Schlagwort: Rolle

  • Mats Hummels wird bezüglich seiner neuen Experten-Rolle

    Mats Hummels wird bezüglich seiner neuen Experten-Rolle

    Mats Hummels wird bezüglich seiner neuen Experten-Rolle

    Der ehemalige Fußballprofi Mats Hummels hat jüngst seine neue Rolle als Experte im deutschen Fußball verkündet. Der 34-Jährige, der seine Karriere bei Borussia Dortmund und der deutschen Nationalmannschaft verbrachte, wird nun für mehrere Medien und soziale Plattformen tätig sein. Hummels, der für seine analytischen Fähigkeiten und sein tiefes Verständnis des Spiels bekannt ist, möchte sein Wissen und seine Erfahrungen mit einer breiteren Öffentlichkeit teilen.

    Hintergrund zu Hummels’ Karriere

    Hummels begann seine Karriere beim FC Bayern München, bevor er 2008 nach Dortmund wechselte. Dort wurde er zu einem der besten Innenverteidiger Europas und holte mehrere Titel, darunter die Bundesliga und die Champions League. Sein technisches Verständnis und seine Führungsqualitäten machten ihn zu einer Schlüsselperson in der Abwehrreihe der Nationalmannschaft, mit der er 2014 die Weltmeisterschaft gewann.

    Die Entscheidung zur Expertenrolle

    Nach seinem Rücktritt von der professionellen Fußballbühne im Sommer 2022, stellte sich für Hummels die Frage, wie er seine Expertise am besten einbringen kann. In einem Interview äußerte er, dass die Arbeit als Experte für ihn eine spannende Herausforderung darstellt. „Ich möchte den Fans nicht nur die Spielzüge erklären, sondern auch die taktischen Hintergründe und Entscheidungsprozesse der Spieler und Trainer aufzeigen“, sagte Hummels.

    Zusammenarbeit mit Medien und Plattformen

    Mats Hummels wird in seiner neuen Rolle mit verschiedenen Medienunternehmen zusammenarbeiten. Dazu zählen sowohl Online-Portale als auch TV-Sender, die regelmäßige Analysen und Kommentare zu aktuellen Fußballereignissen suchen. Sein Ziel ist es, den Zuschauern umfassende Einblicke zu geben, die über die Oberflächlichkeit vieler Berichterstattungen hinausgehen.

    Die Reaktionen auf Hummels’ Engagement

    Die Bekanntgabe seiner neuen Rolle wurde in der Fußballgemeinschaft mit Begeisterung aufgenommen. Viele Fans und Experten würdigen Hummels’ analytisches Talent und seine Fähigkeit, komplexe Themen verständlich zu machen. Jens Lehmann, ehemaliger Nationalspieler und jetzt ebenfalls als Experte tätig, äußerte: „Mats hat das nötige Gespür für den Sport. Er wird eine große Bereicherung für die Medienlandschaft sein.“

    Die Formate: Analysen und Interviews

    In seiner Expertenrolle wird Hummels verschiedene Formate anbieten, von Spielanalysen und Taktikbesprechungen bis hin zu Interviews mit Spielern und Trainern. Diese Formate sollen nicht nur die Stimmung im Fußball erfassen, sondern auch tiefere Einblicke in die Entwicklung des Spiels und die Herausforderungen, vor denen Teams stehen, geben. „Ich möchte einen Dialog mit den Fans schaffen und deren Fragen beantworten“, so Hummels weiter.

    Erwartungen an die neue Rolle

    Mats Hummels hat klare Vorstellungen von seiner Rolle als Experte. Er sieht sich in der Verantwortung, die Zuschauer optimal über die Spiele und deren Hintergründe zu informieren. „Es geht nicht nur darum, was auf dem Platz passiert. Ich möchte auch die Strategien und die Entscheidungen, die im Hintergrund getroffen werden, beleuchten“, erklärte der Ex-Profi.

    Ausbildung und Weiterbildung

    Um sich auf seine neue Position vorzubereiten, hat Hummels Weiterbildungsangebote in Anspruch genommen. Dazu gehören Seminare zur Medienarbeit sowie Trainings im Bereich der Kommunikation. „Es ist wichtig, auch hinter der Kamera zu lernen, wie man effektiv und ansprechend kommuniziert“, betonte er. Diese Vorbereitung soll ihm helfen, auch kritische Themen fundiert und objektiv zu analysieren.

    Langfristige Perspektive und Ziele

    Hummels plant, seine Rolle in den kommenden Jahren auszubauen und möchte mittelfristig auch eigene Formate entwickeln. Ziel ist es, seine Marke im Bereich der Fußballanalyse zu etablieren und möglicherweise eigene Projekte zu starten. Er zeigt sich optimistisch: „Ich habe viele Ideen, wie ich die Zuschauer begeistern und informieren kann.“

    Einfluss auf den Nachwuchs

    Ein weiterer Aspekt, der Hummels am Herzen liegt, ist die Förderung des Nachwuchses im Fußball. Er betont, dass er auch ohne aktive Spielerkarriere einen positiven Einfluss auf junge Talente ausüben möchte. „Ich möchte ihnen zeigen, was nötig ist, um erfolgreich zu sein, sowohl im sportlichen als auch im mentalen Bereich“, sagte Hummels.

