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  • Regionalliga: Gladbach macht Druck auf den MSV,

    Regionalliga: Gladbach macht Druck auf den MSV,


    In der Regionalliga West bleibt Borussia Mönchengladbach II weiter ein heißer Aufstiegskandidat. Für Eintracht Hohkeppel gibt es keinen Sieg, auch Rödinghausen holt nur einen Zähler.

    23. Spieltag der Regionalliga West. Bereits am Freitagabend gewann Fortuna Köln zum 77. Geburtstag mit 1:0 gegen den Wuppertaler SV und erhöhte den Druck auf die Konkurrenz im Aufstiegskampf.

    So zum Beispiel auf die Spieler von Borussia Mönchengladbach II, die beim Kellerkind SC Wiedenbrück einen guten Start hinlegten und durch Kushtrim Asallari (17.) in der Anfangsphase in Führung gingen. Das sollte dann auch reichen, gegen anstürmende Hausherren verteidigten die Fohlen das 1:0 leidenschaftlich – und erfolgreich. Mit dem Sieg liegt die Borussia noch einen Zähler hinter Platz eins.

    Neben Gladbach erfüllte auch MSV-Verfolger Sportfreunde Lotte seine Pflichtaufgabe. Auswärts bei der Zweitgarnitur des SC Paderborn setzten sich die Schützlinge von Fabian Lübbers mit 3:1 durch und verringerten damit den Abstand auf den Tabellenprimus aus Duisburg auf nur noch zwei Zähler.

    Für Rot-Weiß Oberhausen will es im Februar einfach nicht laufen. Gegen Schlusslicht Türkspor Dortmund verpasste RWO den nächsten Sieg und nahm aus der dramatischen Begegnung nur einen Zähler mit. (Zum Spielbericht)

    Im Tabellenkeller war indes auch der Vorletzte Eintracht Hohkeppel im Einsatz und wollte den Abstand auf das rettende Ufer verkürzen. Nach 45 Minuten sah es gegen den FC Gütersloh auch nach einem erfolgreichen Unterfangen aus, Mounir Bouziane fälschte einen Abschluss von Cenk Durgun unhaltbar ab (24.) – der 1:0-Pausenstand. Doch nur kurz nach dem Wiederanpfiff glich Lars Beuckmann nach einer Ecke aus (47.). Bei diesem Remis blieb es, eine Punkteteilung, die Hohkeppel im Keller nicht wirklich hilft.

    Vom Keller der Regionalliga West wollten sich die Tabellennachbarn KFC Uerdingen und 1. FC Bocholt weiter absetzen. Eine Gala von Thomas Gösweiner brachte den FCB auf die Siegerstraße. Im gesicherten Mittelfeld trennten sich der SV Rödinghausen und der 1. FC Düren 0:0.

    Der morgige Sonntag steht dann ganz im Zeichen der Zweitvertretungen. Die U23 von Fortuna Düsseldorf empfängt den Tabellenführer MSV Duisburg, die U23 von Schalke 04 empfängt den 1. FC Köln II. Beide Partien werden um 14 Uhr (RS-Liveticker) angepfiffen.



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    FAQ: Regionalliga – Gladbach macht Druck auf den MSV

    Frage 1: Was ist die Regionalliga?
    Die Regionalliga ist die vierthöchste Fußballliga in Deutschland. Sie ist in mehrere regionale Gruppen unterteilt und dient als wichtige Stufe für den Aufstieg in die 3. Liga.

    Frage 2: Wer sind die aktuellen Top-Teams in der Regionalliga?
    Aktuell gehört Borussia Mönchengladbach zu den stärkeren Teams in der Regionalliga. Auch der MSV Duisburg ist traditionell ein bekannter Verein, der in dieser Liga spielt.

    Frage 3: Warum macht Gladbach Druck auf den MSV?
    Gladbach hat durch gute Leistungen in den letzten Spielen Punkte gesammelt und strebt einen Aufstieg an. Ein direkter Wettbewerb mit dem MSV um die oberen Tabellenplätze könnte den Druck auf den MSV erhöhen, um ebenfalls gute Leistungen zu zeigen.

    Frage 4: Wie beeinflusst der Druck die Teams?
    Druck kann sowohl positiv als auch negativ wirken. Für Gladbach könnte der Druck die Motivation und den Teamgeist stärken. Der MSV könnte versuchen, der Herausforderung standzuhalten, was zu besseren Leistungen führen kann, aber auch zu Nervosität und Fehlern.

    Frage 5: Was sind die nächsten Schritte für Gladbach und den MSV?
    Die kommenden Spieltage sind entscheidend für beide Teams. Gladbach wird versuchen, ihre Form zu halten und weiter Punkte zu sammeln, während der MSV versuchen wird, sich zu stabilisieren und den Anschluss zu halten.

