani


    Schoss seine Mannschaft wieder zum Sieg: Randal Kolo Muani

    IMAGO/NurPhoto


    Nach der 0:2-Niederlage gegen Bologna wechselte Como-Trainer Cesc Fabregas auf drei Positionen: Smolcic, Strefezza und da Cunha rückten für Engelhardt, Caqueret und den Rot-gesperrten Fadera in die Startelf.


    Juventus Turin hingegen startete im Vergleich zum 4:1-Sieg gegen Empoli unverändert. Der Tabellensechste der Serie A stand trotz des Dreiers mächtig unter Druck: Um den Anschluss an die Champions-League-Plätze nicht zu verlieren, musste dringend ein Sieg her.


    Como begann direkt druckvoll: In der zwölften Minute ließ Strefezza auf der rechten Seite Savona stehen und gab die Kugel an die Strafraumgrenze zu Paz, der direkt abschloss. Di Gregorio bewahrte seine Mannschaft mit einer Glanzparade vor dem frühen Rückstand.

    Como kommt vor der Halbzeit zurück


    Anschließend versuchte Juve die Kontrolle über das Spiel zu übernehmen, jedoch fehlte der Mannschaft von Thiago Motta letztlich die Kreativität, um zu Chancen zu kommen. Stattdessen erspielten sich die Hausherren einen weiteren Torschuss durch da Cunha – bei di Gregorio war aber wieder Endstation (24.). Como machte das Spiel – doch Juve schlug während der Drangphase eiskalt zu: Kolo Muani bekam den Ball in den Lauf gesteckt und setzte sich stark per Finte gegen Dossena durch. Anschließend vollendete er trocken unter die Querlatte (34.).


    Como zeigte sich jedoch sichtlich unbeeindruckt und machte einfach dort weiter, wo es vor dem Gegentor aufgehört hatte. Vor der Halbzeit kamen die Gastgeber dann verdientermaßen zum Ausgleich: Die Hintermannschaft der Alten Dame war nach einer Ecke unsortiert, sodass Diao am langen Pfosten in aller Ruhe zum Ausgleich einnicken konnte (45.+1). So ging es mit dem Remis in die Pause.

    Später Elfmeter bringt den Sieg


    Como begann erneut energisch – und hätte eigentlich direkt in Führung gehen müssen: Gatti schlug ein Luftloch, Diao legte quer auf Paz, der allerdings zu zentral abschloss, sodass di Gregorio per Fußabwehr parieren konnte (47.). In den folgenden Minuten verflachte das Spiel ein wenig: Beide Trainer begannen zu wechseln, was den Spielfluss zum Erliegen brachte.


    Erst in der 75. Minute setzte Gonzalez wieder eine nächste Duftmarke, doch sein Abschluss rauschte am langen Eck vorbei. Ab dem Moment kippte das Spielgeschehen auf Seiten der Gäste: Juve übernahm die Kontrolle, ohne jedoch gefährlich zu werden – bis zur 89. Minute. Eine Flanke segelte in den Strafraum der Hausherren. Butez kam von der Linie, in der Absicht den Ball aus der Gefahrenzone zu fausten. Allerdings traf der Keeper nur Gatti im Gesicht. Referee Abisso entschied ohne zu zögern auf Elfmeter, den Kolo Muani zum Siegtreffer verwandelte.


    Am Ende gewann Juve mit 2:1 gegen ein kämpferisches Como. Dadurch kletterte die Alte Dame auf Platz vier und setzte die Konkurrenz um die Champions-League-Plätze unter Druck. Die Hausherren hingegen verblieben zwar zunächst noch auf Rang 15, jedoch kann der Aufsteiger bei Siegen der Konkurrenz auf Platz 18 abrutschen.

    Tore und Karten


    0:1
    Kolo Muani (34′)


    1:1
    Diao (45′)




    Como 1907
     
    Juventus Turin
     

    Spieldaten





    Como 1907

    Como





    Juventus Turin

    Juventus




    Spielinfo





    Stadion Giuseppe Sinigaglia
    Zuschauer 13.602





    Como ist als nächstes am kommenden Sonntag um 12.30 Uhr in Florenz zu Gast während Juve schon am Dienstag im Play-off-Hinspiel in der Champions League zu Hause auf Eindhoven trifft.



