Dank eines hart erarbeiteten 3:2-Erfolgs im teilweise hart geführten Rückspiel gegen den FC Porto (Hinspiel 1:1) zog die AS Rom am Donnerstagabend ins Achtelfinale der Europa League ein.
Stand in der Partie zwischen der Roma und Porto immer wieder im Fokus: Doppeltorschütze Paulo Dybala.
picture alliance / Anadolu
Bei der Roma verzichtete Claudio Ranieri zum vierten Mal in Folge auf Hummels (Bank) in seiner Startelf. Letztmals in der Anfangself hatte der deutsche Innenverteidiger beim 1:3 bei der AC Mailand gestanden. Im Vergleich zum Hinspiel in Portugal stellte der Coach zwangsweise dreimal um: Statt Saelemaekers (Gelb-Sperre), Cristante (Gelb-Rot-Sperre) sowie Dovbyk, der am Mittwoch im Training unter Adduktorenproblemen litt und somit passen musste, begannen Paredes, El Shaarawy und Shomurodov.
Bei Porto tauschte Trainer Martin Anselmi im Vergleich zum Hinspiel zweimal: In der Offensive begannen Fabio Vieira und Pepe statt Goncalo Borges und Rodrigo Mora (beide Bank).
Dybala steckt ein, foult – und trifft doppelt
Die Roma hatte von Beginn mehr vom Spiel und kam durch Pellegrini zu einer ersten guten Kopfballchance (5.). Im weiteren Verlauf entwickelte sich eine durchaus robust geführte Partie, gerade Dybala wurde von Gegenspieler Otavio zweimal sehr hart angegangen und ließ sich prompt zu einem Revanchefoul – ein Tritt gegen den am Boden liegenden Abwehrspieler – hinreißen. Glück aber für den Argentinier, dass Referee Letexier die Aktion nur mit Gelb ahndete (29.).
Zu diesem Zeitpunkt führte das ansonsten nur selten Nadelstiche setzende Porto bereits mit 1:0. Denn nach einem Abspielfehler von AS-Keeper Svilar hatte schließlich Samu per sehenswertem Fallrückzieher getroffen (27.). Doch nun kam die Zeit von Dybala auch jenseits von Zweikämpfen: Denn erst traf der Filigrantechniker nach Doppelpass per Außenrist zum 1:1 (35.). Nur wenige Minuten später überraschte Dybala Porto-Keeper Diogo Costa mit einem cleveren Schuss ins kurze Eck (39.). Noch vor der Pause war die Partie somit gedreht.
Eustaquio fliegt, Samu trifft den Pfosten
Nach Wiederbeginn blieb es zunächst nickelig. Paredes provozierte mit dem Arm gegen Eustaquio. Letzterer ließ sich dadurch zu einem kleinen Schlag hinreißen. Nach Video-Check entschied sich Referee Letexier dazu, dem kanadischen Nationalspieler Rot und dem Argentinier Gelb zu zeigen (51.).
In Überzahl zeigte sich die AS Rom anschließend weitgehend souverän, allerdings mit einer Ausnahme. In der 69. Minute tauchte Samu nach Fehler von Ndicka vor dem Tor der Hausherren auf, schob den Ball aber anschließend an den rechten Pfosten. Ansonsten aber waren die Italiener einem weiteren Treffer näher als die Portugiesen. Und in der 83. Minute war es soweit: Joker Pisilli vollstreckte nach Vorarbeit von Dybala und Angelino zum vorentscheidenden 3:1 – auch wenn Rensch nach einer Flanke fast mit dem Schlusspfiff noch ein Eigentor unterlief (90.+6).
Die Roma trifft nun im Achtelfinale im März entweder auf Athletic Bilbao oder den Lokalrivalen Lazio. Die Auslosung findet am Freitagmittag (ab 13 Uhr) in der Schweiz statt. In der Serie A spielen die Römer am kommenden Montag (20.45 Uhr) zu Hause gegen die AC Monza. Porto tritt in der portugiesischen Liga ebenfalls am Montag (21.15 Uhr) zu Hause gegen Vitoria Guimaraes an.
