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  • Youssoufa Moukoko vor Rückkehr zum BVB

    Youssoufa Moukoko vor Rückkehr zum BVB


    Youssoufa Moukoko steht vor der Rückkehr zu Borussia Dortmund. Der Stürmer wird von seinem Leihverein aus Nizza vermutlich nicht fest verpflichtet.

    Der zweimalige deutsche Nationalspieler Youssoufa Moukoko spielt in der laufenden Saison leihweise in Frankreich beim OGC Nizza. Vor dem Leihgeschäft handelten die Franzosen eine Kaufoption von 18 Millionen Euro mit Stammverein Borussia Dortmund aus.

    Wie das vereinsnahe Medium “Nice-Matin” berichtet, will der Tabellendritte der Ligue 1 die Kaufoption nicht ziehen. Daran bestehe “kein Zweifel”.

    Moukoko: Zukunft in Frankreich fast ausgeschlossen

    Eine Zukunft in Nizza ist für den 20-Jährigen demnach unwahrscheinlich. Moukokos neun Einwechslungen in insgesamt nur elf Ligaspielen sprechen dabei eine deutliche Sprache.

    Er steuerte in der gesamten Saison lediglich zwei Tore und eine Vorlage bei – alles in einem Spiel beim 8:0-Kantersieg gegen AS St.-Etienne im September. Seitdem ist er blass geblieben, stand zuletzt zwei Mal nicht im Kader und hat sein letztes Spiel am 2. Februar gemacht, als er in der 90. Spielminute nur eingewechselt wurde.

    Sollte in der verbleibenden Saisonphase keine 180-Grad-Wende mehr geschehen, kehrt der junge Angreifer zum BVB zurück. Dort besitzt er noch einen Vertrag bis 2026. Wie in Dortmund mit ihm geplant wird, ist nicht bekannt.

    BVB: Talent vor ungewisser Zukunft in Dortmund

    Aufgrund der gestatteten Kaufoption im letzten Sommer und einer unterdurchschnittlichen Saison in Frankreich kann man aber davon ausgehen, dass das einstige “Wunderkind” auch bei seinem Stammverein keine Zukunft haben wird.

    Die vertragliche Situation würde den Dortmundern nur bei einem Sommertransfer noch nenneswerte Transfereinnahmen einbringen.



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  • Youssoufa Moukoko steuert auf Rückkehr zum BVB zu

    Youssoufa Moukoko steuert auf Rückkehr zum BVB zu


    Stürmer Youssoufa Moukoko wird im Sommer aller Voraussicht nach zu Stammverein Borussia Dortmund zurückkehren. Die Leihgabe, die aktuell beim OGC Nizza in der französischen Ligue 1 unterwegs ist, konnte sich dort bisher nicht durchsetzen. Sein Leihklub dürfte die Kaufoption für den 20-Jährigen deshalb nicht ziehen.


    Was ursprünglich als Sprungbrett für den Youngster gedacht war, entpuppt sich einige Monate später als Reinfall. Lediglich elf Ligaspiele stehen für Moukoko zu Buche (nur zweimal Startelf), in denen er zwei Tore und eine Vorlage beisteuerte. Alle drei Scorer gelangen ihm jedoch beim 8:0-Kantersieg gegen die AS Saint-Étienne im September.

    Seitdem ist er ohne Tor und wird seit Oktober nur noch sporadisch – wenn überhaupt – in den Schlussminuten eingewechselt. In der Europa League kommen acht Einsätze in der Gruppenphase hinzu (eine Vorlage).

    „Kein Zweifel“: Nizza wird auf Kauf verzichten

    „Der Verein hat sich noch nicht offiziell geäußert, aber es besteht kein Zweifel daran, dass die Kaufoption nicht gezogen wird“, wird die vereinsnahe französische Journalistin Leandra Iacono (Zeitung „Nice Matin“) von den Ruhr Nachrichten zur Zukunft des Stürmers zitiert.

