Titel: Deutscher Bundesligist rettet Top-Talent (16) mit cleverer Strategie
In der aufregenden Welt des Fußballs gibt es immer wieder Neuigkeiten, die sowohl Fans als auch Experten aufhorchen lassen. Ein deutscher Bundesligist hat kürzlich ein vielversprechendes Top-Talent (16) aus einer prekären Situation gerettet. Diese Nachricht sorgt nicht nur für Gesprächsstoff in der Fußball-Community, sondern könnte auch weitreichende Auswirkungen auf die Zukunft des Vereins und die Karriere des jungen Spielers haben.
Der Hintergrund
Das Talent, dessen Name noch nicht offiziell veröffentlicht wurde, hat in der Jugendakademie eines unterklassigen Vereines auf sich aufmerksam gemacht. Durch beeindruckende Leistungen in der U17-Liga wurde er schnell zum Objekt der Begierde mehrerer Bundesligisten. Doch in den letzten Monaten wurde das Talent von einem Verletzungspech verfolgt, das seine Entwicklung gefährdete.
Die Rettungsaktion
Der Bundesligist, der den Spieler jetzt unter Vertrag genommen hat, hat durch frühzeitige Gespräche und ein durchdachtes Konzept für die Integration junger Spieler überzeugt. Mit einer gezielten medizinischen Betreuung und individuellem Training möchte der Verein sicherstellen, dass das Talent schnellstmöglich wieder in Form kommt und sein volles Potenzial entfalten kann.
Chancen und Perspektiven
Die Entscheidung des Bundesligisten könnte nicht nur für den Spieler von Bedeutung sein, sondern auch für den Verein selbst. Die Verpflichtung eines so vielversprechenden Talents kann die Zukunft des Klubs wesentlich beeinflussen. Neben der möglichen sportlichen Erfolge kann ein aufregendes Talent auch neue Zuschauer anlocken und das Interesse an der Marke steigern.
Fazit
Die Rettung des 16-jährigen Talents ist ein Paradebeispiel für die Chancen und Herausforderungen im modernen Fußball. Mit der richtigen Unterstützung und einer klaren Vision kann aus einem vielversprechenden Jugendspieler ein zukünftiger Star der Bundesliga werden. Fans dürfen gespannt sein, wie sich diese Geschichte weiterentwickelt und welche Rolle das junge Talent künftig in der ersten Mannschaft spielen wird.
Die Entscheidung des Bundesligisten wird nicht nur in der aktuellen Saison, sondern auch langfristig für Aufsehen sorgen – sowohl auf als auch abseits des Platzes.
Der VfL Wolfsburg und der FC St. Pauli verließen den Platz beim Endstand von 1:1. Wolfsburg ging als klarer Favorit ins Rennen, wurde dieser Erwartung jedoch nicht gerecht.
Im Hinspiel hatten sich beide Mannschaften mit einem 0:0-Remis begnügen müssen.
Für den Führungstreffer des FCSP zeichnete Siebe Van Der Heyden verantwortlich (38.). Zur Pause wussten die Gäste eine hauchdünne Führung auf der Habenseite. In der Pause stellte St. Pauli personell um: Per Doppelwechsel kamen Elias Saad und Manolis Saliakas auf den Platz und ersetzten Oladapo Afolayan und Lars Ritzka. In der Halbzeit nahm der VfL gleich zwei Wechsel vor. Fortan standen Maximilian Arnold und Mads Roerslev für Mattias Svanberg und Kilian Fischer auf dem Platz. Mohamed Amoura sicherte der Heimmannschaft nach 70 Minuten den Ausgleich durch einen Elfmeter. Beim Abpfiff durch den Unparteiischen Robert Hartmann stand es zwischen dem VfL Wolfsburg und dem FC St. Pauli pari, sodass sich beide mit jeweils einem Punkt begnügen mussten.
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Bei Wolfsburg präsentierte sich die Abwehr angesichts 39 Gegentreffer immer wieder wackelig. Allerdings traf die Offensive dafür auch gerne ins gegnerische Tor (49). Der VfL klettert nach diesem Spiel auf den sechsten Tabellenplatz. Der VfL Wolfsburg verbuchte insgesamt zehn Siege, acht Remis und sieben Niederlagen. Seit sieben Begegnungen hat Wolfsburg das Feld nicht mehr als geschlagene Mannschaft verlassen.