Die Buchmacher versorgten euch auch in dieser Europapokalwoche wieder mit erstklassigen Wettangeboten und Neukundenboni. Die „Biancocelesti“ konnten hingegen unter der Woche die Beine hochlegen und sich voll und ganz auf ihre kommende Aufgabe in der Serie A vorbereiten.
Meinem Venezia Lazio Rom Tipp zufolge sollte das am Freitag auch deshalb eine ziemlich einseitige Angelegenheit werden.
Der gastgebende Aufsteiger befindet sich nämlich im freien Fall und wird einer ausgeruhten Mannschaft mit der Qualität der Hauptstädter nicht viel entgegensetzen können.
Wieder ohne Ex-Weltmeister Mats Hummels hat der italienische Fußball-Erstligist AS Rom in der Europa League das Achtelfinale erreicht.
Im Playoff-Rückspiel gegen den FC Porto setzte sich das Team aus der Ewigen Stadt nach dem 1:1 im Hinspiel dank seines argentinischen Matchwinners Paulo Dybala und in Überzahl mit 3:2 (2:1) durch.
Hummels wieder nur Bankdrücker
Hummels blieb zum sechsten Mal nacheinander ohne Einsatzminute. Nach der Gästeführung durch Samu (2.) hatte Weltmeister Dybala die Hausherren mit einem Doppelpack (35. und 39.) noch vor der Pause auf die Siegerstraße gebracht.
Gegen die von einer Roten Karte gegen Stephen Eustáquio (51./grobes Foulspiel) dezimierten Portugiesen sorgte Niccolò Pisilli (83.) für die Entscheidung zugunsten der Römer. Devyne Rensch gelang für Porto in der Nachspielzeit (90.+6) nur noch der Anschlusstreffer.
Alkmaar schaltet Galatasaray aus
Das Achtelfinale verpasst hat Galatasaray. Nach der 1:4-Packung im Playoff-Hinspiel gegen AZ Alkmaar kamen die Türken im Rückspiel in Istanbul nicht über ein 2:2 (0:1) hinaus. Die Nord-Holländer waren durch Seiya Maikuma (42.) und Denso Kasius (55.) mit 2:0 in Führung gegangen, ehe Victor Osimhen (56.) und Roland Sallai (70.) zumindest noch für das Remis sorgten.
Tor-Spektakel bringt Bodo/Glimt ins Achtelfinale
Ein Last-Minute-Krimi samt Sieben-Tore-Spektakel brachte das norwegische Team von Bodo/Glimt gegen Twente Enschede aus den Niederlanden in die K.o.-Runde. Völlig verrückt: Drei der sieben Treffer beim 5:2 (0:1, 3:2) nach Verlängerung waren Eigentore, drei Tore fielen in der Nachspielzeit der regulären Spielzeit.
Der Reihe nach: Twente hatte das Hinspiel 2:1 gewonnen und ging auch im Rückspiel durch ein Eigentor von Fredrik Sjovold in Führung (26.). Kasper Hogh glich in der 56. Minute aus, dann führte plötzlich der Gastgeber durch ein spätes Eigentor von Mees Hilgers (90.+2), was die Verlängerung bedeutet hätte. Doch in der vierten Minute der Nachspielzeit traf Brice Wembangomo sogar zum 3:1 – plötzlich wäre Bodo/Glimt weiter gewesen.
Enschede schlug aber nochmal zurück, Sem Steijn (90.+6) traf zum 2:3, das Tor wurde fast zwei Minuten lang überprüft und dann doch gegeben – es ging in die Overtime. Da nahm dann das Unheil für Twente endgültig Gestalt an: Sondre Fet sorgte in der 111. Minute für das 4:2, das nächste Eigentor, diesmal von Arno Verschueren, bedeutete dann in der 114. Minute den 5:2-Endstand.
San Sebastian schaltet Midtjylland aus
Ebenefalls sieben Tore sahen die Fans in San Sebastian. Real Sociedad bezwang den FC Midtjylland mit 5:2 (3:2) und ließ nach dem 2:1-Hinspielsieg keine Zweifel am Erreichen des Achtelfinale aufkommen. Nach den Treffern von Brais Méndez (5.) und Luka Sučić (18.) glichen die Dänen zwar durch Adam Buksa (24.) und Dario Osorio (38.) aus. Danach traf aber nur noch der Gastgeber erneut durch Sučić (45.+2), Mikel Oyarzabal (73.) und Orri Óskarsson (90.). In der 69. Minute hatte sich der Klub aus Herning durch die Rote Karte für Dani Silva auch selbst dezimiert.
