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  • Eiserne Ladies wollen Revanche gegen Eintracht Frankfurt II | Frauen

    Eiserne Ladies wollen Revanche gegen Eintracht Frankfurt II | Frauen

    Eiserne Ladies wollen Revanche gegen Eintracht Frankfurt II

    Die Frauenmannschaft der Eisernen Ladies steht vor einer spannenden Herausforderung, wenn sie am kommenden Spieltag auf Eintracht Frankfurt II trifft. Nach einer knappen Niederlage im vorherigen Aufeinandertreffen sind die Ladies fest entschlossen, die Punkte in der heimischen Arena zu behalten und sich somit für die vergangene Niederlage zu revanchieren.

    Die Ausgangslage

    Mit einer bisher soliden Saison und starken Auftritten sind die Eiserne Ladies gut in Form. Aktuell belegen sie einen Platz im oberen Tabellendrittel und haben sich in den letzten Spielen als willensstark und spielerisch auklärend erwiesen. Eintracht Frankfurt II hingegen kämpft um die Tabellenpunkte und wird seine eigene Motivation mitbringen, um gegen die Eisernen zu punkten.

    Taktische Überlegungen

    Die Trainerin der Eiserne Ladies hat angekündigt, dass sie ihre Taktik angepasst haben, um die Stärken der Frankfurterinnen zu neutralisieren. Das Augenmerk wird auf einer stabilen Defensive sowie einem schnellen Umschaltspiel liegen. Gerade im Mittelfeld ist ein dominantes Spiel gefragt, um die Kontrolle über das Spielgeschehen zu gewinnen und Chancen zu kreieren.

    Spielerinnen im Fokus

    Besonders die Leistung von Stürmerin Lisa Müller wird entscheidend sein. Mit ihren schnellen Sprints und ihrem Präzisionsschuss kann sie die Abwehr von Eintracht Frankfurt II gehörig ins Schwitzen bringen. Auch die defensiven Spielerinnen, allen voran Kapitänin Anna Schmidt, müssen an ihre Grenzen gehen, um die Angriffe der Frankfurterinnen abzuwehren.

    Zuschauer und Unterstützung

    Die Eiserne Ladies freuen sich auf die Unterstützung ihrer treuen Fans. Ein starkes Publikum kann den Unterschied machen und den Spielerinnen einen zusätzlichen Motivationsschub geben. Für die Fans wird es ebenfalls eine spannende Gelegenheit, ihre Mannschaft live zu erleben und die Atmosphäre im Stadion zu genießen.

    Fazit

    Die Begegnung gegen Eintracht Frankfurt II könnte ein Schlüsselspiel für die Eiserne Ladies in dieser Saison werden. Mit der richtigen Einstellung und der Unterstützung ihrer Fans sind sie bereit, die Revanche aus dem letzten Duell zu nehmen. Alle Fußballbegeisterten sollten sich das Spiel nicht entgehen lassen – es verspricht Spannung pur!

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  • Haalands Treffer genügt: ManCity gelingt Revanche gegen

    Haalands Treffer genügt: ManCity gelingt Revanche gegen



    Manchester City hat nach zwei Pflichtspielniederlagen zurück in die Spur gefunden und auswärts bei der Tottenham Hotspur gewonnen. Ein Treffer von Erling Haaland genügte – trotz schwacher zweiter Hälfte.

    Fixpunkt und Entscheider bei Manchester City: Erling Haaland.


    Fixpunkt und Entscheider bei Manchester City: Erling Haaland.

    IMAGO/Shutterstock


    Das Hinspiel im November hatte ManCity desolat mit 0:4 verloren. Nach der jüngsten 0:2-Heimniederlage gegen den FC Liverpool war Wiedergutmachung bei den Citizens doppelt angesagt, und da kam es Pep Guardiola gelegen, dass der zuletzt angeschlagene Haaland wieder einsatzbereit war: Der norwegische Torjäger stand als eine von vier Änderungen neben Matheus Nunes, Ruben Dias und Kovacic neu in der Startelf der Skyblues.

    Haaland wird gesucht und gefunden – Auf van Nistelrooys Spuren


    Bereits in der Anfangsphase wurde deutlich, wie wichtig Haalands Rückkehr für die Gäste war: Der Stürmer entwickelte sich von Beginn an zum Fixpunkt in der Offensive, wurde von Matheus Nunes (7.) und Doku (9.) sofort gesucht. Mehr als ein Abschluss, den Spurs-Keeper Vicario parierte, gelang zunächst nicht.