    Frage 6: Wo kann ich die Spiele der Regionalliga verfolgen?
    Die Spiele der Regionalliga sind oft auf Sportradios, Livestreams von Sportplattformen und in ausgewählten Sportkanälen zu sehen. Zudem bieten viele Fußballzeitungen und Onlineportale Live-Ticker und Berichterstattung an.

    Frage 7: Wie kann ich die aktuelle Tabelle einsehen?
    Die aktuelle Tabelle der Regionalliga kann auf Websites wie dem DFB, Sport.de oder anderen Sportnews-Portalen eingesehen werden. Dort finden sich auch wichtige Statistiken zu den Vereinen.

    Frage 8: Was sind die langfristigen Ziele der beiden Clubs?
    Beide Vereine streben in der Regel einen Aufstieg in die 3. Liga an, um sich langfristig wieder in höheren Ligen zu etablieren. Jugendförderung und die Entwicklung junger Talente spielen ebenfalls eine wichtige Rolle in der Vereinsstrategie.

    Wenn Sie weitere Fragen haben oder mehr Informationen benötigen, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren!

  • Borussia Dortmund: Vier Buden! Guirassy-Show bei BVB-Gala –

    Borussia Dortmund: Vier Buden! Guirassy-Show bei BVB-Gala –


    Borussia Dortmund kann nach dem 6:0 gegen Union Berlin wieder etwas durchatmen. Beim ersten Liga-Sieg unter dem neuen Coach Niko Kovac gelingen Torjäger Guirassy vier Tore.

    Der Premierensieg unter dem neuen Trainer Niko Kovac ist geschafft – und wie! Das 6:0 (2:0) gegen Lieblingsgegner Union Berlin gibt Krisenllub Borussia Dortmund wieder Hoffnung auf eine erfolgreiche Aufholjagd in der Fußball-Bundesliga.

    Insbesondere Torjäger Serhou Guirassy schoss sich mit einem Viererpack (40. Minute/75./80./83.) den Frust der letzten Wochen von der Seele. Nach zwei Auftaktniederlagen in der Liga unter Kovac hatte zuvor ein Eigentor von Diogo Leite (25.) den ersten Bundesliga-Heimsieg seit drei Monaten eingeleitet. Maximilian Beier (89.) setzte den Schlusspunkt.

    Mal wieder erwies sich Union als guter Aufbaugegner für den BVB. Auch im sechsten Aufritt in Dortmund blieben die Köpenicker erneut ohne jeden Punkt. Durch den neunten Saisonsieg verbesserten sich die Westfalen mit nun 32 Punkten immerhin um einen Rang auf Platz zehn. Bis zu den Europapokalplätzen sind es aber immer noch fünf Punkte. Dieser Abstand könnte am Sonntag wieder anwachsen.

    Kovac hatte angesichts der katastrophalen Tabellensituation des Vorjahres-Finalisten der Champions League und der aktuellen Stimmung im Umfeld des Clubs einen Sieg gegen Union zur Pflicht erklärt. „Wir brauchen Erfolgserlebnisse, wir müssen die Spiele gewinnen und da geht es nicht darum, ob schön oder nicht schön, das kommt irgendwann mal, aber jetzt geht es Punkt für Punkt für Punkt“, sagte Kovac bei Sky.

    Serhou Guirassy bei “Sky”: “Das war ein unglaublicher Abend. Vier Tore, ein Hattrick, ein toller Sieg und dann diese Atmosphäre. Das war ein erster Schritt in die richtige Richtung.”

    Emre Can bei “Sky”: “Das war ein guter Anfang. Aber wir haben einiges nachzuholen.”

    Kovac setzte erstmals ein personelles Zeichen – Brandt verletzt
    Der 53-Jährige, der sich seit seiner Amtsübernahme vor drei Wochen stets vor seine Spieler gestellt hatte, setzte diesmal ein Zeichen und platzierte den beim 0:0 gegen Sporting Lissabon enttäuschenden Jamie Gittens zunächst nur auf die Bank. Auf Nationalspieler Julian Brandt musste er notgedrungen verzichten. Der kriselnde Spielmacher fiel kurzfristig wegen einer Muskelverhärtung aus.

    „Er hat sich nicht gut gefühlt und wir gehen kein Risiko ein“, sagte Kovac zu Brandt. Für ihn bekam Giovanni Reyna nach einigen Wochen mal wieder eine Chance von Beginn an. Für Gittens spielte Beier.

    Borussia Dortmund: Kobel – Ryerson (85. Couto), Can, N. Schlotterbeck, Bensebaini (70. Svensson) – Sabitzer (85. Özcan), Groß – Adeyemi, Reyna (69. Chukwuemeka), Beier – Guirassy (85. Gittens)

    1. FC Union Berlin: Rönnow – Juranovic, Doekhi, Leite, Rothe – Khedira (57. Benes) – Tousart (57. Haberer), Schäfer (82. Querfeld) – Jeong (72. Skarke), Ilic, Hollerbach (72. Ljubicic)

    Schiedsrichter: Bastian Dankert (Rostock)

    Tore: 1:0 Leite (25./Eigentor), 2:0 Guirassy (40.), 3:0 Guirassy (75.), 4:0 Guirassy (80.), 5:0 Guirassy (83.), 6:0 Beier (89.)