Pilsen souverän gegen Ferencváros
Deutlich klarer verlief die Partie zwischen Viktoria Pilsen und Ferencváros. Nach dem 1:0 für Budapest im Hinspiel hieß es diesmal 3:0 (3:0) für die Tschechen, schon vor der Pause hatten Rafiu Durosinmi (27./39.) und dazwischen Pavel Šulc (35.) die Verhältnisse geklärt.
Fenerbahce profitiert vom Hinspiel
Mit einem beruhigenden 3:0-Polster aus dem Hinspiel war das Starensemble von Fenerbahce nach Anderlecht gereist – und letztlich geriet das Weiterkommen für das Team von José Mourinho beim 2:2 (1:1) auch nie in Gefahr. Luis Vázquez (19./55.) drehte zwar das 0.1 durch Youssef En-Nesyri (4.) in eine 2:1-Führung für RSC, doch spätestens nach dem Ausgleich durch Yusuf Akçiçek (63.) war die Hoffnung der Belgier verflogen. Überschattet wurde die Partie durch eine Massenschlägerei auf der Tribüne, die in der ersten Halbzeit zu einer 20-minütigen Unterbrechung geführt hatte.
Ajax weiter – trotz Unterzahl ab der 25. Minute
Ein Krimi bis in die 128. Minute war das Duell zwischen Ajax Amsterdam und Union St. Gilloise, das Ajax letztlich trotz einer 1:2-Niederlage ins Achtelfinale brachte. Im Hinspiel hatte Amsterdam auswärts mit 2:0 gewonnen.
St. Gilloise, das Überraschungsteam aus Belgien, war aber drauf und dran, den Favoriten noch auszuschalten. Kevin Mac Allister traf in der 16. Minute zur Gäste-Führung, dann sah Ajax-Mittelfeldspieler Davy Klaassen in der 25. Minute Rot wegen Handspiels. Kurz danach nutzte Promise David den daraus resultierenden Strafstoß zum 2:0.
Danach hatten die Gäste viele Chancen, die Partie noch höher für sich zu gestalten, doch es ging in die Verlängerung. Da kam Ajax schließlich in der 93. Minute per Strafstoß durch Kenneth Taylor zum 1:2 – und die Dramatik nahm minütlich zu. In der 6. Minute der Nachspielzeit der zweiten Verlängerung überprüfte der VAR eine Aktion von Ajax-Keeper Remko Pasveer, der am Ball vorbeigefaustet und dabei St.-Gilloise-Stürmer Mohammed Fuseini die Nase blutig gebost hatte. Dafür gab es dann aber kurioserweise keinen Elfmeter – die Gründe blieben im Dunkeln.
Mit der Roma oder dem FC Porto wird am Donnerstagabend definitiv ein Schwergewicht die internationale Bühne für diese Saison verlassen müssen. Nach dem 1:1 im Hinspiel in Portugal ist vor dem Rückspiel im Stadio Olimpico noch alles möglich. Die Favoritenrolle geht jedoch an die Römer, die sich speziell vor heimischer Kulisse in den letzten Wochen und Monaten kaum Ausrutscher erlaubten. Sollte sich am Donnerstagabend zwischen AS Rom und Porto ein Tipp auf das Weiterkommen der Italiener tatsächlich bewahrheiten, winkt im Achtelfinale möglicherweise das Stadtduell gegen Lazio. Der andere potentielle Gegner wäre Athletic Bilbao.
Inhaltsverzeichnis
Zuvor warten auf die Mannschaft von Trainer-Routinier Claudio Ranieri aber intensive 90 Minuten oder sogar noch mehr. Nimmt man das Hinspiel von vor einer Woche nämlich als Blaupause, sollten sich die anwesenden Zuschauer im Olympiastadion eher auf eine zähe Angelegenheit und viele Zweikämpfe anstatt auf viele Treffer einstellen. Auch die AS Rom vs. Porto Prognose der in Deutschland lizensierten Buchmacher geht in Richtung Unter-Tore.