Der FCSP bleibt mit diesem Remis weiterhin auf Platz 15. St. Pauli muss man vor allem fehlende Durchschlagskraft im Angriff attestieren: Kein Team der Bundesliga markierte weniger Treffer als der FC St. Pauli. Sechs Siege, vier Remis und 15 Niederlagen hat der FCSP momentan auf dem Konto. Die vergangenen Spiele waren für St. Pauli nicht von Erfolg gekrönt. Schließlich liegt der letzte Sieg bereits sechs Begegnungen zurück.
Am kommenden Samstag tritt der VfL beim FC Augsburg an, während der FC St. Pauli einen Tag zuvor die TSG 1899 Hoffenheim empfängt.
Dieser Artikel wurde automatisch von unserem Partner Retresco anhand von Spieldaten erstellt.
Niko Kovac, das muss man ihm lassen, hat ein ausgesprochen vielseitiges Pokerface. Er kann charmant lächeln, gefährlich gucken, aber auch nahezu vollständig auf Gefühlsregungen verzichten. Über seine Mimik werden nuancierte Botschaften übermittelt. Und man unterstellt dem Trainer von Borussia Dortmund wohl nicht zu viel, wenn man davon ausgeht, dass er genau weiß, was er da tut.
Braunschweig. Im Abstiegskampf wollte Eintracht wichtige Punkte sammeln. Gegen Ulm reichte es nur zum 1:1 – nach schwacher erster Hälfte. Live-Ticker zum Nachlesen.
Viel hatte sich Eintracht Braunschweig für das Kellerduell mit dem SSV Ulm vorgenommen. Mit einem Sieg wären die Blau-Gelben auf Rang 15 gesprungen und hätten die Spatzen auf Platz 17 auf sechs Punkte distanziert. Doch daraus wurde nichts. Eine schwache erste Hälfte wurde zur Hypothek. Sebastian Polter sorgte kurz vor Schluss zumindest fürs 1:1. Hier ist unser Live-Ticker zum Nachlesen.
Eintracht Braunschweig gegen den SSV Ulm im Live-Ticker
15.02 Uhr: Wir machen den Laden jetzt zu. Up next: Derby gegen Hannover 96.
14.57 Uhr: Das war‘s. Eintracht Braunschweig kann das Spiel nicht mehr drehen. Die Leistungssteigerung in der zweiten Hälfte sorgte zumindest noch für ein Unentschieden – dank des Kopfballtors von Joker Sebastian Polter. Die Hypothek aus den ersten 45 Minuten konnten die Blau-Gelben aber nicht mehr abtragen. Da hatten sie selbst dafür gesorgt, dass die Ulmer in Führung lagen. Die besten Chancen der Spatzen bereiteten die Braunschweiger durch individuelle Patzer selbst vor.
14.49 Uhr: Beinahe schnürt der Routinier den Doppelpack. Nach einer Kaufmann-Flanke kommt er nicht richtig an den Ball. Ein Ulmer hat den Fuß drin und klärt zur Ecke.
14.44 Uhr: Und Polter macht‘s! Nach einer Ecke von Philippe erzielt der Sturmtank das erste Kopfball Tor der Braunschweiger in dieser Saison. Geht da jetzt noch mehr?
14.41 Uhr: Scherning feuert seine letzte Patrone ab, bringt Sebastian Polter für Kevin Ehlers. Noch sieben Minuten regulär …
14.34 Uhr: Und der neue Mann bereitet sogleich die beste Chance der Eintracht vor. Tachies Flanke köpft Lino Tempelmann aber über das Gehäuse.
14.32 Uhr: Der vierte Wechsel: Richmond Tachie kommt für Baas. Volle Attacke jetzt also – was bleibt auch anderes übrig?
14.28 Uhr: Immerhin: Die Löwen schießen jetzt auch mal. Bislang ab nur aus der zweiten Reihe – und viel zu unpräzise.
14.24 Uhr: Und die Blau-Gelben sprechen die nächste Einladung aus. Dieses Mal ist es Julian Baas mit einem fatalen Querpass. Hoffmann kann aber halten.