    Moukoko habe genug Chancen erhalten, diese aber nicht nutzen können. Beim französischen Klub gehe es für ihn aktuell darum, es überhaupt in den Kader zu schaffen.

    Wie es in Dortmund mit dem einstigen Riesentalent weitergeht, bleibt abzuwarten. Sein Vertrag läuft im Anschluss an die Leihe noch bis 2026. Damit besteht für den BVB im Sommer die letzte Chance, noch Einnahmen mit dem jüngsten Torschützen der Bundesliga-Geschichte zu generieren. Und nach Einschätzung der Ruhr Nachrichten wird Dortmund genau das versuchen.

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  • Trio vor Rückkehr: Gegen Dortmund will der TSV 1860 gleich zwei Flüche beenden

    Trio vor Rückkehr: Gegen Dortmund will der TSV 1860 gleich zwei Flüche beenden


    München – Nicht nur wegen des Kaiserwetters auf Giesings Höhen ist die Stimmung des TSV 1860 in dieser Woche auf einem Niveau, das eher den sich langsam breitmachenden Frühlingsgefühlen entspricht, denn der lähmenden blauen Winterdepression zuvor. Was so ein Sieg wie jenes 3:1 bei Hannover 96 II alles ausmacht.

    Aber zuträglich war am Mittwoch freilich auch die Tatsache, dass die zu Wochenbeginn noch kranken Tunay Deniz und Julian Guttau wieder mitten im Trainingsgeschehen waren und Mittelfeldsteuermann Thore Jacobsen ebenfalls den vollen Umfang abarbeitete. Dass Maxi Wolfram etwas dosierte, sei laut Patrick Glöckner eine “Vorsichtsmaßnahme” gewesen.

    Heimspiel gegen Zweitvertretung – das bedeutet nichts Gutes für die Löwen

    Der Löwen-Trainer, der mit betont positiver Ausstrahlung sein Team anstecken will, kann diesmal mit einem Auswärtserfolg als Motivationsschub, einem gut gefüllten Kader und einer ordentlichen Dosis Vitamin D auf die nächsten befreienden Punkte hinwirken. Wenn der Gegner am Sonntag nicht Borussia Dortmund II (13.30 Uhr/AZ-Liveticker) hieße und ein Heimspiel anstünde.

    Zwei Dinge, die zusammengenommen nichts Gutes erahnen lassen. Oder doch, Herr Glöckner? “Wir müssen schauen, dass jeder an seine beste Leistung kommt. Mehr können wir nicht machen”, entgegnete der 48-Jährige und versprach den nach einem Sieg im Grünwalder Stadion dürstenden Fans: “Wir werden wieder alles investieren.”

    1860 wartet noch auf ersten Heimsieg dieses Jahres

    Und doch ist es für Sechzig alles andere als erbaulich, dass die rote Laterne in der Drittliga-Heimtabelle in kräftigem blau leuchtet und 2025 noch gar kein Erfolg in den altehrwürdigen Gemäuern gelang. Darüber hinaus gingen auch die vergangenen beiden Heimspiele gegen die jungen Wilden des BVB flöten – 1:4 im März 2023 und 1:2 im Mai 2024. Ole Pohlmann war dabei wie blaues Kryptonit, der Dortmunder erzielte jeweils zwei Treffer in diesen Spielen.

    Wenn man es als gutes Omen deuten will: Pohlmann spielt nach einem Wechsel nach Portugal wegen der für Einheimische leichteren Aussprache nun mit dem Künstlernamen Olinho auf dem Trikot bei Erstligist Rio Ave FC. Er kann den Löwen nicht mehr gefährlich werden.

    Aber Sechzig ist eben per sé immer mal anfällig für Patzer gegen Zweitvertretungen. Das ist in dieser Saison nicht anders als in der Vergangenheit. Der Vergleich mit den Westfalen wird das insgesamt 22. Duell mit einem Ausbildungsteam eines Bundesligisten seit der ersten Drittliga-Saison des TSV. Elf von bisher 21 wurden nicht gewonnen, am Sonntag könnte die Siegquote also im Bestfall auf 50 Prozent angehoben werden.