AS Rom – Porto Quoten | 3 Top-Tipps
Tipp
Quote
Wetten?
Risiko
Sieg AS Rom
1.76
mittel
HTX/FT1
4.50
hoch
1X & Unter 3.5
1.60
gering
Wettquoten Stand: 18.02.2025, 08:16
In der italienischen Hauptstadt sind die Verantwortlichen auf jeden Fall zuversichtlich, zumal am Donnerstag der Schiedsrichter nicht Tobias Stieler heißen wird. Der Bundesliga-Referee zog in der Vorwoche den Hass der Römer auf sich, nachdem er insgesamt acht Gelbe Karten verteilte sowie Cristante des Feldes verwies. Ein sichtlich angefressener Ranieri forderte seine Schützlinge schließlich sogar auf, dem Schiedsrichter nach Abpfiff den Handschlag zu verweigern.
Unabhängig davon liefert die Auseinandersetzung dieser Klubs viel Brisanz und garantiert Spannung. Dennoch schlagen zwischen der AS Rom und Porto die Quoten in Richtung von „I Lupi“ aus. Die Höchstquote für den Heimsieg liefert Winamax. Unsere Winamax Erfahrungen haben wir mit euch im verlinkten Artikel geteilt. Mit dem Winamax Bonus könnt ihr Gratiswetten von bis zu 100 Euro im Februar 2025 abstauben.
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AS Rom – Statistik & aktuelle Form
20 Pflichtspiele durfte Claudio Ranieri nach seiner bereits dritten Ernennung als Roma-Chefcoach bislang verantworten. Seine Bilanz kann sich mit zehn Siegen, fünf Unentschieden und fünf Niederlagen durchaus sehen lassen. Insbesondere, wenn man bedenkt, dass drei der angesprochenen fünf Pleiten auf die ersten sechs Partien zurückgehen. Von den vergangenen 14 wettbewerbsübergreifenden Matches verloren die Römer somit nur deren zwei (8-4-2).
In der Serie A ist „La Magica“ im Kalenderjahr 2025 noch komplett ungeschlagen. Die isolierte Formtabelle der letzten fünf Spieltage führt der Hauptstadtklub mit 13 von möglichen 15 Punkten im italienischen Oberhaus sogar an. 21 von möglichen 27 Punkten wurden in der Rückschau auf die vergangenen neun Ligabegegnungen gesammelt. Unter dem Strich ist den Gelb-Roten demnach eine wirklich gute Verfassung zu attestieren, die logischerweise als schlagkräftiges Argument dient, um auch am Donnerstagabend zwischen AS Rom und Porto eine Prognose auf das Heimteam abzugeben.
Die Roma strotzt nur so vor Selbstvertrauen
Zusätzliche Unterstützung erfährt die Argumentation auf die Ranieri-Elf noch durch die Heimstärke. Seit Anfang Dezember ging kein einziges Pflichtspiel im Stadio Olimpico verloren. Sieben der jüngsten acht Heimspiele wurden gewonnen. Lediglich gegen Spitzenreiter Neapel gab es ein 1:1-Remis. Vier Gegentore in diesem Zeitraum unterstreichen darüber hinaus die defensive Stabilität, die mit der Verpflichtung des erfahrenen Claudio Ranieri in der Ewigen Stadt Einzug gehalten hat.
In der Europa League wussten die Römer vor den eigenen Fans ebenfalls zu überzeugen. Zehn Punkte sprangen aus vier Heimpartien in der Ligaphase heraus. Die letzten drei Erfolge wurden sogar inklusive Weißer Weste bejubelt. Überhaupt endeten 13 der vergangenen 16 Europa-League-Heimspiele mit einem Sieg der Giallorossi, sodass es beinahe alternativlos ist, vor dem Rückspiel der AS Rom gegen Porto die Quoten auf den Dreier des Gastgebers auf den Wettschein zu packen. Wer indes sogar an einen weiteren Sieg ohne Gegentor glaubt, kann dafür eine 2.80 bei Interwetten abgreifen und gleichzeitig noch vom Interwetten Bonus von bis zu 100 Euro profitieren.
