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  • DFB: U21 ohne BVB-Profi Beier – Klub-WM wirft Schatten

    DFB: U21 ohne BVB-Profi Beier – Klub-WM wirft Schatten

    DFB: U21 ohne BVB-Profi Beier – Klub-WM wirft Schatten

    Die deutsche U21-Nationalmannschaft steht vor einer wichtigen Herausforderung, doch ein prominenter Spieler wird nicht dabei sein: Der BVB-Profi Ansgar Beier ist aus dem Kader gestrichen worden. Dies wirft Fragen auf, insbesondere im Hinblick auf die bevorstehende Klub-Weltmeisterschaft, die möglicherweise Auswirkungen auf den Einsatz junger Talente hat.

    Beier bleibt Zuhause: Gründe und Konsequenzen

    Die Entscheidung, Beier nicht für die U21-Qualifikationsspiele zu nominieren, überrascht viele Fans und Experten. Trainer Antonio di Salvo hat seit Monaten auf die Entwicklung des jungen Talents gesetzt. Doch die zeitliche Kollision mit der Klub-Weltmeisterschaft wirft einen Schatten auf die Planung des DFB. Ein Wechselspiel zwischen den Anforderungen des Bundesligisten Borussia Dortmund und den Erwartungen der U21-Nationalmannschaft wird für die Fußballszene zum Thema.

    Beier hat in der letzten Saison sein Potenzial sowohl in der Bundesliga als auch in europäischen Wettbewerben unter Beweis gestellt. Sein Fehlen könnte der U21 einen entscheidenden Nachteil im Wettkampf um die Qualifikation für das kommende Turnier bescheren.

    Der Einfluss der Klub-Weltmeisterschaft

    Die Klub-Weltmeisterschaft stellt eine bedeutende Belastung für viele Profis dar, insbesondere für zentrale Spieler, die in der Nationalmannschaft gefragt sind. Die Tatsache, dass sowohl große Vereine als auch Nationalmannschaften in einen Wettlauf um Spielberechtigungen und Einsatzzeiten verwickelt sind, zeigt die Komplexität des heutigen Fußballs.

    Die UEFA hat bereits betont, dass sie die Partiepläne für zukünftige internationale Turniere anpassen möchte, um die Trainer nicht in die Enge zu treiben. Dies bleibt jedoch ein Thema, das im Fußball noch viel Raum für Diskussionen bietet.

    U21 ohne Beier: Ein Blick auf die Alternativen

    Ohne Beier muss Trainer Di Salvo unsere Talente umstrukturieren. Doch wer kann den BVB-Profi ersetzen? Eine Reihe von Spielern drängt sich auf – Talentierte Akteure aus der 2. Bundesliga und andere Bundesligaklubs werden sich um eine Chance bemühen, die Nationalmannschaft zu vertreten. Das DFB-Team sollte auf die jüngeren Talente setzen und sie auf einer international wettbewerbsfähigen Ebene einspielen.

    Fans und Experten sind gespannt auf die bevorstehenden Spiele und darauf, wie das Team ohne Beiers Einfluss abschneiden kann. Eine erfolgreiche Bilanz könnte auch ohne ihn gelingen, doch der Druck ist hoch.

    Fazit

    Die Entscheidung, Ansgar Beier nicht in den U21-Kader zu berufen, ist nicht nur ein Verlust für die Mannschaft, sondern wirft auch eine wichtige Frage über die Prioritäten im modernen Fußball auf. Die Klub-Weltmeisterschaft und ihre Auswirkungen auf die Nachwuchsspieler sind Themen, die in den kommenden Wochen und Monaten noch für reichlich Gesprächsstoff sorgen werden. Die Fans blicken mit Hoffnung auf die Entwicklungen – sowohl für die U21 als auch für den BVB. Der moderne Fußball braucht eine Balance zwischen Club- und Nationalmannschaftsinteressen, um die besten Talente zu fördern und gleichzeitig den Erfolg auf internationalem Parkett zu sichern.

  • Djuricic stellt Gosens in den Schatten: Florenz verliert tro

    Djuricic stellt Gosens in den Schatten: Florenz verliert tro



    In Athen machte Florenz auch dank Robin Gosens einen Zwei-Tore-Rückstand wett, verlor am Ende aber dennoch nicht unverdient mit 2:3. Mann des Abends war ein ehemaliger Mainzer.

