Schlagwort: sagt

  • Will Mainz-Star wirklich weg?: Das sagt Caci zum

    Will Mainz-Star wirklich weg?: Das sagt Caci zum


    1. Will Mainz-Star wirklich weg?: Das sagt Caci zum Wechsel-Wirbel  BILD
    2. Caci will „Sprungbrett“ Mainz 05 nutzen: „Kein Verein, bei dem man zehn Jahre bleibt“  Transfermarkt
    3. Borussia Dortmund: Bundesliga-Star plant Abschied – macht der BVB jetzt ernst?  DER WESTEN
    4. So reagiert Mainz 05 auf das Aufreger-Interview von Caci  Allgemeine Zeitung
    5. Verteidiger Anthony Caci plant Abgang von Mainz 05  Echo Online



    Source link

    Hier ist ein FAQ im Yoast-Stil zum Thema „Will Mainz-Star wirklich weg?“ mit einem Fokus auf die Aussagen von Caci:

    FAQ: Wird Mainz-Star wirklich weg?

    Frage 1: Wird Caci den FC Mainz verlassen?
    Antwort: Der aktuelle Stand ist, dass Caci seinen Verbleib beim FC Mainz noch nicht bestätigt hat. In Interviews deutete er an, dass er sich auf die bevorstehenden Herausforderungen konzentriert, aber auch mögliche Wechselgedanken nicht ausschließt.

    Frage 2: Was hat Caci über seine Zukunft gesagt?
    Antwort: Caci betonte, dass er sich auf die Saison konzentrieren möchte und derzeit keine Entscheidungen über seine Zukunft getroffen hat. Er ist jedoch offen für Gespräche, sollte sich eine interessante Möglichkeit ergeben.

    Frage 3: Gibt es konkrete Angebote für Caci?
    Antwort: Bislang gibt es keine offiziellen Angebote, die bestätigt wurden. Es wird jedoch spekuliert, dass mehrere Vereine Interesse an Caci haben könnten, was die Gerüchte über einen möglichen Wechsel verstärkt.

    Frage 4: Wie wichtig ist Caci für den FC Mainz?
    Antwort: Caci gilt als Schlüsselspieler und hat in der vergangenen Saison entscheidende Beiträge geleistet. Sein Ziel ist es, weiterhin seine Leistung zu zeigen und das Team zu unterstützen, unabhängig von den Wechselgerüchten.

    Frage 5: Was passiert als Nächstes?
    Antwort: Die Fans von Mainz können damit rechnen, dass sich die Situation in den kommenden Wochen klären wird. Caci selbst hat angekündigt, sich voll und ganz auf das Team zu konzentrieren, während der Verein die Situation beobachten wird.

    Nutzen Sie diese FAQ, um alle wichtigen Informationen über Caci und seine Zukunft beim FC Mainz auf einen Blick zu erhalten!

    Um einen Yoast-How-To-Block zu erstellen, der sich mit der Frage "Wird Mainz-Star wirklich weg?" und den Stellungnahmen von Caci befasst, könnte das folgende Format verwendet werden. Beachte, dass Yoast-Blocks typischerweise in WordPress integriert sind und mithilfe eines Editors erstellt werden. Hier ist eine allgemeine Struktur, die du verwenden kannst:


    Titel: Wird Mainz-Star wirklich weg? Das sagt Caci dazu

    Schritte zur Klärung der Situation

    1. Hintergrundinformationen sammeln

      • Recherchiere die aktuellen Gerüchte über den Abgang von Caci.
      • Überprüfe Quellen, die über das Transferinteresse anderer Clubs berichten.
    2. Interviews und Pressestatements ansehen

      • Suche nach aktuellen Interviews mit Caci.
      • Achte darauf, was er über seine Zukunft und mögliche Wechsel sagt.
    3. Soziale Medien prüfen

      • Analysiere die Social-Media-Aktivitäten von Caci (z. B. Tweets, Instagram-Posts), um Hinweise auf seine Verweildauer in Mainz zu finden.
      • Beachte seine Reaktionen auf Kommentare oder Fragen von Fans bezüglich eines Wechsels.
    4. Expertenmeinungen einholen

      • Lies Meinungen von Sportjournalisten oder Experten, die über den Spieler und seinen möglichen Wechsel berichten.
      • Achte auf Analysen darüber, warum ein Wechsel für Caci oder den Verein sinnvoll sein könnte oder nicht.
    5. Fazit ziehen
      • Fasse die gesammelten Informationen zusammen.
      • Entscheide, ob die Wahrscheinlichkeit eines Wechsels hoch oder gering ist, basierend auf den gesammelten Daten.

    Auf einen Blick:

    • Gesammelte Informationen über Caci
    • Seine Äußerungen zur Zukunft
    • Expertenmeinungen und Medienberichte

    Frage an die Leser:

    Was denkt ihr, wird Caci Mainz wirklich verlassen oder bleibt er bei seinem aktuellen Club? Diskutiert in den Kommentaren!


    Tipps zum Erstellen in WordPress (Yoast Plugin)

    • SEO-Optimierung: Achte darauf, relevante Keywords wie „Caci“, „Mainz-Star“, „Transfergerüchte“ in den Text einzufügen.
    • Überschriftenstruktur: Verwende H2 für die Hauptüberschrift und H3 für die Schritte.
    • Meta-Beschreibung: Schreibe eine kurze Zusammenfassung des Beitrags, die die Neugier der Leser weckt.
    • Internal Linking: Verlinke auf frühere Artikel über Mainz oder ähnliche Spielerberichte.

