Schlagwort: Sabitzer

  • Zahlen: BVB – Deshalb ist ein Transfer von Marcel Sabitzer

    Zahlen: BVB – Deshalb ist ein Transfer von Marcel Sabitzer

    Zahlen: BVB – Deshalb ist ein Transfer von Marcel Sabitzer

    Marcel Sabitzer, der österreichische Mittelfeldspieler, könnte im kommenden Transferfenster zu Borussia Dortmund wechseln. Die Gerüchte über einen möglichen Wechsel nehmen zu, insbesondere seit dem Abgang von Julian Brandt, der Ende der vergangenen Saison die BVB-Reihen verlassen hat. Die Bedeutung von Sabitzer für das Mittelfeld des BVB könnte erheblich sein, sowohl sportlich als auch finanziell.

    Aktuelle Situation und Performance

    In der vergangenen Saison absolvierte Sabitzer 33 Spiele für den FC Bayern München, wobei er 5 Tore erzielte und 3 Vorlagen gab. Seine Statistiken zeigen, dass er sowohl defensiv als auch offensiv einen signifikanten Beitrag leisten kann. Die Spielweise von Sabitzer, geprägt durch hohe Laufbereitschaft und Einsatzfreude, könnte die Dynamik im BVB-Mittelfeld entscheidend verändern.

    Finanzielle Aspekte des Transfers

    Die finanziellen Rahmenbedingungen für einen Transfer von Marcel Sabitzer scheinen machbar zu sein. Laut verschiedenen Berichten liegt der aktuelle Marktwert des Spielers bei rund 15 Millionen Euro. Die finanzielle Stärke des BVB, die aus den Einnahmen der letzten Saison und den TV-Rechten resultiert, erlaubt einen solchen Transfer. Zudem könnten durch den Verkauf von Spielern wie Thorgan Hazard oder Axel Witsel zusätzliche Mittel generiert werden.

    Sportliche Überlegungen

    Sportlich betrachtet könnte Sabitzer eine Schlüsselrolle im BVB-Mittelfeld einnehmen. Der Österreicher bringt die nötige Erfahrung aus internationalen Wettbewerben mit und könnte sowohl als Zentrale als auch als Box-to-Box-Spieler eingesetzt werden. Trainer Edin Terzić schätzt Spieler, die vielseitig einsetzbar sind, und Sabitzer könnte diese Anforderungen bestens erfüllen.

    Konkurrenzsituation

    Der BVB ist nicht alleine an Sabitzer interessiert. Auch Vereine aus dem Ausland, wie beispielsweise Lazio Rom und Tottenham Hotspur, zeigen Interesse. Die Konkurrenz könnte den Transfer komplizierter machen, insbesondere wenn andere Clubs in der Champions League ihm attraktivere Angebote unterbreiten.

    Fans und Vereinsverantwortliche

    Die Meinung der Fans scheint überwiegend positiv zu sein. Auf sozialen Medien äußern zahlreiche Anhänger ihre Unterstützung für einen Transfer und sehen in Sabitzer einen potenziellen Leistungsträger. Auch die Verantwortlichen des BVB, allen voran Sportdirektor Michael Zorc, haben laut Insider-Informationen bereits erste Gespräche mit Sabitzers Management geführt.

    Zukunftsperspektiven

    Mit einem möglichen Transfer von Marcel Sabitzer würde der BVB nicht nur seinen Kader verstärken, sondern auch ein Zeichen setzen: die Ambitionen, in der Bundesliga oben mitzuspielen und international wettbewerbsfähig zu sein. Die Fans können gespannt sein auf die bevorstehenden Entwicklungen und die offizielle Bestätigung eines Transfers.

    Fazit der Zahlen

    Die derzeitige Situation um Marcel Sabitzer zeigt, dass der BVB gewillt ist, in neue Spieler zu investieren, um die kommenden Herausforderungen in der Bundesliga und in der Champions League erfolgreich zu meistern. Mit der finanziellen Stärke und einer positiven öffentlichen Meinung könnte der Transfer von Sabitzer sowohl sportlich als auch wirtschaftlich eine lohnenswerte Investition darstellen.