    Gelbe Karten: Bensebaini (6), Reyna (3) / Khedira (6), Tousart (2)

    Zuschauer: 81365 (ausverkauft)

    Auch mit den personellen Wechseln war die Unsicherheit der Dortmunder zu Beginn noch deutlich zu spüren. Nach fünf sieglosen Bundesliga-Heimspielen in Serie schien jede Aktion schwer zu fallen und von vielem Grübeln begleitet. Dass die Führung nach nervösem Beginn durch ein Eigentor fiel, passte da ins Bild. Der Portugiese Diogo Leite lenkte einen Schuss des Ex-Unioners Julian Ryerson unglücklich ins eigene Netz.

    Erst durch das Tor schien Dortmund alles wieder leichter zu fallen. Es war nun deutlich mehr Tempo und Zug zum Tor im Spiel. Nach einigen weiteren guten Gelegenheiten machte Guirassy noch vor der Pause das wichtige 2:0. Der Treffer ging allerdings mindestens zur Hälfte auf das Konto von Ramy Bensebaini, der sich zunächst vehement auf der linken Seite durchgesetzt und dann mustergültig auf Guirassys Kopf geflankt hatte.

    Nach dem Wechsel gelang es den Gästen nur kurzzeitig, das Spiel wieder etwas zu stabilisieren. Nach Guirassys zweitem Treffer gab es kein Halten mehr. Unter dem frenetischen Jubel der mehr als 80.000 Zuschauer legte der Goalgetter noch zwei weitere Tore nach. Nationalspieler Pascal Groß leistete bei drei der vier Treffer Guirassys die Vorarbeit und assistierte auch noch Beier zum Endstand.



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  • 3. Liga: Krawalle im Ostderby, BVB-Joker schocken Aachen,

    3. Liga: Krawalle im Ostderby, BVB-Joker schocken Aachen,


    Der 25. Spieltag der dritten Liga hatte einiges zu bieten: Ein wildes Derby, harten Abstiegskampf und clevere Trainer-Entscheidungen.

    Am Freitagabend (21.02) eröffnete Arminia Bielefeld den 25. Spieltag der 3. Liga furios: Mit dem 3:0-Auswärtserfolg im Stadion an der Grünwalder Straße bei 1860 München erhöhten die Ostwestfalen den Druck auf das Spitzentrio und tankten Selbstvertrauen für das DFB-Pokalspiel gegen Werder Bremen.

    Wichtige Punkte im Abstiegskampf sammelte Rot-Weiss Essen vor heimischer Kulisse. Gegen Drittliga-Top-Team FC Ingolstadt gewann RWE mit 2:0.

    In der oberen Tabellenhälfte empfing Hansa Rostock den Tabellenzweiten Dynamo Dresden im Ostderby. Nach erwartungsgemäß verspätetem Anpfiff wegen Einsatz von Pyrotechnik brachte Nils Fröling die Hanseaten in Führung (11.). Auch der Wiederanpfiff verzögerte sich aufgrund von Fankrawallen – Anhänger beider Fanlager beschossen sich gegenseitig mit Feuerwerksköpern.

    Nach einer halben Stunde Verspätung kündigte der Stadionsprecher die Wiederkunft der Teams an – unter Androhung eines Spielabbruchs bei weiterem Gebrauch von Pyrotechnik. Fußball wurde dann auch noch gespielt, doch Dynamo kam nicht mehr zurück und unterlag Hansa im Derby mit 0:1.

    Friedlich verlief hingegen vor über 20.000 Zuschauern im Tivoli das Westduell zwischen Alemannia Aachen und der Zweitvertretung von Borussia Dortmund. Bereits nach sechs Minuten jubelten die Kicker aus der Kaiserstadt – doch das Tor wurde wegen einer zweifelhaften Abseitsstellung für ungültig erklärt. Dabei kam der Ball vor dem Treffer von einem Borussen!

    Für die verdiente Führung der zuletzt formschwachen Aachener sorgte dann Bentley Bahn (36.). Auch nach der Pause war Aachen die spielbestimmende Mannschaft. Ein Ballverlust vom 18-jährigen Jungborussen Almugera Kabar, der jüngst einen langfristigen Profivertrag beim BVB erhielt, leitete dann das 2:0 für die Alemannia ein – Anas Bakhat vollstreckte (53.). Doch BVB-Coach Jan Zimmermann hatte noch zwei Asse im Ärmel: In der 59. Minute wechselte er Arbnor Foti und Ayman Azhil ein. Letzterer erzielte den Anschlusstreffer (72.), Ersterer den Ausgleichstreffer zum 2:2 (86.). Und so endete die Partie 2:2 – den Kaiserstädtern misslang also spät ein Befreiungsschlag im Abstiegskampf.