    Vergiss nicht, die spezifischen Details über die Situation von Caci regelmäßig zu aktualisieren, um die Relevanz des Beitrags zu gewährleisten.

  • Wechselwunsch? Das sagt Mainz-05-Profi Anthony Caci

    Wechselwunsch? Das sagt Mainz-05-Profi Anthony Caci


    Eine klare Europa-Ansage vermied Caci aber, betonte, man wolle „von Spiel zu Spiel gucken“. Aus seinem Traum, selbst europäisch zu spielen, kann der Franzose aber keinen Hehl machen und ist eine Aussage aus seinem Aufreger-Interview, zu der er steht. Ansonsten gab es viel Aufregung um die Frage, was der Franzose wirklich gesagt und nicht gesagt hat. „Transfermarkt“, die Plattform, die vom Axel-Springer-Verlag betrieben wird, zitierte den Profifußballer mit Sätzen wie „Mainz 05 ist nur ein Sprungbrettverein“ und „Ich werde nicht noch zwei, drei Jahre in Mainz bleiben“. Dabei verwunderte, dass auf der französischen Plattform von „Transfermarkt“ solche Sätze nicht zu finden waren. Doch auch da kokettierte Caci damit einen „besseren Verein“ finden zu wollen, der regelmäßig im Europapokal spielt.



    Source link

    Hier ist ein Beispiel für ein FAQ-Element im Yoast-Stil zum Thema Wechselwunsch von Mainz-05-Profi Anthony Caci.


    FAQ: Wechselwunsch von Anthony Caci

    Frage 1: Hat Anthony Caci einen Wechselwunsch geäußert?
    Antwort: Ja, Anthony Caci hat in einem Interview angedeutet, dass er über einen möglichen Wechsel nachdenkt. Er betont jedoch, dass seine aktuelle Konzentration auf Mainz 05 liegt.

    Frage 2: Welche Gründe nennt Caci für einen potenziellen Wechsel?
    Antwort: Caci spricht von einem Wunsch nach neuen Herausforderungen und der Möglichkeit, in einer stärkeren Liga zu spielen. Gleichzeitig schätzt er die Zeit bei Mainz 05 und die Unterstützung des Vereins.

    Frage 3: Was haben die Verantwortlichen von Mainz 05 über Caci’s Wechselwunsch gesagt?
    Antwort: Die Verantwortlichen des Vereins haben erklärt, dass sie Caci als wichtigen Bestandteil der Mannschaft ansehen und einen Wechsel nicht befürworten, solange er für den Klub spielt.

    Frage 4: Wie reagiert die Fangemeinde auf Caci’s Wechselgedanken?
    Antwort: Die Fangemeinde von Mainz 05 reagiert gemischt. Viele Fans möchten, dass Caci bleibt und seine Entwicklung im Verein fortsetzt, während andere Verständnis für seinen Drang nach neuen Herausforderungen zeigen.

    Frage 5: Welche Auswirkungen könnte ein Wechsel von Caci auf das Team haben?
    Antwort: Ein Wechsel könnte die Defensive von Mainz 05 schwächen, da Caci als Stammspieler eine wichtige Rolle einnimmt. Der Verein müsste möglicherweise nach einem Ersatz suchen, um die Mannschaft weiterhin konkurrenzfähig zu halten.


    Das FAQ ist so strukturiert, dass es einfach für Suchmaschinen optimiert werden kann und gleichzeitig nützliche Informationen für den Leser bietet.

    Natürlich! Hier ist ein Beispiel für einen Yoast-How-To-Block zum Thema “Wechselwunsch? Das sagt Mainz-05-Profi Anthony Caci”:

    —

    ## Wechselwunsch? Das sagt Mainz-05-Profi Anthony Caci

    ### Schritt 1: Hintergründe verstehen
    Bevor Sie sich mit Anthony Cacis Wechselwunsch befassen, informieren Sie sich über seine bisherige Leistung bei Mainz 05. Schauen Sie sich Statistiken und Interviews an, um seine Perspektive besser zu verstehen.

    ### Schritt 2: Cacis Aussagen analysieren
    Lesen Sie die offiziellen Pressemitteilungen und Interviews mit Anthony Caci. Achten Sie auf seine Worte zum Wechselwunsch. Was sind die Gründe, die er angibt? Welche Emotionen und Erwartungen bringt er zum Ausdruck?

    ### Schritt 3: Meinungen von Experten einholen
    Suchen Sie nach Kommentaren von Sportexperten und Journalisten, die den Fall analysieren. Oft haben sie zusätzliche Einsichten und können den Kontext besser beleuchten.

    ### Schritt 4: Fans und Community befragen
    Gehen Sie auf Social Media oder Sportforen, um herauszufinden, was die Fans über Cacis mögliche Wechselpläne denken. Welche Meinungen haben die Supporter zu seiner Entscheidung?

    ### Schritt 5: Fazit ziehen
    Zusammenfassen: Was haben Sie aus Cacis Aussagen und den Reaktionen gelernt? Überlegen Sie, wie sich dies auf Mainz 05 und die gesamte Bundesliga auswirken könnte.

    —

    Dieser How-To-Block bietet eine strukturierte Möglichkeit, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen und bietet wertvolle Schritte zur Analyse von Anthony Cacis Wechselwunsch.