    Kurz darauf aber schlug Haaland dann doch zu: Aus kurzer Distanz und nach präziser Doku-Vorarbeit stellte er früh auf 1:0 aus Sicht der Gäste (12.). Haaland kürte sich damit zum erst zweiten Spieler nach Ruud van Nistelrooy (2001/02 bis 2003/04), der in seinen ersten drei Premier-League-Spielzeiten jeweils mindestens 20 Treffer erzielte.

    Premier League – 27. Spieltag


    Spurs-Coach Ange Postecoglou änderte seine Elf aus dem 4:1 gegen Ipswich Town dreimal, brachte Pedro Porro, Odobert und Maddison, den Doppelpacker des Hinspiels, von Beginn an. Offensivgefahr strahlte aber kein Spurs-Akteur aus, die überschaubaren Angriffsbemühungen fielen allesamt der fehlenden Präzision zum Opfer. Für den einzigen erwähnenswerten Abschluss der Spurs im ersten Durchgang sorgte Verteidiger Danso nach einem Standard (45.).


    ManCity hätte zur Pause höher führen und damit für Ruhe sorgen können, Chancen dazu hatten etwa Doku (21.), Savinho (27.) und Haaland (30.). Der Vorsprung der Gäste blieb jedoch knapp – und Tottenham dadurch im Spiel. Nach der Pause versuchten die Hausherren das zu nutzen: Die Spurs wurden mutiger und offensiver, während ManCity ein gänzlich anderes Gesicht als im ersten Durchgang zeigte, bei Weitem nicht mehr so dominant auftrat und zunehmend unter Druck geriet.

    Spurs drücken – Joker Son scheitert an Ederson


    In einer Phase, in der die Spurs merklich am Ausgleich schnupperten, entwickelte sich Odobert zum Gefahrenherd. Der Franzose scheiterte zunächst selbst (55., 61.) und legte dann eine gute Chance von Tel vor (66.). Doch ManCity überstand diese Schwächeperiode, in der kaum etwas gelang, stabilisierte sich wieder und musste in der Schlussphase lediglich Sons Flachschuss überstehen (84., Ederson auf dem Posten). Kurz vor dem Ende hätte Haaland beinahe noch den Doppelpack geschnürt. Sein Treffer wurde aufgrund eines vorangegangenen Handspiels aber zurückgepfiffen (90.+4). Am Sieg der Citizens änderte sich indes nichts mehr.


    Für Tottenham geht es erst am nächsten Donnerstag (18.45 Uhr) weiter: Im Europa-League-Achtelfinale wartet im Hinspiel die Auswärtsaufgabe bei AZ Alkmaar. ManCity ist bereits am kommenden Samstag (18.45 Uhr) im FA-Cup-Achtelfinale gegen Plymouth Argyle gefordert.



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  • Handball-Bundesliga: Revanche gelungen: HB Ludwigsburg siegt

    Handball-Bundesliga: Revanche gelungen: HB Ludwigsburg siegt


    Stand: 19.02.2025 20:34 Uhr

    Die HB Ludwigsburg hat sich im Topspiel der Handball-Bundesliga gegen Borussia Dortmund für die bislang einzige Saison-Niederlage in der Hinrunde revanchiert.

    Das Spitzenspiel der der Handball-Bundesliga der Frauen war eine klare Sache. Die HB Ludwigsburg setzte sich vor 1.719 Zuschauern deutlich mit 40:29 (21:14) gegen Borussia Dortmund durch. Beste Werferinnen waren Antje Döll (9 Tore) und Guro Nestaker (6) für die Gastgeberinnen, auf Seiten der Westfällinen trafen Lena Degenhardt (5) sowie Dana Bleckmann und Emma Olsson (jeweils 4) am besten.

    Die Revanche ist somit gelungen: Im Hinspiel in Dortmund hatte es für die Titelverteidigerinnen die bislang einzige Saison-Niederlage in der Bundesliga gegeben – 33:28 hieß es damals für Schwarz-Gelb.

    Damit hat Ludwigsburg nach 18 von 22 Spieltagen der Hauptrunde den ersten Platz mit aktuell 34:2 Punkten so gut wie sicher. Der Thüringer HC ist nun mit 27:9 Zählern Zweiter, gefolgt von der Borussia, die ebensoviele Punkte, aber das schlechtere Torverhältnis aufweist.