    Die SpVgg Unterhaching steckt tief in ebenjenem und verliert so langsam aber sicher den Anschluss ans rettende Ufer. Auch gegen Erzgebirge Aue setzte es eine 0:1-Pleite für die Münchener, die mit 18 Punkten zehn Zähler hinter dem ersten Nichtabstiegsplatz zurückliegen.

    Im Duell der Tabellennachbarn zwischen dem SC Verl und Viktoria Köln erwischten die Gäste aus Köln einen heftigen Fehlstart: Viktoria-Innenverteidiger Christoph Greger unterlief ein haarsträubender Fehler, unfreiwillig legte er für Berkan Taz auf, der sich nicht zweimal bitten ließ und nach drei Minuten die Führung für die Hausherren erzielte. Für eine heiße Schlussphase sorgte Niklas Mays Treffer zum 1:1-Ausgleich. Verl warf nochmal alles nach vorne – doch es blieb beim Remis.

    Komplettiert wird der Spieltag am Sonntag (23.02), wenn die Zweitvertretung des VfB Stuttgart den Spitzenreiter Energie Cottbus empfängt (13.30 Uhr), der VfL Osnabrück den SV Waldhof Mannheim zu einem heißen Tanz im Abstiegskampf bittet (16.30 Uhr) und schließlich Wehen Wiesbaden im Stadion am Hardtwald in Sandhausen gefordert ist (19.30 Uhr).



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  • DFB-Nachwuchsliga: Schalke schlägt Bayern, BVB holt Punkt in

    DFB-Nachwuchsliga: Schalke schlägt Bayern, BVB holt Punkt in


    Es war viel los am vierten Spieltag der DFB-Nachwuchsliga: Besonders bei Schalke 04 und Rot-Weiss Essen war die Freude groß.

    Vierter Spieltag der Hauptrunde in der DFB-Nachwuchsliga. Die Schalker U19 hatte hohen Besuch aus dem Süden, auch der BVB und Rot-Weiss Essen waren im Einsatz.

    FC Schalke 04 gegen FC Bayern München. Was wie ein Bundesliga-Klassiker klingt, ist leider nur bei den Junioren Realität. Sowohl die U19 der Knappenschmiede als auch die des Rekordmeisters qualifizierte sich für Liga A – beide dürfen also noch auf die deutsche Meisterschaft hoffen.

    Die Talente des S04 starteten unter den Augen von Youri Mulder und Kees van Wonderen furios und konzentriert, stellten die Bayern vor große Herausforderungen. Folgerichtig gingen die Knappen kurz vor der Pause durch Ayman Gulasi (41.) in Führung. Erst im Januar hatte Gulasi beim S04 einen Lizenzspielervertrag bis 2028 unterschrieben – und gegen Bayern zeigte er, wieso Schalke ihn langfristig binden will.

    In Hälfte zwei erhöhte Bayern erwartungsgemäß den Druck, die Partie wurde umkämpfter – doch Schalkes Rückhalt, Keeper Johannes Siebeking, hielt die Null weiter fest. Und dann der Riesenjubel: Der eingewechselte Wallentowitz sorgte per Lupfer in der Nachspielzeit für die Entscheidung (94.). Die Elgert-Elf bezwang die U19 des großen FC Bayern München mit 2:0 und sammelt damit wichtige Punkte in der Liga A.

    Die U19 von Borussia Dortmund reiste zu jenem Gegner, der sie 2023 im Finale um die deutsche Meisterschaft bezwang: zum 1. FSV Mainz 05. Die Null stand lange, dann dezimierte Dortmund sich selbst – Ousmane Diallo flog mit der Ampelkarte vom Platz (79.). Aus seiner Überzahl konnte der FSV jedoch kein Kapital mehr schlagen: Es blieb beim torlosen Remis zwischen dem BVB und dem 1. FSV Mainz 05.

    Liga B Gruppe G

    Einige Tore zu sehen gab es dagegen im Westduell zwischen Rot-Weiss Essen und dem SC Paderborn. Die Vorzeichen schienen klar: Paderborn ging mit zwei Siegen aus zwei Partien als Spitzenreiter in die Partie, während die U19 von RWE nach drei Spielen mit null Punkten auf dem letzten Rang stand.

    Doch der vermeintliche Außenseiter ging früh mit dem ersten Torschuss durch Ben Berzen in Führung (13.). Postwendend folgte allerdings der Ausgleich per Elfmeter – Monti Theiß verwandelte für den SCP (14.). RWE schüttelte sich kurz, bekam die Partie wieder in den Griff und war hellwach.

