Die U19-Mannschaft des FC Mustermann hat am vergangenen Samstag mit einem überzeugenden Auftritt beim regionalen Turnier in Musterdorf für Furore gesorgt. Die Spieler unter Trainer Max Müller zeigten taktische Disziplin sowie individuellen technisch-künstlerischen Ausdruck. Am Ende des Turniers belegte das Team den ersten Platz und holte sich den Pokal, was nicht nur den Trainer, sondern auch die zahlreichen mitgereisten Fans begeisterte.
Erfolgreicher Auftakt der U19
Bereits im Auftaktspiel gegen die U19 des Nachbarn von FC Beispielmann zeichnete sich die Stärke des Teams ab. Ein schnelles Tor in der 5. Minute durch den talentierten Stürmer Tim Schneider sorgte sofort für Aufbruchsstimmung. Die Arbeit der letzten Wochen zeigte sich deutlich: Die Spieler waren gut aufeinander abgestimmt und setzten die Vorgaben des Trainers konsequent um.
Spielausschnitte und Taktik
In den nachfolgenden Gruppenspielen konnte die U19 ihre Dominanz weiter ausbauen. Im zweiten Spiel gegen die U19 von SV Testfeld legten die Mustermann-Junioren den Fokus auf Ballbesitz und schnelles Umschaltspiel. Durch hohe Laufbereitschaft und eine aggressive Pressinglinie wurden zahlreiche Chancen herausgespielt. Der Abwehrchef Jonas Fischer erkämpfte sich in der 32. Minute den Ball und leitete einen blitzschnellen Konter ein, der durch einen präzisen Schuss von Maxi Weber zum 2:0 führte.
Kritik und Entwicklung
Trotz der gelungenen Auftritte gab es auch kritische Stimmen aus der Trainerbank. Max Müller äußerte, dass in der Defensive noch Verbesserungsbedarf bestehe. „Wir lassen zu viele Chancen zu. Das werden wir in der kommenden Woche intensiv besprechen“, so Müller nach dem vorzeitigen Einzug in die Finalrunde. Diese Ansprüche an sich selbst sind charakteristisch für ein Team, das nach Höherem strebt.
Das Finale und der entscheidende Moment
Im Finale gegen die U19 des FC Herausforderung setzte das Team ein weiteres Mal Maßstäbe. Von Beginn an dominierte die U19 das Geschehen auf dem Platz. Das entscheidende Tor fiel in der 68. Minute durch einen Kopfball von Kapitän Lukas Schmidt nach einer präzise getretenen Ecke. „Ich wusste, dass ich meinen Job machen musste, um das Team zu unterstützen“, bemerkte Schmidt nach dem Spiel. Der Jubel war grenzenlos, als der Schiedsrichter das Spiel abpfiff und die Mustermann-Jugend für ihre herausragende Leistung belohnen konnte.
Teamgeist und Zukunftsausblick
Die positiven Gefühle innerhalb des Teams sind nicht zu übersehen. Spielerisch und sozial hat sich die U19 in der aktuellen Saison enorm weiterentwickelt. Trainingslager, Team-Building-Maßnahmen und eine enge Zusammenarbeit mit Sportpsychologen haben dazu beigetragen, dass sich die Spieler nicht nur sportlich, sondern auch als Gruppe stark präsentieren. „Wir sind eine Familie auf dem Platz“, fasste Spielerin Lara Meier die Teamchemie zusammen.
Fazit und Reflexion
Die herausragende Leistung beim Turnier zeigt, dass die U19 des FC Mustermann bereit ist, sich in der höheren Spielklasse zu beweisen. Der Trainer und die Spieler sind sich einig, dass dies erst der Anfang sein soll. „Wir werden bis zur Saisonpause hart arbeiten, um weiter zu wachsen“, betonte Max Müller abschließend.
Borussia Dortmund II wurde gegen den SV Sandhausen nicht für seinen Chancenwucher in der ersten Hälfte bestraft. Dennoch ist der 1:0-Sieg nach einer starken ersten Hälfte verdient.
Jordi Paulina (li.) und Niklas Lang (re.) im Zweikampf.
IMAGO/Frank Zeising
Nach dem 0:1 beim VfL Osnabrück, der bereits dritten torlosen Niederlage in Serie, war der BVB II vor dem Duell mit dem SV Sandhausen danach bestrebt, endlich wieder einen Sieg zu bejubeln. Es drohte ein Abrutschen in den Abstiegskampf. Um dies zu verhindern, wechselte Trainer Jan Zimmermann auch für das Duell mit dem SV Sandhausen mehrfach: Wätjen, Lelle und Göbel begannen für Azhil, Mogultay sowie Mané.
Dabei hatte der Gegner SV Sandhausen zuletzt das geschafft, wonach die Borussen strebten: Beim 1:0 gegen Arminia Bielefeld konnte unter dem neuen Coach Kenan Kocak, der Ehlich und Simnica (Startelfdebüt) für Iwe und Lorch in die Startelf beorderte, endlich mal wieder gewonnen werden – es war für den 44-Jährigen der erste Sieg seit seiner Rückkehr in die Kurpfalz. Doch sollte das Erfolgserlebnis am Samstag in der ersten Hälfte nicht zu einer breiten Brust der Gäste führen.
D. Richter3 – Kreuzer4,5, N. Lang4,5 , Lewald4, Schikora4,5, Ehlich4,5 – Duman3,5, Simnica4,5 , Greil4,5 – D. Otto4 , Butler4,5
Schiedsrichter-Team
Cristian Ballweg
Zwingenberg
3
Spielinfo
Stadion
Rote Erde
Zuschauer
856
Auch wenn Ex-Borusse Butler bei seiner Rückkehr bereits nach nicht mal 60 Sekunden im Strafraum seiner ehemaligen Mitspieler auftauchte, waren es die Hausherren, die mutig in das Spiel starteten. Für den ersten Aufreger sorgte ein aberkanntes Tor der Dortmunder (11.).
Eberwein an die Latte
In der 17. Minute sollte es schließlich soweit sein: Nach 291 Minuten beendete Roggow den Torlos-Lauf des BVB II. Nach einem Querpass von Paulina musste der Kapitän nur noch ins lange Eck schieben – eine Chance, ein Tor; das Team von Trainer Jan Zimmermann legte eine beinahe nicht bekannte Effizienz zu Beginn an den Tag, sollte in der Folge aber auch nachweisen, wieso man solange torlos geblieben war.
Bei Lewalds Beinahe-Eigentor (26.) sowie Eberweins Lattenkracher (27.) fehlte das nötige Glück, und Paulina versinnbildlichte die fehlende Kaltschnäuzigkeit (29.). Auf Seiten der Dortmunder mangelte es nur noch an der verdienten Belohnung für einen mittlerweile dominanten Auftritt. So sah sich nach einer halben Stunde auch SVS-Trainer Kenan Kocak zu einer Abkehr der praktizierten Dreier- hin zu einer Viererkette gemüssigt. Aber auch mit der Umstellung hatten die Kurpfälzer Probleme, sich überhaupt aus der eigenen Hälfte zu kombinieren.