  • Fan-Wurf auf Werder Bremens Marvin Ducksch? Das sagt

    Fan-Wurf auf Werder Bremens Marvin Ducksch? Das sagt


    Kuriose Szene beim Pokalspiel von Werder Bremen gegen Arminia Bielefeld: Nach einem Fan-Wurf auf Marvin Ducksch zeigt eine TV-Kamera Kevin Kühnert. So reagiert der Ex-SPD-Politiker.

    Bremen – Dass Fußballspieler gelegentlich mit Gegenständen aus dem Fanblock beworfen werden, gehört zu den Unarten im Stadion und kann böse Folgen haben. Entsprechend sauer war Marvin Ducksch, als er nach seiner frühen Auswechslung im DFB-Pokal-Viertelfinale des SV Werder Bremen gegen Arminia Bielefeld (1:2) leicht von etwas getroffen wurde, was am Ende glücklicherweise wohl nur eine Papierkugel war. Für große Aufregung sorgte die Szene daher im Nachhinein nicht mehr – stattdessen aber für einen kleinen Schmunzler. Auslöser war eine Wiederholung im Fernsehen.

    Kuriose Szene nach Fan-Wurf auf Werder Bremens Marvin Ducksch: TV-Kamera fängt Ex-SPD-Politiker Kevin Kühnert ein

    In einer Kameraeinstellung ist zu sehen, wie sich ein erschrockener Marvin Ducksch nach dem Wurf in Mecker-Laune zum Bielefelder Block umdrehte. Just in dem Moment fängt die TV-Kamera hinter dem Stürmer des SV Werder Bremen einen Fan ein, der – trotz Kappe und Schal – eindeutig zu identifizieren ist: Kevin Kühnert. Der ehemalige SPD-Generalsekretär, der sich aus gesundheitlichen Gründen aus der Politik zurückgezogen hat, steht auf der Tribüne ganz weit vorne. Für einen Moment wirkt es, als könnte er Ducksch beworfen haben.

    In den sozialen Medien machte die kuriose Szene sofort die Runde – was auch Kevin Kühnert in der Fankurve nicht verborgen blieb, wie er jetzt gegenüber dem Fußballmagazin „11 Freunde“ verrät: „Mir wurde das Foto im Block gezeigt. Danach hat mein Handy in der Hosentasche ständig geklingelt, da habe ich schon gedacht: Oh Gott, das geht jetzt durchs Internet. Ich meine, wie unwahrscheinlich ist das denn?! Da sind Zehntausende im Stadion und unter den sieben Gesichtern, die eingeblendet werden, ist ausgerechnet meine Arminia-Crew. Das war schon lustig.“

    Kevin Kühnert (li.) war bei Werder Bremens Ausscheiden gegen Arminia Bielefeld in der Schüco-Arena.
    Kevin Kühnert (li.) war bei Werder Bremens Ausscheiden gegen Arminia Bielefeld in der Schüco-Arena. © ZDF

    Kevin Kühnert über Fan-Wurf auf Werder Bremens Marvin Ducksch: „Ich habe nicht geworfen“

    Kevin Kühnert war für den Spaß zu haben. Er hatte sich ja auch nichts zu Schulden kommen lassen, wie er ausdrücklich beteuert. „Vergessen Sie es! Ich habe nicht geworfen“, sagte der 35-Jährige. Und garnierte seine Antwort, bei allen Scherzen, noch mit einem gewissenhaften Appell: „Das macht man nicht, das möchte ich an dieser Stelle fett unterstreichen. Das ist nicht cool. Und wenn es blöd läuft, ruiniert es allen Beteiligten den ganzen Abend.“ Diesmal ist alles gut gegangen. Also, für Kühnert, seine Crew und Arminia Bielefeld. Die konnten ja feiern, Werder Bremen aus dem DFB-Pokal gekegelt zu haben. (han)



    Source link

  • Eintracht Frankfurt: DAS sagt Markus Krösche zum

    Eintracht Frankfurt: DAS sagt Markus Krösche zum


    Ein Sieg gegen ein Top-Team ist das, was Eintracht Frankfurt in dieser Saison noch fehlt.

    Gegen Bayern München reichte es in zwei Spielen (3:3 und 0:4) nur zu einem Punkt. In Leverkusen setzte es eine knappe Niederlage (1:2). Im anstehenden Duell gegen den Meister (Samstag, 18:30 Uhr) möchte der Bundesliga-Dritte (42 Punkte) diese Statistik unbedingt aufbessern.

    Die große Frage: Kann Eintracht Alonso?

    Bislang hatte Trainer Dino Toppmöller (44) im direkten Leverkusen-Vergleich keine Chance!

    MEIN KLUB: Zwei Frankfurt-Insider erzählen ALLES!

    Eintracht Frankfurt: Trapp und Goulart, Marmoush-Millionen, King Krösche

    Quelle: BILD27.02.2025

    Die ernüchternde Bilanz seit seinem Amtsantritt im Sommer 2023 gegen Xabi Alonso (43): Drei Spiele – null Punkte, 2:10 Tore. Das ist deutlich…

    „Bei der engen Konstellation da oben ist jeder Punkt, den du holst, wichtig“, sagt Eintrachts Sport-Vorstand Markus Krösche (44) zu BILD, erklärt: „Wir sind nicht Favorit und wissen, wenn sie einen guten Tag haben, wird es schwer“,

    Im eigenen Stadion holte Eintracht in dieser Saison 24 von 33 Punkten. Und auch gegen Leverkusen verloren die Frankfurter zwischen 2018 und 2022 kein Heimspiel. Dazu eine Tordifferenz von 17:5.