    Zwei Torvorlagen und dennoch verloren: Robin Gosens.


    Zwei Torvorlagen und dennoch verloren: Robin Gosens.

    IMAGO/Marco Canoniero


    In der heimischen Liga ist Erzrivale Olympiakos inzwischen auf 18 Punkte enteilt – die Meisterschaft kann der griechische Tabellendritte Panathinaikos damit wohl getrost abhaken, also bleibt noch der Europapokal. Und da legten die Athener im Achtelfinal-Hinspiel gegen Florenz furios los. Panathinaikos ging schon nach fünf Minuten in Führung: Über Djuricic und Maksimovic kam der Ball zu Swiderski, der gekonnt aus 16 Metern vollendete. Etwas später folgte der nächste Streich, als Djuricic nach einem Konter an Viola-Schlussmann Terracciano scheiterte, Maksimovic aber entscheidend nachsetzte und abstaubte (19.).


    Das 2:0 war so etwas wie der Weckruf für die bis dato etwas schläfrigen Italiener, die sich danach aber hellwach präsentierten und dank eines schnellen Doppelschlags die Zeiger wieder auf null stellten. Erst besorgte Beltrans per Kopf den Anschlusstreffer (20.) und dann glich Fagioli aus (23.) – beide Tore legte übrigens Gosens auf. Nach dem 2:2 lag das Momentum klar bei den Gästen, die am Drücker waren und das Spiel beinahe noch vor der Halbzeit gedreht hätten. Weil aber das vermeintliche 3:2 von Moreno nach VAR-Check wegen Abseits wieder einkassiert wurde, blieb es beim Pausenremis (44.).










    Podcast

    KMD #29 – Amiri für Deutschland, Hoeneß zu Leipzig?


    03.03.25 – 15:35 Uhr
    59:17 Minuten

    Djuricic auch an drittem Athener Treffer beteiligt


    Athens Trainer Rui Vitoria fand offenbar in der Halbzeit die richtigen Worte, denn die Griechen kamen stark verbessert aus der Kabine. Schwungvoll und mit ordentlich Elan rissen sie das Heft des Handels wieder an sich und gingen abermals in Führung: Und wieder war der auffällige Ex-Bundesligaspieler Djuricic (12 Einsätze für Mainz in der Saison 2014/15) daran beteiligt, diesmal fand der Serbe Tete, der sich bedankte und gekonnt aus 16 Metern flach zum 3:2 netzte (55.).


    Daran hatten die Italiener durchaus zu knabbern, lange Zeit entfachte die Viola keine echte Durchschlagskraft. Weil Panathinaikos seinerseits aber nicht nachlegte, blieb es bis zum Ende spannend – Tore fielen dennoch keine mehr. So reisen die Italiener, die in der Liga am kommenden Sonntag (15 Uhr) das schwere Auswärtsspiel in Neapel vor der Brust haben, mit einer knappen 2:3-Auswärtsniederlage nach Hause. Panathinaikos ist ebenfalls am Sonntag (18 Uhr) bei Atromitos Athen dran. Das Rückspiel steigt dann in einer Woche in der Toskana (21 Uhr).



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  • Ein Schatten seiner selbst

    Ein Schatten seiner selbst


    Borussia Dortmund schlittert nach der erneuten Pleite immer tiefer in die Krise. Sinnbildlich für diese enttäuschende Bundesliga-Saison ist vor allem auch der Absturz eines BVB-Stars, der im vergangenen Jahr noch einer der besten war. Kovac straft ihn eiskalt ab.

    Was ist nur mit Marcel Sabitzer los? In der vergangenen Saison war der Österreicher einer der besten Dortmunder, spielte eine überragende Rückrunde und war einer der Hauptgründe, warum der BVB ins Finale der Champions League einzog. Sabitzer war leistungsmäßig und mental ein absoluter Leader.

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    Doch von dieser Form ist der 30-Jährige aktuell weit entfernt. Der Tiefpunkt seiner bisherigen Spielzeit: Die 0:2-Pleite gegen den VfL-Bochum, als BVB-Trainer Niko Kovac ihn nach der ersten Halbzeit vom Platz nahm.