    Fazit der ersten Monate als Experte

    Die ersten Monate in seiner Rolle als Experte haben Hummels viel positives Feedback eingebracht. Zuschauer schätzen die fundierte Analyse und die Emotionen, die er in seine Kommentare einbringt. Der Druck, den Erwartungen der Zuschauer gerecht zu werden, zeigt sich jedoch auch. Hummels ist sich dessen bewusst und nimmt die Herausforderung an. „Ich freue mich darauf, zu wachsen und mich weiterzuentwickeln“, sagte er abschließend.

  • Leopold Querfeld kann in die Rolle des Abwehrchefs beim 1. FC Union Berlin wachsen

    Leopold Querfeld kann in die Rolle des Abwehrchefs beim 1. FC Union Berlin wachsen

    Leopold Querfeld: Der nächste Abwehrchef des 1. FC Union Berlin?

    Leopold Querfeld hat sich in den letzten Monaten als vielversprechendes Talent beim 1. FC Union Berlin herauskristallisiert. Mit seiner starken Präsenz auf dem Platz und seinen defensiven Fähigkeiten könnte er die Rolle des Abwehrchefs übernehmen. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf seine Entwicklung und was das für die Zukunft von Union Berlin bedeutet.

    Talente und Fähigkeiten

    Querfeld bringt eine beeindruckende Kombination aus physischer Stärke, taktischem Verständnis und technischem Können mit. Er hat die Fähigkeit, Angreifer frühzeitig zu stoppen und ist in der Luft eine Macht. Diese Eigenschaften machen ihn zu einem idealen Kandidaten für die zentrale Defensive des Clubs. Zudem zeigt er eine bemerkenswerte Spielintelligenz, die es ihm ermöglicht, die Mannschaft auch in kritischen Situationen zu führen.

    Entwicklung in der Mannschaft

    Seit seinem Wechsel zu Union Berlin hat Querfeld kontinuierlich an seiner Spielweise gearbeitet. Unter der Anleitung der Trainer hat er sich nicht nur defensiv verbessert, sondern auch seine Spielaufbau-Fähigkeiten verfeinert. Diese Weiterentwicklung ist entscheidend, da die Rolle des Abwehrchefs über das bloße Verteidigen hinausgeht. Auch das Aufbauspiel und das richtige Antizipieren von Spielzügen sind essenziell.

    Bedeutung für Union Berlin

    Die Abwehr ist das Fundament einer jeden erfolgreichen Mannschaft. Ein stabiler Abwehrchef wie Querfeld könnte den Unterschied zwischen Sieg und Niederlage ausmachen. Als junger Spieler hat er zudem das Potenzial, sich über die Jahre weiterzuentwickeln und eine tragende Rolle im Team zu übernehmen. Dies könnte Union Berlin nicht nur kurzfristig stärken, sondern auch langfristig in der Bundesliga etablieren.

    Fazit

    Leopold Querfeld steht am Anfang seiner Karriere und hat alle Voraussetzungen, um die Rolle des Abwehrchefs beim 1. FC Union Berlin zu übernehmen. Mit seinen Fähigkeiten, seiner Einstellung und der Unterstützung des Vereins könnte er zu einer Schlüsselfigur in der Defensive werden. Fans und Experten sind gespannt, wie sich seine Entwicklung fortsetzen wird und ob er die Erwartungen erfüllen kann.

    Mit einem talentierten Spieler wie Querfeld im Kader hat Union Berlin die Möglichkeit, die Abwehr zu stärken und in der Bundesliga eine positive Entwicklung zu nehmen. Die kommenden Spiele werden zeigen, ob er diesem Druck gewachsen ist und sich als wahrer Abwehrchef beweisen kann.

  • BVB-Star bekam wohl durch ungewöhnliche Kovač-Maßnahme neue Rolle

    BVB-Star bekam wohl durch ungewöhnliche Kovač-Maßnahme neue Rolle


    1. Soester Anzeiger
    2. Sport
    3. BVB 09

    Im BVB-Mittelfeld zeichnet sich durch eine eindeutige Rollenverteilung aus. Eine vom Trainer durchgeführte Zettel-Aktion hat wohl dazu beigetragen.

    Dortmund – Bei Borussia Dortmund fehlt mit Felix Nmecha seit einigen Wochen ein Profi, der in dieser schwierigen Saison einen bedeutenden Entwicklungsschritt gemacht hat. Der Mittelfeldspieler etablierte sich als Sechser unter Ex-Trainer Nuri Şahin und kehrte sogar in den Kreis des DFB-Teams zurück.