Nachdem aber insbesondere im Abschluss immer wieder falsche Entscheidungen getroffen wurde, exemplarisch versuchte es Foti lieber mit dem Außenrist als mit seinem schwachen Fuß (37.), ging es für die Kurpfälzer nach einem sehr schwachen Auftritt mit einem schmeichelhaften 0:1 in die Halbzeit.
Nach Wiederanpfiff sollte dieser zwar besser werden – jedoch weiter auf bescheidenem Niveau. Man präsentierte sich zwar nun bemühter und insbesondere der zur Halbzeit gekommene Fehler sorgte für frischen Wind – doch außer ein gefährlich getretener Freistoß von Duman sollte Lotka erstmals nichts in Verlegenheit bringen (58.).
Lotka hält den Sieg fest
Es dauerte bis zur 75. Minute, ehe sich der Schlussmann auszeichnen durfte. Aus dem Nichts war Fehler zum Abschluss gekommen. Und der Joker sollte es auch in der letzten Minute der regulären Spielzeit sein, der den Dortmundern beinahe nochmal den 1:0-Sieg aus den Händen gerissen hätte. Aber abermals fand der 22-Jährige seinen Meister im zehnmaligen Bundesliga-Torhüter. Mit dem Erfolg beendete der BVB II seine Niederlagen-Serie und sprang mit 32 Punkten am Team von Trainer Kenan Kocak, der aufgrund von Protesten über eine zu geringe Nachspielzeit nach dem Abpfiff noch die Rote Karte gesehen hatte, vorbei.
Am kommenden Samstag (14 Uhr) sind die Dortmunder dann zu Gast bei Alemannia Aachen. Einen Tag später (19.30 Uhr) heißt es für die Sandhäuser, Wiedergutmachung zu betreiben, wenn der SV Wehen Wiesbaden in der Kurpfalz gastiert.
SVS verliert in Dortmund Im Schatten des Signal Iduna Parks unterliegt der SV Sandhausen der Zweitvertretung von Borussia Dortmund mit 0:1. Im Stadion Rote Erde war der SVS nach dem Rückstand in der ersten Halbzeit erst zur zweiten Hälfte gut im Spiel, konnte jedoch keine der zahlreichen Chancen nutzen.
Startaufstellung gegen den BVB Sowohl im Tor mit David Richter als auch in der Innenverteidigung um Niklas Lang, Jakob Lewald und Marco Schikora gibt es keine Wechsel. Auch Niklas Kreuzers rechter Flügel erfährt keine Veränderung. Auf der linken Seite erhält Christoph Ehlich den Vorzug vor Emmanuel Iwe. In der Mittelfeldzentrale übernimmt Luan Simnica für den verletzten Jeremias Lorch neben Taylan Duman. Davor setzt Patrick Greil die Stürmer David Otto und Justin Butler in Szene.
Freie Flügel Während der BVB zunächst tief steht und auf schnelle Umschaltsituationen lauert, nehmen die Sandhäuser das Spielgerät an sich und sind somit die spielbestimmende Mannschaft. Bereits in der ersten Minute entsteht so die erste Torchance, als Greil den Ball in den Lauf von Butler lupft. Der ehemalige Dortmunder kommt im Fallen aber nicht mit voller Konsequenz an das Leder, sodass keine Gefahr entsteht. Für den SVS ergeben sich in den ersten Minuten immer wieder Räume auf dem Flügel, die mit Pässen in die Tiefe bespielt werden. Doch dem Team von Kenan Kocak fehlt die letzte Präzision, sodass die Gefahr oft in der Entstehung verpufft.
Vermeintliche Abseitsstellung verhindert Rückstand In der elften Minute kommt der BVB erstmals gefährlich vor das SVS-Tor, als der Ball im Nachgang einer Ecke hinter Richter im Netz zappelt. Das Schiedsrichtergespann entschied auf Abseits, das jedoch der angeschlagen am Boden liegende Lang aufgehoben hatte.
Rückstand nach Querpass Wenig später treffen die Gastgeber dann doch: Die Schwarz-Gelben dribbeln sich in den Strafraum, wo ein Querpass bei Kapitän Roggow landet, der unbedrängt einschieben kann (16.).
Dortmund übernimmt die Kontrolle Durch den Treffer kommen die Dortmunder nun immer besser in die Partie. Erst verpasst Eberwein das 2:0, als er den Ball an die Latte setzt (27.), dann trifft Paulina das Spielgerät nach einem Querpass von Elongo-Yombo nicht richtig (28.). Der SVS kommt hingegen offensiv kaum noch zum Zug.
Lang wirft sich rein Die meisten Dortmunder Angriffe laufen über die linke Sandhäuser Abwehrseite, auf die mittlerweile Schikora beordert wurde. Im Konter schafft es der BVB mit wenigen Pässen, das Mittelfeld zu überbrücken und Paulina in Position zu bringen. Der engagierte Einsatz von Lang, der sich im letzten Moment in den Schuss wirft, verhindert Schlimmeres (42.), sodass der SVS nur mit 0:1 in die Halbzeitpause geht.
Zwei Wechsel Mit Edvinas Girdvainis und Stanislav Fehler kommen zwei frische Kräfte aus der Kabine. Sie ersetzen Lang und Simnica. Den ersten Abschluss nach Wiederanpfiff haben die Sandhäuser: Greil lässt nach einem Pass von Fehler den Ball über den Spann rutschen und verfehlt das Dortmunder Tor aus der Distanz (48.). Der SVS setzt nun die Gastgeber wiederholt unter Druck. Der veränderten Gemengelage liegt eine Systemumstellung zugrunde: Die Schwarz-Weißen agieren jetzt mit einer Viererkette in der Abwehr, Schikora rückt ins defensive Mittelfeld.
Duman per Standard Der SVS ist nach Wiederanpfiff die wachere, aktivere Mannschaft: Ein Sandhäuser Konter über Fehler kann nur mit einem Foul unterbunden werden. Den fälligen Freistoß aus etwa 20 Metern schlenzt Duman ins kurze Eck, der Dortmunder Schlussmann kann den Ball gerade noch über die Querlatte lenken (58.). Für Greil kommt Halimi ins Spiel (67.).
Doppelwechsel im Sturm Sandhausen bleibt zunächst ebenso bestimmend wie ungefährlich. Für den angeschlagenen Otto und Butler kommen Viktor Granath und Sebastian Stolze zum Einsatz (73.).
Chancenwucher wird nicht genutzt Erst in der Schlussphase kommt wirklich Gefahr auf: Als Duman einen langen Ball aus der Abwehr mit dem Außenrist durchsteckt, kommt Fehler zum Abschluss, doch Dortmunds Lotka kann den Ausgleich mit einer starken Parade verhindern (75.). Bis zum Schlusspfiff kann der SVS Chancen von Girdvainis und wiederholt Fehler nicht nutzen, sodass die Partie knapp 0:1 verloren geht.
Sonntagabend gegen Wiesbaden Für die Mannschaft vom Hardtwald geht es erst am Sonntag, den 23. Februar, mit einem Heimspiel weiter: Dann ist Wehen Wiesbaden zu Gast im GP Stadion am Hardtwald. Los geht es um 19:30 Uhr. Tickets gibt es im Fanshop oder im Online-Ticketshop.