    Sabitzer liefert Zahlen des Grauens

    Seine Stärken, vor allem Zweikampfhärte und Torgefahr, konnte er bislang noch gar nicht einbringen. Die Statistik unterstreicht das.

    Gegen Bochum tauchte der Mittelfeldspieler komplett ab. Insgesamt kam er in 45 Minuten nur auf 35 Ballkontakte. Für einen Spieler in der Schaltzentrale, der sich eigentlich viel zwischen den Strafräumen bewegen und Angriffe initiieren soll, viel zu wenig. Und wenn er mal den Ball hatte, schob er ihn eigentlich nur in ungefährlichen Räumen hin und her.

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    Dazu wirkte der Ex-Bayern-Star im Zweikampfverhalten lethargisch, konnte nur drei seiner zehn direkten Duelle mit einem Gegenspieler für sich entscheiden.

    BVB-Star Sabitzer noch ohne Torbeteiligung

    Das Schlimmste an seinem Auftritt: Mit Leistungsschwankungen hat das kaum mehr etwas zu tun. Sein Formtief scheint zur Gewohnheit geworden zu sein. Nach 29 Einsätzen in dieser Spielzeit steht der 87-malige Nationalspieler noch ohne (!) Torbeteiligung dar. Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr waren es in 40 Einsätzen sechs Tore und neun Vorlagen. Und selbst da – so schien es – war noch viel Luft nach oben.

    Sogar ÖFB-Teamchef Ralf Rangnick sorgt sich um seinen Schützling: „Wenn du ihn jetzt in Dortmund spielen siehst, ist er fast nicht wiederzuerkennen. Das muss ja irgendwelche Gründe haben.“

    Sabitzer und der Führungsspieler-Anspruch

    Sabitzer ist eines der Sinnbilder der Dortmunder Krise. Führungsqualitäten? Fehlanzeige!

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    Die BVB-Verantwortlichen und Mitspieler halten oft dagegen, dass es ohnehin nicht Sabitzers Naturell entspräche, lautstark voranzugehen. Doch wenn dann noch nicht einmal die Leistung auf dem Platz stimmt, wird es dünn.

    Führungsspieler, die dem Anspruch nicht gerecht werden, haben die Dortmunder übrigens einige im Kader. Im Mittelfeld gibt es mit Pascal Groß und Julian Brandt zwei weitere Kandidaten, die im wichtigen Zentrum relativ kommunikationsarm unterwegs sind.

    Potenzial zum Stinkstiefel

    Sabitzer gilt als besonderer, wenn auch wortkarger Charakter mit einem unbändigen Siegeswillen. Doch auch er bestätigte in dieser Spielzeit bereits das Vorurteil, auch mal gerne zu nörgeln.

    Nach dem Champions-League-Spiel in Brügge beschwerte er sich öffentlich darüber, dass ihn Ex-Trainer Nuri Sahin auf der falschen Position einsetze. Übrigens: Das war bislang sein einziger Auftritt in dieser Saison in der Mixed Zone.

    Viele Experten gaben Sabitzer sogar Recht mit seiner Einschätzung, im defensiven Zentrum besser aufgehoben zu sein als halbrechts. Doch selbst als Sahin der Forderung etwas später nachgab, wurde es nicht besser.

    Und überhaupt: In der Nationalmannschaft spielt er diese Halb-Position, wenn auch auf der linken Seite, gerne und ohne Murren.

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    Greift Kovac bei Sabitzer nochmal durch?

    Gegen Bochum ersetzte ihn zur Halbzeit Salih Özcan. Fußballerisch ist der 27-Jährige sicherlich nicht ansatzweise so versiert wie Sabitzer. Doch Özcan, das war offensichtlich, brachte dem Spiel deutlich mehr.

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    Dass der gebürtige Kölner, der im Sommer noch aussortiert und nach nicht einmal einem halben Jahr wieder vorzeitig aus Wolfsburg zurückgeholt wurde, die Rolle im Zentrum aktuell besser ausfüllt als Sabitzer, spricht Bände.

    Ob Özcan perspektivisch Sabitzer sogar komplett ersetzen wird? Undenkbar ist das, bezogen auf die Leistung, keinesfalls. Und Kovac hat bereits bewiesen, dass er nicht davor zurückschreckt, Sabitzer abzustrafen.



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