    Nach dem Wechsel zu Trainer Niko Kovač galt Nmecha als potenzieller Gewinner, da er den Kroaten bereits aus der gemeinsamen Zeit beim VfL Wolfsburg kennt. Der 24-Jährige wird voraussichtlich jedoch frühestens Ende des Monats wieder einsatzbereit sein. In seiner Abwesenheit setzt Kovač auf das Duo Pascal Groß und Marcel Sabitzer.

    Klare Rollenverteilung im BVB-Mittelfeld

    Die Rollenverteilung im Mittelfeld von Borussia Dortmund überrascht dabei viele Beobachter. Groß übernimmt trotz seiner Tempodefizite und strategischen Fähigkeiten die offensiveren Aufgaben. Sabitzer hingegen wird erstmals als vollwertiger Sechser vor der Abwehr betrachtet.

    „Er sieht sich auf der Sechs, weil er mit seiner Ruhe, seiner Technik, seiner Übersicht viele Sachen im Vorhinein durch gute Vororientierung regeln kann“, erklärte Cheftrainer Kovač vor dem Spiel gegen den FC St. Pauli über Sabitzer. Dass der Österreicher selbst diese Position bevorzugt, spielt dabei offenbar eine unerwartet große Rolle.

    ‚Zettel-Ewald‘ war Kult in der Bundesliga

    Wie die WAZ berichtet, basiert die Entscheidung auch auf Sabitzers eigenem Wunsch. Kovač habe nach seinem Amtsantritt Zettel in der Kabine verteilt, auf denen die Spieler ihre bevorzugte Position ankreuzen sollten. Sabitzer wählte die Sechs, und seitdem spielt er dort.

    In der Bundesliga war Ewald Lienen einst als ‚Zettel-Ewald‘ Kult – nun scheint es beim BVB einen ‚Zettel-Niko‘ zu geben!

    Pascal Groß und Marcel Sabitzer bilden beim BVB derzeit die Doppelsechs.
    Pascal Groß und Marcel Sabitzer bilden beim BVB derzeit die Doppelsechs. © IMAGO/Ulrik Pedersen

    Der Vergleich hinkt zugegebenermaßen, da Lienen seinen Spitznamen fürs akribische Notizenschreiben während der Spiele erhielt. Die Aktion von Kovač war bisher nicht öffentlich bekannt.

    Niko Kovač lobt Sabitzer als seinen „Verbindungsspieler“ beim BVB

    Wie ist sie zu bewerten? Dass ein Trainer seine Spieler nach ihrer Selbsteinschätzung fragt, ist sicher nicht ungewöhnlich. Es wäre jedoch bemerkenswert, wenn Kovač nur aufgrund dieser Aktion Sabitzer als Sechser ausgewählt hätte.

    Die Aussagen des Trainers deuten aber darauf hin, dass er Sabitzers Profil auch unabhängig davon für diese Rolle in Betracht gezogen hätte. „Er hat ein sauberes, gutes Passspiel, eine aggressive Zweikampfführung, ist einer, der dort der Korrektor ist. Er hat dort die Fäden in der Hand“, so Kovač. „Er ist der Verbindungsspieler von vorne nach hinten.“

    Sabitzer wurde 2023 genau als jener Verbindungsspieler vom FC Bayern verpflichtet, wobei diese Rolle damals anders definiert war. „Er entspricht exakt dem Profil, das wir gesucht haben: ein zentraler Mittelfeldspieler, der uns als Box-to-Box-Akteur sowohl defensiv als auch offensiv verstärken wird“, erklärte Sportdirektor Sebastian Kehl zum BVB-Transfer.

    Sabitzer hatte Ärger mit Ex-BVB-Trainer Nuri Şahin

    Bis zu Nmechas Verletzung spielte Sabitzer vornehmlich als Achter für den BVB. Seine Leistungen waren teils herausragend, womit er wesentlich zum Einzug ins Champions-League-Finale der Vorsaison beitrug, teils blieb der Nationalspieler jedoch auch arg unauffällig.

    Zu Beginn der Saison unter Şahin war Sabitzer unzufrieden, da er keine feste Rolle hatte und oft auf dem Flügel aushelfen musste. Nach öffentlichen Äußerungen zu diesem Thema erhielt er einen Tadel von Sportchef Lars Ricken.

    Beim 1:1 des BVB gegen Lille macht Sabitzer einen entscheidenden Fehler

    Unter Kovač besteht das Problem im Augenblick nicht mehr. Wie sich die Situation entwickelt, wenn Nmecha zurückkehrt, bleibt abzuwarten. Der Trainer wird vorerst an seiner aktuellen Aufstellung festhalten, auch nach dem 1:1 im Achtelfinalhinspiel der Champions League gegen den OSC Lille, bei dem Sabitzer eine Fehlerkette in Gang setzte, die den Ausgleich für die Franzosen ermöglichte.

    Insgesamt zeigt Sabitzers Entwicklung unter Kovač eine positive Tendenz. Ein erster Torerfolg in dieser Saison würde ihm jedoch spürbar guttun. Dafür müsste er möglicherweise gelegentlich offensiver agieren, als es ein klassischer Sechser normalerweise tut.