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  • Premier League: Drei Tore – Marmoush schießt City auf Platz

    Premier League: Drei Tore – Marmoush schießt City auf Platz


    Stand: 15.02.2025 18:18 Uhr

    Omar Marmoush hat Manchester City nahezu im Alleingang zum Sieg gegen Newcastle geführt – City überholte damit Chelsea und steht auf einem Champions-League-Platz.

    Marmoush erzielte beim 4:0 (3:0) gegen Newcastle United in der ersten Hälfte innerhalb von 14 Minuten einen Hattrick (19., 24., 33. Minute). Er feierte im fünften Pflichtspiel damit seine ersten Treffer für City. Der eingewechselte James McAtee (84.) setzte den Schlusspunkt.

    City präsentierte sich nach dem 2:3 im Playoff-Hinspiel der Champions League gegen Real Madrid gefestigter. Allerdings profitierte der Meister auch von haarsträubenden Fehlern in der Defensive der Gäste.

    Manchester rückte mit dem Sieg auf Platz vier vor – das war möglich geworden, weil Chelsea am Freitag in Brighton deutlich verlor.

    • 25. Spieltag
      Pfeil rechts

    Chelsea verliert deutlich gegen Brighton

    Der FC Chelsea unterlag Brighton & Hove Albion mit 0:3 (0:2). Der Japaner Kaoru Mitoma (27.) brachte Brighton in Führung, Yankuba Minteh erhöhte nur elf Minuten später. In der zweiten Halbzeit machte der gambische Rechtsaußen dann mit dem Doppelpack zum 3:0 (63.) alles klar. Für das Team von Fabian Hürzeler ist es der erste Sieg seit drei Liga-Spielen, im vergangenen hatte es bei Nottingham Forest eine 0:7-Klatsche gesetzt.

    Chelsea-Spieler Reece James (r.) im Zweikampf mit Brightons Diego Gomez

    Chelsea verpasste 2023/24 den internationalen Wettbewerb und spielt 2024/25 nur in der Conference League. Der Klub ist dringend auf die Einnahmen aus der Champions Leaguer angewiesen. In der Tabelle ist Chelsea nun Sechster, neben Manchetser City zog auch Bournemouth vorbei.

    Für den deutsche Teammanager Fabian Hürzeler war es mit Brighton der zweiten Sieg gegen Chelsea in einer Woche. Dem 2:1 im FA Cup folgte nun das 3:0 (2:0), durch das sich die “Seagulls” vorläufig auf Platz acht schieben.

    Arsenal gewinnt in Leicester und wahrt Titelchance

    Arsenal wahrte derweil seine Titelchance durch ein 2:0 (0:0) bei Leicester City. Zwei späte Tore des früheren Dortmunders Mikel Merino (81./87.) entschieden das Spiel. Der FC Liverpool kann aber an der Tabellenspitze am Sonntag im Heimspiel gegen die Wolverhampton Wanderers wieder auf sieben Punkte Vorsprung davonziehen.

    Mikel Merino feiert seinen Treffer

    Arsenal musste auf Kai Havertz verzichten, der sich im Trainingslager in Dubai eine Oberschenkelverletzung zuzog. Er muss operiert werden, das bedeutet für den 25-Jährigen das vorzeitige Saisonende. Teammanager Mikel Arteta gingen damit die offensiven Optionen aus, er setzte auf eine Dreierreihe aus Raheem Sterling, Leandro Trossard und Ethan Nwaneri, dessen Schuss in der 61. Minute die Querlatte streifte.



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  • Borussia Dortmund sich in Lissabon den Frust von der Seele

    Borussia Dortmund sich in Lissabon den Frust von der Seele


    Nach seinem ersten Sieg als Dortmunder Trainer klatschte Niko Kovac zufrieden mit seinen Spielern ab. Der sportlich seit Monaten angeschlagene BVB gewann das Playoff-Hinspiel in der Champions League bei Sporting Lissabon mit 3:0 (0:0) und hat damit gute Chancen auf den Einzug in die nächste Runde. Die Dortmunder machten einen kleinen Schritt aus ihrer schweren Sinnkrise und damit Richtung Champions-League-Achtelfinale.