14.20 Uhr: Eintracht wechselt doppelt. Fabio Kaufmann und Sven Köhler kommen für Rittmüller und Ermin Bicakcic.
14.13 Uhr: Die Eintracht wird besser. Ein paar Durchbrüche gelangen nun immerhin. Nur: Die Kugel will noch nicht auf die Kiste der Ulmer fliegen.
14.09 Uhr: Wirft Marie hier jetzt etwa doch noch den Motor an? Der Youngster hatte in wenigen Minuten auf jeden Fall schon mehr gute Aktionen als der Großsteil des Teams im gesamten Spiel.
14.03 Uhr: So, dann schauen wir mal, ob die Mannschaft in der Kabine den Zaubertrank gefunden hat. Scherning wechselt einmal. Max Marie kommt für Johan Gómez. Die Südkurve jedenfalls gibt das Credo vor. Aus den Blöcken schallt: „Wir wollen euch kämpfen sehen.“
13.48 Uhr: Pause. Der Halbzeitpfiff kommt irgendwie einer Erlösung gleich. Was die Eintracht hier bietet, reicht nicht für den Abstiegskampf in der 2. Bundesliga. Mit dem 0:1 sind die Braunschweiger bislang noch gut bedient. Mit ersten Pfiffen von der Tribüne wird das Team in den Spielertunnel geschickt.
13.33 Uhr: Mal ganz ehrlich: Spaß macht das hier gerade nicht …
13.27 Uhr: Und der nächste individuelle Patzer. Ivanovs Rückpass auf Hoffmann verhungert auf halbem Weg. Ulms Keller geht dazwischen. Zum Glück verhindert Eintrachts Keeper mit einer starken Parade Schlimmeres. Mein lieber Kokoschinski …
13.20 Uhr: Die Eintracht probiert‘s – ihr fällt aber bislang nichts ein, was Ulm in Verlegenheit bringen könnte. Dazu häufen sich die technischen Unzulänglichkeiten. Da springen die Annahmen ins aus oder sind Pässe unpräziser als der Fahrplan der Deutschen Bahn.
13.14 Uhr: Versuchen wir mal, das Ganze irgendwie positiv zu sehen: Es bleibt reichlich Zeit, die Nummer noch zu drehen.
13.10 Uhr: Und dann passiert‘s. Ermin Bicakcic hat im eigenen Strafraum einen Aussetzer und legt den Ball unfreiwillig für Ulms Lucas Röser auf. 0:1. Das geht ja klasse los …
13.09 Uhr: In der neunten Minute zum ersten Mal so etwa ähnliches wie eine Chance. Baas‘ Freistoß segelt aber haarscharf an Szabós Scheitel vorbei. Rittmüllers Abschluss im Anschluss fliegt über den Kasten.
13.05 Uhr: Bislang wabert hier noch die Nervosität durch die Reihen der Blau-Gelben. Der Einastz stimmt, technisch läuft aber nicht alles astrein. Zweimal wäre das schon fast in die Büchse gegangen.
13 Uhr: Dann mal los.
12.34 Uhr: Die Südkurve sendet schon einmal einen dezenten Gruß an Niedersachsens Innenministerin Daniela Behrens. Von Block 5 bis Block 9 ist der Zaun mit einem riesigen Banner geschmückt. Darauf zu lesen: „Keine halben Sachen – volles Gästekontingent!“ Die Fans demonstrieren damit gegen den Teilausschluss der Gästefans beim Derby gegen Hannover 96. Ach ja, Behrens-raus-Rufe gab‘s als Garnitur.
12.15 Uhr: Scherning hat sich festgelegt: Eintrachts Coach verändert die Startformation im Vergleich zum 0:3 in Fürth auf zwei Positionen. Der wieder genesene Robert Ivanov ersetzt Paul Jaeckel in der Innenverteidigung, Marvin Rittmüller übernimmt für Mohamed Dräger die rechte Schienenposition. So sieht die Startelf aus: Hoffmann – Ivanov, Bicakcic, Ehlers – Rittmüller, Baas, Di Michele Sánchez – Gómez, Tempelmann – Szabó, Philippe.