  • BVB oder doch Transfer – Krimi um Sabitzer! Mourinho,

    BVB oder doch Transfer – Krimi um Sabitzer! Mourinho,

    BVB oder doch Transfer – Krimi um Sabitzer! Mourinho

    Der Transfermarkt in dieser Saison sorgt für viel Aufregung und spannende Entwicklungen, insbesondere im Fall von Marcel Sabitzer. Der 29-jährige Mittelfeldspieler, der derzeit bei Bayern München unter Vertrag steht, wechselt seit Wochen in den Gerüchten um einen potenziellen Wechsel zum Borussia Dortmund. Nun hat sich auch der Startrainer José Mourinho, der sich in den letzten Monaten mit AS Rom zurückgemeldet hat, in diese Diskussion eingeschaltet. Seine Aussagen scheinen die Situation rund um Sabitzer weiter anzufeuern.

    Die aktuelle Situation bei Bayern München

    Marcel Sabitzer wechselte im Sommer 2021 von RB Leipzig zu Bayern München, kam dort jedoch nicht regelmäßig zum Einsatz. Trotz seines Potenzials hat sich der Österreicher in der hochklassigen Konkurrenz der Bayern-Offensive schwergetan. Dies ließ die Verantwortlichen von Borussia Dortmund aufhorchen, die auf der Suche nach Verstärkungen im Mittelfeld sind. Nach dem Abgang von Axel Witsel und der Unsicherheit rund um die Fitness von Emre Can könnte Sabitzer eine wertvolle Option für die Schwarz-Gelben darstellen.

    Interesse von Borussia Dortmund

    Die Gerüchte um einen Wechsel Sabitzers nach Dortmund nehmen an Fahrt auf. BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl betonte jüngst in einer Pressekonferenz, dass die Borussen aktiv auf dem Transfermarkt sind. “Wir schauen uns verschiedene Möglichkeiten an, um das Team zu verstärken”, so Kehl. Er wollte jedoch keine konkreten Namen nennen, was die Spekulationen um Sabitzer nährte. Ein Wechsel wäre ein interessanter Transfer, der nicht nur sportliche, sondern auch wirtschaftliche Aspekte beinhaltet.

    Mourinhos Rolle in der Transfer-Affäre

    Während die Borussen ihren Kurs verfolgen, äußerte sich José Mourinho, Trainer von AS Rom, ebenfalls über Sabitzer. In einem Interview erklärte Mourinho: “Er ist ein Spieler, den ich sehr schätze. Seine Fähigkeiten können für jedes Team von großem Wert sein.” Dies könnte eine mögliche Konkurrenz für den BVB darstellen, da auch die italienische Liga immer attraktiver für Spieler wird, die nach Herausforderungen suchen.

    Finanzielle Aspekte undTransferszenario

    Ein Molotov-Cocktail könnte die Verhandlungen um Sabitzer anheizen. Bayern München hat laut Berichten eine Ablösesumme von rund 15 Millionen Euro für den Spieler im Kopf. Bei Borussia Dortmund kommen finanzielle Einschränkungen ins Spiel. Der BVB ist bekannt dafür, in Transferfragen vorsichtig vorzugehen, weshalb ein Precautious-Ansatz zu erwarten ist. Zuvor wurden bereits andere Namen wie Salih Özcan und auch Matthias Ginter als Alternativen gehandelt, um den Kader zu verstärken.

    Sabitzers Perspektiven und Wunsch

    Marcel Sabitzer selbst scheint derweil offen für einen Wechsel zu sein. In einem Interview gab er an, dass er weiterhin in der Bundesliga agieren möchte, und der BVB ist ein ehemaliger Rivale, bei dem viele Spieler Karriereschritte gemacht haben. Die transkribierte Aussage könnte eine strategische Botschaft an die Verantwortlichen sein: “Ich will spielen, und ich glaube, Dortmund könnte der richtige Ort dafür sein.” Solche Aussagen tragen zur Spannung in dieser Transfergeschichte bei und zeigen, dass Sabitzer nicht abgeneigt ist, ganz im Gegenteil.