    Nur mittlerweile ist halt von der eigentlichen Heimstärke gegen Leverkusen nichts mehr übrig.



    Source link

    Hier ist ein Beispiel für eine FAQ zu Markus Krösche und seiner Position bei Eintracht Frankfurt. Diese FAQ könnte häufige Fragen und Antworten zu seinen Äußerungen und der allgemeinen Situation des Vereins umfassen.

    FAQ: Eintracht Frankfurt – DAS sagt Markus Krösche

    Frage 1: Wer ist Markus Krösche?
    Antwort: Markus Krösche ist der Sportvorstand von Eintracht Frankfurt. Er ist verantwortlich für die sportlichen Belange des Vereins, einschließlich Transferstrategien und Kaderplanung.

    Frage 2: Was sagt Markus Krösche über die aktuelle Saison?
    Antwort: Markus Krösche betont regelmäßig, dass das Team an seinen Zielen festhält und sich kontinuierlich verbessern möchte. Er fordert von den Spielern eine hohe Einsatzbereitschaft und spricht über die Bedeutung von Teamgeist und Zusammenhalt.

    Frage 3: Welche Position hat Eintracht Frankfurt in der aktuellen Liga-Saison?
    Antwort: Die genaue Platzierung kann sich ständig ändern, aber Markus Krösche analysiert die aktuelle Lage in den Interviews und ermutigt das Team, fokussiert zu bleiben und sich auf die nächsten Spiele vorzubereiten.

    Frage 4: Was denkt Krösche über Neuverpflichtungen im Team?
    Antwort: Markus Krösche ist oft optimistisch bezüglich neuer Spieler und betont die Wichtigkeit von Verstärkungen, die sowohl die individuellen Fähigkeiten als auch die Teamdynamik verbessern.

    Frage 5: Wie steht es um die Verletzungssituation im Team laut Markus Krösche?
    Antwort: In seinen Pressekonferenzen informiert Markus Krösche regelmäßig über den Zustand verletzter Spieler und deren Fortschritte auf dem Weg zur Rückkehr ins Training oder in den Spielbetrieb.

    Frage 6: Welche Ziele verfolgt Eintracht Frankfurt in dieser Saison?
    Antwort: Krösche hat erläutert, dass Eintracht Frankfurt mittelfristig die Qualifikation für europäische Wettbewerbe anstrebt, und das Team soll sich kontinuierlich im oberen Drittel der Tabelle etablieren.

    Frage 7: Wie bewertet Markus Krösche die Leistungen der jungen Spieler im Kader?
    Antwort: Er hat häufig betont, dass die Entwicklung junger Talente für die Zukunft des Vereins entscheidend ist und er zeigt sich zuversichtlich, dass diese Spieler eine wichtige Rolle im Team spielen werden.

    Frage 8: Gibt es Neuigkeiten zu Vertragsverlängerungen von Schlüsselspielern?
    Antwort: Markus Krösche spricht gelegentlich über Verhandlungen, bleibt jedoch oft vage und betont, dass konzentrierte Gespräche hinter den Kulissen geführt werden.

    Frage 9: Was sind die langfristigen Visionen von Markus Krösche für Eintracht Frankfurt?
    Antwort: Krösche hat das Ziel formuliert, Eintracht Frankfurt zu einem stabilen, konkurrenzfähigen Klub in der Bundesliga und in Europa zu entwickeln, indem man sowohl auf Qualität als auch auf Nachhaltigkeit setzt.

    Abschluss

    Diese FAQ ist eine allgemeine Übersicht und spiegelt typische Fragen wider, die Fans und Medien zur aktuellen Situation und den Äußerungen von Markus Krösche haben könnten. Für die neuesten Informationen empfiehlt es sich, offizielle Pressemitteilungen oder die Vereinswebsite zu konsultieren.

  • Das sagt die neue Nummer 1 über ihre Beförderung

    Das sagt die neue Nummer 1 über ihre Beförderung


    Wolfsburg. Die Torhüterin des VfL Wolfsburg spricht erstmals über die Ablösung von Merle Frohms, das Binnenverhältnis der Keeperinnen und ihre Zukunft.



    Source link

  • Eine Frechheit, was BVB-Kapitän Emre Can da sagt

    Eine Frechheit, was BVB-Kapitän Emre Can da sagt


    Kolumne
    BVB macht CL-Achtelfinale klar

    Aktualisiert am 21.02.2025, 07:23 Uhr

    Borussia Dortmund erreichte mit einem 0:0 gegen Sporting Lissabon das Achtelfinale der Champions League. Ausgerechnet der eigene Kapitän gab zu, dass man Schlendrian spielte. Hat er vergessen, wie das wohl bei 80.300 Zuschauern ankommt?

    Pit Gottschalk

    Diese Kolumne stellt die Sicht von Pit Gottschalk dar. Informieren Sie sich, wie unsere Redaktion mit Meinungen in Texten umgeht.

    Beim Champions-League-Abend am Mittwoch in Dortmund waren 80.300 Zuschauer im Signal Iduna Park. Sie kamen, obwohl Borussia Dortmund das Hinspiel bei Sporting Lissabon 3:0 gewonnen hatte und das Rückspiel eigentlich nur eine Formsache auf dem Weg ins Achtelfinale werden konnte. Sie kamen und zahlten Eintritt, weil sie ein schönes Fußballspiel sehen wollten.