10 Uhr: In Fürth war den Löwen nicht viel eingefallen. Die Franken schluckten jede Bemühung der Eintracht wie die Cornflakes zum Frühstück. Und das Team von Daniel Scherning tat dem Kleeblatt den Gefallen, den Ball bereitwillig immer wieder in die Druckbereiche zu spielen. Irgendwie fehlte der Plan B. Hat Eintracht den überhaupt? Das sagt Scherning dazu.
9.42 Uhr: Daniel Scherning übrigens betont, wie wichtig die Partie gegen Ulm sei, ein „Endspiel“ sei sie aber nicht.
9.08 Uhr: Was läuft eigentlich bei Eintracht Braunschweigs Stürmern? Nicht viel im Moment. Seit Ende November warten Rayan Philippe und Co. auf ein Tor aus dem Spiel heraus. Gegen Ulm wäre es doch ein guter Zeitpunkt, diese Flaute mal zu beenden. Was das mit Leoparden und Büffeln zu tun hat? Aufschluss gibt‘s hier.
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8.27 Uhr: Trotz der wichtigen Partie gegen die Spatzen wirft auch das Derby von Eintracht Braunschweig gegen Hannover 96 schon seine Schatten voraus. Das folgt schließlich eine Woche später. Im Vorfeld gingen die Fans der Blau-Gelben wieder auf die Straße. In der Landeshauptstadt protestierten sie gegen den Teilausschluss der Gästefans beim Derby.
8 Uhr: Dann starten wir mal in den Tag – zugegeben mit leichter Aufregung im Bauch. Es ist übrigens erst der zweite Auftritt des SSV Ulm bei Eintracht Braunschweig überhaupt. Am 8. November 1986 endete die Partie vor rund 6000 Zuschauern 2:2. Damals gab‘s geschichtlich auch einige Meilensteine. Welche? Das lest ihr hier.
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FAQ: Polter rettet Eintracht Braunschweig einen Punkt
Frage 1: Wer hat das Spiel entschieden?
Antwort: Der Spieler Sebastian Polter hat durch ein wichtiges Tor Eintracht Braunschweig einen Punkt gesichert.
Frage 2: In welchem Spiel hat Polter den Punkt gerettet?
Antwort: Polter rettete den Punkt in einem aufregenden Spiel gegen [Gegnerteam], das am [Datum] stattfand.
Frage 3: Wie verlief das Spiel?
Antwort: Das Spiel war intensiv und umkämpft. Eintracht Braunschweig hatte einige gute Chancen, geriet jedoch zunächst in Rückstand. Sebastian Polter gelang es, in der Schlussphase des Spiels den Ausgleich zu erzielen.
Frage 4: Wie wichtig war das Tor von Polter für die Mannschaft?
Antwort: Der Ausgleichstreffer war entscheidend, um einen Punkt zu sichern. Dieser Punkt könnte in der Tabelle von großer Bedeutung sein und hilft der Mannschaft, das Selbstvertrauen zu stärken.
Frage 5: Welche Auswirkungen hat dieses Ergebnis auf die Tabelle?
Antwort: Das Unentschieden ermöglicht es Eintracht Braunschweig, in der Tabelle einen Platz zu halten oder möglicherweise zu verbessern. Es war ein wichtiger Punkt im Kampf um den Klassenerhalt.
Frage 6: Wie wurde Polters Leistung von Trainern und Fans bewertet?
Antwort: Polters Leistung wurde von Trainern und Fans gelobt. Sein Einsatz und seine Fähigkeit, in entscheidenden Momenten zu treffen, wurden besonders hervorgehoben.
Frage 7: Was sind die nächsten Schritte für ein Eintracht Braunschweig?
Antwort: Die Mannschaft wird sich auf das nächste Spiel vorbereiten, mit dem Ziel, ihre Leistung zu steigern und weitere Punkte zu sammeln. Trainer und Spieler sind optimistisch und wollen die positive Energie aus diesem Spiel mitnehmen.
Frage 8: Gibt es weitere Entwicklungen oder Verletzungen nach dem Spiel?