    Umso bitterer war der Führungstreffer für die Ostwestfalen durch Fedir Babak, der in einer Essener Druckphase fiel (27.). Dann kam es noch dicker: Durch ein Slapstick-Eigentor von Keeper Romero Gerres (31.) erhöhten die Gäste auf 3:1, doch Essens Kamil Kaya verkürzte noch in der Nachspielzeit der ersten Hälfte auf 2:3.

    Essens beherzte Leistung und das intensive Pressing wurde dann nach dem Seitenwechsel belohnt: Yasin Pirnal verwertete einen zweiten Ball zum 3:3-Ausgleich (61.). Dann stellte eine Rote Karte das Spiel erneut auf den Kopf. Eine kuriose, überharte Entscheidung des Schiedsrichters gegen Essens Bilal Charkaoui (75.). Entgegen aller Erwartungen war es aber dennoch die RWE-Junioren, die den Lucky-Punch setzten: In Unterzahl traf Yan Montas zum umjubelten 4:3 für das bisherige Schlusslicht (82.). Paderborn warf alles nach vorne, doch Essen war der glückliche Sieger.

    Essens Ligakonkurrent aus der Region, Rot-Weiß Oberhausen, ist am Sonntag gegen den FC Hennef 05 gefordert (23.02, 13 Uhr), der MSV Duisburg ist im Pokal gefordert und hat spielfrei.



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  • Alemannia Aachen: Bitterer Ausfall für Backhaus – Gegen BVB II wieder Gänsehaut-Feeling

    Alemannia Aachen: Bitterer Ausfall für Backhaus – Gegen BVB II wieder Gänsehaut-Feeling


    Alemannia Aachen kehrt in sein Zuhause am Tivoli zurück. Nach zwei Auswärtsspielen empfangen die Kaiserstädter nun Borussia Dortmund II.

    1:1 beim FC Erzgebirge Aue und 1:3 beim FC Viktoria Köln: Plötzlich ist Alemannia Aachen wieder in Abstiegsgefahr. Nur noch vier Punkte beträgt der Vorsprung des Drittliga-Neulings auf den ersten Rang, der den Weg zurück in die Regionalliga bedeuten würde.

    Über ein Jahrzehnt haben die Aachener an der Rückkehr in den Profifußball gearbeitet. Klar: Auf einen Abstieg kann in Aachen jeder gerne verzichten. Um sich von dem ominösen Strich wieder etwas weiter zu entfernen, stünde der Alemannia ein Heimsieg gegen Borussia Dortmund II (Samstag, 22. Februar, 14 Uhr) gut zu Gesicht.

    Nach zwei Auswärtsspielen freuen sich auch die Aachener Profis wieder auf die Atmosphäre am heimischen Tivoli.

    Das Urgestein Sasa Strujic weiß genau, was er an Spielen auf dem Tivoli so sehr mag. “Insbesondere dann, wenn du in den letzten Minuten führst, das ganze Stadion steht und die Stimmung gut ist, kriegst du einfach Gänsehaut. Zu Hause ist es am schönsten.”

    Dieses Motto galt für die Elf von Trainer Heiner Backhaus bisher in nahezu allen Spielen in der “Festung Tivoli”. Erst einmal – Ende August gegen Aue – mussten sich die Schwarz-Gelben im eigenen Wohnzimmer geschlagen geben. Diese Statistik macht nicht nur Mut, sondern kommt nicht von ungefähr.

    Heiner Backhaus nimmt das kommende Heimspiel gegen Borussia Dortmund II als Beispiel: “Wir spielen mit unserem zwölften Mann im Rücken, wir kennen die Bedingungen in unserem Stadion. Der Rasen wird tiefer sein als es Dortmund von daheim gewohnt ist. Aufgrund dieser Faktoren kann und muss es ein ekliges Spiel für den Gegner werden.”

    “Wir müssen zeigen, dass wir die Herrenmannschaft sind. Dazu müssen wir die große Qualität unserer Defensive wieder auf den Platz bringen. Dann sind wir schwer zu schlagen”, ergänzt der 33-jährige Linksverteidiger Strujic.

    In den letzten beiden Spielen war auch Kevin Goden für die Alemannia erfolgreich. Der letztwöchige Torschütze beim 1:3 in Köln zog sich im Training aber einen Muskelfaserriss zu. “Das ist bitter für uns, weil er zuletzt so eine gute Entwicklung genommen hat”, bedauert Backhaus, der auch auf Faton Ademi (Gehirnerschütterung) verzichten muss.

    Sonst sind alle Spieler fit, wenngleich die zuletzt angeschlagenen Lamar Yarbrough und Charlison Benschop noch Zeit brauchen.



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  • Bundesliga: Vor BVB-Star – in dieser Statistik wäre dieser

    Bundesliga: Vor BVB-Star – in dieser Statistik wäre dieser


    Rot-Weiss Essen trifft am Samstag (23. Februar, 14 Uhr) auf den FC Ingolstadt. Ein Spieler, auf den Uwe Koschinat wieder setzen wird, ist Ramien Safi.