    Was sind die nächsten Schritte?

    Die nächsten Tage könnten entscheidend für die Zukunft von Marcel Sabitzer sein. Es wird erwartet, dass sich die Vereinsverantwortlichen schnellstens zusammensetzen, um die Möglichkeiten zu erörtern. Sowohl beim BVB als auch bei AS Rom wird man freundlich die Entwicklungen beobachten und analysieren, während Sabitzer auf die Vorzüge eines potenziellen Wechsels hofft. Währenddessen stehen die Bayern unter Druck, eine Entscheidung zu treffen, da andere Klubs ebenfalls an dem Spieler interessiert sind.

    Fazit der bereits bisher geschehenen Ereignisse

    Während die Transferzeit weiter an Intensität gewinnt, bleibt abzuwarten, wie sich die Situation um Marcel Sabitzer entwickeln wird. Der Druck, sich im Wettbewerbsumfeld zu behaupten, und die drohende Konkurrenz aus Rom sorgen für viel Gesprächsstoff im deutschen Fußball. Beobachter der Szene sind gespannt, ob Dortmund den Zuschlag erhält oder Mourinho Sabitzer nach Italien locken kann. Die kommenden Wochen versprechen, besonders durch die mediale Aufmerksamkeit, ein endgültiges Bild der Lage zu zeichnen.

  • Kovac lobt „Verbindungsspieler“ Marcel Sabitzer

    Kovac lobt „Verbindungsspieler“ Marcel Sabitzer


    Marcel Sabitzer ist unter Neu-Trainer Niko Kovač im zentralen Mittelfeld von Borussia Dortmund wieder absolut gesetzt. Der Österreicher absolvierte sämtliche Partien von Beginn an, woran sich so schnell auch nichts ändern wird, wie der Coach auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen den FC St. Pauli bestätigte.


    „Ich bin mit ihm äußerst zufrieden. Er macht das richtig gut. Deswegen ist er im Moment gesetzt“, zeigte sich der Übungsleiter begeistert über die Auftritte des 30-Jährigen, der seine Position auf der Sechs voll ausfülle. „Er spielt die Position gerne. Er sieht sich auch auf der Sechs, weil er dort mit seiner Technik, Ruhe und Übersicht schon viele Sachen im Vorhinein durch gute Vororientierung regeln kann.“

    Kovač weiter: „Er hat ein sauberes, gutes Passspiel. Er hat eine aggressive Zweikampfführung und ist derjenige, der dort momentan die Fäden in der Hand hält. Er ist der Verbindungsspieler nach vorne und auch nach hinten.“ Sollte Sabitzer gesund bleiben, sei er deshalb immer „ein sehr wichtiger Spieler“ für Borussia Dortmund.

    Aus diesen Gründen wird der Coach auch gegen den FC St. Pauli (Samstag, 15:30 Uhr) weiter auf seinen Verbindungsspieler im zentralen Mittelfeld setzen.

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Jetzt droht auch Marcel Sabitzer und Pascal Groß das BVB-Aus

    Jetzt droht auch Marcel Sabitzer und Pascal Groß das BVB-Aus


    1. ruhr24
    2. BVB
    Marcel Sabitzer und Pascal Groß vom BVB
    Haben beim BVB derzeit nicht mehr viel zu lachen: Marcel Sabitzer und Pascal Groß. © Bahho Kara/Kirchner-Media

    Beim BVB müssen drei Mittelfeld-Stars um ihre Zukunft bangen. Neben Julian Brandt sind das auch Marcel Sabitzer und Pascal Groß.