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  • BVB-Ansage von Sebastian Kehl nach St. Pauli: „Spielt überhaupt keine Rolle“

    BVB-Ansage von Sebastian Kehl nach St. Pauli: „Spielt überhaupt keine Rolle“


    1. ruhr24
    2. BVB
    Sebastian Kehl guckt ernst
    Sebastian Kehl hat über das BVB-Ziel für die verbliebende Bundesliga-Saison gesprochen. © David Inderlied/Kirchner-Media

    Der BVB hat erstmals in der laufenden Bundesliga-Saison zwei Siege am Stück geschafft. Doch Sebastian Kehl mahnt zur Vorsicht.

    Hamburg – Der BVB-Sieg beim FC St. Pauli (2:0) hält die Westfalen im Rennen um die internationalen Plätze. Rang sechs ist nach 24 Spielen drei Punkte entfernt. Das Ziel bleibt aber das Erreichen der Champions League, auch wenn Sebastian Kehl sich auf Nachfrage dazu lieber vorsichtig äußerte.

    BVB-Ansage von Sebastian Kehl nach St. Pauli: „Spielt überhaupt keine Rolle“

    „Also ich gucke im Moment wenig auf die Tabelle – ganz ehrlich. Ob wir jetzt auf Zehn stehen, spielt überhaupt keine Rolle. Ja, es ist alles ein bisschen enger zusammengerückt“, erklärte der Sportdirektor des BVB nach dem Spiel in der Mixed Zone auch gegenüber RUHR24.

    Kehl betonte: „Unser Ziel ist vor allem, durch unsere Spiele, durch unsere Ergebnisse unsere Situation zu beeinflussen. Alles andere werden wir sehen.“ Diese Einstellung des 45-Jährigen ist nachvollziehbar. Schließlich wartet auf Borussia Dortmund im Saisonendspurt ein schweres Programm.

    BVB steht in der Bundesliga vor einem schweren Programm

    Die Schwarz-Gelben müssen unter anderem noch zu den direkten Konkurrenten nach Leipzig und Freiburg. Zudem gastiert der BVB auch noch beim FC Bayern München und Bayer Leverkusen.

    „Daher machen wir trotzdem genauso weiter, Schritt für Schritt. (…) Aber wir werden einen Teufel tun und jetzt in irgendeiner Form wieder den Blick voraus wagen. Weil wir uns einfach auch versprochen haben, jeden kleinen Schritt zu gehen“, kündigte Kehl an.

    BVB steht defensiv stabiler, überzeugt aber noch zu selten offensiv

    Die jüngsten Ergebnisse geben Anlass zur Hoffnung, dass Borussia Dortmund sich in der schwächsten Bundesliga-Saison seit zehn Jahren endlich stabilisiert. In den jüngsten fünf Pflichtspielen stand hinten viermal die Null.

    Allerdings tut sich der BVB im Offensivspiel noch häufig schwer. Das zeigte auch das Gastspiel auf St. Pauli erneut. Im ersten Durchgang waren die Kiezkicker sogar etwas gefährlicher als die Borussia, die nach der Pause nur dank ihrer Effizienz den Sieg holte. Denn viele Chancen gab es nicht.

    Gegen den VfL Bochum (0:2) und im Rückspiel gegen Sporting Lissabon (0:0) blieben die Westfalen sogar gänzlich ohne eigenes Tor. Die nächste Chance, offensiv Fortschritte zu zeigen, hat der BVB am Dienstag (4. März) in der Champions League gegen LOSC Lille.



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  • FSV top, Eintracht von der Rolle – Audio |

    FSV top, Eintracht von der Rolle – Audio |





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    FAQ: FSV Top, Eintracht von der Rolle – Audio

    1. Was ist das Thema des Audioinhalts "FSV Top, Eintracht von der Rolle"?

    • Der Audioinhalt behandelt die aktuelle Situation der beiden Fußballvereine FSV und Eintracht, wobei der Fokus auf den Leistungen, den Herausforderungen und den Zukunftsausblicken der jeweiligen Mannschaften liegt.

    2. Wer sind die Sprecher des Audioinhalts?

    • Die Sprecher sind erfahrene Sportjournalisten und Fußballexperten, die sowohl die sportlichen als auch die strategischen Aspekte der beiden Vereine beleuchten.

    3. Wo kann ich das Audio anhören?

    • Das Audio kann auf unserer Webseite, über Podcast-Plattformen wie Spotify oder Apple Podcasts sowie auf unseren Social-Media-Kanälen angehört werden.

    4. Gibt es Transkripte des Audioinhalts?

    • Ja, wir bieten Transkripte zum Download an, um den Inhalt auch schriftlich nachvollziehen zu können. Diese sind auf unserer Webseite verfügbar.