Die Stimmen zum Spiel: Kenan Kocak, Cheftrainer: “In der ersten Halbzeit waren wir nicht da, haben unseren Plan gar nicht umgesetzt. Nach der Pause waren wir spielbestimmend und tonangebend. So gut wie die zweite Halbzeit war, so schlecht war die erste.”
Taylan Duman: “Es war eine katastrophale erste Hälfte. Ich weiß nicht, wo wir waren und was wir gespielt haben. Deshalb lagen wir verdient hinten. In der zweiten Hälfte war es besser, wir hatte Chancen. Aber alles in allem sollten wir hinterfragen, was wir gespielt haben. Die Fans fahren hier vier Stunden hin, wir fahren hier vier Stunden hin und zeigen dann so ein Gesicht – das geht nicht!”
Niklas Kreuzer: “Es waren zwei komplett unterschiedliche Halbzeiten. Wir haben zunächst das Spiel hergeschenkt und gehen nach einer ungefährlichen Situation in Rückstand, wenngleich er verdient ist. Wir kommen dominant und aggressiv aus der Kabine, so haben wir es uns von Anfang an vorgestellt. Dabei haben wir verpasst, den Ausgleich zu erzielen – er wäre sicher verdient gewesen.”
Spannendes Duell im Stadion Rote Erde! Borussia Dortmund II gewinnt knapp mit 1:0 gegen den SV Sandhausen in der 3. Liga.
Der entscheidende Treffer fällt in der 17. Minute. Paulina wird im Strafraum angespielt und behält die Übersicht. Er legt den Ball auf Franz Roggow ab, der zentral vor dem Tor steht und ohne Mühe einnetzt.
Die Dortmunder dominieren die erste Halbzeit klar und erspielen sich zahlreiche Chancen. Eberwein trifft die Latte, und Paulina vergibt eine große Möglichkeit kurz vor der Pause. Die Gäste aus Sandhausen haben Mühe, sich offensiv zu entfalten.
Auch in der zweiten Halbzeit bleibt der BVB zunächst spielbestimmend. Doch Sandhausen kommt besser ins Spiel und hat durch Fehler und Halimi Chancen auf den Ausgleich. Torhüter Lotka rettet den knappen Vorsprung mit starken Paraden.
Die Schlussphase ist geprägt von intensiven Zweikämpfen und hektischen Aktionen. Prince Aning sieht in der Nachspielzeit Gelb, als er Zeit von der Uhr nimmt. Sandhausen drängt bis zum Schluss auf den Ausgleich, doch die Dortmunder Verteidigung hält stand.
Am Ende steht ein hart erkämpfter Sieg für Borussia Dortmund II, der ihnen drei wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt beschert.
Letztendlich bestätigte sich diese Einschätzung, da lediglich ein Treffer über Sieg und Niederlage entschied. Im Hinspiel hatte der finale Pfiff des Unparteiischen Sandhausen beim Stand von 3:1 zum Sieger gemacht.
Für das erste Tor sorgte Franz Roggow. In der 17. Minute traf der Spieler des BVB II ins Schwarze. Um den entscheidenden Deut besser war zur Pause die Heimmannschaft, sodass es mit einer dünnen Führung in die Kabine ging. In der Halbzeit nahm der SVS gleich zwei Wechsel vor. Fortan standen Stanislav Fehler und Edvinas Girdvainis für Luan Simnica und Niklas Lang auf dem Platz. In der 73. Minute stellten die Gäste personell um: Per Doppelwechsel kamen Viktor Granath und Sebastian Stolze auf den Platz und ersetzten David Otto und Justin Butler. Als der Schlusspfiff ertönte, war es genau ein Tor, das den Unterschied zwischen den Teams ausmachte – es war bereits in der ersten Hälfte erzielt worden.
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Borussia Dortmund II machte in der Tabelle einen Satz und findet sich auf Rang zehn wieder. Neun Siege, fünf Remis und zehn Niederlagen hat Dortmund II momentan auf dem Konto.
Der SV Sandhausen findet sich aktuell in der unteren Tabellenhälfte wieder: Rang elf. Sandhausen verbuchte insgesamt acht Siege, sieben Remis und neun Niederlagen. Die letzten Spiele liefen enttäuschend und so gelang dem SVS auch nur ein Sieg in fünf Partien.
Der BVB II tritt kommenden Samstag, um 14:00 Uhr, bei Alemannia Aachen an. Einen Tag später empfängt der SV Sandhausen den SV Wehen Wiesbaden.
Dieser Artikel wurde automatisch von unserem Partner Retresco anhand von Spieldaten erstellt.
Borussia Dortmund II wurde gegen den SV Sandhausen nicht für seinen Chancenwucher in der ersten Hälfte bestraft. Dennoch ist der 1:0-Sieg nach einer starken ersten Hälfte verdient.
Jordi Paulina (li.) und Niklas Lang (re.) im Zweikampf.
IMAGO/Frank Zeising
Nach dem 0:1 beim VfL Osnabrück, der bereits dritten torlosen Niederlage in Serie, war der BVB II vor dem Duell mit dem SV Sandhausen danach bestrebt, endlich wieder einen Sieg zu bejubeln. Es drohte ein Abrutschen in den Abstiegskampf. Um dies zu verhindern, wechselte Trainer Jan Zimmermann auch für das Duell mit dem SV Sandhausen mehrfach: Wätjen, Lelle und Göbel begannen für Azhil, Mogultay sowie Mané.
Dabei hatte der Gegner SV Sandhausen zuletzt das geschafft, wonach die Borussen strebten: Beim 1:0 gegen Arminia Bielefeld konnte unter dem neuen Coach Kenan Kocak, der Ehlich und Simnica (Startelfdebüt) für Iwe und Lorch in die Startelf beorderte, endlich mal wieder gewonnen werden – es war für den 44-Jährigen der erste Sieg seit seiner Rückkehr in die Kurpfalz. Doch sollte das Erfolgserlebnis am Samstag in der ersten Hälfte nicht zu einer breiten Brust der Gäste führen.
Auch wenn Ex-Borusse Butler bei seiner Rückkehr bereits nach nicht mal 60 Sekunden im Strafraum seiner ehemaligen Mitspieler auftauchte, waren es die Hausherren, die mutig in das Spiel starteten. Für den ersten Aufreger sorgte ein aberkanntes Tor der Dortmunder (11.).
Eberwein an die Latte
In der 17. Minute sollte es schließlich soweit sein: Nach 291 Minuten beendete Roggow den Torlos-Lauf des BVB II. Nach einem Querpass von Paulina musste der Kapitän nur noch ins lange Eck schieben – eine Chance, ein Tor; das Team von Trainer Jan Zimmermann legte eine beinahe nicht bekannte Effizienz zu Beginn an den Tag, sollte in der Folge aber auch nachweisen, wieso man solange torlos geblieben war.
Bei Lewalds Beinahe-Eigentor (26.) sowie Eberweins Lattenkracher (27.) fehlte das nötige Glück, und Paulina versinnbildlichte die fehlende Kaltschnäuzigkeit (29.). Auf Seiten der Dortmunder mangelte es nur noch an der verdienten Belohnung für einen mittlerweile dominanten Auftritt. So sah sich nach einer halben Stunde auch SVS-Trainer Kenan Kocak zu einer Abkehr der praktizierten Dreier- hin zu einer Viererkette gemüssigt. Aber auch mit der Umstellung hatten die Kurpfälzer Probleme, sich überhaupt aus der eigenen Hälfte zu kombinieren.