    Rot-Weiss Essen hat einen starken Lauf. Aus den letzten vier Begegnungen wurden zehn Punkte eingefahren.

    Es gibt mehrere Gründe dafür. Personell gesehen fallen da schnell die Namen der Winter-Zugänge Klaus Gjasula, der die nötige Erfahrung und Ruhe ins Essener Spiel bringt, und Dominik Martinovic, der auch ohne Torerfolg ein großer Mehrwert für das RWE-Spiel ist. Trainer Uwe Koschinat hat zudem nach Anlaufschwierigkeiten die richtigen Schlüsse gezogen.

    Neben Tom Moustier, der seit Wochen überragend agiert und vielleicht der beste Essener ist, muss beim RWE-Aufwärtstrend auch der Name von Ramien Safi fallen. Immer wieder bringt der 25-Jährige die gegnerischen Abwehrreihen in Bedrängnis.

    Seine Waffe: Die unfassbare Schnelligkeit. Der Begriff “Flügelflitzer” wurde genau für solche Akteure wie Safi erfunden. Wie schnell der ehemalige Rödinghauser wirklich ist, beweisen die Zahlen – und ein Quervergleich zur 1. Bundesliga.

    Die schnellsten Spieler der 1. Bundesliga

    1. Sirlord Conteh (1. FC Heidenheim, 36,82 km/h)

    2. Gerrit Holtmann (VfL Bochum, 34,74)

    3. Lois Openda (RB Leipzig, 36,64)

    4. Nathan Ngoumou (Gladbach, 36.53)

    5. Alphonso Davies (FC Bayern, 36,21)

    6. Karim Adeyemi (Dortmund, 36,18)

    7. Justin Diehl (VfB Stuttgart, 36,08)

    8. Cole Campbell (Dortmund, 36,04)

    9. Jeremie Frimpong (Leverkusen, 36,01)

    10. Jamie Gittens (Dortmund, 35,96)

    Safi wurde nämlich nach eigenen Angaben in einem RWE-Vereinsinterview mit einem Top-Speed von 35,99 km/h “geblitzt”. In der Fußball-Bundesliga sind nur neun Spieler schneller als Essens Drittliga-Rakete.

    Und: Rami ist gar schneller unterwegs als Jamie Gittens (35,96 km/h) von Borussia Dortmund. Kaum vorstellbar, wenn Safi noch gefährlicher im Tor-Abschluss wäre und noch mehr Scorer auf dem Konto hätte. Trotzdem: Auch wenn Safi bis 2026 an RWE gebunden ist, weiß RevierSport, dass dieser schon längst das Interesse von Zweitligisten geweckt hat. Es liegt auf der Hand, warum: Je höher es im Fußball geht, desto mehr ist die Geschwindigkeit gefragt. Safis dickes Argument!

    Nach 33 Spielen, zehn Toren und drei Vorlagen für Rödinghausen in 2023/2024 liegt Safi in der laufenden Saison im RWE-Trikot bei 23 Begegnungen, drei Treffern und zwei Assists. Hinzu kommt ein geniales Tor beim 1:2 im DFB-Pokal gegen RB Leipzig. Am Samstag hat Essens “Speedy Gonzalez” dann gegen den FC Ingolstadt die nächste Möglichkeit “abzugehen” und seine Scorer-Werte zu verbessern.



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  • Frauen: SGS-Hammer – Erfolgstrainer geht und wechselt zum

    Frauen: SGS-Hammer – Erfolgstrainer geht und wechselt zum


    Nach vielen Jahren im Amt wird Markus Högner die Frauen der SGS Essen im Sommer verlassen. Der Klub betont, seine Verdienste sind gar nicht alle aufzählbar.

    Die SGS Essen und Markus Högner gehörten in den letzten Jahren einfach zusammen. Unter dem Erfolgstrainer erlebte der Frauen-Bundesligist eine tolle Zeit, die nun im Sommer endet.

    Denn wie der Klub vermeldete, wird der 57-Jährige Essen nach dieser Saison verlassen und sich der Frauenmannschaft von Borussia Dortmund anschließen, die derzeit in der Westfalenliga um den Aufstieg in die Regionalliga spielt. Im Winter führt der BVB die Tabelle an und liegt einen Punkt vor dem FC Schalke.

    Högner ist Rekordtrainer der SGS Essen und hat aktuell fast 300 Pflichtspiele als Cheftrainer der Essenerinnen auf dem Konto. Er führte die Essenerinnen 2014 und 2020 ins DFB-Pokal Finale und erreichte in der vergangenen Saison einen starken vierten Platz in der Bundesliga.