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  • Luca Netz soll bei Gladbach kein Jan-Niklas Beste

    Luca Netz soll bei Gladbach kein Jan-Niklas Beste


    Stephan Schippers pflegte als Geschäftsführer von Borussia Mönchengladbach zu sagen, im Fußball gelte nun einmal nicht das Prinzip „Wünsch‘ dir was“, sondern „So ist es“. Das bekam der Klub im Winter auf dem Transfermarkt zu spüren, als er bei den Bestrebungen, Jan-Niklas Beste von Benfica Lissabon zu holen, zunächst gut im Rennen war. „Wünsch‘ dir was“ hätte bedeutet: Leihe bis zum Sommer mit Kaufoption. Doch Benfica hatte keine Lust auf „Faça um desejo”, die portugiesische Variante. Und so erhielt der SC Freiburg den sofortigen Zuschlag für acht Millionen Euro.



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    Hier ist eine FAQ zu Luca Netz und der Bedenken, dass er in Borussia Mönchengladbach nicht die gleiche Entwicklung wie Jan-Niklas Beste nehmen könnte.

    FAQ: Luca Netz und die Vergleichbarkeit mit Jan-Niklas Beste

    Frage 1: Wer ist Luca Netz?
    Antwort: Luca Netz ist ein junger deutscher Fußballspieler, der als Außenverteidiger spielt. Er wurde bekannt durch seine Zeit bei Hertha BSC und hat sich für Borussia Mönchengladbach entschieden.

    Frage 2: Wer ist Jan-Niklas Beste?
    Antwort: Jan-Niklas Beste ist ebenfalls ein deutscher Fußballspieler, der in der Bundesliga und darunter gespielt hat. Er wird oft als Beispiel für einen Spieler genannt, dessen Karriere nicht wie erwartet verlief.

    Frage 3: Warum wird Luca Netz mit Jan-Niklas Beste verglichen?
    Antwort: Die Diskussion um die beiden Spieler entsteht aufgrund ihrer ähnlichen Positionen und der Erwartungen, die an junge Talente in der Bundesliga gerichtet werden. Fans und Experten machen sich Sorgen, dass Netz ähnliche Herausforderungen oder Rückschläge erleben könnte wie Beste.

    Frage 4: Was sind die Voraussetzungen für Luca Netz, um erfolgreich zu sein?
    Antwort: Um erfolgreich zu sein, benötigt Luca Netz Unterstützung vom Trainerteam, ausreichend Spielzeit, Erfahrung auf hohem Niveau sowie eine positive Entwicklung in seiner technischen und taktischen Ausbildung.

    Frage 5: Wie steht es um die Entwicklung von Luca Netz bei Gladbach?
    Antwort: Die Entwicklung von Luca Netz wird von Trainern und Experten genau beobachtet. Gladbach bietet ihm die Möglichkeit, regelmäßig zu spielen und sich weiterzuentwickeln, was entscheidend ist, um den Vergleich zu beste und andere Spieler zu vermeiden.

    Frage 6: Gibt es potenzielle Probleme, die Luca Netz daran hindern könnten, sich zu entwickeln?
    Antwort: Ja, potenzielle Probleme könnten Verletzungen, Konkurrenzdruck innerhalb des Teams oder Schwierigkeiten mit der Anpassung an das Spielniveau in der Bundesliga sein.

    Frage 7: Welche Schritte werden unternommen, um sicherzustellen, dass Luca Netz nicht den gleichen Weg wie Jan-Niklas Beste geht?
    Antwort: Borussia Mönchengladbach hat einen klaren Entwicklungsplan für junge Spieler, der Mentoring durch erfahrene Spieler, individuelle Trainingseinheiten und mögliche Leihgeschäfte umfasst, um Spielpraxis zu sammeln.

    Frage 8: Wie wichtig ist die mentale Stärke für Luca Netz?
    Antwort: Mentale Stärke ist entscheidend für jeden jungen Spieler. Sie hilft dabei, Rückschläge zu überwinden und weiterhin an sich zu arbeiten. Professionelle Unterstützung, wie Sportpsychologen, kann hier ebenfalls hilfreich sein.

    Frage 9: Was können die Fans tun, um Luca Netz zu unterstützen?
    Antwort: Die Fans können Luca Netz unterstützen, indem sie ihn während der Spiele anfeuern und eine positive Atmosphäre schaffen. Positives Feedback kann das Selbstvertrauen junger Spieler stärken.

    Frage 10: Wie sieht die langfristige Perspektive für Luca Netz bei Gladbach aus?
    Antwort: Die langfristige Perspektive hängt von seiner Entwicklung, Spielweise und den Bedürfnissen des Vereins ab. Wenn er sich kontinuierlich verbessert, könnte er eine Schlüsselrolle im Team übernehmen.

    Diese FAQ bietet einen Überblick über die Themen rund um Luca Netz und seine mögliche Entwicklung bei Borussia Mönchengladbach im Vergleich zu Jan-Niklas Beste.