Antwort: Aktuelle Informationen zu Verletzungen oder anderen Entwicklungen im Team werden in den nächsten Tagen veröffentlicht. Fans sollten die offiziellen Kanäle von Eintracht Braunschweig im Auge behalten.
Frage 9: Wo kann ich weitere Informationen zu den nächsten Spielen und Tickets finden?
Antwort: Weitere Informationen zu kommenden Spielen, Ticketkäufen und Neuigkeiten findet ihr auf der offiziellen Website von Eintracht Braunschweig oder über die Social-Media-Kanäle des Vereins.
Falls Sie weitere Fragen haben, zögern Sie nicht, sich an den Fanservice von Eintracht Braunschweig zu wenden!
Matthijs de Ligt sorgt beim hart erkämpften United-Remis kurz vor Ende für mächtig Aufregung. Doch die Geschichte hat ein Happy End.
Schockmoment für Matthijs de Ligt, Harry Maguire und Manchester United – mit Happy End: Tief in der Nachspielzeit zeigte der Schiedsrichter beim 2:2 gegen Everton des englischen Rekordmeisters auf den Punkt, weil die beiden Verteidiger ihren Gegenspieler Ashley Young zu Fall gebracht hatten.
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Doch der Referee wurde vom VAR an die Seitenlinie geschickt und entschied: kein Elfer für Everton, kein neuerlicher Nackenschlag für United.
Der zuletzt hart kritisierte De Ligt und Maguire hatten Young am Trikot gezogen, der ging für einen Strafstoß allerdings wohl eine Spur zu theatralisch zu Boden.
Fernandes bringt die Wende
Und so holte United zumindest den einen Punkt bei den Toffees. Eigentlich zu wenig für den abgestürzten Topklub, nach dem Spielverlauf aber wohl trotzdem ein erträgliches Ergebnis.
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Denn United war nach Toren von Beto (19. Spielminute) und Abdoulaye Doucoure (33.) schon in der ersten Halbzeit in Rückstand geraten.
Besonders bitter war dabei der erste Gegentreffer nach einer Ecke. Ganze sieben Mal wurde der Ball im Strafraum hin- und her geköpft, bis er in den Maschen landete.
In der zweiten Halbzeit war es dann Bruno Fernandes, der dem Spiel in der 72. Minute nochmal eine Wende gab. Mit einem sehenswerten Freistoß ins Torwarteck von Jordan Pickford markierte er den Anschluss.
Manuel Ugarte machte acht Minuten später den Ausgleich zum späteren Endstand. In der Tabelle rangiert United für den Moment auf Platz 15. Everton hat als Zwölfter einen Zähler mehr auf dem Konto.
An den Tessinern liegt es, die Super League im Uefa-Ranking noch den entscheidenden einen Platz nach vorne zu bringen.
Legende:
Mit vereinten Kräften
Der FC Lugano (hier im Spiel der Liga-Phase gegen Gent) ist in dieser Saison das erfolgreichste Schweizer Europacup-Team.
Imago/Photo News
Von Platz 12 zum Ende der letzten Saison ist die Schweiz in der Uefa-Fünfjahreswertung inzwischen auf den 16. Rang abgestürzt. Bleibt es so, wird ab der übernächsten Saison (2026/27) nur noch der Schweizer Meister die Chance haben, in der Champions-League-Qualifikation anzutreten.
Dies noch abzuwenden, liegt nun in den Händen des FC Lugano, des einzig im Europacup verbliebenen Schweizer Vertreters. Das Team von Coach Mattia Croci-Torti trifft in den Conference-League-Achtelfinals auf Celje aus Slowenien.
Europacup-Punkte der Schweizer Teams 2024/25
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Lugano: 14,25 (Quali CL, EL, Ligaphase ECL und Bonus)
Die gute Nachricht: Dänemark auf Platz 15 – dieser brächte einen 2. Platz in der CL-Quali mit sich – ist weiterhin in Reichweite. Midtjylland schied in den Europa-League-Playoffs aus und kann keine Punkte mehr sammeln.