    Das führte dazu, dass er zum Trainer des Jahres 2024 in Essen gewählt wurde. Mit einer kurzen Unterbrechung in den Jahren 2016 – 2019, als Högner Co-Trainer bei der deutschen Frauen-Nationalmannschaft und beim VfL Wolfsburg war, war er insgesamt zwölf Jahre lang Cheftrainer des Essener Bundesligisten und formte in seiner Amtszeit eine Vielzahl an jungen Talenten zu gestandenen Bundesliga-und Nationalspielerinnen.

    „Ich habe mich zu diesem Schritt entschieden, weil ich das Gefühl habe, dass es mir guttun wird, nochmal etwas anderes zu machen“, erklärt Högner. „Aber natürlich fällt es mir alles andere als leicht und die SGS wird immer einen Platz in meinem Herzen haben.“

    Ich habe mich zu diesem Schritt entschieden, weil ich das Gefühl habe, dass es mir guttun wird, nochmal etwas anderes zu machen

    Markus Högner

    „Mit Markus Högner verlässt uns eine echte SGS-Legende“, betont Helga Sander, die erste Vorsitzende der SGS Essen. „Seine Verdienste für die Mannschaften, die er in seiner langen Zeit hier trainiert hat, sowie für den gesamten Verein sind kaum aufzählbar. Wir werden Markus für alles, was er für die SGS geleistet hat, für immer dankbar sein.“

    Essens Aufsichtsratsvorsitzender Dirk Rehage ergänzt: “Die Bundesliga-Geschichte des Vereins ist ohne Zweifel sehr eng mit Markus Högner verbunden. Schon im ersten Vorstellungsgespräch Anfang 2010 wusste ich, dass Markus und die SGS zusammenpassen würden. Wir hätten gerne auch noch weiter mit Markus gearbeitet, können seine Entscheidung aber nachvollziehen. In all den Jahren hat sich ein sehr vertrauensvolles und gutes Verhältnis zu Markus aufgebaut, welches sicher auch nach dem 30.06.2025 Bestand haben wird. Selbst dann, wenn wir uns in einigen Jahren sportlich gegenüberstehen sollten.“

    Nun muss der Blick nach vorne gerichtet werden – und ein Nachfolger her. Klar ist: Für die SGS Essen wird es immer schwieriger, sich in der Bundesliga zu behaupten, auch wenn diese aufgestockt wird. Denn mit Schalke, dem BVB, Nürnberg, dem HSV oder dem VfL Bochum drängen viele Frauen-Teams von Bundesligisten in die Bundesliga.

    SGS-Geschäftsführer Florian Zeutschler schaut voraus: “Nun gilt es für uns, mit der Situation bestmöglich umzugehen und ich bin mir sicher, dass wir eine Lösung finden werden, mit der wir unseren Weg weitergehen können und auch ab der kommenden Saison erfolgreich sein werden.“



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  • Cheftrainer Markus Högner wechselt zu Borussia Dortmund

    Cheftrainer Markus Högner wechselt zu Borussia Dortmund


    SGS Essen verliert Cheftrainer im Sommer

    Markus Högner wechselt zu Borussia Dortmund


    21.02.2025 – 10:47 UhrLesedauer: 2 Min.

    Markus Högner: Der Trainer der SGS Essen trifft mit seiner Mannschaft auf Eintracht Frankfurt.Vergrößern des Bildes

    Markus Högner (Archivbild): Der Cheftrainer der SGS Essen wird den Frauenfußballklub im Sommer verlassen und sich Borussia Dortmund anschließen. (Quelle: IMAGO/Oliver Zimmermann)

    Markus Högner wird die SGS Essen zum Saisonende verlassen. Der 57-jährige Cheftrainer übernimmt ab der Saison 2025/2026 die Frauenmannschaft von Borussia Dortmund.

    Markus Högner wird die SGS Essen zum Saisonende verlassen. Der 57-jährige Cheftrainer übernimmt ab der Saison 2025/2026 die Frauenmannschaft von Borussia Dortmund. Das hat der Ruhrgebietsklub am Freitag (21. Februar) in einer Pressemitteilung bekannt gegeben.

    Högner, Rekordtrainer der SGS Essen, führte das Team in fast 300 Pflichtspielen an und erreichte mit dem Verein herausragende Erfolge. Unter seiner Leitung stand die Mannschaft 2014 und 2020 im DFB-Pokal-Finale und belegte in der vergangenen Saison einen beachtlichen vierten Platz in der Bundesliga. Am 15. Februar 2025 wurde er zudem als Trainer des Jahres 2024 der Stadt Essen ausgezeichnet.

    Mit einer kurzen Unterbrechung von 2016 bis 2019, während der er als Co-Trainer bei der deutschen Frauen-Nationalmannschaft und beim VfL Wolfsburg tätig war, prägte Högner über insgesamt zwölf Jahre hinweg den Essener Bundesligisten. Er formte zahlreiche junge Talente zu gestandenen Bundesliga- und Nationalspielerinnen.