  • BVB-Profi Pascal Groß offenbart Flankengeheimnis und neue Rolle unter Niko Kovac

    BVB-Profi Pascal Groß offenbart Flankengeheimnis und neue Rolle unter Niko Kovac


    1. ruhr24
    2. BVB
    Pascal Groß im Spiel des BVB gegen Union Berlin
    Pascal Groß sammelte gegen Union Berlin (22. Februar) gleich vier Vorlagen – drei davon per Flanke. © Bahho Kara/Kirchner-Media

    Die Flanken von Pascal Groß waren für den BVB gegen Union Berlin eine echte Waffe. Der Vierfach-Vorlagengeber enthüllte jetzt sein Erfolgsrezept.

    Dortmund – Für Pascal Groß war der 6:0-Sieg gegen Union Berlin (22. Februar) seine bisher erfolgreichste Leistung im schwarz-gelben Trikot. Nach seinem Vorlagen-Viererpack plauderte der Sommerneuzugang im BVB-Talk, Brinkhoff’s Ballgeflüster, unter anderem darüber, was die BVB-Profis wirklich über Choreos denken. Groß erklärte den Gästen um RUHR24 aber auch, warum der BVB gleich drei Tore nach Flanken erzielte.

    BVB-Profi Pascal Groß offenbart Flankengeheimnis und neue Rolle unter Niko Kovac

    Der Host der Sendung und Stadionsprecher Norbert Dickel konfrontierte den BVB-Profi mit einer Statistik. Borussia Dortmund hätte vor dem Union-Spiel die drittmeisten Flanken in der aktuellen Bundesliga-Saison (aus dem Spiel) geschlagen, aber nur sechs Tore daraus erzielt. „Anscheinend waren die Flanken ein bisschen besser als davor“, lautete Pascal Groß humorvolles Antwort zu seinen drei Flankenvorlagen in nur einem Spiel.

    Die darauffolgenden Worte des 33-Jährigen klingen wiederum logisch: „Das ist ein Stück weit Mathematik. Wir müssen mehr Läufe machen in den Sechzehner, dass alle nicht so den Fokus haben auf Serhou (Guirassy, Anm. d. Red).“ Laut dem deutschen Nationalspieler wäre der BVB-Stürmer sonst einfacher zu verteidigen.

    „Wenn zwei, drei andere Jungs mit reingehen, müssen sie (die gegnerischen Verteidiger, Anm. d. Red) sich überlegen, wen sie nehmen“, erklärte Groß. Nach seiner Rechnung würden sowohl Guirassy als auch andere Spieler dementsprechend „viel mehr Tore schießen“.

    Sechser oder Achter? BVB-Mittelfeldspieler erklärt Position im Kovac-System

    Zu seinem persönlichen Erfolgsrezept bei Flanken betonte Groß gleich mehrmals die Wichtigkeit von Wiederholungen. Der technisch versierte Rechtsfuß würde immer wieder, auch selbstständig, Hereingaben trainieren. Seine vier Vorlagen aus dem Union-Spiel beeinflusste scheinbar auch Niko Kovac.

    Angesprochen auf seine Lieblingsposition sagte Groß: „So wie im Moment: Ich probiere, wenn wir hinten sind, das Spiel mit nach vorne zu tragen, aber wenn wir dann nach vorne kommen, hab ich schon gerne Freiheiten.“ Die Mischung aus Sechser- und Achterrolle liegt Borussia Dortmunds Nummer 13 scheinbar.

    „Es ist eine Stärke von mir, dass ich mit in den Sechzehner durchlaufen kann, Chancen vorbereiten kann oder Tore selbst erzielen kann“, erklärte Groß zur Position im Kovac-System. Obwohl der Ex-Brighton-Spieler eher ein Vorbereiter sei, möchte er in Zukunft auch selber treffen. Sein größtes Ziel sei aber ohnehin mit der Mannschaft Spiele zu gewinnen.



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  • BVB-Profi Pascal Groß offenbart Flankengeheimnis und neue Rolle unter Niko Kovac

    BVB-Profi Pascal Groß offenbart Flankengeheimnis und neue Rolle unter Niko Kovac


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    Pascal Groß im Spiel des BVB gegen Union Berlin
    Pascal Groß sammelte gegen Union Berlin (22. Februar) gleich vier Vorlagen – drei davon per Flanke. © Bahho Kara/Kirchner-Media

    Die Flanken von Pascal Groß waren für den BVB gegen Union Berlin eine echte Waffe. Der Vierfach-Vorlagengeber enthüllte jetzt sein Erfolgsrezept.

    Dortmund – Für Pascal Groß war der 6:0-Sieg gegen Union Berlin (22. Februar) seine bisher erfolgreichste Leistung im schwarz-gelben Trikot. Nach seinem Vorlagen-Viererpack plauderte der Sommerneuzugang im BVB-Talk, Brinkhoff’s Ballgeflüster, unter anderem darüber, was die BVB-Profis wirklich über Choreos denken. Groß erklärte den Gästen um RUHR24 aber auch, warum der BVB gleich drei Tore nach Flanken erzielte.