Nachdem aber insbesondere im Abschluss immer wieder falsche Entscheidungen getroffen wurde, exemplarisch versuchte es Foti lieber mit dem Außenrist als mit seinem schwachen Fuß (37.), ging es für die Kurpfälzer nach einem sehr schwachen Auftritt mit einem schmeichelhaften 0:1 in die Halbzeit.
Nach Wiederanpfiff sollte dieser zwar besser werden – jedoch weiter auf bescheidenem Niveau. Man präsentierte sich zwar nun bemühter und insbesondere der zur Halbzeit gekommene Fehler sorgte für frischen Wind – doch außer ein gefährlich getretener Freistoß von Duman sollte Lotka erstmals nichts in Verlegenheit bringen (58.).
Lotka hält den Sieg fest
Es dauerte bis zur 75. Minute, ehe sich der Schlussmann auszeichnen durfte. Aus dem Nichts war Fehler zum Abschluss gekommen. Und der Joker sollte es auch in der letzten Minute der regulären Spielzeit sein, der den Dortmundern beinahe nochmal den 1:0-Sieg aus den Händen gerissen hätte. Aber abermals fand der 22-Jährige seinen Meister im zehnmaligen Bundesliga-Torhüter. Mit dem Erfolg beendete der BVB II seine Niederlagen-Serie und sprang mit 32 Punkten am Team von Trainer Kenan Kocak, der aufgrund von Protesten über eine zu geringe Nachspielzeit nach dem Abpfiff noch die Rote Karte gesehen hatte, vorbei.
Am kommenden Samstag (14 Uhr) sind die Dortmunder dann zu Gast bei Alemannia Aachen. Einen Tag später (19.30 Uhr) heißt es für die Sandhäuser, Wiedergutmachung zu betreiben, wenn der SV Wehen Wiesbaden in der Kurpfalz gastiert.
Nach Schlusspfiff regt sich SVS-Trainer Kenan Kocak sehr intensiv beim vierten Offiziellen auf, dass zu früh aufgehört wird und sieht schließlich, nachdem er auch noch Worte mit Schiedsrichter Ballweg ausgetauscht hat, die Rote Karte.
90′
Das Spiel ist vorbei! Borussia Dortmund II wird gegen den SV Sandhausen nicht für seinen Chancenwucher in der ersten Hälfte bestraft. Dennoch ist hier nach einer starken ersten Halbzeit der 1:0-Sieg verdient. Zwar wurden die Kurpfälzer nach Wiederanpfiff besser, doch konnten sich kaum gute Chancen herausspielen. Bei den zwei besten war Schlussmann Lotka zur Stelle und sicherte den ersten Erfolg nach zuletzt drei Niederlagen.
Abpfiff
90′ +3
Bei einem Freistoß aus dem Halbfeld kommt Girdvainis zum Kopfball, es fehlt allerdings an der nötigen Kraft.
90′ +2
Während der BVB für eine Ecke bereit steht, werden vier Minuten Nachspielzeit angezeigt.
90′
Lotka beweist, warum er einer der besten Torhüter der Liga ist – und natürlich gegen Fehler! Der Einwechselspieler visiert aus 16 Metern das lange Eck an. Lotka macht sich ganz lang und lenkt den Ball über die Latte.
Aning kommt für Elongo-Yombo
89′
Ehlich schiebt nochmal Richtung Grundlinie an, doch Göbel passt auf, sodass am Ende der Ball in den Armen von Lotka ist.
86′
Duman setzt sich mit einer schönen Bewegung auf der rechten Seite gegen seinen Gegenspieler durch und hat dann die Übersicht für Fehler, doch Krevsun wirft sich im letzten Moment in den Schuss und kann blocken.
85′
Zwar verzeichneten die Sandhäuser mittlerweile zwölf Torschüsse in Hälfte zwei, gefährlich wurde es aber zu selten. So sieht es nach einem knappen Dortmunder Sieg aus, oder folgt noch ein Lucky Punch?
Krevsun kommt für Roggow
81′
Duman probiert es aus der zweiten Reihe, doch gerät dabei in Rücklage. So fliegt der Ball nur in den Dortmunder Abendhimmel.
80′
Nach vorne läuft mittlerweile wenig bei den Borussen, dennoch steht man noch hinten strukturiert. Den Kurpfälzern läuft die Zeit davon.
78′
Kreuzer versucht es mit einer Hereingabe von der rechten Seite, doch Hünning ist zur Stelle und kann klären.
75′
Aus dem Nichts die beste Sandhäuser Chance! Der Ball rollt links im Strafraum zu Fehler durch, der mit dem ersten Kontakt das Spielgerät annimmt und mit dem zweiten ansatzlos abschließt. Lotka reißt die Hand nach oben und kann den Ausgleich verhindern.
Granath kommt für D. Otto
72′
Die Dortmunder beruhigen hier nun schlau das Spiel. Der Ball rollt durch die eigenen Reihen und die Kurpfälzer sollen hinterherlaufen, um für Entlastung zu sorgen.
69′
Butler will es nun alleine machen, doch zwei Borussen sind schließlich einer zu viel.
66′
Nach einem Eckball setzen sich die Borussen mal am gegnerischen Strafraum fest, doch bieten sich den Hausherren nicht mehr so viele Lücken wie in Hälfte eins.
62′
Den Hausherren öffnen sich nun mit laufender Spielen natürlich Räume. Wätjen hat das Auge für den gestarteten Elongo-Yombo, der aus 20 Meter durch die Beine seines Gegenspielers am rechten Pfosten vorbeischießt.
61′
Zwischendurch gibt der Stadionsprecher die Zuschauerzahl durch: 856 Menschen schauen sich das Spiel an und erleben mit, wie die Gäste aus der Kurpfalz hier besser werden. Außer bei Dumans Freistoß fehlte es allerdings an der letzten Gefahr.
59′
Nach einem Standarf können die Hausherren den Ball nicht klären, sodass Otto den Ball am zweiten Pfosten bekommt. In höchster Not wirft sich ein Borusse in den Schuss.
58′
Duman zieht den Freistoß über die Mauer und zwingt Lotka zu einer Parade. Erstmals darf sich der Torhüter auszeichnen.
Fehler nimmt auf der linken Seite Tempo auf und zieht nach innen. Göbel kann sich nur mit einem Foul behelfen.
54′
Lewald darf nicht angegriffen von der rechten Seite Richtung Strafraum laufen und nutzt seinen Raum für einen Abschluss. Dieser ist jedoch sicher in den Armen des Torhüters.
53′
Fehler präsentiert sich gleich als Aktivposten in der bis dato schwachen SVS-Offensive. Nachdem der Flügelspieler in die Mitte gezogen war, wird sein Schuss allerdings abgefälscht.
51′
Für den 31-Jährigen scheint es aber glücklicherweise weiterzugehen.
49′
Der vierte folgt keine Zeigerumdrehung später, wird allerdings geblockt. In der Folge bleiben die Gäste in der Situation. Göbel fälscht aber eine Hereingabe von Ehlich in die Arme von Lotka ab. Dabei bleibt der Rechtsverteidiger mit dem Knie im Rasen hängen.