Im Fernduell mit Kopenhagen (in der Conference League überraschend weiter gegen Heidenheim) muss Lugano in den nächsten Runden versuchen, rund 3,5 Punkte mehr zu gewinnen als die Dänen (Sieg=2 Punkte, Remis=1 Punkt, Erreichen der nächsten Runde=0,5 Punkte).
Achtung vor Polen
Die schlechte Nachricht: Von hinten droht Gefahr von Polen, das mit Legia Warschau (7. der Liga-Phase) und Bialystok (Playoff-Sieger gegen Backa Topola) gleich doppelt vertreten ist. Polens Rückstand auf die Schweiz beträgt nur 0,225 Ranking-Punkte – umgerechnet ein Unentschieden.
Im Vierkampf Luganos mit Kopenhagen, Legia und Bialystok kommt erschwerend hinzu, dass die Dänen und Polen nur mit 4 Teams in die Europacup-Saison starten durften. Dies hat zur Folge, dass alle gewonnenen Punkte lediglich durch 4 geteilt werden, die Schweizer Punkte dagegen durch 5.
Stand in der Fünfjahreswertung (Ausschnitt)
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15. Dänemark: 33,981
16. Schweiz: 33,225
17. Polen: 33,000
Nächste Saison mit 2 CL- und 2 EL-Plätzen
Die Europacup-Plätze für die nächste Saison stehen bereits fest. Diesen Sommer wird die Schweiz als Vorjahres-12. je 2 Plätze in der CL- und EL-Qualifikation sowie einen in der ECL-Quali haben – also eine bessere Ausgangslage als noch letztes Jahr (2-1-2).
Atletico Madrid hat am Samstagabend die Tabellenführung in La Liga verpasst, nach Rückstand aber immerhin eine Heimniederlage spät noch abgewendet. Joker Sörloth traf für die lange dezimierten Rojiblancos.
Ungläubige Blicke: Pablo Barrios flog in der fünften Minute vom Feld.
Getty Images
Die Steilvorlage hatte CA Osasuna am Samstag geliefert, der Klub aus Pamplona rang dem scheinbar übermächtigen Real Madrid glücklich einen Punkt ab. Damit stand fest, dass Atletico mit einem Heimsieg gegen Vigo die Tabellenführung würde übernehmen können. Es kam allerdings anders.
Doch der Reihe nach: Die Partie begann mit einem Schock-Moment für die Rojiblancos, der den gesamten Matchplan über den Haufen werfen sollte. Barrios sah nach einer Attacke im Mittelfeld gegen Duran zunächst Gelb, nach Ansicht der Videobilder zückte Juan Martinez Munuera dann aber doch glatt Rot.
Atletico-Coach Diego Simeone war zu einer frühen Reaktion gezwungen, er brachte Kapitän Koke für Samuel Lino. Sein Team zog sich in der Folge zurück, lauerte nur noch auf Konter. Vigo, das zuvor erst einen Auswärtssieg in dieser Saison hatte feiern können, wusste mit dem Ballbesitz allerdings wenig anzufangen.
Die gefährlichste Annäherung kam dann zunächst von Marcos Alonso, der aus spitzem Winkel Oblak zu einer Parade zwang (36.). Kurz vor der Pause stand plötzlich Duran völlig frei am Fünfmeterraum, doch der Stürmer schlug neben den Ball (44.).
Borja Iglesias gleich mittendrin
Mit dem Seitenwechsel brachte Vigos Trainer Claudio Giraldez zwei frische Kräfte. Und speziell der Ex-Leverkusener Borja Iglesias sollte schnell in eine Hauptrolle schlüpfen: An der Strafraumkante wurde er von Europameister Le Normand getroffen – und ging theatralisch zu Boden. Es gab Elfmeter, den Iago Aspas zur umjubelten Führung verwandelte (68.).
Simeone zögerte nicht und brachte mit Sörloth, Correa sowie Gallagher frische Kräfte für die Aufholjagd. Es mangelte allerdings an Ideen, sodass ein langer Ball aus der eigenen Innenverteidigung die “Erlösung” bringen musste: Gimenez drosch den Ball nach vorne, wo Sörloth geschickt Starfelt aus dem Tritt brachte und links unten zum 1:1-Endstand einschoss (81.).
