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  • Borussia Dortmund: Star-Trainer sagte BVB deswegen ab!

    Borussia Dortmund: Star-Trainer sagte BVB deswegen ab!


    Nach der Entlassung von Nuri Sahin zu Beginn des Jahres hat Niko Kovac das Ruder bei Borussia Dortmund übernommen. Doch auch unter dem 53-Jährigen lief es zuletzt nicht gut, die Talfahrt des BVB scheint kein Ende zu nehmen.

    Wie nun jedoch ans Tageslicht kommt, hätte auch eine andere hochkarätige Personalie den Trainerposten bei Borussia Dortmund übernehmen können. Am Ende entschied sich der Star-Coach jedoch gegen ein Engagement bei Schwarz-gelb – nun erklärt er seine Beweggründe!

    Borussia Dortmund: Rangnick lehnte Kurz-Angebot ab

    Ralf Rangnick hat in seiner Karriere als Fußballfunktionär schon viel gesehen. Der 66-Jährige arbeitete bereits in verschiedenen Positionen für RB Leipzig, Schalke 04 oder sogar Manchester United. Seit Sommer 2022 trainiert Rangnick nun die österreichische Nationalmannschaft. Für den BVB dennoch kein Grund, den Trainerveteranen nicht von einem Wechsel nach Dortmund überzeugen zu wollen. Doch der Plan ging schief – und das aus genau einem Grund.


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    „Es hat Gespräche gegeben. Am Ende hat sich herausgestellt, dass der BVB etwas Kurzfristiges gesucht hat. Für sowas stand ich kurzfristig nicht zur Verfügung, weil der Job beim ÖFB im Vordergrund steht“, so Rangnick gegenüber der „Sport Bild“. Angesichts der Formkurve von Schwarz-gelb dürfte sich die Entscheidung des 66-Jährigen am Ende wohl als goldrichtig erwiesen haben.

    Rangnick kritisiert Dortmunder Kaderplanung

    Für die jüngste Ergebnismisere des BVB macht Rangnick unterdessen die fehlerhafte Kaderplanung der Dortmunder Bosse aus: „Man hat nicht das Gefühl, dass als Überschrift steht: Wie wollen wir eigentlich spielen? Wie wollen wir auftreten? Wie wollen wir wahrgenommen werden? Da kann man den Spielern nicht den Vorwurf machen, sondern das liegt daran, dass über Jahre hinweg dieser Fixpunkt einer Spielidee nicht mehr verfolgt worden ist.“



    Harte Worte des ÖFB-Trainers, die Einblick geben, warum sich Rangnick gegen ein Engagement in Dortmund entschieden hat. Der Mammutaufgabe BVB darf sich nun also Niko Kovac annehmen.



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  • Das sagte Niko Kovac in der Kabine

    Das sagte Niko Kovac in der Kabine


    1. ruhr24
    2. BVB
    BVB-Trainer Niko Kovac
    Der BVB hat in den Champions-League-Playoffs gegen Sporting Lissabon mit 3:0 gewonnen. © Patricia de Melo Moreira/AFP

    Der BVB drehte nach 45 Minuten in Lissabon auf. Pascal Groß und Karim Adeyemi erklären die Gründe für die späte Gala gegen Sporting.

    Dortmund – Am Dienstagabend (11. Februar) hat Borussia Dortmund beim 3:0-Sieg in Lissabon zwei grundverschiedene Halbzeiten gespielt. In Halbzeit eins war der BVB gegen Sporting noch vollkommen torungefährlich.

    BVB in Lissabon wie verwandelt: Das sagte Niko Kovac in der Kabine

    Die beste Nachricht aus Dortmunder Sicht: In einem unterdurchschnittlichen Champions-League-Spiel stand es noch 0:0. Warum die Borussia in Halbzeit zwei aufdrehte, erklären die Torschützen Pascal Groß und Karim Adeyemi.

    „Man hat uns angemerkt, dass wir nicht vor Selbstvertrauen strotzen“, gab Pascal Groß nach Schlusspfiff bei Amazon Prime Video zu. Der BVB war langsam, fand spielerisch keine Idee. Was hat Trainer Niko Kovac also zur Pause in der Kabine gesagt?

    BVB-Torschütze Pascal Groß erklärt: Trainer Niko Kovac forderte mehr Tempo und Zielstrebigkeit

    „Er hat uns drei, vier Szenen gezeigt. Dass wir zu langsam nach vorne spielen, dass wir die Situationen besser ausspielen müssen. Da waren wir schlampig und nicht zielstrebig genug in der 1. Halbzeit. Da müssen wir schneller und zielstrebiger vors Tor spielen“, sagte Pascal Groß, der in der mit seinem Treffer zum zwischenzeitlichen 2:0 in der 68. Minute die Weichen auf Auswärtssieg stellte. Es war sein erstes Tor im BVB-Trikot überhaupt.

    Vielleicht auch deshalb – aber vermutlich vor allem wegen der starken Mannschaftsleistung in Halbzeit zwei lautete sein Fazit: „Wir haben dieses Jahr auch schon Spiele gewonnen, wo ich nicht mit so einem guten Gefühl vom Platz gegangen bin, aber heute gehe ich mit einem guten Gefühl vom Platz.“

    BVB-Torschütze Karim Adeyemi über aggressiveres Dortmund: „Das mochten die nicht“

    Der BVB steht nach dem klaren Erfolg in Lissabon vor dem Einzug in das Champions-League-Achtelfinale. Auch Karim Adeyemi, der das 3:0 für den BVB erzielt hatte (80.), benannte die erhöhte Zielstrebigkeit als wichtigen Faktor. Außerdem sagte er: „Wir waren noch aktiver, noch aggressiver, das haben die nicht gemocht. Deswegen haben wir sehr gut gespielt und verdient gewonnen.“



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