Voraussichtliche Aufstellung von AS Rom:
Verletzte und Gesperrte Spieler von AS Rom:
Letzte Spiele von AS Rom:
Porto – Statistik & aktuelle Form
Der 39-jährige Porto-Chefcoach Martin Anselmi kann getrost als Weltenbummler bezeichnet werden. Trotz seiner noch recht jungen Trainerkarriere arbeitete der gebürtige Argentinier nicht nur in seiner Heimat, sondern auch in Chile, Brasilien oder Mexiko. In verantwortlicher Position bei Cruz Azul wurde er entdeckt und vom früheren Champions-League-Sieger aus der portugiesischen Hafenstadt verpflichtet.
Obwohl Anselmi nach fünf Pflichtspielen noch ungeschlagen ist, konnte auch er keine Euphorie entfachen. Neben zwei glanzlosen Siegen gegen Farense am Wochenende (1:0) sowie bei seinem Debüt gegen Maccabi Tel Aviv (1:0) gab es gleich drei Remis, darunter auch das 1:1 im Hinspiel, das die Drachen mit keiner besonders guten Ausgangslage in die italienische Hauptstadt reisen lässt. Trotz rund 56% Ballbesitz konnten sich die Portugiesen nur wenige Hochkaräter erspielen und mussten schlussendlich mit dem Unentschieden sogar zufrieden sein.
Video: Tipps und Prognosen für die Play-offs der Europa League & Conference League (Donnerstag, 20.01.2025). Die „Beidfüßig“ Analyse bietet Einblicke und Predictions für die Rückspiel der Play-offs. (Quelle: YouTube / Wettbasis)
Porto ist in der EL auswärts einiges schuldig geblieben
In der Fremde wird die Aufgabe für die Blau-Weißen ungleich schwerer, zumal aus vier Auswärtsspielen in der Ligaphase lediglich vier Zähler heraussprangen. Bei Bodö/Glimt oder beim Roma-Stadtrivalen Lazio hagelte es Niederlagen. Sieben Gegentreffer in vier EL-Gastspielen sowie in Summe fast doppelt so viele Gegentore im Vergleich zum kommenden Gegner belegen außerdem, dass der aktuelle Tabellendritte der Primeira Liga vor allem defensiv nicht die gewünschte Konstanz in die Leistungen bekommt.
Spieltaktisch ist in meinen Augen dennoch davon auszugehen, dass zunächst ein großer Fokus auf einer kompakten Herangehensweise liegen wird. Gut möglich, dass die „Dragões“ die Begegnung zumindest eine Halbzeit lang offen halten und schlussendlich doch der Abgezocktheit, Cleverness und Erfahrung der Römer Tribut zollen müssen. Besonders risikoaffine Tipper finden in der NEO.bet App für die gewagte Wette auf das HTX/FT1 zwischen AS Rom und Porto attraktive Wettquoten in Höhe von 4.50. Mit dem NEO.bet Promo Code steht euch überdies eine Gratiswette zur Verfügung.
Voraussichtliche Aufstellung von Porto:
Verletzte und Gesperrte Spieler von Porto:
Letzte Spiele von Porto:
Unser AS Rom – Porto Tipp im Quotenvergleich 20.02.2025 – 1/X/2
Wettquoten Stand: 20.02.2025, 17:31
AS Rom – Porto Direkter Vergleich / H2H-Bilanz
Nach bislang sieben Aufeinandertreffen führt der FC Porto den direkten Vergleich mit drei Siegen und drei Unentschieden an. Nur im Champions-League-Achtelfinale 2018/19 konnte sich die Roma mal zuhause im Hinspiel durchsetzen, schied anschließend in Portugal aber dennoch aus. In allen drei K.O.-Begegnungen zogen übrigens die „Dragões“ gegen „I Lupi“ in die nächste Runde ein. Bleibt Porto für die Giallorossi also ein echter Angstgegner in der Europapokal-K.O.-Phase?