    Dortmund – Auf Borussia Dortmund kommt im Sommer ein größerer Umbruch zu. Besonders das BVB-Mittelfeld könnte ein neues Gesicht bekommen.

    Jetzt droht auch Marcel Sabitzer und Pascal Groß das BVB-Aus

    Schon länger ist klar, dass Giovanni Reyna und Salih Özcan den Verein verlassen sollen. Beide waren zuletzt ausgeliehen und kehrten nach Dortmund zurück. Nach Saisonende strebt der Verein die endgültige Trennung an.

    Nicht ganz so klar ist die Lage bei einem prominenten Trio, das seit einiger Zeit aber enttäuschende Leistungen beim BVB abliefert: Julian Brandt, Marcel Sabitzer und Pascal Groß. Aber auch sie müssen zittern.

    BVB-Vertrag von Julian Brandt wird aktuell nicht verlängert – Gespräch auf Eis

    Laut Ruhr Nachrichten (Bezahlartikel) hat der BVB die Gespräche mit Julian Brandt über eine vorzeitige Verlängerung seines Vertrages (läuft bis Juni 2026) auf Eis gelegt.

    Inzwischen sind intern die Zweifel gewachsen, ob der 28-Jährige sich tatsächlich irgendwann zum Führungsspieler aufschwingen kann, heißt es. Zu inkonstant sind seine Leistungen. Hier heißt die Devise: abwarten, ob er seine Formprobleme noch in den Griff bekommt.

    BVB-Vertrag von Marcel Sabitzer läuft bis 2027 – aber Sommer-Transfer nicht ausgeschlossen

    Der Vertrag von Marcel Sabitzer (30) läuft noch ein Jahr länger. Und dennoch ist auch beim Österreicher eine Trennung im Sommer nicht ausgeschlossen.

    Die Ruhr Nachrichten nennen ihn „das Gesicht der BVB-Krisensaison“. Untermauert wird das durch seine katastrophale Bilanz von 0 Torbeteiligungen in 29 Saison-Pflichtspielen.

    BVB-Neuzugang Pascal Groß ist auch Wackelkandidat – mit Tendenz zu Verbleib

    Etwas besser sieht die Prognose für Pascal Groß aus. Der 33-Jährige ist seit vergangenem Sommer im Besitz eines Zweijahresvertrages.

    Die Tendenz bei ihm soll trotz zuletzt enttäuschender Leistungen in Richtung Verbleib gehen. Ein neuer BVB-Vertrag für den Routinier ist aber derzeit nicht in Sicht.

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    Julian Brandt, Marcel Sabitzer und Pascal Groß kommen auf eine gesammelte Erfahrung von 147 Länderspielen für Deutschland beziehungsweise Österreich. Auf dem Platz haben sie es aber zuletzt nicht geschafft, dem BVB-Mittelfeld Organisation und Esprit zu verleihen. Deshalb steht das Trio nun vor einer ungewissen Zukunft.



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  • BVB: Sabitzer reagiert auf Trainer-Kritik – “Weiß ich nicht, ob das hilfreich ist”

    BVB: Sabitzer reagiert auf Trainer-Kritik – “Weiß ich nicht, ob das hilfreich ist”


    Beim BVB gibt es in dieser Saison so einige Enttäuschungen. Zu denen zählt auch Marcel Sabitzer, der wie viele andere Profis von Borussia Dortmund weit hinter den Erwartungen hinkt.

    Zuletzt kassierte Sabitzer nicht nur Kritik beim BVB, sondern auch aus seinem Heimatland. Ausgerechnet Nationaltrainer Ralf Rangnick fällt ein vernichtendes Urteil. Der Dortmund-Star reagierte nun deutlich darauf.

