Schlagwort: Rückschlag

  • 70 Prozent Ballbesitz: City erlebt trotzdem Rückschlag

    70 Prozent Ballbesitz: City erlebt trotzdem Rückschlag

    70 Prozent Ballbesitz: City erlebt trotzdem Rückschlag

    Im modernen Fußball ist Ballbesitz oft der Schlüssel zum Erfolg. Teams, die in der Lage sind, das Spielgerät aktiv zu kontrollieren, haben in der Regel die besseren Chancen, ihre Spielweise durchzusetzen. Doch manchmal kann selbst die beste Ballbesitzstatistik nicht vor Rückschlägen schützen. Dies erlebte auch Manchester City in einem jüngsten Match, in dem eine beeindruckende Ballbesitzquote von 70 Prozent nur bedingt zum gewünschten Erfolg führte.

    Ein Spiel voller Erwartungen

    Manchester City, unter der Leitung von Pep Guardiola, ist bekannt für seinen attraktiven und dominierenden Spielstil. Fans und Analysten erwarten oft, dass das Team jeden Gegner mit einem überwältigenden Ballbesitz aus der eigenen Hälfte drängt. Im letzten Spiel gegen einen weniger hoch eingeschätzten Gegner läuteten die vorhergehenden Statistiken Gutes: Das Team hielt den Ball über weite Strecken in den eigenen Reihen und entwickelte zahlreiche vielversprechende Angriffe. Dennoch endete das Spiel mit einer unerwarteten Niederlage.

    Enttäuschende Effizienz vor dem Tor

    Obwohl City die Kontrolle über das Spiel hatte, mangelte es an der Effizienz vor dem Tor. Mehrere erstklassige Torschüsse gingen entweder am Ziel vorbei oder fanden nicht den Weg ins Netz, da der gegnerische Torwart herausragende Paraden zeigte. Auch das berühmte "Gegentor nach einem Konter" stellte sich als Citys großes Manko heraus. Ein einzelner Moment der Unachtsamkeit in der Defensive führte zu einem schnellen Gegenangriff, der im Netz landete und das Spiel zu Gunsten des Gegners entschied.

    Taktische Überlegungen

    Die hohe Ballbesitzquote von 70 Prozent ist zwar beeindruckend, wirft jedoch Fragen zur taktischen Ausrichtung auf. Ein dominierendes Spiel kann die eigene Defensive verletzbar machen, insbesondere wenn der Gegner gut organisiert ist und auf Konter spielt. Obwohl City Räume und Chancen erarbeitete, konnten sie die Defensive des Gegners nicht durchdringen. Die Frage bleibt: Sind Ballbesitz und kontrolliertes Spiel die beste Strategie, wenn der Gegner überraschend effektiv kontert?

    Lehren aus der Niederlage

    Für Manchester City und Trainer Guardiola gibt es viel zu analysieren. Eine solche Niederlage stellt nicht nur die Leistung der Spieler in Frage, sondern auch die Bewegungen und das Zusammenspiel auf dem Platz. Wird Guardiola gezwungen sein, seine Philosophie zu überdenken, oder war dies lediglich ein einmaliger Ausrutscher in einer ansonsten vielversprechenden Saison?

    Es bleibt abzuwarten, wie sich City in den kommenden Spielen präsentieren wird. Die Fähigkeit, aus solchen Rückschlägen zu lernen und sich weiterzuentwickeln, wird entscheidend sein, um in der nationalen und internationalen Konkurrenz zu bestehen. Trotz des Rückschlags bleibt das Team in der Diskussion um die Titel, und die Fans sind sich sicher, dass es sich schnell wieder fangen wird.

    Fazit

    Im Fußball gibt es keine Garantien – selbst mit 70 Prozent Ballbesitz kann das Spiel überraschend enden. Manchester City muss lernen, in der Offensive präziser zu agieren und die Defensive zu stabilisieren, um solche unerwarteten Rückschläge in Zukunft zu vermeiden. Das letzte Spiel mag schmerzhaft gewesen sein, aber es könnte auch der Anstoß sein, der das Team stärker und widerstandsfähiger macht.