    Glöckner: Das macht Partien gegen Zweitvertretungen so schwierig

    Glöckner rechnet damit, dass der BVB “schnellere und agilere Spieler” aufbietet als es Hannover vermochte. Außerdem erwartet der Coach ein frischeres Team aufgrund der besseren Tabellenkonstellation und mehr offensives Pressing auf die Verteidigungskette der Sechzger. Hannover habe man angesehen, “dass sie auch in einer Drucksituation sind, genau wie wir.”

    Dennoch bleibt die Frage, was die Zweitvertretungen bisweilen so unangenehm als Gegner macht? “Das eine ist”, sagte Glöckner, “du weißt nicht genau, wer runterkommt.” Also, wer aus dem Profiteam zur Verstärkung abkommandiert wird.

    Der gebürtige Rheinländer weiter: “Das andere ist, dass sie technisch und physisch immer super ausgebildet sind. Du kannst immer davon ausgehen, dass die Jungs kicken können, dass sie eine gewisse Athletik an den Tag legen.” Und diese Kombination wurde manchmal dann zu einem Packerl, an dem die Löwen ordentlich zu schleppen hatten.

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  • Hoffnung auf baldige Rückkehr von Daniel Svensson

    Hoffnung auf baldige Rückkehr von Daniel Svensson


    Daniel Svensson hat laut BILD-Angaben gute Karten, um Borussia Dortmund in absehbarer Zeit wieder zur Verfügung zu stehen. Bereits im Zuge der kommenden Länderspielpause könnte der Linksverteidiger ins Training zurückkehren. Das sei die Hoffnung der Westfalen.


    Im Optimalfall würde Svensson dann lediglich die Duelle mit Augsburg, Lille (Rückspiel in der Champions League) und RB Leipzig verpassen, ehe es in die Bundesliga-Unterbrechung geht. Danach wartet ein Heimspiel gegen den 1. FSV Mainz 05 (30. März).

    Zur Erstmeldung vom 5. März 2025:

    Svensson erleidet Innenbandverletzung

    Daniel Svensson fällt vorerst aus. Wie sein Klub Borussia Dortmund am Tag nach dem Champions-League-Spiel gegen Lille mitteilt, hat sich der 23-Jährige in dieser Partie eine Innenbandverletzung im Knie zugezogen.

    Wie lange der Schwede genau ausfallen wird, bleibt abzuwarten. Zumindest mal bis zur anstehenden Länderspielpause werde Svensson keinen Einsatz mehr absolvieren. Die nächsten drei Pflichtspiele (Augsburg, Rückspiel Lille, Leipzig) ist er somit auf jeden Fall zum Zuschauen gezwungen.

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  • Rückkehr von St. Paulis Top-Stürmer absehbar

    Rückkehr von St. Paulis Top-Stürmer absehbar


    Er fehlt an allen Ecken und Ende. Sicherlich ist es kein Zufall, dass der FC St.

    Pauli noch tor- und entsprechend sieglos ist, seitdem sich Morgan Guilavogui im Heimspiel gegen den FC Augsburg (1:1) einen Haarriss im Kahnbein zugezogen hatte. Seitdem kann der Franzose nur im Kraftraum arbeiten, nicht einmal laufen ist möglich, weil das den Heilungsprozess erheblich beeinträchtigen könnte. So langsam aber nähert sich der Zeitpunkt der Rückkehr: In der Länderspielpause nach dem Hoffenheim-Heimspiel soll Guilavogui wieder auf den Trainingsplatz zurückkehren.