    BVB: Sabitzer reagiert auf Rangnick-Kritik

    Lange Zeit wurde Ralf Rangnick mit einem Engagement mit dem BVB in Verbindung gebracht, als Nuri Sahin entlassen wurde. Doch der Nationaltrainer Österreichs lehnte einen Wechsel ab. Neben seiner Absage kritisierte er zudem einen Spieler im Kader: Marcel Sabitzer.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: Bittere Wende um Hoffnungsträger – jetzt spricht Kehl Klartext


    „Wenn du ihn jetzt in Dortmund spielen siehst, ist er fast nicht wiederzuerkennen. Im Nationalteam hat er stets performt und zu den Leistungsträgern gezählt“, sagte Rangnick zuletzt bei „BildTV“ über Sabitzer. Tatsächlich gehört der Mittelfeldspieler zu den großen Enttäuschungen beim Revierklub.

    In 30 Pflichtspielen schaffte Sabitzer nicht einen einzigen Scorerpunkt. Dabei sah es im vergangenen Jahr noch viel besser aus. 15 Scorerpunkte gelangen ihm. Auf die Rangnick-Kritik reagierte Sabitzer nun nach dem Spiel gegen Sporting Lissabon (0:0).

    „Weiß nicht, ob das hilfreich ist“

    „Dass über mich gesprochen wird, ist eben so. Damit muss man umgehen können“, sagte der BVB-Profi nach dem Weiterkommen in der Champions League. Die Rangnick-Aussage kam bei ihm jedenfalls nicht gut an: „Wenn es aus den eigenen Reihen kommt, weiß ich nicht, ob das hilfreich ist. Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich rede lieber mit den Menschen als über die Menschen.“


    Mehr Nachrichten für dich:


    Dabei sehen sich Rangnick und Sabitzer sogar bald wieder. Ende März geht es für Österreichs Nationalmannschaft nämlich in der Nations League weiter. Es stehen zwei Spiele gegen Serbien an. Ob sich die beiden Protagonisten dann austauschen werden? Fakt ist: Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen.



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  • BVB: Sabitzer reagiert auf Trainer-Kritik – “Weiß ich nicht, ob das hilfreich ist”

    BVB: Sabitzer reagiert auf Trainer-Kritik – “Weiß ich nicht, ob das hilfreich ist”


    Beim BVB gibt es in dieser Saison so einige Enttäuschungen. Zu denen zählt auch Marcel Sabitzer, der wie viele andere Profis von Borussia Dortmund weit hinter den Erwartungen hinkt.

    Zuletzt kassierte Sabitzer nicht nur Kritik beim BVB, sondern auch aus seinem Heimatland. Ausgerechnet Nationaltrainer Ralf Rangnick fällt ein vernichtendes Urteil. Der Dortmund-Star reagierte nun deutlich darauf.

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    Lange Zeit wurde Ralf Rangnick mit einem Engagement mit dem BVB in Verbindung gebracht, als Nuri Sahin entlassen wurde. Doch der Nationaltrainer Österreichs lehnte einen Wechsel ab. Neben seiner Absage kritisierte er zudem einen Spieler im Kader: Marcel Sabitzer.


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    „Wenn du ihn jetzt in Dortmund spielen siehst, ist er fast nicht wiederzuerkennen. Im Nationalteam hat er stets performt und zu den Leistungsträgern gezählt“, sagte Rangnick zuletzt bei „BildTV“ über Sabitzer. Tatsächlich gehört der Mittelfeldspieler zu den großen Enttäuschungen beim Revierklub.

    In 30 Pflichtspielen schaffte Sabitzer nicht einen einzigen Scorerpunkt. Dabei sah es im vergangenen Jahr noch viel besser aus. 15 Scorerpunkte gelangen ihm. Auf die Rangnick-Kritik reagierte Sabitzer nun nach dem Spiel gegen Sporting Lissabon (0:0).