    “Die Meisterschaft ist unser absolutes Oberziel – vor allem auch um nächstes Jahr wieder in der Champions League dabei zu sein”, hatte Ludwigsburgs Kapitänin Xenia Smits vor dem Spitzenspiel gegenüber SWR Sport gesagt – und so die Marschroute für das Spitzenspiel vorgegeben.

    HB Ludwigsburg erwischt besseren Start

    Und so starteten die Ludwisburgerinnen auch. Die Gastgeberinnen begannen variantenreich, gingen schnell mit 3:1 und 4:2 in Führung und bauten diese beim Stand von 8:5 erstmals auf drei Tore aus. Oft wurde bei den Schwäbinnen in der Anfangsphase Linksaußen Veronika Malá gesucht, die Tschechin steuerte einige Treffer bei. Aber auch Rückraumspielerin Jenny Carlson und Kreisläuferin Döll waren schon früh sehr präsent. Im Dortmunder Angriff fanden die Rückraumspielerinnen Déborah Lassource und Bleckmann gut ins Match.

    Ludwigsburg setzt sich mit Lauf deutlich ab

    Dortmund kämpfte sich in das Spiel hinein. Der BVB agierte aggressiv, stellte Ludwigsburg damit vor Probleme und zeigte sich vor dem gegnerischen Tor cool. Damit gestalteten die Westfalinnen das Match bis Mitte der ersten Halbzeit offen. 10:9 hieß es zu diesem Zeitpunkt aus Sicht der Gastgeberinnen. Dann hatte Ludwigsburg einen Lauf und schraubte das Resultat durch Viola Leuchter, Jenny Behrend, Carlson, Döll und Dorottya Faluvégi auf 15:9 hoch.

    Nach diesem Zwischensprint war das Spiel wieder offener, auch Dortmunds Angriff traf jetzt wieder. Allerdings ließ auch die HB Ludwigsburg nicht nach – so dass die Gastgeberinnen mit einer deutlichen 21:14-Führung in die Halbzeit gingen.

    Dortmund bäumt sich nur kurz auf

    In der zweiten Halbzeit bäumte Dortmund sich zu Beginn noch einmal kurz auf, hatte gegen die individuelle Klasse der Ludwigsburgerinnen keine Chance. Die Barockstädterinnen ließen den Ball laufen, spielten immer wieder neue Angriffsvarianten und stellte die Borussia vor enorme Probleme. Beim Stand von 28:18 lagen die Schwäbinnen erstmals mit zehn Treffern Vorsprung in Front. In der Folge nahmen sie etwas Tempo raus, konnten es aber auch nach Belieben wieder steigern.

    Xenia Smits: “Ich bin stolz auf die Mannschaft”

    Am Ende hieß es 40:29 für die HB Ludwigsburg, die damit Revanche für die Hinspielpleite gegen Dortmund genommen. “Wir hatten noch eine Rechnung offen – und die haben wir heute beglichen”, sagte Ludwigsburgs Kapitänin Smits nach dem Spiel. “Dortmund hat eine starke Mannschaft – wir haben heute aber richtig gut dagegengehalten. Es war sehr viele Wille und Power dabei. Ich bin stolz auf die Mannschaft.”

    Nach der Hauptrunde folgen die Playoffs

    Ludwigsburg hat nun den ersten Platz nach Abschluss der Hauptrunde so gut wie sicher hat. Eine Garantie für den Meistertitel ist der nun “zementierte” erste Platz allerdings noch nicht. Denn zur Saison 2024/2025 wurden in der Handball-Bundesliga der Frauen wieder die Playoffs eingeführt. Heißt, die besten acht Teams spielen nach der Hauptrunde die Meisterschaft aus.

    HB Ludwigsburg noch in drei Wettbewerben aktiv

    Dennoch ist die HB Ludwigsburg nach einem bislang fast makellosen Saisonverlauf klarer Favorit auf die vierte Meisterschaft in Serie. Die Schwäbinnen, ehemals SG BBM Bietigheim, sind das Maß aller Dinge im deutschen Frauen-Handball und sind auch im DHB-Pokal sowie in der Champions League weiter im Rennen.

    Sendung am Do., 20.2.2025 6:00 Uhr, SWR Aktuell am Morgen, SWR Aktuell



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