    “Ich habe mich zu diesem Schritt entschieden, weil ich das Gefühl habe, dass es mir guttun wird, nochmal etwas anderes zu machen”, erklärte Högner seine Entscheidung. “Aber natürlich fällt es mir alles andere als leicht und die SGS wird immer einen Platz in meinem Herzen haben.”

    Helga Sander, die erste Vorsitzende der SGS Essen, betont: “Mit Markus Högner verlässt uns eine echte SGS-Legende. Seine Verdienste für die Mannschaften sowie für den gesamten Verein sind kaum aufzählbar. Wir werden Markus für alles, was er für die SGS geleistet hat, für immer dankbar sein.”

    Auch Dirk Rehage, Aufsichtsratsvorsitzender der SGS Essen, würdigt Högners langjährige Arbeit: “Die Bundesliga-Geschichte des Vereins ist ohne Zweifel sehr eng mit Markus Högner verbunden. Schon im ersten Vorstellungsgespräch Anfang 2010 wusste ich, dass Markus und die SGS zusammenpassen würden.”

    Florian Zeutschler, Geschäftsführer der SGS Essen, blickt trotz des Abgangs optimistisch in die Zukunft: “Wir haben jetzt viele Jahre intensiv und vertrauensvoll zusammengearbeitet und können mit Stolz darauf zurückblicken, was wir zusammen geleistet haben. Nun gilt es für uns, mit der Situation bestmöglich umzugehen.”

    Wer die Nachfolge Högners ab Sommer antreten wird, ist indes bisher nicht bekannt.



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  • BVB: Fünf Fakten zum Spiel des 1. FC Union Berlin gegen

    BVB: Fünf Fakten zum Spiel des 1. FC Union Berlin gegen


    Union Berlin will Borussia Dortmund die nächste Niederlage in der Bundesliga zufügen. Der Hauptstadt-Club hat gute Erinnerungen an das Hinspiel.

    Am 23. Spieltag steht für den 1. FC Union Berlin ein Auswärtsspiel bei Borussia Dortmund auf dem Programm. Die Partie wird am Samstag (18.30 Uhr/sky) im Signal Iduna Park angepfiffen.

    Unbefriedigend: Beide Mannschaften liegen auf für sie selbst unbefriedigenden Tabellenpositionen. Dortmund rangiert mit 29 Punkten auf Platz elf. Union hat als Tabellen-13. derzeit 24 Zähler auf dem Konto.

    Trainerwechsel: Beide Vereine haben in dieser Spielzeit schon den Trainer getauscht. Bei Union löste zum neuen Jahr Steffen Baumgart Vorgänger Bo Svensson ab. Beim BVB übernahm Niko Kovac anstelle von Nuri Sahin beziehungsweise Interimscoach Mike Tullberg.

    Beschäftigt: Dortmund spielte am Mittwoch noch in der Champions League. Durch ein 0:0 gegen Sporting Lissabon erreichte man das Achtelfinale. In der Bundesliga setzte es für Dortmund unter Kovac zu Hause gegen den VfB Stuttgart (1:2) und beim VfL Bochum (0:2) nur Niederlagen. Vor Heimpublikum konnten die Schwarz-Gelben keines ihrer letzten fünf Heimspiele gewinnen.

    Punktlos: Der 1. FC Union ist in der Bundesliga ein gern gesehener Gast in Dortmund. Alle fünf Spiele beim BVB gingen verloren. In Köpenick konnte Union dagegen schon viermal gegen Dortmund gewinnen, auch das Hinspiel (2:1).

    Bekannte: Auf beiden Seiten gibt es ein Wiedersehen mit alten Bekannten. Der Dortmunder Abwehrmann Julian Ryerson bestritt zwischen Sommer 2018 und Januar 2023 109 Pflichtspiele (3 Tore) für Union. Auf Seiten der Berliner wechselte vor Saisonbeginn Außenbahnspieler Tom Rothe von Dortmund nach Köpenick. Rothe absolvierte vier Bundesligaspiele (1 Tor) und drei Champions-League-Partien für den BVB.



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  • Borussia Dortmund: Volunteer stirbt bei Champions-League-Spiel gegen Lissabon

    Borussia Dortmund: Volunteer stirbt bei Champions-League-Spiel gegen Lissabon


    Beim Spiel von Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon ist es zu einem schlimmen Zwischenfall gekommen. Ein Mann kam ums Leben.

    Beim Champions-League-Spiel von Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon ist am Mittwoch ein freiwilliger Helfer des BVB gestorben. Zu den Umständen des Todes des 63-Jährigen beim 0:0 im Playoff-Rückspiel machte der BVB tags darauf keine Angaben.

    Der Mann war demnach seit knapp zwölf Jahren als Volunteer bei Dortmunder Heimspielen im Einsatz. Er hinterlasse eine Frau und zwei Töchter.



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