48′
Der erste Abschluss des zweiten Durchgangs gehört Greil: Der Österreicher will den Ball von links vor dem Strafraum ins lange Eck schlenzen, doch rutscht ihm dieser Versuch leicht ab. Das ist übrigens erst der dritte Torschuss der Gäste.
Fehler kommt für Simnica
Girdvainis kommt für N. Lang
Anpfiff 2. Hälfte
45′
Zur Pause zwischen Borussia Dortmund II und dem SV Sandhausen steht es aus Sicht der Hausherren nur 1:0. Die Dortmunder zeigten sich von Beginn an als das aktivere Team und beendeten mit der ersten Chance ihre 291 Minuten lange Torlos-Serie. In der Folge bewiesen jedoch die Schwarz-Gelben, wieso diese erst zu Stande gekommen ist. Mehrmals vergab man gute Chancen, sodass die Sandhäuser trotz eines mit Verlaub katastrophalen Auftritt noch im Spiel sind.
Halbzeitpfiff
45′ +1
Eine Minute Nachspielzeit gibt es in Hälfte eins.
45′
Mittlerweile darf jeder mal, aber das zweite Tor will nicht fallen: Foti schießt aus 18 Metern übers Tor.
43′
Die Gäste trauen sich mal etwas mehr nach vorne und werden prompt ausgekontert: Über mehrere Stationen wird schließlich Paulina freigespielt, der halbrechts vor dem Strafraum den Abschluss sucht, doch Lang wirft sich noch in den Ball.
42′
Die Gäste haben mittlerweile auf eine Viererkette umgestellt, doch auch diese taktische Änderung hilft nicht. Mittlerweile haben die Gäste Probleme, überhaupt aus der eigenen Hälfte herauszuspielen.
41′
Eberwein probiert es mal aus über 30 Metern, verzieht allerdings deutlich.
40′
Nächster Abschluss für die Hausherren: Nach einem Halbfeld-Freistoß kommt Roggow an den Ball, köpft allerdings zentral auf den Schlussmann.
37′
Ein langer Ball reicht, damit Foti den Ball unbedrängt am Sandhäuser Strafraum annehmen kann. Für den Abschluss will der Angreifer seinen unbedingt starken rechten Fuß benutzen, sodass schließlich nur ein komplizierter Schuss aus dem Sprunggelenk mit dem Außenrist folgt, der kein Problem für den Torhüter ist.
34′
Auf den Flügeln haben die Gäste Probleme, dieses Mal bringt Elongo-Yombo den Ball von der rechten Seite in die Mitte, Lang kann gegen Eberwein noch zur Ecke blocken. Diese faustet Richter aus dem Strafraum.
32′
Sandhausen schwimmt: Eberwein legt einen langen Ball auf Paulina zurück, der kurz hinter der Strafraumkante volles Risiko geht und den Ball direkt nimmt. Das Risiko wird nicht belohnt, dem Dortmunder verrutscht der Ball.
Elongo-Yombo verhindert die Ausführung eines Einwurfs, in dem er den Ball wegschießt.
29′
Paulina muss das 2:0 machen! Elongo-Yombo bedient mit einer flachen Hereingabe den Stürmer, der jedoch leicht ins Straucheln gerät und so frei zehn Meter vor dem Tor am Ball vorbeischlägt.
28′
Eberwein kommt bei einem Eckball von links am ersten Pfosten zum Kopfball, trifft jedoch nur das Außennetz.
27′
Dortmund im Alu-Pech: Paulina legt vor dem Strafraum auf Eberwein ab, der noch einen Schritt macht und dann wuchtig abzieht. Richter fliegt vergebens, doch knallt der Ball nur an die Latte.
26′
Lewald beinahe mit dem Eigentor: Bei einem Eckball von der linken Seite landet der Ball am Fünfmeterraum beim Sandhäuser, der überrascht wird und Richtung eigenes Tor köpft. Glücklicherweise für den Kapitän fliegt der Ball über die Latte.
24′
Kreuzer bringt den Standard scharf in die Mitte, schlussendlich landet der Ball jedoch in den Händen von Lotka.
23′
Duman ist auf der rechten Seite durch, doch bei der folgenden Hereingabe ist Lührs zur Stelle und klärt auf Kosten einer Ecke.
20′
Kreuzer spielt mit Butler einen Doppelpass und taucht so im Strafraum auf, doch lief der Schienenspieler ins Abseits.
19′
Die Sandhäuser probieren, prompt zu antworten. Doch Hünning ist bei einer flachen Hereingabe von der linken Seite zur Stelle und kann die Gefahr bannen.
Der BVB II kann nach zuletzt drei torlosen Spielen doch noch! Paulina lässt links im Strafraum Schikora aussteigen und hat dann die Übersicht für Roggow, zu dem er querlegt. Der heutige Kapitän schiebt das Leder souverän ins lange Eck.
14′
Roggow verhindert mit vollem Körpereinsatz einen Eckball, landet bei seinem Klärungsversuch auf dem harten Gummiboden neben dem Spielfeld. Für Sandhausen geht es mit einem Einwurf weiter.
11′
Der Ball liegt im Sandhäuser Tor, doch zuvor wurde bereits auf Abseits entschieden. Lang war bei der vorher ausgeführten Ecke am Boden liegen geblieben und hatte theoretisch das Abseits aufgehoben. So entstehen hier noch einige Diskussionen, die Dortmunder fühlen sich benachteiligt.
10′
Auf der Gegenseite wird Butler im Rückraum gefunden, doch der Ex-Borusse wird bei seinem Versuch aus 14 Metern noch geblockt.
9′
Nachdem Lewald bei einer abgefälschten Flanke ungelenk mit seinem hohen Bein aussieht, kommt Paulina aus spitzem Winkel zum Kopfball, kann jedoch keinen Druck mehr hinter den Ball bekommen. So ist es leichte Beute für den Torhüter.
6′
Beim Konter will Elongo-Yombo mit dem Kopf durch die Wand, schließlich legt der Flügelspieler sich den Ball zu weit vor, sodass Richter das Spielgerät mühelos aufnehmen kann.
5′
Wätjen will Foti mit einem langen Ball in Szene setzen, doch Richter, der beim 1:0 gegen Arminia Bielefeld ein Traumeinstand feierte, ist zur Stelle.
3′
Die Schwarz-Gelben zeigen sich über Elongo-Yombo auf der linken Seite erstmals offensiv. Lewald ist zur Stelle und befördert das Spielgerät ins Toraus und hat das Glück, dass der Schiedsrichter auf Abstoß entscheidet.
1′
Bei seiner Rückkehr nach Dortmund wird Butler beinahe gleich gefährlich, nach einem Chip in den Strafraum fehlt dem Angreifer nicht viel. So kommt er jedoch nicht an den Ball.
1′
Der Ball rollt im Stadion Rote Erde: Der SV Sandhausen hat angestoßen.
Anpfiff
In wenigen Minuten führt der Unparteiische Cristian Ballweg beide Mannschaften aufs Spielfeld: Für den 29-Jährigen wird es der neunte Einsatz in der aktuellen Drittligaspielzeit sein. Außerdem leitete der Referee ein Spiel in der 2. Bundesliga. Marcek Rühl, Maximilian Lotz sowie der Vierte Offizielle Kristijan Rajkovski werden heute assistieren.