    Mehr News zur Champions League

    Dass das Heimspiel dann 0:0 ausgeht – dafür kann niemand etwas. Wir lieben den Fußball ja, weil niemand weiß, wie’s ausgeht. Nein, die Unverschämtheit passierte hinterher. BVB-Kapitän Emre Can räumte am DAZN-Mikrofon ein: “Wir haben nicht mehr gemacht als nötig.” Dienst nach Vorschrift also. Die Millionäre in kurzen Hosen taten nichts, was die Beine ermüden könnte.

    BVB-Krise: Emre Can dachte nicht an Wiedergutmachung

    Hat Can keine Sekunde daran gedacht, wofür die 80.300 Zuschauer ins Stadion gekommen sind? Ganz sicher nicht, um nur das Nötigste zu sehen. Und schon gar nicht nach den Fehlschlägen, die das Publikum bei den vergangenen Auftritten, zuletzt 0:2 in Bochum, ertragen musste. Das Mindeste, das man als Fan erwarten kann, ist doch, dass die Mannschaft viel mehr tut, als nötig ist.

    Das ist ja schon eine Frage der Ehre. Wenn man als BVB-Profi eine Bundesliga-Saison verkorkst wie der aktuelle Kader 2024/25, dann ist jedes Spiel eine Form von Wiedergutmachung. Man muss im Stadion bis zur hintersten Reihe spüren, dass die Spieler alles geben. Und nicht nur das, was nötig ist. Emre Can ist Kapitän – wie kann er diesen Schlendrian öffentlich vertreten?

    Momente der Offenbarung für die BVB-Kaderplaner

    Vermutlich liegt genau hier das Problem von Borussia Dortmund: Die Spieler haben längst vergessen, worauf es ankommt. Ja, auf die Ergebnisse – aber nicht nur. Man muss nicht gleich die Phrasen von “Gras fressen” oder ähnlichem auspacken. Aber die Verwaltung eines Europapokal-Rückspiels ist so ziemlich das Letzte, was die zahlende Anhängerschaft einem Team in der Krise zugesteht.

    Als Kaderplaner sollte man diese Momente der Offenbarung registrieren und bei der Zusammenstellung für die nächste Saison berücksichtigen. Gerade Borussia Dortmund lebt von der bedingungslosen Identifikation mit denen, die auf der Tribüne ihr letztes Hemd für den Verein geben. Wenn Emre Can das nicht kapiert, sollte er seine Spielführerbinde zurückgeben.

    Über den Autor

    • Pit Gottschalk ist Journalist, Buchautor und ehemaliger Chefredakteur von SPORT1. Seinen kostenlosen Fußball-Newsletter Fever Pit’ch erhalten Sie hier.
    • Fever Pit’ch ist der tägliche Fußball-Newsletter von Pit Gottschalk. Jeden Morgen um 6:10 Uhr bekommen Abonnenten den Kommentar zum Fußballthema des Tages und die Links zu den besten Fußballstorys in den deutschen Medien.
    JTI zertifiziert
    JTI zertifiziert

    “So arbeitet die Redaktion” informiert Sie, wann und worüber wir berichten, wie wir mit Fehlern umgehen und woher unsere Inhalte stammen. Bei der Berichterstattung halten wir uns an die Richtlinien der Journalism Trust Initiative.



    Source link

  • Eine Frechheit, was BVB-Kapitän Emre Can da sagt

    Eine Frechheit, was BVB-Kapitän Emre Can da sagt


    Kolumne
    BVB macht CL-Achtelfinale klar

    Aktualisiert am 21.02.2025, 07:23 Uhr

    Borussia Dortmund erreichte mit einem 0:0 gegen Sporting Lissabon das Achtelfinale der Champions League. Ausgerechnet der eigene Kapitän gab zu, dass man Schlendrian spielte. Hat er vergessen, wie das wohl bei 80.300 Zuschauern ankommt?

    Pit Gottschalk

    Diese Kolumne stellt die Sicht von Pit Gottschalk dar. Informieren Sie sich, wie unsere Redaktion mit Meinungen in Texten umgeht.

    Beim Champions-League-Abend am Mittwoch in Dortmund waren 80.300 Zuschauer im Signal Iduna Park. Sie kamen, obwohl Borussia Dortmund das Hinspiel bei Sporting Lissabon 3:0 gewonnen hatte und das Rückspiel eigentlich nur eine Formsache auf dem Weg ins Achtelfinale werden konnte. Sie kamen und zahlten Eintritt, weil sie ein schönes Fußballspiel sehen wollten.

    Mehr News zur Champions League

    Dass das Heimspiel dann 0:0 ausgeht – dafür kann niemand etwas. Wir lieben den Fußball ja, weil niemand weiß, wie’s ausgeht. Nein, die Unverschämtheit passierte hinterher. BVB-Kapitän Emre Can räumte am DAZN-Mikrofon ein: “Wir haben nicht mehr gemacht als nötig.” Dienst nach Vorschrift also. Die Millionäre in kurzen Hosen taten nichts, was die Beine ermüden könnte.

    BVB-Krise: Emre Can dachte nicht an Wiedergutmachung

    Hat Can keine Sekunde daran gedacht, wofür die 80.300 Zuschauer ins Stadion gekommen sind? Ganz sicher nicht, um nur das Nötigste zu sehen. Und schon gar nicht nach den Fehlschlägen, die das Publikum bei den vergangenen Auftritten, zuletzt 0:2 in Bochum, ertragen musste. Das Mindeste, das man als Fan erwarten kann, ist doch, dass die Mannschaft viel mehr tut, als nötig ist.