  • Marco Reus: Ex-BVB-Star plötzlich in Sorge – nächster heftiger Rückschlag

    Marco Reus: Ex-BVB-Star plötzlich in Sorge – nächster heftiger Rückschlag


    Endlich Champion! In den USA erfüllte sich Marco Reus seinen großen Traum und holte seinen ersten Meistertitel, der ihn beim BVB stets verwehrt blieb. Doch die Mission Titelverteidigung läuft äußerst rumpelig an.

    Mit Los Angeles Galaxy hat Marco Reus einen kompletten Fehlstart in die neue Saison hingelegt. Auch das zweite Spiel ging in die Hose. Wieder gegen einen machbaren Gegner. Die Sorgen bei der Legende von Borussia Dortmund dürften wachsen.

    Ex-BVB-Star Marco Reus: Fehlstart nach Titelgewinn

    Auf den großen Jubel folgt die Ernüchterung. LA Galaxy hat nach dem Gewinn der MLS-Trophy den Saisonstart als Titelverteidiger gründlich versaut. Am ersten Spieltag gab es gleich den ersten Dämpfer, ein 0:2 gegen Liga-Neuling San Diego FC (hier mehr zum Spiel). Und nun ging auch das erste Auswärtsspiel der noch jungen Saison daneben.

    +++ BVB: Kovac-Hammer! „Mit hoher Wahrscheinlichkeit“ +++

    Bei den Vancouver Whitecaps gab es bereits nach zwei Minuten die kalte Dusche. Mit dem ersten Angriff des Spiels brachte Sam Adekugbe den Außenseiter in Führung. Galaxy glich noch vor der Pause in Person von Gabriel Pec (39.) aus. Zwanzig Minuten vor Schluss kam Marco Reus, der auf der Bank gestartet war, in die Partie. Doch statt seine Mannschaft zum Sieg zu führen, musste er den Todesstoß mit ansehen. Ein Kopfball von Brian White nach Maßflanke von Pedro Vite ließ die Kanadier in der 87. Minute jubeln und Galaxy erneut leer ausgehen.


    Mehr aktuelle Nachrichten:


    Null Punkte, vorletzter Platz – nach zwei Spieltagen natürlich noch nicht aussagekräftig. Nach den Niederlagen gegen Teams, die man letztes Jahr noch abgefertigt hätte, aber ein Grund zur Sorge. Marco Reus und LA Galaxy sind nach der riesigen Meisterparty auf dem Hosenboden gelandet und sollten schnell ihre Form wiederfinden. Sonst wird es eng mit der Titelverteidigung in der MLS.



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  • Marco Reus: Ex-BVB-Star plötzlich in Sorge – nächster heftiger Rückschlag

    Marco Reus: Ex-BVB-Star plötzlich in Sorge – nächster heftiger Rückschlag


    Endlich Champion! In den USA erfüllte sich Marco Reus seinen großen Traum und holte seinen ersten Meistertitel, der ihn beim BVB stets verwehrt blieb. Doch die Mission Titelverteidigung läuft äußerst rumpelig an.

    Mit Los Angeles Galaxy hat Marco Reus einen kompletten Fehlstart in die neue Saison hingelegt. Auch das zweite Spiel ging in die Hose. Wieder gegen einen machbaren Gegner. Die Sorgen bei der Legende von Borussia Dortmund dürften wachsen.

    Ex-BVB-Star Marco Reus: Fehlstart nach Titelgewinn

    Auf den großen Jubel folgt die Ernüchterung. LA Galaxy hat nach dem Gewinn der MLS-Trophy den Saisonstart als Titelverteidiger gründlich versaut. Am ersten Spieltag gab es gleich den ersten Dämpfer, ein 0:2 gegen Liga-Neuling San Diego FC (hier mehr zum Spiel). Und nun ging auch das erste Auswärtsspiel der noch jungen Saison daneben.