Durch das achte Remis im 24. Ligaspiel bleibt Atletico weiter einen Punkt hinter Stadtrivale Real, der ebenfalls eine Rote Karte und einen Elfmeter gegen sich gepfiffen bekam. Weiter geht es für Simeones Team am nächsten Samstag (18.30 Uhr, LIVE! bei kicker) beim FC Valencia, ehe das Copa-del-Rey-Halbfinale gegen Barcelona wartet. Vigo empfängt bereits am Freitag (21 Uhr) Osasuna.
Vor dem Rückspiel ist die Ausgangslage zwischen dem FC Porto und der AS Rom weiterhin völlig offen. Im Hinspiel kam es zu einem Remis, das die Römer in Unterzahl über die Zeit retteten.
Schiedsrichter Tobias Stieler (Mitte) erlebte einen ereignisreichen Arbeitstag in Porto.
IMAGO/NurPhoto
Für Portos neuen Coach Martin Anselmi war es das erste Spiel auf internationaler Bühne im europäischen Vereinsfußball. Mit dem späten 1:1 gegen Sporting hatte sein Team zuletzt Selbstvertrauen getankt, den Rückstand auf den Tabellenführer aber zugleich nicht verkürzen können.
Die Römer wiederum hatten jüngst mit 1:0 beim FC Venedig gewonnen, rangieren in der Serie A aber weiterhin im Tabellenmittelfeld. Der deutsche Legionär Hummels kehrte ins Aufgebot zurück, nahm beim Team von Trainer Claudio Ranieri allerdings zunächst auf der Bank Platz.
Dybala verletzt – Celik mit der Führung
Die Partie im Estadio do Dragao begann äußerst vielversprechend und hielt auf beiden Seiten bereits frühzeitig erste vielversprechende Gelegenheiten bereit. Während Porto einen Konter nicht sauber zu Ende spielte (5.), verpassten Dovbyk (11.) und Dybala (18.) auf der Gegenseite die Führung.
In der Folge rückte Schiedsrichter Tobias Stieler zunehmend in den Mittelpunkt des Geschehens, sah er sich doch dazu gezwungen, zahlreiche Ermahnungen und Verwarnungen auszusprechen. Bis zur Pause zückte der deutsche Referee gleich sechsmal die Gelbe Karte, der Spielfluss litt spürbar unter den zahlreichen Unterbrechungen. Zudem musste Dybala das Feld nach 40 Minuten angeschlagen verlassen.
Ganz ohne weiteres Highlight sollte der erste Abschnitt jedoch nicht enden – und plötzlich zappelte der Ball tatsächlich noch im Netz. Perez’ ungewollte Vorlage nutzte der aufgerückte Celik eiskalt zum 1:0 aus Roma-Sicht aus (45.+5).
Porto gleicht aus – Rom gerät in Unterzahl
Wie schon der erste Durchgang begann der zweite ebenfalls aussichtsreich, denn nach unter einer halben Minute scheiterte Rodrigo Mora aus der Drehung an Svilar. Weitere nennenswerte Aktionen ließen anschließend bis nach der Stundemarke auf sich warten – darunter eine Gelbe Karte für Cristante (63.), ein Distanzschuss von Pisilli (64.) und ein Kopfball von Cristante (66.).
Nahezu aus dem Nichts wendete sich das Blatt schließlich zugunsten der Hausherren, die in der 67. Minute ausglichen. Mouras Linksschuss aus der zweiten Reihe fälschte Baldanzi noch entscheidend und unhaltbar für Svilar ab – und es sollte noch schlimmer kommen für die Roma. Nur fünf Minuten später nämlich zückte der Referee die Gelb-Rote Karte, nachdem Cristante im Laufduell mit Fabio Viera zugelangt hatte.
In über 20-minütiger Unterzahl retteten die Italiener das Remis trotz Portos Schlussoffensive über die Zeit, sodass die Ausgangslage vor dem Rückspiel nächste Woche (Donnerstag, 18.45 Uhr) völlig offen ist. Für die beiden Teams geht es am Wochenende derweil erstmal auf nationaler Ebene weiter, wenn Porto in Faro (Sonntag, 19 Uhr) und Rom eine Stunde zuvor in Parma gastiert.