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  • BVB: Thomas Meunier blickt vor Rückkehr auf Zeit in Dortmund

    BVB: Thomas Meunier blickt vor Rückkehr auf Zeit in Dortmund


    Mit Lille an alter Wirkungsstätte 

    BVB: Thomas Meunier blickt vor Rückkehr auf Zeit in Dortmund zurück

    ©IMAGO

    Gut ein Jahr nach seinem Abschied kehrt Thomas Meunier an die alte Wirkungsstätte in Dortmund zurück. Im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League am Dienstagabend (21 Uhr/Amazon Prime) will der 33-Jährige mit dem LOSC Lille seinen Ex-Klub BVB ärgern. Die Franzosen hatten sich als Siebter der Ligaphase etwas überraschend direkt für die Runde der letzten 16 qualifiziert, während die Borussia in den Playoffs gegen Sporting Lissabon (3:0, 0:0) antreten musste.

    „Wir sollten nicht herunterspielen, was wir getan haben, es ist außergewöhnlich. Wir fahren nicht nach Dortmund, um Catenaccio zu machen und zu sehen, was passiert, sondern um diese Runde zu überstehen, dieses Abenteuer so intensiv wie möglich zu erleben“, sagte Meunier im Interview mit „L’Équipe“. Man müsse mit einer hohen Aggressivität auch den Fans und der Gelben Wand den Zahn ziehen. „Wenn es uns gelingt, sie in Schwierigkeiten zu bringen, werden wir diesen Druck nicht spüren.“

    Der belgische Nationalspieler sieht einige Parallelen zwischen den beiden Klubs. „In der Philosophie und den Ergebnissen“, meinte Meunier. „Dortmund kann in der Champions League landen und in der ersten Runde des DFB-Pokals ausscheiden. Wie sie können wir manchmal hervorragend sein und uns dann in etwas verblüffende Schwierigkeiten bringen.“ Im Spiel seien beide Mannschaften sehr dominant, der BVB habe in der Bundesliga aber mit Leverkusen, Leipzig, Stuttgart oder Frankfurt mehr Konkurrenz bekommen. „Im Prinzip muss Dortmund da sein, wenn es bei Bayern nicht gut läuft. In den letzten Jahren ist das hier in Lille konstanter.“ Nach der Meisterschaft 2021 fuhr der LOSC auf den Plätzen zehn, fünf und vier ein, aktuell ist man wieder Fünfter.

    Meunier glaubt nicht, dass seine Rückkehr mit großen Emotionen verbunden sein wird. Der Empfang werde wohl „ein bisschen gleichgültig“ sein, sagte der Rechtsverteidiger, der für den BVB 83 Partien (drei Tore) absolvierte. „Ich habe zwar nicht die Geschichte des Vereins geprägt, das ist klar, aber ich hatte auch nie Probleme mit irgendjemandem. Wir haben immer noch ein Haus dort, unsere drei Kinder sind dort vier Jahre zur Schule gegangen, sprechen Deutsch. Ich werde nicht sagen, dass es die beste Erfahrung meines Lebens war, aber ich bereue es absolut nicht.“ In seiner ersten Saison 2020/21 gewann Meunier als Stammkraft mit dem BVB den Pokal, im zweiten Jahr begann jedoch sein Verletzungspech.

    Meunier hadert rückblickend mit Verletzungspech beim BVB

    „Meine ersten beiden Jahre waren außergewöhnlich, aber die nächsten beiden waren eine Achterbahnfahrt. Ein paar Spiele, eine Verletzung, drei Monate Pause und so weiter. Ich hatte so viele Probleme wie noch nie zuvor. Ich hatte enorme Schwierigkeiten, meinen Rhythmus zu finden und mich zu stabilisieren“, blickte Meunier zurück, den es im Februar 2024 zu Trabzonspor zog. „Ich brauchte einen Tapetenwechsel. Ich spielte, weil Julian Ryerson verletzt war, aber er war immer noch die Option Nummer eins, und ich wäre trotzdem auf der Bank gelandet.“ Er habe sich aber für die EM empfehlen wollen. In der Türkei gelang ihm dies mit einem Tor und sieben Vorlagen in 19 Spielen, doch eine Muskelverletzung verhinderte die Teilnahme am Turnier in Deutschland.