    Nach einer klaren Leistungssteigerung im zweiten Durchgang sorgten Serhou Guirassy (60. Minute), Pascal Groß (68.) und Karim Adeyemi (82.) für den verdienten Sieg der Mannschaft von Trainer Kovac. Für den Nachfolger von Nuri Sahin war es der erste Sieg als BVB-Coach, zum Auftakt hatte es für ihn am Samstag in der Bundesliga ein 1:2 gegen Stuttgart gegeben. Das Rückspiel gegen Lissabon findet nächste Woche Mittwoch in Dortmund statt.

    „Das war schon wichtig“, sagte Nationalspieler Groß. „Bei einem schweren Spiel in der Champions League hat man in der ersten Halbzeit schon gemerkt, dass wir gerade nicht vor Selbstvertrauen strotzen. Aber nach der Pause haben wir ein sehr ordentliches Spiel gemacht“, sagte Groß bei Amazon Prime.

    Verunsicherung bei beiden Mannschaften

    Nach einem kleinen Befreiungsschlag für die Borussia hatte es wegen eines mut- und ideenlosen Auftritts vor der Pause aber zunächst überhaupt nicht ausgesehen. Beim BVB rückte Winter-Neuzugang Daniel Svensson erstmals in die Startelf, wie seine Teamkollegen offenbarte aber auch der schwedische Linksverteidiger Defensivschwächen. In der 15. Minute etwa griff der Abwehrverbund um den 22-Jährigen den Uruguayer Maxi Araújo nicht wirklich an, dessen Schuss aus knapp 20 Metern ging aber nur an die Latte.

    Die Dortmunder begannen ansonsten mit fast dergleichen Startelf wie zuletzt beim 1:2 gegen den VfB Stuttgart – und der Mannschaft war die tiefe Verunsicherung vor allem im ersten Durchgang in fast jeder Szene anzumerken. In der Offensive agierte der BVB oft zu zögerlich und mutlos im Passspiel, in der Defensive packten Svensson und Co. zunächst nicht richtig zu.

    Weil aber auch Sporting alles andere als in Topform auftrat, entwickelte sich ein extrem zähes Spiel. Der schwedische Top-Torjäger der Portugiesen, Viktor Gyökeres, saß leicht angeschlagen zunächst nur auf der Bank. Wenn Sporting mal gefährlich wurde, dann nur, wenn Dortmund zu zögerlich verteidigte. So wie beim frühen Lattenschuss von Araújo.

    Klare Leistungssteigerung nach der Pause

    Es dauerte, bis die BVB-Profis zumindest etwas Vertrauen in sich und ihre Fähigkeiten gewannen. Kurz vor der Pause ging ein Schuss von Jamie Gittens (38.) nach einem schönen Dribbling knapp vorbei. In den Minuten danach verlagerte sich die Spielkontrolle in Richtung BVB, aber weiter fehlte die Genauigkeit beim letzten Pass.

    Das erkannte natürlich auch Kovac, der in seinem zweiten Spiel als BVB-Coach offenbar die richtigen Worte in der Halbzeit fand. Die Dortmunder kamen zwar nicht wie verwandelt aus der Pause, aber deutlich zielstrebiger. Sie pressten die ebenfalls verunsicherten Portugiesen nun höher und aggressiver – und das zahlte sich aus.

    Nach starker Ablage von Guirassy scheiterte Adeyemi zunächst aus kurzer Distanz am stark parierenden Sporting-Keeper Rui Silva. Kurz darauf machte es der Torjäger selbst besser. Eine lange Flanke von Julian Brandt segelte hoch in den Strafraum, wo Guirassy gegen Silvas Laufrichtung die Führung köpfte. Wenige Minuten später legte der BVB nach. Diesmal lieferte Guirassy die Vorlage, seine Flanke beförderte Groß aus kurzer Distanz mit dem Knie ins Tor.

    Sporting dagegen bekam nach dem Seitenwechsel kaum noch etwas auf die Reihe. Zwar kam Gyökeres in der 59. Minute ins Spiel, aber auch der schnelle Stürmer konnte kaum Akzente setzen. Stattdessen machte Adeyemi kurz vor Schluss noch das 3:0.



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