Statistik Highlights für AS Rom gegen Porto
Wettbasis-Prognose & AS Rom – Porto Tipp
Meine Antwort auf die im vorherigen Abschnitt gestellte Frage lautet: Nein! Ich gehe davon aus, dass die erfahrenen Römer, die in den zurückliegenden Jahren auf K.O.-Level mehrfach bewiesen haben, wie abgezockt sie sind, den Sprung ins Achtelfinale schaffen. Schon im Hinspiel vor einer Woche war die Ranieri-Elf zielstrebiger und konsequenter. Defensiv ließen die Italiener – wie schon über die gesamte Europa-League-Saison hinweg – nur wenig zu.
Die Roma gewann 13 der letzten 16 EL-Heimspiele
Porto kassierte in der Ligaphase fast doppelt so viele Gegentore wie die Römer
Von den letzten 14 Pflichtspielen verloren die Giallorossi nur deren zwei (8-4-2)
Wenn Porto das Hinspiel unentschieden spielte, kamen sie nur in 3/9 Fällen im Europapokal weiter
Am Donnerstagabend kommt nun der Heimvorteil hinzu, der im Falle der Giallorosi besonders schwer wiegt. Sieben der letzten acht Pflichtspiele im Stadio Olimpico wurden gewonnen. Seit Anfang Dezember kassierte „La Magica“ keine Pleite im eigenen Stadion. Mein AS Rom vs. Porto Tipp zielt deshalb auf den Heimsieg ab. Dieser wird bei Winamax mit einer 1.76 in der Spitze quotiert. Sechs von maximal möglichen zehn Units beträgt mein Einsatz. Für weitere Analysen & Kombi-Tipps zur Europa League könnt ihr euch das brandheiße Beidfüßig-Video vom Donnerstag auf dem Wettbasis YouTube-Channel anschauen.
Quoten-Wahrscheinlichkeiten für Sieg AS Rom / Unentschieden / Sieg Porto:
AS Rom – Porto – Wettquoten * & weitere interessante Wetten im Überblick:
Über / Unter 2,5 Tore
Über 2,5 Tore: 1.96 @Bet365
Unter 2,5 Tore: 1.76 @Bet365
Beide Teams treffen JA: 1.87 @Bet365 NEIN: 1.87 @Bet365
Schiesst die Roma mit einem Doppelpack in den Achtelfinal
Paulo Dybala.
Imago/IPA Sport
Die AS Roma steht nach einem 3:2-Heimsieg über Porto im Achtelfinal der Europa League.
Alkmaar lässt in Istanbul nach dem 4:1-Erfolg im Hinspiel nichts anbrennen und eliminiert Galatasaray.
Anderlecht empfängt im Playoff-Rückspiel Fenerbahce Istanbul. Die Partie sehen Sie hier live bei SRF.
Die Auslosung der Achtelfinal-Paarungen findet am Freitag um 13 Uhr statt.
AS Roma – Porto 3:2 (Hinspiel 1:1)
Nachdem Stephen Eustaquio in der 51. Minute des Platzes verwiesen worden war, stand Porto in Rom vor einer Herkulesaufgabe, die sich schliesslich als unlösbar entpuppen sollte. Die Mannschaft von Claudio Ranieri führte zum Zeitpunkt der roten Karte mit 2:1 und legte in der 83. Minute durch Niccolo Pisilli einen 3. Treffer nach. Dieser war auch nötig, denn Porto kam durch ein Roma-Eigentor in der 96. Minute noch zum 2:3. Am Achtelfinaleinzug der Römer änderte sich in den letzten Sekunden aber nichts mehr.
Im 1. Durchgang hatte Samuel Aghehowa die Portugiesen in der 27. Minute in Führung gebracht. Darauf schlugen die Minuten des Paulo Dybala, der mit seinen beiden Treffern in der 35. und 39. Minute die Wende herbeiführte. In der Runde der letzten 16 wartet Athletic Bilbao oder Stadtrivale Lazio auf die Roma.
Galatasaray – AZ Alkmaar 2:2 (Hinspiel 1:4)
Nach dem klaren Verdikt im Hinspiel wäre in Istanbul fast ein Wunder nötig gewesen, dass Galatasaray noch den Einzug in die Europa-League-Achtelfinals schafft. Dieses trat nicht ein. In einem offensiv geführten Spiel mit insgesamt 18 Torschüssen trennten sich die beiden Teams in der Reprise im Rams Park 2:2.