    Im vergangenen Sommer kehrte Meunier nach Frankreich zurück, das Ziehen einer Klausel zum Nulltarif am letzten Tag sorgte bei Trabzonspor aber für Ärger. „Ich war allein, weit weg von meiner Frau und meinen Kindern, die in Deutschland zur Schule gingen. Da ich ablösefrei gekommen war, hatte ich eine Ausstiegsklausel, die besagte, dass ich bis zum 15. Juli ohne Verhandlungen frei zu einem Verein gehen konnte, der mich näher an meine Familie bringen würde. Und an diesem 15. Juli rief mich Olivier Létang (Lilles Päsident; d. Red.) an, den ich von PSG kannte. ‚Du kommst genau richtig, Olivier, denn du hast noch fünf Stunden Zeit, um mich ablösefrei zu verpflichten. Ich steige ins Flugzeug – ich war im Urlaub in Griechenland –, bereite die Papiere vor, sobald ich ankomme, unterschreibe ich.‘ Ich hatte zwei, drei andere Vereine in Europa, die aber eher auf den Klassenerhalt als auf die Tabellenspitze ausgerichtet waren, und ich wollte die Konkurrenzfähigkeit behalten, die ich in Trabzon gehabt hätte, wo ich tolle, herrliche Monate erlebte. Sie haben es ein wenig schlecht aufgenommen, weil es am letzten Tag der Klausel geschah und sie nicht damit gerechnet hatten.“

    In Lille sollte Meunier eigentlich als erfahrener Back-up für Tiago Santos (22) fungieren, seit einer Kreuzbandverletzung des portugiesischen Nationalspielers im Oktober muss der Routinier aber häufiger ran. „Ich gebe immer noch alles wie damals, als ich 18 Jahre alt war. Ich lasse kein Training ausfallen, weil ich mir denke, dass der Alte bei minus fünf Grad drinnen bleiben kann, oder weil es mir hier ein bisschen zieht. Das tötet sonst die Produktivität und den Wettbewerb.“ Die Bilanz gegen den BVB ist für Meunier gemischt. In seinem einzigen Einsatz im Champions-League-Achtelfinale 2020 verlor PSG in Dortmund mit 1:2. Dank eines 2:0 im Rückspiel kamen die Pariser trotzdem weiter, Meunier fehlte allerdings gelbgesperrt.



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  • Thomas Meuniers Rückkehr nach Dortmund: Der Postbote liefert

    Thomas Meuniers Rückkehr nach Dortmund: Der Postbote liefert



    Bei Borussia Dortmund konnte Thomas Meunier einst nicht überzeugen. Nun reist der Rechtsverteidiger mit Lille OSC zum Achtelfinal-Hinspiel an. Bei den Franzosen ist der Belgier plötzlich Führungsspieler.

    Einst BVB, nun Lille: Thomas Meunier


    Einst BVB, nun Lille: Thomas Meunier

    IMAGO/PsnewZ


    Thomas Meunier reiht in diesen Tagen Rückkehr an Rückkehr. Nach dem, aus Sicht des Belgiers, wenig erfreulichen 1:4 am Samstag in der Ligue 1 mit seinem Verein Lille OSC bei Spitzenreiter Paris Saint-Germain, wo der heute 33-Jährige zwischen 2016 und 2020 spielte, folgt gleich eine weitere Reise in die Vergangenheit: diesmal in der Champions League ein Trip nach Dortmund. Beim BVB stand der Rechtsverteidiger von 2020 bis Anfang 2024 unter Vertrag und erlebte dort eine höchst wechselvolle Zeit.

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  • Premier League: Ex-BVB-Star Tomas Rosicky vor Rückkehr zum

    Premier League: Ex-BVB-Star Tomas Rosicky vor Rückkehr zum


    Geht’s für den „kleine Mozart“ bald ins große London?

    Tomáš Rosický gilt als einer der besten tschechischen Fußballern aller Zeiten. Aktuell ist der Ex-Bundesliga-Star (spielte 2001 bis 2005 bei Borussia Dortmund) Sportdirektor bei Sparta Prag.