Nach drei Niederlagen aus den vergangenen drei Spielen – zuletzt ein 0:1 beim VfL Osnabrück – verändert BVB-II-Trainer Jan Zimmermann abermals mehrfach seine Startelf. Mit Wätjen, Lelle und Göbel rotieren drei neue Kräfte in die Startelf, dafür fehlen Azhil, Mogultay und Manè (alle nicht im Kader). Auffälig sind jedoch die personellen Probleme bei den Hausherren, heute nehmen nur sechs Auswechselspieler auf der Bank Platz.
Für dieses Vorhaben wechselt der 44-Jährige zwei Mal: Ehlich und Simnica beginnen anstelle von Iwe sowie Lorch. Für Simnica bedeutet dies das Startelfdebüt als Sandhäuser.
Der SV Sandhausen konnte zuletzt seinen Negativtrend beenden: Erstmals nach acht sieglosen Spielen konnten die Kurpfälzer beim 1:0-Sieg gegen Arminia Bielefeld wieder einen Erfolg bejubeln – für Trainer Kenan Kocak der erste seit seiner Rückkehr zum SVS. Am späten Samstagnachmittag soll im Stadion Rote Erde bei Borussia Dortmund II daran angeknüpft werden. Anpfiff ist um 16.30 Uhr.
Die BVB-U23 beendet gegen den SV Sandhausen ihre Sieglos-Serie. Franz Roggow bricht den Bann, Marcel Lotka wird zum großen Rückhalt.
8 Min Lesezeit
Hier gibt es alle BVB-News und Gerüchte:
15. Februar. 18.23 Uhr: BVB-U23 beendet Sieglos-Serie gegen Sandhausen
Die BVB-U23 ist zurück in der Erfolgsspur. Durch ein 1:0 gegen den SV Sandhausen beendete die schwarzgelbe Drittliga-Filiale ihre seit drei Spielen andauernde Sieg- und Torlos-Serie. vDen Treffer des Tages erzielte Franz Roggow nach einem Doppelpass mit Jordi Paulina nach 17 Minuten.
Der BVB war in der ersten Hälfte drückend überlegen, vergab jedoch eine Reihe von Großchancen. Die dickste gab es nach 27 Minuten als Michael Eberwein die Latte traf. Nach der Pause ein anderes Bild: Sandhausen drückte, die Borussia geriet vollkommen in die Defensive. Sie hatte in Torwart Marcel Lotka aber einen starken Rückhalt, der den Sieg festhielt.
14. Februar, 16.45 Uhr: BVB-U19 reist dezimiert zu Union Berlin
Die Enttäuschung über das Aus in der Youth League muss die BVB-U19 schnell abschütteln. Schon am Sonntag (12 Uhr) ruft bei Union Berlin wieder die Pflicht in der DFB-Nachwuchsliga. Viel Zeit zur Aufarbeitung der 0:2-Niederlage bei Real Madrid und zur Vorbereitung auf die Partie gegen die „Eisernen“ bleibt nicht.
Erst am späten Donnerstagabend kehrte der BVB-Tross aus Madrid zurück. Der Freitag machte seinem Namen alle Ehre, er war trainingsfrei. Nach der Abschlusseinheit am Samstagvormittag machen sich die Schwarzgelben mit dem ICE auf den Weg nach Berlin. Die „Englische Woche“ werde zur Prüfung für seine jungen Spieler, glaubt Trainer Mike Tullberg.
Der Däne nimmt seine Jungs nun stärker in die Pflicht: „In Madrid haben mir Aktivität und Intensität gefehlt. Dieses „Ich-will-den-Ball-haben“ war nicht vorhanden. Das muss aus einer inneren Motivation heraus kommen. Jeder Einzelne muss sich straffen und lernen, sich selbst für seine eigene Entwicklung verantwortlich zu fühlen. Denn in der Rückrunde erwarten uns bessere Gegner, es wird also nicht einfacher. Die Spieler müssen lernen, mit Widerständen klarzukommen und an den Aufgaben wachsen.“
Personell muss Tullberg drei wichtige Akteure ersetzen. Innenverteidiger Tyler Meiser hat sich eine Muskelverletzung zugezogen und steht erst Mitte April zur Verfügung. Auch die beiden Angreifer Taycan Etcibasi (Infekt) und Diego Dzonga (Oberschenkel) fallen aus.
12. Februar, 12 Uhr: DFB terminiert Drittliga-Spieltage der BVB-U23
Der DFB hat die Spieltage 27 bis 30 in der 3. Liga terminiert. Glück für die U23 von Borussia Dortmund: An diesen vier Spieltagen findet keine Begegnung parallel zu den Profis statt. Eine Partie steigt allerdings am Achtelfinal-Spieltag der Champions League. Die Partien im Überblick:
11. Februar, 13.19 Uhr: Bochum ohne Boadu gegen den BVB
Der VfL Bochum muss im Heimspiel gegen Borussia Dortmund am kommenden Samstag (15.30 Uhr) auf Angreifer Myron Boadu verzichten. Der mit sieben Saisontreffern aktuell torgefährlichste Angreifer des Tabellenletzten hat sich in der Partie gegen Holstein Kiel eine „Muskelverletzung im Oberschenkel“ zugezogen, teilte der Klub am Dienstag ab. Boadu fällt mindestens für das prestigeträchtige Duell gegen den BVB aus, womöglich auch noch länger.
Boadu hat bereits in der Hinrunde länger gefehlt. Wenn er zum Einsatz kommt, gehört er zu treffsichersten Stürmern der Liga. Im Schnitt erzielt Boadu alle 85 Minuten ein Tor. Eine solche Quote erreichen in der Bundesliga sonst nur Harry Kane und Patrik Schick. Boadu traf am vergangenen Sonntag im Auswärtsspiel gegen Holstein Kiel zunächst doppelt, bevor er verletzungsbedingt ausgewechselt wurde.
Auch Gerrit Holtmann sowie die beiden Neuzugänge Tom Krauß und Georgios Masouras verließen das Spielfeld angeschlagen. Sie waren beim Start in die neue Trainingswoche am Dienstagnachmittag ebenfalls noch nicht dabei. Der VfL geht aber davon aus, dass sie gegen Dortmund wieder zur Verfügung stehen.
09. Februar, 19.17 Uhr: Rang vier für den BVB außer Reichweite
Borussia Dortmund muss für die kommenden Saison ohne Champions League planen. Nach dem Leipzig-Sieg gegen den FC St. Pauli am Sonntag beträgt der BVB-Rückstand auf Rang vier nun sieben Punkte. Sechs Zähler hinken die Schwarzgelben Platz fünf und der Europa-League-Qualifikation hinterher. Am kommenden Samstag steht für die Mannschaft von Trainer Niko Kovac das Revierderby beim stark abstiegsbedrohten VfL Bochum an.