Seiya Maikuma brachte Alkmaar kurz vor der Pause in Führung, Denso Kasius erhöhte mit einem Distanzschuss in der 55. Minute auf 2:0 für die Niederländer. Darauf fanden die Türken in Person von Victor Osimhen umgehend eine Antwort, bevor Roland Sallai in der 70. Minute zum 2:2-Endstand traf. Alkmaar trifft im Achtelfinal auf Manchester United oder Tottenham.
Die weiteren Playoff-Hinspiele:
Bodö/Glimt – Twente Enschede 3:2* (Hinspiel 1:2, Spiel in der Verlängerung)
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Wer überträgt das Europa League Spiel zwischen AS Rom und FC Porto am Donnerstag um 18.45 Uhr? Hier bekommt Ihr alle Infos zur Übertragung.
Die AS Rom empfängt am heutigen Donnerstag, 20. Februar, den FC Porto im heimischen Stadio Olimpico. Das Hinspiel in Portugal endete 1:1, Zeki Celik brachte die Römer in Front, aber Francisco Moura konnte noch ausgleichen. Die Roma muss auf Bryan Cristante verzichten, der Mittelfeldspieler sah die gelb-rote Karte.
SPOX verrät Euch in diesem Artikel, wie Ihr die Partie heute live im TV und Livestream sehen könnt.
AS Rom vs. FC Porto heute live im TV und Livestream:
Schlechte Nachrichten: Das Spiel wird heute nicht im linearen TV übertragen. Die einzige Option ist der Livestream bei RTL+, dieser ist jedoch nur kostenpflichtig empfangbar.
AS Rom vs. FC Porto heute live: Die wichtigsten Infos
Begegnung: AS Rom vs. FC Porto
Wettbewerb: Europa League
Runde: Playoffs
Datum: 20. Februar 2025
Uhrzeit: 18.45 Uhr
Ort: Stadio Olimpico, Rom
TV & Livestream: RTL+
AS Rom vs. FC Porto heute live: Alle Rückspiele der Playoffs
In Unterzahl hat die AS Rom hat die Schlussoffensive des FC Porto überstanden und das 1:1 über die Zeit gerettet. Gemessen an den Spielanteilen ging das Resultat insgesamt in Ordnung und bietet zugleich eine spannende Ausgangslage für das Rückspiel nächste Woche.
Abpfiff
79′
Eine Flanke von der rechten Seite landet bei Goncalo Borges, der am zweiten Pfosten nicht lange fackelt und direkt abzieht. Die Gäste haben Glück, denn der Portugiese schießt knapp über den Querbalken.
Danny Namaso kommt für Otavio
Paredes kommt für Dovbyk
Die Roma muss die Schlussphase in Unterzahl bestreiten. Cristante, der bereits verwarnt ist, zieht im Laufduell mit Fabio Vieira den Kürzeren und sieht für sein Foulspiel Gelb-Rot.
Soulé kommt für Lo. Pellegrini
Diogo Costa macht das Spiel schnell und wirft die Kugel zu Pepê, der von Celik und Baldanzi verfolgt wird. Im Verbund stoppen die Verteidiger den Portugiesen, doch Baldanzi legt dabei unfreiwillig für Moura ab und fälscht dessen anschließenden Schuss auch noch unhaltbar ab.
66′
Nun muss sich Diogo Costa schon deutlich mehr anstrengen und verhindert per starkem Reflex das 0:2. Bei Cristantes Kopfball aus etwa fünf Metern ist der Schlussmann zur Stelle.
64′
Seit einiger Zeit mal wieder ein nennenswerter Versuch aus der Distanz. Pisilli prüft Diogo Costa, kann den aufmerksam agierenden Keeper aber nicht überraschen.
Pepê kommt für Rodrigo Mora
Fabio Vieira kommt für Varela
46′
Nicht einmal 30 Sekunden nach Wiederanpfiff erarbeiten sich die Gastgeber ihre bislang beste Möglichkeit. Im Anschluss an Rodrigo Moras Steckpass kommt Varela aus der Drehung zum Abschluss, scheitert aus nächster Nähe aber an Svilar.