    Das ist ja schon eine Frage der Ehre. Wenn man als BVB-Profi eine Bundesliga-Saison verkorkst wie der aktuelle Kader 2024/25, dann ist jedes Spiel eine Form von Wiedergutmachung. Man muss im Stadion bis zur hintersten Reihe spüren, dass die Spieler alles geben. Und nicht nur das, was nötig ist. Emre Can ist Kapitän – wie kann er diesen Schlendrian öffentlich vertreten?

    Momente der Offenbarung für die BVB-Kaderplaner

    Vermutlich liegt genau hier das Problem von Borussia Dortmund: Die Spieler haben längst vergessen, worauf es ankommt. Ja, auf die Ergebnisse – aber nicht nur. Man muss nicht gleich die Phrasen von “Gras fressen” oder ähnlichem auspacken. Aber die Verwaltung eines Europapokal-Rückspiels ist so ziemlich das Letzte, was die zahlende Anhängerschaft einem Team in der Krise zugesteht.

    Als Kaderplaner sollte man diese Momente der Offenbarung registrieren und bei der Zusammenstellung für die nächste Saison berücksichtigen. Gerade Borussia Dortmund lebt von der bedingungslosen Identifikation mit denen, die auf der Tribüne ihr letztes Hemd für den Verein geben. Wenn Emre Can das nicht kapiert, sollte er seine Spielführerbinde zurückgeben.

    Über den Autor

    • Pit Gottschalk ist Journalist, Buchautor und ehemaliger Chefredakteur von SPORT1. Seinen kostenlosen Fußball-Newsletter Fever Pit’ch erhalten Sie hier.
    • Fever Pit’ch ist der tägliche Fußball-Newsletter von Pit Gottschalk. Jeden Morgen um 6:10 Uhr bekommen Abonnenten den Kommentar zum Fußballthema des Tages und die Links zu den besten Fußballstorys in den deutschen Medien.
    JTI zertifiziert
    JTI zertifiziert

    “So arbeitet die Redaktion” informiert Sie, wann und worüber wir berichten, wie wir mit Fehlern umgehen und woher unsere Inhalte stammen. Bei der Berichterstattung halten wir uns an die Richtlinien der Journalism Trust Initiative.



    Source link

  • Eine Frechheit, was BVB-Kapitän Emre Can da sagt

    Eine Frechheit, was BVB-Kapitän Emre Can da sagt


    Kolumne
    BVB macht CL-Achtelfinale klar

    Aktualisiert am 21.02.2025, 07:23 Uhr

    Borussia Dortmund erreichte mit einem 0:0 gegen Sporting Lissabon das Achtelfinale der Champions League. Ausgerechnet der eigene Kapitän gab zu, dass man Schlendrian spielte. Hat er vergessen, wie das wohl bei 80.300 Zuschauern ankommt?

    Pit Gottschalk

    Diese Kolumne stellt die Sicht von Pit Gottschalk dar. Informieren Sie sich, wie unsere Redaktion mit Meinungen in Texten umgeht.

    Beim Champions-League-Abend am Mittwoch in Dortmund waren 80.300 Zuschauer im Signal Iduna Park. Sie kamen, obwohl Borussia Dortmund das Hinspiel bei Sporting Lissabon 3:0 gewonnen hatte und das Rückspiel eigentlich nur eine Formsache auf dem Weg ins Achtelfinale werden konnte. Sie kamen und zahlten Eintritt, weil sie ein schönes Fußballspiel sehen wollten.

    Mehr News zur Champions League

    Dass das Heimspiel dann 0:0 ausgeht – dafür kann niemand etwas. Wir lieben den Fußball ja, weil niemand weiß, wie’s ausgeht. Nein, die Unverschämtheit passierte hinterher. BVB-Kapitän Emre Can räumte am DAZN-Mikrofon ein: “Wir haben nicht mehr gemacht als nötig.” Dienst nach Vorschrift also. Die Millionäre in kurzen Hosen taten nichts, was die Beine ermüden könnte.

    BVB-Krise: Emre Can dachte nicht an Wiedergutmachung

    Hat Can keine Sekunde daran gedacht, wofür die 80.300 Zuschauer ins Stadion gekommen sind? Ganz sicher nicht, um nur das Nötigste zu sehen. Und schon gar nicht nach den Fehlschlägen, die das Publikum bei den vergangenen Auftritten, zuletzt 0:2 in Bochum, ertragen musste. Das Mindeste, das man als Fan erwarten kann, ist doch, dass die Mannschaft viel mehr tut, als nötig ist.

    Das ist ja schon eine Frage der Ehre. Wenn man als BVB-Profi eine Bundesliga-Saison verkorkst wie der aktuelle Kader 2024/25, dann ist jedes Spiel eine Form von Wiedergutmachung. Man muss im Stadion bis zur hintersten Reihe spüren, dass die Spieler alles geben. Und nicht nur das, was nötig ist. Emre Can ist Kapitän – wie kann er diesen Schlendrian öffentlich vertreten?

    Momente der Offenbarung für die BVB-Kaderplaner

    Vermutlich liegt genau hier das Problem von Borussia Dortmund: Die Spieler haben längst vergessen, worauf es ankommt. Ja, auf die Ergebnisse – aber nicht nur. Man muss nicht gleich die Phrasen von “Gras fressen” oder ähnlichem auspacken. Aber die Verwaltung eines Europapokal-Rückspiels ist so ziemlich das Letzte, was die zahlende Anhängerschaft einem Team in der Krise zugesteht.