    BVB-Profi Pascal Groß offenbart Flankengeheimnis und neue Rolle unter Niko Kovac

    Der Host der Sendung und Stadionsprecher Norbert Dickel konfrontierte den BVB-Profi mit einer Statistik. Borussia Dortmund hätte vor dem Union-Spiel die drittmeisten Flanken in der aktuellen Bundesliga-Saison (aus dem Spiel) geschlagen, aber nur sechs Tore daraus erzielt. „Anscheinend waren die Flanken ein bisschen besser als davor“, lautete Pascal Groß humorvolles Antwort zu seinen drei Flankenvorlagen in nur einem Spiel.

    Die darauffolgenden Worte des 33-Jährigen klingen wiederum logisch: „Das ist ein Stück weit Mathematik. Wir müssen mehr Läufe machen in den Sechzehner, dass alle nicht so den Fokus haben auf Serhou (Guirassy, Anm. d. Red).“ Laut dem deutschen Nationalspieler wäre der BVB-Stürmer sonst einfacher zu verteidigen.

    „Wenn zwei, drei andere Jungs mit reingehen, müssen sie (die gegnerischen Verteidiger, Anm. d. Red) sich überlegen, wen sie nehmen“, erklärte Groß. Nach seiner Rechnung würden sowohl Guirassy als auch andere Spieler dementsprechend „viel mehr Tore schießen“.

    Sechser oder Achter? BVB-Mittelfeldspieler erklärt Position im Kovac-System

    Zu seinem persönlichen Erfolgsrezept bei Flanken betonte Groß gleich mehrmals die Wichtigkeit von Wiederholungen. Der technisch versierte Rechtsfuß würde immer wieder, auch selbstständig, Hereingaben trainieren. Seine vier Vorlagen aus dem Union-Spiel beeinflusste scheinbar auch Niko Kovac.

    Angesprochen auf seine Lieblingsposition sagte Groß: „So wie im Moment: Ich probiere, wenn wir hinten sind, das Spiel mit nach vorne zu tragen, aber wenn wir dann nach vorne kommen, hab ich schon gerne Freiheiten.“ Die Mischung aus Sechser- und Achterrolle liegt Borussia Dortmunds Nummer 13 scheinbar.

    „Es ist eine Stärke von mir, dass ich mit in den Sechzehner durchlaufen kann, Chancen vorbereiten kann oder Tore selbst erzielen kann“, erklärte Groß zur Position im Kovac-System. Obwohl der Ex-Brighton-Spieler eher ein Vorbereiter sei, möchte er in Zukunft auch selber treffen. Sein größtes Ziel sei aber ohnehin mit der Mannschaft Spiele zu gewinnen.



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  • Bayer Leverkusen: DFB-Star Andrich über seine Rolle

    Bayer Leverkusen: DFB-Star Andrich über seine Rolle


    Granit Xhaka (32) spielt. Das ist Gesetz unter Xabi Alonso (43) in Leverkusen.

    DFB-Nationalspieler Robert Andrich (30) und Argentiniens Weltmeister Exequiel Palacios (26) wechseln sich fast immer neben dem Schweizer Mittelfeld-Boss Xhaka auf der Doppel-Sechs bei Double-Sieger Bayer 04 ab.

    Andrich hat in der Liga aktuell eine Startelf-Quote von 65 Prozent. Gegen die Bayern (0:0) blieb er 90 Minuten draußen, beim 2:0 in Kiel spielte er dann wieder durch.

    Am 15. Februar 2024 blieb Robert Andrich beim 0:0 gegen die Bayern auf der Bank

    Am 15. Februar 2024 blieb Robert Andrich (30) beim 0:0 gegen die Bayern auf der Bank

    Foto: INA FASSBENDER/AFP

    Wie sieht der Mittelfeld-Abräumer seine Situation zwischen Bank und Anfangs-Formation?

    „Die Frage hatten wir ab und zu letzte Saison in der Hinrunde“, kontert Andrich, der im ersten Teil der Meister-Saison zumeist nur Ersatz hinter dem Duo Xhaka/Palacios war und trotzdem im Herbst 2023 zum A-Nationalspieler aufstieg, cool.

    Der Mega-Konkurrenzkampf ist bei drei Wettbewerben Bayer-Alltag. „Jeder Spieler wird gebraucht“, wiederholt Trainer Alonso ständig.

    „Im Grunde sieht man ganz gut, dass wir ja wieder ständig rotieren. Natürlich – und das habe ich damals schon gesagt – nervt es einen, wenn man zu wenigen Einsätzen kommt“, sagt Andrich und meint in seiner typischen Art: „Dann muss man da auch angepisst sein.“

    Erst Schick, dann schicker: Zauber-Lupfer von Adli

    Teaser-Bild

    Quelle: Bild22.02.2025

    Andrich macht keinen Stunk: „Am Ende geht’s um die Mannschaft. Wir haben einen riesigen Kader, einen riesig-guten Kader – man kann leider nicht 22 Spieler aufstellen.“

    Zuletzt in Kiel wurde vor allem in der Offensive wieder deutlich, wie groß das Gerangel ist. Amine Adli (24) meldete sich nach fast vier Monaten eindrucksvoll mit einem Tor und einer Vorlage in der Startelf zurück.