    +++ BVB: Kovac-Hammer! „Mit hoher Wahrscheinlichkeit“ +++

    Bei den Vancouver Whitecaps gab es bereits nach zwei Minuten die kalte Dusche. Mit dem ersten Angriff des Spiels brachte Sam Adekugbe den Außenseiter in Führung. Galaxy glich noch vor der Pause in Person von Gabriel Pec (39.) aus. Zwanzig Minuten vor Schluss kam Marco Reus, der auf der Bank gestartet war, in die Partie. Doch statt seine Mannschaft zum Sieg zu führen, musste er den Todesstoß mit ansehen. Ein Kopfball von Brian White nach Maßflanke von Pedro Vite ließ die Kanadier in der 87. Minute jubeln und Galaxy erneut leer ausgehen.


    Mehr aktuelle Nachrichten:


    Null Punkte, vorletzter Platz – nach zwei Spieltagen natürlich noch nicht aussagekräftig. Nach den Niederlagen gegen Teams, die man letztes Jahr noch abgefertigt hätte, aber ein Grund zur Sorge. Marco Reus und LA Galaxy sind nach der riesigen Meisterparty auf dem Hosenboden gelandet und sollten schnell ihre Form wiederfinden. Sonst wird es eng mit der Titelverteidigung in der MLS.



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  • Der Traum von Berlin – und der nächste Rückschlag für

    Der Traum von Berlin – und der nächste Rückschlag für



    Vor zehn Jahren gewann der VfL Wolfsburg den DFB-Pokal, nun träumt er wieder vom Finale in Berlin. Dazu muss RB Leipzig aus dem Weg geräumt werden. Ein Wiedersehen mit alten Bekannten – und ohne einen Stürmer.

    Der nächste Rückschlag: Lukas Nmecha fehlt dem VfL Wolfsburg im Pokalspiel bei RB Leipzig.


    Der nächste Rückschlag: Lukas Nmecha fehlt dem VfL Wolfsburg im Pokalspiel bei RB Leipzig.

    IMAGO/Steinsiek.ch


    Wenn Ralph Hasenhüttl oben auf dem Pressekonferenz-Podium den Kopf nach rechts neigt, dann wird er erinnert an das, was in Wolfsburg vor zehn Jahren los war. Im Medienraum hängt ein großes Jubelbild aus dem Berliner Olympiastadion aus dem Jahr 2015, eine feiernde VfL-Mannschaft, Diego Benaglio und Marcel Schäfer haben den DFB-Pokal fest im Griff. Der heutige Trainer hat keine Erinnerung an diesen historischen VfL-Tag damals, als Wolfsburg Borussia Dortmund mit 3:1 bezwang. Hasenhüttl aber ist sich sicher: “Wenn wir wieder ins Finale kommen, werden uns die Bilder sicher noch mal gezeigt werden.”


    Zwei Schritte sind es noch bis nach Berlin, am Mittwoch (20.45 Uhr, LIVE! bei kicker) gilt es, den zweimaligen Gewinner RB Leipzig aus dem Weg zu räumen. Es wird ein Duell mit vielen Wiedersehen. Hasenhüttl selbst arbeitete von 2016 bis 2018 als Trainer bei RB, mit Schäfer ist ein Meister-, Pokalheld und Ex-Geschäftsführer der Niedersachsen nun bei den Sachsen tätig, ganz frisch hat Ridle Baku die Seiten gewechselt. Kontakt hatte Hasenhüttl mit seiner Stammkraft aus der Hinserie nicht mehr seit seinem Abflug im Januar, trotzdem herrscht Vorfreude aufs Wiedersehen. “Wir sind ja nicht im Bösen auseinandergegangen.”