    „Weiß nicht, ob das hilfreich ist“

    „Dass über mich gesprochen wird, ist eben so. Damit muss man umgehen können“, sagte der BVB-Profi nach dem Weiterkommen in der Champions League. Die Rangnick-Aussage kam bei ihm jedenfalls nicht gut an: „Wenn es aus den eigenen Reihen kommt, weiß ich nicht, ob das hilfreich ist. Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich rede lieber mit den Menschen als über die Menschen.“


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  • Sabitzer, Groß und Brandt festigen Startelfplatz

    Sabitzer, Groß und Brandt festigen Startelfplatz


    Vor dem Bundesliga-Duell zwischen Borussia Dortmund und dem 1. FC Union Berlin hat Trainer Niko Kovač auf der Pressekonferenz betont, dass sein aktuelles Mittelfeld-Trio bestehend aus Marcel Sabitzer, Pascal Groß und Julian Brandt fester Bestandteil seiner Startelf ist. In seinen Ausführungen machte der BVB-Coach deutlich, warum diese drei Spieler derzeit unverzichtbar für sein System sind.


    Besonders zufrieden zeigte sich Kovač zunächst mit Sabitzer, der auf der defensiven Mittelfeldposition eine zentrale Rolle übernimmt: „Sabi macht für mich einen richtig klasse Job. Er spielt auf der Sechs, ist keiner, der dort die Tore und Vorlagen geben muss. Er muss abräumen und zusehen, dass er von hinten nach vorne das Spiel verbindet. Das macht er und ich bin mit ihm äußerst zufrieden.“

    Dabei verwies der Trainer darauf, dass Sabitzer in der Vergangenheit offensiver agierte und dadurch damals mehr Scorer sammelte als in der laufenden Spielzeit.

    Groß als Schaltzentrale

    Auch bei Groß sieht Kovač keine Notwendigkeit für Umstellungen: „Er spielt aktuell eine Variation aus Sechs und Acht. Man hat gegen Sporting gesehen, was er kann, wenn er die Tiefe attackiert und in der Box ist. Er ist gefährlich, hat ein sehr gutes Auge und Passspiel.“

    Beeindruckt zeigt sich der Coach von der Vielseitigkeit des Routiniers, die ihn sowohl als Balancespieler als auch als torgefährlichen Akteur wertvoll macht. Seine Erfahrung aus der Premier League kommt ihm dabei zugute: „Diese Position passt zu ihm, wie schon in Brighton. Ich habe schon viele im Mittelfeld spielen sehen und kann daher klar sagen, dass er seine Sache gut macht.“

    Brandt mit variabler Rolle in der Offensive

    Eine klare Absage erteilte Kovač der Behauptung, dass sich die Dortmunder Mittelfeldspieler gegenseitig auf den Füßen stehen. Julian Brandt hatte diese Problematik angedeutet, doch der Trainer sieht dies anders: „Die Meinung von Jule teile ich nicht. Er ist in der Pocket, bewegt sich in die Tiefe, sucht die Bälle seitlich. Also, wir haben schon klare Aufteilungen.“

    Zudem spricht die Statistik für Brandt, der unter Kovač in vier Spielen bereits ein Tor erzielt und zwei Vorlagen geliefert hat. „Wenn man nur die nackten Zahlen ansieht, dann sind drei Scorerpunkte in vier Spielen völlig in Ordnung“, so sein Urteil.

    Abschließend stellte der kroatische Übungsleiter klar: „Wenn Sie das hören, verstehen Sie, wieso ich diese drei Spieler aktuell sehe und spielen lasse.“ Mit dieser Aussage machte Kovač unmissverständlich klar, dass Sabitzer, Groß und Brandt derzeit das gesetzte Mittelfeld-Trio bei Borussia Dortmund bilden.

    Die Konkurrenz um Salih Özcan und Giovanni Reyna zieht aktuell den Kürzeren, während Felix Nmecha aktuell ohnehin verletzt ist und Neuzugang Carney Chukwuemeka noch etwas Zeit benötigt.