    Nach seiner Zeit beim BVB trug er allerdings auch zehn Jahre lang das Trikot des FC Arsenal – und dort kursiert sein Name jetzt erneut. Es wären Hammer-Neuigkeiten für die „Gunners“!

    Arsenal, Tabellenzweiter der Premier League, sucht händeringend einen neuen Sportdirektor, nachdem Edu (46) im November vergangenen Jahres überraschend zurückgetreten war. In London haben sich die Bosse eine klare Deadline gesetzt: Im März soll die neue Personalie feststehen. Roberto Olabe von Real Sociedad gilt als Favorit. Doch auch Namen wie Dan Ashworth, der kürzlich Manchester United verließ, und Andrea Berta sind im Gespräch.

    Interims-Chef ist derzeit Jason Ayto, der jedoch stark in der Kritik steht. Denn: Arsenal schaffte es im Wintertransfer-Fenster nicht, auch nur einen einzigen Spieler zu verpflichten.

    Rosický 2024 in seiner Rolle als Sportdirektor von Sparta Prag

    Rosický 2024 in seiner Rolle als Sportdirektor von Sparta Prag

    Foto: picture alliance / CTK

    Über seine Verbindung zu den „Gunners“ sagt Rosický im „Livesport Daily“-Podcast: „Ich habe dort zehn Jahre verbracht. Wenn man zehn Jahre irgendwo ist, formt man eine sehr starke Bindung. Diese fühle ich zu Arsenal und zu Sparta Prag. Das sind die beiden Vereine, die ich liebe.“

    Was Rosický zum Arsenal-Kontakt sagt

    „Ich weiß, dass ich auf ihrem Radar bin oder in ihren Überlegungen in irgendeiner Form auftauche“, verrät der Tscheche. „Ich fühle mich geehrt, dass ich überhaupt von Arsenals Management in Betracht gezogen werde.“

    Aber: „Ich kann sagen, dass ich kein offizielles Angebot vorliegen habe.“



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  • Kein genauer Zeitpunkt für Rückkehr von Kamil Grabara

    Kein genauer Zeitpunkt für Rückkehr von Kamil Grabara


    Seit knapp vier Wochen steht Kamil Grabara dem VfL Wolfsburg nicht zur Verfügung. Eine Muskelverletzung im Oberschenkel setzt ihn außer Gefecht. Zwar kehrte der Keeper am Montag für ein individuelles Torwarttraining auf den Platz zurück, doch eine Rückkehr in den Spielbetrieb ist noch nicht abzusehen.


    „Kamil arbeitet schon auf dem Platz und es sieht gut aus, aber wir haben noch keinen Zeitpunkt, wann er zurückkommen kann“, erklärte Trainer Ralph Hasenhüttl im Vorfeld der Partie gegen Werder Bremen (Samstag, 15:30 Uhr). Bereits zu Wochenbeginn hatte der Österreicher verkündet, dass es „noch ein bisschen dauert“.

    Somit steht weiterhin Marius Müller zwischen den Pfosten der Wölfe. „Mülli hat es sehr gut gemacht und gezeigt, dass er in die Bresche springen kann“, lobte der Coach seine Nummer zwei einmal mehr.

    Quelle: Pressekonferenz

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  • Keke Topp vor Rückkehr in den Kader

    Keke Topp vor Rückkehr in den Kader


    Gute Nachrichten für Angreifer Keke Topp: Wie der SV Werder Bremen am Donnerstag auf der Pressekonferenz mitteilte, steht der 20-Jährige mit Blick auf das Wolfsburg-Duell (Samstag, 15:30 Uhr) vor der Rückkehr in den Spieltagskader.


    Ob es beim Offensivmann nach auskuriertem Syndesmoseriss bereits für ein Comeback auf dem Platz reicht, wird sich zeigen. Drei Monate machte ihm die Verletzung zu schaffen.

    Quelle: Pressekonferenz

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