    Das Ligaspiel als Blaupause? Das sieht Hasenhüttl nicht so


    Böse verlief hingegen das Ligaspiel Ende November, als der VfL mit 5:1 über die kriselnden Leipziger hinwegfuhr. Eine Blaupause für das Spiel am Mittwoch? Nein, sagt Hasenhüttl, für ihn habe die RB-Mannschaft nun nur noch wenig mit der von damals zu tun. “Xavi Simons, David Raum und auch Ridle haben nicht gespielt, die Mannschaft ist jetzt anders aufgestellt, sie haben eine andere Herangehensweise. Man kann es nicht vergleichen.”


    VfL Wolfsburg


    Wolfsburger Triumph: 2015 gewann der VfL den Pokal, Marcel Schäfer (rechts neben der Trophäe) arbeitet nun in Leipzig.
    imago/Joachim Sielski


    Im November setzte der VfL voll auf Umschaltsituationen, Mohammed Amoura, Tiago Tomas und der damalige Noch-Wolfsburger Baku bildeten die Offensive, Jonas Wind saß 90 Minuten auf der Bank. Nicht auszuschließen, dass Hasenhüttl trotz des veränderten Gegners wieder voll auf Tempo setzt, dann könnte Winterneuzugang Andreas Skov Olsen, bislang nur als Joker eingesetzt, sein Startelfdebüt feiern.

    Nmechas Verbleib in Wolfsburg wird mit jedem Rückschlag unwahrscheinlicher


    Keine Rolle spielt am Mittwoch auf jeden Fall Lukas Nmecha. Der Stürmer hat den nächsten Rückschlag erlitten, wieder einmal zwicken die Adduktoren, die Unsicherheit im Kopf des so häufig verletzten Spielers ist offenbar noch immer nicht raus. Bitter für den 26-Jährigen, dessen Vertrag im Sommer ausläuft und dessen Verbleib mit jedem weiteren Rückschlag unwahrscheinlicher wird.


    Es wird das vierte Spiel sein, das Nmecha in 2025 verpasst, gegen Bochum (1:1) war er am Samstag in der Schlussphase noch ins Spiel gekommen. “Es ist schwierig für mich als Trainer”, sagt Hasenhüttl, “wenn man immer wieder, wenn man auf ihn baut, enttäuscht wird, weil es doch nicht geht.” Auch mit Blick auf andere Akteure seines Kaders. “Es ist nicht optimal, wenn man einen Spieler, der nicht ständig im Training ist, aufgrund seiner Qualität bringt.” Insgesamt sei es so, “dass ein Spieler, der nicht ein, zwei Wochen am Stück trainiert und nicht fit bleibt, nur schwer integrierbar ist”.

    Wie kommt Nmecha raus aus dem Teufelskreis?


    Wie kommt Nmecha raus aus diesem Teufelskreis? “Wer so lange Verletzungen hatte wie er, hört natürlich extrem in seinen Körper rein, da wird man natürlich auch unsicher. Er muss seinem Körper vertrauen.” Wie geht der siebenmalige Nationalspieler mit dieser Situation um? “Ich habe nicht das Gefühl, dass er mega frustriert ist. Mittlerweile kann er das alles gut verkraften. Insgesamt ist es aber schon so, dass man als Spieler helfen möchte. Wenn du merkst, dass es nicht funktioniert, ist es logisch, wenn man ein bisschen Frust schiebt.”




    Am Mittwoch jedenfalls, wenn der VfL in Leipzig seinem Traum von Berlin einen Schritt näher kommen will, wird Nmecha wieder einmal nicht dabei sein. Dafür kann Wolfsburg auf die Unterstützung seiner Fans zählen: 4000 Anhänger sind vor Ort. Und können sich, anders als ihr heutiger Trainer, noch bestens an den Pokal-Triumph von 2015 erinnern.