    „Es ist immer gut, dass Spieler aus Verletzungen zurückkommen, sich an die Mannschaft annähern und wieder in den Rhythmus kommen. Dann bekommen andere Spieler zwar wieder weniger Einsatzzeit, so ist das Geschäft. Aber wir profitieren brutal von diesen Rotationen“, erklärt Andrich – und zieht sich damit ein.



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  • Siersleben in ungewohnter Rolle: FCH hofft aufs Achtelfinale

    Siersleben in ungewohnter Rolle: FCH hofft aufs Achtelfinale



    Der 1. FC Heidenheim hat sich im Hinspiel der Play-offs in der Conference League eine gute Ausgangsposition verschafft. Beim 2:1 in Kopenhagen belohnte Siersleben den FCH für die Leistungssteigerung nach Wiederanpfiff.

    Tim Siersleben ließ sich für sein spätes 2:1 feiern.


    Tim Siersleben ließ sich für sein spätes 2:1 feiern.

    IMAGO/Eibner


    Aus dem Abstiegskampf ins erste internationale K.-o.-Spiel – Heidenheim erlebte ein wenig abenteuerliche Ablenkung vom tristen Liga-Alltag. Wie üblich in der Conference League rotierte Frank Schmidt ordentlich durch, diesmal jedoch noch mehr als zuvor. Einzig Mainka verblieb nach dem 0:1 in Freiburg in der Startelf. So feierten unter anderem Keller und Niehues ihre Startelf-Debüts.


    Die durchgewürfelte Mannschaft war im ersten Durchgang fast ausschließlich in der Defensive gefordert. Denn die Kopenhagener übernahmen sofort die Initiative (66 Prozent Ballbesitz im ersten Durchgang): Sie ließen die Kugel mit wenigen Kontakten – meist durchs Zentrum – zirkulieren und pressten bei Ballverlusten häufig erfolgreich dagegen.

    Conference League, Play-offs


    Auf die erste Chance mussten die Zuschauer dennoch ein wenig warten – doch diese hatte es gleich in sich. Erst lenkte Feller Huescas’ Kopfball an die Latte, dann stand Theuerkauf bei Larssons Abstauber goldrichtig (21.). Damit schob der Linksverteidiger den Treffer des Ex-Schalkers, der genau wie Dortmund-Leihgabe und Ex-Heidenheimer Ramaj im Vergleich zum 0:3 bei Rapid Wien in die erste Elf gerückt war, allerdings nur auf: Mit der letzten Aktion des ersten Durchgangs schloss der Angreifer nach feinem Angriff über Mattsson und Lopez aus kurzer Distanz erfolgreich ab (45.+1).

    Heidenheim nutzt seinen Größenvorteil


    Wenige Minuten später schien Schmidt in der Kabine die richtigen Worte gefunden zu haben: Heidenheim agierte nach Wiederanpfiff deutlich griffiger und agierte auch mutiger. Die Folge: Das Spiel wurde komplett auf den Kopf gestellt. Nun waren die Ostalbstädter einem Treffer näher, der auch zeitnah fallen sollte. Keller nickte nach Kopfballverlängerungen von Mainka und Siersleben aus kurzer Distanz ein (59.).


    Selbst der Ausgleich weckte Kopenhagen nicht auf, sodass der FCH spielbestimmend blieb. Daher rückte auch immer häufiger Ramaj in den Mittelpunkt. Zunächst war der Torwart gegen Wanner zur Stelle (67.), ehe er auch Honsaks Versuch parierte (68.). Aus dem Nichts ahmte ihn Feller auf der Gegenseite zehn Minuten später im Eins-gegen-eins mit Achouri nach (77.).

    Ramaj verhindert einmal mehr Schlimmeres


    Kaltschnäuziger als das Kopenhagener Talent zeigte sich dann in der Schlussphase noch Siersleben. Der aufgerückte Innenverteidiger schob Honsaks abgefälschte Flanke im Stile eines Torjägers überlegt ein (85.). Das verdiente 2:1 war auch der Endstand, weil Schöppner anschließend noch an Ramaj scheiterte (88.).


    Weiter geht es für Heidenheim, das eine vier Spiele andauernde Niederlagen-Serie beendete, am Sonntagabend. In der heimischen Voith-Arena empfangen die Ostalbstädter zum Abschluss des 22. Spieltags Mainz 05. Kopenhagen ist erst am Montag wieder beim Randers FC gefordert (19 Uhr). Am Donnerstag treffen die Teams um 18.45 Uhr im Rückspiel in Heidenheim wieder aufeinander.



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