    Als Kaderplaner sollte man diese Momente der Offenbarung registrieren und bei der Zusammenstellung für die nächste Saison berücksichtigen. Gerade Borussia Dortmund lebt von der bedingungslosen Identifikation mit denen, die auf der Tribüne ihr letztes Hemd für den Verein geben. Wenn Emre Can das nicht kapiert, sollte er seine Spielführerbinde zurückgeben.

    Über den Autor

    • Pit Gottschalk ist Journalist, Buchautor und ehemaliger Chefredakteur von SPORT1. Seinen kostenlosen Fußball-Newsletter Fever Pit’ch erhalten Sie hier.
    • Fever Pit’ch ist der tägliche Fußball-Newsletter von Pit Gottschalk. Jeden Morgen um 6:10 Uhr bekommen Abonnenten den Kommentar zum Fußballthema des Tages und die Links zu den besten Fußballstorys in den deutschen Medien.
    JTI zertifiziert
    JTI zertifiziert

    “So arbeitet die Redaktion” informiert Sie, wann und worüber wir berichten, wie wir mit Fehlern umgehen und woher unsere Inhalte stammen. Bei der Berichterstattung halten wir uns an die Richtlinien der Journalism Trust Initiative.



    Source link

  • Kovac sagt seltsame Dinge: Bei Borussia Dortmund herrscht blankes Entsetzen

    Kovac sagt seltsame Dinge: Bei Borussia Dortmund herrscht blankes Entsetzen



    Kovac sagt seltsame Dinge

    Bei Borussia Dortmund herrscht blankes Entsetzen

    Die Krise von Borussia Dortmund ist doch nicht überwunden. Der Sieg bei Sporting Lissabon hat der Mannschaft keine Stabilität und kein Selbstvertrauen gegeben. Beim VfL Bochum blamiert sich das Team bis auf die Knochen. Über eine Aussage kann man sich nur wundern.

    Im Bochumer Ruhrstadion fühlten sich die Fans des VfL am Samstagnachmittag um fast 20 Jahre zurückversetzt. Im Revierderby gegen Borussia Dortmund bekamen sie endlich wieder “Gutes vom Griechen” serviert. Bebende Theofanis-Gekas-Vibes erfassten das Stadion, es erklang wieder der Sirtaki, Georgios Masouras hatte zweimal getroffen. In der 33. und 35. Minute tanzte das Stadion im Takt des Griechen. Der Tabellenletzte der Bundesliga hatte den BVB doppelt geschockt. Vier Tage nach der 45-Minuten-Gala in der Champions League bei Sporting Lissabon rissen sich die Schwarzgelben ihre klitzekleine Euphorie in einer fürchterlichen Saison wieder ein.

    Sie hatten hernach für einen kurzen Moment große Wut in sich gespürt. Nach dem 0:2, so endete das Spiel auch, waren die Dortmunder wie Furien nach vorne gestürmt. Zweimal verpasste Serhou Guirassy ein Tor, einmal war es Nico Schlotterbeck. Der VfL ging höchst verdient mit der klaren Führung in die Pause und nahm das Glück der Tüchtigen einfach mal mit. Dieses Mal lief es anders als im Hinspiel. Als die Bochumer ebenfalls mit 2:0 führten und dann unmittelbar vor der Pause ein Gegentor kassierten. Guirassy traf. Am Ende gewann der BVB 4:2.

    Im Zweikampf geht der BVB unter

    VfL Bochum – Borussia Dortmund 2:0 (2:0)

    Tore: 1:0 Masouras (33.), 2:0 Masouras (35.)
    Bochum: Horn – Oermann, Ordets, Masovic, Bernardo – Sissoko, Krauß (90. Losilla) – Masouras (88. Broschinski), Bero, Holtmann (74. Gamboa) – Hofmann (88. De Wit). – Trainer: Hecking
    Dortmund: Kobel – Süle (63. Couto), Can, Schlotterbeck, Svensson – Sabitzer (46. Özcan), Groß (80. Reyna) – Adeyemi (63. Duranville), Brandt, Gittens (58. Beier) – Guirassy. – Trainer: Kovac
    Schiedsrichter: Harm Osmers (Hannover)
    Gelbe Karte: Bernardo (4)
    Zuschauer: 26.000 (ausverkauft)

    Viel ist seither passiert. Die Bochumer haben sich von Trainer Peter Zeidler getrennt, dessen Engagement als ganz großes Missverständnis in die Geschichte des Klubs eingeht. Und die Dortmunder haben den traurigen Nuri Şahin vor die Tür gesetzt. Für Zeidler übernahm Dieter Hecking, der die chaotische Mannschaft nach und nach stabilisiert und mittlerweile zu einem echten Herausforderer im Abstiegskampf geformt hat. In Dortmund sprang kurzfristig der hyperemotionale Mike Tullberg erfolgreich ein, ehe Niko Kovac übernahm. Was es gebracht hat? Gute Frage.