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  • VfL Wolfsburg: Neuer Rückschlag für Lukas Nmecha im

    VfL Wolfsburg: Neuer Rückschlag für Lukas Nmecha im


    1. VfL Wolfsburg: Neuer Rückschlag für Lukas Nmecha im Vertrags-Poker  Wolfsburger Allgemeine
    2. VfL Wolfsburg: Lukas Nmecha fehlt weiterhin im Training  LigaInsider
    3. Die VfL-Wolfsburg-Meinung: Gefährliche Wette  Wolfsburger Allgemeine
    4. Wie steht’s um VfL-Torjäger Lukas Nmecha? – VfL Wolfsburg  Wolfsburger Allgemeine
    5. VfL Wolfsburg: Nmecha setzt zum Start in die Trainingswoche aus  LigaInsider



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  • Nächste BVB-Pleite – Rückschlag auch für Stuttgart

    Nächste BVB-Pleite – Rückschlag auch für Stuttgart


    Auch unter Niko Kovac taumelt Borussia Dortmund in der Fußball-Bundesliga von Niederlage zu Niederlage. Der BVB kassierte mit dem 0:2 (0:2) im Derby beim bisherigen Schlusslicht VfL Bochum die zweite Pleite im zweiten Ligaspiel unter dem neuen Coach und liegt als Tabellenelfter nun schon acht Punkte hinter den anvisierten Champions-League-Plätzen.

    Einen Rückschlag im Kampf um die Königsklasse gab es auch für den VfB Stuttgart, der gegen den VfL Wolfsburg 1:2 (0:0) verlor und auf Platz sechs abrutschte. Hinter dem Vierten RB Leipzig, der am Freitag 0:0 beim FC Augsburg spielte, folgt nun schon der SC Freiburg. Die Breisgauer gewannen beim FC St. Pauli 1:0 (0:0). Damit fiel auch der kläglich vergebene Elfmeter von Vincenzo Grifo nicht ins Gewicht. Gut im Rennen liegt auch Borussia Mönchengladbach durch das 2:1 (2:0) beim 1. FC Union Berlin. 

    Masouras lässt Bochum jubeln

    Nach dem überzeugenden 3:0 in den Playoffs zum Champions-League-Achtelfinale bei Sporting Lissabon erlebte der BVB wieder den nächsten schlimmen Rückfall. Der griechische Winter-Neuzugang Georgios Masouras traf doppelt für die Bochumer, die erstmals seit dem fünften Spieltag den letzten Platz verlassen können, sollte Holstein Kiel am Sonntag bei Eintracht Frankfurt verlieren. 

    Besonders bitter war für Dortmund der zweite Gegentreffer, als Ex-Nationalspieler Niklas Süle bei seinem Startelf-Debüt in diesem Jahr einen Rückpass zu lasch spielte und sich Masouras bedankte.

    72 Minuten brauchte der VfB, ehe Nick Woltemade mit einem sehenswerten Tor für die Stuttgarter Führung sorgte. Die Freude war aber nur von kurzer Dauer, der Ex-Stuttgarter Tiago Tomas (77.) und Mohammed Amoura per Handelfmeter (87.) drehten sogar komplett das Spiel. 

    14. Saisontor von Kleindienst

    Gladbach gelang unterdessen erstmals in der Club-Historie ein Sieg an der Alten Försterei in Berlin. Lukas Ullrich (10.) und Nationalstürmer Tim Kleindienst mit seinem 14. Saisontor (26.) trafen für die Borussia, die mit zehn Punkten aus den vergangenen vier Spielen auf Europacup-Kurs sind. Für die Berliner konnte Andrej Ilic mit einem umstrittenen Foulelfmeter nur verkürzen (63.).

    Am Hamburger Millerntor blamierte sich Grifo mit einem verschossenen Foulelfmeter kurz vor der Pause (45.+1). Der Techniker chippte den Ball in die Mitte, doch Pauli-Keeper Nikola Vasilj blieb einfach stehen und griff sich den Ball. Bereits beim 0:3 im Hinspiel war Grifo mit einem Foulelfmeter an Vasilj gescheitert. Ein spätes Tor von Christian Günter bescherte den Freiburgern aber doch noch den Sieg (88.).

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