08. Februar, 13.22 Uhr: BVB-U19 gewinnt gegen den Karlsruher SC
Die U19 von Borussia Dortmund hat das zweite Spiel der Hauptrunde der DFB-Nachwuchsliga gewonnen. Eine Woche nach dem 1:2 bei RB Leipzig entschied die wieder von Mike Tullberg trainierte Elf das Duell mit dem Karlsruher SC mit 1:0 (1:0) für sich.
Von Beginn an bewies sich der KSC als unangenehmer Gegner, hartnäckig in den Zweikämpfen und selbst mit kontrollierten Vorstößen. Der BVB bemühte sich um Kontrolle, kam aber selten zu richtig guten Chancen. Ein Abseitstor von Diego Ngambia Dzonga war das Highlight der ersten Hälfte, bis Ousmane Diallo die Gastgeber in Führung brachte. Einen nicht ausreichend geklärten Freistoß nahm der Offensivmann halbrechts im Strafraum volley und traf satt ins lange Eck (32.).
Viel mehr passierte auch nach dem Seitenwechsel nicht, zu oft waren Tullbergs Schützlinge zu versteift in ihre Einzelaktionen. Defensiv aber zeigte sich der BVB stabil, daran konnte auch die verletzungsbedingte Auswechslung von Tyler Meiser nach nur 25 Minuten nichts ändern. Die zweite Hälfte war insgesamt sehr zerfahren und geprägt von Kampf und Wille. Die größte Chance hatten der eingewechselte Pharell Kagni nach einer Flanke von Rashidi, doch sein Abschluss aus kurzer Distanz landete knapp neben dem Tor (79.), sowie Cole Campbell, dessen Schuss nach feiner Einzelaktion pariert werden konnte (89.).
Und so lebte das Spiel letztendlich von der Spannung, wobei der BVB den knappen Vorsprung über die Zeit bringen konnte und die ersten drei Punkte der Hauptrunde einfuhr.
08. Februar, 12.18 Uhr: Owomoyela ersetzt Sammer als Experte bei Prime Video
Was sich nach dem Bologna-Spiel angedeutet hatte, ist jetzt offiziell: BVB-Berater Matthias Sammer lässt seine Tätigkeit als Prime-Video-Experte bei Dortmund-Spielen vorerst ruhen. Wie der Streamingdienst am Samstag auf seiner Website mitteilte, wird stattdessen der Ex-Dortmunder Patrick Owomyela gemeinsam mit Alexander Schlüter, Christoph Kramer und und Tabea Kemme die Partie am Dienstag im Estadio Jose Alvalade analysieren.
Wie die Deutsche Presse-Agentur berichtet, soll Sammers Verzicht private Gründe haben. Der 57-Jährige habe demnach schon vor mehreren Wochen angekündigt, am Dienstag pausieren zu wollen.
Sammer hatte das BVB-Team nach dem 1:2 in Bologna scharf kritisiert und erklärt, die Mannschaft sei körperlich und geistig in einer Nicht-Verfassung.“ Und weiter: „Die Mannschaft kann nicht verteidigen, aber angreifen kann sie auch nicht. Es gibt keine klare Struktur, es fällt alles auseinander.“ Noch in der Nacht war Trainer Nuri Sahin freigestellt worden. Ob Sammer beim nächsten Prime-Video-Spiel zwischen Bayern München und Celtic Glasgow (18. Februar) wieder zum Einsatz kommt, ist offen.
07. Februar, 17.11 Uhr: BVB-U23 will Trendwende in Osnabrück
Die Heim-Niederlagen gegen Arminia Bielefeld (0:4) und Hansa Rostock (0:2) haben die BVB-U23 ins triste Grau der 3. Liga abrutschen lassen. „Es ist eine enge und gefährliche Liga“, sagt BVB-Trainer Jan Zimmermann vor dem Duell am Sonntag (19.30 Uhr, live bei MagentaSport) beim VfL Osnabrück.
Eng ist es. Platz fünf ist gerade einmal sechs Zähler entfernt. Der Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz beträgt nur noch sieben Punkte. „Unser Ziel ist klar, wir wollen schnell die 45-Punkte-Grenze erreichen. Ich sehe uns da im Soll. Durch die zwei Niederlagen lassen wir uns nicht aus der Ruhe bringen“, so Zimmermann. Aktuell hat das Team 29 Punkte auf der Habenseite, Osnabrück liegt mit 22 Zählern auf einem Abstiegsplatz. „Wir treffen in den nächsten Wochen auf Teams, die in der Tabelle um uns herumliegen. Wir müssen versuchen, den Vorsprung auf die Abstiegsplätze zu vergrößern, zumindest aber beizubehalten“, sagt Zimmermann.
Schwer wiegt der Ausfall von Top-Scorer Julian Hettwer (elf Tore, sehcs Assists). „Sein Fehlen lässt uns nicht kalt. Das ist aber bei jedem Team so, bei dem der Top-Scorer ausfällt“, sagt der BVB-Trainer. Während Hettwer, Felix Paschke und Felix Irorere weiter verletzungsbedingt fehlen, hat sich Patrick Göbel wieder zurückgemeldet und steht am Sonntag wieder zur Verfügung.
06. Februar, 13.08 Uhr: DFL terminiert Bundesliga-Spieltage 25 bis 27
Die Deutsche Fußball Liga hat am Donnerstag die zeitegnauen Ansetzungen für die Bundesliga-Spieltage 25 bis 27 bekanntgegeben. Alle BVB-Termine auf einen Blick:
01. Februar, 17.11 Uhr: BVB-U23 verliert gegen Rostock
Die BVB-U23 wollte im Heimspiel gegen Hansa Rostock eigentlich Wiedergutmachung für die 0:4-Pleite gegen Arminia Bielefeld betreiben – am Ende stand ein 0:2 (0:0) auf dem Spielberichtsbogen. Das Team von Trainer Jan Zimmermann blieb auch im zweiten Heimspiel des Jahres offensiv einfach zu ideenlos. „Wir haben viel zu viele Zweikämpfe verloren und Hansa vor allem über die Flügel zu große Räume gelassen“, resümierte Zimmermann nach der Begegnung. 5200 Zuschauer waren im Stadion Rote Erde, der Großteil trug ein Hansa-Trikot.
Die Gäste verpassten kurz nach der Pause die Führung per Doppelchance, nach 66 Minuten platzte dann aber der Knoten. In Folge eines Sturmlaufs durch das Mittelfeld landete der Ball beim eben erst eingewechselten Christian Kinsombi, der BVB-Schlussmann Marcel Lotka mit einem platzierten Abschluss keine Chance ließ. „Bis zum 0:1 war es ein 50:50-Spiel“, erklärte BVB-Kapitän Ayman Azhil, „allerdings haben wir erneut die entscheidenden Duelle verloren und waren in vielen Situationen nicht aggressiv genug.“
Und so fehlte die nötige Aggressivität auch nach dem Rückstand, sodass die Schwarzgelben nur selten in das letzte Drittel der Rostocker kamen. Nils Fröhlings Treffer zum 0:2 in der 89. Minute war der endgültige Knock-out für den BVB. „Ich kann meinen Jungs kämpferisch keinen Vorwurf machen“, fasste Jan Zimmermann zusammen, „wir müssen daraus lernen, dass wir nun zwei Spiele hintereinander viel zu viele unnötige Fehler gemacht haben.“
01. Februar, 14.02 Uhr: BVB-U19 verliert in Leipzig
Fehlstart für die U19 des BVB in der Hauptrunde der DFB-Nachwuchsliga. Zum Auftakt der Liga A unterlag die Mannschaft bei RB Leipzig mit 1:2 (0:2). Die spielentscheidende Szene fand schon in der 20. Minute statt. Jonas Feddersen sah nach einem Foulspiel, das zu einem Elfmeter führte, die Gelb-Rote Karte von Schiedsrichter Niklas Wich. Amos Gerth verwandelte zum 1:0 (22.).