    Noch unter der Woche waren sie hellauf begeistert. Hatten sich nach dem Spiel in Lissabon auf dem richtigen Weg aus der Krise gewähnt und sahen etwas Gutes heranwachsen. Doch das zarte Frühlingspflänzchen der Hoffnung starb im frostigen Bochum. Und die Dortmunder sind so wieder einmal mit der immer gleichen Debatte konfrontiert. Warum ist diese Mannschaft selten bis nicht in der Lage gegen kampfstarke Gegner voll dagegenzuhalten? Warum ist sie so wehr- und mittellos? Wo sind die Führungskräfte? Außer Emre Can war niemand zu sehen. Dabei wussten sie doch genau, was sie in Bochum erwartet. Keine ballverliebte Mannschaft, wie es Sporting war, sondern ein Team, das sich in jeden Zweikampf wirft, das das Stadion mitreißen kann, wenn es rennt, kämpft und grätscht. Aber von der Borussia kam nahezu nichts. Und wieder herrscht Vollalarm.

    “Es ist nicht so, dass es zum dritten oder vierten Mal passiert, es passiert zum siebten oder achten Mal”, ärgerte sich Abwehrspieler Nico Schlotterbeck und redete sich in einem Monolog in Rage: “Wenn du weißt, was dich in Bochum erwartet, musst du das Spiel annehmen und das haben wir nicht geschafft, vor allem am Anfang. Die Basics im Fußball, Zweikämpfe annehmen und dann führen, das muss sich schleunigst ändern. Wenn wir das nicht hinbekommen, sind wir da, wo wir gerade stehen, auch zu Recht. Wir müssen es schnell hinbekommen, denn sonst ist die Saison eine Horrorsaison. Ich hoffe, wir bekommen es hin und ich glaube auch daran.”

    “Wir dürfen nicht anfangen in Panik zu verfallen”

    Woher er den Glauben nimmt, unklar. Im Ruhrstadion wird er auch in einer ausführlichen Analyse nichts finden, das auf eine gute Zukunft des BVB hindeutet, der in der Bundesliga auf Platz elf abgestürzt ist und nur noch einen Zähler Vorsprung vor dem FC Augsburg hat. Das ist nicht die Welt, in der sich die Dortmunder sehen. Aber es ist die Welt, in der die Dortmunder leben. Die erneute Qualifikation für die Champions League ist mit nun acht Zählern Rückstand über den Weg Bundesliga ein fast utopisches Ziel geworden. Und ob es erneut gelingt, in der Königsklasse einen so furiosen Lauf hinzulegen, wie in der vergangenen Saison, als das Finale erreicht und gegen Real Madrid knapp verloren worden war? An diesem Samstagnachmittag klingt das völlig absurd.

    Die Bochumer hatten dem BVB nicht nur physisch zugesetzt, sie waren auch spielerisch die bessere Mannschaft. Hatten beste Gelegenheiten verpasst, früh auf 3:0 zu stellen. Und immer wieder hatte Masouras seine Füße im Spiel. Der Grieche war im Wintertransferfenster auf den letzten Drücker gekommen. Nach zwei vergeblichen Versuchen in den vergangenen Einkaufsphasen hatte es nun endlich geklappt. Und bereits im zweiten Spiel hat er den VfL für sich erobert. Griechen und Bochum, das passt. Wie einst bei Gekas, diesem Stürmer, der ständig im Abseits stand und trotzdem mit 20 Treffern Torschützenkönig der Bundesliga wurde. Nach nur einer Saison ging er nach Leverkusen. Kultstatus “anne Castroper” ist ihm aber bis heute gewiss.

    Beim 1:0 nun drückte Masouras den Ball über die Linie, beim 2:0 ersprintete er einen katastrophalen Rückpass von Niklas Süle und blieb cool. Der BVB hatte bis dahin eine gute Chance durch Guirassy gehabt, die VfL-Torwart Timo Horn, der erstmals seit fast drei Jahren wieder Bundesliga und für den erkrankten Patrick Drewes spielte, stark entschärfte. “Wenn der Ball reingeht, geht das Spiel vielleicht ein bisschen anders aus, aber wir haben es nicht geschafft”, befand Kovac. “In der zweiten Halbzeit haben wir dann so gut wie nichts kreiert.” Die Bochumer spielten dagegen weiter offensiv nach vorne, ignorierten, dass ihnen mit Myron Boadu der torgefährlichste und beste Stürmer verletzt fehlte und berauschten sich zunehmend am eigenen Mut. Kovac sah das alles geschockt mit an, strapazierte danach weiter das Wörterbuch der Fußballweisheiten und bat: “Wir dürfen nicht anfangen in Panik zu verfallen. Wir sind nicht in Panik, aber wir müssen schleunigst gewinnen.”

    Seine vorgeführten Spieler verschwanden nach der Partie weitgehend wortlos. Viele waren an diesem Samstag Totalausfälle gewesen. Etwa die Tempodribbler Karim Adeyemi oder Jamies Gittens, der auf seine Auswechslung wütend reagiert hatte. Niemand wollte offenbar erklären, was einfach nicht mehr zu erklären ist. Schlotterbeck und Torwart Gregor Kobel erfüllten ihre TV-Pflichten, der Rest indes schwieg. In der Mixed Zone tauchte niemand auf, ungewöhnlich. Ebenso wie die Erklärung des Trainers dazu: “Die Jungs haben jetzt ihr Programm”, so Kovac. “Wir spielen in vier Tagen wieder, deswegen ist klar, dass sie Maßnahmen unternehmen, damit sie möglichst schnell regenerieren und so schnell wie möglich die Nahrung zu sich führen, die sie jetzt brauchen, um dementsprechend schneller wieder an Bord zu sein. Ich bin ja da, das reicht.” Aber wofür?



    Source link