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  • Kovac mit Extra-Lob für Sabitzer und Svensson

    Kovac mit Extra-Lob für Sabitzer und Svensson


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  • Sabitzer, Groß und Brandt festigen Startelfplatz

    Sabitzer, Groß und Brandt festigen Startelfplatz


    Vor dem Bundesliga-Duell zwischen Borussia Dortmund und dem 1. FC Union Berlin hat Trainer Niko Kovač auf der Pressekonferenz betont, dass sein aktuelles Mittelfeld-Trio bestehend aus Marcel Sabitzer, Pascal Groß und Julian Brandt fester Bestandteil seiner Startelf ist. In seinen Ausführungen machte der BVB-Coach deutlich, warum diese drei Spieler derzeit unverzichtbar für sein System sind.


    Besonders zufrieden zeigte sich Kovač zunächst mit Sabitzer, der auf der defensiven Mittelfeldposition eine zentrale Rolle übernimmt: „Sabi macht für mich einen richtig klasse Job. Er spielt auf der Sechs, ist keiner, der dort die Tore und Vorlagen geben muss. Er muss abräumen und zusehen, dass er von hinten nach vorne das Spiel verbindet. Das macht er und ich bin mit ihm äußerst zufrieden.“

    Dabei verwies der Trainer darauf, dass Sabitzer in der Vergangenheit offensiver agierte und dadurch damals mehr Scorer sammelte als in der laufenden Spielzeit.

    Groß als Schaltzentrale

    Auch bei Groß sieht Kovač keine Notwendigkeit für Umstellungen: „Er spielt aktuell eine Variation aus Sechs und Acht. Man hat gegen Sporting gesehen, was er kann, wenn er die Tiefe attackiert und in der Box ist. Er ist gefährlich, hat ein sehr gutes Auge und Passspiel.“

    Beeindruckt zeigt sich der Coach von der Vielseitigkeit des Routiniers, die ihn sowohl als Balancespieler als auch als torgefährlichen Akteur wertvoll macht. Seine Erfahrung aus der Premier League kommt ihm dabei zugute: „Diese Position passt zu ihm, wie schon in Brighton. Ich habe schon viele im Mittelfeld spielen sehen und kann daher klar sagen, dass er seine Sache gut macht.“

    Brandt mit variabler Rolle in der Offensive

    Eine klare Absage erteilte Kovač der Behauptung, dass sich die Dortmunder Mittelfeldspieler gegenseitig auf den Füßen stehen. Julian Brandt hatte diese Problematik angedeutet, doch der Trainer sieht dies anders: „Die Meinung von Jule teile ich nicht. Er ist in der Pocket, bewegt sich in die Tiefe, sucht die Bälle seitlich. Also, wir haben schon klare Aufteilungen.“

    Zudem spricht die Statistik für Brandt, der unter Kovač in vier Spielen bereits ein Tor erzielt und zwei Vorlagen geliefert hat. „Wenn man nur die nackten Zahlen ansieht, dann sind drei Scorerpunkte in vier Spielen völlig in Ordnung“, so sein Urteil.

    Abschließend stellte der kroatische Übungsleiter klar: „Wenn Sie das hören, verstehen Sie, wieso ich diese drei Spieler aktuell sehe und spielen lasse.“ Mit dieser Aussage machte Kovač unmissverständlich klar, dass Sabitzer, Groß und Brandt derzeit das gesetzte Mittelfeld-Trio bei Borussia Dortmund bilden.

    Die Konkurrenz um Salih Özcan und Giovanni Reyna zieht aktuell den Kürzeren, während Felix Nmecha aktuell ohnehin verletzt ist und Neuzugang Carney Chukwuemeka noch etwas Zeit benötigt.



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  • Marcel Sabitzer kontert Kritik von Trainer Ralf Rangnick

    Marcel Sabitzer kontert Kritik von Trainer Ralf Rangnick


    Marcel Sabitzer BVB Dortmund, 20 , Fussball, 1. Bundesliga, 10.Spieltag, 2024/2025, 1.FSV Mainz vs. Borussia Dortmund, 09.11.2024, Mewa Arena, Mainz, Deutschland DFL REGULATIONS PROHIBIT ANY USE OF PH ...