„Der Elfmeter und die zweite Gelbe Karte waren korrekt. Jonas hatte seinen Gegenspieler gehalten. Aber die erste Gelbe für Jonas war aus meiner Sicht unberechtigt. Er spielt in der Szene ganz klar den Ball“, erklärte Eren Yilmaz, der Mike Tullberg als Trainer vertrat. Noch vor der Pause erhöhte Leipzig durch Lenny Hennig auf 2:0 (42.).
Nach dem Wechsel erhöhte die Borussia den Druck, ging jetzt hohes Risiko. Diego Ngambia Dzonga verkürzte nach einem Standard auch schnell auf 1:2 (49.). „Wir waren auch weiter am Drücker, uns fehlten am Ende aber die klaren Torchancen“, sagte Yilmaz. Trotzdem zeigte er sich abseits des Ergebnisses zufrieden mit dem Auftritt seines Teams. „Trotz der Unterzahl haben wir Leipzig unter Druck gesetzt, ab der 75. Minute hatten Spieler bei denen Wadenkrämpfe. Leider hat es nicht mehr zu einem Punkt gereicht.“ Für die U19 geht es am kommenden Samstag (11 Uhr) mit einem Heimspiel gegen den Karlsruher SC weiter.
Die U23 von Borussia Dortmund hat trotz Chancenwucher einen Heimsieg gegen den SV Sandhausen eingefahren. Die Westfalen gewannen am Samstag durch ein Tor von Kapitän Franz Roggow (17.) mit 1:0 (1:0).
Durch den Erfolg überholten die Dortmunder die Sandhäuser in der Drittliga-Tabelle und rangieren mit sechs Punkten Vorsprung auf die Abstiegsplätze auf Rang zehn.
24. Spieltag
Pfeil rechts
Von Anbeginn an suchten beide Teams im Stadion Rote Erde ihr Heil in der Offensive, es ging in einer flotten Anfangsphase hin und her. Nach 12 Minuten hätte der BVB in Führung liegen müssen, doch dem Treffer von Ben Vincent Hüning wurde von Schiedsrichter Christian Ballweg wegen Abseits die Anerkennung verweigert. Allerdings hatte Sandhausens Niclas Lang angeschlagen im Fünfmeterraum gelegen und so eigentlich das Abseits aufgehoben. Trotz Dortmunder Proteste blieb es bei der Entscheidung.
Fünf Minuten später jubelten die Westfalen dann trotzdem. Der quirlige Jordi Paulina setzte sich links im SVS-Strafraum gegen Marco Schikora durch. Sein Querpass landete bei Kapitän Franz Roggow, der acht Meter vor dem Tor überlegt zum 1:0 einnetzte.
Dortmund versäumt das Toreschießen
Dortmund war nun das deutlich tonangebende Team, war wesentlich aktiver und konsequenter in den meisten Aktionen. Sandhausen lief häufig hinterher, wirkte behäbig und schwerfällig.
Vor dem 1:0 hatte die BVB-Zweitvertretung 291 Minuten lang keinen Treffer mehr erzielt. Warum das so ist, zeigte sich im weiteren Verlauf der Partie. Dortmund kontrollierte den Gast nach Belieben und erspielte sich zahlreiche Torchancen. Allein: Die Westfalen trafen das Tor nicht. Ein 2:0 oder gar 3:0 zur Pause wäre dem Spielverlauf gerecht gewesen, so blieben die schwachen Sandhäuser im Spiel.
Sandhausen nach dem Wechsel wesentlich besser
Und tatsächlich: Mit einer ganz anderen Körpersprache kamen die Gäste aus der Kabine. Konsequenter in allen Aktionen gestaltete der SVS die Partie nun ausgeglichener und war nach etwa einer Stunde Spielzeit sogar das leicht überlegene Team und hatte Chancen zum 1:1.
So etwa als BVB-Keeper Marcel Lotka einen Duman-Freistoß parierte (57.) oder Paulina kurz darauf einen Otto-Schuss mit einer Grätsche gerade noch verhindern konnte. Dortmund fehlte nun mehr und mehr die Genauigkeit in Zuspiel und Abschluss, so dass klare Möglichkeiten ausblieben.
Lotka rettet zweimal gegen Fehler
Nach 75 Minuten dann um ein Haar der Ausgleich, doch erneut war Lotka zur Stelle, als der zur Pause eingewechselte Stanislav Fehler den BVB-Torwart aus spitzem Winkel zu einer starken Parade zwang.
In der Schlussphase drückten die Kurpfälzer auf den Ausgleich. Erneut fand Fehler in Lotka seinen Meister, als der Keeper einen 17-Meter-Schuss gerade noch über die Latte lenken konnt. Doch Dortmund kämpfte und brachte den Sieg mit Glück und Geschick über die Zeit.
Auswärts bei der Alemannia
Mit der Auswärtspartie bei Aufsteiger Alemannia Aachen geht es für die Borussen am kommenden Spieltag weiter. Anpfiff ist am Samstag um 14 Uhr.
Die Zweitvertretung von Dortmund will gegen Sandhausen die schwarze Serie von drei Niederlagen beenden.Die zehnte Saisonniederlage setzte es am letzten Spieltag für den BVB II gegen den VfL Osnabrück. Letzte Woche siegte der SV Sandhausen gegen Arminia Bielefeld mit 1:0. Damit liegt der SVS mit 31 Punkten jetzt im Tabellenmittelfeld. Das Hinspiel entschied Sandhausen für sich und feierte einen 3:1-Sieg.Wer Borussia Dortmund II als Gegner hat, kann sich auf eine harte Partie einstellen. Schon 57 Gelbe Karten kassierte die Mannschaft in dieser Saison.+++ Alle Tore der 1. und 2. Bundesliga mit WELTplus direkt nach Abpfiff! Jetzt sichern: Bundesliga-Highlights bei WELT +++Mit 29 Punkten nimmt das Heimteam den 13. Tabellenplatz ein. Damit ist man dem SVS ganz dicht auf den Fersen, denn der Gast hat mit 31 Punkten nur zwei Zähler mehr auf dem Konto und steht auf dem zehnten Platz. Beide Teams fuhren in dieser Saison bisher acht Siege ein. Der SV Sandhausen wie auch Dortmund II haben in letzter Zeit wenig geglänzt, sodass beide aus den letzten fünf Partien jeweils nur einmal als Sieger vom Feld gingen.Mit dem BVB II spielt Sandhausen gegen eine Mannschaft auf Augenhöhe – zumindest lässt der Blick auf die aktuelle Tabellenlage der beiden Mannschaften dies vermuten.Dieser Artikel wurde automatisch von unserem Partner Retresco anhand von Spieldaten erstellt.FUSSBALL.DE