El Shaarawy kommt für Saelemaekers
Anpfiff 2. Hälfte
45′
Und dann ist Pause in Porto. Das Spiel beginnt äußerst vielversprechend, leidet im Anschluss aber unter zahlreichen Spielunterbrechungen und Gelben Karten. Wenige Augenblicke vor dem Abpfiff bringt Celik die Römer schließlich in Führung.
Halbzeitpfiff
Unmittelbar vor dem Pausenpfiff schlagen die Gäste zu. Baldanzi behauptet sich im Mittelfeld und hat Glück, dass Perez sein Zuspiel ungewollt auf Celik weiterleitet. Der taucht plötzlich vor Diogo Costa auf und setzt die Kugel in die Maschen.
Baldanzi kommt für Dybala
18′
Unter Gegnerdruck schirmt Dovbyk den Ball ab und bietet Dybala dadurch die Chance auf einen Abschluss aus halbrechter Position. Da dieser die Kugel aber nicht voll trifft, kann Diogo Costa problemlos parieren.
11′
Roma-Stürmer Dovbyk zieht ins Zentrum und schließt aus rund 16 Metern ab. Die Schussbahn ist frei, der Ukrainer verfehlt das Tor jedoch deutlich.
5′
Die Römer erarbeiten sich eine erste Ecke, die in einem aussichtsreichen Porto-Konter resultiert. In Überzahl spielen es die Hausherren allerdings nicht gut zu Ende, sodass letztlich Ndicka klären kann.
Anpfiff
Die Römer wiederum feierten zuletzt einen 1:0-Arbeitssieg beim abstiegsbedrohten FC Venedig. Roma-Coach Claudio Ranieri nimmt drei Wechsel vor und bringt Saelemaekers, Koné sowie Pellegrini für Rensch, Gourna-Douath (beide nicht im Kader) und El Shaarawy. Hummels kehrt ins Aufgebot und auf die Bank zurück.
Im Topspiel gegen Sporting Lissabon sicherte sich Porto unmittelbar vor Schluss noch einen Punkt (1:1). Trainer Martin Anselmi setzt statt Zé Pedro und Pepê (beide Bank) auf Otavio und Goncalo Borges.
Beim letzten Aufeinandertreffen im März 2019 standen sich die AS Rom und der FC Porto noch im Achtelfinale der Königsklasse gegenüber. Knapp sechs Jahre später kommt es nun zum Wiedersehen in den Europa-League-Play-offs.
Die AS Rom gibt sich nach dem turbulenten 1:1 beim FC Porto noch immer nicht mit der Leistung des deutschen Schiedsrichters Tobias Stieler zufrieden. Italienischen Medienberichten zufolge hat der Verein von Mats Hummels nach dem Playoff-Hinspiel in der Europa League nun eine Beschwerde bei der Europäischen Fußball-Union (UEFA) eingelegt und darin Stieler kritisiert.
Konkret soll es demnach ein Telefonat mit UEFA-Verantwortlichen gegeben haben, ein offizieller Brief soll folgen. Ein öffentliches Statement der AS Rom gibt es bislang nicht.
„Wie kann die UEFA so einen Schiedsrichter einsetzen“
Trainer Claudio Ranieri hatte sich bereits unmittelbar nach dem Spiel am Donnerstagabend über Stieler beschwert und ihm die Unparteilichkeit abgesprochen. Laut Ranieri habe der 43-Jährige, der im vergangenen Jahr seinen Wohnort von Hamburg nach Freiburg verlegte, den FC Porto offenkundig bevorzugt und sich von den Heimfans beeinflussen lassen. Stieler verteilte während des Spiels neun Gelbe Karten, Roms Mittelfeldspieler Bryan Cristante musste das Feld zudem nach Gelb-Rot verlassen.
Ranieri hatte seine Spieler nach Abpfiff aufgefordert, Stieler nicht die Hand zu schütteln. „Dieser Schiedsrichter verdient keinen Gruß, er hat keinen Respekt bei einem internationalen Match verdient“, wetterte der Italiener im Anschluss bei Sky Sport: „Wie kann die UEFA so einen Schiedsrichter einsetzen? Es ist schwer für mich, das zu akzeptieren.“
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