    Marcel Sabitzer trägt seit 2023 das BVB-Trikot.Bild: IMAGO images / Steinsiek.ch

    Champions League

    Jan Schultz

    Schon nach dem Hinspiel zwischen dem BVB und Sporting Lissabon schien klar, wer in das Achtelfinale der Champions League einziehen würde. Mit 3:0 hatte sich Borussia Dortmund in Lissabon durchgesetzt, auch ohne Auswärtstorregel ein echtes Ausrufezeichen.

    Und tatsächlich ließ der Bundesligist am frühen Mittwochabend dann auch nichts anbrennen. Vor heimischer Kulisse leistete sich der sonst so sichere Serhou Guirassy zwar einen Elfmeterfehlschuss, die Portugiesen auf der anderen Seite kamen aber kaum zu nennenswerten Chancen. So stand am Ende trotz Dortmunder Überlegenheit ein 0:0.

    Marcel Sabitzer ist beim BVB unter Niko Kovač gesetzt

    Zu den auffälligsten Akteuren gehörte dabei Marcel Sabitzer. Der Österreicher kam erneut auf der Doppelsechs zum Einsatz, agierte an der Seite von Pascal Groß. Im vierten Spiel unter Niko Kovač stand er damit zum vierten Mal in der Startelf. Jedes Mal auf der gleichen Position.

    Das war diese Saison nicht immer so. Sabitzer rotierte zu Saisonbeginn zwischen rechtem Flügel, linkem Flügel und Zentrum. Dabei sah er selten wirklich gut aus.

    Das merkte kürzlich auch Ralf Rangnick, Nationaltrainer Österreichs, an. “Wenn du ihn jetzt in Dortmund spielen siehst, ist er fast nicht wiederzuerkennen”, sagte der Coach bei “BildTV” und führte weiter aus: “Im Nationalteam hat er stets performt und zu den Leistungsträgern gezählt.”

    BVB: Marcel Sabitzer kontert Ralf Rangnicks Kritik

    Mit jenen Aussagen wurde Sabitzer am Mittwochabend konfrontiert. Allzu gut war der 87-fache Nationalspieler nicht auf seinen Trainer beim ÖFB-Team zu sprechen.

    “Das über mich gesprochen wird, ist eben so. Damit muss man umgehen können”, erklärte der BVB-Profi bei Sky zunächst noch diplomatisch. Anschließend ließ Sabitzer aber doch durchblicken, was er tatsächlich von den Worten Rangnicks hält:

    “Wenn es aus den eigenen Reihen kommt, weiß ich nicht, ob das hilfreich ist. Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich rede lieber mit den Menschen als über die Menschen.”

    Rangnick rechtfertigt sich nach Konter von BVB-Profi Sabitzer

    Es klingt stark danach, als hätten Sabitzer und Rangnick etwas Redebedarf. Der Nationaltrainer jedenfalls stellte noch am Mittwochabend bei Canal+ klar, dass er seinen Schützling eigentlich “ein Stück weit aus der Schusslinie genommen und verteidigt” habe.

    “Wenn er bei uns spielt, ist er einer der absoluten Führungsspieler. Dass er bei uns besser spielt als in Dortmund, sieht, glaube ich, jeder so”, sagte Rangnick.

    Im März steht die erste Länderspielpause dieses Jahres an, dann können Sabitzer und Rangnick die Thematik sicherlich noch einmal ausführlich besprechen. Im Rahmen der Nations League trifft Österreich am 20.03. und am 23.03. zweimal auf Serbien.

    Borussia Mönchengladbach hat in den vergangenen Jahren einige Hochs und Tiefs erlebt. Nach einer schwierigen letzten Saison, in der der Klub auf Platz 14 abrutschte, scheint sich das Team nun wieder gefestigt zu haben. Eine zentrale Figur in diesem Wandel ist Tim Kleindienst, der im Sommer für sieben Millionen Euro vom 1. FC Heidenheim kam.



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